Der frühe Tod von Stefan Niehoff hat nicht nur zu einem perfiden Jubel bei linken Geisteskranken geführt, es mehren sich auch die Stimmen, die davon ausgehen, dass am Schlaganfall des treu sorgenden Familienvaters ursächlich auch die von Robert Habeck ausgelöste Kampagne schuld war. Unser Tweet des Tages dazu von der Publizistin Bettina Röhl. „Irgendwie entsteht […]
Unter dem Banner des Kampfs gegen ,,Desinformationen“ greift der Staat nach weiteren Werkzeugen. Die Bundesregierung will Internetkonten künftig per richterlicher Anordnung sperren lassen. Parallel rückt erneut die flächendeckende Speicherung von IP-Daten in den Fokus. Collin McMahon deckt in seinem neuen Buch „Der Zensurkomplex“ die Strukturen dieser Zensur-Industrie auf und zeigt, wie sie mit Steuergeld üppig [...]
Heute vor 81 Jahren: In Oranienburg absolvierte ein Horten-Nurflügler seinen offiziellen Erstflug. Das Flugzeug hatte Eigenschaften eines Tarnkappenbombers, kam aber in der letzten Kriegsphase nicht mehr zum Einsatz. Nach 1945 entwickelten die Amerikaner ihren Stealth-Bomber nach der deutschen Konstruktion, wie wir in COMPACT-Geschichte „Hitlers Geheimwaffen“ belegen. Hier mehr erfahren. Anfang Februar 1945 lag Oranienburg im [...]
Der Mainstream drückt sich vor einem tieferen Blick in die Abgründe der Epstein-Files und arbeitet sich oft an Nebensächlichkeiten ab. Wir präsentieren Ihnen Inhalte aus den Akten, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Gründlich aufgearbeitet hat den Fall der Investigativjournalist Collin McMahon in seinem Buch „Die Akte Epstein“ – heute um 20 Uhr [...]
Ein Dank an unsere Freunde – und eine Übersicht über die Reden. Wer die Höhepunkte der COMPACT-Geschichte zu Hause haben will, wird hier fündig. Eine proppenvolle Halle mit 460 Besuchern, eine fröhliche Stimmung, die meisten in Anzug oder gar Smoking, lauter schöne Menschen, ein Finden alter und neuer Freunde: Das war die Gala zum 15. [...]
Die großen Kinderschänderskandale. Islam, Vatikan, Eliten, Achtundsechziger: Die Kinderschänderskandale werden verschiedensten Tätergruppen zugeordnet. Doch das Biotop, das sie nährt, ist immer dasselbe. _ von Karel Meissner Ein schockierender Text über den Missbrauch einer Vierjährigen erschien im Zentralorgan der Achtundsechziger, dem Kursbuch aus dem renommierten Suhrkamp-Verlag, herausgegeben vom Edelliteraten Hans Magnus Enzensberger. In Nummer 17 (1969) [...]
Die politische Auseinandersetzung unserer Zeit entscheidet sich nicht mehr allein an Inhalten, sondern an den Räumen, in denen sie stattfindet. Zwischen klassischer, argumentativ geprägter Öffentlichkeit und algorithmisch beschleunigter Aufmerksamkeitslogik entstehen neue Machtverhältnisse – mit weitreichenden Folgen für Parteien, Wähler und politische Strategie. Am Beispiel der AfD zeigt sich exemplarisch, wie Ausgrenzung, digitale Mobilisierung und Mehrheitsfähigkeit […]
(David Berger) Was passierte genau heute vor 100 Jahren? Das erfährt man – unterhaltsam aufbereitet – bei dem neuen Youtube-Projekt „Blick in die Zeit“ (BLIDZ). BLIDZ ist ein Bildungsprojekt für Geschichte, das fachlich korrekt recherchierte Vergangenheit relevant in die Gegenwart bringt. Mit Hilfe von AI generierten Avataren und Stimmen wird ein historisches Feeling erzeugt. Wer […]
Am 13. Februar jährt sich die Vernichtung Dresdens durch anglo-amerikanische Terrorbomber zum 81. Mal. Wir wollen die Erinnerung an dieses Kriegsverbrechen wachhalten, zumal nachgewiesen ist, dass der Tod möglichst vieler Zivilisten das erklärte Ziel des britischen Bomber Command war. In COMPACT-Geschichte „Dresden 1945. Die Toten, die Täter und die Verharmloser“ geben wir den Opfern eine [...]
