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Heute — 19. April 2026Artikel

Heino verklagt die AfD und fordert 250.000 Euro Schmerzensgeld

19. April 2026 um 08:22

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Heino wehrt sich gegen eine AfD-Wahlkampfaktion, die ihn ungefragt als Unterstützer darstellt. Der 87-Jährige spricht von einer „Unverschämtheit“ – und geht nun juristisch gegen den Kandidaten aus der Uckermark vor.

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Achte Wahl in fünf Jahren: Ex-Präsident Radew Favorit bei Parlamentswahl in Bulgarien

19. April 2026 um 08:21

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Die Bulgaren wählen erneut ein neues Parlament - um der jahrelangen politischen Instabilität ein Ende zu bereiten. Seit der langjährige Regierungschef Borissow 2021 durch Anti-Korruptions-Proteste zu Fall gebracht worden war, hat keine Regierung länger als ein Jahr gehalten.
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Heino zieht gegen die AfD vor Gericht – wegen unerlaubter Wahlwerbung mit seinem Namen

19. April 2026 um 08:08

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Der Schlagersänger Heino, 86, hat die AfD verklagt, weil die Partei seinen Namen ohne Erlaubnis für Wahlwerbung genutzt haben soll, wie BILD berichtet. Für den Volksmusik-Veteranen ist das keine Überraschung, er hat die AfD schon lange im Visier. Heino, mit bürgerlichem Namen Heinz Georg Kramm, hat sich über Jahre hinweg klar positioniert: „Die AfD müsste man verbieten“, […]

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Motorrad erfasst Fahrradfahrer: 59-Jähriger schwer verletzt


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Auf der L454 bei Laumersheim im Südosten von Rheinland-Pfalz kam es am Samstag zu einem Unfall: Ein 59-jähriger Fahrradfahrer wurde schwer verletzt!

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Europarat rügt Deutschland: Mehr Meinungsfreiheit bitte!

19. April 2026 um 08:00

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Straßburg. Die internationale Kritik an der Beschneidung der Meinungsfreiheit in Deutschland wird lauter. Jetzt sieht auch der Menschenrechtskommissar des Europarats, Michael O’Flaherty, demokratische Freiheiten in […]

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Hannoveraner Filz-Affäre eskaliert: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen SPD-Politikerin Hülya Uri

19. April 2026 um 08:00

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Der Skandal von Hannover um die langjährige SPD-Politikerin Hülya İri (Jouwatch berichtete) hat strafrechtliche Konsequenzen: Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die ehemalige stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Stadtrat und ihre Tochter Esma B. wegen Untreue und Subventionsbetrug. İri hatte 2018 gemeinsam mit Familienangehörigen den Integrationsverein „Integrationsarbeit Kronsberg e.V.“ gegründet. Ziel war es, in dem Neubauviertel Kronsberg “Probleme mit aggressiven […]
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Realität vs. Mainstreammedien: Das Polareis wächst

19. April 2026 um 07:49

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Erinnert sich noch jemand daran, dass bereits 2021 eine Studie zu dem Ergebnis kam, dass das Meereis um die Antarktis wächst, aber die Medien ständig vom Wegschmelzen schrieben?

Realität vs. Mainstreammedien: Antarktiseis wächst!
Daten zeigen auch 26% mehr arktisches Eis als 2012  

Von NIKI VOGT | Schon lange wissen Geologen, Glaziologen (Gletscher-Wissenschaftler) und andere Wissenschaftler, dass unter den Polen heiße, geologische Strömungen fließen, die jahrelang für Eisschmelze sorgten. Und dass diese, aus dem inneren der Erde kommende Hitze, lange Jahre für ein erhöhtes Abschmelzen der Pole verantwortlich war und nicht der minimale CO2-Ausstoß des Menschen. Überdies ist die Polschmelze schon seit einiger Zeit zum Stillstand gekommen und das Polareis nimmt wieder zu, wie Satellitenbilder beweisen. Und trotzdem schüren die Klimaaktivisten immer noch fleißig Panik, um die Geldmaschine „CO2-Klimaschutz“ am Laufen zu halten.

James Edward Kamis ist seit 41 Jahren Geologe, AAPG-Mitglied und ein anerkannter Experte. Er hat vor zwei Jahren festgestellt, dass es geologische Wärmeströme im tiefen arktischen Ozean sind, die schon länger langsam das arktische Eis abschmelzen – und keine Klimaerwärmung durch den Menschen. In einem Artikel mit dem Titel „Hitze aus tiefen Brüchen im Meeresboden schmilzt Löcher ins arktische Eisschild“ (Heat From Deep Ocean Fault Punches Hole in Arctic Ice Sheet). Damit widerlegt Edward Kamis das ständig von Klimatologen vorgetragene Lied: „Der Mensch ist schuld an der Arktis-Eisschmelze.“ Dieses hochinteressante „Loch“, das mit hoher Temperatur und niedrigem Salzgehalt einhergeht, wurde geradezu in das Meereis gestanzt… und das direkt über dem im tiefen Ozean liegende „Gakkel Ridge Rift/Fault System“ (Gakkelrücken), schrieb Kamis Anfang November 2016.

