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Gestern — 05. Juni 2026

Bonner Nordbrücke hat für Schnieder „absolute Priorität“

05. Juni 2026 um 14:14
dpa

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Die vielbefahrene Bonner Nordbrücke ist dicht, für den regionalen Autoverkehr eine erhebliche Belastung. Ob sie noch einmal freigegeben werden kann, ist derzeit weiter unklar.

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Weltrekordfahrt: Zwei Münsterländer bleiben 107 Stunden mit dem Ballon in der Luft

05. Juni 2026 um 13:30

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Tagelang im Gasballon über den Wolken, der Proviant fast aufgebraucht: Axel Hunnekuhl und Andreas Zumrode trotzen Schlafmangel, Enge und überraschenden Herausforderungen – und landen mit einer außergewöhnlichen Geschichte zurück auf festem Boden.

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Aus für milliardenschweren Opernhaus-Neubau in Düsseldorf

05. Juni 2026 um 12:32
dpa

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Das teure Neubauprojekt galt als umstritten. Jetzt zieht die Stadtspitze die Reißleine. Das Geld wird auch in der Stadtkasse von Düsseldorf knapp.

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Razzien nach Angriff auf Polizei bei Feier von Großfamilie

05. Juni 2026 um 04:39
dpa

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Nach einem Angriff auf Polizisten bei einer Familienfeier in Leverkusen durchsucht die Polizei mehrere Objekte. Drei mutmaßliche Rädelsführer stehen im Fokus der Ermittlungen.

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Gelsenkirchener Millionen-Coup: Erste Klagen starten

05. Juni 2026 um 03:00
dpa

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Es war ein filmreifer Einbruchs-Coup mit hoher Millionen-Beute. Geschädigte Kunden verklagen jetzt die Gelsenkirchener Sparkasse. Der juristische Kampf ums Geld dürfte Jahre dauern.

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Gewitter und Hagel in Niedersachsen, Tornado-Gefahr in NRW: Wie lang das Unwetter anhält

04. Juni 2026 um 08:08

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Der Deutsche Wetterdienst warnt vor ungemütlichen Tagen zwischen Nordsee und Harz. Am Donnerstag herrscht Unwettergefahr, auch danach bleibt es ungemütlich. Die Wetteraussichten.

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Netflix zeigt Podolski privat – Ehekrise inklusive

04. Juni 2026 um 03:15
dpa

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Die neue Netflix-Doku „Poldi“ zeigt Lukas Podolski nicht nur als Fußballstar, sondern auch als Familienmensch – mit Einblicken, die selbst langjährige Fans überraschen dürften.

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Prognose: Immer mehr Flüssigerdgas-Transporte nach Europa

04. Juni 2026 um 02:30
dpa

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Energieexperten erwarten: Bis 2029 soll Flüssigerdgas mehr als die Hälfte des Gasaufkommens in West- und Zentraleuropa ausmachen. Im weltweiten LNG-Handel mischen auch deutsche Energiekonzerne mit.

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Rheinmetall wird reine Waffenschmiede - zumindest fast

03. Juni 2026 um 14:43
dpa

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Rheinmetall ist bekannt als Hersteller von Panzern, Artillerie, Flugabwehr-Geschützen und Munition. Doch die Firma ist auch als Kfz-Zulieferer tätig. Noch.

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Nach Großeinsatz in Dortmund: Das ist über den Tatverdächtigen bekannt

03. Juni 2026 um 13:15
dpa

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Nach dem Schuss auf einen Polizeibeamten hat sich ein 51-Jähriger stundenlang mit seinen drei Kindern in einer Wohnung verschanzt. Nun wird gegen den vorbestraften Mann wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt.

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Verdi kündigt neue bundesweite Warnstreiks im Handel an

03. Juni 2026 um 12:45
dpa

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Schon wieder Warnstreiks: In den laufenden Tarifverhandlungen erhöht die Gewerkschaft den Druck auf die Arbeitgeber im Handel - mit Kundgebungen in mehreren Städten.

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NRW-Klimainstitut: Industrie soll bei Dunkelflaute abgeregelt werden

03. Juni 2026 um 07:00

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Gerade Nordrhein-Westfalen, einer der wichtigen Industriestandorte Deutschlands, soll dem Klimawahn geopfert werden. Das Wuppertal Institut, welches direkt dem grün geführten Wirtschaftsministerium des Bundeslands unterstellt ist, fordert dazu auf, bei Dunkelflauten einfach die Industrie abzuregeln. Aber die AfD soll eine Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland sein?

