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Heute — 21. April 2026

Schock in der Nacht: Plötzlich schläft da ein Unbekannter im Wohnzimmer

21. April 2026 um 11:17

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Mitten in der Nacht trifft ein Mann in seinem Wohnzimmer auf einen unbekannten Schlafgast. Als er ihn nach Hause fahren möchte, flieht der Unbekannte – und wird kurz darauf erneut gesichtet.

Mitten in der Nacht hat ein Mann in seiner Wohnung in Schechen in Bayern einen Unbekannten entdeckt, der auf seiner Couch geschlafen hat. Dieser sei vermutlich über eine nicht versperrte Tür ins Innere gelangt und habe sich schlafen gelegt, teilte die Polizei mit. Derzeit werde nicht davon ausgegangen, dass er etwas habe stehlen wollen.

Unbekannter wird im Wohnzimmer geweckt – und flieht

Der 60 Jahre alte Bewohner habe den schlafenden Mann geweckt. Obwohl der Fremde den Angaben zufolge nur sehr gebrochen Deutsch sprach, konnte der 60-Jährige herausfinden, dass dieser aus dem Raum Wasserburg am Inn kommt. Daraufhin habe er ihm angeboten, ihn nach Hause zu fahren. Plötzlich sei der Unbekannte jedoch aufgesprungen, habe die Wohnung verlassen und sei in der Dunkelheit verschwunden, so die Polizei.

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Etwa eine Stunde lang sei es dann zu mehreren Notrufen gekommen, dass ein Mann zu Fuß auf der nahegelegenen Bundesstraße 15 unterwegs sei. Die Polizei vermutete, dass es sich dabei um denselben Mann handeln könnte. Trotz Fahndung fanden ihn die Beamten jedoch nicht mehr. Die Polizei ermittelt nun wegen Hausfriedensbruchs. (dpa)

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Nach Riesen-Countdowns: Heute spektakuläre Aktion mitten in Hamburg

21. April 2026 um 06:45

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Über der Elbe, am Fernsehturm, auf der Elphi: Seit Tagen sorgten ungewöhnliche Countdown-Projektionen in Hamburg für Aufsehen. Nun wurde das Rätsel offiziell gelöst: Dahinter steckt die Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ – am Rathaus ist heute eine spektakuläre Aktion geplant.

Die Tierschützer wollen um 12.30 Uhr auf dem Hamburger Rathausmarkt auf den sogenannten „Meat Exhaustion Day“ aufmerksam machen. Mit dabei sind unter anderem klassische Musiker sowie eine auffällige Installation mitten in der Innenstadt.

Der Aktionstag markiert den Zeitpunkt, an dem die Menschen in Deutschland rechnerisch bereits die empfohlene maximale Jahresmenge an Fleisch überschritten haben. Grundlage dafür sind die Richtlinien der sogenannten Planetary Health Diet. Bereits in den vergangenen Tagen hatte Vier Pfoten mit Projektionen an bekannten Orten in Hamburg auf die Aktion hingewiesen.

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Nach Angaben der Organisation liegt der durchschnittliche Fleischkonsum hierzulande aktuell bei rund 55 Kilogramm pro Person und Jahr – deutlich mehr als von internationalen Wissenschaftlern empfohlen. Der „Meat Exhaustion Day“ wird in diesem Jahr zudem früher erreicht als noch 2025. (rei)

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U-Bahn-Betrieb in Hamburg massiv gestört: Das war der Grund

21. April 2026 um 05:00

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Pendler brauchten starke Nerven: Am frühen Dienstagmorgen kam es im gesamten Hamburger U-Bahn-Netz zu erheblichen Ausfällen. Inzwischen läuft der Betrieb wieder.

Grund für die massiven Einschränkungen war ein Softwarefehler nach einem geplanten Update, wie die Hochbahn mitteilte. Zeitweise konnten große Teile des Netzes nicht oder nur stark eingeschränkt betrieben werden.

Nur auf wenigen Strecken fuhren überhaupt noch Züge – darunter die U1 zwischen Ohlstedt und Berne sowie die U2 zwischen Niendorf-Nord und Christuskirche. Fahrgäste mussten auf Busse und S-Bahnen ausweichen.

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Die Hochbahn arbeitete mit Hochdruck an der Behebung des Problems. Um kurz nach 5 Uhr war die Störung behoben, der U-Bahn-Verkehr läuft wieder normal. (rei)

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Gestern — 20. April 2026

Rätselhafter Tod eines Hamburger Unternehmers: Neue Spuren nach TV-Sendung

20. April 2026 um 11:25

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Kabelbinder am Hals, führerloses Boot: Was steckt hinter dem rätselhaften Tod des Hamburger Unternehmers Frank Procopios? Hat ein Beitrag in der Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ den Durchbruch gebracht?

