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Heute — 14. Juni 2026Artikel

Umprogrammierung des Immunsystems: Was eine frühe Pfizer-Studie tatsächlich zeigte

14. Juni 2026 um 07:16

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Die modRNA-Impfstoffe verändern das menschliche Immunsystem dauerhaft. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern ein Fakt. Eine bereits 2021 erschienene Studie belegt erschreckende Fakten über Pfizers Comirnaty. Offenbart sich hier das ganze Ausmaß eines beispiellosen medizinischen Blindflugs der Politik?

Dass die als „sicher und effektiv“ gepriesenen modRNA-Präparate das Potenzial besitzen, tiefgreifende Eingriffe in den menschlichen Körper vorzunehmen, wird heute – im Gegensatz zur Frühphase der Plandemie – kaum mehr bestritten. Neben dem Risiko der DNA-Integration des SARS-CoV-2-Spikeproteins steht vor allem eine spezifische und anhaltende Veränderung des Immunsystems im Raum. Doch die drängendste Frage lautet: Seit wann wussten die Verantwortlichen eigentlich, dass es sich bei diesen Präparaten keineswegs um harmlose Piks-Flüssigkeiten handelt?

Die Studie, die alles veränderte – und ignoriert wurde

Ein Blick in das Jahr 2021 lässt einem im Nachhinein das Blut in den Adern gefrieren. Bereits in der Frühphase der globalen Massenimpfkampagne veröffentlichten Forscher um F. Konstantin Föhse und Mihai G. Netea unter dem Titel „The BNT162b2 mRNA vaccine against SARS-CoV-2 reprograms both adaptive and innate immune responses“ brisante Daten auf dem Preprint-Server medRxiv. Das Team untersuchte Blutseren von 16 Probanden vor der ersten, sowie nach der ersten und zweiten Dosis von Comirnaty (BNT162b2).

Das Resümee der Wissenschaftler hatte es in sich: „Zusammenfassend zeigen unsere Daten, dass der Impfstoff BNT162b2 Wirkungen sowohl auf den adaptiven als auch auf den angeborenen Zweig der Immunität induziert […]. Interessanterweise induziert BNT162b2 auch eine Umprogrammierung der angeborenen Immunantworten, und dies muss berücksichtigt werden.“

Kurz gesagt: Die Pfizer-Biontech-Spritze wirkt keineswegs nur wie ein klassischer Impfstoff auf das adaptive Immunsystem (Antikörperbildung), sondern sie greift massiv in das natürliche, angeborene Immunsystem ein. Ob diese „Umprogrammierung“ für den Patienten positiv oder verheerend ist, wussten die Forscher selbst nicht. Aber sie findet statt.

Wie die Genspritze das Immunsystem manipuliert

Um die Tragweite zu verstehen, muss man die körpereigene Abwehr kennen: Die erste Verteidigungslinie ist das natürliche (angeborene) Immunsystem, das breit und schnell auf Eindringlinge reagiert. Erkennt es eine Gefahr, ruft es das adaptive Immunsystem auf den Plan, welches gezielt Antikörper und T-Zellen für eine spezifische Abwehr bildet. Die Studie zeigte: BNT162b2 regt zwar die Bildung von Antikörpern (vor allem IgG) gegen das Spike-Protein an. Doch die zelluläre Immunantwort – also die Aktivierung essenzieller T-Zellen, die vom Virus befallene Körperzellen direkt vernichten – ist erschreckend schwach und bei unterschiedlichen Virusvarianten zudem massiv fehleranfällig.

Weit beunruhigender ist jedoch der Eingriff in die natürliche Abwehr. Die Forscher stellten nach der Injektion eine verringerte Produktion von Zytokinen fest. Diese Proteine sind wichtige Botenstoffe der Immunantwort. Diese Manipulation kann bestenfalls einen gefürchteten „Zytokinsturm“ bei einem schweren Covid-Krankheitsverlauf abmildern. Im schlimmsten Fall bedeutet es jedoch: Das natürliche Immunsystem wird buchstäblich blindgemacht. Es kann Krankheitserreger nicht mehr schnell genug erkennen und bekämpfen. Die Geimpften werden demnach weitaus empfänglicher für pathogene Erreger aller Art, bis hin zu einer Zerstörung der Wirkweise herkömmlicher Impfungen (wie etwa gegen Influenza).

