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Heute — 18. April 2026

Mann stirbt bei Unfall auf Kreisstraße 11 in Natendorf

17. April 2026 um 21:26

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Lüneburg (ots) – Ein Mann verstarb am 17.04.2026 bei einem Alleinunfall auf der Kreisstraße 11 bei Natendorf, als sein Wagen von der Fahrbahn abkam, gegen einen Baum prallte und in Brand geriet.

Der Fahrer war gegen 14:10 Uhr mit seinem PKW von Barum in Richtung Vinstedt unterwegs. Zu Beginn einer Linkskurve kam er aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum.

Das Fahrzeug wurde anschließend auf einen Acker geschleudert und fing dort Feuer. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Wagen bereits im Vollbrand, der Fahrer konnte nicht gerettet werden.

Die weiteren Ermittlungen zum Unfallgeschehen dauern an. Für Bergungsarbeiten und Spurensicherung blieb die Kreisstraße bis in die frühen Abendstunden gesperrt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Gestern — 17. April 2026

Radfahrer bei Kollision mit Sattelzug in Hamburg-Billbrook tödlich verletzt

17. April 2026 um 13:24

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Fahrradfahrer bei Zusammenstoß mit Sattelauflieger in Hamburg-Billbrook tödlich verletzt

Hamburg (ots) – Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Radfahrer in Hamburg-Billbrook wurde der Radfahrer tödlich verletzt.

Der Unfall ereignete sich am 17.04.2026 um 13:20 Uhr an der Kreuzung Moorfleeter Straße/Liebigstraße. Beteiligte Fahrzeuge waren ein Sattelauflieger und ein Radfahrer; der Radfahrer erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Nach den derzeitigen Erkenntnissen bog der Fahrer (62) eines Sattelaufliegers von der Liebigstraße nach rechts in die Moorfleeter Straße ab. Dabei kam es aus noch ungeklärter Ursache zur Kollision mit dem Radfahrer.

Ein Verkehrsunfall-Team der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) übernahm die Unfallaufnahme; zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens wurden ein 3D-Scanner des Landeskriminalamts (LKA 38) und ein Sachverständiger eingesetzt. Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung vor Ort. Die Einsatzmaßnahmen dauern derzeit an, die Identifizierung des Verstorbenen steht noch aus. Die zuständige Verkehrsdirektion Süd (VD 42) führt die weiteren Ermittlungen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Diebstähle aus Firmentransportern in Delmenhorst verursachen hohen Sachschaden

16. April 2026 um 12:30

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Diebstähle aus Firmentransportern verursachen hohen Sachschaden in Delmenhorst

Delmenhorst (ots) – In Delmenhorst ist ein erheblicher Sachschaden durch Diebstähle aus mehreren Firmentransportern entstanden. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen.

Tatablauf

Im Zeitraum von Dienstag, dem 14. April 2026, 17:00 Uhr, bis Mittwoch, dem 15. April 2026, 08:30 Uhr, wurden insgesamt vier Transporter aufgebrochen. Diese standen an der Düsternortstraße, der Elbinger Straße und Am grünen Kamp. In allen Fällen wurden die Schiebetüren mit massiver Gewalt und wahrscheinlich unter Einsatz schwerer Werkzeuge geöffnet, um Werkzeuge aus den Laderaum zu stehlen.

Folgen des Diebstahls

Die Polizei beziffert die entstandenen Schäden auf mindestens 15.000 Euro.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Polizei Delmenhorst bittet Personen, die Angaben zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen machen können, sich zu melden und unter der Telefonnummer 04221/1559-0 Kontakt aufzunehmen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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11-jähriges Kind bei Zusammenstoß mit Lkw in Hamburg-Wilstorf tödlich verletzt

15. April 2026 um 15:11

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11-jähriges Kind bei Zusammenstoß mit Lkw in Hamburg-Wilstorf gestorben

Hamburg (ots) – Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Radfahrer in Hamburg-Wilstorf ist ein 11-jähriges Kind tödlich verletzt worden.

