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Gestern — 25. Juli 2026

SCHWEDEN: Warnung vor nicht zu mehr stoppender Islamisierung

25. Juli 2026 um 08:59

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Die Kriminalität ausländischer Banden konnte deutlich gesenkt werden, aber die Islamisierung Schwedens bleibt ein großes Problem. Das ist die Kernaussage eines Interviews, das die Nachrichtenseite „Samnytt“ mit Maria Rosander, der Vorsitzenden der patriotischen Partei Schwedendemokraten in Uppsala, geführt hat. Rosander kann auch auf eine 17-jährige Erfahrung als Polizeibeamtin zurückblicken.

Schweden: Bandenkriminalität reduziert, aber Gefahr der Islamisierung bleibt

Als Ursachen für den Rückgang der Bandenkriminalität nannte Rosander härtere Strafen, ausgeweitete Überwachung, verbesserte Zusammenarbeit zwischen den regionalen Polizeibehörden und verstärkten Einsatz verdeckter Maßnahmen. Verdächtige junge Bandenmitglieder können nun vor der Begehung von Straftaten abgefangen werden. „Aus polizeilicher Sicht ist es wie Tag und Nacht“, sagte sie zu den veränderten Rahmenbedingungen der Polizeiarbeit.

Für Rosander, die bei der EU-Wahl 2024 nur knapp einen Sitz im Europaparlament verpasste, gibt es aber nach wie vor ein großes Problem, nämlich die voranschreitende Islamisierung Schwedens. Für sie ist die Moschee in Uppsala …

„… so etwas wie ein Symbol für Segregation, für ehrbezogene Unterdrückung und die Ungleichbehandlung von Männern und Frauen“.

Sie berichtete auch, weibliche Beamte würden oft zugunsten männlicher Kollegen ignoriert werden und in stark von der Abschottung betroffenen Gebieten würden Mädchen vom öffentlichen Leben ferngehalten.

Rosander warnte eindringlich, dass die Islamisierung bald nicht mehr gestoppt werden könne:

„Wir lassen die Islamisierung so weit vordringen, dass wir irgendwann nicht mehr Nein sagen können. Die Gesellschaft wird von innen heraus zerfressen.“

Als Maßnahmen gegen die Islamisierung forderte sie ein Bauverbot für neue Moscheen, Einschränkungen für das Tragen von Niqab und Burka in der Öffentlichkeit sowie ein Kopftuchverbot für Kinder. Außerdem lehnt sie den Begriff der Integration ab. „Ich finde, wir sollten von Assimilation sprechen“, sagte sie.

Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

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Schweden stoppt elf Offshore-Windparks wegen Militärbedenken

22. Juli 2026 um 13:00

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Nur zwei von insgesamt 13 geplanten Offshore-Windkraftprojekten in Schweden wurden genehmigt. Offiziell werden seitens der schwedischen Regierung Sicherheitsbedenken des Militärs als Grund angeführt. Für die Betreiber sind das weitere Unsummen an verschwendeten Geldern.

Die schwedische Regierung hat elf von 13 geplanten Offshore-Windparks die Genehmigung verweigert. Lediglich zwei Meeres-Windparks sowie eine Erweiterung an Land erhielten grünes Licht. Stockholm begründet dieses Durchgreifen mit der nationalen Verteidigung und massiven militärischen Sicherheitsbedenken im strategisch sensiblen Ostsee- und Nordseeraum. Die großflächige Schädigung der Meeresbiologie für die Flatterstromproduktion spielt demnach weniger eine Rolle als die allgegenwärtige Panikmache vorm bösen Iwan.

Genehmigt wurde demnach lediglich das Projekt „Fyrskeppet“ im südlichen Bottnischen Meerbusen – allerdings nur mit rund der Hälfte der ursprünglich beantragten 187 Turbinen. Ebenfalls durchgewunken wurde das schwimmende Projekt „Vidar“ an der schwedischen Westküste mit 75 Windrädern. An Land darf der norwegische Staatskonzern Statkraft die Erweiterung „Hästliden“ umsetzen. Zusammen sollen diese Anlagen in der Theorie jährlich bis zu 19 Terawattstunden Strom liefern. Natürlich nur dann, wenn auch tatsächlich der Wind weht, oder die Anlagen nicht zwangsabgeregelt werden müssen.

Für elf weitere gigantische Vorhaben im Bottnischen Meerbusen sowie vor Westschweden bedeutete der Regierungsbeschluss das endgültige Aus. Die Absage setzt einen Trend fort: Bereits im November 2024 blockierte die schwedische Regierung 13 geplante Ostsee-Projekte mit einer Gesamtleistung von rund 30 Gigawatt. Das schwedische Militär warnt seit Langem eindringlich vor den Auswirkungen dieser gigantischen Turbinenfelder. Diese Anlagen stören nämlich die Radaraufklärung, erschweren Einsätze der Marine und schwächen das Frühwarnsystem im Umfeld der russischen Exklave Kaliningrad.

Schweden ist damit keineswegs allein. Auch in den USA und Großbritannien geraten diese Projekte zunehmend unter Beschuss oder werden wegen der Bedenken der Militärs gestoppt. Die US-Regierung fror unlängst Pachtverträge für im Bau befindliche Offshore-Großprojekte aufgrund von Gefahren für die nationale Sicherheit ein. Das Pentagon blockiert landesweit über 150 Windkraftanlagen, da die riesigen Rotorblätter auf den Radarschirmen für gefährliches Rauschen sorgen und die Erkennung von feindlichen Drohnen unmöglich machen. Die massiven Stahltürme und drehenden Rotoren reflektieren elektromagnetische Strahlung derart stark, dass die militärischen Radarsysteme regelrecht geblendet werden und echte Bedrohungen auf den Bildschirmen nicht mehr erkannt werden können.

Für die Windkraftindustrie bedeutet der späte Stopp einen enormen finanziellen Verlust. Die abgelehnten Projekte befanden sich seit Jahren in der Entwicklung. Die Investoren verbrannten zweistellige Millionenbeträge für nutzlose Machbarkeitsstudien und Umweltprüfungen. Die verantwortlichen Minister räumten in einem Beitrag für die Tageszeitung Expressen freimütig ein, dass das bisherige Modell der Genehmigungsverfahren einer Lotterie glich und völlig unbrauchbar war. Die Unternehmen wählten Standorte bislang eigenständig aus und ignorierten sicherheitspolitische Bedenken. Künftig soll der Staat im Rahmen von Auktionen vorab diktieren, in welchen Zonen überhaupt noch gebaut werden darf.

Drastisch gestiegene Baukosten, Lieferkettenengpässe und schrumpfende Fördergelder bzw. Preisstützungen machen solche Offshore-Projekte ohnehin längst unrentabel. Branchengrößen mussten bereits Milliardenbeträge abschreiben. Denn auch wenn der Wind vielleicht kostenlos weht – die gesamte Infrastruktur rund um solche Windparks kostet Unsummen. Und dafür, dass die tatsächliche Stromausbeute am Ende bei etwa 20 bis 25 Prozent der theoretischen Maximalkapazität liegt und die Windkraftwerke bei Überproduktion einfach abgeregelt werden müssen, um die Stromnetze stabil zu halten, sind die Ertragsaussichten ohne Mindestpreisgarantien ziemlich düster.

(Auszug von RSS-Feed)
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