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Gestern — 05. Juni 2026

Messerangriff auf 70-Jährigen in Bremen-Findorff – 28-Jähriger festgenommen

05. Juni 2026 um 12:10

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Polizei stellt mutmaßlichen Messerangreifer in Bremen-Findorff

Bremen (ots) – In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es in Findorff zu einem Messerangriff auf einen 70-Jährigen, der schwer verletzt wurde. Ein 28 Jahre alter Tatverdächtiger konnte kurz nach der Tat festgenommen werden.

Tatablauf

Um circa 00:45 Uhr stieg der 70-Jährige in der Neukirchstraße aus seinem Fahrzeug. Plötzlich näherte sich ihm ein Mann, der ihn ohne Vorwarnung mit einem Messer angriff. Im Anschluss flüchtete der Angreifer in Richtung Bürgerpark.

Beteiligte und Verletzte

Der 70-Jährige rief um Hilfe, während Passanten Polizei und Rettungsdienste informierten. Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte leisteten umgehend Erste Hilfe und kümmerten sich um die verletzte Person, die mit schweren, jedoch nicht lebensgefährlichen Stichverletzungen in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Ermittlungsstand

Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen gelang es den Beamten, einige Straßen weiter einen 28-jährigen Verdächtigen festzunehmen. Dieser wies Blutanhaftungen an seiner Kleidung und seinen Händen auf. Der Tatverdächtige wird im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat aufgenommen. Nach ersten Informationen sollen sich die beiden Männer gekannt haben.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Fahrer in Scheeßel mit über 2 Promille und positivem Kokaintest gestoppt

05. Juni 2026 um 05:21

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Scheeßel (ots) – Bei einer Verkehrskontrolle am Abend des 3. Juni 2026 zeigte ein 42-jähriger Fahrer in der Harburger Straße mehr als 2 Promille und einen positiven Urin-Vortest auf Kokain.

Die Kontrolle fand am 03.06.2026 statt. Der Mann stammt aus dem Landkreis Harburg.

Gegen den 42-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Zur Beweissicherung wurde Blut entnommen und der Führerschein beschlagnahmt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Rotenburg, übermittelt durch news aktuell

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Mann in Hemmoor mit rund 3,4 Promille am Steuer angehalten

05. Juni 2026 um 03:11

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Cuxhaven (ots) – Ein 47-jähriger Hemmoorer wurde am 3. Juni 2026 gegen 06:10 Uhr in Hemmoor mit rund 3,4 Promille am Steuer kontrolliert.

Nach Angaben der Polizei wurde der Mann mit seinem PKW Skoda angehalten. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht einer deutlichen Alkoholbeeinflussung und ergab einen Wert von knapp 3,4 Promille.

Dem 47-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Oldenburg: Drei mutmaßliche Darknet-Drogenhändler festgenommen

04. Juni 2026 um 22:46

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Oldenburg (ots) – Drei mutmaßliche Darknet-Drogenhändler sind nach groß angelegten Durchsuchungen festgenommen worden, die Ermittler beschuldigen sie, in mehr als 1000 Fällen Drogen über das Darknet und Messenger-Dienste verkauft zu haben.

Die Ermittlungen stehen unter der Sachleitung der Zentralstelle Cybercrime Niedersachsen (ZCN) der Generalstaatsanwaltschaft Oldenburg; die Zentrale Kriminalinspektion (ZKI) Oldenburg führt das Verfahren wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge sowie Beihilfe. Betroffen sind vier Männer im Alter von 31 bis 37 Jahren, von denen drei als Hauptbeschuldigte aus Oldenburg, Bad Zwischenahn und dem Bereich Hamburg benannt werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die drei Hauptbeschuldigten zwischen Februar 2019 und April 2026 mehr als 1000 Mal Drogen wie Cannabis, Amphetamin, Kokain und Ecstasy über Darknet-Marktplätze und Messenger verkauft und per Post an Käufer versandt haben. Den Angaben zufolge arbeitete das Trio arbeitsteilig: Ein Beschuldigter, dem zufolge ein Zollbeamter zugerechnet wird, soll die Ware beschafft und zentral im Bereich Bad Zwischenahn gelagert haben, ein anderer verpackte und verschickte die Sendungen, ein dritter kümmerte sich um die Zahlungsabwicklung. Gegen einen weiteren Beschuldigten, einen Polizeibeamten, wird wegen des Verdachts der Beihilfe ermittelt; er soll Lagerräume bereitgestellt haben.