Massive Wärmemengen, die aus dem Erdinneren hervorpulsieren

Der Gakkelrücken ist eine gigantische Kette von Unterwasservulkanen, die sich 1.800 Kilometer unterhalb des arktischen Ozeans von der Nordspitze Grönlands bis nach Sibirien hinüber schlängeln. Mit seinen tiefen Tälern, die bis 5.500 Meter unter der Meeresoberfläche tief sind und seinen Gipfeln 5.000 Meter (3,1 Meilen) über dem Meeresboden (aber immer noch eineinhalb Kilometer unter der Meeresoberfläche), ist der Gakkelrücken weitaus mächtiger als die Alpen. Der Gakkelrücken hat in der jüngsten Vergangenheit gewaltige Wärmemengen in den darüber liegenden Ozean gepulst und dabei große Teile des Eises geschmolzen, das über der erhitzten Ozeansäule schwimmt, sagt der Geologe James Edward Kamis. Bei diesem tektonischen Plattenspalt, einer riesigen Kluft im Meeresboden, handelt es sich um ein 1.000 Meilen langes Störungssystem auf dem Meeresboden, das in der letzten Zeit massive Wärmemengen in den darüber liegenden Ozean abgegeben hat.

Er hat kein Verständnis, dass Klimawissenschaftler, die immer noch die Theorie der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung vertreten, behaupten, ausschließlich der Mensch habe mit seinem CO2-Ausstoß die erhöhte Schmelzrate des arktischen Meereises von 1999 bis 2007 verursacht.

In der Meereisausdehnung spielen Naturkräfte eine dominierende Rolle

Den meisten Wissenschaftlern ist jedoch klar, dass nichtatmosphärische Naturkräfte die vorherrschende Rolle bei der Ausdehnung und Dicke des Meereises spielen. Zu diesen Naturkräften zählen Schwankungen der Erdumlaufbahn, langfristige zyklische Änderungen in den Strömungen der tiefen Meere und vor allem geologisch induzierte Wärme und chemisch geladene Flüssigkeitsströme aus tiefen Meeresspalten und Vulkanen.
Diese Vorgänge um diesen geologisch induzierten Wärmestrom werden von den Klimatologen aber sorgsam verschwiegen: Obwohl der ausgedehnte Erdbebenschwarm vom 12. Oktober 2015, der mit einer großen Methanfreisetzung und einer Reihe von Vulkanausbrüchen entlang des Gakkelrückens verbunden war, ein sehr markantes und folgenreiches Ereignis war, „wurde es von den meisten Klimaforschern, die die Theorie des menschengemachten Klimawandels propagieren, als für die globale Erwärmung unbedeutend abgetan. Zu Unrecht“, sagt der Geologe.
Sehr viele Wissenschaftler sind sich jedoch sehr wohl der Tatsache bewusst, dass das Gakkelrücken-Ereignis von 1999–2007 mit seinen chemisch veränderten Flüssigkeiten und der hohen Wassertemperatur der Hauptgrund für die Beschleunigung der arktischen Meereisschmelze war. Und es gibt noch andere, sehr gut dokumentierte Beweise, dass die „Arktis/Antarktisschmelze“ eine absichtliche Lüge der Klimatologen ist, um die Geldmaschine „Klimaschutz“ am Laufen zu halten. Dennoch erreichte das arktische Eisschild im März 2018 eine ziemlich gute Ausdehnung, die zweitgrößte Ausdehnung seit es Aufzeichnungen darüber gibt. Die gelbe Linie im Video ist das Durchschnitts-Wintermaximum der letzten dreißig Jahre:

 

Tony Heller entlarvt Fehlinformationen: Arktisches Eis 26 % größer als 2012

Der Klimarealist Tony Heller macht auf der Plattform X auf Fehlinformationen aufmerksam, die von linksgerichteten Medien verbreitet werden. Als Beispiel nennt er einen BBC-Artikel aus dem Jahr 2007, der behauptet, der Nordpol könnte im Sommer 2013 eisfrei sein.

Der Klimarealist Tony Heller macht auf der Plattform X auf Fehlinformationen aufmerksam, die von linksgerichteten Medien verbreitet werden. Als Beispiel nennt er einen BBC-Artikel aus dem Jahr 2007, der behauptet, der Nordpol könnte im Sommer 2013 eisfrei sein. Hier, in dem Tweet auf „X“ sagt er: Die Ausdehnung des diesjährigen Minimum des arktischen Eisschildes war um 26% größer als 2012. BBC News behauptete damals, das die Arktis bis 2013 eisfrei sein werde:

This year’s minimum Arctic sea ice extent was 26% larger than 2012. @BBCNews said the Arctic would be ice-free by 2013.https://t.co/HphrKQEGqehttps://t.co/0lYsJCyfm2https://t.co/NWyPy8DujC pic.twitter.com/q6uLF0cWyy

— Tony Heller (@TonyClimate) December 26, 2024

Tony Heller übte harsche Kritik an dem damaligen Artikel und bezeichnet ihn als völlig grundlose Panikmache. Es werde so alarmistisch berichtet, um Angst zu schüren und die „Klima-Agenda“ voranzutreiben.

