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Heute — 02. Februar 2026

Grünkohl mal anders: Die besten Rezepte zum Bikebrennen in Nordfriesland

02. Februar 2026 um 14:03

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Grünkohl gehört zum Winter in Nordfriesland traditionell dazu. Doch jenseits des Klassikers mit Kochwurst, Kasseler und Schweinebacke hat das Gemüse noch viel mehr zu bieten. Die Landfrauen verraten ihre besten Rezepte.

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Von Pieschparty bis Rummelpott: Diese Bräuche gibt es noch auf dem Land

02. Februar 2026 um 11:27

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Ja, es gibt sie noch: die Bräuche auf dem Land, die zu besonderen Anlässen gepflegt werden. Tanja Staack-Lorenzen ist Landfrau und wohnt in einem traditionsbewussten Dorf in Angeln. Mit ihrer Hilfe haben wir eine Liste der bekanntesten Traditionen zusammengestellt.

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Ohne Bauernhof, aber mit Herz: Warum junge Menschen trotzdem Landwirt werden wollen

02. Februar 2026 um 12:36

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Viele junge Menschen entscheiden sich trotz harter Bedingungen und niedrigem Lohn für die Landwirtschaft. Warum sie den Beruf lernen, obwohl sie keinen Hof erben, erzählen sieben Berufsschüler aus Nordfriesland.

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Bis minus neun Grad: Wetterdienst warnt erneut vor Frost und Glätte

02. Februar 2026 um 07:02

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In unserem Ticker halten wir Sie über aktuelle Verkehrsmeldungen, Staus, Baustellen und Sperrungen in Osnabrück und Umgebung auf dem Laufenden.

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Ernährungs-Doc Matthias Riedl im Clasen-Talk: „Wir essen uns depressiv und ängstlich“

01. Februar 2026 um 07:30

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Deutschland hat ein teures Gesundheitssystem, doch die Lebenserwartung sinkt. Ernährungsmediziner Matthias Riedl warnt im Clasen-Talk vor einer „ernährungsfeindlichen Umgebung“, die Körper und Psyche systematisch ruiniert.

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Tradition trifft Technik: Erstes Reetdach in Nordfriesland mit Photovoltaik-Anlage

01. Februar 2026 um 14:18

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Mut, Neugier und ein Familienprojekt: In Almdorf steht jetzt das erste Reetdachhaus mit Photovoltaik-Anlage. Wie Familie Kutzbach auf die ungewöhnliche Idee kam und wie sie umgesetzt wurde.

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„Tag des arbeitslosen Duftbaums 2026: Ein Plädoyer für nachhaltige Luftqualität“

01. Februar 2026 um 23:00

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Tag des arbeitslosen Duftbaums 2026

Am 02. Februar 2026 wird der Tag des arbeitslosen Duftbaums gefeiert – ein besonderer Tag, der den oft übersehenen und geruchsneutralen Duftbäumen gewidmet ist. An diesem Tag rufen wir dazu auf, an die Duftbäume zu denken, die einst so viel Freude bereiteten, nun jedoch keine Funktion mehr erfüllen. Diese Duftbäume sind nicht nur funktionslos, sie sind auch keine echten Bäume – ein doppelt dramatischer Umstand, der besondere Aufmerksamkeit verdient.

Ursprung des Feiertags

Der Tag des arbeitslosen Duftbaums wurde 2017 durch den beliebten Jugend-Radiosender 1LIVE ins Leben gerufen. Der Feiertag setzte sich in einem Internetvoting gegen andere skurrile Vorschläge wie den „Tag der Menschen, denen man Ironie erklären muss“ und den „Hätte ich das früher gewusst, wäre ich nicht aufgestanden“-Tag durch. Weitere alternative Bezeichnungen für diesen besonderen Tag sind der „Tag der arbeitslosen Duftbäumchen“ sowie der „Tag des arbeitslosen Duftbäumchens“.

Was sind Duftbäume?

Duftbäume, auch als Wunder-Baum bekannt, sind im Wesentlichen filzähnliche Kartons in Form eines Nadelbaums. Sie sind mit Duftstoffen getränkt, die langsam an die umgebende Luft abgegeben werden und ein angenehmes Raumklima schaffen sollen. Diese Lufterfrischer sind in einer Vielzahl von Düften erhältlich, die von frischen Zitrusnoten bis hin zu beruhigenden Holznoten reichen.

Feierlichkeiten im ganzen Land

Der Tag des arbeitslosen Duftbaums wird deutschlandweit gefeiert. Ob in der eigenen Wohnung, im Büro oder bei einem Straßenfest – jeder ist eingeladen, einen Moment innezuhalten und den arbeitslosen Duftbäumen Respekt zu zollen. Es ist eine Gelegenheit, sich humorvoll mit der Vergänglichkeit von Produkten auseinanderzusetzen und gleichzeitig die oftmals unterschätzten kleinen Dinge des Lebens zu würdigen.

Wo und Wann?

  • Ort: Deutschlandweit
  • Datum: Montag, 2. Februar 2026

Nehmt euch an diesem Tag Zeit, um über die Duftbäume in eurem Leben nachzudenken und vielleicht sogar eine kleine Feier dazu zu organisieren.

Für mehr Informationen und Inspiration könnt ihr auch auf eine Vielzahl von Beschäftigungen und Angeboten zurückgreifen, die dieser Feiertag mit sich bringt.

So lasst uns gemeinsam den Tag des arbeitslosen Duftbaums feiern und die kleinen Dinge im Leben nicht vergessen!

Der Artikel <p><strong>„Tag des arbeitslosen Duftbaums 2026: Ein Plädoyer für nachhaltige Luftqualität“</strong></p> erschien zuerst auf Nordische Post

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Gestern — 01. Februar 2026

Wohnprojekt für Senioren: Der schwere Weg zum Pflegebauernhof in Nordfriesland

30. Januar 2026 um 15:11

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Auf dem Süderhof in Achtrup sollte ein Pflegebauernhof entstehen – ein alternatives Wohn- und Pflegekonzept für ältere Menschen. Doch Denkmalschutz und Auflagen bremsen das Vorhaben. Initiatorin Claudia Brodersen gibt trotzdem nicht auf.