Am 3. Juni 2026 durchsuchten Einsatzkräfte unter Leitung der ZCN zehn Wohn- und Bürogebäude in Oldenburg, Bad Zwischenahn, Wilhelmshaven und Hamburg. Dabei wurden Vermögensarreste und Untersuchungshaftbefehle für die drei Hauptbeschuldigten vollstreckt. Ermittler sicherten unter anderem schriftliche Unterlagen, Datenträger, Kommunikationsmittel, mehrere Kilogramm Cannabis- und Amphetaminprodukte, mehrere tausend Ecstasy-Tabletten, Geräte zur Herstellung und Verpackung von Betäubungsmitteln sowie Vermögenswerte wie Bargeld im hohen fünfstelligen Bereich und hochwertige Uhren. Der Zugriff erfolgte teilweise mit Spezialeinheiten; die Maßnahmen wurden von Bereitschaftspolizei, dem Landeskriminalamt Hamburg sowie Diensthundestaffeln aus Hamburg und Niedersachsen unterstützt.

Die drei Festgenommenen wurden am 4. Juni 2026 dem Haftrichter beim Amtsgericht Osnabrück vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen der ZCN und der ZKI Oldenburg dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Zentrale Kriminalinspektion Oldenburg, übermittelt durch news aktuell

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Diskussion zu gesundheitspolitischen Weichenstellungen im deutschen Gesundheitswesen in Hamburg

04. Juni 2026 um 13:35

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Medizinische Innovationen und Herausforderungen für den Gesundheitsstandort Deutschland

Hamburg (ots) – Medizinische Innovationen entwickeln sich rasant weiter, jedoch setzen regulatorische und geopolitische Veränderungen den Gesundheitsstandort Deutschland unter Druck. Bei dem AstraZeneca-Medien-Event „VORschung voraus – Gesundheit2030“ diskutieren Experten aus Wissenschaft, GKV und Industrie die Stärkung von Innovationskraft, Versorgungssicherheit und Gesundheitssouveränität.

Regulatorische Herausforderungen

Die aktuelle Debatte findet in einer Zeit statt, in der gesundheitspolitische Entscheidungen getroffen werden. Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz zielt darauf ab, die GKV-Finanzierung zu sichern, während Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf Forschung, Investitionen und den Zugang zu medizinischen Innovationen wachsen. Es wird beobachtet, dass bereits über 30 Prozent der in den USA verfügbaren neuen Medikamente nicht mehr in Europa zur Zulassung gelangen. Ferner könnte eine Zunahme an Regulierungen Deutschland unattraktiver für die Einführung neuer Therapien machen. Im globalen Wettbewerb um Forschung und Investitionen hat Deutschland zwar das Tempo erhöht, es besteht jedoch weiterhin Verbesserungsbedarf.

Medizinische Fortschritte

„Gleichzeitig erlebt die Medizin derzeit eine Innovationswelle, die sowohl die Patient:innenversorgung als auch die Forschung grundlegend verändert“, bemerkt Alexandra Bishop, Geschäftsführerin von AstraZeneca Deutschland. AstraZeneca arbeitet an einer breiten Palette neuer therapeutischer Ansätze, mit dem Ziel, bis 2030 insgesamt 20 neue Medikamente auf den Markt zu bringen. Für Bishop stellt sich hierbei die strategische Frage, ob Deutschland als Wissenschaftsstandort eine führende Rolle übernehmen oder zunehmend von Innovationen abhängig werden wird, die andernorts entwickelt werden. „Neben exzellenten Universitäten, international anerkannter Forschung und industrieller Expertise brauchen wir international wettbewerbsfähige und verlässliche Rahmenbedingungen, die eine begründete Erwartung schaffen, dass medizinische Innovationen die Patient:innen in Deutschland schnell erreichen.“

Onkologie und patientenorientierte Ansätze

In der Onkologie wird deutlich, wie sehr Patient:innen von medizinischen Innovationen profitieren können: „In den vergangenen zwanzig Jahren ist es gelungen, die Krebssterblichkeit kontinuierlich zu senken. Bei Brustkrebs erreichen wir heute teilweise Fünf-Jahres-Überlebensraten von über neunzig Prozent“, erklärt Dr. Niko Andre, Head of Oncology & Hematology bei AstraZeneca Deutschland. Personalisierte Therapien, wie die CAR-T-Zell-Therapie, eröffnen neue Behandlungsmöglichkeiten. „Wenn wir wollen, dass Deutschland bei Zelltherapien wie der CAR-T-Zell-Therapie und anderen Zukunftstechnologien eine führende Rolle spielt, müssen wir Forschung als Teil der Versorgung begreifen und Versorgung als Voraussetzung für Forschung verstehen“, fügt Andre hinzu.