In einer Analyse verglich Heller die Daten zur Ausdehnung des arktischen Meereises während des jährlichen Minimums vom 16. September 2012 mit denen vom 7. September 2024. Das Ergebnis: Die Ausdehnung ist 26 Prozent größer als 2012. Bild unten: Links das Meereis der Antarktis 2012 rechts daneben die Ausdehnung 2024.

Also noch einmal Schwund (in Rot) und Zuwachs (in Grün) des arktischen Eisschildes deutlich gemacht:

Bild

 

Ein Leser kommentierte das auf „X“ folgendermaßen: „Diese Information wird aus den Nachrichten herausgehalten, weil sie nicht zur Erzählung passt …“

NASA-Grönland-Studie 1. August 2018

Auch die Ergebnisse dieser Forschungsstudie bestätigen den hohen, geothermischen Wärmefluss im Grundgestein von Grönland her. Ebenso Hitzeeinwirkung durch massive, subglaziale (unter dem Eis befindliche) „heiße Gesteinsblasen innerhalb des Erdmantels, die bereits in vier vorherigen Forschungsstudien dokumentiert wurden (siehe hier, hier, hier und hier). Es kann kein Zweifel bestehen, dass ein geothermischer Wärmefluss Ursache für das Schmelzen des grönländischen Eisschildes im Westen der Antarktis ist (siehe hier, hier, hier und hier).

Aber auch das Antarktis-Eis wächst: NASA Antarktis Studie vom 30, Oktober 2015

Im August 2017 kam eine satellitenunterstützte Untersuchung zu dem Ergebnis, dass es 138 Vulkane auf einem Teil der Antarktisgibt, der als West-Antarktis-Rift-System bekannt ist, eine riesige Region, die sich 3.500 Kilometer vom Ross-Meer im Süden bis zur Antarktischen Halbinsel im Nordwesten erstreckt. Ganze 91 dieser neu entdeckten Vulkanstrukturen waren den Wissenschaftlern gar nicht bekannt. Andreas Demming schreibt auf EIKE:

Die Vulkane reichen von bescheidenen 100 Metern bis zu imposanten 3.850 m hoch. Die Ergebnisse wurden Anfang dieses Monats in der Zeitschrift Geological Society Special Publications veröffentlicht.

„Die Antarktis gehört zu den am wenigsten untersuchten Gebieten der Welt, und als junger Wissenschaftler war ich aufgeregt, etwas Neues und bislang nicht gut Verstandenes kennen zu lernen. Nach der Untersuchung der vorhandenen Daten über die Westantarktis begann ich, Spuren von Vulkanismus zu entdecken. Natürlich kniete ich mich weiter hinein, was zu dieser Entdeckung von fast 100 Vulkanen unter dem Eisschild führte“

… sagt Studien-Co-Autor Max Van Wyk de Vries, ein Geowissenschaftler an der Universität von Edinburgh in Schottland. De Vries, der derzeit ein Student ist, studierte die Antarktis, als er aus anderen Quellen erfuhr, dass der kälteste Kontinent eine vulkanische Geschichte hatte. Durch die Verwendung einer Kombination von Satellitendaten, eiseindringenden Radardaten und Luftaufnahmen konnte de Vries 91 Spots identifizieren, in denen basaltischer oder vulkanischer Fels unter dem Eis lauerte. Bekannte Vulkane in der gleichen Region tragen diese unverwechselbare Signatur der vulkanischen Tätigkeit.

Die Wissenschaftler wissen noch nicht, wie viele dieser Vulkane aktiv sind, aber der aktive Magmatismus hat in der Vergangenheit den Kontinent eingetrübt. Doch wie jetzt der Klimawandel den Kontinent erwärmt und das Eis verdünnt, könnten einige der jetzt ruhenden Vulkane wieder aktiv werden, sagten die Wissenschaftler in einer Erklärung . Die vorherige Arbeit hat gezeigt, dass die Antarktis in wärmeren Zeiten der geologischen Geschichte vulkanisch aktiv war.

Eine andere, vom NASA-Glaziologen (Gletscherforscher) Jay Zwally verfasste Studie, kam zu dem Schluss, dass die Antarktis trotz der feurigen Geschehnisse im Untergrund des Kontinents Antarktis sogar an Eismasse gewinnt, also nicht verliert und damit die Schlussfolgerungen vieler vorangegangener Studien in Frage stellt, vor allem der Bericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) von 2013. Die NASA-Studie besagt dagegen, dass eine Zunahme der antarktischen Schneeansammlung, die vor 10.000 Jahren begann, dem Kontinent derzeit genug neues Eis hinzufügt, um die Verluste seiner dünner werdenden Gletscher zu überwiegen. Die unabhängige Forschung hinterfragt die Schlussfolgerungen anderer Studien, einschließlich des Berichts des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) 2013, der behauptet, dass die Antarktis insgesamt Landeis verliert.

