NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Gestern — 20. April 2026

Spaniens Sánchez öffnet die Schleusen: 500.000 Illegale erhalten EU-Reisefreiheit

20. April 2026 um 12:00

Vorschau ansehen

Während Europa noch mit den Folgen der Merkelschen Migrationskrise kämpft, hat Spaniens linker Ministerpräsident Pedro Sánchez bereits die nächste Flutwelle losgelassen. Mit einem Federstrich legalisiert seine linke Regierung mindestens 500.000 illegal im Land lebende Migranten und öffnet ihnen damit den gesamten Schengen-Raum. Es gibt kilometerlange Schlangen vor den Konsulaten. Es droht ein Déjà-vu von 2015.

Am 14. April 2026 hat der Ministerrat unter Sánchez das Dekret am Parlament vorbei durchgewinkt. Das Real Decreto 316/2026 erlaubt Personen, die vor dem 1. Januar 2026 nach Spanien kamen und mindestens fünf Monate ununterbrochen dort lebten, eine schnelle Regularisierung, ein Aufenthalts- und Arbeitsrecht.

Sánchez selbst nannte die Maßnahme in einem offenen Brief an die Bürger „einen Akt der Gerechtigkeit“. Für seine linke Koalition mit Podemos und die unterstützenden „NGOs“ (den vom Staat bezahlten, linken Vorfeldorganisationen) ist es ein Triumph der „sozialen Integration“. Für die nicht links-verblendeten Kritiker der Legalisierung ist es der gezielte Aufruf an die vor allem muslimische Dritte Welt, nach Spanien zu kommen und endlich die verhasste (weil rechte) einheimische Bevölkerung zu ersetzen.

Als Folge bildeten sich vor marokkanischen Konsulaten in Almería, Madrid, Valencia und Bilbao seit Tagen endlose Schlangen. Tausende Illegale warteten stundenlang, um an den benötigten Strafregisterauszug zu kommen. In Almería ist das Chaos so groß, dass die Polizei Absperrungen errichten musste. Ähnliche Szenen spielen sich vor anderen Vertretungen ab.

Gleichzeitig steigt der Druck auf Spaniens nordafrikanische Enklaven. In Ceuta sind die illegalen Grenzübertritte im ersten Quartal 2026 um über 400 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Auch in Melilla wächst die Spannung. Sánchez hat offenbar Merkels Strategie von 2015 genau studiert. Damals hieß es „Wir schaffen das“ und Millionen setzten sich in Richtung der europäischen Sozialsysteme in Bewegung. Heute heißt es in Madrid „Normalisierung“. Das Ergebnis wird dasselbe sein. Millionen Asylanten werden kommen. Denn wer einmal legal in Spanien ist, darf dank Schengen frei weiter nach Norden und Osten ziehen. Nach Deutschland, Österreich, in die Benelux-Staaten, überall dorthin, wo die Sozialsysteme mit hohen Leistungen locken. Das macht die Entscheidung der linken spanischen Regierung zur Gefahr für den gesamten Kontinent.

Wer seine Grenzen für die Dritte Welt öffnet, der lädt die Dritte Welt ein. Die spanische Opposition spricht von einem „Angriff auf die Souveränität Europas“. Sie hat recht. Wenn Spanien die Flutschleusen für eine Asylinvasion öffnet, bleibt den übrigen EU-Staaten nur eine realistische Konsequenz: die eigenen Grenzen zu Spanien schließen. Kontrollen an den Grenzen, konsequente Rückführungen, kein Durchwinken der Illegalen. Sonst wiederholt sich 2015. Europa muss alles tun, um die bereits im Land befindlichen Asylanten zu remigrieren, die die Sozialsysteme überlasten und die Kriminalitätsstatistiken prägen. Eine Wiederholung der Masseneinwanderung der letzten Jahre wäre wahrscheinlich das Ende des Europas, wie seine Bürger es kennen.

(Auszug von RSS-Feed)
Ältere Beiträge

Zahlreiche Delikte in Lüneburg und Uelzen: Körperverletzung, Diebstähle und illegaler Cannabisanbau festgestellt

20. Februar 2025 um 21:16

Vorschau ansehen

Aktuelle Polizeimeldungen aus Lüneburg, Lüchow-Dannenberg und Uelzen

Lüneburg:

Körperverletzung

Am 19.02.2025, gegen 14:30 Uhr, rempelte ein 25-Jähriger in der Straße Neue Sülze zunächst eine 51 Jahre alte Frau an und verfolgte diese ein Stück auf ihrem Weg. Als ein 51 Jahre alter Mann ein Foto von diesem fertigte, warf der 25-Jährige ein Gitter in Richtung der beiden 51-Jährigen und versuchte sie weiter anzugreifen. Er konnte bis zum Eintreffen der Polizeibeamten festgehalten werden. Der Mann wurde anschließend in Gewahrsam genommen.

Diebstahl aus Bekleidungsgeschäft

Am 19.02.2025, gegen 11:00 Uhr, begab sich ein 25 Jahre alter Mann mit zwei Jacken in die Umkleidekabine eines Bekleidungsgeschäfts in der Glockenstraße und verließ diese mit nur einer Jacke. Ein Mitarbeiter beobachtete ihn dabei und sprach ihn darauf an. Die fehlende Jacke, im Wert von rund 70 Euro, trug der 25-Jährige unter seiner eigenen Jacke. Es wurde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.