Der Unfall ereignete sich am 15.04.2026 um 15:05 Uhr an der Winsener Straße. Nach den vorliegenden Angaben befuhr der Lkw den Freudenthalweg und wollte weiter auf die Winsener Straße fahren; aus bislang ungeklärter Ursache kam es zur Kollision mit dem Rad fahrenden Kind. Bei dem Zusammenstoß erlitt der 11-Jährige lebensgefährliche Kopfverletzungen.

Zeuginnen und Zeugen begannen vor Ort mit der Wiederbelebung, die von einer alarmierten Rettungswagenbesatzung fortgesetzt wurde. Der Junge starb noch an der Unfallstelle.

Ein Verkehrsunfall-Team der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) übernahm die Unfallaufnahme. Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens werden ein 3D-Scanner des Landeskriminalamts (LKA 38) und ein Sachverständiger eingesetzt. Die Winsener Straße wurde in Höhe der Unfallstelle für die Einsatzmaßnahmen komplett gesperrt und der Verkehr abgeleitet.

Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung von Zeuginnen und Zeugen sowie Angehörigen. Die zuständige Verkehrsdirektion Süd (VD 42) führt die weiteren Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Verkehrsunfallflucht in Lemwerder – Polizei sucht Zeugen und Hinweise zum Unfallverursacher

15. April 2026 um 13:25

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Verkehrsunfallflucht in Lemwerder – Zeugen gesucht

Delmenhorst (ots) – Am Dienstag, den 14. April 2026, ereignete sich gegen 12:00 Uhr ein Verkehrsunfall in Lemwerder auf einem öffentlichen Parkplatz im Kapellenweg.

Der Unfallverursacher kollidierte mit einem geparkten Ford und entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 6.000 Euro.

Die Polizei bittet um Hinweise zum flüchtigen Unfallverursacher oder zu dem beteiligten Fahrzeug. Zeugen werden angehalten, sich bei der Polizei Brake unter der Telefonnummer 04401/9350 zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Handtaschendiebstahl im ICE am Hamburger Hauptbahnhof: 45‑Jähriger nach Ortung von Kopfhörern festgenommen

15. April 2026 um 10:21

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Tatverdächtiger nach Handtaschendiebstahl im ICE in Hamburg festgenommen

Hamburg (ots) – Ein 45 Jahre alter Mann soll am 14.04.2026 gegen 23:39 Uhr beim Halt des ICE1900 (Strecke: Berlin Hauptbahnhof – Hamburg Hauptbahnhof) eine Handtasche entwendet haben; er wurde später durch die Bundespolizei nach Ortung entwendeter Kopfhörer festgenommen.

In der Handtasche befanden sich insbesondere zwei Paar hochpreisige Kopfhörer. Der Wert des Stehlguts lag bei etwa 1.185 EUR. Die 27-jährige Geschädigte bemerkte das Fehlen der kurzzeitig abgelegten Handtasche und erstattete um 23:53 Uhr Anzeige im Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof; sie gab an, die Tathandlung nicht beobachtet zu haben, aber die beiden Kopfhörer orten zu können.

Aus Videoaufnahmen konnten Fahndungsbilder des Täters erstellt werden. Die Ortung des ersten Kopfhörerpaars führte zur Festnahme zweier ukrainischer Frauen (25 und 34 Jahre) in Bahnhofsnähe; bei ihnen wurden Teile des Stehlguts, darunter ein Paar Kopfhörer, aufgefunden und sichergestellt. Gegen die beiden Frauen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Hehlerei eingeleitet; sie wurden nach den Maßnahmen entlassen.

Die Ortung des zweiten Kopfhörerpaars führte gegen 00:49 Uhr zur Festnahme des 45-jährigen ukrainischen Mannes in unmittelbarer Bahnhofsnähe. Nach Abgleich mit den Videobildern wurde er als Tatverdächtiger identifiziert, durchsucht und dem Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof zugeführt; es konnten Teile des Stehlguts bei ihm aufgefunden und sichergestellt werden. Diverse Teile des Stehlguts wurden der Geschädigten ausgehändigt.

Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls eingeleitet. Ermittlungen ergaben, dass der Beschuldigte bereits im Deliktsbereich „Eigentumskriminalität“ kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten war und erst im Februar 2026 aus der Haft entlassen worden ist. Der Tatverdächtige wurde der Untersuchungshaftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Deutschland: Ermittlungen gegen Islamkritiker – aber Christenverhöhnung bleibt straffrei

15. April 2026 um 08:00

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In Deutschland reicht eine kritische Haltung zum Islam und der starke Staat schaltet sich ein. Zwei christliche Youtuber aus Hamburg müssen sich wegen Blasphemie verantworten, obwohl niemand sie angezeigt hat. Gleichzeitig wird die Verhöhnung des Christentums als Kunst gefeiert und antisemitischer Hass auf den Straßen bleibt folgenlos. Justitia trägt offenbar Scheuklappen.

Ein Kommentar von Chris Veber

Im Dezember 2024 veröffentlichten Niko und Tino auf ihrem Kanal „Eternal Life“ ein Video mit dem Titel „Der Islam ist kein Frieden“. Darin zeigten sie Aufnahmen von „pro-palästinensischen“ Demonstrationen in Berlin-Wedding und aus Hamburg, wo „Muslim Interaktiv“ ein Kalifat forderte. Die beiden zitierten das Hadith, das Muslime aufruft, Juden zu töten, bis diese „sich hinter Steinen und Bäumen verstecken“, eine Passage, die auch in der Hamas-Charta steht. Sie nannten den Judenhass einen „dämonischen Geist“ und sagten „Der Islam und die Botschaft dahinter bringt nur Hass, Macht und Mord. Diese Religion ist kein Frieden, keine Freude und kein Leben.“

Das war zu viel in Buntland. Im Februar 2025 nahm die Staatsanwaltschaft Hamburg die Ermittlungen von Amts wegen auf (ohne Anzeige), zuerst gegen Niko, dann auch gegen Tino. Wegen §166 StGB, der „Beschimpfung von Bekenntnissen“. Die Behörde sah in den Worten eine Herabwürdigung des Islam, die geeignet sei, den öffentlichen Frieden zu stören. Das Video hatte nur 600 bis 1.000 Aufrufe, wurde rasch von YouTube als „gefährlich“ eingestuft und entfernt. Der Anwalt der Youtuber betont, es gehe um die Verteidigung des christlichen Glaubens und die Warnung vor Antisemitismus, nicht um Hetze. Dennoch läuft das Verfahren weiter. Offensichtlich will die Behörde ein öffentlichkeitswirksames Zeichen gegen den „antiislamischen Rassismus“ setzen.

Verhöhnung des Christentums wird toleriert

Wer hingegen das Christentum verhöhnt, steht unter dem Schutz der Kunst- und Meinungsfreiheit. Carolin Kebekus rappt 2020 in ihrer ARD-Show als Nonne vor dem Kruzifix: „Bei der Priesterweihe komm’ wir nicht an die Reihe“ und „Lasst uns rein in euren Pimmelverein“. Wegen der Vulva-Motive und der direkten Sexualisierung Jesu gab es hunderte Beschwerden, aber keine Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft Köln legte alle Anzeigen zurück.

Noch drastischer geht es in der antichristlichen Hochkultur zu. Florentina Holzingers „Oper“ „Sancta“ zeigte nackte Nonnen auf Rollschuhen, lesbische Liebesszenen am Kreuz und sexuelle Rituale auf dem Altar. Die „Oper“ löste massive Blasphemie-Vorwürfe aus, doch die Justiz unternahm natürlich nichts. Statt einem Verfahren gab es Lob von den linksgrünen Wokoharam als „radikal“ und der „Inszenierung des Jahres“.

Das Satiremagazin Titanic veröffentlichte 2020 ein Cover mit entblößtem Jesus und Papst in obszöner Pose. In Deutschland natürlich straffrei. Alles Kunst, alles erlaubt. Diese Liste lässt sich endlos fortsetzen.

