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Heute — 02. Februar 2026

freenet.de GmbH führt neue Webadresse für E-Mail-Dienste ein

02. Februar 2026 um 12:10

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freenet.de startet mit neuer Webadresse

Hamburg (ots) – Die Marke freenet.de hat ihren Webauftritt überarbeitet und bietet den Zugang zu freenet Mail sowie zu allen dazugehörigen Services jetzt unter der neuen Internetadresse mail.freenet.de an.

Änderungen für Nutzer

Die Umstellung auf die neue Internetadresse erfolgt im Rahmen einer Neustrukturierung, die den Nutzern eine bessere Orientierung sowie einen einfacheren Zugang zu digitalen Diensten ermögliche. Für die Nutzer verändert sich funktional jedoch nichts: E-Mail-Adressen, Passwörter, Einstellungen und alle gespeicherten Nachrichten bleiben unverändert erhalten und werden ohne Unterbrechung weitergeführt. Ebenso bleibt eine automatische Weiterleitung von E-Mails dauerhaft gewährleistet.

Position/Zitate

„Die Umstellung auf mail.freenet.de ist ein weiterer Schritt, um unser digitales Angebot noch gezielter und nutzerfreundlicher auszurichten. Für unsere Nutzer bleibt alles wie gewohnt – nur der Zugang wird klarer strukturiert und technisch zukunftssicher aufgestellt“, erklärt Daniel Frei, Geschäftsführer der freenet.de GmbH.

„Wir bündeln unsere Services weiterhin unter der starken Marke freenet, schaffen mit der neuen Adresse aber mehr Orientierung und stellen sicher, dass unsere Produkte auch langfristig zuverlässig und komfortabel nutzbar bleiben“, ergänzt Lutz Harder, ebenfalls Geschäftsführer der freenet.de GmbH.

Über freenet.de GmbH

Die freenet.de GmbH ist eine Tochtergesellschaft der freenet AG. Seit 1999 bedient freenet mit innovativen Technologien und benutzerfreundlichen Diensten viele Millionen Nutzer im deutschsprachigen Internet. Mit dem Mail-Portal mail.freenet.de sowie Services wie freenet Mail&Cloud und weiteren Angeboten stellt die freenet.de GmbH umfassende Dienste in den Bereichen Information, Kommunikation, Suche, Shopping und Gaming zur Verfügung. Die proaktive B2B-Lösung carmada.de bietet eine cloudbasierte Fuhrparkmanagement-Lösung an. Die freenet.de GmbH ist Mitglied der Initiativen E-Mail Made in Germany und Cloud-Services Made in Germany.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Die grüne Pest: Der Traum von einer neuen Gesellschaft – die Sprache

02. Februar 2026 um 08:41

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Die Sprache

Die althergebrachten Strukturen der deutschen Sprache sollen zerstört werden. Auch das ist eine Form der Vernichtung der eigenen Geschichte und der Tradition. Der neue Mensch braucht ja auch eine neue Sprache. Oft werden dadurch Texte fast zu Unleserlichkeit gestaltet.

Hier einige der neuen Absurditäten (Es gibt auch schon das Gendern-Wörterbuch mit immerhin 4.492 Begriffen.):

  • Lehrperson statt Lehrer.
  • Kundschaft statt Kunden.
  • „Abendländer“ oder „Abendländerin“ wird zu „abendländische Kultur vertretende Person“ oder „Abendländer*in.“
  • „Der Bayer“ und „die Bayerin“ werden zu: „wohnende Person“, „aus Bayern stammende Person“ „Person aus Bayern“ oder „Einwohnende Person Bayerns“.
  • Der Bote wird zur „überbringender Person“ und der Gast zur „besuchenden Person“.
  • Das Vaterland zum „Erstland“.
  • Der Autor wird zur „literaturschaffenden Person“.

