Delmenhorst (ots) β Am Sonntag, den 1. Februar 2026, kam es gegen 18:40 Uhr in einem Restaurant in der DeichgrΓ€fenstraΓe in Nordenham zu einem Brand.
Brandentwicklung und erste MaΓnahmen
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen entzΓΌndete sich das Feuer im Bereich des Kochfeldes in der KΓΌche. Die 57-jΓ€hrige Restaurant-Betreiberin bemerkte den Brand und versuchte zunΓ€chst selbst, diesen zu lΓΆschen. Ihr 22-jΓ€hriger Sohn setzte einen FeuerlΓΆscher ein, um die offenen Flammen erfolgreich zu bekΓ€mpfen.
Einsatz der Feuerwehr
Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Nordenham traf mit 28 EinsatzkrΓ€ften vor Ort ein und ΓΌbernahm die vollstΓ€ndige BrandbekΓ€mpfung. Bei den LΓΆschmaΓnahmen verletzte sich der junge Mann leicht, eine Rettungswagen-Besatzung versorgte ihn an Ort und Stelle.
Folgen und Ermittlung
Alle GΓ€ste im Restaurant konnten das GebΓ€ude unverletzt verlassen. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschΓ€tzt. Die Polizei Nordenham hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
+ βEine Stunde mehr Arbeit in der Woche ist wirklich nicht zu viel verlangtβ, findet SΓΆder + Trump droht Kanada mit Reaktionen und neuen ZΓΆllen wegen China-Pakt + FehlkΓ€ufe: Berlins E-Bus-Projekt kriselt + ΓSTERREICH β Amnestie gefordert: ΓberfΓΌllte GefΓ€ngnisse β kommen Kleinkriminelle jetzt frei? + uvm. β¦
Vier neue Vorschriften pro Tag: Studie belegt EU-Regulierungswahn
Die EU-Kommission wollte βbeispiellosβ Regeln abbauen β doch laut einer Studie ging das grΓΌndlich daneben. 2025 beschloss die BehΓΆrde unter Ursula von der Leyen insgesamt 1456 Rechtsakte, so viele wie seit 2010 nicht mehr. Der deutsche Arbeitgeberverband Gesamtmetall spricht vom βGegenteil von BΓΌrokratieabbauβ.
APA/AFP/Jonathan Nackstrand
Die EU-Kommission ist mit ihrem angekΓΌndigten BΓΌrokratieabbau im vergangenen Jahr offenbar gescheitert. Das zeigt eine Untersuchung des deutschen Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, ΓΌber die die Welt am Sonntag vorab berichtete. Demnach beschloss die BehΓΆrde unter EU-KommissionsprΓ€sidentin Ursula von der Leyen im Jahr 2025 insgesamt 1456 Rechtsakte β ein HΓΆchstwert seit 2010.
Dabei hatte von der Leyen fΓΌr 2025 einen βbeispiellosenβ Abbau von Regeln angekΓΌndigt. Laut Studie ist davon wenig zu sehen. Im Gegenteil: Die Zahl der neuen Vorgaben fΓΌr Unternehmen ist weiter gestiegen. Konkret schlug die EU-Kommission laut Gesamtmetall 21 Richtlinien sowie 102 Verordnungen vor. ZusΓ€tzlich wurden 137 delegierte Rechtsakte und 1.196 DurchfΓΌhrungsrechtsakte erlassen. In Summe ergibt das fast vier neue Rechtsakte pro Tag. FΓΌr die Wirtschaft ist das eine erhebliche Belastung. βDie aktuelle EU-Kommission verspricht laufend Erleichterungen fΓΌr die Wirtschaft. Das ist das Gegenteil von BΓΌrokratieabbauβ, kritisierte Oliver Zander, HauptgeschΓ€ftsfΓΌhrer von Gesamtmetall. Viele Unternehmen kΓ€men mit der Umsetzung der neuen Vorgaben kaum noch hinterher. Weiterlesen auf exxpress.at
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Trump droht Kanada mit Reaktionen und neuen ZΓΆllen wegen China-Pakt
US-PrΓ€sident Donald Trump hat seine Drohung gegen Kanada bekrΓ€ftigt, mit einer βsehr substanziellenβ Reaktion zu antworten, sollte das Land ein Handelsabkommen mit China abschlieΓen.