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Wohnprojekt für Senioren: Der schwere Weg zum Pflegebauernhof in Nordfriesland

30. Januar 2026 um 15:11

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Auf dem Süderhof in Achtrup sollte ein Pflegebauernhof entstehen – ein alternatives Wohn- und Pflegekonzept für ältere Menschen. Doch Denkmalschutz und Auflagen bremsen das Vorhaben. Initiatorin Claudia Brodersen gibt trotzdem nicht auf.

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Revolution im Wilden Westen: So begeistert Red Dead Redemption 2 die Gaming-Welt!

01. Februar 2026 um 04:00

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Red Dead Redemption 2: Ein Meisterwerk der Open-World-Spiele

Editor’s note: Diese Rezension wurde ursprünglich in einem Podcast-Format durchgeführt. Eine Zusammenfassung folgt.

Red Dead Redemption 2 ist in vielerlei Hinsicht ein erstaunliches Videospiel. Erstens, und das fällt sofort ins Auge, ist es beeindruckend in seiner Umfang. Als Open-World-Spiel in der großen Tradition von Rockstar’s langer Liste in diesem Genre, bietet RDR2 eine Old-West-Welt, die sowohl in ihrer Größe als auch in ihrer Detailgenauigkeit lebendig und vielfältig ist. Die Geschichte, die 12 Jahre vor den Ereignissen des ersten Spiels spielt, ist ungleichmäßig, aber äußerst unterhaltsam und gewährt den zahlreichen Charakteren mehr Möglichkeiten, sich dem Spieler ans Herz zu legen als jede andere Rockstar-Produktion.

Die Handlung und Charaktere

Der Spieler folgt den Abenteuern von Arthur Morgan, dem rechten Hand von Gangleiter Dutch van der Linde. Rückkehrer zum ersten Red Dead werden sich erinnern, dass diese Gang der Ursprung des vorherigen Protagonisten John Marston war. In dieser zeitlichen Phase sind Arthur, Dutch und ihre Crew auf der Flucht nach einem gescheiterten Überfall in Blackwater. Die Geschichte zeigt die Gang in einem transitorischen Zustand, während sie versuchen, sich neu zu sammeln und die finanziellen Mittel zu beschaffen, um endgültig zu verschwinden. Arthur agiert als das „Scharnier“ der Bande und ist verantwortlich für das Lager, wo Ressourcen verwaltet und Quests gesammelt werden.

Immersion und Detailreichtum

Der herausragendste Aspekt des Spiels ist die Immersion in die Welt. RDR2 geht enorme Wege, um eine lebendige Umgebung zu schaffen. Im Gegensatz zu anderen Rockstar-Spielen, in denen der Spieler häufig im Mittelpunkt steht, atmen die Städte, Lager und Wildnis von RDR2 eigenständig. In diesen Orten sieht man Menschen, die alltägliche Aufgaben erledigen, an Gesprächen teilnehmen und Spiele spielen, unabhängig von den Quests des Spielers. Diese lebendigen Charaktere sind entscheidend dafür, das Spiel erlebbar zu machen.

Die zentrale Erzählung von Arthurs Reise durch die letzten Tage der Gang ist durch die durchweg starke Leistung von Rob Clark als Arthur geprägt. Seine Beweggründe sind nachvollziehbar, und seine inneren Konflikte werden während der gesamten Kampagne nachvollziehbar dargestellt. Wobei einige Charaktere stark überzeichnet wirken, kommen sie selten als reine Karikaturen daher. Die Schreibweise der Nebenhandlungen, insbesondere die Konflikte zwischen indigenen Völkern und dem US-Militär, wird jedoch als klischeehaft empfunden.

Systemintegration und Gameplay

Das Bemerkenswerte an RDR2 ist, wie sämtliche Systeme und Charaktere miteinander verwoben sind. Von Beginn an werden zahlreiche Tutorials zu Jagd, Handwerk und vielen weiteren Aspekten angeboten, mit denen Spieler nahezu permanent interagieren können. Rockstar gelingt es, diese vielfältigen Mechaniken elegant in die Spielwelt zu integrieren, sodass sie nicht aufgezwungen wirken oder sich wiederholen. Diese individuelle Gestaltung der Quests erzeugt ein motivierendes Spielerlebnis.

Langsame Erzählweise und Details

Das Spiel fördert eine langsame, bedachte Spielerfahrung. Längere Strecken bestehen oft aus Ritt oder Spaziergängen von Ort zu Ort, bei denen der Spieler die Atmosphäre aufsaugen kann. Arthur bewegt sich in einem methodischen Tempo, was nicht jedem Spieler zusagen wird. Die zahlreichen Animationen, die im Spiel verwendet werden, sind beeindruckend, aber können in einigen Fällen auch frustrierend sein, wenn die Steuerung sich unintuitiv anfühlt.

Ein großer Aufwand

Die Detailverliebtheit und der Aufwand, der in RDR2 gesteckt wurde, sind enorm. Während die Grafiken und Soundeffekte erstklassig sind, wirft die Spielentwicklung Fragen zur Arbeitskultur bei Rockstar auf. Berichten zufolge standen die Mitarbeiter unter erheblichem Druck, um die hohe Qualität des Spiels zu gewährleisten. In den letzten Monaten vor der Veröffentlichung mussten viele Überstunden geleistet werden, was die Frage aufwirft, ob die Mühe gerechtfertigt war.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Red Dead Redemption 2 ein erstaunliches Erlebnis im Bereich der Open-World-Spiele darstellt. Es bietet eine fesselnde Geschichte, atemberaubende Grafiken und beeindruckende Gameplay-Mechaniken. Dennoch sollte die Problematik der Arbeitsbedingungen in der Spieleindustrie nicht außer Acht gelassen werden. Es bleibt abzuwarten, wie solche Themen die Diskussion über künftige Spiele und deren Entwicklung beeinflussen werden.

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„Saisonale Obstvielfalt im Februar 2026: Empfehlungen vom 01. bis 28. Februar“

31. Januar 2026 um 23:00

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Obst im Februar 2026: Saisonale Vielfalt trotz Winter

Der Februar ist der letzte Wintermonat und bietet auch in diesem Jahr nur Lagerbestände an Obstsorten. Obgleich frisches Obst in Deutschland aufgrund der kalten Temperaturen rar ist, lassen sich mit den vorhandenen Obstsorten köstliche Speisen zaubern.

