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Heute — 13. Juni 2026

Sicherheitsunternehmen: Muslime bewachen Deutsche vor Muslimen 

12. Juni 2026 um 22:05

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+ Neue Linie in Teheran: Iran verändert seine regionale Abschreckung + Präsident Trump bestätigt umfassendes Abkommen zwischen USA und Iran + SPANIEN: Nach Gruppenvergewaltigung von 12-Jähriger – Mitschüler bekommen nur Schulverweis + Nordirische Ministerin Michelle O’Neill verurteilt Unruhen in Belfast als „reinen Rassismus in seiner übelsten Form“  + Merck kauft sich aus Gardasil-Prozessen um $50 Millionen frei + Österreichs Pleite: Politikversagen multipliziert mit Asylkosten +

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Ab Montag beginnen EU-Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau

Mehr als zwei Jahre hat es gedauert, doch nun kann es losgehen: Die EU startet ihre Beitrittsgespräche mit der Ukraine und Moldau. Möglich ist dies nun, da Ungarns neue Regierung die Blockade-Politik beendet hat.

Die EU wird am kommenden Montag die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau beginnen. Wie die derzeitige zyprische Ratspräsidentschaft mitteilte, haben die Mitgliedstaaten nach dem Ende der ungarischen Blockade einen gemeinsamen Standpunkt zum ersten Verhandlungsabschnitt vereinbart und damit die notwendigen Vorbereitungen abgeschlossen. Weiterlesen auf tagesschau.de

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Ausnahme von EU-Migrationspakt – Polen nimmt nicht mehr Migranten auf

Zwei Jahre wurde verhandelt, nun hat die EU ihr Abkommen zur Migration an „polnische Gegebenheiten“ angepasst. Begründet wird die Ausnahmeregelung mit der Last, die das Land an seiner Ostgrenze trage.

Polen wird keine zusätzlichen Migranten aufnehmen und den EU-Migrationspakt nur in Teilen umsetzen. Das teilte das Innenministerium in Warschau anlässlich des Inkrafttretens der neuen EU-Regeln mit. Polen sei von der Umverteilung von Flüchtlingen in der EU und den damit verbundenen Kosten ausgenommen. In zweijährigen Verhandlungen mit Brüssel sei es gelungen, den Migrationspakt an „polnische Gegebenheiten“ anzupassen.
[…]
Polen hat außerdem mehr ukrainische Flüchtlinge aufgenommen als jedes andere Land. Weiterlesen auf welt.de

Anm.: Dort wo keine sogenannten Flüchtlinge aus arabischen Ländern angesiedelt wurden betrachtet man in Kenntnis der Bereicherung die man in westlichen Ländern von solchen Leuten erfährt, diese Form der Migration als kein Modell das sich zur Nachahmung empfiehlt.

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Neue Linie in Teheran: Iran verändert seine regionale Abschreckung

Irans neue Doktrin: Der Libanon ist integraler Bestandteil der iranischen Sicherheit. Dies hat Iran mit seinen jüngsten Raketenschlägen gegen Israel untermauert. Damit hat Teheran einen strategischen Wandel im Mittleren Osten diktiert und die US-Taktik (Waffenstillstand hier und bomben dort) gestoppt.

KI-generiertes Bild

Am 8. Juni hat Iran als Vergeltung für die israelischen Angriffe auf zivile Ziele in Beirut und im Südlibanon mit ballistischen Raketen militärische Ziele in Israel angegriffen. Vor allem den Südlibanon wollen die zionistischen Kriegsverbrecher „ethnisch säubern“ und für die „Sicherheit Israels“ die lokale Bevölkerung aus ihren angestammten Gebieten vertreiben. Dieser iranische Vergeltungsschlag gegen Israel wegen dessen Angriffe im Libanon war beispiellos. Denn es war das erste Mal, dass Iran die Initiative ergriffen hat und als Erster gegen Israel einschlug, ohne dass Israel zuvor Iran direkt angegriffen hätte. Weiterlesen auf uncut-news.ch

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Präsident Trump bestätigt umfassendes Abkommen zwischen USA und Iran

• ein verlängerter Waffenstillstand ist besiegelt
• die Straße von Hormus ist wieder geöffnet
• die iranische Urananreicherung wird innerhalb von 60 Tagen auf null reduziert
• es gibt keine Freigabe eingefrorener Gelder bis zur vollständigen Einhaltung der Auflagen

Trump bestätigt: Der oberste Führer des Iran hat dem Abkommen zugestimmt. Via FoxNews

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SPANIEN: Nach Gruppenvergewaltigung von 12-Jähriger – Mitschüler bekommen nur Schulverweis

In Spanien wurde ein 12-jähriges Mädchen auf einer Geburtstagsparty von fünf Mitschülern vergewaltigt – doch die Täter kommen praktisch ungestraft davon.