Bild: shutterstock
Die ΓuΓerungen vom Samstag sind die jΓΌngste Eskalation in einer Reihe von Drohungen. Bereits am Donnerstag hatte Trump mit StrafzΓΆllen von 50 Prozent auf alle in Kanada gefertigten Flugzeuge gedroht. Zudem kΓΌndigte er an, die Zertifizierung fΓΌr Maschinen des Flugzeugbauers Bombardier und anderer Hersteller entziehen zu wollen. Trump begrΓΌndete dies damit, dass Kanada sich weigere, mehrere Flugzeugtypen des US-Konkurrenten Gulfstream zuzulassen.
βWir wollen nicht, dass China Kanada ΓΌbernimmtβ, sagte Trump am Samstag (Ortszeit). Trump hatte bereits in der Vorwoche erklΓ€rt, er werde ZΓΆlle von 100 Prozent auf kanadische Waren verhΓ€ngen, sollte das Land ein solches Abkommen umsetzen. Weiterlesen auf suedtirolnews.it
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FehlkΓ€ufe: Berlins E-Bus-Projekt kriselt
Es ist mal wieder ein Hauptstadtdebakel: Fehlende Ladeinfrastruktur, mangelnde Reichweite und finanzielle Probleme bringen Berlins ambitioniertes Ziel einer klimaneutralen Busflotte bis 2030 in Gefahr.
FehlkΓ€ufe
Berlin drΓΌcken ΓΌber 70 Milliarden Euro Schulden β die 37 Milliarden Euro der ΓΆffentlichen Fonds, Einrichtungen und Unternehmen nicht mitgerechnet. Das lΓ€Γt sich mit der Hauptstadtrolle, der Massenzuwanderung, Corona und den Energiekosten erklΓ€ren. Das 2016 verabschiedete und 2021 verschΓ€rfte Berliner Klimaschutz- und Energiewendegesetz (EWG) wurde freiwillig beschlossen β mit der MaΓgabe, die ΓΌber 1.500 Dieselbusse der BVG bis 2030 durch Elektrobusse auszutauschen.
DaΓ die mit ΓΌber 600.000 Euro pro StΓΌck fast dreimal so teuer sind, schien egal β so wΓΌrden COβ-Emissionen eingespart. 280 E-Busse sind inzwischen im BVG-Bestand β doch die E-Busse von Mercedes und dem polnischen Hersteller Solaris hatten wenig Reichweite. Und eine Reaktivierung des 1973 auΓer Betrieb gegangenen Oberleitungsbusnetzes war nicht gewollt. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
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Aus nach 165 Jahren: Traditionshersteller schlieΓt deutschen Standort
Der Druckmaschinen-Riese Koenig & Bauer (KBA) schlieΓt einen seiner traditionsreichsten Standorte. Zum 31. Mai 2026 wird die Produktion in Frankenthal (Rheinland-Pfalz) eingestellt. Und das nach fast 165 Jahren Industriegeschichte. 75 Mitarbeiter bangen um ihre Jobs.
Betroffen ist die KBA-Tochter Albert Frankenthal GmbH, die im November 2011 gegrΓΌndet wurde. Das Unternehmen ist auf Walzen und Walzenkerne spezialisiert. Das Aus hat der Aufsichtsrat am 26. Januar beschlossen. Als GrΓΌnde werden UmstrukturierungsmaΓnahmen, der Erhalt der WettbewerbsfΓ€higkeit und Zukunftssicherung genannt. Kurz gesagt: Der Standort rechne sich nicht mehr. Birgit Mohme von der Gewerkschaft IG Metall Ludwigshafen-Frankenthal zu BILD: βDas kam fΓΌr uns wie aus heiterem Himmel.β Weiterlesen auf bild.de
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βEine Stunde mehr Arbeit in der Woche ist wirklich nicht zu viel verlangtβ, findetΒ SΓΆder
Die Diskussion um die Frage, ob die Deutschen zu wenig arbeiten, ebbt nicht ab. Eine Stunde mehr Arbeit pro Woche wΓΌrde der Wirtschaft βenorm vielβ helfen, befindet nun CSU-Chef Markus SΓΆder βΒ der zudem herausgefunden haben will, wann die Deutschen besonders hΓ€ufig krank seien.