Diebstahl aus Bekleidungsgeschäft – Sicherungsalarm ausgelöst

Eine Jugendliche steckte am 19.02.2025, gegen 13:30 Uhr, Kleidung im Wert von rund 90 Euro in ihre Handtasche und wollte das Geschäft in der Großen Bäckerstraße verlassen. Dabei lösten die befestigten Sicherungen die Alarmanlage am Ausgang aus. Eine Mitarbeiterin kam hinzu und stellte den Diebstahl fest. Die Jugendliche wurde an ihre Erziehungsberechtigten übergeben.

Diebstahl eines Portemonnaies

Während eines Einkaufs in der Willy-Brandt-Straße am 19.02.2025, zwischen 11:00 Uhr und 11:45 Uhr, entwendete eine unbekannte Person das Portemonnaie aus der Tasche einer 56 Jahre alten Frau. Ihr entstand ein Schaden von rund 40 Euro.

Verkehrsunfallflucht

In der Nacht vom 18.02.2025 auf den 19.02.2025 touchierte eine unbekannte Person mit ihrem Fahrzeug einen auf einem Parkstreifen am Straßenrand der Straße Am Schifferwall abgestellten PKW Renault. Anschließend entfernte sich das verursachende Fahrzeug in unbekannte Richtung.

Lüchow-Dannenberg:

Einbruch in Werkstatt

Am 19.02.2025, gegen 20:15 Uhr, schlug eine unbekannte Person ein Fenster zu einer Werkstatt in der Straße Prießeck ein. Nachdem die Person beobachtet und angesprochen wurde, flüchtete sie in noch unbekannte Richtung. Diebesgut ist bislang nicht bekannt.

Suche nach einem vermissten Mann

Am Mittag des 19.02.2025, gegen 17:00 Uhr, verließ ein 19-Jähriger eine Einrichtung in der Domänenstraße in Schnega. Aufgrund der leichten Bekleidung des Mannes sowie der kalten Temperaturen wurden umfangreiche Suchmaßnahmen unter der Beteiligung der Feuerwehr, eines Polizeihubschraubers und Flächenspürhunden eingeleitet. Gegen 22:00 Uhr konnte der Heranwachsende am selbigen Tage aufgrund von Hinweisen auf einem Feld im Bereich Külitz/Warpke wieder angetroffen werden. Er war unterkühlt und wurde medizinisch begutachtet.

Uelzen:

Fahren unter Einfluss – Durchsuchung

Am 19.02.2025, gegen 10:00 Uhr, wurde ein PKW Ford von der Polizei festgestellt und in der Straße Bohldamm kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass die 35 Jahre alte Fahrzeugführerin unter dem Einfluss von Kokain stand. Es wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Im weiteren Verlauf händigte der 34 Jahre alte Beifahrer den Polizeibeamten Cannabis aus. Bei einer anschließenden Durchsuchung des PKW der 35-Jährigen und der Wohnung des 34-Jährigen in Uelzen wurden nicht geringe Mengen an Cannabis aufgefunden. Es wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Einbruch in Kleingarten

In der Nacht vom 18.02.2025 auf den 19.02.2025 verschafften sich Unbekannte durch Aufbrechen einer Tür Zutritt zu einem Gartenhaus in der Straße Hauenriede. Sie entwendeten einen Fernseher im Wert von wenigen hundert Euro.

Einbruch in Imbiss

Unbekannte Täter verschafften sich am 19.02.2025 im Zeitraum zwischen 03:30 Uhr und 08:00 Uhr Zutritt zu einem Imbiss in der Veerßer Straße, indem sie eine Tür aufhebelten. Sie entwendeten Bargeld im unteren dreistelligen Bereich. Es wurden Spuren gesichert.

Einbruch in zwei nebeneinanderstehende Transporter

Am Morgen des 19.02.2025 zwischen 9:30 Uhr und 12:45 Uhr brachen Unbekannte in zwei nebeneinander geparkte Transporter Mercedes in einem Feldweg zwischen den Ortschaften Niendorf und Vorwerk ein, indem sie jeweils ein Fenster öffneten. Es wurden zwei Rucksäcke samt Inhalt und zwei Ipads erlangt. Der daraus entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten

Am 19.02.2025, gegen 06:30 Uhr, befuhr eine 19 Jahre alte Fahrerin eines PKW Peugeot die Vorwerker Straße. An der Kreuzung Alte Dorfstraße übersah sie eine vorfahrtsberechtigte 57 Jahre alte Fahrerin eines PKW Hyundai und kollidierte mit dieser. Beide Fahrzeugführerinnen wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt.

Cannabispflanzen aufgefunden

Im Rahmen von umfangreichen Ermittlungen des Kriminal- und Ermittlungsdienstes in Uelzen wurde durch die Staatsanwaltschaft Lüneburg ein Durchsuchungsbeschluss beantragt. Dieser bezog sich auf die Wohnung eines 39 Jahre alten Mannes im Uelzener Stadtgebiet. Hintergrund waren Hinweise zu einem möglichen illegalen Anbau von Cannabis. Nachdem das Amtsgericht Uelzen einen Durchsuchungsbeschluss erlassen hat, begaben sich die Ermittlerinnen und Ermittler gestern Mittag zu der Wohnung und durchsuchten diese. Dabei wurden rund ein Dutzend Cannabispflanzen sowie professionelles Equipment aufgefunden. Die Polizei ermittelt auch wegen des unerlaubten Handeltreibens mit Cannabis.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Zahlreiche Delikte in Lüneburg und Uelzen: Körperverletzung, Diebstähle und illegaler Cannabisanbau festgestellt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)
❌