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Ältere BeiträgeAfD

Kein Kavaliersdelikt: AfD Heidekreis geht konsequent gegen Plakatzerstörung vor und setzt bis zu 500 Euro Belohnung aus

18. Juli 2026 um 15:05

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Walsrode / Heidekreis – Im laufenden Kommunalwahlkampf sieht sich der AfD-Kreisverband Heidekreis zunehmend mit der feigen Zerstörung und Beschädigung seiner Wahlplakate konfrontiert. Der Kreisverband stellt hierzu unmissverständlich klar: Die Beschädigung oder das Abreißen von Wahlplakaten ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine handfeste Straftat und ein direkter Angriff auf den freien demokratischen Wettbewerb. Jedes bekannte Delikt wird von der AfD ausnahmslos zur Anzeige gebracht. Unabhängig davon, welche Partei betroffen ist: Die Beschädigung oder der Diebstahl von Wahlplakaten ist ein Angriff auf den demokratischen Wettbewerb und darf in einem Rechtsstaat nicht hingenommen werden.

Einschüchtern lässt sich die bürgerlich-patriotische Kraft davon jedoch keineswegs. Das Team der AfD im Heidekreis steht fest zusammen und reagiert prompt: Zerstörte Plakate werden umgehend und flächendeckend nachplakatiert. Um Vandalen und Straftätern wirksam das Handwerk zu legen, bittet der Kreisverband nun auch die Bevölkerung um Mithilfe.

„Wer nachts heimlich Plakate abreißt oder beschmiert, ersetzt die politische Auseinandersetzung durch Straftaten“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes Heidekreis. „Wir sind ein starkes Team im Heidekreis und lassen uns nicht beirren – für jedes zerstörte Plakat hängen wir konsequent nach! Wir fordern alle Bürger auf: Meldet uns zerstörte oder beschädigte Plakate umgehend. Sollten Sie sogar Zeuge einer Zerstörung oder Beschädigung werden, bitten wir Sie: Melden Sie sich gern bei uns, und wir stellen gemeinsam die Strafanzeige. Für sachdienliche Zeugenhinweise, die zur rechtskräftigen Überführung des oder der Täter führen, setzen wir eine Belohnung von bis zu 500 Euro aus.“

Der Kreisverband betont, dass der politische Diskurs mit Argumenten auf der Straße und nicht durch Kriminalität im Dunkeln geführt werden muss. Bürger, die entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder beschädigte Standorte melden möchten, können sich vertraulich an den Kreisverband wenden.

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Infovideo über unseren AfD-Landrat für das Emsland Artur Minich veröffentlicht!

19. Juli 2026 um 16:41

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Unser Kandidat für das Landratsamt, Artur Minich aus Lingen, verfügt über eine langjährige Erfahrung als Geschäftsführer eines produzierenden Unternehmens. In dieser Funktion weiß er genau, wie Bürokratie, Effizienz und Organisation funktionieren – und wo es hängt.

Seine Erfahrungen möchte er auf den Landkreis Emsland übertragen. Erfahre in diesem Video mehr über ihn und seine Visionen, die das Emsland verbessern werden.

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Bezahlbare Energie – Rückgrat unserer Wirtschaft und Gesellschaft

07. Mai 2026 um 13:44

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Die Strompreise in Deutschland gehören seit Jahren zu den höchsten weltweit. Für viele Familien wird das zur Belastung, für Betriebe zur echten Existenzfrage. Wenn der Betrieb der Maschinen, das Kühlen der Lebensmittel oder das Heizen der Wohnung zur Kostenfalle wird, läuft etwas grundlegend falsch.

Eine zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung ist keine Nebensache. Sie ist das Fundament unseres Alltags und unserer Wirtschaftskraft. Gerade kleine und mittelständische Betriebe, die das Rückgrat unseres Landes bilden, brauchen Planungssicherheit – nicht ständig neue Abgaben, Regularien und Preissteigerungen.

Natürlich ist ein bewusster Umgang mit Energie wichtig. Aber dieser darf nicht bedeuten, dass Menschen im Winter frieren oder Handwerksbetriebe schließen müssen. Die Energiewende kann nur gelingen, wenn sie mit Augenmaß betrieben wird – technologieoffen, wirtschaftlich vernünftig und sozial verträglich.

Statt ideologischer Symbolpolitik brauchen wir eine Energiepolitik mit Bodenhaftung. Dazu gehören der Erhalt verlässlicher Kraftwerke, der Ausbau moderner Netze und der Verzicht auf übermäßige Belastungen für Bürger und Unternehmen.

Denn am Ende geht es nicht nur um Strom. Es geht um Arbeitsplätze, um Wohlstand und um die Frage, ob unser Land weiterhin leistungsfähig bleibt.

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Mehr Verantwortung vor Ort: Warum starke Gemeinden unser Land tragen

07. Mai 2026 um 13:41

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In einer Zeit, in der viele politische Entscheidungen fern der Lebensrealität der Bürger getroffen werden, ist es umso wichtiger, den Blick auf das zu lenken, was vor unserer Haustür geschieht: das kommunale Leben. Hier zeigt sich, wie gut unser Land wirklich funktioniert – ob in der Schule, im Straßenbau oder bei der Unterstützung älterer Mitbürger.

Starke Gemeinden sind nicht nur Verwaltungsbezirke, sondern Orte der Gemeinschaft, der Tradition und des persönlichen Miteinanders. Hier kennt man sich, hier packt man gemeinsam an – sei es beim Ausbau des Sportplatzes, der Renovierung des Dorfgemeinschaftshauses oder bei der Organisation des Weihnachtsmarktes. Es ist dieses Engagement vor Ort, das unser Land im Innersten zusammenhält.

Doch um handlungsfähig zu bleiben, brauchen Städte und Dörfer auch die nötigen Mittel und Entscheidungsfreiheiten. Zentralismus und überbordende Bürokratie behindern die praktische Arbeit. Stattdessen müssen wir den Gemeinden mehr zutrauen, ihnen Verantwortung übertragen und sie finanziell so ausstatten, dass sie ihre Aufgaben erfüllen können.

Wer den ländlichen Raum und die Kommunen stärkt, stärkt das ganze Land. Denn echte Heimat entsteht dort, wo Bürger das Gefühl haben, mitgestalten zu können – und wo ihre Anliegen ernst genommen werden.

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Zurück zur Ruhe: Warum weniger digitale Ablenkung gut für Körper und Geist ist

07. Mai 2026 um 13:38

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In unserer heutigen Welt ist fast jeder ständig erreichbar. Das Smartphone liegt griffbereit, der nächste Blick aufs Display erfolgt oft ganz automatisch – sei es beim Frühstück, auf dem Weg zur Arbeit oder sogar abends im Bett. Doch genau dieser ständige digitale Lärm kann auf Dauer mehr schaden als nützen.

