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Heute — 02. Februar 2026

Brand in Restaurant in Nordenham – Feuerwehr und Polizei ermitteln

02. Februar 2026 um 11:10

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Brand in Restaurant in Nordenham

Delmenhorst (ots) – Am Sonntag, den 1. Februar 2026, kam es gegen 18:40 Uhr in einem Restaurant in der Deichgräfenstraße in Nordenham zu einem Brand.

Brandentwicklung und erste Maßnahmen

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen entzündete sich das Feuer im Bereich des Kochfeldes in der Küche. Die 57-jährige Restaurant-Betreiberin bemerkte den Brand und versuchte zunächst selbst, diesen zu löschen. Ihr 22-jähriger Sohn setzte einen Feuerlöscher ein, um die offenen Flammen erfolgreich zu bekämpfen.

Einsatz der Feuerwehr

Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Nordenham traf mit 28 Einsatzkräften vor Ort ein und übernahm die vollständige Brandbekämpfung. Bei den Löschmaßnahmen verletzte sich der junge Mann leicht, eine Rettungswagen-Besatzung versorgte ihn an Ort und Stelle.

Folgen und Ermittlung

Alle Gäste im Restaurant konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Polizei Nordenham hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Zimmerbrand in Hannover-Nordstadt – Bewohner verletzt und Katze gerettet

01. Februar 2026 um 23:35

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Zimmerbrand in Hannover: Schneller Löscheinsatz verhindert Schlimmeres

Hannover (ots) – Am Sonntagabend kam es zu einem Brand in einem Wohnhaus in der Nordstadt. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers auf die gesamte Wohnung verhindert werden.

Brandmeldung und Einsatzkräfte

Um 18:50 Uhr erhielt die Feuerwehr Hannover den Hinweis auf einen Zimmerbrand in der Straße Vordere Schöneworth. Aufgrund der Vielzahl der Notrufe wurden umgehend zwei Löschzüge, die Freiwillige Feuerwehr sowie der Rettungsdienst alarmiert. Die ersten Einsatzkräfte trafen im 3. Obergeschoss auf einen Balkonbrand, der bereits in das Innere der Wohnung übergegriffen hatte.

Verletzte Person und Brandbekämpfung

Der Bewohner der betroffenen Wohnung war bereits vor dem Gebäude und wurde zunächst durch den Rettungsdienst versorgt. Er wurde anschließend in ein Krankenhaus in Hannover transportiert. Die Feuerwehr führte die Brandbekämpfung mit einem Atemschutztrupp und einem Löschrohr durch. Nach kurzer Zeit konnte „Feuer aus“ gemeldet werden, wodurch eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert wurde. Zusätzlich gelang es den Einsatzkräften, eine Katze aus der Brandwohnung zu retten.

Nachwirkungen und Ermittlungen

Nach Abschluss der Lösch- und Rettungsmaßnahmen übergaben die Einsatzkräfte die Einsatzstelle der Polizei zur weiteren Untersuchung. Angaben zur Schadensursache und -höhe wurden von der Feuerwehr nicht gegeben. Insgesamt waren 15 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie 45 Einsatzkräfte im Einsatz.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Gestern — 01. Februar 2026

Brände in Rotenburg und Visselhövede sowie mehrere Glätteunfälle in der Region

01. Februar 2026 um 14:30

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Brand in Unterkunft für Asylbewerber und mehrere Vorfälle im Winterwetter

Rotenburg (ots) – In der Nacht vom 30. auf den 31. Januar 2026 kommt es zu einem Brand in zwei Wohncontainern für Asylsuchende im Glummweg. Die Bewohner sind zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend, wodurch niemand verletzt wird. Nach ersten Erkenntnissen könnte ein Defekt an der Heizungsanlage die Brandursache gewesen sein. Der Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.

Weitere Brandmeldungen

Am Abend des 31. Januar 2026 wird um 20 Uhr ein weiterer Brand in einem Mehrparteienhaus im Alten Postweg in Visselhövede gemeldet. Die Feuerwehr trifft schnell ein und löscht den Brandherd in der Küche im ersten Obergeschoss. Alle Bewohner bleiben unverletzt, müssen jedoch teilweise vorübergehend umquartiert werden. Ersten Ermittlungen zufolge könnte eine unsachgemäße Essenszubereitung den Brand ausgelöst haben.

Unfälle aufgrund von Winterglätte

Aufgrund der anhaltend winterlichen Temperaturen kommt es am Wochenende zu mehreren Glätteunfällen. In allen Fällen erleiden die Beteiligten glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Es bilden sich insbesondere auf Landstraßen weiterhin Schneeverwehungen aufgrund von Windböen. Die Polizei weist darauf hin, auf angemessene Bereifung und angepasstes Fahrverhalten zu achten.

Trunkenheit im Verkehr

Am Samstagnachmittag fährt ein 22-jähriger Mann aus Bremervörde mit einem 125-ccm-Motorrad die Straße Friedrichsdorf in der Gemeinde Gnarrenburg. An dem Motorrad ist kein Kennzeichen angebracht. Eine Polizeikontrolle ergibt, dass der Fahrzeugführer weder eine Zulassung für das Motorrad noch einen Führerschein besitzt. Zudem steht er unter dem Einfluss berauschender Mittel. Eine Blutprobenentnahme wird durchgeführt und die Weiterfahrt unterbunden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Schwerer Verkehrsunfall auf der K 223 bei Süderwalsede – 18-Jährige lebensgefährlich verletzt

31. Januar 2026 um 03:00

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Schwerer Verkehrsunfall auf der K 223

Süderwalsede (ots) – Am heutigen Morgen kam es gegen 7:30 Uhr auf der Kreisstraße 223 zwischen Kreepen und Süderwalsede zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine 18-jährige Fahranfängerin lebensgefährlich verletzt wurde.

Unfallhergang

Nach Angaben der Polizei geriet die junge Frau aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern. Das Fahrzeug überschlug sich, touchierte zunächst einen Straßenbaum und prallte anschließend gegen einen weiteren Baum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug im Dachbereich stark eingedrückt und kam auf dem Dach zum Liegen. Die Fahrerin wurde im Fahrzeug eingeklemmt.

Eingesetzte Kräfte

Mehrere Feuerwehren wurden umgehend alarmiert. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Süderwalsede, die Feuerwehren Bothel und Kirchwalsede sowie die Feuerwehren Ahausen und Verden aus den Nachbargemeinden. Zusätzlich war der Rettungsdienst mit Notarzt und Rettungswagen vor Ort.

Rettungsmaßnahmen

Die Befreiung der eingeklemmten Fahrerin gestaltete sich als schwierig, da das Fahrzeug auf dem Dach lag. Mithilfe hydraulischer Rettungsgeräte gelang es den Einsatzkräften jedoch, die 18-Jährige zügig zu befreien und an den Rettungsdienst zu übergeben.

Folgen und Ermittlungen

Nach der Erstversorgung wurde die junge Frau unverzüglich in ein Krankenhaus nach Rotenburg transportiert. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die K 223 zeitweise voll gesperrt.

Bildunterschrift: Das verunfallte Fahrzeug liegt auf dem Dach

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