Da sie erst 11 und 12 Jahre alt sind, droht ihnen keine strafrechtliche Verfolgung. Die Konsequenz? Ein einwöchiger Schulverweis. Inzwischen sitzen alle wieder in derselben Klasse.

© GETTYIMAGES/Biserka Stojanovic

Es ist ein Fall, der fassungslos macht. In der spanischen Stadt Burgos soll ein 12-jähriges Mädchen während einer Geburtstagsfeier an einem öffentlichen Ort von fünf oder sechs Burschen missbraucht worden sein – allesamt Mitschüler.

Die Konsequenz für die mutmaßlichen Täter: Ein Schulverweis von gerade einmal fünf Tagen, danach wurden sie wieder aufgenommen. Eine strafrechtliche Verfolgung gibt es nicht – die Beteiligten sind laut Polizei alle zwischen 11 und 12 Jahre alt und damit zu jung für ein Strafverfahren. Das Opfer erlitt laut Diario de Burgos körperliche und seelische Traumata – und muss nun in dieselbe Schule gehen wie ihre mutmaßlichen Peiniger. Weiterlesen auf exxpress.at

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Nordirische Ministerin Michelle O’Neill verurteilt Unruhen in Belfast als „reinen Rassismus in seiner übelsten Form“ 

Ein sudanesischer Migrant versucht auf offener Straße, einem Einheimischen den Kopf abzuschneiden, woraufhin die Leute durchdrehen und Busse sowie Unterkünfte für Migranten anzünden. Und ihre Reaktion? Sie hält allen eine Predigt über „keinen Rassismus in unserer Gesellschaft“.

Von wegen Rassismus. Die Menschen haben jahrelang zugesehen, wie ihre Straßen durch gewalttätige Migranten-Kriminalität in ein Kriegsgebiet verwandelt wurden, Warnungen wurden ignoriert und die Polizei war zu schwach.

Den berechtigten Zorn der Einheimischen als „übelsten Rassismus“ zu bezeichnen, während die eigenen Communities bluten, ist die aggressivste Form des Gaslightings. Die Maske der britischen Elite rutscht gerade gewaltig.

🇬🇧 Northern Ireland First Minister Michelle O’Neill condemned the Belfast riots as “pure racism in its vilest form.”

A Sudanese migrant tries to behead a local man in the street… then locals lose their minds and start burning buses and HMOs.

And her response is to lecture… https://t.co/qEUZlu4f2v

— Mario Nawfal (@MarioNawfal) June 11, 2026

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Sicherheitsunternehmen: Muslime bewachen Deutsche vor Muslimen 

Während die Zahl der Straftaten durch Migranten steigt, wächst auch die Security-Branche explosionsartig. Heute bewachen überwiegend ausländische, vor allem arabisch-muslimische Sicherheitskräfte Deutsche vor überwiegend ebenfalls migrantischen Tätern – im Discounter, in der Gastronomie und auf der Straße. Eine Entwicklung mit weitreichenden Folgen.
[…]
Faktisch wachen hier überwiegend Muslime über Spitzbuben und Gewalttäter mit muslimischem Hintergrund. Im Discounter werden Kunden inzwischen häufig von arabischstämmigen Sicherheitskräften in Fantasieuniformen mit Schutzweste am Regal und im Kassenbereich beobachtet. Die Branche explodierte insbesondere deshalb, weil es eine Zunahme von Straftaten aus dem migrantischen Milieu gibt. Und viele Migranten werden nun angestellt, um überwiegend Deutsche ohne Migrationshintergrund vor Migranten zu schützen.

