Der AfD Bundesvorstand zieht im Streit mit Teilen des Landesvorstands in Nordrhein-Westfalen die ZΓΌgel an und leitet ein parteiinternes Verfahren gegen sieben Mitglieder ein. Die sehen dem Vorgang βmit grΓΆΓter Gelassenheitβ entgegen.
Vor diesem Hintergrund erscheint es sachgerecht, die Mâglichkeiten einer Folgenutzung des derzeit weitgehend brachliegenden GelÀndes umfassend zu untersuchen. Insbesondere die Entwicklung eines Naherholungsgebietes würde die LebensqualitÀt in den angrenzenden Stadtteilen Wietzenbruch sowie Neustadt/Heese nachhaltig verbessern und einen zusÀtzlichen Freizeit- und Erholungsraum schaffen. Die bereits auf dem GelÀnde tÀtigen Vereine leisten einen wichtigen Beitrag für das⦠Weiterlesen: UnabhÀngige fordern die Entwicklung des GelÀndes der ehemaligen Mülldeponie Kiebitzsee
Wegen eines Oberleitungsschadens und einer WeichenstΓΆrung geht auf der Bahnstrecke zwischen Itzehoe und Elmshorn sowie zwischen Elmshorn und Pinneberg nichts mehr. Die Folge: Vor allem in Pinneberg und Elmshorn sind Urlauber und Wacken-Fans gestrandet.
Die Anreise zum WOA 2026 ist auch am Montag in vollem Gange β und die Itzehoer Polizei bislang zufrieden. Auf drei unterschiedlich markierten Routen werden Metalheads von den Veranstaltern zu ihren Campgrounds geleitet.
Wer damit nicht rechnet, ist wohl noch nie in Wacken gewesen: Wenn der Anreise-Strom zum WOA lΓ€uft, postiert sich in der Umgebung der Zoll, um sich Fahrer und ihre Autos genauer anzuschauen. Am Montagvormittag gab es erstmals eine Kontrollstelle in Kleve β und die Redaktion war dabei.
Wegen eines Oberleitungsschadens und einer WeichenstΓΆrung geht auf der Bahnstrecke zwischen Itzehoe und Elmshorn sowie zwischen Elmshorn und Pinneberg nichts mehr. Die Folge: Vor allem in Pinneberg und Elmshorn sind Urlauber und Wacken-Fans gestrandet.
Ein polizeibekannter Islamist fΓ€hrt auf dem Christopher Street Day in Berlin in eine Menschenmenge, eine Frau stirbt, 29 weitere Menschen werden verletzt. Doch was macht die MΓΌnchner Tageszeitung (tz)? Diese spielt nur wenige Stunden spΓ€ter auf Facebook einen Artikel aus, in dem man den Lesern erklΓ€rt, warum die queere Community Angst vor der AfD haben mΓΌsse.
Eigentlich kann man sich das kaum ausdenken. Da verΓΌbt ein einschlΓ€gig amtsbekannter Islamist einen Anschlag auf eine CSD-Veranstaltung in Berlin β und schon wenige Stunden spΓ€ter spielt die MΓΌnchner βtzβ auf Facebook einen (wahrscheinlich am Vortag bereits vorgeplanten) Beitrag aus, in dem auf die Alternative fΓΌr Deutschland eingedroschen wird. Darin hieΓ es: βBlick nach Sachsen-Anhalt: CSD-Organisatoren besorgt wegen AfD β βQueere Community hat Angstββ. Γber dem Foto mehrerer Drag-Darsteller hieΓ es, das Erstarken der AfD und ein βraueres Klimaβ wΓΌrden die Debatte um den Berliner Christopher Street Day prΓ€gen. Mittlerweile wurde der Beitrag wieder gelΓΆscht, doch Screenshots werden auf Facebook weiterhin geteilt.
Der Artikel selbst war bereits am Samstag um 15.16 Uhr erschienen β also mehrere Stunden vor dem Anschlag (ΓΌbrigens: Auch das Springer-Blatt βDie Weltβ hatte diese Wortmeldungen der CSD-Veranstalter brav geteilt). Niemand kann dem Autor daher vorwerfen, die spΓ€teren Ereignisse bewusst verschwiegen zu haben. Doch die Facebook-Ausspielung erfolgte dem Screenshot zufolge erst am Morgen danach. Ein fader Nachgeschmack bleibt. Denn auch wenn sich die AfD gegen die Beflaggung ΓΆffentlicher GebΓ€ude mit βRegenbogenfahnenβ ausspricht und den ganzen Genderwahn nicht mittrΓ€gt, gab es seitens der Rechtspartei nie irgendwelche Aufrufe zur Gewalt gegen die LGBTQ-Community. Anders als es bei den Moslems der Fall ist, deren heiliges Buch (der Koran) sogar ausdrΓΌcklich die TΓΆtung von Homosexuellen fordert.
Das βDamoklesschwertβ kam nicht von rechts
Im tz-Artikel selbst heiΓt es, das Erstarken der AfD schwebe βwie ein Damoklesschwertβ ΓΌber dem CSD. Die Sorge der Organisatoren sei angesichts der AfD-Umfragewerte in Sachsen-Anhalt βnur zu begrΓΌndetβ. Eine angekΓΌndigte rechte Gegendemonstration (die ΓΌbrigens nichts mit der AfD zu tun hatte, sondern von den Gruppen βDeutsche Patrioten Voranβ und βJΓ€gertruppeβ angemeldet wurde) mit gerade einmal rund 100 Teilnehmern bereitete dem zitierten CSD-Vorstand allerdings selbst keine ernsthaften Sorgen. Er verwies auf den geringen Zuspruch und den vertrauensvollen Austausch mit der Berliner Polizei.