Immer mehr Menschen entdecken daher den bewussten Umgang mit digitalen Medien. Ziel ist es, wieder Herr über die eigene Zeit und Aufmerksamkeit zu werden. Das bedeutet nicht, auf moderne Technik zu verzichten – sondern sie gezielt und maßvoll zu nutzen.

Wer sein Handy häufiger beiseitelegt, E-Mails nicht rund um die Uhr abruft und soziale Netzwerke nur noch zu bestimmten Zeiten nutzt, wird schnell feststellen: Der Kopf wird freier, die Konzentration nimmt zu, und man hat wieder mehr Zeit für Familie, Hobbys oder ein gutes Buch.

Auch die Gesundheit profitiert. Weniger Bildschirmzeit bedeutet besseren Schlaf, weniger Stress und ein insgesamt ausgeglicheneres Leben. Studien zeigen: Wer sich bewusst Auszeiten von der digitalen Welt nimmt, ist langfristig zufriedener und produktiver.

Ein erster Schritt kann bereits sein, das Handy beim Essen aus dem Raum zu legen oder einen festen Tag in der Woche als „offline“-Tag einzuplanen. Oft reicht schon ein wenig Selbstdisziplin, um große Veränderungen zu erzielen.

Am Ende steht die Erkenntnis: Weniger digitale Ablenkung bringt mehr Lebensqualität – und führt uns zurück zu dem, was wirklich zählt.

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Unsere Infostände im Juli 2026

13. Juli 2026 um 18:30

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Wir sind für Sie vor Ort!
Sie haben Fragen, Anregungen oder wollen einfach mit uns ins Gespräch kommen? Besuchen Sie uns an einem unserer Infostände in Ihrer Nähe!
📅 Sa, 11.07. | 11:00 – 17:00 Uhr | Papenburg, beim Marktkauf
📅 Fr, 17.07. | 13:00 – 17:00 Uhr | Freren, Parkplatz hinter dem Rathaus
📅 Sa, 18.07. | 09:00 – 18:00 Uhr | Emlichheim, Parkplatz Burhook
📅 Sa, 25.07. | 10:00 – 14:00 Uhr | Lingen (Ems), Lookentor Straße
📅 Sa, 25.07. | 08:00 – 18:00 Uhr | Nordhorn, Ecke Neuenhauser Straße / Hauptstraße
📅 Sa, 25.07. | 11:00 – 17:00 Uhr | Lathen, am Marktbrunnen
Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!
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Kommunalwahl in Rethem: AfD tritt erstmals an und setzt auf konstruktive Zusammenarbeit im Samtgemeinderat

07. Juli 2026 um 08:28

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Rethem – Der AfD-Kreisverband Heidekreis stellt zur kommenden Kommunalwahl erstmals eine eigene Liste für die Wahl zum Samtgemeinderat in Rethem auf. Mit dieser Premiere möchte der Kreisverband den Bürgerinnen und Bürgern eine neue bürgerliche Wahlalternative bieten und sich künftig aktiv und verantwortungsvoll mit AfD Themen in die Gremienarbeit einbringen.

Für die AfD kandidiert ein engagiertes Sechser-Team aus der Mitte der Gesellschaft:

  • Uwe Mertins
  • Christian Kutzner
  • Hartmut Witte
  • Suzan Wajda
  • Joachim Hermanns
  • Steffen Portele

„Wir freuen uns sehr, den Einwohnern der Samtgemeinde Rethem erstmals ein personelles Angebot für den Samtgemeinderat machen zu können“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes Heidekreis. „Mit unseren sechs Kandidaten schicken wir eine motivierte Mannschaft ins Rennen, die sich für eine transparente, bürgernahe und sachorientierte Politik einsetzen wird. Unser Ziel ist eine lösungsorientierte Ratsarbeit. Daher bieten wir den anderen Fraktionen im künftigen Samtgemeinderat ausdrücklich eine konstruktive Zusammenarbeit an, um gemeinsam das Beste für unsere Region zu erreichen.“

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Kandidaten liegen auf einer soliden und verantwortungsvollen Haushaltspolitik, der nachhaltigen Förderung der lokalen Infrastruktur sowie der gezielten Unterstützung der Ortsteile. Für die AfD steht das Wohl der Samtgemeinde und ihrer Bürger im Mittelpunkt – sachliche Argumente und der gesunde Menschenverstand sollten im Rathaus stets Vorrang vor parteipolitischen Erwägungen haben.

„Unsere Kandidaten bringen vielfältige Erfahrungen aus ihrem beruflichen und privaten Alltag mit. Sie stehen bereit, um die Zukunft der Samtgemeinde Rethem mit Weitblick, Augenmaß und im ständigen Dialog mit den Bürgern positiv mitzugestalten“, so Meder abschließend.

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Kommunalwahl in Munster: AfD tritt erstmals an und setzt auf konstruktive Sachpolitik im Stadtrat

16. Juni 2026 um 08:24

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Munster – Der AfD-Kreisverband Heidekreis stellt zur kommenden Kommunalwahl erstmals eine eigene Liste für die Wahl zum Stadtrat in Munster auf. Mit dieser Premiere möchte der Kreisverband den Bürgerinnen und Bürgern eine neue bürgerliche Wahlalternative bieten und sich künftig aktiv und verantwortungsvoll in die Gestaltung der Stadt einbringen.

Für die AfD kandidiert ein breit aufgestelltes Team:

  • Christoph Weynand
  • Maik Cohrs
  • Martin Lehmann
  • Marcel Beyer-Fröhlich
  • Diana Schmiedt
  • Jürgen Sprenger

„Wir freuen uns sehr, den Einwohnern von Munster erstmals ein personelles Angebot für den Stadtrat machen zu können“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes Heidekreis. „Mit unserem erweiterten Team schicken wir eine motivierte Mannschaft ins Rennen, die sich für eine transparente, bürgernahe und sachorientierte Politik einsetzen wird. Unser Ziel ist eine lösungsorientierte Ratsarbeit. Daher bieten wir den anderen Fraktionen im künftigen Stadtrat ausdrücklich eine konstruktive Zusammenarbeit an, um gemeinsam das Beste für Munster zu erreichen.“

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Kandidaten liegen auf einer soliden Haushaltspolitik, der nachhaltigen Stärkung der lokalen Wirtschaft und Infrastruktur sowie der Unterstützung der örtlichen Vereine und des ehrenamtlichen Engagements. Für die AfD steht das Wohl der Stadt und ihrer Bürger im Mittelpunkt – sachliche Argumente und der gesunde Menschenverstand sollen im Rathaus stets Vorrang vor parteipolitischen Erwägungen haben.

„Unsere Kandidaten bringen vielfältige Erfahrungen aus ihrem beruflichen und privaten Alltag mit. Sie stehen bereit, um die Zukunft von Munster mit Weitblick, Augenmaß und im ständigen Dialog mit den Bürgern positiv mitzugestalten“, so Meder abschließend.