Anlässlich der unbewaffneten Demonstrationen im Januar 2026 gegen das Mullah-Regime im Iran stellt sich Gastautor Dr. Dieter Gellhorn einige Fragen in Hinsicht auf die erfolgreiche deutsche Islam-Influencerin Hanna Hansen. Nichts in den letzten 2 Jahrzehnten zeigt so klar die Verwerflichkeit der Lehren des Koran wie der tagelange Protest, der in ¾ des Staates Iran stattfand, […]
Zitat des Tages: „Wenn Politiker wie Kanzler Friedrich Merz oder Wirtschaftsministerin Katherina Reiche sagen, wir müssten mehr und länger arbeiten, haben sie zwar nicht unrecht. Aber sie verschweigen, wofür: den Staat und seinen Schuldenberg. Und das motiviert nun wirklich niemanden.“ (Kolumnistin Julia Ruhs, Bild) „Die Investitionen, die die Bundesregierung mit der Billionen-Verschuldung zu finanzieren versprach – [...]
Der Verfassungsschutz ist inzwischen keine Bastion mehr zum Schutz der Verfassung, sondern Teil eines Schatten-Apparats, der sich personell und institutionell ausdehnt hat – im Namen des selbstlos Allgemeinen, im Dienste des parteiisch Konkreten, im „Kampf gegen Rechts“. In einer Zeit, in der Datenschutz, digitale Freiheit und staatliche Kontrolle zentrale gesellschaftliche Debatten prägen, kommt eine neue […]
Die Bürger sehen den wirtschaftlichen Abstieg, spüren die Gefahren der Migration, wissen um den Verlust ihrer Heimat – und dennoch stehen sie zu den Brandmaurern. Alle Umfragen zeigen, es gibt ein Weiterso. Gastbeitrag von Frank Wahlig. Die Narren sind los im Bundestag. Die Reden klingen wie aus der Bütt. Als übten sie für Rosenmontag. In […]
Vor vier Tagen wurde eine 18-Jährige in Hamburg Opfer eines Südsudanesen, der die junge Frau grundlos vor eine einfahrende U-Bahn schubste. Ein sinnloser Mord, wieder einmal durch einen Asylbewerber. Doch während ähnliche Taten zumindest kurzzeitig mediale Aufmerksamkeit erzielten, ist es jetzt sehr still. Wir brechen das Schweigen: In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ zeigen [...]
Deutschland verliert eine prägende Stimme der Einheit und der Frauenpolitik Hannover. „Mit Rita Süssmuth verliert Deutschland eine große Demokratin, eine leidenschaftliche Streiterin für Gleichberechtigung und eine Politikerin, die unser Land in einer seiner prägendsten Phasen mit klarem Kompass begleitet hat.“ Mit diesen Worten reagiert der niedersächsische CDU-Landesvorsitzende Sebastian Lechner auf den Tod der früheren Bundestagspräsidentin […]
(David Berger) Die jüngst veröffentlichten Sequenzen aus den sogenannten Epstein Files haben eine Wucht entfaltet, die uns alle erschüttert. Was wir bisher wissen, lässt die bislang als die absurdesten Verschwörungstheorien und kranksten Phantasien geltenden Berichte noch harmlos erscheinen. Und doch durchzieht das Prinzip Epstein eine Politik, die sich als letzte Instanz und keiner höheren Macht […]
Drohte die globale Katastrophe? Wäre es bei einem Einsatz deutscher Atombomben in der letzten Kriegsphase zu einer globalen Katastrophe gekommen? Die Antwort dürfte viele überraschen. Dieser Artikel erschien im COMPACT-Geschichte 21: „Hitlers Geheimwaffen“. _ von Friedrich Georg Was wäre passiert, wenn Deutschland 1945 mit atomar bestückten Raketen Städte wie New York angegriffen hätte? Hätten die [...]