Verfügbare Obstsorten

In den kalten FebruarTagen finden sich vor allem Äpfel, Birnen und einige Zitrusfrüchte in den Regalen der Supermärkte. Diese Obstsorten sind ideal für wärmende Desserts oder herzhafte Gerichte. Ein beliebtes Rezept ist der Apfel-Crumble, der frisch aus dem Ofen serviert wird und in jeder Familie für Gemütlichkeit sorgt.

Saisonale Events im Februar

Im gesamten Bundesgebiet finden vom 1. Februar bis 28. Februar 2026 verschiedene Veranstaltungen rund um das Thema Obst und gesunde Ernährung statt. An diesen Tagen dreht sich alles um die Lagerhaltung und Verarbeitung von Obst, und es bietet sich die Gelegenheit, mehr über die verschiedenen Apfelsorten und deren Verwendung zu erfahren.

Veranstaltungen in Deutschland

  • Wo? Deutschlandweit
  • Wann? Sonntag, 1. Februar 2026 bis Samstag, 28. Februar 2026

Nutzen Sie die Gelegenheit, auch in der kalten Jahreszeit kreativ zu werden und abwechslungsreiche Gerichte mit saisonalem Obst zu gestalten. Von warmen Desserts bis hin zu herzhaften Hauptspeisen – die Möglichkeiten sind vielfältig und bringen frischen Wind in die winterliche Küche.

Fazit

Obwohl die Auswahl an frischen Obstsorten im Februar begrenzt ist, lassen sich mit wenig Aufwand leckere Gerichte kreieren. Der Winter ist die perfekte Zeit, um die Vorteile von Lagerobst zu nutzen und sich mit wärmenden Speisen zu verwöhnen. Machen Sie das Beste aus der Saison und genießen Sie die kulinarischen Möglichkeiten, die der Februar zu bieten hat!

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Kino-Highlights 2024: Deadpool 4, Highlander und die Rückkehr der Star Wars-Helden – das ist alles, was ihr wissen müsst!

31. Januar 2026 um 09:03

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KinoCheck News: Aufregende Neuigkeiten aus der Filmwelt!

Die Vorfreude auf kommende Filmhighlights hat ein neues Level erreicht! In den KinoCheck News erwarten uns spektakuläre Ankündigungen und spannende Updates zu einigen der beliebtesten Filmfranchises. Hier sind die Neuigkeiten, die Kinofans auf keinen Fall verpassen sollten!

Deadpool 4: Ein Rückkehr mit Biss

Der unerschütterliche Anti-Held ist zurück! Deadpool 4 verspricht, nicht nur mit seinem typischen schwarzen Humor zu überzeugen, sondern auch mit neuen, aufregenden Wendungen in der Handlung. Ryan Reynolds wird erneut in die Rolle des kultigen Söldners schlüpfen und die Zuschauer mit seinem scharfen Witz und seinen verrückten Abenteuern fesseln.

Highlander: Die Rückkehr eines Klassikers

Die Legende lebt weiter! Der kommende Highlander-Film bringt die Geschichte der Unsterblichen zurück auf die große Leinwand. Die Klinge wird erneut geschwungen und die Frage, wer der letzte Überlebende ist, bleibt brennend. Fans des Originals dürfen sich auf nostalgische Momente und frische Perspektiven freuen!

Star Wars: Neue Galaxien warten

Ein weiteres Kapitel im Star Wars-Universum wird geschrieben! Die Fans sind gespannt auf die neuen Charaktere und epochenübergreifenden Geschichten, die uns erneut in die weit, weit entfernte Galaxie entführen. Proven Storytelling trifft auf innovation – ein must-watch!

Star Trek 4: Abenteuer im All

Auch Star Trek 4 wird uns auf intergalaktische Abenteuer mitnehmen. Die ikonische Crew ist zurück und bereit, neue Welten zu erforschen. Erwartungen sind hoch, denn die letzten Filme haben gezeigt, dass die Kombination aus Action und tiefgründigen Geschichten bestens funktioniert.

Black Panther 3: Wakanda Forever

Der Erfolg von Black Panther geht in die nächste Runde! In Black Panther 3 dürfen wir uns auf weitere faszinierende Einblicke in die Welt von Wakanda freuen. Mit neuem Cast und packenden Konflikten wird diese Fortsetzung garantiert für Aufsehen sorgen.

Drachenzähmen leicht gemacht 2: Ein Wiedersehen mit alten Freunden

Die geliebte Animationsserie kehrt zurück! In Drachenzähmen leicht gemacht 2 dürfen wir uns auf neue Abenteuer mit Hicks und Ohnezahn freuen. Ein filmisches Fest für die ganze Familie, das uns erneut in die zauberhafte Welt der Drachen entführt.

Die kommenden Monate halten vielversprechende Filme bereit, die das Kino zu einem Erlebnis werden lassen! Bleibt dran und abonniert KinoCheck für alle Neuigkeiten rund um eure liebsten Film-Franchises!

Links: Abonniert uns ➤ https://abo.yt/kc

Quelle: KinoCheck (Link)

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Internet in der Marschbahn? Das ist wie ein Sechser im Lotto

31. Januar 2026 um 07:14

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Wer mit der Marschbahn reist, erlebt digitale Entschleunigung hautnah. WLAN im Zug ist immer noch kein Standard, das Mobilfunknetz eine Katastrophe. Doch es ist Besserung in Sicht.

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Rückwärts-Tag 2026: Feiere den 31. Januar auf ungewöhnliche Weise!

30. Januar 2026 um 23:00

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Der Rückwärts-Tag 2026 – Ein Tag voller Kreativität und Spaß

Wann?
Samstag, 31. Januar 2026

Wo?
Weltweit

Der Rückwärts-Tag, im Englischen als National Backward Day bekannt, wird am 31. Januar 2026 gefeiert. An diesem besonderen Tag dreht sich alles um Kreativität und verrückte Handlungen, denn hier läuft sprichwörtlich alles rückwärts.

Wie feiert man den Rückwärts-Tag?