Die Schlussfolgerungen dieser NASA-Studie wurden sofort von zahlreichen Klimaaktivistengruppen und voreingenommenen Medienunternehmen naturgemäß nun wieder ihrerseits in Frage gestellt (siehe hier). Diese Behauptungen der Klimaaktivisten haben sich aus verschiedenen Gründen aber als falsch erwiesen:

Denn eine daraufhin erstellte, neue, überprüfte Nachfolgestudie zur Antarktis bestätigen erneut die Aussagen des NASA-Glaziologen Jay Zwally, dass die Antarktis an Eismasse gewinnt und kein Eis verliert. Die Ergebnisse dieser Folgestudie werden durch zwei weitere Forschungsstudien der NASA gestützt. Die erste davon, datiert vom 1. Januar 2018, zeigt, dass die Ostantarktis seit vielen Jahren große Mengen Schnee sammelt, die sich zu Eis verdichten und die Eismasse insgesamt erhöhen (siehe hier).

Die am 19. Juli 2018 veröffentlichte zweite NASA-Studie hat gezeigt, dass die Atmosphäre über dem antarktischen Kontinent seit Jahren kontinuierlich abkühlt und sich nicht erwärmt (siehe hier). Folglich ist es unmöglich, dass die Gletscher der Antarktis durch Erwärmung der Erdatmosphäre schmelzen, weil sich die Atmosphäre eben nicht erwärmt.

Eine NASA-Studie vom 20. Februar 2018 kommt zu dem Schluss, dass der Abfluss der ostantarktischen Gletscher in den Ozean stabil ist und nicht zunimmt (siehe hier). Dies ist ein Beweis dafür, dass die Eismasse der Ostantarktis nicht durch den Abfluss der Gletscher in benachbarte Ozeane verringert wird.

Unterm Strich zeigt eine Untersuchung der NASA-Wissenschaftler eindeutig, dass der gut dokumentierte Eisverlust in der Westantarktis durch Eisgewinne in der Ostantarktis mehr als ausgeglichen wird. Im Gegensatz zu Hunderten von Medienberichten, die das Abschmelzen der Antarktis thematisieren, nimmt die Eismasse der Antarktis in Wahrheit zu. Einzelne, wahrheitsgemäße Berichte finden aber keine Beachtung und werden von den Klimaaktivisten unter den Teppich gekehrt.

NASA-Antarktis-Studie vom 7. November 2017

Diese Forschungsstudie mit dem Titel „Hot News aus dem antarktischen Untergrund“ untersuchte die subglaziale (unter dem Eis liegende) Geologie der Westantarktis. Sie belegt und dokumentiert, wie viele schon frühere Forschungsstudien, dass es unter dem Eis der Westantarktis einen Wärmestrom im Hochgesteins-Untergrund gibt, der sich aus aktiven Meeresbodenspalten und dem dort vorherrschenden Vulkanismus dieser Region speist. Auch die Süddeutsche berichtete darüber ausgiebig. Ebenfalls berichtete die „Welt“ dazu:

„Kürzlich kam eine andere Studie zu dem Schluss, dass sich die Bewegung der Gletscher der Westantarktis in den vergangenen Jahrzehnten beschleunigt hat und die erhöhten Schneefälle dies nicht ausgleichen können. Der Verlust an Eismasse könnte auf lange Sicht erheblich zur Erhöhung des Meeresspiegels beitragen. Das wurde bisher durch die Klimaerwärmung erklärt. Das Team von Corr liefert jetzt noch eine zusätzliche Erklärung: Möglicherweise wurde eine lokale Beschleunigung durch den Vulkan verursacht; obwohl er schon lange inaktiv ist, gibt er Wärme ab.“

Durchgeführte Forschungen der Wissenschaftler der University of Rhode Island bestätigten die Prämissen eines früheren Artikels zum Climate Change Dispatch, wonach der subgletscherartige vulkanische Wärmestrom den Pine Island-Gletscher der Westantarktis schmelzen lässt (siehe hier). Auch in vielen früheren, wissenschaftlichen Artikeln zum Climate Change Dispatch wurde diese Ursache für die Eisschmelze in der Westantarktis mehrfach überprüft. (siehe hier, und hier).

***

Quellen:
http://www.climatechangedispatch.com/heat-from-deep-ocean-fault-punches-hole-in-arctic-ice-sheet.html
Weitere Artikel über die vulkanischen Aktivitäten unter Wasser auf dem Gakkelrücken:
* Unterwasservulkane Erwärmung des Arktischen Ozeans
* Arktischer Meeresboden in Flammen mit Lava speienden Vulkanen
* Vulkane im Arktischen Ozean
* Eruptionen so groß wie Pompeji unter arktischem Eis
* Karte mit Lage des Gakkel und anderer Grate

 

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UFOs: Trump öffnet die geheimen Akten – Vize JD Vance warnt vor „Dämonen“

19. April 2026 um 07:43

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Schon seit einiger Zeit heißt es aus dem Weißen Haus, man werde die UFO-Akten komplett freigeben. Nun erhöht US-Präsident Donald Trump den Druck. Sein Vize, JD Vance, sieht in den Außerirdischen Dämonen. Gibt es auch Artefakte in den Archiven der USA? Werden diese – falls vorhanden – auch der Öffentlichkeit präsentiert?

