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Heute — 02. Februar 2026

Durchsuchungen wegen gewerbsmäßigen Waffenhandels in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern

02. Februar 2026 um 13:55

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Durchsuchungen aufgrund des Verdachts auf gewerbsmäßigen Waffenhandel

Hamburg (ots) – Ab 29. Januar 2026 haben Einsatzkräfte der Polizei und des Zolls in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 19 Objekte durchsucht und mehrere Waffen sowie Munition sichergestellt.

Tatablauf und Beteiligte

Die Durchsuchungen basieren auf umfangreichen Ermittlungen der Abteilung für Waffen- und Sprengstoffdelikte des Landeskriminalamtes Hamburg (LKA 7). Diese führten die Beamten zu neun Männern im Alter von 32 bis 61 Jahren, die im Verdacht stehen, gewerbsmäßig mit Waffen zu handeln, einschließlich solcher, die unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen könnten.

Durchsuchungen und sichergestellte Gegenstände

Am Donnerstagmorgen vollstreckten die Einsatzkräfte mehrere Durchsuchungsbeschlüsse, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg erlassen wurden. In diesem Rahmen wurden zehn Wohnobjekte (sechs in Hamburg, drei in Schleswig-Holstein und eins in Mecklenburg-Vorpommern), sechs Warenlager (vier in Hamburg und zwei in Schleswig-Holstein) sowie ein Kulturverein in Heimfeld durchsucht. Dabei stellten die Beamten unter anderem drei scharfe Pistolen, rund 4.000 Schuss Munition, elf Blend-/Rauchgranaten, einen Schalldämpfer und zwölf Schlagringe sicher. In einem Warenlager in Borstorf fand die Polizei zudem mutmaßliche Hehlerware, darunter hochwertige Kfz-Teile und Elektronikartikel.

Festnahmen und Haftanordnungen

Einen 43-jährigen Deutschen nahmen die Einsatzkräfte vorläufig fest, nachdem bei ihm zwei scharfe Schusswaffen gefunden wurden. Er wurde einem Haftrichter vorgeführt. Sechs weitere Tatverdächtige wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe gegen sie vorlagen.

Weitere Ermittlungsergebnisse

Im Rahmen der Ermittlungen kam es zu einem weiteren Durchsuchungseinsatz am Freitagabend in der Wohnung eines 61-jährigen deutschen Staatsangehörigen im Stadtteil Tonndorf. Die Beamten fanden zwei scharfe Schusswaffen sowie in einem Lager in Stockelsdorf rund 80 Schuss Schrotmunition und etwa 80 Gramm Ecstasy. Auch dieser Tatverdächtige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Ein 42-jähriger Deutscher wurde bereits am 24. Januar 2026 wegen des Verdachts des Ankaufs eines Sturmgewehrs festgenommen. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung in Heimfeld stellten die Polizisten einen geladenen Revolver sicher. Er wurde am 25. Januar 2026 einem Richter vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ.

Die gemeinsamen Ermittlungen des LKA 7 und der Staatsanwaltschaft Hamburg dauern an. Die mutmaßliche Hehlerware findet zudem Bezug zu einem Ermittlungskomplex des Harburger Einbruchsdezernats (LKA 182).

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Fahndung nach mutmaßlicher Geldwäscherin in Bremen

02. Februar 2026 um 11:25

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Öffentlichkeitsfahndung nach mutmaßlicher Geldwäscherin

Bremen (ots) – Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen fahnden nach einer bislang unbekannten Täterin, die in mehreren Geldwäschedelikten verwickelt ist.

Tatablauf und Beteiligte

Die Frau eröffnete im Jahr 2023 unter falscher Identität und mit einem verfälschten norwegischen Personalausweis drei Bankkonten. Hierbei wurden die Adressaufkleber auf dem Ausweis gefälscht, und eine angebliche Meldeadresse eingefügt. Mit diesen Konten nahm sie Gelder in einem fünfstelligen Bereich aus anderen Betrugsstraftaten entgegen.

Ermittlungsstand

Bei der Kontoeröffnung wurde ein Bild der Frau gemacht. Umfangreiche Ermittlungen führten jedoch bisher nicht zu ihrer Identifizierung. Die Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen bitten um Mithilfe und fragen: Wer kann Angaben zu der abgebildeten Person machen? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegen.