Geopolitische Aspekte

Mit dem medizinischen Fortschritt wächst die Konkurrenz: Die USA investieren erhebliche Summen in KI, Biotechnologie und Datenmedizin, während China strategisch Produktions-, Forschungs- und Datenkapazitäten aufbaut. Dr. Jasmina Kirchhoff vom Institut der deutschen Wirtschaft bemerkt, dass Deutschland nationale Preisentscheidungen nicht unterschätzen sollte, da diese globale Innovationsströme erheblich beeinflussen. „Gesundheitspolitik ist längst auch Technologie-, Industrie- und Geopolitik“, konstatiert sie.

Finanzierungsfragen und politische Rahmenbedingungen

Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, weist auf die Wichtigkeit finanzieller Stabilität hin. Der Spagat zwischen Kostendämpfung, Versorgungssicherheit und Innovationsfähigkeit lässt sich nicht nur mit kurzfristiger Sparpolitik lösen. „Wenn der Staat seinen eigenen Finanzierungsbeitrag reduziert, entsteht eine gravierende Glaubwürdigkeits- und Akzeptanzlücke“, sagt Storm. Neuartige Strukturreformen, wie mehr Ambulantisierung und Investitionen in Prävention und Digitalisierung, werden als notwendig erachtet.

Zukunftsausblick

Die Diskutierenden sind sich einig, dass die gesundheitspolitischen Entscheidungen der kommenden Jahre weitreichende Folgen haben werden, die nicht nur die Versorgung betreffen. Diese Entscheidungen werden Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit im Bereich Forschung, Technologie und medizinische Innovation im Jahr 2030 prägen. Schnelligkeit, verlässliche Rahmenbedingungen und der politische Wille zur gemeinsamen Förderung von Innovation, Versorgungssicherheit und Finanzierbarkeit sind entscheidend.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Cappeln – hoher Sachschaden durch möglichen Sekundenschlaf

04. Juni 2026 um 11:55

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Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden auf der Autobahn 1 in Cappeln

Delmenhorst (ots) – Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Cappeln ist am Donnerstag, 04. Juni 2026, gegen 05:05 Uhr, hoher Sachschaden entstanden.

Ein 45-jähriger Mann aus Mönchengladbach fuhr mit einem Kleintransporter in Richtung Hamburg. Zwischen den Anschlussstellen Vechta und Cloppenburg kollidierte er ungebremst mit einem Sattelzug eines 51-Jährigen aus Hagen.

An der Front des Kleintransporters traten erhebliche Schäden in Höhe von mindestens 10.000 Euro auf, wodurch eine Weiterfahrt nicht mehr möglich war. Die Schäden am Sattelanhänger wurden auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Der Unfallverursacher erlitt leichte Verletzungen, verzichtete jedoch auf eine medizinische Behandlung. Zeugen berichteten, dass der 45-Jährige während der Fahrt möglicherweise eingeschlafen sein könnte, was zu dem Unfall führte. Daher wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

Bildunterschrift: Pkw

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Verkehrsunfall in Bremerhaven-Lehe: Pedelec-Fahrer leicht verletzt

04. Juni 2026 um 10:35

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Verkehrsunfall in Bremerhaven-Lehe: Pedelec-Fahrer leicht verletzt

Bremerhaven (ots) – Ein Pedelec-Fahrer hat am Mittwochabend, 3. Juni, bei einem Verkehrsunfall in Bremerhaven-Lehe leichte Verletzungen erlitten.

Tatablauf

Nach ersten Informationen der Polizei war der 48-Jährige gegen 21.45 Uhr auf der Cherbourger Straße in westlicher Richtung unterwegs. Gleichzeitig beabsichtigte eine 61-jährige Autofahrerin, von der Dr. Franz-Mertens-Straße nach rechts in die Cherbourger Straße abzubiegen.