Russisches Roulette mit der eigenen Gesundheit

Wer sich also die modRNA-Genspritze verabreichen ließ, wurde unfreiwillig zum Teilnehmer eines Glücksspiels. Der Einsatz ist dabei das eigene Immunsystem. Die Wette ging davon aus, dass sich die Reprogrammierung der Abwehrkräfte schon irgendwie positiv auf den Covid-Verlauf auswirken würde. Eine Wette, die durch keinerlei Nutzen aufgewogen wird, wie unzählige weitere Studien (treue Report24-Leser sind diesbezüglich gut informiert) bereits belegt haben. Während die Politiker die Nötigungskampagnen hochfuhren, tappten sie bei der tatsächlichen Wirkung der verabreichten Substanzen völlig im Dunkeln – oder ignorierten Warnungen wie in eben dieser Studie ganz bewusst.

Für die Empfänger der Pfizer-Genspritzen (und wohl auch jener von Moderna) war dies jedoch quasi ein Russisches Roulette mit der eigenen Gesundheit. Und das für eine „Impfung“, die weder vor einer Infektion selbst schützte, noch vor einer Verbreitung des Virus. Dafür jedoch das Risiko mit sich bringt, dass das körpereigene Immunsystem quasi „zerschossen“ wird.

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Gestern — 13. Juni 2026Artikel

Treibt Ralf Stegner die SPD aus dem Bundestag?


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Die wohl bekannteste Stimme aus dem Off der SPD, Ralf Stegner hat mal wieder was rausgehauen, dass einem die Haare zu Berge schießen lässt: Die Katze ist aus dem Sack. AfD Partei- +Fraktionschef Tino Chrupalla hat sich heute im Bundestag bei Debatte über Regierungserklärung bei Nachfragen von Saskia Esken + mir ausdrücklich nicht vom Thüringer […]
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Ukraine: KI-Drohnen greifen eigenständig an

13. Juni 2026 um 07:07

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Obwohl die Mustererkennung von Künstlicher Intelligenz immer noch fehleranfällig ist, werden in der Ukraine autonome, von Künstlicher Intelligenz gelenkte Drohnen getestet. Diese haben laut Berichten bereits eigenständig Menschen an der Front getötet. Was soll da schon schiefgehen?

In den Vereinigten Staaten werden KI-Systeme bei der Strafverfolgung zur automatischen Gesichtserkennung eingesetzt. Die Folge davon ist eine Verhaftungswelle bei Unschuldigen, weil die Künstliche Intelligenz in Sachen Mustererkennung (dazu zählen auch biometrische Merkmale bei der Analyse von Gesichtern) eben nicht perfekt ist. Doch im Ukraine-Krieg werden solche Umstände wohl seitens ukrainischer Waffenproduzenten geflissentlich ignoriert und entsprechende Kollateralschäden offensichtlich einfach so in Kauf genommen.

Das britische Wissenschaftsmagazin „New Scientist“ berichtet unter Berufung auf einen ukrainischen Drohnenhersteller, dass autonome, KI-gesteuerte Killerdrohnen bereits im Fronteinsatz getestet worden seien. Dabei seien, so wird behauptet, auch eigenständig Menschen getötet worden. Allerdings lieferte der Drohnenhersteller, Alexander Kokhanovskyj, keine Belege für seine Angaben, zumal er selbst nicht vor Ort gewesen sei.

Bei diesem Test habe man zehn AI-kontrollierte „Terminator“-Drohnen eingesetzt, die ohne menschliche Zielbestätigung selbst entschieden hätten, russische Soldaten zu töten. Mehr noch sei dieser Test bereits vor zwei Jahren durchgeführt worden. Man habe die Quadkopter-Drohnen darauf programmiert, an die Frontlinie zu fliegen, über zehn Minuten hinweg einen Bereich zwischen drei und fünf Kilometern abzusuchen und dann in den „Terminator-Modus“ zum Angriff auf identifizierte Ziele überzugehen.