Hier noch etwas zum Schmunzeln, obwohl das Thema ganz und gar nicht lustig ist, bedenkt man die Ziele dieses Unsinns. So könnten auch die neu formulierten Sätze in der Praxis ausschauen:

– Eine Begrüßung in der oberösterreichischen Gemeinde Eberschwang könnte so lauten: „Liebe Eberschwanger und Schwangerinnen“.

– Wie schaut es denn mit unseren Körperteilinnen aus: Dass Gehörnerv und Sehnervin in gutem Zustand sind, ist wichtig. Meine Leberlappinen machen mir keine Beschwerden, jedoch meine linke Eileiterin bereitet Probleme. Da werde ich wohl eine Ovulationshemmerin einnehmen müssen. Bitte Däuminnen halten, dass die Pillen wirken.

– Werte/Innen Politiker/Innen. Könntet ihr das Gender/Innen lassen? Das kann ja kein MenschIn mehr lesen. 55.

Es gibt natürlich auch eine Menge Gegenstimmen. Dieter Hallervorden, der hervorragende deutsche Schauspieler und Kabarettist sagte zu dem Gender-Wahnsinn nur:

„Die deutsche Sprache als Kulturgut gehört uns allen. Keiner hat das Recht, darin herumzupfuschen.“

Er fragte auch, wie „eine politische Minderheit“ dazu kommt, einer Mehrheit vorzuschreiben wie sie sich ausdrücken soll. Dieses „unsägliche Gendern“ ist absurd. 56.

Der österreichische Volks-Rock ’n’ Roll´er, Andreas Gabalier, kann diesem Wahnsinn nichts Gutes abgewinnen:

„Man muss nicht alles, was so lange gut war, schlechtreden. Sonst wird es den Stephansdom auch nicht mehr lange geben. Der heißt dann Stefaniedom, oder auch Stefanie-Domina“. 57.

Die Gender-Kritikerin, Sabine Mertens, äußerte sich zu Thema:

„Sprache macht uns Menschen einzigartig. Sie ist Ausdruck des Denkens und Fühlens, stiftet Identität, unterscheidet und verbindet uns. Sie ist ein historisch gewachsenes Ausdrucksmedium, das stetig verwandelt wird – durch unser aller Gebrauch: Wir denken und dichten, schreiben und schäkern, verhöhnen und versöhnen uns in diesem Medium. Politik und Verwaltung versuchen leider, unser Sprechen und Denken und damit unsere soziale Wirklichkeit per Dekret zu überformen.“

Martens argumentierte:

„Gendersprache spaltet Worte, Gemüter, unser Sprachhandeln, und letztlich die Gesellschaft: Beim Aussprechen der verque(e)ren Wortungetüme sollen wir kurz innehalten, um die Geschlechterkluft (Gender-Gap) hörbar zu machen. Das ist ein tiefer Eingriff in Köpfe, Körper, Persönlichkeitsrechte und gewachsene soziale Kommunikationsstrukturen! Und wer sich dagegen verwehrt, wird von den Aposteln der Vielfalt reflexartig als rechtsradikal, antifeministisch, homophob, rassistisch, antisozial, antidemokratisch, fremdenfeindlich und ewig gestrig verleumdet. Wir stehen für eine lebendige, menschliche Sprache ein, in der wir ausdrücken, was wir denken und klar benennen was wir wollen. Amtliche öffentliche Verlautbarungen sollen ausschließlich in klarem und korrektem Deutsch verfasst werden. Hört auf zu gendern!“ 58.

Klare und unmissverständlichen Worte, die jeder sich verinnerlichen sollte.

Quellen zum Artikel

52: https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf16/praxistipps_f%C3%BCr_eine_geschlechterumfassende_sprache_und_wertsch%C3%A4tzende_kommunikation_barrierefrei.pdf

53: https://www.gendern.de/

54: https://www.heute.at/s/gender-hammer-aus-fuer-bauer-baecker-und-polizist-100244039

55: https://www.krone.at/412682

56: https://www.unzensuriert.at/163700-aus-polizist-wird-polizeikraft-und-sieger-gibt-es-in-kaernten-auch-nicht-mehr/?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief

57: https://www.krone.at/2995407

58: https://www.openpetition.de/

 

***

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Entlarvende Neuerscheinung:

Maria Pilar
rechnet mit der „grünen Pest“ ab.