CSU-Politiker SΓΆder | Quelle: Michael Kappeler/dpa
Die Arbeitnehmer in Deutschland sollten nach Ansicht des bayerischen MinisterprΓ€sidenten Markus SΓΆder insgesamt mehr arbeiten. In der ARD-Sendung βBericht aus Berlinβ sagte der CSU-Chef am Sonntagabend: βEine Stunde mehr Arbeit in der Woche wΓΌrde uns enorm viel Wirtschaftswachstum bringen und ist wirklich nicht zu viel verlangt.β SΓΆder unterstΓΌtzte zudem die Forderung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), die telefonische Krankschreibung abzuschaffen. Weiterlesen auf welt.de
Mehrere Experten fordern, Inhaftierte frΓΌher frei zulassen, um die ΓΌberfΓΌllten GefΓ€ngnisse zu entlasten.Β
Sollen Inhaftierte einen Teil ihrer Strafe erlassen bekommen, um die ΓΌberfΓΌllten GefΓ€ngnisse zu entlasten? Das fordern zumindest einige Experten.
[β¦] Konkret sollen alle, die zu maximal einem Jahr Haft verurteilt wurden, vorzeitig entlassen werden, um das System zu entlasten. Justizministerin Anna Sporrer (SPΓ) will den Vorschlag prΓΌfen, zeigte sich aber skeptisch. Weiterlesen auf oe24.at
Der Entminungsdienst des Bundesheeres hat im vergangenen Jahr knapp 30 Tonnen an Kriegsmaterial unschΓ€dlich gemacht.
Zwischen 1. Januar und 31. Dezember wurden nach Angaben des Verteidigungsministeriums ΓΆsterreichweit 1.094 Funde gemeldet und abgearbeitet. Insgesamt wurden 29.922 Kilogramm gefΓ€hrlicher Altmunition geborgen, untersucht und fachgerecht entsorgt.
Diese Bombe konnte unter der ZivilbevΓΆlkerung ihren Beitrag zur βBefreiungβ nicht leisten.
Darunter hΓ€tten sich auch besonders gefΓ€hrliche Funde befunden, wie 172 Streubomben, vier Anti-Personen-Minen sowie 13 BombenblindgΓ€nger mit einem Gewicht von ΓΌber 50 Kilogramm. Diese Kampfmittel unterliegen internationalen Melde- und Vernichtungsverpflichtungen und hΓ€tten βhΓΆchste fachliche Expertise bei der EntschΓ€rfungβ erfordert, hieΓ es. Weiterlesen auf sn.at
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ITALIEN β Islam-Fanatiker fordert Entfernung von Plastikschwein aus Feinkost-Schaufenster
Nicht einmal Plastikschweine in einem Feinkostladen sind vor dem Zorn fanatischer Mohammedaner sicher. In der italienischen Stadt Padua fordert ein hochrangiger Vertreter der dortigen Mohammedaner-Gemeinde die Entfernung des Schweins.
In der italienischen Stadt Padua hat ein neu erΓΆffnetes DelikatessengeschΓ€ft den Zorn der FΓΌhrung der lokalen Mohammedaner-Gemeinde auf sich gezogen. Stein des AnstoΓes ist ein Plastikschwein, welches laut dem Mohammedaner-Vertreter βbeleidigendβ und βgeschmacklosβ sei.
Muslims in Italy want a grocery store in Padua to immediately remove an image of a pig from its window because it offends their sensibilities. They invaded us and now they want to dictate their absurd rules. The solution is simple, if they feel offended they can go back to where⦠pic.twitter.com/OYrttk0EBj
Er behauptet, dieses Plastikschwein wΓΌrde die IslamglΓ€ubigen beleidigen, welche dort vorbeigingen. Doch selbst die mohammedanischen Angestellten des GeschΓ€fts haben kein Problem damit β und auch nicht damit, mit Schweinefleisch zu arbeiten. Sie stellen sich demonstrativ hinter ihren Arbeitgeber und gegen den Islam-Fanatiker. Weiterlesen auf report24.info
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