Es gibt viele Möglichkeiten, den Rückwärts-Tag zu zelebrieren! Hier sind einige Vorschläge:

  • Rückwärts schreiben und lesen: Versuchen Sie, Sätze oder vielleicht sogar ganze Geschichten rückwärts zu verfassen.
  • Rückwärts gehen: Machen Sie einen Spaziergang rückwärts und achten Sie darauf, was Sie um sich herum entdecken.
  • Rückwärts anziehen: Das Anziehen Ihrer Kleidung in umgekehrter Reihenfolge sorgt für schmunzelnde Blicke und viel Spaß.

Außerdem können Sie diesen Tag nutzen, um Dinge aus der Vergangenheit wieder aufleben zu lassen. Wie wäre es, mit einem alten Freund Kontakt aufzunehmen oder Gerichte aus Ihrer Kindheit zu genießen?

Ein Tag voller Freude

Der Rückwärts-Tag hat keinen ernsthaften Hintergrund; er soll einfach Spaß machen! Er bietet die Möglichkeit, die gewohnten Muster zu durchbrechen und sich auf humorvolle Weise mit der Vergangenheit zu beschäftigen. Das sorgt nicht nur für Lacher, sondern auch für interessante Gespräche und neue Begegnungen.

Warum ist der Rückwärts-Tag besonders?

Der genaue Ursprung des Rückwärts-Tages liegt im Dunkeln, und es ist nicht klar, wann und von wem er ins Leben gerufen wurde. Das spielt jedoch keine Rolle – wichtig ist, dass Menschen weltweit zusammenkommen, um an diesem ungewöhnlichen Tag die Freude und den Humor zu feiern.

Fazit

Besuchen Sie den Rückwärts-Tag am 31. Januar 2026 und bringen Sie frischen Wind in Ihren Alltag, indem Sie alles einmal andersrum machen. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, sich selbst und andere zum Lachen zu bringen und die Kreativität freien Lauf zu lassen. Stellen Sie sich auf einen unvergesslichen Tag ein, an dem die Gesetze der Logik im besten Sinne auf den Kopf gestellt werden!

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Zwischen Melkrobotern und Bauchweg-Hosen: Wie Julia Nissen als Deichdeern das Landleben entstaubt

30. Januar 2026 um 16:34

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Als Hamburger Freundinnen Julia Nissen (38) vor zehn Jahren für ihr Leben in Nordfriesland bemitleideten, war das der Startschuss für eine Erfolgsgeschichte. Heute ist die „Deichdeern“ auf Instagram ein bekanntes Gesicht des modernen Landlebens. Im Interview verrät sie, warum sie lange mit dem Begriff „Influencerin“ gehadert hat, wie viele Werbeanfragen sie bekommt und worüber sie in zehn Jahren mit ihrer Community lachen möchte.

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Die Top-Neuheiten für dein HEIMKINO im Februar 2026 – Die besten Filme und Serien warten auf dich!

30. Januar 2026 um 17:07

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Die Besten Neuen HEIMKINO Filme & Serien im Februar 2026

Der Februar 2026 bringt frischen Wind in die Heimkino-Welt! Ob die neuesten Blockbuster oder spannende Serien – dieses Monat bietet eine Fülle an direct to STREAMING, Digital, Blu-Ray und DVD Veröffentlichungen, die Cineasten und Serienjunkies in ihren Bann ziehen werden.

Top Filme des Monats

Wenn es um Filme geht, erwarten uns im Februar einige wahre Highlights. Zu den herausragenden Neuerscheinungen gehört der mit Spannung erwartete „Mystery City“, ein packender Thriller über das Verbrechen in einer dystopischen Zukunft. Der Trailer verspricht Nervenkitzel pur und lässt die Vorfreude steigen.

Ein weiteres Highlight ist „Herzschlag – Die Liebe auf den ersten Blick“, ein gefühlvolles Drama, das von der Kraft der ersten Liebe erzählt. Der emotional bewegende Trailer hat bereits viele Fans begeistert und zeigt, dass auch die romantische Ader im Februar nicht zu kurz kommt.

Neue Serien für Serienliebhaber

Im Bereich der Serien gibt es ebenfalls ein spannendes Angebot. „Die letzte Bastion“, eine packende Sci-Fi-Serie, nimmt uns mit auf eine Reise durch unbekannte Welten und verspricht visuelle Meisterwerke. Der Trailer verrät bereits, dass hier epische Schlachten und dramatische Wendungen auf die Zuschauer warten.

Für die Fans von Komödien gibt es „Freunde für immer“, eine humorvolle Serie, die die Herausforderungen des Erwachsenwerdens mit einem Augenzwinkern beleuchtet. Leichte Unterhaltung und viele Lacher sind garantiert!

Zusammenfassung und Trailer

Februar 2026 wird ein spannendes Monat für alle Heimkino-Fans! Packende Filme und unterhaltsame Serien sorgen für viele aufregende Stunden auf dem Sofa. Hier sind die Links zu den Trailern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

Verpasse nicht die besten neuen HEIMKINO Filme und Serien, die im Februar auf dich warten. Halte deine Snacks bereit und genieße die spannenden Geschichten, die auf dich zukommen!

Quelle: KinoCheck (Link)

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Das Kinsey-Dossier: Kinseys enger Kontakt zu pädokriminellem Nazi-Offizier

30. Januar 2026 um 16:00

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Der Sexualforscher Alfred Kinsey bezog seine sogenannten »Forschungsdaten« nicht nur von amerikanischen Pädokriminellen, sondern stand über Jahre hinweg auch in direktem Kontakt mit einem deutschen Nazi-Offizier, der Kinder missbrauchte und ein Ghetto kommandierte. Briefe, Tagebücher und Missbrauchsprotokolle aus dem Umfeld nationalsozialistischer Verbrechen flossen in Kinseys Arbeiten ein – und wurden später als seriöse Wissenschaft ausgegeben. Eine Spurensuche, die sprachlos macht.

Von Guido Grandt

Lesen Sie die vorherigen Teile dieser Artikelserie:

Pädokriminelle und Serien-Pädophile, wie etwa Rex King alias »Mr. Green« (siehe Teil 4), waren nicht die einzigen Verbrecher, die der ehemalige Zoologe, Gallwespen-Spezialist und spätere Sexualforscher Alfred Charles Kinsey (1894-1956) in seine »Forschungen« mit einbezog. 