Auch keine Konsequenzen für antijüdische Hetze

Gleichzeitig tobt auf deutschen Straßen offener Judenhass. Bei Demonstrationen der Islamofaschisten und ihrer Unterstützer wird die Auslöschung Israels gefordert, Hadithe zitiert, welche die Tötung von Ungläubigen verlangen und Juden als Schweine beschimpft. Die Staatsanwaltschaften bleiben merkwürdig still. Der gleiche Paragraph 166, der bei Islamkritik zu einem Verfahren führt, bleibt bei antijüdischer Hetze auffallend folgenlos.

Mehr Doppelmoral geht nicht. Der starke Staat, der sich sonst so divers, inklusiv und tolerant gibt, schützt nur eine bestimmte Religion mit der ganzen Macht des Strafrechts. Kritik am Islam wird zur „Friedensstörung“ erklärt, während die systematische Verhöhnung des Christentums als Fortschritt gilt. Wer die „Religion des Friedens“ mit Skepsis betrachtet, riskiert ein Ermittlungsverfahren. Wer Kreuze entweiht oder Jesus sexualisiert, bekommt Fördergelder und den Applaus der Bessermenschen.

Justitia ist nicht blind. Sie ist parteiisch. Die Meinungsfreiheit gilt offenbar nur für eine Meinung. Die christlichen Youtuber Niko und Tino haben im Kern lediglich gesagt, dass Judenhass toleriert wird, solange er aus einer bestimmten Ecke kommt. Aber der starke Staat greift nur ein, wenn die falsche Religion kritisiert wird. Das ist kein Rechtsstaat, das ist Gesinnungsjustiz. Aber das passt schon so. In islamischen Ländern ist die Kritik am Islam ja auch verboten.

Übrigens bin ich dafür alle Blasphemiegesetze zu streichen. Jede Religion muss es sich gefallen lassen, kritisiert zu werden. Ebenso wie jede Ideologie. Dafür wurde in Europa lange gekämpft.

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Drei 22‑Jährige beschießen mindestens neun Bushaltestellen

15. April 2026 um 03:41

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Osnabrück (ots) – Drei 22-Jährige haben in der Nacht von Montag auf Dienstag zahlreiche Bushaltestellen in Georgsmarienhütte, Hilter und Hagen am Teutoburger Wald erheblich beschädigt.

Nach bisherigen Ermittlungen schossen die Männer aus einem Pkw mit einem Kleinkalibergewehr auf die Haltestellen und zerstörten dabei die Verglasungen. Mindestens neun Haltestellen in den genannten Gemeinden wurden demnach getroffen.

Ein aufmerksamer Zeuge brachte die Polizei auf die Spur der drei jungen Männer, die daraufhin ausfindig gemacht wurden.

Ersten Einschätzungen zufolge liegt der Schaden im fünfstelligen Bereich. Die Ermittlungen dauern an; geprüft wird, ob noch weitere Haltestellen betroffen sind.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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Zwei mutmaßliche Einbrecher in Bremen-Walle festgenommen – Einbruchswerkzeug und Beweismittel sichergestellt

13. April 2026 um 14:50

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Polizei stellt mutmaßliche Einbrecher in Bremen

Bremen (ots) – Am Samstagabend hat die Polizei in einem Flur der Überseestadt zwei Männer festgenommen, die verdächtigt werden, in eine Wohnung eingebrochen zu sein.

Tatablauf und Festnahme

Der Vorfall ereignete sich am 11. April 2026 gegen 19:50 Uhr, als ein 33-Jähriger über eine Überwachungskamera beobachtete, wie zwei Männer in seine Wohnung in der Konsul-Smidt-Straße gelangten. Der Mann alarmierte umgehend die Polizei.