Nach einem Beitrag der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ zu einer 2024 im Wattenmeer gefundenen Wasserleiche arbeitet das Ermittlerteam intensiv an der Auswertung der vielen Hinweise, Fotos und Videos. „Es gibt gute neue Ermittlungsansätze, die nun angegangen werden können“, sagte ein Polizeisprecher. Kurz vor der Aufklärung stehe der Fall allerdings weiterhin nicht. „Einen Durchbruch haben wir aktuell noch nicht zu vermelden.“

Rätsel um Tod von Frank Procopius

Procopius war den Angaben zufolge am 9. Juli 2024 auf der Sandbank Süderoogsand im schleswig-holsteinischen Wattenmeer nördlich von St. Peter-Ording entdeckt worden. Um seinen Hals soll er einen sehr eng zugezogenen Kabelbinder getragen haben.


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Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann am 29. April 2024 allein mit einem hochseetauglichen Schlauchboot von einer Anlegestelle in Grünendeich im Landkreis Stade aus in Richtung Nordsee aufgebrochen. Das Boot sei später führerlos im Bereich der Außenelbe-Reede bei Cuxhaven gefunden worden.

50 Hinweise nach Ausstrahlung in ZDF-Sendung

Bereits während und auch nach der Ausstrahlung der ZDF-Sendung vor fast zwei Wochen waren bei der Polizei etwa 50 Hinweise eingegangen. Außerdem wurden rund 40 Fotos und Videos hochgeladen. Die Polizei ist weiterhin auf der Suche nach Informationen von Menschen, die am Tag des Verschwindens des Mannes Ende April 2024 etwas gesehen haben. „Insbesondere Hinweise rund um die Einstiegssituation in Grünendeich und die Strecke, die er mit dem Boot auf der Elbe zurückgelegt hat, interessieren uns.“

Die Mordkommission in Flensburg ermittelt gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft. Konkrete Hinweise auf Tatverdächtige gebe es bislang nicht. Nach Angaben der Ermittler ist bislang auch unbekannt, unter welchen Umständen der Mann ums Leben kam. Mögliche Beteiligte oder ein konkreter Tatablauf sind weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. Für Hinweise, die zur Aufklärung beitragen, hat die Staatsanwaltschaft eine Belohnung von 7.000 Euro ausgesetzt.

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Ein Suizid von Procopios wird als sehr unwahrscheinlich eingestuft, wie der ermittelnde Flensburger Staatsanwalt Roman Mulke in der ZDF-Sendung sagte. Wahrscheinlicher und plausibler sei es, dass der Mann in Drogengeschäfte verwickelt war und Drogen in der Nordsee eingesammelt habe. Es könne aber auch sein, dass der Frank Procopius zufällig in eine solche Drogenabholung geraten sei und die Situation dann eskalierte und er getötet wurde. (dpa/mp)

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„Egoistisch, unverantwortlich, Wutausbruch“: So heftig tobt der Streit der Wal-Helfer

21. April 2026 um 08:30

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Das Tierdrama geht weiter: Der seit knapp drei Wochen vor der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns festsitzende Buckelwal hatte sich am Montagmorgen zwischenzeitlich freigeschwommen, nachdem er rund drei Wochen in der Wismarbucht vor der Insel Poel festsaß. Doch nach dem Jubel kam schnell Ernüchterung: Inzwischen liegt er wieder fest. Die selbst ernannten „Walretter“ wollen nicht aufgeben – und streiten sich derweil heftig untereinander.

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Sauna im Keller brennt: Großeinsatz der Feuerwehr bei Hamburg

20. April 2026 um 06:26

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Am Sonntagabend ist es im Kreis Stormarn zu einem Brand in einem Bungalow gekommen. Die Warn-App Nina löste aus.

Der Notruf ging gegen 18.20 Uhr bei der Feuerwehr ein. Sie wurde zu einem Einsatz in der Königstraße im Reinbeker Ortsteil Schönningstedt gerufen. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war der Zugang zum Brandherd im Keller schwierig, weshalb die Einsatzkräfte zunächst von außen mit den Löscharbeiten begannen. Insgesamt waren rund 80 Kräfte teils unter Atemschutz im Einsatz. Nach etwa einer Stunde konnte das Feuer gelöscht werden.

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Eine Bewohnerin wurde vorsorglich vom Rettungsdienst betreut, verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Über die Warn-App Nina wurden Anwohner aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Als mögliche Brandursache gilt eine Sauna im Keller. (rei)

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Buckelwal Timmy schwimmt wieder – und wechselt mehrfach die Richtung

20. April 2026 um 07:00

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Der vor Poel gestrandete Buckelwal liegt nicht mehr auf der Stelle: Aufnahmen im Netz zeigen, dass das Tier schwimmt und mehrfach die Richtung wechselt.

Der seit knapp drei Wochen vor der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns festsitzende Buckelwal schwimmt. Dies war auf Livestreams im Internet zu erkennen. Er wechselte dabei mehrfach die Richtung.