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Kommunalwahl in Samtgemeinde Ahlden: AfD tritt erstmals an und setzt auf konstruktive Zusammenarbeit im Samtgemeinderat

16. Juni 2026 um 08:05

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Ahlden – Der AfD-Kreisverband Heidekreis stellt zur kommenden Kommunalwahl erstmals eine eigene Liste für die Wahl zum Samtgemeinderat Ahlden auf. Mit dieser Premiere möchte der Kreisverband den Bürgerinnen und Bürgern eine neue bürgerliche Wahlalternative bieten und sich künftig aktiv in die Gestaltung der Samtgemeinde einbringen.

Für die AfD kandidieren drei engagierte Bürger aus der Region:

  • Achim Fischer
  • Birgit Quintel-Mahlfeld
  • Alexander Tessmann

„Wir freuen uns sehr, den Einwohnern der Samtgemeinde Ahlden erstmals ein personelles Angebot machen zu können“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes Heidekreis. „Mit Achim Fischer, Birgit Quintel-Mahlfeld und Alexander Tessmann schicken wir ein Team ins Rennen, das sich im künftigen Samtgemeinderat für eine transparente und bürgernahe Politik einsetzen wird. Dabei steht für uns der Dialog im Vordergrund: Wir bieten den anderen Fraktionen ausdrücklich eine sachorientierte und konstruktive Zusammenarbeit an, um gemeinsam die besten Lösungen für unsere Heimat zu erarbeiten.“

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Kandidaten liegen auf einer soliden Haushaltspolitik, der nachhaltigen Förderung der ländlichen Infrastruktur sowie der Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements und der lokalen Vereine. Die AfD versteht die Ratsarbeit als partnerschaftlichen Dienst am Bürger, bei dem sachliche Argumente und der gesunde Menschenverstand stets Vorrang vor parteipolitischen und ideologischen Erwägungen haben sollten.

„Unsere Kandidaten bringen vielfältige Erfahrungen aus ihrem beruflichen und privaten Alltag mit. Sie sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und die Samtgemeinde Ahlden mit Weitblick und Augenmaß positiv weiterzuentwickeln“, so Meder abschließend.

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Kommunalwahl in Schwarmstedt: AfD tritt erstmals an und setzt auf konstruktive Zusammenarbeit im Samtgemeinderat

16. Juni 2026 um 07:58

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Schwarmstedt – Der AfD-Kreisverband Heidekreis stellt zur kommenden Kommunalwahl erstmals eine eigene Liste für die Wahl zum Samtgemeinderat in Schwarmstedt auf. Mit dieser Premiere möchte der Kreisverband den Bürgerinnen und Bürgern eine neue bürgerliche Wahlalternative bieten und sich künftig aktiv und verantwortungsvoll in die Ratsarbeit einbringen.

Für die AfD kandidiert ein engagiertes Trio aus der Region:

  • Fritz Niklas Bense
  • Christina Dietrich
  • Cornelia Wagner

„Wir freuen uns sehr, den Einwohnern der Samtgemeinde Schwarmstedt erstmals ein personelles Angebot für den Samtgemeinderat machen zu können“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes Heidekreis. „Mit Fritz Niklas Bense, Christina Dietrich und Cornelia Wagner schicken wir ein Team ins Rennen, das sich im künftigen Samtgemeinderat für eine transparente und bürgernahe Politik einsetzen wird. Dabei steht für uns der Dialog im Vordergrund: Wir bieten den anderen Fraktionen ausdrücklich eine sachorientierte und konstruktive Zusammenarbeit an, um gemeinsam die besten Lösungen für unsere Heimat zu erarbeiten.“

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Kandidaten liegen auf einer soliden Haushaltspolitik, der nachhaltigen Förderung der lokalen Infrastruktur sowie der Stärkung der inneren Sicherheit in den Mitgliedsgemeinden. Für die AfD steht das Wohl der Samtgemeinde und ihrer Bürger im Mittelpunkt – sachliche Argumente und der gesunde Menschenverstand sollten im Rathaus stets Vorrang vor parteipolitischen Erwägungen haben.

„Unsere Kandidaten bringen vielfältige Erfahrungen aus ihrem beruflichen und privaten Alltag mit. Sie sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und die Samtgemeinde Schwarmstedt mit Weitblick und Augenmaß positiv weiterzuentwickeln“, so Meder abschließend.

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Unser Bürgermeister für Meppen: Frank Hofkamp

08. Juli 2026 um 12:03

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Mein Name ist Frank Hofkamp, ich bin 48 Jahre jung, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Meppen ist meine Heimat, und ich kandidiere als Bürgermeister, weil ich davon überzeugt bin, dass unsere Stadt deutlich mehr Potenzial hat, als derzeit genutzt wird.

Bereits im Jahr 2006 bin ich als Bürgermeisterkandidat angetreten. Mein Engagement für Meppen ist also nicht neu – ich setze mich seit vielen Jahren für die Zukunft unserer Stadt ein und möchte Verantwortung übernehmen.

Ein zentrales Zukunftsprojekt ist für mich die Ansiedlung eines KI-Rechenzentrums in Meppen. Damit könnten wir nicht nur hochqualifizierte Arbeitsplätze schaffen, sondern auch den Ausbau moderner Breitbandtechnologien vorantreiben und neue Möglichkeiten für ein nachhaltiges Wärmekonzept schaffen. Gleichzeitig möchte ich weitere innovative Unternehmen nach Meppen holen, um unsere Stadt als modernen Wirtschaftsstandort zu stärken.

Eine starke Wirtschaft ist für mich die Grundlage einer starken Stadt. Höhere Gewerbesteuereinnahmen können dazu beitragen, die Verschuldung Meppens zu reduzieren und gleichzeitig mehr Geld in soziale Projekte, Bildung, Kultur und den Sport zu investieren. Besonders der SV Meppen liegt mir dabei sehr am Herzen.

Ebenso sehe ich großes Potenzial im Circuit Meppen. Ich möchte die Rennstrecke weiter unterstützen und ihre Entwicklung als touristischen Anziehungspunkt fördern. Davon profitieren nicht nur der Motorsport, sondern auch Hotellerie, Gastronomie und der Einzelhandel in unserer Region.

Außerdem möchte ich neue Wege in der Arbeitsmarktpolitik diskutieren. Dabei interessiert mich unter anderem das in Pirmasens praktizierte Modell, bei dem bestimmte Bürgergeldempfänger stärker an gemeinnützige Arbeit herangeführt werden. Mein Ziel ist es, Teilhabe zu fördern und die Gemeinschaft zu stärken.

Ich möchte Meppen wirtschaftlich stärker, innovativer und zukunftssicher machen – damit unsere Stadt auch für kommende Generationen ein attraktiver Ort zum Leben, Arbeiten und Wohlfühlen bleibt. Ich freue mich auf den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern und auf gute Gespräche.