„Wir starten es einfach, und wir wissen, dass dort alles tot sein wird – alles, was in diesem bestimmten Gebiet gefunden wird, wird tot sein“, sagt Kokhanovskyy. „Es gibt überhaupt keine Verbindung zur Drohne, man kann kein Video sehen, gar nichts … Alles, was sie entdeckt, wird getötet.“ Weil es jedoch keine Möglichkeit gab, festzustellen, was diese Drohnen gefunden hatten, entsandte man nach dem Test von Menschen gesteuerte Drohnen in das Gebiet. Diese manuelle Überprüfung habe ergeben, dass „einige Soldaten und ein Lastwagen“ ausgeschaltet worden seien. Weiters, so das Wissenschaftsportal, habe es bereits im Jahr 2023 Berichte darüber gegeben, wonach man solche autonomen KI-Angriffsdrohnen vor allem gegen russische Panzer und andere Fahrzeuge einsetzte.

Bereits im Jahr 2022 berichtete Report24 über die chinesischen Ambitionen hinsichtlich KI-gesteuerter Drohnen für die Marine der Volksbefreiungsarmee. Künftig könnten solche autonome, KI-gesteuerte Unterwasserdrohnen im Pazifik herumlungern und nur darauf warten, in den aktiven Kampfeinsatz geschickt zu werden. Auch die Vereinigten Staaten arbeiten an KI-gestützten Drohnen („Goalkeeper“ für den Einsatz in der Luft, „Whiplash“ für den Einsatz zur See) für die Kriege der Zukunft. Diese sollen ebenfalls dazu in der Lage sein, Ziele eigenständig zu finden und zu eliminieren.

Doch eine solche KI-Automatisierung hat ihren Preis. Denn diese Technologie ist nach wie vor fehlerhaft und kann auch zum Angriff auf falsch-positive Ziele führen. Damit bringen die Militärs auch unbeteiligte Zivilisten in Gefahr, die von der Künstlichen Intelligenz fälschlicherweise für legitime Ziele gehalten werden können. Auch kann es durch Identifikationsfehler zu „friendly fire“ kommen. Doch im Gegensatz zu den atomaren, biologischen und chemischen Waffen gibt es trotz der rapiden Fortschritte bei KI-gestützten Systemen noch keine entsprechenden internationalen Konventionen.

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Die letzte Fackel: Die Schwestern, die den Taliban durch Singen trotzen (VIDEO)

06. Juni 2026 um 13:05

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Seit ihrer Rückkehr an die Macht im Jahr 2021 haben die Taliban die Freiheiten und Rechte der Frauen eingeschränkt. Mädchen und Frauen haben protestiert, müssen aber unter massiven Repressionen leiden.

„Die Burka ist wie ein Friedhof. Sie ist ein Symbol der begrabenen Träume afghanischer Frauen.“

„The Last Torch“ ließ sich von den Frauen inspirieren, die im ganzen Land protestierten, und entstand kurz nach der Machtübernahme durch die Taliban. Diese Dokumentation begleitet sie dabei, wie sie ihr Leben riskieren, um für die Freiheit zu kämpfen.

„Wir werden jetzt singen, aber es könnte uns unser Leben kosten.“

Dieser Film zeigt drei Generationen weiblicher Musikerinnen, die sich gegen die vom Taliban Regime auferlegten Einschränkungen wehren, in einer tief konservativen Gesellschaft.

„In Kurzform: Frauen in Afghanistan sind lebendig begraben.“

Farida Mahwash ist die einzige Sängerin, die seit den 70er Jahren den Titel Ustad (Maestro) erhielt, und spricht über Chancen und Herausforderungen für Musikerinnen. Sonita Alizada, eine der ersten weiblichen Rapperinnen aus Afghanistan, nutzt ihre Bühne, um traditionelle Werte, die Frauen und Mädchen einschränken, herauszufordern.




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