Die eintreffenden Beamten stellten die beiden Verdächtigen, 52 und 39 Jahre alt, im Flur des Mehrfamilienhauses. Der ältere Mann hielt ein Pfefferspray in der Hand, das er jedoch auf Aufforderung abgab. Bei dem 39-Jährigen entdeckten die Polizisten außerdem einen Schlagring.

Weitere Funde und Ermittlungen

Zusätzlich fanden die Einsatzkräfte bei den Männern Einbruchswerkzeug sowie Schmuck und hochwertige Uhren, die wahrscheinlich aus der aufgebrochenen Wohnung des 33-Jährigen stammen. Diese war durchwühlt worden.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden in Niedersachsen ein Auto sowie eine Wohnung durchsucht. Dabei entdeckten die Beamten weiteres Einbruchswerkzeug und Beweismittel wie Mobiltelefone und Uhren, die vermutlich aus anderen Straftaten stammen. Die Verdächtigen wurden zur Wache gebracht, wo sie erkennungsdienstlich behandelt wurden. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

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Original-Content: news aktuell

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Sachbeschädigung an PKW in Brake – Polizei sucht Zeugen

13. April 2026 um 14:35

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Zeugen gesucht nach Sachbeschädigung an Pkw in Brake

Delmenhorst (ots) – In der Nacht vom 11. April 2026 wurde ein Ford auf einem Parkplatz in Brake erheblich beschädigt.

Tatablauf

In der Zeit zwischen 02:00 Uhr und 09:20 Uhr zerkratzten unbekannte Täter den grau lackierten Ford, der auf dem Parkplatz eines Mehrfamilienhauses im Middeweg abgestellt war.

Folgen

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt.

Ermittlungsstand

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können. Zeugen werden gebeten, sich telefonisch bei der Polizei Brake unter der Telefonnummer 04401 9350 zu melden.

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Original-Content: news aktuell

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Betrug in Wilhelmshaven: Millionenwerte auf Zielkonto im Ausland gesichert

13. April 2026 um 12:56

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Wilhelmshaven (ots) – Nach einem Betrugsfall mit einem kompromittierten Bankkonto im Februar 2026 konnten Ermittlerinnen und Ermittler Vermögenswerte in Millionenhöhe sichern; dem Geschädigten entstand nach derzeitigem Stand kein finanzieller Schaden.

Am 09.02.2026 stellte der Geschädigte fest, dass unberechtigte Zugriffe auf sein Konto erfolgt waren. Dabei wurde unter anderem eine Sofortüberweisung in Höhe von 90.000 Euro ins Ausland ausgeführt, weitere Überweisungen in fünfstelliger Höhe konnten von der Bank angehalten werden.

Der Geschädigte erstattete umgehend Anzeige. Das Fachkommissariat nahm unverzüglich Kontakt zur Empfängerbank im Ausland auf und arbeite in enger Abstimmung mit den dortigen Behörden, sodass Vermögenswerte aus mutmaßlichen Straftaten in Millionenhöhe auf dem Zielkonto gesichert werden konnten.

Die Polizei weist darauf hin, dass bei verdächtigen Kontobewegungen unverzüglich die Bank sowie die Polizei informiert werden sollten. Schnelles Handeln kann entscheidend dazu beitragen, Vermögenswerte zu sichern und Straftaten aufzuklären.

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Original-Content: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland, übermittelt durch news aktuell

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16-Jähriger in Poppenbüttel hinter Einkaufszentrum mit Messer und Teleskopschlagstock überfallen und ausgeraubt

13. April 2026 um 12:40

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16-Jähriger in Hamburg-Poppenbüttel überfallen und ausgeraubt

Hamburg (ots) – Am Freitagabend, 10.04.2026 um 19:35 Uhr, wurde ein 16-Jähriger auf einer Grünfläche hinter dem Einkaufszentrum am Kritenbarg in Hamburg-Poppenbüttel von drei mutmaßlichen Jugendlichen überfallen und ausgeraubt.