Von 1936 bis 1956 stand er auch noch in regelmäßigem Briefkontakt mit Friedrich von Balluseck (1908-1989), einem deutschen pädokriminellen Nazioffizier. Nach der Besetzung Polens durch die deutsche Wehrmacht war Balluseck von Oktober 1939 bis November 1940 Kreishauptmann von Tomaszów Mazowiecki, danach Kreishauptmann von Jędrzejów sowie der verantwortliche Kommandant des dortigen Ghettos. 

Schon damals war bekannt, dass von Balluseck polnische und jüdische Kinder sexuell missbrauchte und ihnen drohte: »Entweder die Gaskammer oder ich.«  Anmerkung: In Jędrzejów überlebte kein einziges jüdisches Kind! 

Quelle Bildzitat/Screenshot: https://www.youtube.com/watch?v=Ok7mXoGjhKc&t=2559s (inzwischen gelöscht, z.B. über Bitchute noch zu sehen)

Nach dem Zweiten Weltkrieg war von Balluseck als Religionslehrer der evangelischen Kirche in Brandenburg tätig. Er missbrauchte deutsche Kinder, darunter auch seine eigene Tochter. 

Den elfjährigen Sohn eines Vikars, den er ebenfalls sexuell misshandelte, zwang er, seine angeblichen »sexuellen Erfahrungen« schriftlich festzuhalten – als Material für Alfred Kinsey. 

Am 16. Oktober 1956 wurde von Balluseck verhaftet. Am 17. Mai 1957 stand er in Berlin wegen mehrfachen Kindesmissbrauchs sowie wegen Mordverdachts an einem zehnjährigen Mädchen vor Gericht. Der Mordvorwurf konnte ihm nicht nachgewiesen werden.

Als der Vorsitzende Richter ihm vorhielt, er habe Kinder missbraucht, um Alfred Charles Kinsey zu beeindrucken, antwortete von Balluseck: »Kinsey selber hatte mich ja darum gebeten.« 

Friedrich von Balluseck im Gefängnis – Quelle Bildzitat/Screenshot: https://www.youtube.com/watch?v=Ok7mXoGjhKc&t=2559s (inzwischen gelöscht, z.B. über Bitchute noch zu sehen)

Letztlich wurde der Nazi-Offizier zu sechs Jahren Zuchthaus und Unterbringung in einer Heil- und Pflegeanstalt verurteilt. Im Februar 1971 wurde er bedingt aus der Nervenklinik entlassen und war danach in einem Museum tätig.

Friedrich von Balluseck vor Gericht (ganz rechts) – Quelle Bildzitat/Screenshot: https://www.youtube.com/watch?v=Ok7mXoGjhKc&t=2559s (inzwischen gelöscht, z.B. über Bitchute noch zu sehen)

Nachdem die deutsche Polizei festgestellt hatte, dass von Balluseck regelmäßig mit Kinsey korrespondierte, versuchte sie, diese Briefe über Interpol und das FBI sicherzustellen. In der Folge setzte das FBI Kinsey unter Druck und forderte ihn auf, das sogenannte Sex-Tagebuch von Balluseck herauszugeben. Kinsey verweigerte jedoch die Herausgabe mit der Begründung: »Der arme Pädophile (…) sein guter Ruf war zerstört (…)  und schließlich schrieb er uns keine Briefe mehr.«

Allerdings hatte Balluseck Kinsey über zwanzig Jahre lang mit detaillierten Daten über seine Straftaten und seine sexuellen Opfer versorgt. Dabei waren die Mädchen und Jungen meist zwischen 9 und 14 Jahre alt! 

Dennoch schwieg die US-Presse. Judith Ann Reisman, US-amerikanische Kommunikationswissenschaftlerin, ehemalige Präsidentin des Institute for Media Education sowie Beraterin mehrerer US-amerikanischer Justiz-, Bildungs- und Gesundheitsbehörden, stellte zu Recht die Frage, was wohl geschehen wäre, wenn der amerikanische Bürger wenige Jahre nach den Nürnberger Prozessen erfahren hätte, dass Kinsey sich über Jahre hinweg die Missbrauchsdaten eines deutschen Nazikommandeurs aus einem polnischen Ghetto zusenden ließ, um sie als angeblich »wissenschaftliche Daten« auszugeben?

»Amoralisch und kriminell« – das Eingeständnis des Kinsey-Instituts

Ohnehin wussten Kinsey und sein Team ganz genau, dass sie sich durch ihr Verhalten auch strafbar machten. Kein anderer als Paul Gebhard, der zweite Direktor des Kinsey-Instituts, gab später zu: »Wir (…) [waren] zumindest amoralisch, wenn nicht gar kriminell. Amoralisch war zum Beispiel unsere Weigerung, eine Ehefrau darüber zu informieren, dass ihr Mann (…) an einer akuten Geschlechtskrankheit litt. Oder dass wir nicht bereit waren, den Eltern eines Kindes zu sagen, dass wir bei ihm ein ernstes abweichendes Verhalten festgestellt hatten.«

Und: »Kriminell war, dass wir uns weigerten, mit Behörden zusammenzuarbeiten, die einen von uns zuvor interviewten Pädophilen festnehmen wollten, der wegen Sexualmords gesucht wurde.«

Bis heute prägt Kinseys pädokriminelle Forschung die Sexualerziehung

Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) fragt deshalb zu Recht (eine Frage, auf die noch einmal zurückzukommen sein wird): »Wieso wurden Kinseys menschenverachtende Aussagen über sexuellen Missbrauch nicht öffentlich kritisiert? Wieso haben die Medien nicht entlarvt, dass Kinsey Kinderschänder unterstützte und sich so mitschuldig machte an den jahrelangen Qualen unzähliger Kinder? Warum gab es auch nach Reisman keine öffentliche Auseinandersetzung über Kinseys Daten? (Eine Ausnahme bildete die angesehene medizinische Zeitschrift Lancet vom 2. März 1992, S. 547).« 