Wenn Regierungen Transparenz versprechen, und die Offenlegung sämtlicher Akten, bleiben stets einige Zweifel bestehen. Wie umfangreich ist die Veröffentlichung der Daten tatsächlich? Werden einige kritische Akten nicht trotzdem zurückgehalten? Das sind berechtigte Fragen. Immerhin gibt es im Staatsapparat immer irgendwelche Kräfte, die den Bürgern die Wahrheit nicht zumuten wollen. So auch bei den UFO-Akten der US-Regierung.

Wie umfassend werden also die UFO-Akten sein, deren Veröffentlichung der US-Präsident vorantreibt? „Die ersten Veröffentlichungen werden sehr, sehr bald beginnen“, versprach Trump am 17. April vor einer jubelnden Menge in Phoenix, Arizona bei einer Veranstaltung von Turning Point Action. Trump berichtete stolz, dass der von ihm erteilte historische Befehl an das Verteidigungsministerium Früchte trägt: „Dieser Prozess ist in vollem Gange und wir haben viele sehr interessante Dokumente gefunden, das muss ich schon sagen.“

Bereits im Februar hatte Trump auf Truth Social das Startsignal für diese Transparenz-Offensive gegeben. Der Grund dafür ist das immense und absolut berechtigte Interesse des Volkes an den geheimen X-Akten der Regierung. Tausende Dokumente schlummern in den Archiven, darunter über 12.600 Berichte des berüchtigten Project Blue Book (1947-1969). Befeuert wird das Interesse durch die jüngste Mond-Umrundung der Artemis II.

Trumps Mann für die Umsetzung, Verteidigungsminister Pete Hegseth, bestätigte bereits, dass seine Leute unter Hochdruck an der Freigabe der Akten arbeiten. „Wir graben uns da durch“, so Hegseth. Man werde dem Präsidenten liefern. Während Hegseth sachlich an den Akten arbeitet, erläuterte Vize-Präsident JD Vance in einem Interview mit dem konservativen Kommentator Benny Johnson seine religiös geprägte Sicht auf das Thema. Vance gab offen zu, von den UFO-Akten „besessen“ zu sein und versprach, der Sache auf den Grund zu gehen. Seine Einschätzung lautet: „Ich glaube nicht, dass es Aliens sind. Ich denke sowieso, dass es Dämonen sind – aber das ist eine lange Diskussion.“

Damit vertritt der US-Vizepräsident eine gegensätzliche Position zu jenen Menschen, die (wie der jüngst verstorbene Erich von Däniken) an der „Ancient Alien“-Theorie festhalten, wonach die menschlichen Religionen ihren Ursprung im Besuch außerirdischer Lebenwesen hätten. Demnach hätten unsere Vorfahren die technologisch uns weit überlegenen Aliens als Götter verehrt, was sich auch in den alten religiösen Texten widerspiegelt.

Doch nicht alle jubeln. Der renommierte UFO-Ermittler und Bestseller-Autor Donald Schmitt, der seit Jahrzehnten den ominösen Roswell-Absturz von 1947 untersucht, übt scharfe Kritik an den immer gleichen Regierungsspielchen der Vergangenheit. Das reine Veröffentlichen von Papieren reicht ihm nicht mehr aus. Gegenüber der Epoch Times sagte er: „Es sind nur Dokumente. Sie beweisen gar nichts.“ Schmitt fordert echte Beweise: „Ich will ein Stück von der Hardware in der Hand halten. Ich will Gewebeproben sehen. Bringt mich dorthin, wo ihr die Körper all die Jahre aufbewahrt habt!“ Alles andere sei nur „Spott und Tanz“ der Behörden. Schmitt erinnert daran, dass man beim Roswell-Vorfall über 150 Augenzeugen und sogar 30 Geständnisse auf dem Sterbebett hatte – doch die US-Regierung ignorierte damals alles.

Was schlussendlich tatsächlich an Dokumenten und Fotos veröffentlicht wird, bleibt abzuwarten. Doch wie der UFO-Forscher Schmitt anmerkt, wäre es glaubwürdiger, wenn die US-Regierung (falls es so etwas gibt) auch vorhandene Artefakte der Öffentlichkeit zugänglich machen würde. Papiere und Dokumente sind eben nur eine Sache, doch echte Fundstücke eben doch etwas völlig anderes. Wie weit wird die US-Regierung mit den Veröffentlichungen tatsächlich gehen?

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Chaos-Wahl in Peru: Ergebnisse sollen erst in einem Monat veröffentlicht werden

19. April 2026 um 07:33

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Wahlunterlagen im Müll, Razzia in einem Lager mit Stimmzetteln: In Peru verlief die ersten Runde der Präsidentschaftswahl chaotisch. Die Ergebnisse werden für Mitte Mai erwartet - mehr als 15.000 Stimmzettel müssen überprüft werden.
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Gekränkten Männern steht das Zauberwort „Sexismus“ nicht zur Verfügung

19. April 2026 um 07:32

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Weil er Bücher dreier Frauen verrissen hat, wird der Literaturkritiker Denis Scheck als „Sexist“ attackiert. Soll über die ach so verletzlichen Frauen künftig kuschelweich geschrieben werden?