Nach Angaben der Ermittler passierte der Jugendliche zunächst zwei der Tatverdächtigen, die ihm wenig später nachliefen. Der 16-Jährige rannte davon, stürzte und wurde von den inzwischen drei Verfolgern eingeholt. Die Täter bedrohten ihn unter anderem mit einem Messer und einem Teleskopschlagstock, nahmen ihm hochwertige Kopfhörer ab, schlugen mehrfach auf ihn ein und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung.

Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagen führten nicht zur Feststellung von Tatverdächtigen. Die drei mutmaßlichen Täter werden jeweils auf etwa 16 bis 17 Jahre geschätzt; einer war demnach etwas kleiner, mit „südländischem“ Erscheinungsbild, kurzen schwarzen Locken und einer schwarzen Jacke mit Fellkragen, er fuhr auf einem schwarzen E‑Scooter und soll ein Messer bei sich gehabt haben. Ein weiterer soll circa 180 cm groß gewesen sein, kurze zurückgegelte Haare getragen und einen Teleskopschlagstock mit sich geführt haben; der dritte sei ebenfalls circa 180 cm groß und komplett schwarz gekleidet gewesen.

Der Geschädigte erlitt leichte Verletzungen und wurde ambulant in einem Krankenhaus versorgt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Raubes führt das Wandsbeker Raubdezernat (LKA 154) und dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Drei Festnahmen nach mehrfachen Diebstählen hochwertiger Kaffeemühlen in Hamburg-Wandsbek

13. April 2026 um 12:11

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Drei Festnahmen nach Diebstählen von Kaffeemühlen in Wandsbek

Hamburg (ots) – Zivilfahnder der Region Wandsbek nahmen am 10.04.2026 um 14:35 Uhr in Hamburg-Wandsbek drei Männer im Verdacht fest, hochwertige Kaffeemühlen gestohlen und veräußert zu haben.

Das zuständige Landeskriminalamt der Region Wandsbek (LKA 151) führt die Ermittlungen. Nach den Angaben der Ermittler kam es etwa seit Oktober 2025 zu mehrfachen Diebstählen von Maschinen zur Kaffeevermahlung; bei einer Inventur stellte die betroffene Firma zunächst einen Verlust von über zwanzig Kaffeemühlen fest und erstattete daraufhin Anzeige.

Im Fokus der Ermittlungen standen drei Männer, von denen zwei Angestellte des geschädigten Betriebs sind. Den beiden tatverdächtigen Mitarbeitern (35, 29) wird vorgeworfen, die Geräte aus dem Lager entwendet und an einen Betriebsfremden zur weiteren Veräußerung übergeben zu haben. Dieser trat nach Angaben der Polizei zum Schein als Spediteur in Erscheinung.

Nachdem ein Hinweis eingegangen war, stoppte die Polizei das Fahrzeug mit den Kaffeemühlen und nahm den 62-jährigen Tatverdächtigen (deutsch) vorläufig fest. Die beiden Mitarbeiter (35 und 29 Jahre, beide deutsche Staatsangehörige) wurden zeitgleich ebenfalls vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft erwirkte Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen der drei Personen (alle im Bezirk Wandsbek); dabei wurden Beweismittel und mehrere tausend Euro Bargeld sichergestellt.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ist von einem Gesamtschaden in Höhe von mehreren hunderttausend Euro auszugehen. Alle drei Männer wurden erkennungsdienstlich behandelt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

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Scheibe in Northeim-Brunkelskamp eingeschlagen, Blutspuren festgestellt

13. April 2026 um 03:01

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Northeim (ots) – Eine 61-jährige Hausbewohnerin in der Straße Brunkelskamp meldete der Polizei am Sonntag, 12.04.2026, gegen 00.50 Uhr, dass eine Scheibe ihres Wohnhauses eingeschlagen wurde und an der Scheibe Blutspuren gefunden wurden.

Eine Funkstreifenbesatzung der Polizei stellte die Blutspuren an der eingeschlagenen Scheibe fest. Offenbar hat sich der Täter oder die Täterin beim Einschlagen an der Hand verletzt.

Die Polizei Northeim nimmt dazu Hinweise entgegen.

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