Bildunterschrift: Die mutmaßliche Geldwäscherin

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Mehrere Tatverdächtige nach Betrugsversuchen in Bremen-Osterholz gestellt

02. Februar 2026 um 10:10

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Mehrere Tatverdächtige nach Betrugstaten in Bremen festgenommen

Bremen (ots) – In der vergangenen Woche haben Einsatzkräfte der Polizei Bremen mehrere Tatverdächtige gefasst, die versucht hatten, durch verschiedene Betrugsmaschen ältere Menschen um ihr Geld zu bringen.

Tatablauf

Am Freitagnachmittag begleiteten zivile Einsatzkräfte einen 93 Jahre alten Mann in der Ortschaft Osterholz zu einer fingierten Geldübergabe. Der Senior war zuvor bereits mehrfach von einer Frau dazu gebracht worden, ihr Geld zu übergeben. Eine aufmerksam gewordene Bankmitarbeiterin hatte den Betrug erkannt und den Mann darauf hingewiesen. Bei der erneuten Geldübergabe ließ sich der 93-Jährige auf einen weiteren Versuch ein, diesmal in Begleitung der Einsatzkräfte.

Festnahme der Tatverdächtigen

Kurz nach der Übergabe des Geldes nahmen die Polizeibeamten zwei Frauen im Alter von 19 und 60 Jahren sowie einen 19-jährigen Mann fest. Das Trio wurde für weitere polizeiliche Maßnahmen vorübergehend zur Wache gebracht. Die Ermittlungen gegen sie dauern weiterhin an.

Polizeiwarnung

Die Polizei warnt vor den vielfältigen Betrugsmaschen und appelliert insbesondere an die Angehörigen, ältere Mitbürger zu sensibilisieren. Es wird geraten, keine Fremden in die Wohnung zu lassen und sich am Telefon nicht unter Druck setzen zu lassen. Legen Sie auf und geben Sie auf keinen Fall Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Diebstahl von 76 Schmuckartikeln und Parfüm im Hamburger Hauptbahnhof – 62-Jährige festgenommen

02. Februar 2026 um 07:20

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Diebstahl im Hamburger Hauptbahnhof: 76 Gegenstände entwendet

Hamburg (ots) – Am 01. Februar 2026 soll eine 62-jährige Frau mehrere Schmuckartikel und ein Parfüm im Hamburger Hauptbahnhof gestohlen haben. Der geschätzte Wert des Diebesguts beläuft sich auf über 1.000 Euro.

Tatablauf

Nach Angaben der Ermittler in Hamburg entnahm die Tatverdächtige gegen 15:25 Uhr insgesamt 75 Schmuckartikel im Wert von mindestens 949,05 Euro aus einem Modeschmuckladen. Diese versteckte sie in einer zuvor entwendeten Handtasche.

Festnahme und Sicherstellung des Diebesguts

Eine Mitarbeiterin des Ladens beobachtete die Tat und informierte einen Sicherheitsdienst in der Wandelhalle des Bahnhofs. Die Sicherheitsmitarbeiter konnten die Verdächtige nach dem Verlassen des Geschäfts festhalten, bis die Bundespolizei eintraf.

Das gestohlene Diebesgut wurde in der entwendeten Handtasche gefunden und an eine Mitarbeiterin des Modeschmuckladens zurückgegeben. Es war größtenteils noch verkaufsfähig.

Zusätzliche Funde und Ermittlungen

Bei der Durchsuchung der Frau stellte die Bundespolizei ein hochwertiges Parfüm im Wert von 193 Euro sicher. Ersten Ermittlungen zufolge wurde dieses gegen 13:28 Uhr aus einer nahegelegenen Parfümerie gestohlen. Auch dieses Parfüm konnte an die Parfümerie zurückgegeben werden.

Die Frau, die nicht alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss stand, äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erhielt sie einen Platzverweis für den Hamburger Hauptbahnhof.

Gegen die polizeilich bekannte Tatverdächtige mit Wohnsitz in Hamburg wurden zwei Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen übernimmt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg.

Bildunterschrift: Stehlgut

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Mann mit Schnittverletzungen in städtischer Obdachlosenunterkunft in Rotenburg gefunden

02. Februar 2026 um 02:30

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Polizeieinsatz in städtischer Obdachlosenunterkunft

Rotenburg (Wümme) (ots) – Am Samstagnachmittag meldete sich die Polizei zu einem Vorfall mit einer verletzten Person in der städtischen Obdachlosenunterkunft Hemphöfen.