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Entwicklungshilfe in alle Welt – während Deutschland vor die Hunde geht

19. April 2026 um 07:30

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Wer in Deutschland die Wahrheit sagt, hat die Meute der Framing-Experten am Hals.„Reality Bender“ mögen es nämlich nicht, wenn für jedermann nachvollziehbare und nachprüfbare Tatsachen ausgesprochen und in Bezug deutsche Interessen bewertet werden. Sowas wollen die Wirklichkeitsumdeuter oder -verbieger so gar nicht – weshalb sie alles daransetzen, derartige Verlautbarungen mit der moralischen Keule zu erschlagen. Trotzdem müssen […]
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Unfall-Drama in der Nacht: Sechs teils schwer Verletzte im Schwarzwald


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Ein Unfall in Lahr hat in der Nacht zu einem Großeinsatz der Rettungskräfte geführt. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt, vier davon schwer.

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Tägliche Schlägereien, brennende Toiletten - Gewalt an Schulen nimmt zu

19. April 2026 um 07:15

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Laut einer aktuellen Polizeistatistik haben sich die Zahlen gewalttätiger Taten an Schulen seit 2015 nahezu verdoppelt. Die Grünen im Bundestag wie auch Lehrerverbände fordern einheitliche Konzepte. Doch Schulen sind Ländersache, die Regelungen sind daher individuell.
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Über Familiennachzug und Asylsystem: Fast 50.000 Migranten allein im 1. Quartal 2026

19. April 2026 um 07:00

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Über das Asylsystem und den Familiennachzug sind im 1. Quartal 2026 fast 50.000 Migranten aus Nicht-EU-Staaten nach Deutschland gekommen. Während vom 1. Januar bis zum 31. März rund 27.000 Personen ein Visum für den Familiennachzug erhielten, stellten 22.491 Personen einen Asyl-Erstantrag. Eine tatsächliche Migrationswende ist damit weiterhin nicht in Sicht. Von Björn Harms
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Blocher warnt: Wer die Neutralität aufgibt, riskiert Krieg auf Schweizer Boden

19. April 2026 um 07:00

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An der Mitgliederversammlung von Pro Schweiz hat Alt-Bundesrat Christoph Blocher am 18. April 2026 eine Grundsatzrede gehalten, die es in sich hat — und die der politischen Klasse in Bern den Spiegel vorhält, wie die SVP dazu schreibt. Blochers Kernthese ist so simpel wie unbequem: Die Schweiz verdankt ihren Wohlstand und zwei Jahrhunderte Frieden nicht dem […]

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Wollte der afghanische Familienvater (34) seine Geliebte (18) im Main ertränken?

19. April 2026 um 06:00

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Frankfurt, Hessen. Auf dem Familienfoto legt Sayed A. (34) seinen Arm beschützend um seine jüngste Tochter. Seine Frau und die Kinder (9, 11) schauen glücklich in die Kamera. Doch die scheinbare Idylle trügt. Der Vater soll ein Doppelleben geführt haben. Er sitzt wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Untersuchungshaft – weil er versucht haben soll, seine junge Geliebte (18) im Main zu ertränken!
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Nicht erst in der Schule: Gute Kindererziehung beginnt bereits Zuhause

19. März 2026 um 16:42

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Wahre Erziehung beginnt nicht im Klassenzimmer, sondern im Elternhaus - dort, wo die Sinne des Kindes, seine Fantasie und seine Liebe zur Wahrheit zuerst geweckt werden.
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Gewaltkriminalität offenbar leicht gesunken

19. April 2026 um 07:07

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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt stellt die neue Kriminalstatistik vor: Die Gewaltkriminalität ist leicht gesunken. Menschen ohne deutschen Pass sind bei Tatverdächtigen überrepräsentiert, besonders in Bayern, Berlin und Baden-Württemberg.

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Schwarz-Grüne „Erfolgsstory“: Linksextreme Kriminalität in NRW verdoppelt sich innerhalb eines Jahres

19. April 2026 um 07:00

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In Deutschlands einwohnerstärkstem Bundesland ist die Zahl linksextremer Straftaten im Jahr 2025 dramatisch gestiegen. Laut dem aktuellen Verfassungsschutzbericht kletterten die entsprechende Fälle in Nordrhein-Westfalen von 1.187 im Vorjahr auf 2.418 – ein Anstieg um 103,7 Prozent. Damit hat sich die linksextreme Kriminalität in nur einem Jahr mehr als verdoppelt. Auch die linke Gewaltkriminalität wuchs deutlich von 86 auf […]
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Ungarische Wahlen: Tisza hat mit 53,18 % Zwei-Drittel-Mehrheit – „rechtestes Parlament Europas“