Weiter: »Wieso werden diese vielmehr weiterhin unkritisch wiederholt und als repräsentative Daten ausgegeben, etwa in einer Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)? Stattdessen kam 2005 der mit Starbesetzung gedrehte, mehrfach ausgezeichnete Hollywoodfilm ‚Kinsey – Die Wahrheit über Sex‘ in die deutschen Kinos. Die Wahrheit brachte er nicht, nur das alte Lied, dass Kinsey dem Westen endlich die sexuelle Befreiung gebracht habe.« 

Und: »Fast alle heutigen Sexualerziehungsprogramme beziehen sich direkt oder indirekt auf Kinsey. So unglaublich es klingen mag: Sie geben damit seiner auch auf Kinderopfern aufgebauten ‚Forschung‘ den Nimbus der Seriosität und schützen den Täter. Sie verhindern eine ehrliche Prüfung der Stichhaltigkeit der Schlussfolgerungen Kinseys. Gerade der Nationalsozialismus hat uns gelehrt, dass es alles andere als egal ist, wie ‚wissenschaftliche Forschungsergebnisse‘ zustande kommen. Wann wird sich unsere Gesellschaft endlich von Kinsey und seiner menschenverachtenden Forschung verabschieden und sich den Opfern zuwenden?«

Kinseys »menschliches Tier«: Sexualität ohne jede Grenze

Letztlich kannte der Eugeniker Kinsey keine Grenzen der Sexualität. Für ihn gab es weder gut noch böse, sondern lediglich häufigere und seltenere sexuelle Praktiken. Der Mensch war für ihn ein »human animal«, ein »menschliches Tier«, das seiner »bloßen Natur« und seinen angeblich »natürlichen« Trieben folgte. Welche Kosten dieses Denken für andere hatte, blendete er aus.

Und dennoch wirken diese Prämissen bis heute fort: Sowohl Sexualpädagogen als auch Pädophile und deren Sympathisanten berufen sich regelmäßig auf jene sogenannten ›Daten‹, um zu behaupten, Kinder verfügten über homosexuelle, heterosexuelle oder bisexuelle Bedürfnisse und benötigten deshalb eine entsprechende ›Safer-Sex‹-Erziehung. Dieselben Daten werden zudem immer wieder herangezogen, um zu behaupten, Kinder seien bereits von Geburt an sexuell. 

Wo kamen die Kinder für Kinseys pädokriminelle Experimente her – und wo waren die Eltern?

Völlig zu Recht fragte Reisman: »Wie war es möglich, dass ein trockener, wissenschaftlicher Wälzer zu einem weltweiten Bestseller wurde und weder kritische Reporter noch Wissenschaftler nachfragten, wo denn die Kinder für die sexuellen Experimente herkamen? In seinem Buch über Männer deutet  Kinsey die Qualen der Säuglinge, die noch nicht sprechen können (‚schreien‘, ‚sich vor Schmerzen krümmen‘, ‚ohnmächtig werden‘, ‚Weinkrampf‘ usw.), als ‚Orgasmen‘. Wer hat diese sexuellen Experimente an den Kindern durchgeführt? Wo waren die Eltern?«

Und weiter: »In keiner der tausend und mehr nationalen und internationalen Buchbesprechungen wurde Kinsey jemals dazu befragt. Stattdessen nannte Gore Vidal ihn ‚den berühmtesten Mann des Jahrzehnts‘. Er war der Mann, dem die Homosexuellen- und die Pädophilenbewegung viel für ihren Vormarsch zu verdanken haben.«

Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Reismans Untersuchungen zu Kinsey und sexualisiertem Kindesmissbrauch systematisch angegriffen und unterdrückt werden sollten.

FORTSETZUNG FOLGT IN TEIL 6

Guido Grandt (geb. 1963) ist investigativer Journalist, Publizist, TV-Redakteur und freier Produzent. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf Recherchen zu organisierter Kriminalität, Geheimgesellschaften sowie auf brisanten Themen aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär und Sicherheit. Darüber hinaus widmet er sich der Aufdeckung verborgener oder tabuisierter Hintergründe zeitgeschichtlicher Ereignisse. Guido Grandt veröffentlichte bisher über 40 Sachbücher und verfasste rund 6.000 Artikel. 

Quellen

  • https://www.zeit.de/2009/36/A-Deutsche-Herrenmenschen
  • Reisman, Kinsey: Crimes and Consequences, 1998
  • „Kinsey hätte Balluseck anzeigen sollen“ in: Berliner Morgenpost v. 16.05.1957
  • „Unter Ausschluss der Öffentlichkeit“ in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.95.1957
  • Die Tagebücher und Korrespondenz zwischen Kinsey und von Balluseck sind bis heute nicht vom Kinsey Institut freigegeben, heißt es in der BBC Dokumentation
  • https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/alfred-c-kinsey-report/
  • Gebhard, P.: Designated Discussion, in: Masters, W.H., et al.: Ethical Issues in Sex Therapy and Research, Little. Brown and Company, Boston 1977
  • https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/
  • Biography (Arts and Entertainment Network broadcast Aug. 14, 1996) (Interview mit Gore Vidal in einem Dokumentarvideo über Alfred C. Kinsey, das ursprünglich vom BBC unter dem Titel:  “Reputations” hergestellt wurde)
  • „Long Road to Freedom: Advocate History of the Gay and Lesbian Movement“ 1994, (Buch, das die Geschichte der Homosexuellenbewegung aus einem prohomosexuellen Standpunkt beschreibt) , S. 102 (“Für homosexuell Lebende sind Kinseys arbeiten besonders wichtig, weil sie der eigentliche Beginn einer sympathisierenden und wissenschaftlich genauen Untersuchung der Homosexualität sind.“) Kinsey’s wissenschaftliche Glaubwürdigkeit wird im Kapitel  “Homosexuality” der aktuellen Enzyklopädieausgabe Encarta von John Gagno wiederholt
  • “Kinsey’s Pedophiles”: https://www.bitchute.com/video/AYkSPEmG1YQN
(Auszug von RSS-Feed)

Das Kinsey-Dossier: “Normal” – Verharmlosung von Pädophilie und Vergewaltigungen

29. Januar 2026 um 15:00

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Was jahrzehntelang als wissenschaftlicher Fortschritt gefeiert wurde, entpuppt sich bis heute als moralischer Abgrund: Unter dem Deckmantel der Sexualforschung sammelte das Kinsey-Institut Daten, die aus systematischem sexuellem Missbrauch von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen stammten. Führende Vertreter des Instituts räumten später selbst ein, gezielt mit Pädophilen zusammengearbeitet zu haben. Die Folgen dieser Relativierung reichten bis in Rechtsprechung, Sexualpädagogik und Gesellschaft hinein und forcierten eine Verharmlosung von Pädophilie.