Beteiligte und Beschreibung

Bei diesem Manöver übersah die Autofahrerin den vorfahrtberechtigten Pedelec-Fahrer, was zu einer Kollision führte. Infolge des Zusammenstoßes stürzte der 48-Jährige und zog sich leichte Verletzungen zu.

Folgen des Unfalls

Durch den Unfall entstanden an dem Auto sowie am Pedelec leichte Sachschäden.

Ermittlungsstand

Aktuell sind keine weiteren Informationen zu den Ermittlungen verfügbar. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Verkehrsunfall in Oldenburg – 68-jähriger Fahrradfahrer lebensgefährlich verletzt

04. Juni 2026 um 10:15

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Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletztem Fahrradfahrer in Oldenburg

Oldenburg (ots) – Bei einem Verkehrsunfall ist am Mittwochabend ein 68-jähriger Fahrradfahrer schwer verletzt worden. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls.

Unfallhergang

Am Mittwochabend, gegen 20:25 Uhr, wurden Polizeibeamte im Bereich der Kreuzung Ziegelhofstraße / Elsässer Straße durch Passanten auf einen verletzten Mann aufmerksam gemacht. Der 68-Jährige lag auf dem Gehweg, hatte eine blutende Kopfverletzung und war nur eingeschränkt ansprechbar. Neben ihm stand ein Fahrrad.

Verletzter Mann

Der betroffene Mann stammt aus Oldenburg. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte leisteten die Polizisten Erste Hilfe.

Details zum Unfall

Nach den bisherigen Ermittlungen befuhr der 68-Jährige mit seinem Pedelec den rechtsseitigen, für Radfahrer freigegebenen Gehweg der Ziegelhofstraße stadtauswärts. An der Kreuzung bog er nach rechts auf den Gehweg der Elsässer Straße ab. Wenige Meter hinter der Kreuzung kollidierte er aus bislang ungeklärten Gründen mit einem Pfosten eines Verkehrszeichens und prallte mit dem Kopf dagegen.

Folgen des Unfalls

Der 68-jährige Oldenburger erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Zeugenaufruf

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0441-7904115 zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Mann unter Betäubungsmitteleinfluss mit Audi auf Bundesstraße 213 bei Dötlingen kontrolliert

04. Juni 2026 um 09:45

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Mann unter Betäubungsmitteleinfluss in Dötlingen unterwegs

Delmenhorst (ots) – Polizeibeamte aus Wildeshausen kontrollierten am Mittwoch, dem 3. Juni 2026, gegen 16:30 Uhr ein hochpreisiges Fahrzeug der Marke Audi auf der Bundesstraße 213 bei Dötlingen.

Kontrolle und Feststellung

Im Verlauf der Verkehrskontrolle entstand der Verdacht, dass der 29-jährige Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Drogenvortest ergab ein positives Ergebnis bezüglich Kokain.

Folgen der Kontrolle

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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Über den einstigen Architekten des heutigen Gesundheitssystems der kein Arzt war

28. Mai 2026 um 06:00
ELA

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Die meisten Menschen vermuten wohl kaum, dass der Mann, der unser modernes Gesundheitssystem aufgebaut hat, nicht einmal Arzt war. Er war vielmehr beinharter Geschäftsmann, Ölmagnat und heute würde man wohl sagen ein „Business-Hai“, sein Name, John D. Rockefeller.

Es begann mit den Ölraffinerien

Nachdem John D. Rockefeller 1863 in Cleveland Ohio seine erste Ölraffinerie gründete, aus der schließlich 1870 Standard Oil hervorging, wurde ihm schnell bewusst, dass im Zuge der Ölraffination  jede Menge Erdölnebenprodukte übrig bleiben würden, mit denen niemand etwas anzufangen wusste.
Wegwerfen stand nicht auf Rockefellers Agenda und so begann er daraus synthetische Medikamente herzustellen. In der Folge nutzte er sein Geld, um die medizinischen Fakultäten zu übernehmen, er überarbeitete die Lehrpläne, bestach die Institutionen und sorgte dafür, dass sich alles um seine Art von Medizin drehte. Freilich alles patentiert, synthetisch und äußerst profitabel.