Unser Nervensystem lebt im Ausnahmezustand. Dauerstress, innere Unruhe, Schlaflosigkeit und mentale Erschöpfung gelten längst als neue Normalität. Was früher Erholung war, ist heute ein kurzer Zwischenzustand. Genau in diese Lücke stößt eine Pflanze, die seit Jahrtausenden als Gegenpol zu Angst, Erschöpfung und innerer Zerrissenheit gilt: Ashwagandha. Der Name bedeutet übersetzt „Geruch des Pferdes“ – ein [...]
Was für ein Fest: In Magdeburg feierte die COMPACT-Mannschaft mit hunderten Gästen das 15-jährige Jubiläum. Dabei wurde auf eine beeindruckende Geschichte zurückgeblickt, die Tag für Tag weitergeschrieben wird. In dem – auf nur 1000 Stück limitierten – Buch „Die Fackel der Freiheit“ sind alle Magazin-Cover aus den letzten fünfzehn Jahren gesammelt. Eine beeindruckende Dokumentation der [...]
(David Berger) In Turin hat am Samstag eine groß angelegte Demonstration gegen die Räumung des illegal besetzten „Antifa“-Zentrums Askatasuna stattgefunden. Bei dem Aufstand, an dem sich ca. 15.000 Terror-Touristen und illegalen Migranten aus verschiedenen Ländern beteiligten, kam es zu extremen Gewaltexzessen gegen die Sicherheitskräfte. Salvini, Italiens stellvertretender Ministerpräsident, fordert nun harte Strafen für die „Antifa“-Terroristen: […]
Archivalie des Monats Februar 2026 (Stadtarchiv Lingen)
Im Achtzigjährigen Krieg, in dem die aufständischen Provinzen der Niederlande um ihre Unabhängigkeit von der spanischen Krone kämpften, war Lingen zeitweise Standort einer Garnison und befand sich unter dem militärischen Befehl eines Gouverneurs, auch Stadtkommandant genannt. Lingen stand zunächst auf spanischer Seite. Bereits 1586 beschwerte sich der Lingener Drost Ernst Mulert über die Belastung durch die einquartierten Soldaten. 1589/90 fielen berittene Soldaten aus Lingen im Kirchspiel Emsbüren ein. Friedrich van dem Berg, Statthalter und Generalkapitän von Overyssel, Friesland und Lingen, hatte die Lingener Festungswerke gut befestigt, und so blieb die Stadt 1590 von marodierenden niederländischen Truppen verschont. Die Verteidigung der Stadt unter seinem Kommando 1597 scheiterte jedoch, am 13. November hielt Moritz von Oranien Einzug in die Stadt und am 14. November verließen Gouverneur Friedrich van den Berg und seine Soldaten sie Richtung Salzbergen. Lingen stand damit unter dem Befehl des niederländischen Kommandanten Martin Cobbe.
Ansicht der Belagerung Lingens 1605 aus dem 1609 erschienenen Werk „Della guerre de Fiandra“ des Lingener Gouverneurs Pompeo Giustiniano. (StadtA LIN, Fotoserien, Nr. 712)
Gouverneur Cobbe war auch noch in Lingen, als der spanische Herrführer Spinola die Stadt 1605 unter Belagerung stellte. Auf die Verteidigung war die Stadt nur unzureichend vorbereitet und Cobbes Hauptleute hatten kaum Erfahrung. In Verhandlungen willigte Cobbe schließlich in die Übergabe der Stadt ein, wofür er sich später in einem Prozess rechtfertigen musste. Am 18. August verließ er mit 600 Mann die Stadt, und am 19. August zog die spanische Garnison ein.