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Unser Landrat für den Landkreis Emsland: Artur Minich

08. Juli 2026 um 12:00

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Ich bin Artur Minich, 44 Jahre alt, Unternehmer und verheiratet. Ich lebe in Lingen und trete für Sie als Landrat im Landkreis Emsland an.

Mit mir an der Spitze werden wir bürokratische Abläufe vereinfachen und abbauen.
Alle Bürger haben ein Anrecht auf schnelle Antworten und kurze Bearbeitungszeit.
Öffentliche Ausgaben und Einnahmen müssen transparent und nachvollziehbar sein. Investitionen sollen allen Menschen unserer Region dienen.

Gute Arbeitsplätze sind Ergebnis einer starken Wirtschaft und Grundlage für Wohlstand in unserer Region. Dafür müssen wir planbare und kurze Wege für Entscheidungen schaffen, damit Unternehmer und Arbeitnehmer Wirtschaftsbetriebe erschaffen. Der Landkreis muss schnell auf den Bedarf von Wohnraum und Infrastruktur reagieren. Dies wird vielen Familien eine starke Perspektive geben

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Auftakt zur Kommunalwahl 2026

11. Juli 2026 um 15:17

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Der Wahlkampf beginnt. Heute starten wir offiziell in den Kommunalwahlkampf 2026. In den kommenden Wochen stellen wir unsere Kandidaten, unser Team und unsere Ziele für den Landkreis Uelzen vor. Wir freuen uns auf viele Gespräche, interessante Begegnungen und einen fairen Wahlkampf. Alle Informationen finden Sie auf unserer neuen Internetseite: https://afd-uelzen.de/kommunalwahl-2026/ #Kommunalwahl2026 #Uelzen #LandkreisUelzen #AfDUelzen
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Delegierte des KV Hildesheim auf dem AfD-Bundesparteitag

07. Juli 2026 um 18:05

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Der Kreisverband Hildesheim war beim Bundesparteitag der AfD am 4. und 5. Juli 2026 in Erfurt mit den Delegierten Angelika Grugelke, Mario Minkmar, Thorsten Althause vertreten.

Als Gast nahm außerdem unser Vorstandsmitglied Eva Althaus an der Veranstaltung teil. Bereits die Anreise am 3ten Juli machte deutlich, unter welch außergewöhnlichen Bedingungen der Parteitag stattfand, denn der Transport am Morgen des Folgetages war generalstabsmäßig geplant:

Um 03:45 Uhr klingelte der Wecker, denn aufgrund des umfangreichen Sicherheitskonzeptes mussten alle Delegierten bereits in den frühen Morgenstunden zu einem Sammelpunkt aufbrechen. Von dort ging es unter Polizeieskorte zur Messe Erfurt, die wir bereits gegen 05:00 Uhr erreichten.

Anfahrt durch ein…
… großes Polizteiaugebot

Die Zufahrtsstraßen waren vollständig gesperrt und wurden von starken Polizeikräften gesichert. Von den groß angekündigten Blockaden war zu dieser Uhrzeit allerdings nichts zu sehen – auf den Straßen herrschte weitgehend Ruhe, die Antifa schlief. Dank des professionellen Einsatzes der Polizei konnte der Parteitag pünktlich und ohne Einschränkungen beginnen.

Im Mittelpunkt des Parteitages standen die Neuwahlen des Bundesvorstandes sowie die Weichenstellungen für die kommenden Wahlkämpfe. Die Bundesvorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla wurden mit starken Ergebnissen in ihren Ämtern bestätigt. Ein besonderer Erfolg für unseren Landesverband war die Wahl von Micha Fehre in den Bundesvorstand. Das ist eine verdiente Anerkennung der engagierten Arbeit des Landesverbandes Niedersachsen und gibt unserem Landesverband eine starke Stimme im Bundesvorstand.

Auf dem Parteitag war die Aufbruchsstimmung deutlich zu spüren. Immer wieder wurde der Blick auf die bevorstehenden Wahlen gerichtet. Die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sowie die Kommunalwahl in Niedersachsen wurden als große Chancen gesehen, den erfolgreichen Kurs der AfD weiter auszubauen. Die Stimmung unter den Delegierten war entsprechend optimistisch und von großer Entschlossenheit geprägt.

KV-Vors. M. Minkmar (li.)
Alle Niedersachsen
Schatzm. A. Grugelke (m.) u. stellv. Vors, Th. Althaus (re.)

Neben den offiziellen Beratungen bot der Parteitag zahlreiche Gelegenheiten zum Austausch mit Parteifreunden aus dem gesamten Bundesgebiet. Für die Delegation des KV Hildesheim waren insbesondere die vielen persönlichen Gespräche mit Mandatsträgern, Funktionsträgern und Delegierten aus allen Landesverbänden ein großer Gewinn. Auch abseits des eigentlichen Parteitages gab es Begegnungen, die in Erinnerung bleiben. Einzelne Polizeibeamte brachten der Delegation gegenüber persönliche Sympathie oder aufmunternde Worte zum Ausdruck. Besonders bewegend war schließlich die Rückfahrt: Unser Busfahrer bedankte sich zum Abschluss persönlich für unseren Einsatz für Deutschland. Diese Worte wurden von allen Fahrgästen mit großem Applaus aufgenommen.

Jetzt richtet sich der Blick nach vorn. Mit den bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sowie der Kommunalwahl in Niedersachsen stehen richtungsweisende Wahlen bevor. Der Bundesparteitag hat gezeigt, dass die AfD geschlossen, entschlossen und voller Zuversicht in die kommenden Wahlkämpfe geht.

Der Kreisverband Hildesheim wird seinen Beitrag dazu leisten und sich mit großem Engagement für einen erfolgreichen Kommunalwahlkampf in Niedersachsen einsetzen.

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Eröffnung des ersten AfD-Wahlkreisbüros in Uelzen

06. Juli 2026 um 09:20

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Wir gratulieren unserem Bundestagsabgeordneten Olaf Hilmer zu diesem Meilenstein und freuen uns, nun für die Bürger im Landkreis Uelzen eine feste Kontaktmöglichkeit anbieten zu können. Vereinbart gern einen Termin mit uns und kommt vorbei – für ein Gespräch mit dem Abgeordneten oder mehr Informationen über unseren Kreisverband und die Arbeit der AfD. Wir freuen uns […]
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Geschlossen. Entschlossen. Bereit für 2026.

