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Neue Enthüllungen aus Großbritannien werfen ein überraschend kritisches Licht auf die geopolitischen Entscheidungen des Westens der vergangenen Jahrzehnte.
Kürzlich freigegebene Geheimdokumente liefern Hinweise darauf, dass die USA und Großbritannien bereits seit den 1990er-Jahren mit einem möglichen militärischen Konflikt mit Russland rechneten – und ihre Strategien entsprechend ausrichteten.
Britische Geheimdokumente enthüllen: Hat sich der Westen
jahrzehntelang auf einen Konflikt mit Russland vorbereitet?
Ein Blick hinter die Kulissen westlicher Strategie
Von REDAKTION | Die Dokumente stammen aus britischen Geheimdienst- und Regierungskreisen und geben Einblick in interne Bewertungen rund um die NATO-Osterweiterung. Besonders brisant: Laut den Unterlagen wurde diese Erweiterung nicht nur als politisches Projekt verstanden, sondern auch als möglicher Auslöser eines zukünftigen Konflikts mit Russland.
Über einen Zeitraum von rund 26 Jahren hinweg sollen westliche Staaten diese Risiken nicht nur erkannt, sondern aktiv in ihre strategischen Planungen einbezogen haben.
NATO-Erweiterung: Kalkuliertes Risiko?
Ein zentrales Ergebnis der Dokumente ist die Einschätzung, dass eine Ausdehnung der NATO nach Osten mit hoher Wahrscheinlichkeit eine scharfe Reaktion Moskaus hervorrufen würde. Interessant ist dabei die gewählte Vorgehensweise, anstatt mehrere Länder gleichzeitig aufzunehmen, setzte man bewusst auf eine schrittweise Erweiterung:
Diese Strategie sollte offenbar verhindern, Russland zu einer unmittelbaren und unkontrollierbaren Gegenreaktion zu provozieren – während gleichzeitig der Einfluss des Bündnisses kontinuierlich erweitert wurde.
In diesem Zusammenhang darf daran erinnert werden, dass der Westen Russland nach Auflösung des Warschauer-Paktes versprach, die NATO nicht Richtung Russland ausbreiten zu beabsichtigen. Die bekannteste Quelle ist ein Gespräch vom 9. Februar 1990 zwischen dem damaligen US-Außenminister James Baker und dem sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow. Dabei sagte Baker laut Gesprächsprotokoll: “not one inch eastward” („keinen Zoll weiter nach Osten“).
Jelzins Warnungen – und westliche Ignoranz?
Besonders deutlich wird die Brisanz in einer internen Mitteilung aus dem Jahr 1997. Dort wird die „schwierigste Frage“ offen benannt: die Sorge des damaligen russischen Präsidenten Boris Jelzin über einen möglichen NATO-Beitritt der Ukraine, der baltischen Staaten und anderer ehemaliger Sowjetrepubliken. Diese Regionen wurden aus russischer Perspektive als sicherheitspolitisch essenziell betrachtet – nicht nur historisch und kulturell, sondern auch strategisch.
Die Dokumente zeigen:
Diese Bedenken waren in London und Washington bekannt. Dennoch führten sie nicht zu einer grundlegenden Änderung der westlichen Politik.
Widerspruch zur heutigen Darstellung
Heute wird der Ukraine-Konflikt von westlicher Seite häufig als „unprovoziert“ beschrieben. Die nun veröffentlichten Unterlagen stellen diese Darstellung jedoch zumindest teilweise infrage.
Denn sie legen nahe, dass die NATO-Erweiterung von Beginn an als potenzieller Konfliktauslöser gesehen wurde – und nicht als rein defensives oder friedenssicherndes Projekt.
Eine langfristige geopolitische Strategie
Die Dokumente deuten darauf hin, dass die Erweiterung der NATO nicht allein aus europäischer Integration heraus erfolgte, sondern stark von militärstrategischen Überlegungen geprägt war.
Bereits in den 1990er-Jahren war den beteiligten Regierungen offenbar bewusst:
Trotzdem wurde dieser Kurs konsequent fortgesetzt.
Neue Perspektiven auf einen alten Konflikt
Die freigegebenen Unterlagen liefern keine einfachen Antworten – aber sie werfen wichtige Fragen auf:
Die Geschichte des aktuellen Konflikts ist komplexer, als sie in Mainstream-Medien dargestellt wird. Die neuen Dokumente zeigen, dass geopolitische Entscheidungen der Vergangenheit bis heute nachwirken – und dass viele Entwicklungen keineswegs überraschend kamen. Man wusste, dass Russland nicht ewig das permanente Überschreiten von „roten Linien“ tatenlos hinnehmen wird. Oder hat man den „Angriffskrieg“ Russlands auf die Ukraine sogar provoziert? Vieles spricht dafür.