Von Guido Grandt

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Pat Trueman, ehemaliger Anwalt des US-Justizministeriums, stellte unmissverständlich klar, dass die sadomasochistischen Baby- und Kinderexperimente des ehemaligen Zoologen, Gallwespen-Spezialisten und späteren Sexualforschers Alfred Charles Kinsey (1894-1956) Taten betrafen, zu denen kein Kind jemals seine Einwilligung geben konnte – und für die auch kein Elternteil oder Erziehungsberechtigter rechtlich oder moralisch seine Zustimmung geben konnte. Es handelte sich damit eindeutig um Handlungen außerhalb jedes zulässigen, rechtlichen oder ethischen Rahmens. »Es geht also um kriminelles Verhalten, den kriminellen sexuellen Missbrauch von Kindern.«

Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) schreibt bezüglich von »Kinseys pädokrimineller Agenda«: In einem von Paul Gebhard und dem Kinsey-Team 1965 publizierten Buch ist die Auffassung des Kinsey-Instituts zu sexuellem Missbrauch an Kindern so zusammengefasst: ‚Das Entsetzen, mit dem unsere Gesellschaft auf den Erwachsenen blickt, der sexuellen Kontakt mit jungen Kindern hat, relativiert sich, wenn wir das Verhalten anderer Säugetiere untersuchen. Sexuelle Aktivitäten zwischen erwachsenen und unreifen Tieren sind gängig und scheinen aus biologischer Sicht normal zu sein.‘ In Kapitel 5 seines Buches Sexual Behavior of the Human Male beschreibt Kinsey die ‚Sexual-Daten‘ von (mindestens) 317 Kindern im Alter zwischen 2 Monaten und 15 Jahren. Die Daten über vorpubertäre Jungen, so Kinsey, kamen aus ‚den Lebensläufen erwachsener Männer, die sexuelle Kontakte mit kleinen Knaben hatten, und die mit dem Wissen von Erwachsenen in der Lage waren, die Erfahrungen der Knaben zu begreifen und zu interpretieren. (…) Einige dieser Erwachsenen waren technisch geschulte Personen, die Tagebuch oder andere Aufzeichnungen führten …«

Und weiter: »Insgesamt sammelte das Kinsey-Institut allerdings wesentlich mehr sexuelle Daten von Kindern und Jugendlichen, nämlich von 1.888 Jungen ‚im Alter zwischen 5 Monaten und Adoleszenz‘ sowie von ‚147 prä-adoleszenten (vorpubertären/GG) Mädchen‘ zwischen 2 und 15 Jahren. Die Jungen und Mädchen wurden sexuell ‚stimuliert‘ oder stimulierten sich selbst, während pädokriminelle ‚Beobachter‘ mit einer Stoppuhr die Zeit bis zum Erreichen eines ‚Orgasmus‘ maßen.«

Eigenes Eingeständnis: Kinsey-Institut arbeitete mit Pädophilen und Päderasten zusammen

Tatsächlich gab Paul Gebhard (1917-2015), Anthropologe, Sexologe und nach Kinseys Tod zweiter Direktor des Kinsey-Instituts, in einem Interview 1992 zu, dass das Kinsey-Team Pädokriminelle für die Erlangung wissenschaftlicher Daten über angeblich normalen Kindersex rekrutierte. Konkret sagte Gebhard: »Wir baten sie [die Pädophilen], Beobachtungen zu machen, Aufzeichnungen und wenn möglich, die Zeit zu stoppen und uns dann zu berichten.« 

Auf die Frage des Interviewers, ob Pädokriminelle normalerweise mit Stoppuhren herumgingen, reagierte Gebhard: »Sie tun es, wenn wir ihnen sagen, dass wir daran interessiert sind (…) Wenn wir Pädophile befragen, haben wir gefragt: Mit wie vielen Kindern haben Sie es gemacht? Wie alt waren diese? Denken Sie, dass sie [die Kinder] zum Höhepunkt gekommen sind oder nicht? (…) Sind Sie sicher, dass es der Höhepunkt war oder nicht?«

Dafür findet man kaum noch Worte. Hunderte Kinder wurden über Monate hinweg von Pädophilen und Päderasten missbraucht – systematisch, wiederholt, zerstörerisch. Die detaillierten Aufzeichnungen ihrer Peiniger, Protokolle von Leid, Angst und Gewalt, wurden anschließend als angeblich »wissenschaftliche Daten« an Alfred Charles Kinsey weitergereicht und von ihm ausgewertet.

Was hier als Forschung ausgegeben wurde, war nichts anderes als die akademische Verwertung schwerster Verbrechen. Es ist unfassbar – und zugleich ein moralischer Abgrund, den man bis heute zu relativieren versucht.

Schockierend: Filmaufnahmen sexualisierter Gewalt an kleinem Mädchen für Kinsey

In der BBC-Dokumentation »Secret History: Kinsey Pädophile« kommt auch Esther White, eine ältere Frau, zu Wort, die berichtet, wie sie als kleines Mädchen von ihrem Vater und Großvater sexuell missbraucht wurde. Beide Männer standen mit Kinsey im Kontakt. 

Esther erinnert sich an einen Besuch Kinseys in ihrem Elternhaus. Ihr Vater habe ihr sexuelles »Verhalten« mit Hilfe einer Stoppuhr aufgezeichnet, Filmaufnahmen gemacht und dann wohl, so erinnert sie sich, an Kinsey weitergeleitet.