Der Ansatz von „echter Heilung“ blieb dabei fraglos auf der Strecke, denn der wirft keinen Profit ab. Kräuterheilkunde, Homöopathie, Naturheilkunde wurden ganz bewusst in den Hintergrund gedrängt und postwendend mit dem Stigma der „Unwissenschaftlichkeit“ belegt.

Nicht etwa, weil es nicht funktionierte, sondern vielmehr weil es tatsächlich über Jahrhunderte funktioniert hatte, allerdings nicht wirklich profitabel.
In Zukunft sollte es „Quacksalberei“ genannt werden, in Krankenhäusern verboten werden und schließlich auch aus den Lehrbüchern eliminiert werden.

Rockefeller selbst setzte auf Naturheilkunde

Überliefert ist allerdings, dass Rockefeller selbst, samt Familie weiterhin zu homöopathischen und naturheilkundlichen Ärzten in Behandlung gegangen war. Offenbar war ihm sehr wohl bewusst gewesen, dass es funktionierte. Aus beinhartem Profitdenken wollte er offenbar eben nicht, dass die „gr0ße Masse“ weiter Zugang dazu hatte. Ganz nach dem altbekannten Motto, ein geheilter Patient ist eben leider auch ein verlorener Kunde.
Man baut eben kein „Rockefeller-Imperium“ auf, indem man Geld liegen lässt.

Ganz im Gegenteil, er baute ein ausgeklügeltes System rund um seine „Erfindung“ um möglichst viele Stammkunden zu gewinnen und freilich „bei der Stange“ zu halten. Die Methode ist im Grunde genommen äußerst simpel, man heilt eben nicht die Ursache, man behandelt vielmehr nur die Symptome. Beginnend mit Schmerztabletten, denn wer möchte schon mit Schmerzen leben, Medikamenten gegen Stimmungsschwankungen und schließlich noch mehr Medikamente gegen die Nebenwirkungen der vorherigen Medikamente.

Im System gefangen

Im Handumdrehen sitzt man so für immer im System fest. Es handelt sich hierbei ganz klar und ohne Beschönigung fraglos nicht um Medizin im althergebrachten Sinne sondern um ein glasklares Geschäftsmodell. Über nunmehr mehr als ein Jahrhundert wurden die Menschen beispielsweise darauf trainiert, beim ersten Anzeichen von Fieber in Panik zu geraten, jeden Husten zu unterdrücken.

Schmerzen zu ignorieren und möglichst rasch „auszuschalten“, anstatt nach ihrer Ursache zu fragen. Was dabei gänzlich in Vergessenheit geriet ist, dass Symptome nur die Botschaften des Körpers sind. Sie sind Boten, Warnungen und Hinweise, die versuchen, Aufmerksamkeit zu erregen, bevor Schlimmeres passiert. All das „wusste“ die althergebrachte Medizin und behandelte dementsprechend die Ursachen, nicht die Symptome.

Die sogenannte moderne Medizin hingegen hört nicht zu, das hat sie nicht „gelernt“, sie unterdrückt vielmehr nur die Symptome. Ganz nach dem Motto, nimm die Pille, ignoriere die Ursache und komm nächsten Monat wieder, wenn es schlimmer geworden ist.

Man wundert sich über die „inflationäre“ Ausbreitung chronischer Krankheiten, das ist fraglos dem System geschuldet. Dieses System ist allerdings keineswegs kaputt, es ist vielmehr so gewollt.

Rockefeller hat dieses System nicht ins Leben gerufen, um zu heilen, er hat dieses System gebaut, um, ganz im Sinne des Profitgedanken, abhängig zu machen und das für immer. Es geht also hierbei keineswegs um Gesundheit, es geht einzig und alleine um Abhängigkeit.

Möglicher Weg aus dem System?

Wahre Heilung kann dann beginnen, wenn man aufhört, den Körper zu ignorieren und beginnt, ihm „zuzuhören“.

— Fragen nach dem Warum

— Unterstützung der Entgiftung

— Ausgleich von Mängeln

— Ursachenfindung

Ein menschlicher Körper ist nicht kaputt, ganz im Gegenteil, er ist genial und versucht, zu kommunizieren.
In Wahrheit wurde also dieses System nie dafür geschaffen, zu reparieren, der Körper aber sehr wohl. Denn bei Heilung geht es nicht darum Symptome zu unterdrücken.



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