Aber was für eine Schattenarmee baut sich da eigentlich auf? Was ein gemeinsamer Nenner sein könnte, wurde bereits hinreichend beschrieben. Via alexander-wallasch.de

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Merck kauft sich aus Gardasil-Prozessen um $50 Millionen frei

Es ist der klassische Move aus dem Pharma-Lehrbuch: Wenn die Beweislage erdrückend wird und ein Geschworenenprozess droht, zückt man das Scheckbuch und macht das Problem weg. Genau das ist jetzt im Jahrhundertprozess Robi v. Merck passiert.

Wie Bloomberg am 4. Juni 2026 berichtete, hat sich Merck bereit erklärt, mehr als 200 Klagen gegen seinen Kassenschlager Gardasil für rund $50 Millionen beizulegen — eine Summe, die der Konzern selbst als „nicht wesentlich“ für seine Bilanz bezeichnet. Peanuts also. Kleingeld, um die größte Blamage der Impfstoffgeschichte außergerichtlich verschwinden zu lassen. Dabei war dieser Prozess in Los Angeles der Präzedenzfall. (…)

Interne Merck-E-Mails, die im Prozess freigegeben wurden, belegen: Der Gardasil-Impfstoff ist mit HPV-DNA-Fragmenten aus dem Herstellungsprozess verunreinigt — und Merck wusste das. Bereits 2011 entdeckte der Pathologe Dr. Sin Hang Lee hohe Konzentrationen von HPV-DNA-Fragmenten in 16 Gardasil-Fläschchen aus den USA, Neuseeland, Australien, Spanien, Polen und Frankreich. Weiterlesen auf tkp.at

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Österreichs Pleite: Politikversagen multipliziert mit Asylkosten

Finanzminister Marterbauer hat in seiner Budgetrede den Österreichern weitere Belastungen bei gleichzeitig sinkenden staatlichen Leistungen angekündigt. Trotz bereits rekordhoher Staatsquote und Steuerlast. Schuld sind die anderen, Putin und Trump, sagt die Regierung. Schuld ist die Regierung, sage ich. Einen großen Anteil an der Schuldenexplosion tragen die Asylkosten.
[…]
Es ist nicht die „gottgegebene“ Weltlage, die Österreich in die Bredouille gebracht hat, sondern die eigene, unfähige Regierung. Der Klimawahn mit seinem hohen Subventionsaufwand und der ideologisch getriebenen Energiewende hat die Haushalte und Unternehmen belastet, ohne messbare, positive Effekte zu liefern. Die russophobe Energiepolitik hat die jahrzehntelang zuverlässige und günstige Gasversorgung zerstört. Der Coronismus kostete Österreich knapp 180 Milliarden. Dazu kommen eine ausgeprägte Verschwendungssucht, ineffiziente Verwaltungsstrukturen und eine ausufernde Bürokratiewut. Als Resultat hat Österreich mit 57 % eine der höchsten Staatsquoten Europas und mit 45,5 % des BIP eine Rekordsteuerlast. Weiterlesen auf report24.news

+++ OHNE WORTE +++

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

European Democracy Shield – der Generalangriff auf Neue Medien steht bevor

 



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(Auszug von RSS-Feed)
Gestern — 12. Juni 2026

Gefährdung auf B6 zwischen Uppen und Achtum: T‑Cross wich in Grünstreifen aus

12. Juni 2026 um 16:15

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Hildesheim (ots) – Am Freitagmorgen gegen 07:25 Uhr kam es auf der Bundesstraße 6 zwischen Uppen und Achtum bei einem Überholmanöver zu einer Beinahe-Kollision zwischen einem Cupra Born und einem entgegenkommenden VW T‑Cross; die Polizei sucht Zeugen und die beteiligten Fahrzeugführer.