19. April 2026 um 06:56

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Nach Auszählung von 99,9% der Stimmen gab das Nationale Wahlamt das Endergebnis der Wahlen vom 12. April bekannt, nachdem nun auch die Stimmen der Auslandsungarn, aus den ungarischen Botschaften im Ausland, ausgewertet sind: Tisza kam auf 53,18 Prozent der Stimmen, Fidesz-KDNP erhielt 38,6 Prozent, während „Mi Hazánk“ („Unsere Heimat“) 5,63 Prozent erhielt. „Tisza“ stellt nun also 141 Abgeordnete, „Fidesz“ 52, und „Mi Hazánk“ 6 in der Nationalversammlung:

„Rechtestes Parlament“

Somit besteht das ungarische Parlament aber nur mehr aus drei Parteien – ohne  einzige linke, liberale oder grüne Partei. Diese wurden alle von Peter Magyars „Tisza“ aufgesogen. Das dämmert den westlichen Eliten erst langsam: Wie etwa dem österreichischen Boulevard-Journalisten Seinitz, der mit dem greisen ungarischen Ex-Exilanten und ORF Journalisten Paul Lendvai während einer ORF-Diskussion meinte: Ungarns künftiges Parlament könnte das rechteste Europas sein.“ (Krone)

Ironie der Geschichte: Die Tisza-Partei erhält mit etwas mehr als 53,18 Prozent eine Zwei-Drittel-Mehrheit von 141 Abgeordneten, Fidesz mit 38,6 Prozent nur 52 Vertreter, und „Mi Hazánk“  mit 5,62% nur 6 Abgeordnete. Dieses niederschmetternde Ergebnis für Orbans Fidesz basiert nämlich auf dem komplizierten ungarischen Wahlrecht – einer Mischung aus Proporz- und Mehrheitssystem, welches dann sogar noch von Orban auf sich zugeschnitten wurde.

„Diktatur Ungarn“ war EU-Propaganda

Außerdem zeigt sich nun klar: Dass die dauernd von westlichen Systemmedien und den EU-Polit-Eliten erhobenen Vorwürfen einer Orban-Diktatur reine Propaganda waren. Zudem verblüffte Orban diese, indem er seine Niederlage unumwunden zugab.

Bei der Wahl am Sonntag gab es eine Rekordbeteiligung mit mehr als drei Viertel der Wähler, genauer gesagt 76,5 Prozent. Insgesamt gingen 5.988.778 Menschen zur Urne, die höchste Zahl an Wählern seit dem Regimewechsel.

Schon im letzten Parlament waren nurmehr die Demokratische Koalition und die Juxpartei „Zweischwänziger Hund“ vertreten. Letztere muss nun 600 Millionen HUF an staatlicher Unterstützung zurückzahlen und hat bereits mit einer Spendenkampagne begonnen. Interessant aber auch: Die Zahl der Briefwähler ist im Vergleich zu 2022 deutlich von 265.628 jetzt auf 335.591 gestiegen, von denen 84 Prozent an Fidesz-KDNP gingen – zusammengesetzt aus den „Auslands“-Ungarn in den Post-Trianon-Gebieten, welchen Orban einst das Wahlrecht zuerkannt hatte.

Außerdem erreichte aber auch die „Nationale Selbstverwaltung der Roma in Ungarn“ die erforderliche Stimmen-anzahl nicht und ist im Parlament nicht mehr vertreten.

Rechtsruck hat sich verfestigt

Wie sehr sich in Ungarn ein realer Rechtsruck durchgesetzt hat, erkennt man an dieser Entwicklung:

Bei den Wahlen vor 2022 traten die großteils links-liberalen Splitter-Oppositionsparteien weitgehend noch unabhängig voneinander an. Um sich dann im Parlament nach den Wahlen 2022 zu einem Oppositionsblock zu vereinigen. Die links-liberal—grünen Parteien waren die „Grünen Ungarns“ („LMP“), „Momentum“, die „Liberalen“, die „Sozialisten“, der „Dialog“ und die „Demokratische Koalition“ (eine Abspaltung des sozialistischen Ex-Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány aus der Ungarischen Sozialistischen Partei (MSZP). Dieser legte dann sein DK-Amt nieder und übergab es an seine mittlerweile von ihm geschiedene Frau Klara Dobrev). Die rechtsnationale Opposition war die „Jobbik“ („Die Besseren“).

Zu begrüßen ist außerdem, dass Magyar klar mit 2/3-Mehrhheit gewonnen hat. Blieben Ungarn somit rechte wie linke Verschwörungstheorien von Wahlfälschungen und eventuell eine Art „Bürgerkrieg“ erspart. Fest steht aber auch: Die klassischen Nach-Wende-Polit-Zirkel (das rechts-nationale-christliche und das links-grün-liberal) sind nicht mehr mehrheitsfähig.

Da aber Ungarn als europäisches „A-Normalium“ (allein schon wegen seiner niedergeschlagenen 1956-er-Revolution), sozusagen 180-Grad spiegelbildlich funktionierte, dürfte nun in der West-EU ein ähnlicher Polit-Kulturbruch bevorstehen: In Ungarn wählte die Millenial-Jugend anti-Orban, in Deutschland und Österreich wählen sie mehrheitlich mittlerweile AfD oder FPÖ.