Gegen 16:20 Uhr trafen die Einsatzkräfte auf einen 23-jährigen Bewohner, der stark blutete. Er wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht, konnte jedoch bislang nicht von der Polizei befragt werden.

Ermittlungen und Tatverdächtiger

Nach den bisherigen Ermittlungen stammen die Verletzungen vermutlich von einem unbekannten scharfen Gegenstand. Hinweise deuten auf vorherige Streitigkeiten zwischen dem Opfer und weiteren Personen hin, die nicht in der Unterkunft leben.

Die Polizei leitete umgehend umfangreiche Ermittlungen wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung ein und führte am Tatort Arbeiten durch. In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Verden wurden erste Maßnahmen gegen einen potenziellen 39-jährigen Tatverdächtigen umgesetzt. Die genauen Umstände und Hintergründe des Vorfalls sind noch nicht abschließend geklärt.

Zusätzliche Vorfälle

Eine Person, die die polizeilichen Maßnahmen störte, wurde in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen sind weiterhin im Gange.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Gestern — 01. Februar 2026

Ladendiebstahl im Hamburger Hauptbahnhof – gesuchte Frau festgenommen

01. Februar 2026 um 10:05

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Per Haftbefehl gesuchte Frau beim Ladendiebstahl festgenommen

Hamburg (ots) – Am 31.01.2026 wurde eine gesuchte Frau im Hamburger Hauptbahnhof von Bundespolizisten festgenommen.

Tatablauf und Festnahme

Gegen 15.50 Uhr entwendete die 29-jährige Frau in einem Supermarkt im Hauptbahnhof verschiedene Lebensmittel und Spirituosen im Wert von über 56 Euro. Ein Kaufhausdetektiv beobachtete den Diebstahl und hielt die Beschuldigte bis zum Eintreffen der Bundespolizisten fest.

Feststellung des Diebesguts

Die Beamten fanden das Diebesgut sowohl in ihrer Jacke als auch in einem Rucksack, den die Frau mitführte. Nach einer Überprüfung der Personaldaten stellte sich heraus, dass gegen sie ein Haftbefehl vorlag.

Details zum Haftbefehl

Die Frau, die die ruandische Staatsangehörigkeit hat, wurde seit dem 29. Januar 2026 wegen nicht gezahlter Geldstrafe in Höhe von 3.300 Euro gesucht. Des Weiteren hatte sie eine Ladung zum Strafantritt ignoriert, weshalb nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 110 Tagen auf sie zukommt.

Weitere Maßnahmen

Nach ihrer Festnahme wurde die 29-Jährige zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof gebracht. Ein Arzt stellte ihre Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Frau in eine Haftanstalt überstellt. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls wurde gegen sie eingeleitet, und die Ermittlungen werden von der Bundespolizeiinspektion Hamburg fortgeführt.

Bildunterschrift: Eine Bundespolizeistreife im Hamburger Hauptbahnhof – Symbolfoto: Bundespolizei –

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TV-Kritik Reformblockade wegen des „Verhetzungspotentials von rechts und links“

30. Januar 2026 um 14:34

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Vize-Kanzler Lars Klingbeil (SPD) lieferte beachtliche Erklärungen für den Reformstau.

Wie eine Runde von KI-generierten Avataren dreschen die üblichen Verdächtigen bei Maybrit Illner altbekannte Phrasen zum Reformstillstand im Lande. Doch dann kommt plötzlich eine neue Wahrheit auf den Tisch: Die Opposition ist schuld.

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Personeller Wechsel in der Polizeistation Holle zur Stärkung der Einsatzfähigkeit

31. Januar 2026 um 03:45

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Personeller Wechsel in der Polizeistation Holle

Hildesheim (ots) – Ab dem 01. Februar 2026 findet ein personeller Wechsel in der Polizeistation Holle statt. Die Station wird künftig im Rahmen eines Rotationsprinzips mit Beamten aus der Polizeistation Bockenem besetzt.

Ziel des Wechsels

Die Polizei Bad Salzdetfurth verfolgt mit dieser Maßnahme das Ziel, die Einsatzfähigkeit und Flexibilität der Polizeistation Holle zu stärken sowie den fachlichen Austausch innerhalb der Organisation zu fördern.