Eine Zeugin berichtete, dass der Cupra beim Überholen eines langsam fahrenden Fahrzeugs (etwa 45 km/h) fast mit dem VW T‑Cross zusammengestoßen sei. Der T‑Cross wich in den Grünstreifen aus, wodurch dessen Fahrer beinahe die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

Die Fahrer des T‑Cross und des 45‑km/h‑Fahrzeugs sind bislang unbekannt. Sie sowie weitere Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Hildesheim in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Gefährdung auf B6 zwischen Uppen und Achtum: T‑Cross wich in Grünstreifen aus erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)
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Todesstrafe verhängt! Das blüht Gruppenvergewaltigern in Pakistan

05. Juni 2026 um 22:05

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Heftige Ausschreitungen in Brüssel: migrantische Gruppen zerstören die Innenstadt + Europa-Chef des neuen E-Autos Chery: „Wir Chinesen führen die globale Autoindustrie an“ + Ukrainer sollen zurück an die Front: Karner-Vorstoß sorgt für Wirbel! + EU-Parlament stimmt über Gentech-Verheimlichung bei Pflanzen ab + 

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Heftige Ausschreitungen in Brüssel: migrantische Gruppen zerstören die Innenstadt

Eine friedliche Studentendemonstration in Brüssel eskalierte, nachdem überwiegend migrantische Gruppen die Kundgebung gekapert hatten. Sie zündeten Fahrräder an und zerstörten Bushaltestellen. Die Polizei musste Tränengas und Wasserwerfer einsetzen.

Randalierer zündeten unter anderem Leihräder an (Quelle: Screenshot/X). (IMAGO/Le Pictorium)

(…) Bushaltestellen wurden zerstört, Leihräder angezündet und Geschäfte attackiert. Die Polizei, die selbst von dem Ausmaß der Ausschreitungen überrascht wurde, musste unter anderem Tränengas und Wasserwerfer einsetzen.

Lehrer, Schüler und Gewerkschaften demonstrierten am Donnerstagmittag zunächst friedlich gegen eine geplante Reform des Bildungswesens – bis zu 3000 Personen waren aus dem ganzen Land in die Hauptstadt gereist, um ihrem Unmut Gehör zu verschaffen. Weiterlesen auf apollo-news.net

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Todesstrafe verhängt! Das blüht Gruppenvergewaltigern in Pakistan

In Pakistan wurden zwei Männer zum Tode verurteilt: Sie hatten eine pakistanisch-französische Frau vor den Augen ihrer Kinder brutal vergewaltigt, nachdem sie mit dem Auto auf einer Autobahn liegen geblieben war. In Pakistan steht darauf der Tod durch Hängen.

Für Europäer undenkbar: Die Hinrichtungsmethode in Pakistan ist das Hängen. Symbolbild: KI

Ursprünglich wurde das Urteil schon im Jahr 2021 verhängt: Die beiden Männer Abid Malhi und Shafqat Ali wurden wegen Gruppenvergewaltigung, Entführung, Raub und Terrorismusdelikten für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. In Pakistan ist die Hinrichtungsmethode der Tod durch den Strick. Weiterlesen auf report24.news

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Europa-Chef des neuen E-Autos Chery: „Wir Chinesen führen die globale Autoindustrie an“

360 Kilometer westlich von Shanghai ist der Sitz des chinesischen Autokonzerns Chery. Kein anderer Konzern aus der Volksrepublik exportiert so viele Autos wie dieses Unternehmen.

In einem Interview erklärt Europa-Chef Zhu Shaodong, warum der Hersteller nun mit einer neuen Marke nach Deutschland kommt. Weiterlesen auf nius.de

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Prof. Stefan Homburg zur UN-Klatsche für Germany

„Was täte ich, wenn ich mit falschen Strategien die Wirtschaft schrottete, um als AUẞENKANZLER zu brillieren – und mein Land dann auch außenpolitisch scheitert? Vermutlich würde ich sang- und klanglos verschwinden.“

Hintergrund: Mit Österreich und Portugal ziehen zwei gemäßigte Staaten in den UN-Sicherheitsrat ein. Deutschland, das den Ukrainekonflikt anheizt und Angriffe auf Venezuela und Iran relativiert, ist für Diplomatie und Friedenspolitik denkbar ungeeignet.

Als Ausreden vernimmt man, wir hätten uns „erst” 2019 beworben und daher „nur” sieben Jahre Zeit gehabt, Stimmen zu sammeln. Auch hätten viele Staaten ihre Zusagen in der geheimen Wahl gebrochen.