Mehr noch zeigt sich darin eine ganz offensichtlich verzerrte RealitΓ€tswahrnehmung. Denn nicht βdie Rechtenβ sind das ΓΌber der sogenannten queeren Community schwebende Damoklesschwert, sondern die Islamisten. Es war nicht irgendein βRechterβ, der den weiΓen Lieferwagen in die Menschenmenge gefahren hat, sondern ein Islamist mit libanesischen Wurzeln. Und das haben offenbar auch Tausende Leser erkannt. Unter dem Beitrag hΓ€uften sich fassungslose Kommentare. Nutzer fragten, ob die VerΓΆffentlichung Satire sei oder ob die Redaktion tatsΓ€chlich nicht bemerkt habe, was in der Nacht zuvor geschehen war. Die entsprechenden Kommentare erhielten jeweils Tausende Reaktionen β weit mehr Zustimmung als die politische Botschaft des ursprΓΌnglichen Beitrags.
Mit der RealitΓ€t hat das ΓΌbliche mediale AfD-Bashing jedenfalls nichts zu tun. Vielmehr geht es mittlerweile nur mehr darum, den βK(r)ampf gegen Rechtsβ mit allen Mitteln voranzutreiben. Denn auch wenn wohl viele AfD-AnhΓ€nger mit solchen CSD-Pornoparaden nicht viel anfangen kΓΆnnen und es durchaus viel verbale Kritik gibt β solche blutigen TerroranschlΓ€ge werden von ihnen weder verΓΌbt noch gutgeheiΓen. Aber so etwas passt nicht in die politisch korrekte βBerichterstattungβ der Systemmedien.
Was 1990 mit einem Bierzelt und einem Lkw begann, ist heute das grΓΆΓte Heavy-Metal-Festival der Welt. Das Wacken Open Air wird 35 Jahre alt, Zeit fΓΌr einen Blick zurΓΌck.
Nichts geht mehr auf der Schiene: Ein Tornado hat in der Engelbrechtschen Wildnis die Oberleitung der Bahnstrecke ElmshornβItzehoe aus der Verankerung gerissen. Die Reparatur ist aufwendig, der Zugverkehr bleibt stundenlang gelΓ€hmt.
Eigentlich sollte die gestrige Berliner Trauerwache am Brandenburger Tor der Opfern des islamistischen Terroranschlags am Rande des CSD gelten. Stattdessen entwickelt sich die ganze Veranstaltung zu einem Hass- und Hetze-Event der Queeriban.
Wenn der Wunsch nach dem βweiΓen TΓ€terβ lauter ist als das MitgefΓΌhl
Von DAVID BERGER | Nicht nur, dass immer wieder βAlteraβ-Rufe zu hΓΆren waren, den HΓΆhepunkt bildete eine der leicht bekleideten Rednerinnen, die die Maske fallen lieΓ und sagte, was in der linken Blase die erste Reaktion auf die Terrornachricht vom Samstag Abend war.
Aber hΓΆren und sehen Sie selbst:
Man muss sich das zweimal anhΓΆren, um zu begreifen, was hier gesagt wurde. Da werden Menschen von einem islamistischen AttentΓ€ter ermordet β und eine Rednerin bedauert ΓΆffentlich, dass der TΓ€ter nicht lieber ein christlicher WeiΓer gewesen ist. Das ist keine verbale Entgleisung mehr. Das ist die moralische BankrotterklΓ€rung eines Milieus, dessen Weltbild selbst vor den Leichen unschuldiger Menschen nicht Halt macht. Der ideologische Reflex ist stΓ€rker als MitgefΓΌhl, Wahrheit oder Anstand.
Wenn der Rassismus gegen WeiΓe und der Hass auf Christen keine Grenzen mehr kennt
WΓ€re derselbe Satz umgekehrt gefallen β jemand hΓ€tte gesagt, er habe gehofft, der TΓ€ter sei βkein Deutscher, sondern ein Kanakeβ gewesen β, wΓ€re das Land in heller Aufregung. Ermittlungen, Sondersendungen und Demonstrationen wΓ€ren programmiert. Doch wenn der Hass auf den eigenen Kulturkreis so unverblΓΌmt ausgesprochen wird, bleibt es auffallend still. Offenbar gilt Hetze nur dann als Hetze, wenn sie sich gegen die politisch erwΓΌnschten Opfer richtet.
Der Satz der Rednerin war deshalb weit mehr als ein Ausrutscher. Er war ein unfreiwilliges Bekenntnis. Nicht der islamistische Terror ist fΓΌr die linke Blase von Merz bis zur βAntifaβ das eigentliche Problem. Das eigentliche Problem ist, dass sich der Terrorist nicht in das gewΓΌnschte ideologische TΓ€terprofil fΓΌgte.
Ein Gedenken, das zur VerhΓΆhnung der Opfer wurde
Dass die Dame auf der Trauerfeier mit ihrem Hass auf Christen und Menschen mit weiΓer Hautfarbe dabei ganz nah bei dem inzwischen von der Polizei getΓΆteten Terroristen ist und so die Opfer des Terrors nun auch noch auf dieser Gedenkveranstaltung verhΓΆhnt wurden, wird in meinem Interview mit dem Kontrafunk deutlich.
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Dieser Beitrag erschien auf PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPΓISCHEN MEDIENKOOPERATION.
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