Öffnungszeiten und Erreichbarkeit

Die polizeiliche Präsenz sowie die Erreichbarkeit für die Bürgerinnen und Bürger bleiben uneingeschränkt gewährleistet. Die Polizeistation bleibt weiterhin zu den bekannten Zeiten geöffnet und steht für sicherheitsrelevante Anliegen zur Verfügung.

Änderungen im Personal

POK Schuster, der bislang in der Polizeistation Holle tätig war, übernimmt neue Aufgaben in der Polizeistation Bockenem.

Aufgaben des Polizeikommissariats

Der Einsatz- und Streifendienst des Polizeikommissariats Bad Salzdetfurth ist rund um die Uhr für die Flächenpräsenz sowie die Interventionsfähigkeit im gesamten Zuständigkeitsbereich und somit auch für die Gemeinde Holle verantwortlich.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Einbruch in Tankstelle in Hannover-Bemerode – Polizei nimmt drei Tatverdächtige fest

31. Januar 2026 um 00:45

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Polizei Hannover nimmt drei Tatverdächtige nach Tankstelleneinbruch fest

Hannover (ots) – Die Polizei Hannover hat am Freitag, den 30. Januar 2026, drei mutmaßliche Einbrecher vorläufig festgenommen. Diese stehen im Verdacht, in eine Tankstelle im Stadtteil Bemerode eingebrochen zu sein.

Tatablauf

Nach bisherigen Erkenntnissen brachen zwei 18-Jährige und ein 19-Jähriger in den frühen Morgenstunden gegen 02:30 Uhr in eine Tankstelle an der Brabeckstraße ein. Die Tatverdächtigen entwendeten mehrere Gegenstände aus dem Warensortiment der Tankstelle und flohen anschließend zu Fuß vom Gelände.

Polizeiliche Maßnahmen

Unverzüglich entsandte die Polizei mehrere Streifenwagen, um nach den Tätern zu fahnden. Die Einsatzkräfte verfolgten Spuren im Schnee, die bis zu einem Wohnhaus führten. Vor Ort trafen die Polizeikräfte auf die mutmaßlichen Täter und fanden bei einer Durchsuchung das Diebesgut, das sie beschlagnahmten.

Ermittlungsstand

Die Polizei Hannover hat ein Ermittlungsverfahren wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft Hannover hat nach der vorläufigen Festnahme gegen die 18- und 19-jährigen Tatverdächtigen Untersuchungshaft angeregt.

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Friedlicher Protest gegen Parteiveranstaltung in Bleckede – Polizei leitet Strafverfahren ein

30. Januar 2026 um 22:15

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Friedlicher Protest gegen Parteiveranstaltung in Bleckede

Lüneburg (ots) – Am 30. Januar 2026 nahmen mehr als 600 Menschen an einer friedlichen Protest-Demonstration gegen eine Parteiveranstaltung in Bleckede teil.

Verlauf der Demonstration

Die Polizei begleitete die Versammlung bis zu einem Protestort in der Nähe des „Bleckeder Hauses“ und sorgte für einen störungsfreien Ablauf sowohl der Demonstration als auch der Veranstaltung bis in die Abendstunden.

Unfriedliche Handlungen

Im Umfeld der friedlichen Versammlung ereigneten sich jedoch unfriedliche Handlungen, als mehr als 70 Personen versuchten, in einen von der Polizei gesperrten Bereich zu gelangen. Teils vermummte Demonstranten wurden mehrfach von den Einsatzkräften abgedrängt. Parallel dazu kam es zu Schneeballwürfen auf die Polizei und die vorbeifahrenden Veranstaltungsteilnehmer.

Ermittlungen

Die Polizei leitete gegen mehrere Personen Strafverfahren wegen Landfriedensbruchs, Widerstands und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte sowie weitere Ordnungswidrigkeiten ein.

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Durchsuchungen wegen unerlaubtem Anbau von Cannabis in Meiborssen und Festnahmen vorgenommen

30. Januar 2026 um 18:00

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Durchsuchungsmaßnahmen wegen illegalen Cannabis-Anbaus

Holzminden/Meiborssen (ots) – Am Freitag, dem 30. Januar 2026, führten Polizeikräfte in Meiborssen Durchsuchungen in zwei Objekten durch, nachdem Hinweise auf einen unerlaubten Anbau von Cannabis eingegangen waren.