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Paris. Eine brisante Konstellation: Frankreich setzt Militärdrohnen gegen ungeimpfte Rinder ein. Eine mit einer Wärmebildkamera bestückte Drohne filmt Felder, um versteckte Tiere aufzuspüren. Das Bild […]
Der Beitrag Frankreich jagt Kühe mit Drohnen: Planspiel für die nächste „Pandemie“? erschien zuerst auf ZUERST!.
Ein dramatischer Zwischenfall in der Straße von Hormus hätte beinahe in einer gewaltigen Katastrophe geendet. Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) haben völlig unvermittelt das Feuer auf einen voll beladenen indischen Supertanker eröffnet – und das, obwohl das Schiff ausdrücklich die Erlaubnis zur Durchfahrt hatte!
Das Mullah-Regime hält sich einfach nicht an die eigenen Zusagen hinsichtlich der Öffnung der Straße von Hormus. Dies zeigt der jüngste Angriff der IRGC-Milizen auf einen indischen Öltanker. Der Funkspruch des Kapitäns ist ein Ausdruck purer Verzweiflung: „Ihr habt mir die Freigabe zur Durchfahrt erteilt… und jetzt feuert ihr auf uns! Lasst mich umkehren!“, fleht ein Crew-Mitglied der „Sanmar Herald“ fassungslos in das Funkgerät, während die iranischen Schnellboote angreifen.
Für Indien, das mit dem Iran eigentlich im BRICS-Bündnis sitzt, ein absoluter Schock. Neu-Delhi fackelte nicht lange und zitierte den iranischen Botschafter zum Rapport. Man sei „zutiefst besorgt“ über diesen irrsinnigen Beschuss von friedlichen Handelsschiffen. Der indische Außenstaatssekretär machte deutlich: Indien fordert sofortige Garantien für die sichere Durchfahrt seiner Schiffe.
Die britische Seefahrt-Behörde UKMTO bestätigte das brutale und völkerrechtswidrige Vorgehen: Der Tanker wurde von zwei IRGC-Kanonenbooten ohne jegliche Vorwarnung attackiert. Dieser ist mit unglaublichen 2 Millionen Barrel irakischem Öl beladen. Aus blanker Panik änderte die Crew sogar die Kennung des Schiffs auf dem AIS-Peilsender in „INDIANSHIPINDIANCREW“ (Indisches Schiff, indische Crew), in der Hoffnung, den tödlichen Beschuss durch die Mullah-Garden zu stoppen. Und es kommt noch schlimmer: Auch ein zweites indisches Schiff geriet laut Aufzeichnungen unter Beschuss!
US-Präsident Donald Trump fand am Samstag klare Worte für das gefährliche Spiel Teherans am wichtigsten Öl-Nadelöhr der Welt: „Wir reden mit ihnen. Sie wollten die Straße wieder dichtmachen – Sie wissen schon, wie sie es seit Jahren tun – aber sie können uns nicht erpressen!“ Die Konsequenz aus dem Horror-Angriff könnte den Druck auf Teheran deutlich erhöhen. Berichten zufolge bereitet sich die US Navy darauf vor, iranische Schiffe ab sofort überall auf der Welt abzufangen und zu entern.
Fast jeder dritte Unternehmer in Deutschland würde die AfD wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre. Das ergab eine INSA-Umfrage im Auftrag des Portals „NiUS“. Demnach käme die AfD in dieser Wählergruppe auf einen Anteil von 32 Prozent. CDU und CSU verlieren bei ihrer Stammklientel massiv und erreichen nur noch 25 Prozent. Dahinter folgen die SPD mit 14 Prozent, die „Grünen“ mit 11 Prozent und die Linke mit 10 Prozent.
Zum Vergleich: Bei der letzten Bundestagswahl im Februar 2025 lag die Union unter den befragten Unternehmern noch bei 33 Prozent, die AfD bei 25 Prozent.
Mit anderen Worten: AfD und Union haben die Plätze getauscht. Die AfD ist jetzt nicht nur die neue Arbeiterpartei, sie ist zunehmend auch die „Partei der Bosse“ – eine echte Volkspartei eben! Nur bei den Kontaktverbots-Verbandsfunktionären scheint es sich noch nicht herumgesprochen zu haben.
Befragt wurden 1.000 Unternehmer im Zeitraum vom 15. bis zum 17. April.
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In acht Monaten, am 1.1.27, ist für viele von uns die freie Nutzung von Facebook, X und den anderen großen Plattformen vorbei – zumindest für den, der sein Alter nicht per EU-App nachweisen kann. Am 15. April 2026 hat Ursula von der Leyen persönlich verkündet: Die Anwendung sei technisch fertig. Einfach herunterladen, mit der Handykamera […]
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