06. Juli 2026 um 09:13

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Die AfD Uelzen hat alle Wahlvorschläge vollständig und ohne Beanstandungen eingereicht. Was 2021 noch mit nur vier Bewerbern begann, ist heute ein breit aufgestelltes Team für den gesamten Landkreis:Kandidaten für Kreistag, Stadtrat Uelzen, Bad Bevensen und mehrere Samtgemeinden. Der Zuspruch wächst.Immer mehr Bürger übernehmen Verantwortung — weil sie merken:So wie bisher darf es nicht weitergehen. […]
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Infostand am 24. April in Bad Bevensen

30. Juni 2026 um 08:55

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Unser heutiger Infostand in Bad Bevensen war geprägt von vielen guten Gesprächen – offen, interessiert und zum Teil auch kontrovers, aber immer respektvoll und im gesitteten Rahmen. Genau so sollte demokratischer Austausch funktionieren: unterschiedliche Meinungen, die auf Augenhöhe diskutiert werden und zur Willensbildung beitragen. Vielen Dank an alle, die sich die Zeit genommen haben, mit […]
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Bereit für den Stadtrat: AfD Schneverdingen präsentiert starkes Kandidaten-Team für die Kommunalwahl

16. Juni 2026 um 06:14

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Schneverdingen – Der AfD-Kreisverband Heidekreis stellt die Weichen für die Zukunft der Kommunalpolitik in Schneverdingen. Für die kommende Wahl zum Stadtrat schickt der Verband ein erweitertes und engagiertes Team ins Rennen, um die bürgerlichen Interessen im Rathaus weiterhin kraftvoll und verlässlich zu vertreten.

Auf der Kandidatenliste der AfD für den Stadtrat Schneverdingen stehen:

  • Rainer Oberüber
  • Horst Bredfeld
  • Zoe Trnka
  • Dieter Harrass

„Wir treten mit einer starken Mannschaft an, die einen echten Querschnitt unserer Stadtgesellschaft abbildet“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes Heidekreis. „Mit Rainer Oberüber, Horst Bredfeld, Zoe Trnka und Dieter Harrass bieten wir den Bürgerinnen und Bürgern in Schneverdingen kompetente Vertreter, die sich im Stadtrat sachorientiert und transparent für die Belange der Einwohner einsetzen werden.“

Die inhaltlichen Schwerpunkte für die künftige Ratsarbeit sind klar definiert: Eine solide und verantwortungsvolle Haushaltspolitik, der bewusste Stopp von Steuerverschwendungen bei unrentablen Prestigeprojekten sowie die gezielte Stärkung der lokalen Infrastruktur und des ländlichen Raums. Das Rathaus wird dabei als zentraler Ort der Demokratie verstanden, an dem sachbezogene Lösungen und der gesunde Menschenverstand im Vordergrund stehen müssen.

„Unsere Kandidaten bringen wertvolle Lebens- und Berufserfahrung mit. Sie stehen bereit, um im Stadtrat eine Politik des Augenmaßes zu gestalten und eine echte Kontrollinstanz zum Wohle Schneverdingens zu bilden“, so Meder abschließend.

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+++ Kreisparteitag mit Delegiertenwahl +++

19. Juni 2026 um 09:57

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Auf unserem heutigen Kreisparteitag wurden die Delegierten für die Aufstellungsversammlung der Kandidaten für die Landtagswahl 2027 gewählt. Wir gratulieren den gewählten Delegierten und bedanken uns für ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen:

• Stephan Bothe
• Andreas Müller
• Sebastian Deffner
• Kai-Uwe Freudenberger
• Kevin Ballay
• Dietrich Bilgenroth
• Günter Mannfraß
• Susanne Meyer
• Dieter Ripp
• Christoph Gardas
• Christian Niemeyer

Im Anschluss an den Kreisparteitag fand ein Mitgliederabend mit interessanten Vorträgen statt. Dabei berichteten unser Kreissprecher und Landtagsabgeordneter Stephan Bothe sowie der Landtagsabgeordnete Peer Lilienthal über aktuelle politische Themen und gaben Einblicke in ihre Arbeit.

Vielen Dank an alle Teilnehmer für die konstruktiven Diskussionen und den gelungenen Abend.

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Windkraftausbau: Erneutes Beteiligungsverfahren nötig

14. Juni 2026 um 09:58

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Das zweite Beteiligungsverfahren ist wegen eines formalen Fehlers im ursprünglichen Bekanntmachungstext aus dem Sommer 2025 notwendig geworden.

Die obere Landesplanungsbehörde bestätigte, dass der Text zur Öffentlichkeitsbeteiligung eine ungenaue Formulierung enthielt. Da eine rechtssichere Bekanntmachung die zwingende Voraussetzung für die Gültigkeit des gesamten Verfahrens ist, war der erste Durchlauf rechtlich unwirksam. Um folgenschwere Klagen im späteren Verlauf zu verhindern, musste der Landkreis Hildesheim den Prozess stoppen und das Beteiligungsverfahren wieder komplett bei „Entwurf 1“ neu starten.

KI – generiertes Bild!

Zusätzlich ergeben sich durch den Neustart inhaltliche Konsequenzen:

Verlust alter Stellungnahmen:

Da das alte Verfahren für ungültig erklärt wurde, konnten die 2025 eingereichten Einwände von Bürgern und Institutionen teilweise nicht vollständig eingearbeitet werden. Sie müssen nun im aktuellen Zeitfenster (bis zum 13. Juli) erneut eingereicht werden, um rechtlich berücksichtigt zu werden.

Geänderte Flächenzuschnitte:

Der Landkreis hat die erzwungene Pause genutzt, um den Entwurf anzupassen. Im Zuge dessen wurden bereits erste stark umstrittene Vorrangflächen (wie die Fläche „Dillsgraben“) komplett aus der Planung gestrichen.

Enormer Zeitdruck:

Der Landkreis will bis Ende 2027 die vollständige Bundes-Zielgröße für das Jahr 2032 von insgesamt 1.972 Hektar ausweisen, um ein zweites aufwendiges Planungsverfahren zu vermeiden. Durch die fehlerhafte Ausschreibung ist dieser Zeitplan nun extrem eng getaktet.

Das erneute Beteiligungsverfahren zum „Sachlichen Teilprogramm Windenergie“ des Landkreises Hildesheim läuft vom 11. Juni bis einschließlich Montag, den 13. Juli. Bis zu diesem Stichtag müssen alle Einwände eingereicht sein.

Da das vorherige Verfahren aus dem Jahr 2025 rechtlich ungültig war, sollten auch bereits damals verfasste Stellungnahmen unbedingt noch einmal eingereicht werden, damit sie im aktuellen Prozess rechtlich zählen.

Befürchten Sie, von Lärm, Schlagschatten oder sonstige Auswirkungen eines Windparks betroffen zu sein oder möchten Sie wissen, wo genau der geplante Windpark angesiedelt werden soll? Es gibt eine interaktive Karte des Landkreises, wo Sie z.B. die Entfernung ihres Hauses, ihrer Wohnung zum Windpark messen können:

https://beteiligung-regionalplan.de/lk-hildesheim-wind-2026/beteiligung.php

Sie haben drei Möglichkeiten, um Ihre Stellungnahme einzureichen:

1. Online

Der einfachste Weg führt über das offizielle, zentrale Beteiligungsportal des Landkreises.