Durchsuchungen und Festnahmen

Um 06:00 Uhr vollstreckten die Beamten zwei Durchsuchungsbeschlüsse. In einem der Objekte bestätigte sich der Verdacht, und es wurden etwa 200 Cannabis-Pflanzen sichergestellt. Im zweiten Objekt entdeckten die Polizisten eine Anlage, die zur Vorbereitung für den Cannabis-Anbau genutzt werden sollte.

Ermittlungen und weitere Schritte

Während der Maßnahmen wurde ein 53-jähriger Mann festgenommen und zur Dienststelle nach Holzminden gebracht. Zudem konnte ein 34-jähriger Mann, der ebenfalls mit dem unerlaubten Anbau in Verbindung stand, im Bereich Harburg vorläufig festgenommen werden.

Die Ermittlungen der Polizei Holzminden dauern an. Die Staatsanwaltschaft Hildesheim prüft derzeit die Voraussetzungen für die Beantragung eines Untersuchungshaftbefehls.

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Pro-kurdische Demonstration in Nienburg mit etwa 380 Teilnehmern durchgeführt

30. Januar 2026 um 16:50

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Pro-kurdische Demonstration in Nienburg

Nienburg (ots) – Am Freitag, den 30. Januar 2026, fand in der Innenstadt von Nienburg eine angemeldete pro-kurdische Demonstration unter dem Motto „Defend Rojava“ statt.

Verlauf der Veranstaltung

Die Demonstration zog rund 380 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an. Sie begann mit einer Vorlesung auf dem Bahnhofsvorplatz und führte über die Wilhelmsstraße zum Goetheplatz, weiter entlang der Hafenstraße bis zur Kreuzung Lange Straße und schließlich zur langen Straße bis zum Kirchplatz, wo die Abschlusskundgebung stattfand.

Polizeibegleitung und Verkehr

Die Polizei begleitete den Aufzug vor Ort. Während der Veranstaltung kam es zu leichten Beeinträchtigungen des Verkehrs.

Veranstaltungsbilanz

Die Veranstaltung verlief insgesamt friedlich und störungsfrei. Es wurden keine Straftaten oder Zwischenfälle gemeldet.

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Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Eimsbüttel – 31-Jähriger vorläufig festgenommen

30. Januar 2026 um 13:45

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Polizei nimmt 31-Jährigen nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Eimsbüttel vorläufig fest

Hamburg (ots) – Am 29. Januar 2026, um 15:25 Uhr, wurde ein 31-Jähriger von der Polizei vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, einen 25-Jährigen in einem Imbiss mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben.

Tatablauf

Der Tatverdächtige betrat ein Schnellrestaurant im Stadtteil Eimsbüttel und begab sich direkt in den Tresenbereich. Dort verletzte er unvermittelt einen 25-jährigen Angestellten mit einem Stich in den Bauch und flüchtete anschließend aus dem Lokal. Zeugen alarmierten umgehend den Notruf.

Folgen für den Verletzten

Rettungskräfte der Feuerwehr transportierten den schwer verletzten Mann in ein Krankenhaus. Nach einer Notoperation besteht für ihn keine Lebensgefahr mehr.

Ermittlungen und Festnahme

Mehrere Funkstreifenwagen kamen schnell zum Einsatz und leiteten Fahndungsmaßnahmen ein. Dabei erhielten sie Informationen, die den Tatverdächtigen als ehemaligen Mitarbeiter des Restaurants identifizierten. Am späten Nachmittag wurde der 31-Jährige an seiner Wohnanschrift im Stadtteil Langenhorn vorläufig festgenommen. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Polizeibeamten mehrere Beweismittel.

Aktueller Ermittlungsstand

Das Landeskriminalamt (LKA 133), welches für Körperverletzungsdelikte zuständig ist, übernahm die ersten Ermittlungen. Diese werden nun von der Mordkommission (LKA 41) in enger Abstimmung mit der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft weitergeführt. Der 31-jährige Afghane wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Untersuchungsgefängnis überstellt, und ein Richter hat mittlerweile einen Haftbefehl erlassen. Die Ermittlungen dauern an.

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Wegen der Landtagswahlen Söder bezweifelt, daß es in diesem Jahr zu Reformen kommt

30. Januar 2026 um 06:14

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Frustriert über den Reformunwillen von CDU und SPD: CSU-Chef Markus Söder.

