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Einführung
Neon Trees, eine amerikanische Rockband aus Provo, Utah, hat mit ihrem Debütalbum Picture Show, das 2011 veröffentlicht wurde, die Musikwelt im Sturm erobert. Mit eingängigen Melodien, lebendigen Texten und einem fusionierten Sound aus Rock, Pop und New Wave haben sie sich schnell einen Namen gemacht.
Musikalischer Stil und Einflüsse
Picture Show vereint verschiedene musikalische Einflüsse. Der Sound variiert von energetischem Rock bis hin zu poppigen Klängen, die das Album zu einem mitreißenden Erlebnis machen. Der charakteristische Sound der Band wird durch die unverwechselbare Stimme des Sängers Tyler Glenn verstärkt, der mit seiner kräftigen Gesangspalette die emotionalen Tiefen der Lieder optimal vermittelt.
Einführung der Singles
Das Album enthält mehrere bemerkenswerte Singles, darunter den Hit „Animal“, der 2010 veröffentlicht wurde und sofort für Aufsehen sorgte. Der Song schafft es spielend, die Hörer mit seinem eingängigen Refrain und dem dynamischen Rhythmus in seinen Bann zu ziehen. Weitere bemerkenswerte Tracks sind „1983“ und die powergeladene Hymne „Moving On“.
Textliche Tiefe
Die Texte auf Picture Show sind eine Mischung aus persönlichen Erlebnissen und allgemeinen Themen wie Liebe, Verlust und Selbstfindung. Besonders hervorzuheben ist der Song „We’re Alarming“, der den inneren Kampf und die Herausforderungen des Erwachsenwerdens thematisiert. Michele, die Bassistin der Band, trägt dazu bei, dass die Texte eine gewisse Note von Ehrfurcht und Tiefgründigkeit besitzen.
Rezeption und Einfluss
Kritiker und Fans haben Picture Show wohlwollend aufgenommen. Das Album wird oft für seine Fähigkeit gelobt, nostalgische Gefühle hervorzurufen und gleichzeitig modern zu klingen. Neon Trees hat mit diesem Debütwerk den Grundstein für eine vielversprechende Karriere gelegt und zahlreiche Auszeichnungen gewonnen.
Fazit
Picture Show ist mehr als nur ein Debütalbum; es ist eine künstlerische Aussage, die zeigt, dass Neon Trees bereit sind, im Musikgeschäft ernst genommen zu werden. Mit ihrer Mischung aus eingängigem Sound und tiefgründigen Texten hat die Band ein Werk geschaffen, das nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. Dieser erste Schritt in die Musikwelt stellt sicher, dass wir in den kommenden Jahren noch viel von ihnen hören werden.
Der Artikel Picture Show by Neon Trees erschien zuerst auf Nordische Post
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Reality-Star Ariel stichelte im Dschungelcamp immer wieder wegen des Davidstern-Skandals gegen Sänger Gil Ofarim. Dieser überraschte Ariel nun mit einer versöhnlichen Geste.
In der neuen Folge des Dschungelcamps sind die verbliebenen neun Kandidaten von einem weiteren Rauswurf verschont geblieben. Zwar konnten die Zuschauer abstimmen – allerdings zählen die Stimmen erst für die kommende Folge der RTL-Sendung „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“, wie Moderator Jan Köppen zu Beginn erklärte.
Am Ende wurde den Kandidaten trotzdem verkündet, wer die wenigsten Zuschauerstimmen sammeln konnte: Schauspieler Stephen Dürr (51) und Bauer Patrick Romer (30). Normalerweise folgt danach die Verkündung, wer das Camp verlassen muss. Die kam aber dieses Mal nicht – was für Verwunderung sorgte. Die Auflösung kommt für die Kandidaten in der nächsten Folge.
Es war nicht die einzige Überraschung an dem Abend – eine weitere gab es bei Gil und Ariel. Ariel hatte Gil immer wieder wegen dessen Davidstern-Skandals attackiert. In der neuen Folge erzählte Ariel, dass sie gerne die Tochter ihres Ex-Freundes Giuliano adoptiert hätte. Doch dazu kam es nicht.

Gil war von Ariels Schilderungen so beeindruckt, dass er aufstand und ihr die Hand reichte. „Ich habe einen Heidenrespekt vor dir“, sagte Gil. Ariel schaute ihn irritiert und ohne zu lächeln an und fragte: „Was?“ Sie schüttelte aber seine Hand und bedankte sich.
Gil erzählte nach der Szene im Dschungeltelefon, dass er dabei an seine Frau und seine Kinder denken musste. Auch sagte er dort, dass er seine Familie und seine Freunde vermisse – die, die ihm geblieben seien. Die hätten auch viel mitgemacht, sagte Gil weiter. Er bedankte sich bei ihnen: „Ohne sie würde ich nicht mehr heute hier sitzen.“ Danach brach der Sänger in Tränen aus.
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Im Jahr 2021 machte Ofarim deutschlandweit Schlagzeilen, als er sich bei Instagram als Opfer von antisemitischen Äußerungen eines Hotelmitarbeiters darstellte. Später stellten sich diese Vorwürfe als falsch heraus; Ofarim musste seine Darstellung zurücknehmen.