Sadomasochist Kinsey: Vergewaltigung für junge Mädchen oder Frauen ist ein »schönes Erlebnis«

In Das sexuelle Verhalten der Frau befindet Kinsey: »Wenn das Kind nicht kulturell geprägt wäre, wäre es zweifelhaft, ob es durch die sexuellen Annäherungen überhaupt gestört würde. Es ist schwer zu verstehen, warum ein Kind darüber verstört sein sollte, wenn man seine Genitalien berührt oder dass es die Genitalien anderer Personen zu sehen bekommt, und sogar, dass es durch spezifisch sexuelle Akte verstört sein sollte – es sei denn auf Grund kultureller Prägung.« 

Wenn die Eltern nicht einschreiten würden, so Kinsey weiter, sei Vergewaltigung für junge Mädchen oder Frauen ein »schönes Erlebnis«.

Sadomasochist Kinsey: »Sexuelle Gewalt ist normal«

Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) erklärt: »‘Da die Kinsey-Gruppe behauptete, alle sexuelle Gewalt sei Teil des normalen Säugetiererbes, sahen wir zuerst auf dem Gebiet der Vergewaltigung ein wachsendes Interesse am Schutz des Täters statt des Opfers‘, fasst Judith Ann Reisman, US-amerikanische Kommunikationswissenschaftlerin, ehemalige Präsidentin des Institute for Media Education und Beraterin mehrerer US-amerikanischer Justiz-, Bildungs- und Gesundheitsbehörden zusammen. 

In ihren Forschungen weist sie nach, dass Kinseys extreme Verharmlosung von sexuellem Missbrauch Auswirkungen auf die amerikanische Strafgesetzgebung hatte und beispielsweise Vergewaltigung neu definiert und das Strafmaß herabgesetzt wurde.  

Als das FBI 1950 vor einem Anstieg sexueller Straftaten warnte, ‚machte Kinsey sich darüber lustig (…) Was die Nation und das FBI, so Kinsey, abscheuliche Verbrechen gegen Kinder nennen würde, seien Dinge, die in einer ziemlichen Anzahl in unseren Fallgeschichten vorkommen. Nur in wenigen Fällen sei die Öffentlichkeit aufgeschreckt oder die Polizei einbezogen. Kinsey gehörte zu denen, die bezüglich sogenanntem sexuellem Kindesmissbrauch die Ansicht vertraten, dass dabei der wesentlich größere Schaden durch die Hysterie der Erwachsenen angerichtet würde.‘« 

Kinseys pädokriminelle Helfer 

Was im Zusammenhang mit dem Sadomasochisten auch nicht an die große Glocke gehängt wurde – und zwar bis heute – sind Kinseys »pädokriminellen Helfer«. Darunter befanden sich Lehrer, Väter und Mütter sowie Vertreter oder Angehörige pädophiler Organisationen im Inland (der USA) und im Ausland.

Doch die meisten Daten über das »sexuelle Verhalten« von Kindern erhielt Kinsey von einem einzigen Mann: »Mr. Green«. Mit diesem vermutlichen Decknamen wurde er jedenfalls im Kinsey-Archiv geführt. In J.H. Jones Kinsey-Biografie (Alfred C. Kinsey A Public/Private Life) als »Mr. X«. »Mr. Green, war es auch, der die »sechs Orgasmus-Typen« bei Säuglingen und kleinen Jungen erfand.

Serien-Pädophiler »Mr. Green«

Die BBC fand schließlich in Vorbereitung auf die Kinsey-Dokumentation heraus, dass es sich bei der Identität von »Mr. Green« um Rex King handelte, einen bekannten Serienvergewaltiger in den USA, der mehr als 800 Jungen und Mädchen sexuell missbraucht hatte. 

Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) berichtet dazu: »Im Juni 1944 fuhr Kinsey 800 Meilen weit, um King zu treffen. In die Technik des Aufzeichnens von Orgasmen mittels Stoppuhr war King damals schon eingeführt. Er besaß zahlreiche Aufzeichnungen über das ‚sexuelle Verhalten‘ seiner Vergewaltigungsopfer, und Kinsey, so Jones, sah darin eine ‚wissenschaftliche Goldmine‘.«

In der BBC-Dokumentation heißt es darüber: »In den folgenden drei Jahren hatte Kinsey regelmäßig Kontakt mit Green [King]. 1948 publizierte er große Abschnitte aus Greens Aufzeichnungen (…) Aber er stellte sie nicht als die Behauptungen eines selbst-bekennenden Kinderschänders vor; er stellte sie als den ersten wissenschaftlichen Beweis dafür vor, dass Kinder von Geburt an sexuell seien (…) Ohne irgendeine unabhängige Bestätigung publizierte er [Kinsey] wortwörtlich Kings detaillierte Beschreibung dessen, was ein Pädophiler als ’Orgasmus’ bei Hunderten von Kindern, die er missbraucht hatte, bezeichnete.«

Alfred Kinsey bot Rex King sogar ein Gehalt an, damit er mehr Zeit für seine »Aufzeichnungen« hätte, die er über den Klee lobte: »Das ist das Wertvollste, was wir je bekommen haben und ich möchte Ihnen ganz besonders danken, dass Sie Ihre Zeit dafür geopfert haben und zur Mitarbeit bereit waren (…) Jeder wissenschaftlich geschulte Mensch wird verstehen, wie wertvoll diese Daten sind.«

FORTSETZUNG IN TEIL 5

Guido Grandt (geb. 1963) ist investigativer Journalist, Publizist, TV-Redakteur und freier Produzent. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf Recherchen zu organisierter Kriminalität, Geheimgesellschaften sowie auf brisanten Themen aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär und Sicherheit. Darüber hinaus widmet er sich der Aufdeckung verborgener oder tabuisierter Hintergründe zeitgeschichtlicher Ereignisse. Guido Grandt veröffentlichte bisher über 40 Sachbücher und verfasste rund 6.000 Artikel. 

Quellen

(Auszug von RSS-Feed)

Nach Verfolgungsjagd bei Dagebüll: Verdächtige weiter auf der Flucht

20. Februar 2025 um 15:40

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Nach der spektakulären Flucht von drei Tatverdächtigen vor der Polizei bei Dagebüll am Mittwoch, geht die Suche nach den Männern weiter. Den Großeinsatz vor Ort haben die Ermittler beendet. Nun werden weitere Details bekannt.

(Auszug von RSS-Feed)
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