Das Endziel der grünen Wahnvorstellungen ist nicht nur eine umerzogene, politisch wie ökonomisch impotent gemachte Gesellschaft, sondern der ewige linke Traum vom „neuen Menschen“.

Doch während das Dritte Reich bis heute als Inbegriff des Bösen gilt, werden die linken Sozialexperimente der Vergangenheit mit ihren Millionen Toten dezent unter den Teppich gekehrt. So soll ausgeblendet werden, dass uns heute die nächste Katastrophe droht. Sie wird derzeit mit einer immer rigideren Meinungszensur, mit unverhohlener Umerziehung schon der Jüngsten, mit drakonischen Gesetzen gegen „Hassrede“ festgezurrt.

Jetzt sollen es der Klimawahn, immer irrwitzigere CO2-Auflagen und der mit Nachdruck vorangetriebene Bankrott unserer Wirtschaft richten – am Ende der Entwicklung sollen der „neue Mensch“ und das irdische Paradies stehen. In Wahrheit steht dank der „grünen Pest“ ein historisch beispielloses Desaster in den Startlöchern. Ein Buch, das im wahrsten Sinne des Wortes zum Augenöffner wird!

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Gestern — 01. Februar 2026

Jahreshauptversammlung des Schützencorps Neuenhäusen – Richard Bloore zum Ehrenschützenmeister ernannt

01. Februar 2026 um 13:49

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Kürzlich fand die Jahreshauptversammlung des Schützencorps statt. Corpsführer Frank Schrader konnte 54 Mitglieder im TUS-Heim begrüßen. Nach der Feststellung der Beschlussfähigkeit erhoben sich die Teilnehmer von ihren Plätzen, um den im Jahr 2025 verstorbenen Mitgliedern zu gedenken. Anschließend wurden verdiente Mitglieder geehrt. Höhepunkt der Ehrung war die Ernennung von Richard Bloore zum Ehrenschützenmeister. Richard war… Weiterlesen
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Nach Körperverletzung in die psychiatrische Klinik

01. Februar 2026 um 09:20

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Am 31.01.2026 gegen 12:30 Uhr griff ein im psychischen Ausnahmezustand handelnder 33-jähriger Celler seine ehemalige Betreuerin an. Er spuckte sie an und schlug ihr ins Gesicht. Als der 45-jährige Begleiter des 49-jährigen Opfers eingriff, schlug der Aggressor auch diesem ins Gesicht. Da sich der Angreifer auch nach Eintreffen der Polizei weiterhin aggressiv gegenüber der Frau… Weiterlesen
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Notorische Zigarettendiebin

01. Februar 2026 um 05:17

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Am Samstagnachmittag begibt sich eine Frau in einen Supermarkt im Ortsteil Heese und entwendet eine Schachtel Zigaretten. Hier kann sie von dem Mitarbeiter, welcher sie beobachtet hat, nicht mehr aufgehalten werden. Die Täterin kehrt zu einem späteren Zeitpunkt zu dem Supermarkt zurück. Hier wird durch den Mitarbeiter die Polizei informiert. Diebesgut kann nicht mehr aufgefunden… Weiterlesen
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Ältere Beiträge

Die Top-Neuheiten für dein HEIMKINO im Februar 2026 – Die besten Filme und Serien warten auf dich!

30. Januar 2026 um 17:07

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Die Besten Neuen HEIMKINO Filme & Serien im Februar 2026

Der Februar 2026 bringt frischen Wind in die Heimkino-Welt! Ob die neuesten Blockbuster oder spannende Serien – dieses Monat bietet eine Fülle an direct to STREAMING, Digital, Blu-Ray und DVD Veröffentlichungen, die Cineasten und Serienjunkies in ihren Bann ziehen werden.