2. Per E-Mail

  • Wenn Sie sich nicht im Portal registrieren möchten, können Sie Ihre Argumente als formloses Schreiben oder PDF-Anhang per E-Mail senden.
  • Wo? An die zuständige Planungsabteilung des Landkreises unter der Adresse: [email protected].
  • Inhalt? Vergessen Sie nicht, Ihren vollständigen Namen, Ihre Anschrift und den Betreff z.B: „Stellungnahme zum Sachlichen Teilprogramm Windenergie – Vorranggebiet Külf“ anzugeben.

3. Per Post oder persönlich

Sie können Ihren Einwand auch ganz traditionell in Papierform einreichen. Dies ist entweder per Postwurf oder durch persönliche Abgabe möglich.

  • Senden Sie den Brief an: Landkreis Hildesheim / Amt für Bauordnung und Regionalplanung / Bischof-Janssen-Straße 31 / 31134 Hildesheim
  • Persönliche Einsicht: Falls Sie die Planungsordner und Karten vorab physisch einsehen möchten, liegen diese im Kreishaus Hildesheim (Raum 412 A) während der regulären Öffnungszeiten öffentlich aus.

Benötigen Sie Unterstützung bei der Formulierung Ihres Einwands, oder suchen Sie nach einer Musterstellungnahme zum Download, um diese als Vorlage für das Schreiben an den Landkreis zu nutzen? Dann wenden Sie sich an ihre örtliche Bürgerinitiative oder schreiben Sie uns an [email protected] . Wir unterstützen Sie gerne.

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Der Kreisparteitag – Kolumne Werner Pecher

22. Mai 2025 um 19:43

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Am 3.6. findet turnusmäßig die Wahl bzw. Wiederwahl des Vorstandes unseres KV Ammerland statt. Wie wichtig diese Wahl ist , und damit zur Stabilität beiträgt, könnt ihr folgenden Zeilen entnehmen. Also kommt bitte zahlreich. Im Febr. 2019 teilte sich der KV Oldenburg/Stadt und der neue KV Ammenland entstand. Etwas später wurde Frau Ute Treber unsere […]
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Gemeinsame Aufstellungsversammlung der AfD-Kreisverbände Hannover Stadt und Hannover Land in Uetze

19. Mai 2026 um 09:13

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Am 16. Mai 2026 fand in Uetze die gemeinsame Aufstellungsversammlung der AfD-Kreisverbände Hannover Stadt und Hannover Land zur Wahl der Kandidaten für die Regionsversammlung der Region Hannover statt. Eröffnet wurde die Versammlung durch die beiden Kreisverbandsvorsitzenden Dirk Brandes und Jörn König. Die Versammlungsleitung übernahm der niedersächsische Landtagsabgeordnete Peer Lilienthal. An der Veranstaltung nahmen zudem die niedersächsischen Bundestagsabgeordneten Micha Fehre, Stefan Henze und Rocco Kever sowie die Landtagsabgeordnete Jessica Schülke teil. Insgesamt stellten sich 39 Kandidaten für die 13 Wahlbezirke der Region Hannover den Mitgliedern und beantworteten die Fragen der Versammlungsteilnehmer. Zum Kandidaten der AfD für das Amt des Regionspräsidenten der Region Hannover wurde Nikolas Lehrke gewählt. Der niedersächsische AfD-Landesvorsitzende Ansgar Schledde war zwar nicht persönlich anwesend, seine politischen Zielvorstellungen für die niedersächsische AfD wurden im Rahmen der Versammlung mehrfach aufgegriffen. Dazu zählen insbesondere die fortschreitende Professionalisierung der Partei, der Einzug der AfD in möglichst alle politischen Bürgervertretungen sowie langfristig auch die Übernahme politischer Regierungsverantwortung in Niedersachsen. Die beiden Kreisverbände Hannover Stadt und Hannover Land präsentierten sich während der gesamten Versammlung geschlossen und unterstützen uneingeschränkt die politischen Zukunftsvorstellungen des niedersächsischen Landesvorsitzenden. Die Aufstellungsversammlung setzte damit ein deutliches Signal für Zusammenarbeit, Geschlossenheit und die weitere kommunalpolitische Verankerung der AfD in der Region Hannover.

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Geschlossenheit der nds. AfD bei Landesparteitag bekräftigt

27. April 2026 um 10:20

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Mit großer Mehrheit bestätigte der Landesparteitag in Dötlingen Ansgar Schledde im Amt des Vorsitzenden der AfD Niedersachsen.

Über 95 Prozent der rund 150 Delegierten stimmten für ihn, ein sehr gutes Ergebnis. Dazu sagte Ansgar Schledde, alter und neuer Vorsitzender der AfD Niedersachsen:

„So stark waren wir noch nie, und dies wird erst der Anfang sein! Die AfD Niedersachsen hat gezeigt, wie eng sie zusammensteht. Und genau das ist unser Erfolgsrezept: Vertrauen, Professionalität und harte Arbeit! Ich freue mich, mit diesem beeindruckenden Wahlergebnis im Rücken unsere AfD jetzt in den Kommunalwahlkampf 2026 zu führen und im nächsten Jahr mit euch eine hocherfolgreiche Landtagswahl zu bestreiten. Unser Ziel ist die 25-Prozent-Marke. Nur die AfD kann Sicherheit, Wohlstand und Freiheit in diesem Land bewahren!“

Der neu gewählte Vorstand

Der neu gewählte Vorstand der AfD Niedersachsen:

Der Landesvorsitzende: Ansgar Schledde, Kreisverband Ems-Vechte

Drei Stellvertretende Landesvorsitzende:

Jens-Christoph Brockmann, Kreisverband Celle

Stephan Bothe, Kreisverband Lüneburg

Vanessa Behrendt, Kreisverband Helmstedt

Landesschatzmeister: Peer Lilienthal, Kreisverband Hannover Land

Schriftführer: Christian Dörhöfer, Kreisverband Uelzen

Wahlkampfkoordinator: Otto Cornelius, Kreisverband Ammerland

Stellvertretender Wahlkampfkoordinator: Florian Meyer, Kreisverband Osnabrück

Beisitzer:

Marcel Queckemeyer, Kreisverband Osnabrück Land

Micha Fehre, Kreisverband Hannover Stadt

Dennis Jahn, Kreisverband Celle

Delia Klages, Kreisverband Weserbergland

Carsten Vogel, Kreisverband Heidekreis

Generalsekretärin: Sonja Nilz, Kreisverband Peine

Auch unsere Delegierten des Kreisverbandes Hildesheim erlebten eine positive Stimmung unter den Anwesenden und kollegiale Zusammenarbeit.