Ein Kommentar von Heinz Steiner

In Nordrhein-Westfalen zeigt es sich wieder einmal deutlich, dass im Falle grüner Regierungsbeteiligungen zur Not eben auch die Klimawahnpläne wichtiger sind als die wirtschaftliche Entwicklung. Während man also einerseits davor warnt, dass eine Beteiligung der Alternative für Deutschland (AfD) so schlecht für die Bundesrepublik als Wirtschaftsstandort sei, sind es nämlich gerade die Ökosozialisten der Grünen, die dem Standort tatsächlich schaden.

Das aktuellste Beispiel ist die irrsinnige Empfehlung des Wuppertal Instituts über eine Studie, wonach man bei Dunkelflauten und damit bei einer Unterversorgung mit Strom mangels Wind und Sonne eben die Industrie und notfalls auch private Verbraucher abregeln solle. Dies, bevor man überhaupt daran denkt, Backup-Kraftwerke einspringen zu lassen. Dieses Institut, welches dem Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalens – und damit der Grünen Mona Neubaur (Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes) – unterstellt ist, fordert dies tatsächlich ein. Und zwar in der (bezeichnenderweise von Greenpeace in Auftrag gegebenen) Studie mit dem Titel „Flexibilität statt fossiles Gas“.

Das bisherige Modell einer dauerhaft hohen und gleichmäßigen Stromabnahme durch die Industrie, welche den Netzbetreibern Planungssicherheit verschaffte und den Unternehmen günstigere Tarife, soll nach den Vorschlägen des Instituts ein Ende haben. Denn diese sogenannte „Bandlast“ würde gegenüber der sogenannten „Demand Response“ nämlich „negative Anreize“ setzen. Weil Wind und Sonne nämlich unregelmäßig Strom liefern, müsse sich eben die Wirtschaft anpassen, so die Kernforderung.

Dieser ökosozialistische Wahn, der seit der Ampel-Regierung auch von der Bundesnetzagentur unterstützt wird, stellt jedoch die Industrie unter die Knute des Klimawahns. Anstatt die ohnehin schon Zusatzkosten (auch fürs Nicht-Produzieren) verursachenden Backup-Gaskraftwerke anzuschalten, sollen die Unternehmen eben ihre Produktion herunterfahren. Nun, bei solchen Forderungen müsste man der Industrie wohl lange Winterferien verordnen, weil es in der kalten Jahreszeit eben nicht genügend Strom durch Wind und Sonne gibt. Ausgeglichen werden sollen die wirtschaftlichen Schäden dann durch Subventionen.

Jawohl, der Steuerzahler (also auch die Unternehmen, die tatsächlich noch so masochistisch sind und in Deutschland produzieren) soll also für die finanziellen Schäden aufkommen, welche die Klimawahnsinnigen mit ihren Abregelungsfantasien verursachen. Das sind Ideen, auf die man eigentlich nur kommen kann, wenn man von der Realwirtschaft und der Wirtschaftspolitik absolut keine Ahnung hat, sondern lediglich abstrusen Ideen auf dem Papier folgt. Denn Unternehmen müssen dann produzieren, wenn sie entsprechende Aufträge haben, und auch Liefertermine einhalten.

Doch weil die Abregelung der Wirtschaft im Ernstfall nicht ausreicht, soll die Ausrollung von „Smart Metern“ weiter vorangetrieben werden. Eine Messung der Last jede Viertelstunde soll demnach „zur Steuerung genutzt werden können“. Oder, auf gut Deutsch gesagt: Wenn die Industrie nicht genügend abregelt, wird’s eben auch bei den Privathaushalten dunkel. Und das alles natürlich „fürs Klima“. Wenn der Arbeitsplatz wegen solcher Irrsinnsmaßnahmen wegfällt und die eigene Wohnung im Winter täglich stundenlang ohne Stromversorgung ist, dürfen die Betroffenen dann ganz herzlich allen Wählern der Grünen und deren Steigbügelhaltern an der Macht (also SPD, Union, Linke und FDP) dafür danken. Denn mit der AfD in Regierungsverantwortung wäre ja Deutschland als Wirtschaftsstandort in Gefahr…

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Streit eskaliert: Zwei Männer schwer verletzt – Polizei riegelt Innenstadt in Herten ab

15. Februar 2025 um 18:11
dpa

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Drei Männer geraten heftig in Streit – vor einem Café in der Innenstadt von Herten in Nordrhein-Westfalen. Ein mutmaßlicher Täter wird festgenommen.

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