Top Filme des Monats

Wenn es um Filme geht, erwarten uns im Februar einige wahre Highlights. Zu den herausragenden Neuerscheinungen gehört der mit Spannung erwartete „Mystery City“, ein packender Thriller über das Verbrechen in einer dystopischen Zukunft. Der Trailer verspricht Nervenkitzel pur und lässt die Vorfreude steigen.

Ein weiteres Highlight ist „Herzschlag – Die Liebe auf den ersten Blick“, ein gefühlvolles Drama, das von der Kraft der ersten Liebe erzählt. Der emotional bewegende Trailer hat bereits viele Fans begeistert und zeigt, dass auch die romantische Ader im Februar nicht zu kurz kommt.

Neue Serien für Serienliebhaber

Im Bereich der Serien gibt es ebenfalls ein spannendes Angebot. „Die letzte Bastion“, eine packende Sci-Fi-Serie, nimmt uns mit auf eine Reise durch unbekannte Welten und verspricht visuelle Meisterwerke. Der Trailer verrät bereits, dass hier epische Schlachten und dramatische Wendungen auf die Zuschauer warten.

Für die Fans von Komödien gibt es „Freunde für immer“, eine humorvolle Serie, die die Herausforderungen des Erwachsenwerdens mit einem Augenzwinkern beleuchtet. Leichte Unterhaltung und viele Lacher sind garantiert!

Zusammenfassung und Trailer

Februar 2026 wird ein spannendes Monat für alle Heimkino-Fans! Packende Filme und unterhaltsame Serien sorgen für viele aufregende Stunden auf dem Sofa. Hier sind die Links zu den Trailern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

Verpasse nicht die besten neuen HEIMKINO Filme und Serien, die im Februar auf dich warten. Halte deine Snacks bereit und genieße die spannenden Geschichten, die auf dich zukommen!

Quelle: KinoCheck (Link)

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Neues aus dem Clownsland: Jens „Umfaller“ Spahn, der Auswechselkandidat

30. Januar 2026 um 13:18

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Und wieder hat sich der Jens zum Horst gemacht. Der „Majestätsbeleidigungsparagraph“ 188 StGB komme beim Bürger so an, als hätten die Mächtigen sich ein Sonderrecht geschaffen, man solle ihn wieder abschaffen, der Straftatbestand der Beleidigung reiche doch für alle, Bürger und Politiker. So vernünftig sprach der Unions-Fraktionschef Jens Spahn noch Mitte Januar.

Zwei Wochen später dann der Salto rückwärts auf der „Brandmauer“: Die AfD-Fraktion nahm ihn beim Wort, brachte einen Gesetzentwurf mit genau diesem Inhalt ein, und Jens Spahn musste dafür sorgen, dass seine Unionsabgeordneten genau andersherum redeten und abstimmten, als er es eigentlich für richtig hält. Hat er auch hinbekommen, zum Wohlgefallen der „Grünen“, Roten und des eigenen Parteichefs. Brav, Jens.

Derlei „Brandmauer“-Kapriolen muss der Mann mit dem reichlich abgenutzten „Hoffnungsträger“-Etikett mittlerweile in Serie vollführen. Eben erst beim „Rentenpaket“, das die Sozis dem Koalitions„partner“ diktiert hatten und gegen das die Gruppe der Jungen Abgeordneten in der Unionsfraktion rebellierte.

War zum Glück für Spahn nur eine typische CDU-Rebellion, die man mit einer Mischung aus Karriereaus-Drohungen, Versprechungen und Einladungen zu Pizza und Einzel-Gehirnwäsche wieder in den Griff bekommen konnte. Hat Spahn dann auch gemacht, obwohl er einst noch viel radikalere Sprüche geklopft hatte, als er noch selbst einer von den „Jungen Abgeordneten“ war.

