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Heute — 14. Juni 2026

S3 bremst in Wilhelmsburg, nachdem Mann im Gleis nach Pfandflaschen suchte

14. Juni 2026 um 07:06

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Mann im Gleisbereich des S‑Bahnhofs Wilhelmsburg verursacht Schnellbremsung

Hamburg (ots) – Am 13.06.2026 gegen 11 Uhr hielt sich ein 29 Jahre alter Mann im Gleisbereich des S‑Bahnhofs Wilhelmsburg auf und suchte nach Pfandflaschen.

Der Triebfahrzeugführer einer aus Harburg einfahrenden S3 erkannte die Gefahrenlage und leitete eine Schnellbremsung ein. Die S‑Bahn kam etwa 30 Meter vor dem Bahnsteig zum Stehen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden durch die Schnellbremsung keine Bahnreisenden verletzt. Anschließend wurde der Vorfall der Bundespolizei gemeldet. Die Einsatzzentrale der Bundespolizeiinspektion Hamburg veranlasste daraufhin eine Streckensperrung und die Abschaltung der S‑Bahnstromschienen.

Einsatzkräfte erreichten die Station unter Einsatz von Sonder‑ und Wegerechten. Nach Rücksprache mit dem Triebfahrzeugführer und Auswertung der Videoaufzeichnungen stellte sich heraus, dass der polnische Staatsangehörige den Gleisbereich eigenständig über den Bahnsteig verlassen hatte.

Die Einsatzkräfte trafen den 29‑Jährigen am Eingangsbereich des S‑Bahnhofs an und kontrollierten ihn. Er wurde über die Gefahren seines verbotenen Verhaltens belehrt und nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen mit einem Platzverweis für den S‑Bahnhof Wilhelmsburg entlassen.

Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

Der Artikel S3 bremst in Wilhelmsburg, nachdem Mann im Gleis nach Pfandflaschen suchte erschien zuerst auf Nordische Post

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Polizeieinsatz wegen Deutschlandfahne: Flagge zeigen im Bundestag verboten?

11. Juni 2026 um 15:00

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Am Montag zogen tausende Bürger durch das Berliner Regierungsviertel, um ihren Protest gegen die aktuelle Politik sichtbar zu machen. Die Menge forderte lautstark den Rücktritt von Friedrich Merz. Mehrere AfD-Abgeordnete (darunter Beatrix von Storch und Stefan Keuter) und ihre Mitarbeiter winkten der Menge von einem Balkon des Bundestagsbüros aus und schwenkten ihrerseits eine Deutschlandflagge – woraufhin die Bundestagspolizei bei ihnen auflief. Denn: Die Fahne soll ein Verstoß gegen die Hausordnung sein.

Als AfD-Politiker am Montag zur Unterstützung der „Merz muss weg“-skandierenden Demonstranten eine Deutschlandfahne auf einem Balkon des Bundestagsgebäudes schwenkten, rief das prompt bewaffnete Beamte auf den Plan: Sie erklärten den verwunderten Abgeordneten, sie seien wegen der Deutschlandfahne „hochgeschickt“ worden. Von wem, blieb freilich unklar. Die AfD-Abgeordneten wurden jedenfalls aufgefordert, die Flagge nicht mehr zu zeigen. Laut einem der Beamten stand der Verdacht im Raum, dass das Zeigen der Flagge gegen die Hausordnung verstoße.

Nachdem die Beamten abgezogen waren, schwenkte Beatrix von Storch die Flagge freilich trotzdem.

Tatsächlich soll die Deutschlandfahne aber an den Fassaden aller zum Bundestag gehörenden Bauten nicht gestattet sein: Offenbar wird die Flagge dabei mit „Plakaten, Postern, Schildern und Aufklebern“ gleichgesetzt, die laut Paragraf 4 der Hausordnung des Deutschen Bundestages verboten sind.

Das Anbringen von Aushängen, insbesondere von Plakaten, Postern, Schildern und Aufklebern an Türen, Wänden oder Fenstern in den allgemein zugänglichen Gebäuden des Deutschen Bundestages sowie an Fenstern und Fassaden dieser Gebäude, die von außen sichtbar sind, ist ausnahmslos nicht gestattet.

aus der Hausordnung des Bundestages

Im vergangenen Jahr waren mehrere Abgeordnete linksgrüner Parteien aufgefordert worden, Regenbogenflaggen von ihren Bürofenstern zu entfernen. Die Bundestagsverwaltung betonte als Reaktion auf den prompten Aufschrei, dass das Anbringen von Fahnen „grundsätzlich und unabhängig von der konkreten Symbolik nicht gestattet“ sei, wie ein Sprecher des Bundestages damals zitiert wurde. Offenbar bezog man das im aktuellen Fall auch auf die deutsche Flagge. Der Beamte gab beim Einsatz auf dem Balkon an, die Sache sei „in Klärung“.

Beatrix von Storch zeigte sich in einem Video auf X fassungslos. Sie erinnerte daran, dass das Parlament „Dem Deutschen Volke“ gehöre, so wie es auf der Westseite des Reichstages in großen Lettern steht. Sie kündigte an, in dieser Frage nicht nachgeben zu wollen.

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Schwarz-Rot-Gold Lieber „Party-Patriotismus“ als kein Patriotismus

11. Juni 2026 um 14:06

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Zur Fußball-WM wehen überall Deutschlandflaggen – und geraten ins Fadenkreuz. Es zeigt, wie schwer sich die Bundesrepublik mit gesundem Patriotismus tut. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein.

Dieser Beitrag Schwarz-Rot-Gold Lieber „Party-Patriotismus“ als kein Patriotismus wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Was dafür und dagegen spricht - Bekommt 96 das Eröffnungsspiel?

10. Juni 2026 um 07:51

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Die DFL veröffentlicht den Spielplan am 2. Juli. Vier Klubs buhlen ums erste Heimspiel.

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