Die Entzauberung des Polit-Messias Peter Magyar

Wie Magyar nun die, an ihn gerichteten Hoffnungen als Polit-Messias erfüllen wird können, muss er jetzt selber – ausgestattet mit einer 2/3-Mehrheit selber beweisen. Schwierig dürfte es allein schon werden, die innerhalb seiner Partei geweckten Hoffnung, all jener links-liber-grünen Parteiflügel nun zu kalmieren. Magyar war nie ein klassischer Links-liberaler: War er doch selber ein Fidesz-Partei-Funktionär, zudem verheiratet (und nunmehr geschieden) mit der Ex-Justizministerin Judith Varga, welche ihm häusliche Gewalt vorgeworfen hat.

Außerdem muss er doch die von der EU und der Ukraine an ihn herangetragenen Forderungen erfüllen (EU-Flüchtlingspakt, LGBTQ-Inklusion, Rücknahme der großzügigen Orban-Familienkredite, des 14 Monatsgehaltes an Pensionisten, der Preisdeckelungen auf Lebensmittel und Treibstoffe).

Das Wahlbüro hat bis zum 4. Mai Zeit, das 100-prozentige Endergebnis zu ermitteln.

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Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, verteidigt in seinem Buch „Ungarn Freiheit und Liebe – Plädoyer für eine verleumdete Nation und ihren Kampf um Wahrheit“ seine Wahlheimat gegen die westlichen Verleumdungskampagnen. Der amazon-Bestseller ist für “UME”-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) direkt beim Autor bestellbar unter <[email protected]>

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SPD-Chef Klingbeil sagt der „globalen Rechten“ den Kampf an

19. April 2026 um 06:55

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In Barcelona trafen sich linksgerichtete Staats- und Regierungschefs, um über ein gemeinsames Vorgehen gegen Rechtspopulisten zu sprechen. Brasiliens Präsident Lula warnte vor einen „neuen Hitler“, Spaniens Regierungschef Sánchez forderte eine Frau an der Spitze der UN.

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Lettland macht Druck beim Bau von Rail Baltica

19. April 2026 um 06:53

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Die zweigleisige Hochgeschwindigkeitsstrecke Rail Baltica soll das Baltikum mit dem mitteleuropäischen Bahnnetz verbinden, der Bau wird mindestens noch bis 2030 dauern. Der lettische Verkehrsminister dringt auf ein schnelleres Bautempo.
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„Dobrindt ist der Turbo-Lieferando der Bundesregierung“

19. April 2026 um 06:51

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Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, lobt bei WELT TV die Migrationspolitik der Bundesregierung, fordert aber mehr Tempo bei Abschiebungen und eine bessere Verzahnung von Strafverfolgung und Ausländerrecht.

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Blitze, Hagel, Starkregen: Unwetter rollt auf Sachsen zu

19. April 2026 um 06:48

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Das Wetter wird mit Gewittern und Starkregen am Sonntag ungemütlich in Sachsen.

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„Iran hat so etwas wie eine neue Bombe entdeckt: die Straße von Hormus“

19. April 2026 um 06:40

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Die Verhandlungen zwischen den USA und Iran bleiben festgefahren. „Bin skeptisch, ob nicht vielleicht der Iran da die längere Geduld hat und Trump eher unter Druck kommt“, sagt Sicherheitsexperte Nico Lange.

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Neue EU-Statistik: Zahl der Asylanträge in Deutschland auf Rekordtief

19. April 2026 um 06:35

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Von Januar bis April wurden in Deutschland 28.922 Anträge auf Asyl gestellt. Damit belegt Deutschland erstmalig seit 2015 den vierten Platz in der europäischen Asylstatistik - nachdem es jahrelang Spitzenreiter war. Venezolaner und Afghanen beantragten am häufigsten Asyl in der EU.
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April-Wetter in NRW: Erst Gewitter, dann kehrt der Frühling zurück


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In Köln und ganz NRW wird es zum Ende der Woche nochmal ungemütlich, aber keine Sorge: Schon in den nächsten Tagen zeigt sich das Wetter wieder freundlicher.

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Kraftwerksstrategie: Gesetzentwurf „so schnell wie möglich“ – konkrete Antworten? Fehlanzeige

19. April 2026 um 06:00

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Die Bundesregierung arbeitet an einem Gesetzentwurf für den Bau von zwölf Gigawatt neuer, steuerbarer Kraftwerkskapazitäten – doch wann dieser vorliegt, bleibt offen. Auf die Frage der Grünen-Fraktion, wann der Entwurf kommt, lautet die Antwort schlicht: „so schnell wie möglich.“ Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (Drucksache 21/5276) auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen hervor. […]

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Treffen zur Hannover Messe: Merz und Lula wollen strategische Partnerschaft ausbauen

19. April 2026 um 06:10

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Kanzler Friedrich Merz empfängt heute in Hannover den brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva. Beide werden an der Eröffnung der Hannover Messe teilnehmen. Für den 20. April sind deutsch-brasilianische Regierungskonsultationen geplant.
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