Aber er hängt nun mal an seinem Fraktionsvorsitzenden-Job, auch wenn er ihm nicht so recht gewachsen scheint, und lässt sich dafür bereitwillig wie ein alter Zirkusgaul durch die Manege treiben. Wie ein schlecht dressierter, allerdings. Denn das Kunststückchen, das Direktor Fritz von ihm erwartet, nämlich die Unionsfraktion zum willigen Vollstrecker linker Sozi-Politik abzurichten, gelingt ihm nicht immer.

Bei der von der SPD geforderten Wahl zweier linksradikaler Justizaktivistinnen zu Richtern am Bundesverfassungsgericht lief das letztes Jahr nur so mittelprächtig. Die Fraktion bockte, die eine Aktivistin wurde ausgetauscht, die andere wurde auch nur mit Verspätung gewählt.

Das nehmen die Roten dem Spahn bis heute übel, weil es ihren Zeitplan für Enteignungsgesetze und AfD-Verbot etwas durcheinandergebracht hat. Darüber, dass Spahn gleich zu Anfang auch noch die Kanzlerkür versemmelt hatte und Friedrich Merz mangels ausreichender Stimmenzahl im ersten Durchgang als Kanzler der zweiten Wahl startete, feixen sie dagegen vermutlich immer noch.

Die Angst vor dem Abdecker trabt also immer mit, wenn Jens, der Zirkusgaul, wieder in die Manege muss. Er hat halt einfach schon zu viel verbockt. Die alten Skandale aus seiner Zeit als Merkels Gesundheitsminister verfolgen ihn dazu auch immer noch. Milliarden in den Sand gesetzt für dubiose Maskendeals, Verträge nicht erfüllt, Prozesse verloren, und wie lief das damals eigentlich mit seiner Millionen-Villa im noblen Grunewald, die er mitten in der Corona-Krise kaufen konnte? Am liebsten würde Jens Spahn gar nicht mehr nach all diesen alten Leichen im Keller gefragt werden.

Stoff genug für nicht nur einen Untersuchungsausschuss, mit anschließendem Abschuss. Die „Grünen“ drohen immer wieder mal damit, machen aber dann doch nicht ernst, weil sie dazu ja die Stimmen der AfD bräuchten. Die Sozis haben gleich zu Koalitionsbeginn aber auch schon durchblicken lassen, dass sie die Corona-Karte ziehen könnten, wenn der Spahn nicht spurt.

Solange er brav ist, kann er im Staatsfunk und vor der zahnlosen Corona-Enquetekommission also weiter die längst widerlegten Märchen erzählen, seine überteuerten Maskenkäufe wären dringend geboten gewesen wegen Schutz und so, und man hätte schnell und hart handeln müssen, um das Gesundheitswesen mit seinen tanzenden Pflegern und Ärzten nicht zu überlasten, und dann auch noch die „Bilder aus Bergamo“, und so weiter. Noch lassen sie ihn damit durchkommen.

Beim geringsten Versuch, aus der Reihe zu tanzen, zeigen sie ihm aber die Folterwerkzeuge. Zum Beispiel wenn er die für Altparteien-Ohren abenteuerliche Idee äußert, man könne die AfD als größte Oppositionsfraktion und ihre Abgeordneten doch einfach ganz normal wie alle anderen auch behandeln.

Das hat der Jens Spahn dann schnell wieder gelassen. Seither erzählt er bei jeder Gelegenheit die üblichen Verleumdungen über die AfD: Dass die keine Demokraten seien und die CDU zerstören wollten und die nationalen Interessen verrieten… muss ja nicht stimmen, Hauptsache, die anderen zweifeln nicht an der Linientreue des Jens Spahn.