Nun wurde Philipp von Croy, Graf von Solre und Baron von Sempy und Molembais (1562-1612), der neue Stadtkommandant. Glücklich war seine Zeit in Lingen nicht. Am 1. Mai 1607 gab er ein Bankett auf der Burg. Anlass war wohl sein 55. Geburtstag. Einer der Gäste vergas, beim Zubettgehen das Licht zu löschen, und so brach in der Nacht zum 2. Mai ein Feuer auf dem Burggelände aus. Schließlich entzündete sich auch das unter dem Haupthaus gelegene Pulvermagazin und explodierte. Ein Übergreifen der Flammen auf den Pulverturm konnte durch den umsichtigen Befehl des Grafen von Solre im letzten Moment verhindert werden. Zugleich aber behinderte er die Löscharbeiten, weil er als erstes sein Hab und Gut aus der Burg geholt haben wollte. Das Unglück forderte zahlreiche Tote und beschädigte zahlreiche Häuser der Stadt. Das Haupthaus der Burg, in dem Graf von Solre zusammen mit dem Drosten residierte, war unbewohnbar geworden, so dass er notdürftig mit seinem Gesinde in fünf Bürgerhäuser umziehen musste.
Spätestens 1608 wurde der Graf von Solre abgelöst durch Pompeo Giustiniano (Pompeius Justiniano) (1569-1615), einem Verwandten Spinolas, der sich nach der Explosion um die Wiederherstellung der Straßen kümmerte. Wegen zu zahlender Kontributionen zum Wiederaufbau der Festung stand er außerdem in Verhandlungen mit Oldenburg. Giustiniano stammte aus Korsika. Er hatte sich früh in spanische Dienste gestellt und bereits 1588 an der Belagerung von Bergen op Zoom teilgenommen. Da er im Krieg einen Arm verloren hatte und eine Prothese trug, erhielt er den Beinamen „Eisenarm“. 1605 kämpfte er an der Seite Spinolas. Ihm unterstand das dritte Regiment, aus dem fünf Kompagnien die Lingener Garnison verstärkten. Aufgrund seiner militärischen Erfahrung schrieb er das Buch „Della guerre de Fiandra 1601-1609“, das 1609 in Antwerpen veröffentlicht wurde. In dem Werk findet sich auch ein Grundriss der Festung Lingen, der entsprechende Detailkenntnis zeigt.
Der „Gouverneurs Hoff“ auf einer um 1609/32 erstellten Karte vom Lingener Umland. Die Karte ist nach Südosten ausgerichtet. Links erscheint der Böhmerhof mit Wassermühle, rechts das Burgtor der Festung Lingen. (StadtA LIN, Karten und Pläne, Nr. 47)
Auf Pompeo Giustiniano folgte als „Gubernator“ der Lingener Festung Marcellus Judicis (Marcello del Judicius), bis sich für das Jahr 1627 Lucas Cairo (de Cayro) als Gouverneur in Lingen belegen lässt. Von Cairo ist bekannt, dass er von dem Amtmann Mars aus Neuenburg Pferde geschenkt bekam. Vor allem aber dürfte er, wenn nicht schon einer seiner Vorgänger, für den Bau des neuen Gouverneurshofs verantwortlich gewesen sein, der als Ersatz für das zerstörte Haupthaus auf der Burganlage diente. Überliefert ist ein spätestens 1629 aufgestelltes Inventarverzeichnis des Gouverneurshofes, genauer eine „Annotatie van schottelen in des Gouvern. Cayro syn logement“ (Notiz über die Schüsseln in der Wohnung des Gouverneurs Cairo). Neben Zinnschüsseln und Zinntellern fanden sich in dem Haus unter anderem ein großer Kupferpott , Kerzenhalter und eine Eisenpfanne, später kamen noch ein Tresor, eine Bettstätte, Stühle, eine Eisenkette für den Brunnen und zwei große Kesselhaken für den Feuerherd dazu.