KV-Schatzmeisterin A. Grugelke
Blick auf die Bühne
MdL Sachsen M. Moncek mit Selfie mit unseren Delegierten

Der KV war aufgrund der sehr guten Mitgliederentwicklung im Landkreis Hildesheim mit 6 Delegierten vertreten:

v. u. rechts: KV-Schatzmeisterin A. Grugelke, Schriftführer Eric Sandvoß

v. oben links: stellv.Vors. OStR Th. Althaus, Bürgermeisterkandidat v. Bockenem F. Mull, KV-Vors. M. Minkmar u. Ref. Dr. B. Kirchhoff.

Unsere Schatzmeisterin Angelika Grugelke wurde von den Delegierten zur Rechnungsprüferin des Landesverbandes gewählt, was uns als Kreisverband sehr freute. Insgesamt ein gelungener Tag, der von großer Harmonie und Zusammengehörigkeitsgefühl geprägt war.

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AfD Kreisverband Celle bestätigt Vorstand und blickt geschlossen auf Kommunalwahl

31. März 2026 um 13:06

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Celle, 22. März 2026 – Der Kreisverband Celle der Alternative für Deutschland (AfD) hat auf seinem heutigen Kreisparteitag den amtierenden Vorstand im Amt bestätigt. Damit setzt der Kreisverband auf Kontinuität und Geschlossenheit in einer politisch entscheidenden Phase. Zum Vorsitzenden wurde erneut Jens-Christoph Brockmann gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende bestätigten die Mitglieder Daniel Biermann sowie Dennis Jahn, […]
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Northeimer Gespräche mit MdL Klaus Wichmann

28. März 2026 um 15:23

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Northeimer Gespräche: Zwischen Wahlkampfhärte und Verfassungsschutzdebatte

Der Ton im Vorfeld der Wahlen verschärft sich. Im Rahmen der „Northeimer Gespräche“ am 22.03.2026 verdeutlichte der Kreisverband der AfD, dass man sich trotz wachsenden Drucks der politischen Konkurrenz nicht beirren lässt.

Kommunalpolitik: Frontenbildung in Northeim

Maik Schmitz, Vorsitzender des KV Northeim, berichtete von einem raueren Klima. Er warf insbesondere der SPD um Simon Hartmann vor, einen fairen demokratischen Wettbewerb zu behindern und der AfD bewusst den Raum für den Bürgerkontakt nehmen zu wollen.

  • Rechtliche Schritte: Man blickt gespannt auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts bezüglich behördlicher Einschränkungen.
  • Personalien: Der Kreisverband sieht sich für die kommenden Wahlen glänzend aufgestellt. Als Reaktion auf die Politik der CDU gegenüber der örtlichen Ditib-Gemeinde kündigte Schmitz einen eigenen Bürgermeisterkandidaten für Northeim an. Ziel sei es, den „politischen Filz“ aufzubrechen.

Der Verfassungsschutz im Fokus

Gastredner Klaus Wichmann, Fraktionsvorsitzender im niedersächsischen Landtag, lieferte eine detaillierte Analyse des Inlandsgeheimdienstes.

  • Struktur und Kritik: Wichmann skizzierte die Historie des VS seit den 1950ern. Problematisch sei die heutige Weisungsgebundenheit gegenüber den Innenministerien. Er vertrat die Ansicht, dass der VS unter einer künftigen Regierungsbeteiligung notwendig bleibe – dann jedoch, um Linksterrorismus und gewaltbereite Gruppierungen zu unterbinden.
  • Das „Narrativ“ der Behörde: Wichmann kritisierte, dass die AfD trotz zunehmend sachlicher, auf Zahlen (wie der PKS) basierender Argumentation vom VS als „radikaler“ geframed werde. Dies diene primär der Aufrechterhaltung eines politischen Narrativs.
  • Personalpolitik: Der Kurswechsel von Hans-Georg Maaßen (der „Lügen mit Wahrheit konterte“) hin zu Thomas Haldenwang wurde als bewusste politische Instrumentalisierung gedeutet.

Die Rolle des Innenministers: Politische Entscheidung statt Behördenakt

Ein zentraler Kritikpunkt der „Northeimer Gespräche“ ist die Hierarchie innerhalb der Sicherheitsarchitektur. Es wurde klargestellt, dass der Verfassungsschutz zwar die Zuarbeit leistet, die finale Weichenstellung aber eine politische ist.

  • Zuarbeit vs. Entscheidung: Der Verfassungsschutz sammelt Daten und erstellt Gutachten. Doch die Einstufung als „Verdachtsfall“ oder „Beobachtungsobjekt“ (gesichert rechtsextrem) trifft letztlich der jeweilige Innenminister des Landes bzw. des Bundes.
  • Das 4-Jahre-Limit & der politische Druck:
    • Nach maximal vier Jahren Überprüfung als Verdachtsfall muss eine Entscheidung her.
    • Wichmann betont: Ein Minister kann es sich politisch kaum leisten, nach Jahren der intensiven Beobachtung das Verfahren einzustellen, ohne ein Ergebnis vorzuweisen. Dies käme einem „Freispruch“ für die AfD gleich.
    • Die Folge: Um diesen „politischen Selbstmord“ zu verhindern, wird die Hochstufung durch den Minister forciert – auch wenn die juristische Beweislast laut AfD eigentlich zu dünn ist. Man flüchtet sich in die Hochstufung, um die Beobachtung legitimieren und fortsetzen zu können.

Der Rückzieher nach dem Eilantrag: Juristische Taktik statt Sachzwang

Nachdem die Einstufung als „gesichert rechtsextrem“ durch das Innenministerium (bzw. die Behörde) erfolgt war, setzte sich die AfD Niedersachsen juristisch zur Wehr. Die darauffolgende Reaktion der Behörde ist als Eingeständnis zu werten, dass man auf rechtlich extrem dünnem Eis operiert.

1. Das Motiv des Rückziehers

Die Behörde zog die Einstufung im Rahmen des Eilverfahrens zurück. Laut Wichmann geschah dies nicht etwa, weil sich die Faktenlage geändert hätte, sondern aus rein prozessualer Vorsicht:

  • Vermeidung eines Präzedenzfalls: Hätte ein Gericht im Eilverfahren festgestellt, dass die Hochstufung rechtswidrig war, wäre das ein verheerendes Signal für alle anderen Landesverbände und den Bund gewesen.
  • Zeitgewinn: Durch den Rückzug entzog man dem Gericht die Grundlage für eine sofortige Entscheidung gegen die Behörde.

Fazit der Northeimer Gespräche zu diesem Punkt

Der Vorgang zeigt für die Beteiligten deutlich: Die Einstufung ist kein rein sachlicher Befund, sondern ein Instrument im politischen Überlebenskampf der Altparteien. Die Strategie der AfD lautet daher: Standhaft bleiben und den Rechtsweg konsequent zu Ende gehen.