Und trotzdem scheint er irgendwie auf der Abschussliste zu stehen, hören die Spekulationen über seine baldige Ablösung einfach nicht auf. Die Debatten über einen bevorstehenden Umbau von Kabinett und Fraktionsführung seien einfach „Unsinn“, beteuerte er kürzlich wieder im Staatsfunk. Beenden wird er diese Diskussionen damit nicht. Wenn ein Politiker erst mal damit anfangen muss, sein drohendes politisches Ende zu dementieren, ist selbiges bekanntlich nicht mehr weit.

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Die grüne Pest: Der Traum von einer neuen Gesellschaft – der Genderismus

30. Januar 2026 um 10:57

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Der Genderismus

Gendern oder auch „geschlechtersensible Sprache“ ist heute überall präsent. Prof.  Wolfgang Leisenberg schreibt in seinem Buch „Genderismus-Der Masterplan für die geschlechtslose Gesellschaft“ trefflich:

„Heute erleben wir im Genderismus den letzten Versuch des Sozialismus, die Illusion vom ´neuen Menschen´ aufrecht zu erhalten“. 48.

Die Grundlagen der menschlichen Natur werden grundlegend angegriffen: Das zweigeschlechtliche Denken ist nicht naturgegeben, sondern anerzogen und nur durch soziale und historische Gegebenheiten entstanden. Somit muss zwangsläufig zur Auflösung des Althergebrachten mit gleichzeitiger Umprogrammierung der Gesellschaft kommen und die glorreiche Zukunft kann beginnen. Die nicht-normative Lebenseinstellung und Lebensweise soll propagiert, beworben und etabliert werden. So wird auch bei vielen Aktionen, Initiativen, Demos, Projekten und vor allem in den Medien gezielt auch gegen die Heterosexualität vorgegangen.

Diese wirklichkeitsfremde Propaganda wird auch an Universitäten gelehrt! Zu der grundlegenden Gesellschaftsveränderung gehört auch die Veränderung der Sprache. In dieser müssen die unzähligen Geschlechter ja ihren Ausdruck finden. Zunächst ging es um die Sichtbarmachung der Frauen, später um die restlichen Geschlechter. Die Schrägstriche, das absurde Binnen-I, Sternchen, Gender-Gap, Doppelpunkt, Sprechpausen…

Wie soll man jetzt beispielweise das früher alle Schüler meinende Plural die „Schüler“ schreiben? Die „SchülerInnen, Schüler_innen, Schüler*innen, Schüler/innen, Schüler(innen) oder vielleicht das platzsparende SuS verwenden (steht für „Schüler und Schülerinnen“)? Kein Witz, es passiert schon, zumindest an einer mir bekannten Schule, meinem früheren Arbeitsplatz. Dort gibt es allerdings auch noch die Bezeichnung LuL („Lehrer und Lehrerinnen“).

Tanja Köhler, von den „Kieler Nachrichten“:

„In der Diskussion um das Sternchen wird gerne vergessen, dass im Deutschen seit jeher zwischen dem grammatischen und dem biologischen Geschlecht unterschieden wird. Deshalb gibt es auch das generische Maskulinum, das Weibliches, Männliches und Diverses in einem Begriff zusammenfasst. Etwa den Bürger, den Wähler, den Kunden. Diskriminiert gefühlt habe ich mich durch den Sprachgebrauch noch nie. Deshalb wehre ich mich auch gegen das Gendersternchen.“ 49.

Mit dem generischen Maskulinum ist der Mensch gemeint und nicht ein Mann, es ist nur ein Oberbegriff. Bisher hat das jeder verstanden, bis die Linken sich durgesetzt haben. Diese Fähigkeit der Unterscheidung fehlt offensichtlich allen, die bei diesem Unsinn mitmachen. Deshalb müssen sie ihr Geschlecht deutlich benennen und fast in jedem Satz zur Schau stellen. Weil die Sprache so furchtbar Menschen ausgrenzt wird das „man“ bekämpft, als ob der ganze Unfug eine größere Geschlechtergerechtigkeit bringen würde.