Zum ersten Mal erscheint der „Gouverneurs Hoff“ auf einer um 1609/1632 angefertigten Umgebungskarte der Stadt Lingen Er lag zwischen dem Burgtor und dem Böhmerhof, umgeben von einer Gräfte, die sich aus dem Stadtgraben speiste. Dieser Zufluss dürfte ein Überbleibsel des alten Mühlenbaches sein, der sich noch im 16. Jahrhundert in den Stadtgraben ergoss, inzwischen aber ab Böhmers Wassermühle um die Stadt herumgeführt wurde. Auch auf einem Stadtplan von 1903 ist der Zufluss noch zu erkennen. So erklären sich auch die eigenartigen Windungen der Straße „Brümmers Wiese“: Sie folgt dem Verlauf der einstigen Gräfte.
Der Wasserzulauf vom Stadtgraben unter der noch nicht vorhandenen Kulturvilla (Wilhelmstraße 49) her zum in den Umrissen noch erkennbaren einstigen Gouverneurshof auf einer genordeten Karte von 1903. (StadtA LIN, Karten und Pläne, Nr. 207)
1628 lässt sich als neuer Gouverneur zu Lingen ein gewisser Cazzola belegen. Ihm folgte Matthias von Dulcken. Die dauerhafte Belegung mit einer Garnison stellte für die kleine Stadt allerdings eine große Belastung dar. Es gab mehr Soldaten als Bürger, viele von ihnen waren in Bürgerhäusern einquartiert und immer wieder kam es zu Übergriffen. Man könne abends nicht mehr über die Straßen gehen, ohne belästigt zu werden, beschwerte sich der Magistrat. Im Juli 1630 verließen die letzten Garnisonssoldaten die Stadt und Truppen der katholischen Liga zogen ein. Neuer Gouverneur wurde damit der stellvertretende Kavalleriekommandeur Johannes von Horst, gefolgt von Ottomar von Erwitte. Für die Stadt bedeutete das weniger Soldaten, aber auch höhere Abgaben. Der Magistrat bat mehrfach um Erleichterungen, bis er die überraschende Antwort erhielt, dass dies nur bei Schleifung der Festungswerke möglich sei. In Verhandlungen einigte man sich schließlich darauf, genau das zu tun. 1632 wurde die Lingener Festung niedergerissen, und noch vor Mitte November verließ Kommandant Leoprechting mit den letzten Soldaten die Stadt. Die Zeit als Garnisonsstadt war für Lingen damit vorläufig vorbei.
Quellen und Literatur:
NLA HA, Cal. Br. 24, Nr. 6036.
NLA OL, Best. 20, -49 Nr. 4.
NLA OS, Dep 3 a 1, XI Nr. 101 a-b.
NLA OS, Dep 3 b III, Nr. 1.
NLA OS, Rep 25, Nr. 3, Nr. 4.
NLA OS, Rep 900, Nr. 651.
StadtA EMD, I, Nr. 338 a
StadtA LIN, Altes Archiv, Nr. 43, Nr. 5390.
StadtA LIN, Fotoserien, Nr. 712.
StadtA LIN, Karten und Pläne, Nr. 47, Nr. 207.
Giustiniano, Pompeo: Delle Guerre di Fiandra Libri VI, Antwerpen 1609.
Oldenhof, H.: Als Spinola vor Lingen lag. Tatsachenbericht des Obersten Pompeo Giustiniano, in: Kivelingszeitung 1978, S. 53-61.
Remling, Ludwig: Berichte über das Explosionsunglück auf der Burg Lingen am 2. Mai 1607, in: Kivelingszeitung 1999, S. 97-101.
Remling, Ludwig: Der Dreißigjährige Krieg in der Niedergrafschaft Lingen und den benachbarten münsterischen Kirchspielen Salzbergen, Emsbüren und Schepsdorf, in: Jahrbuch des Emsländischen Heimatbundes 46 (2000), S. 57-101.
Remling, Ludwig: Egbert Wantschers Plan der Festung Lingen und des näheren Umlandes, in: Remling, Ludwig (Hg.): Aus der Geschichte Lingens und des Lingener Landes. Festgabe für Walter Tenfelde zum 70. Geburtstag (Materialien zur Lingener Geschichte 2), Lingen 1989, S. 44-47.
Tenfelde, Walter: Ambrosius Spinola und die Spanische Zeit in Lingen 1605-1630, Lingen (Ems) 1958.
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