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Heute — 21. April 2026

Dreharbeiten für ARD-Serie „3Minuten“ starten in Bremen und Niedersachsen

21. April 2026 um 12:55

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Dreharbeiten für die ARD-Serie „3Minuten“ gestartet

Hamburg (ots) – In Bremen haben die Dreharbeiten zur neuen ARD-Serie „3Minuten“ begonnen, die die Geschichte von drei Teenagern erzählt, deren Freundschaft durch eine Livestream-App auf die Probe gestellt wird.

Inhalt der Serie

Die Serie folgt Leo (Mathilda Smidt), K.J. (Salimou Thiam) und Sierra (Talia Dogan), die in einem Wohnblock in einem Bremer Vorort aufwachsen. Ihre Freundschaft wird erschüttert, als Leo in die Welt der Livestream-App „3Minuten“ eintaucht, wo die Teilnehmer in Live-Challenges um einen Millionengewinn konkurrieren. Leo bekommt immer weniger Kontakt zu ihrem Zuhause, das unter der Überforderung ihres Vaters leidet. Sie fühlt sich zunehmend von Joshua (Mido Kotaini) angezogen, was zu Spannungen mit Freundin Sierra führt, die heimlich in Leo verliebt ist.

Dreharbeiten und Ausstrahlung

Die Dreharbeiten für die sechsteilige Serie finden bis zum 20. Mai auch in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen statt. „3Minuten“ wird voraussichtlich im Frühjahr 2027 in der ARD-Mediathek verfügbar sein.

Produktionsteam

Die Drehbücher stammen von Silvia Overath und Anika Soisson, basierend auf Vorlagen von Marina Cardozo, Peter Furrer und Tankred Lerch. Regie führen Mahnas Sarwari und Mark Monheim, und die Kamera wird von Mahmoud Belakhel bedient. Produzenten sind Lukas Lankisch und Felix Zackor. Die Redaktion liegt bei Sabine Holtgreve, Andrea Hanke, Alexandra Fritsch und Annette Strelow. Die Produktion erhält Fördermittel von nordmedia, der Film- und Medienstiftung NRW sowie von FISAplus.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Gestern — 20. April 2026

Sternenbrücke erhält bunten Linienbus von Hamburger Hochbahn für mehr Sichtbarkeit

20. April 2026 um 16:50

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Hamburger Kinder- und Jugendhospiz erhält gebrandeten Bus

Hamburg (ots) – Am Montag, dem 20. April 2026, übergab die Hamburger Hochbahn AG um 10 Uhr dem Kinder- und Jugendhospiz Sternenbrücke einen gebrandeten Bus, was als besonderer und berührender Moment wahrgenommen wurde.

Gestaltung und Symbolik des Busses

Dank der Unterstützung der Hamburger Hochbahn AG fährt nun ein besonderer Linienbus durch Hamburg. Kinder und Jugendliche des Hospizes trugen mit persönlichen Worten und Zeichnungen zur Gestaltung bei. Angela Brandt-Migge, die 2011 ihren Sohn in der Sternenbrücke verlor, äußerte sich erfreut:

„Dass unsere Zeichnung in das Design übernommen wurde, freut uns ungemein. Die Sternenbrücke ist und bleibt ein ‚Herzensort‘ für uns, und das kann nun jede Hamburgerin und jeder Hamburger lesen.“ – Angela Brandt-Migge

Engagement der Hochbahn

Saskia Heidenberger, Vorständin für Personal & Soziales der HOCHBAHN, hob die Bedeutung des Projekts hervor:

„Die Sternenbrücke gibt Familien in einer der schwersten Lebenssituationen einen geschützten Raum – mit Fürsorge und echter Menschlichkeit. Uns war es wichtig, nicht nur finanziell zu unterstützen, sondern auch Aufmerksamkeit zu schaffen. Mit der Busbeklebung bringen wir das Thema mitten in die Stadt – nahbar und mit Respekt.“ – Saskia Heidenberger

Finanzielle Unterstützung

Zusätzlich erhielt das Kinderhospiz eine Spende in Höhe von 16.734,67 Euro, die aus verschiedenen Aktionen und Initiativen des Betriebsrates und der Belegschaft der Hochbahn resultierte. Christiane Schüddekopf, Vorständin der Stiftung Kinder-Hospiz Sternenbrücke, drückte ihre Dankbarkeit aus:

„Dass uns die HOCHBAHN nicht nur finanziell und tatkräftig unterstützt, sondern uns auch mit einem eigens für und gemeinsam mit der Sternenbrücke gestalteten Bus beschenkt, erfüllt uns mit großer Dankbarkeit und macht uns sehr glücklich.“ – Christiane Schüddekopf

Über die Übergabe

Zur Übergabe des Busses versammelten sich zahlreiche Gäste sowie Mitarbeitende des Hospizes. Volker Netz, ein Busfahrer der HOCHBAHN, fuhr den bunten Bus auf das Gelände der Sternenbrücke. Netz betonte:

„Beruf und Ehrenamt bei diesem Anlass miteinander verbinden zu können, war für mich ein persönliches Highlight.“ – Volker Netz

Hintergrund des Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Das Kinder- und Jugendhospiz Sternenbrücke unterstützt seit Mai 2003 unheilbar erkrankte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zum Alter von 27 Jahren. Die Begleitung erfolgt nicht nur in der letzten Lebensphase, sondern auch während der oft langwierigen Krankheitszeit. Auch nach einem Verlust steht die Sternenbrücke den Familien in der Trauer zur Seite.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Der „Yearning Man“-Trend: Warum Männer plötzlich wieder schwärmen sollen

19. April 2026 um 17:25

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Der „Yearning Man“-Trend: Warum Männer plötzlich wieder schwärmen sollen

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Der Sonntagmorgen gehört „Unpolitisch Korrekt“: 9 Uhr bei NIUS Radio

18. April 2026 um 11:42

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Warum das Casino-Genre im Kino zeitlos bleibt

18. April 2026 um 08:30

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Das Casino hat im Film eine besondere Stellung. Es ist kein gewöhnlicher Schauplatz – es ist eine Bühne, auf der Macht, Gier und menschliche Schwäche in konzentriertester Form sichtbar werden. Kein anderes Setting verdichtet gesellschaftliche Widersprüche so elegant wie der Spielsaal. Und genau deshalb kehren Regisseure immer wieder dorthin zurück.

Was diese Filme so dauerhaft attraktiv macht, ist ihre ehrliche Brutalität. Sie zeigen, was Menschen tun, wenn die Regeln weich werden und das Geld fließt. Diese Frage ist nicht neu – aber sie bleibt erschreckend aktuell.

Vom Filmset zur digitalen Spielwelt heute

Der Übergang vom Kinosaal zur digitalen Welt verläuft fließend. Was früher nur auf der Leinwand zu sehen war, ist heute per Mausklick erreichbar. Online-Plattformen haben das Casino demokratisiert – mit allen Chancen und Risiken, die das mit sich bringt.

Dabei interessiert viele Nutzer vor allem die Freiheit, ohne starre Beschränkungen zu spielen. Wer gezielt nach Angeboten ohne 1€ Einsatzlimit sucht, findet heute eine wachsende Zahl an Plattformen, die flexible Regeln anbieten – ein digitales Echo des Versprechens, das Casino-Filme seit Jahrzehnten transportieren.

Hollywood und das Casino als Machtbühne

Martin Scorseses Casino aus dem Jahr 1995 markiert einen Wendepunkt im Genre. Der Film zeigt Las Vegas nicht als Traumstadt, sondern als Maschinenraum aus Hierarchien, Korruption und kriminellen Abhängigkeiten. Das Kasino fungiert als Spiegelbild gesellschaftlicher Machtstrukturen – wer kontrolliert, wer gehorcht, wer verliert.

Der Kultfilm enthüllt nach knapp 30 Jahren noch immer, wie präzise Scorsese das Innenleben eines korrumpierten Systems seziert hat. Gleichzeitig glorifizieren James-Bond-Produktionen den Spieltisch als Ort von Eleganz und Kontrolle – eine bewusste Gegenkonstruktion, die den Mythos des unbesiegbaren Einzelnen pflegt.

Gier, Kontrolle und der ewige Mensch

Das Genre lebt von einer fundamentalen Dualität. Auf der einen Seite steht der Glamour, der Rausch des Gewinns. Auf der anderen lauert die Zerstörung – Schulden, Verrat. Filme wie Molly’s Game oder Ocean’s Eleven spielen bewusst mit dieser Spannung, ohne sie aufzulösen.

Wie Filme die Glücksspielkultur beeinflussen, zeigt sich darin, dass sie kollektive Mythen von Risiko und Belohnung erschaffen, die kulturelle Erwartungen an das echte Spiel formen. Das ist keine harmlose Unterhaltung – es ist kulturelle Prägung mit realen Konsequenzen.

Was diese Filme über unsere Gesellschaft verraten

Casino-Filme sind im Kern Gesellschaftskritik in Unterhaltungsform. Sie zeigen, wie Institutionen versagen, wie Einzelne das System zu ihren Gunsten biegen und wie Moral unter Druck nachgibt. Das spricht konservative Zuschauer an, weil es traditionelle Fragen nach Ordnung, Verantwortung und Verfall stellt – ohne einfache Antworten zu liefern.

Der Aufstieg des Casino-Films als eigenes Genre belegt, dass diese Themen nicht an Relevanz verlieren, solange menschliche Gier und Machtstreben existieren. Das Kino hält uns damit einen Spiegel vor – und was darin zu sehen ist, ist selten beruhigend, aber immer lehrreich.




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