Worte dienen der klaren Verständigung und sollen die Leser nicht verwirren. Das passiert oft beim Gendern, das viele Sätze unverständlich macht. Das „innen“ wird manchmal auch wichtig sein, wenn der Kontext es erfordert, aber nie in dieser wahnsinnigen Dichte wie in unserer Zeit. Die Ideologie hat Vorrang, denn gegen das generische Femininum (z.B.: „die Person“) wird nicht protestiert.

Die Umgestaltung der Sprache kann nur mit staatlichem Zwang erfolgen, weil die Menschen im Alltag den Unsinn einfach ablehnen (eindeutige Umfragen). So wird auch eine Spaltung der Gesellschaft betrieben, die beabsichtigt ist, um das Ziel der Umgestaltung der Gesellschaft zu erreichen. Je mehr Chaos, Unsicherheit, Verwirrung und Streit, desto einfacher wird es sein die Bevölkerung zu beherrschen, linksartig aufzubauen und nach der nur einzig wahren Ideologie zu regieren. Das wollten auch der Nationalsozialismus und der internationale Sozialismus: Das Ergebnis ist bekannt.

Zeitungen und Zeitschriften, Schulbücher, wissenschaftliche Abhandlungen… sind auf den neuen linken Zug aufgesprungen. Sogar die deutsche Sprachbibel, „Duden“-Wörterbuch, unterlag dem linken Ungeist der neuen Ära. In seiner Online-Ausgabe wurde das generische Maskulinum verbannt.

Die Bedeutung des Gender-Mainstreaming, laut dem erwähnten Werk, ist folgende: „Verwirklichung der Gleichstellung der Geschlechter unter Berücksichtigung der geschlechtsspezifischen Lebensbedingungen und Interessen.“50.

Da lachen doch sogar die Hühner. Beispiele für die Duden-Neologismen: Neben „der Gast“ gibt es auch „die Gästin“ und neben „der Bösewicht“ findet man „die Bösewichtin“. Unter „der Mieter“ haben wir alle bisher einen Menschen verstanden, der eben etwas gemietet hat und zwar egal ob dieser Mensch weiblich, männlich, divers oder sonst was war.

Duden folgt dem linken Zeitgeist und schreibt zu Bedeutung von „der Mieter“:

„männliche Person, die etwas gemietet hat.“51.

Quellen zum Artikel

48: Zur Zeit 26-27/2021
49: https://www.kn-online.de/schleswig-holstein/zwei-meinungen-zur-gendergerechten-sprache-N6OWBK5IKMFAIN246BOWP4QUJQ.html
50: https://raidboxes.io/blog/raidboxes/gender-inclusive-language/
51: https://www.duden.de/

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Jazzinitiative am 06.02. in Kunst & Bühne

30. Januar 2026 um 09:40

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Am nächsten Freitag, den 06.02. ist es wieder so weit. Wir starten in die Session-Saison 2026. Auch in diesem Jahr wieder in gewohnter Umgebung in Kunst & Bühne. Die ersten Töne wie gehabt um 19.30 Uhr. Genießen Sie die Club-Atmosphäre und entspannen Sie sich bei swingendem Jazz. Es unterhält Sie Dima Mondello (Saxophon) und Band:… Weiterlesen
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Kreuzkirche um ELF – ein besonderer Gottesdienst für ALLE Generationen unter dem Motto: „Alles neu macht der…!“

29. Januar 2026 um 09:15

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Zu einem besonderen Gottesdienst in neuer Form laden die Kreuzkirchengemeinde und die Neuenhäuser Kirchengemeinde am Sonntag, 8. Februar, um 11.00 Uhr ALLE Generationen herzlich in die Celler Kreuzkirche in der Windmühlenstraße 45 ein. Wer rechtzeitig kommt, wird mit Kaffee, Tee und kleinen Snacks empfangen. Dann wird es unter dem Motto „Alles neu macht der…!“ gesungen,… Weiterlesen
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