Timmy schwimmt – „Plan B“ tritt in Kraft

Der Wal war am frühen Morgen bei steigenden Wasserständen und starkem Wind losgeschwommen. Dies war auf Livestreams im Internet zu erkennen. Er wechselte immer wieder die Richtung. Von den Booten aus wurde zunächst vergeblich versucht, ihn gezielt in Richtung offene Ostsee zu lenken. 

Der Meeressäuger hatte seit dem 31. März in der Wismarbucht vor der Insel Poel festgelegen. Bislang geplant war, dass unter den Wal eine zwischen Pontons – also schwimmenden Plattformen – befestigte Plane geführt wird. Damit sollte er aus dem flachen Bereich geholt und später Richtung Nordsee gebracht werden. Für den Fall, dass der Wal losschwimmt, sollte den Angaben der Initiative „Plan B“ greifen und der Wal durch Boote geleitet werden.

Buckelwal hat noch keinen Sender

Nach Kenntnis von Mecklenburg-Vorpommerns Umweltministerium ist der Wal bislang auch noch ohne Sender. Nach letztem Stand von Sonntag sollte dieser erst noch angebracht werden, sagte eine Ministeriumssprecherin. Dazu sollte noch die Art des Geräts, des Klebers und die Stelle am Wal geklärt werden, auch wegen der Hautprobleme des Wals.

Der Schweriner Umweltminister Till Backhaus (SPD), hatte am Sonntag gesagt, es werde geprüft, den Wal mit einem GPS-Sender zu versehen.(dpa)

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Schrecklicher Frontalcrash: Ein Toter (18†) und mehrere Schwerverletzte

20. April 2026 um 04:43

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Im Landkreis Cuxhaven ist ein Auto von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Ein Mensch stirbt, vier weitere wurden schwer verletzt.

Ein 18-Jähriger ist bei einem Unfall in der Ortschaft Heeßel in Hemmoor ums Leben gekommen. Das Auto sei am Sonntagabend in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt, sagte eine Polizeisprecherin.

Die Unfallstelle in der Ortschaft Heeßel. NEWS5 / Fabian Höfig
Die Unfallstelle in der Ortschaft Heeßel.
Die Unfallstelle in der Ortschaft Heeßel.

Angehörige versammeln sich an Unfallstelle

Der volljährige Fahrer starb und vier Mitfahrer, die alle aus der Stadt Hemmoor kommen, wurden nach Polizeiangaben lebensgefährlich und schwer verletzt. Sie wurden demnach in ein Krankenhaus gebracht. Die Unfallursache ermittelt die Polizei noch.

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Laut eines Reporters vor Ort sollen sich bis zu 150 Angehörige der Fahrzeuginsassen an der Unfallstelle versammelt haben. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen vor Ort. (dpa/rei)

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Blutiger Streit in Billbrook: Ein Toter – Verdächtiger gefasst

08. Dezember 2025 um 13:12

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In einer Obdachlosenunterkunft des Winternotprogramms in Billbrook kam es am Montagmorgen zu einer Auseinandersetzung, vermutlich mit einem Messer. Dabei verstarb ein Mann.

Die Tat ereignete sich gegen 6.20 Uhr in einem ehemaligen Hotel in der Châu-und-Lân-Straße. Zuvor habe es einen Streit gegeben, bei dem der Mann Stichverletzungen erlitt, sagte ein Polizeisprecher. Diese waren so schwer, dass er trotz Reanimationsversuchen noch am Tatort starb.

Ein Toter in Obdachlosenunterkunft: Verdächtiger festgenommen

Ein 32 Jahre alter Tatverdächtiger wurde vor Ort festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzungen waren den Angaben zufolge zunächst unklar und sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen, die inzwischen die Mordkommission übernommen hat. Die Polizei war mit fünf Streifenwagen im Einsatz. (dpa/rei)

Blutiger Streit in Billbrook: Ein Toter – Verdächtiger gefasst wurde gefunden bei mopo.de

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Blutiger Streit in Billbrook: Ein Toter – Verdächtiger gefasst

08. Dezember 2025 um 13:12

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In einer Obdachlosenunterkunft des Winternotprogramms in Billbrook kam es am Montagmorgen zu einer Auseinandersetzung, vermutlich mit einem Messer. Dabei verstarb ein Mann.

Die Tat ereignete sich gegen 6.20 Uhr in einem ehemaligen Hotel in der Châu-und-Lân-Straße. Zuvor habe es einen Streit gegeben, bei dem der Mann Stichverletzungen erlitt, sagte ein Polizeisprecher. Diese waren so schwer, dass er trotz Reanimationsversuchen noch am Tatort starb.

Ein Toter in Obdachlosenunterkunft: Verdächtiger festgenommen

Ein 32 Jahre alter Tatverdächtiger wurde vor Ort festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzungen waren den Angaben zufolge zunächst unklar und sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen, die inzwischen die Mordkommission übernommen hat. Die Polizei war mit fünf Streifenwagen im Einsatz. (dpa/rei)

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