Aber das ist gerade das Problem: Die Bundesregierung wird als Zahlmeister und Trottel gesehen. Sympathie und Unterstützung genießt sie auf internationalem Parkett ebensowenig wie daheim.“

Was täte ich, wenn ich mit falschen Strategien die Wirtschaft schrottete, um als AUẞENKANZLER zu brillieren – und mein Land dann auch außenpolitisch scheitert? Vermutlich würde ich sang- und klanglos verschwinden.

Hintergrund: Mit Österreich und Portugal ziehen zwei gemäßigte… pic.twitter.com/2niqeZ6Zg5

— Stefan Homburg (@SHomburg) June 4, 2026

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Ukrainer sollen zurück an die Front: Karner-Vorstoß sorgt für Wirbel!

Paukenschlag aus Luxemburg! Österreichs Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) macht bei den EU-Innenministern Druck – und stellt den Schutzstatus für tausende Ukrainer infrage. Vor allem Männer im wehrfähigen Alter könnten künftig ihren automatischen Schutz verlieren.

Der österreichische Innenminister Gerhard Karner, Foto: APA/ Max Slovencik

Die Botschaft des Ministers ist unmissverständlich: Die Ukraine brauche ihre Bürger selbst – für die Verteidigung des Landes und für den Wiederaufbau. Deshalb soll der bisherige Automatismus für ukrainische Kriegsvertriebene spätestens ab März 2027 auf den Prüfstand kommen. (…) Besonders im Fokus stehen Männer im wehrfähigen Alter. Sie könnten nach den Vorstellungen Österreichs künftig deutlich schwerer Schutz erhalten. Weiterlesen auf exxpress.at

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EU-Parlament stimmt über Gentech-Verheimlichung ab: Neue „NGT-1“-Pflanzen ohne GM-Kennzeichnung – Weil Verbraucher sie sonst ablehnen

Hinter den Kulissen bereitet die EU-Kommission die nächste Stufe der industriellen Kontrolle der Nahrungsmittel vor. Das EU-Parlament soll in diesen Tagen über eine neue Verordnung zu „New Genomic Techniques“ (NGTs) abstimmen, die ein Zwei-Klassen-System für gentechnisch veränderte Pflanzen einführt.

Die geplante EU-Verordnung zu New Genomic Techniques (NGTs) führt ein Zwei-Klassen-System für Pflanzen ein, die mit neuen gentechnischen Methoden (wie CRISPR) erzeugt werden. Das Ziel ist eine Lockerung der strengen GMO-Regeln für „konventionsähnliche“ Veränderungen. NGT-1-Produkte sollen künftig nicht mehr als Gentechnik gekennzeichnet werden müssen – mit der offenen Begründung, dass eine GM-Kennzeichnung „negativ wahrgenommen“ werde und zu „begrenzter Verbraucherakzeptanz“ führe. Übersetzt: Die Bürger sollen nicht wissen, was sie essen, damit sie es nicht ablehnen. Weiterlesen auf tkp.at

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Spende aus Japan: EU testet Influenza-Medikament gegen Hantavirus-Infektion

Die Europäische Arzneimittel-Agentur testet das Medikament Favipiravir zur Behandlung des Hantavirus. Die ersten Dosen befinden sich auf dem Weg nach Europa.

Die ersten Dosen eines experimentellen antiviralen Mittels zur Behandlung des Hantavirus werden nach Frankreich, Spanien und in die Niederlande geliefert. Das teilte die Europäische Kommission am Donnerstag mit. Hintergrund ist ein Ausbruch, der mit einem Kreuzfahrtschiff in Verbindung gebracht wird.

Da es derzeit kein zugelassenes Medikament gegen das Hantavirus gibt, hat die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) den Wirkstoff Favipiravir als plausibelsten Kandidaten für den Einsatz im Rahmen klinischer Studien oder im Wege des sogenannten Compassionate Use identifiziert. Über den konkreten Einsatz entscheiden laut Mitteilung der EU-Kommission die betroffenen Mitgliedstaaten selbst. Compassionate Use bezeichnet die Anwendung nicht zugelassener Arzneimittel bei schwer erkrankten Patienten ohne Therapiealternative. Via berliner-zeitung.de

+++ REALSATIRE +++

Bitte ein Glas Kakerlaken Milch zum Frühstück!

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