Nicht wirklich heiterer ging es bei der Prüfung zu, in die Patrick, Simone Ballack (49), Schauspieler Hardy Krüger jr. (57) und Reality-Star Hubert Fella (58) mussten. Die vier sollten aus vier Toiletten ein Werkzeug fischen, mit denen sie dann neun Sterne frei schrauben sollten. Das gemeinsame Schrauben klappte jedoch nicht so gut. Und so holten die vier nur drei Sterne. „Verschissen“, fasste Moderatorin Sonja Zietlow zusammen. (dpa)
Dschungelcamp: Ariel stichelt weiter gegen Gil – dann überrascht er sie wurde gefunden bei mopo.de
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Das Dschungelcamp spaltet in diesem Jahr wie kaum zuvor. Doch es geht längst nicht mehr nur um Prüfungen, Ekel-Essen oder Lagerfeuer-Zoff. Es geht um Macht, Geschlecht – und darum, wer in dieser Gesellschaft laut sein darf.
Ariel, das Dschungel-Küken, ist noch relativ neu im Trash-TV, aber dafür umso erfolgreicher, bekannt und beliebt – als jemand, der keine Konfrontationen scheut und klare Fakten benennt. Nun ist sie im Dschungelcamp zur Zielscheibe geworden. Nicht, weil sie unfair wäre. Sondern weil sie unbequem ist und Gil jeden Tag mit den Taten konfrontiert, die er lieber totschweigen will.
Wieder einmal zeigt sich ein altes Muster: Eine Frau mit Meinung gilt als größerer Störfaktor als ein Mann mit problematischer Vergangenheit. Ob Kamala Harris gegen Donald Trump oder Ariel gegen Gil Ofarim – das Schema bleibt gleich. Männer dürfen poltern, tricksen, täuschen. Frauen sollen bitte leise sein. Und wenn nicht, dann gelten sie schnell als „zickig“, „hysterisch“ oder haben vermutlich „ihre Tage“. Während Männer wie Gil Ofarim sich jahrelang als Opfer inszenieren konnten – mit Interviews, Talkshows, Bühnenauftritten und nun einer kolportierten Dschungelgagen-Rekordsumme – reicht bei einer Frau wie Ariel eine klare Haltung, um einen Shitstorm auszulösen.
„Solange ich hier stehe, werde ich niemals einen Tag vergehen lassen, an dem ich dieses Thema totschweige.“
Konfrontiert der „Killer-Chihuahua“ – wie Gil sie zu nennen pflegt – ihn wie jeden Tag mit seinen Taten, nervt das nicht nur die Camper, sondern auch viele Zuschauer.
Parallel sitzen in „Die Stunde danach“ überwiegend Männer jenseits der 50 und sprechen Ariel ab, eine gute Mutter zu sein. Männer, die selbst nicht selten wegen Fehlverhaltens in den Schlagzeilen standen. Ariels Mutterschaft wird infrage gestellt, ihr Äußeres verspottet, ihr ganzes Sein entmenschlicht. So sagt Jürgen Milski, er könne „es“ nicht als Frau bezeichnen, und nennt sie „Waschmittel“ und „etwas“.
Hier nur ein paar Beispiele: Thorsten Legat spricht ihr das Frausein ab. Gil nennt sie „Mäusele“. Dadurch infantilisieren sie Ariel, um sich nicht inhaltlich mit ihr auseinandersetzen zu müssen. Sie nutzen ihren Altersvorsprung, um moralische Überlegenheit zu simulieren. Weil sie ihren Argumenten nichts entgegenzusetzen haben, greifen sie ihre Optik an. Die Botschaft ist eindeutig: Frauen, die unbequem und laut sind, müssen in ihre Schranken gewiesen werden.
Wird ein Mann laut, gilt das als maskuline Stärke. Dominanz. Führung.
Wird eine Frau laut, gilt sie als hysterisch – und wird degradiert.
Ariel nimmt sich Raum. Und das provoziert. Auch Frauen – meist jenseits der 50 –, die gelernt haben, sich unterzuordnen, um dazuzugehören, empfinden ihr Verhalten als Angriff auf die eigenen Lebensentscheidungen. Das spiegelt sich im Verhalten von Simone – und auch in den Kommentarspalten – wider. Sie kehren die Taten eines Ofarims lieber unter den Teppich und bewahren den Frieden: Eine Frau hat schließlich leise und sittsam zu sein.
Zwei Jahre tingelte Gil Ofarim von Interview zu Interview und hielt an seiner Lügengeschichte fest, während der Hotelmitarbeiter Morddrohungen erhielt und seine Existenz zerstört wurde. Doch statt Reue zu zeigen, inszeniert sich Ofarim durch vage Andeutungen selbst als Opfer. Seine Strategie, sich mit Schweigen aus der Affäre zu ziehen, geht dank Ariel nicht auf. Sie ist sein Karma auf zwei Beinen. Sie lässt nicht locker. Während er sich in Ausflüchten verheddert, bleibt sie dran – und stellt die Fragen, die gestellt werden müssen.
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Ja, Ariel ist anstrengend. Aber nicht, weil sie nervt – sondern weil sie sagt, was andere sich nicht trauen. Weil sie nicht locker lässt. Und weil sie mit Gil Ofarim einen Mann konfrontiert, dessen Lüge reale Konsequenzen hatte. Nämlich für tatsächliche Opfer antisemitischer Angriffe, denen jetzt nicht mehr geglaubt wird.
Dschungelcamp: Laut, weiblich, unbequem – und deshalb ein Problem? wurde gefunden bei mopo.de
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