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KV Hildesheim stellt erneut Bundesfachausschuss – Vorsitz

23. März 2026 um 14:43

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Ein großer Erfolg für den Kreisverband Hildesheim und Niedersachsen, da der BFA 6 die Programmatik der AfD in den Bereichen Bildung, Forschung, Kultur und Medien maßgeblich mitbestimmt.

Und unser stellv. Kreisvorsitzender OStR Thorsten Althaus wurde am vergangenen Wochenende auf der Klausurtagung dieses Fachausschusses 6 (Bildung, Forschung, Kultur und Medien) in Frankfurt erneut einstimmig zum Vorsitzenden gewählt.

OStD a.D. H. Seifen, OStR T.Althaus, rechts Prof. Hollas
Der ges. BFA 6
Althaus m.BuVo-Mitgl. MdL Heiko Scholz, LFA – Leiter Hessen


Damit liegt die Leitung dieses wichtigen Bundesfachausschusses weiterhin in niedersächsischer Hand und wird maßgeblich aus unserem Kreisverband heraus gestaltet. Der gewählte Vorstand des BFA6 besteht aus OSD a.D. Helmut Seifen, OStR Thorsten Althaus und Prof. Hollas.
Die Bundesfachausschüsse leisten eine zentrale Arbeit für die Programmatik unserer Partei. Auf der Klausurtagung wurde intensiv am neuen Grundsatzprogramm gearbeitet. Für die Themenbereiche des BFA 6 konnten wichtige Ergebnisse erzielt werden, die eine starke fachliche Grundlage für die weitere Programmarbeit bilden.

Nach Abschluß der Tagung gemütliches Zusammensein

Wir gratulieren Thorsten Althaus herzlich zur einstimmigen Wiederwahl und danken ihm für sein großes Engagement auf Bundesebene sowie für seine kontinuierliche Arbeit im Kreisverband Hildesheim. Der Kreisverstand Hildesheim ist stolz darauf, dass aus seinen Reihen heraus bundesweit wichtige programmatische Impulse gesetzt werden.

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Aufstellungsversammlung und Kreisparteitag mit Vorstandswahl am 07.03.2026 mit Rekord Beteiligung.

09. März 2026 um 12:41

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Am 07.03.2026 veranstaltete unser Kreisverband Hannover Stadt zwei wichtige Versammlungen. Zuerst fand die Aufstellungsversammlung für einen Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl statt.

Gewählt wurde eine Kandidatin, nämlich Jessica Schülke, MdL aus Wunstorf in der Region Hannover.

Jessica ist Ausschussvorsitzende für Wissenschaft und Kultur im Niedersächsischen Landtag.

„Liebe Jessica, unser Kreisverband hat Dich mit einer überragenden Mehrheit gewählt. Wir werden Dich mit allem, was wir haben, im bevorstehenden Wahlkampf unterstützen.

Dir und unserem Kreisverband zusammen viel Erfolg, Kraft und gutes Gelingen bei der Kommunalwahl im September.“

Danach fand unser Kreisparteitag mit Vorstandswahl statt. Es hatte sich Rekordbeteiligung von bis zu 106 Mitgliedern eingefunden.

Ein Viertel aller Mitglieder war vor Ort, das ist fantastisch. Die Versammlungsleitung übernahm Marcel Queckemeyer, MdB und Beisitzer im Landesvorstand.

Er hielt auch praktischerweise gleich das Grußwort des Landesvorstandes, indem er die gute Arbeit im Kreisverband hervorhob.

Mehr Mitglieder bedeuten mehr Arbeit. Daher haben wir den Vorstand um zwei Positionen erweitert. Diese Satzungsänderung wurde fast einstimmig beschlossen.

Jörn König stellte den Tätigkeitsbericht des Kreisverbandes Hannover vor. Es waren die erfolgreichsten zwei Jahre des Kreisverbandes.

Die Mitgliederzahl verdoppelte sich von etwa 200 auf über 400 Mitgliedern seit 2024.

Der stetige Mitgliederzuwachs, die steigenden Nutzerzahlen der Social-Media-Auftritte und die ausgeglichenen Finanzen bescheinigen der AfD Hannover
eine durchweg positive Bilanz.

Der Fokus des Kreisverbandes liegt nun in den Kommunalwahlen im September 2026.

Erst werden wir die Kandidaten aufstellen und dann in den Wahlkampf ziehen.

Zunächst wurde aber in Hannover ein neuer Kreisvorsitzender gewählt. Jörn König wurde mit etwa 89 % Zustimmung erneut gewählt.

Auch alle anderen Positionen wurden mit Ergebnissen von 80 bis 95% gewählt. Die Mitglieder des neu gewählten Vorstandes sind:

Leider fehlt Omid Najafi auf dem Bild

Kreisvorstand Hannover-Stadt

Jörn König                Kreisvorsitzender

Frank Hellmold           1. Stellvertreter

Micha Fehre              2. Stellvertreter

Evelyn Witerzens         Schatzmeisterin

Dagmar Sperner         Stellv. Schatzmeisterin

Friedrich Witerzens      Schriftführer

Friedrich B.        Stellv. Schriftführer

Jan Allner                 Beisitzer (Zeugwart)

Anja Conrad              Beisitzer (Soziale Medien)

Omid Najafi               Beisitzer (Sicherheit)

Fabian Grothe            Beisitzer (Jugend)

Anschließend wählten wir insgesamt 16 Delegierte und Ersatzdelegierte für die kommenden Landesparteitage.

Mit dem Dank an alle Helfer und Organisatoren ging der erfolgreiche Kreisparteitag der AfD Hannover zu Ende.

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AfD-Stadtratsfraktion: Deutschlandfahne auf allen Dienstgebäuden und Grundschulen

16. März 2026 um 13:35

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Nach Ansicht der AfD-Stadtratsfraktion und der AfD-Kreistagfraktion sollten alle Dienstgebäude, Liegenschaften und Grundschulen im Landkreis Celle sowie alle weiterführenden Schulen ganzjährig mir der Nationalflagge Deutschlands (Schwarz-Rot-Gold) beflaggt werden, sofern entsprechende Fahnenmasten vorhanden sind. Für die Fraktionen steht die Bundesflagge für die verfassungsmäßige Ordnung, die Einheit des Staatsvolkes und die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Der identitätsstiftende und verfassungsrechtlich […]
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Dennis Jahn mit 96 % zum Bürgermeisterkandidaten für Wietze gewählt

26. Februar 2026 um 17:25

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-Wietze, 22. Februar 2026 – Die Mitglieder haben entschieden: Dennis Jahn wurde auf der Aufstellungsversammlung am vergangenen Sonntag mit 96 % der Stimmen zum Bürgermeisterkandidaten für die Gemeinde Wietze gewählt. Jahn, 33 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Kindern, ist in Wietze aufgewachsen und eng mit der Gemeinde verbunden. Neben seiner Tätigkeit als Landtagsabgeordneter […]
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