Nach dem Koalitionsausschuß befürchtet CSU-Chef Söder, daß auch in diesem Jahr Reformen ausbleiben. Aus Angst vor den fünf Landtagswahlen wollten CDU und SPD lieber nichts ändern.

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Zunahme von Extremismus in Deutschland erfordert verstärkte Ermittlungsressourcen und rechtliche Maßnahmen

22. März 2025 um 11:20

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DPolG Niedersachsen: Verfassungsschutz und Polizei im Kampf gegen rechte und linke Gewalt stärken

Hannover – Der Anstieg rechtsmotivierter Gewalt in Deutschland wird von der DPolG Niedersachsen als besorgniserregend angesehen. Er zeigt eine alarmierende Tendenz, die unser gesellschaftliches Klima belastet. Gleichzeitig muss auch die Bedrohung durch linksmotivierte Gewalt im Fokus bleiben, weil beide Formen des Extremismus den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Werte unserer Demokratie gefährden.

Das kürzlich veröffentlichte Urteil gegen die linksextremistische Lina Engel, das jetzt der Bundesgerichtshof bestätigt hat, verdeutlicht die Notwendigkeit, jegliche Form von Extremismus mit aller Konsequenz zu verfolgen. Der BGH hat klarstellend betont, dass linke und rechte Straftaten gleichermaßen verwerflich sind und eine ernsthafte Bedrohung für unsere Gesellschaft darstellen.

Patrick Seegers, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Niedersachsen, äußerte: „Die Ränder des politischen Spektrums dürfen nicht die Mitte dominieren und dadurch unsere Demokratie untergraben. Es ist an der Zeit, dass die demokratische Gesellschaft für ihre Werte einsteht, die uns vereinen. Jeglicher Extremismus hat keinen Platz in unserem Land.“ Seegers betonte auch: „Wir müssen den Blick weiterhin schärfen, statt auf beiden Augen blind zu sein.“

Notwendige Maßnahmen zur Bekämpfung des Extremismus

Um diesen Herausforderungen effektiv begegnen zu können, ist es unerlässlich, dass die Ermittlungsbehörden mehr Personal, Kompetenz und rechtliche Möglichkeiten erhalten. Nur so können wir sowohl auf die akuten Bedrohungen reagieren als auch präventiv gegen diese gefährlichen Ideologien angehen.

Zu den notwendigen Maßnahmen zählen:

  • Erhöhung der personellen Ressourcen in den Sicherheitsbehörden, um intensivierte Ermittlungen und Präventionsmaßnahmen zu ermöglichen.
  • Ausbildung und Fortbildung der Einsatzkräfte, um die Sensibilität für extremistische Bedrohungen zu schärfen – sowohl von rechts als auch von links.
  • Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen, um eine schnellere und effektivere Verfolgung extremistischer Straftaten sicherzustellen.

Seegers fordert abschließend: „Niemand braucht jetzt politische Moralisten. Was wir benötigen, ist solide Politik, mit dem Willen, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen und dadurch unsere Demokratie zu stärken. Nur durch ein gemeinsames Handeln können wir Extremismus in jeglicher Form entschlossen entgegentreten.“

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Polizei nimmt psychisch auffälligen Mann nach Drohung mit Gewalttaten fest

20. Februar 2025 um 18:05

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Bedrohungslage durch psychisch auffällige Person in Buchholz

Buchholz in der Nordheide (ots) – Am Vormittag äußerte ein polizeilich als psychisch auffällig bekannter Mann gegenüber einer Bekannten, dass er vorhabe, mehrere Menschen zu verletzen.

Nach erfolgter Anzeigenerstattung bei der Polizeiinspektion Harburg wurden sofortige Ortungs- und Fahndungsmaßnahmen nach dem 28-Jährigen eingeleitet. Diese Maßnahmen ergaben, dass sich der Mann im Bereich Neu Wulmstorf aufhielt.

Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung konnte die Person auf Hamburger Gebiet „Im Fischbeker Heidbrook 2B“ beim dortigen REWE-Markt durch Polizeikräfte der Landespolizei Hamburg angetroffen und vorläufig festgenommen werden.

Zwecks weiterführender Maßnahmen wurde der 28-Jährige dem Gewahrsamsbereich der Polizeiinspektion Harburg zugeführt. Weder durch den Beschuldigten noch durch den polizeilichen Einsatz kamen Dritte zu Schaden. Die Ermittlungen im vorliegenden Sachverhalt dauern aktuell noch an.

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