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Heute — 02. Februar 2026

Verkehrsunfall in Oldenburg – Ersthelfer rettet Fahrer aus der Haaren

02. Februar 2026 um 13:30

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Verkehrsunfall in Oldenburg – Ersthelfer rettet Fahrer aus der Haaren

Oldenburg (ots) – Am heutigen Morgen ereignete sich in Oldenburg ein schwerer Verkehrsunfall, der durch das rasche Eingreifen eines Ersthelfers glücklicherweise mild ausgehen konnte.

Unfallhergang

Gegen 10:40 Uhr fuhr ein 66-jähriger Mann aus dem Ammerland mit seinem VW auf dem Rummelweg in Richtung Ofener Straße. An der Einmündung beabsichtigte er, nach links in die Ofener Straße abzubiegen. Während er bereits in den Einmündungsbereich einfuhr, kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 70-jährigen Oldenburger, der mit seinem Toyota vorfahrtsberechtigt auf der Ofener Straße in Richtung Innenstadt unterwegs war.

Folgen der Kollision

Durch die Kollision wurde der Toyota nach rechts geschleudert, durchbrach ein Geländer und stürzte in die Haaren. Ein 29-jähriger Mann bemerkte die gefährliche Situation, hielt mit seinem Fahrzeug an und sprang in den Fluss, um dem verunfallten 70-Jährigen zu helfen. Zu diesem Zeitpunkt war der Pkw bereits im Sinken. Der Helfer konnte dem 70-Jährigen beim Verlassen des Autos unterstützen. Beide Personen wurden anschließend durch Rettungskräfte aus der Haaren gerettet.

Medizinische Versorgung und Folgen für die Beteiligten

Der 70-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht. Der 29-jährige Ersthelfer erhielt vor Ort medizinische Versorgung, da er unter anderem eine Unterkühlung erlitt.

Ermittlungen und Verkehrsbeeinträchtigungen

Mit Hilfe der Feuerwehr sowie eines Abschleppdienstes konnte der vollständig im Wasser versunkene Toyota geborgen werden. Während der Unfallaufnahme kam es auf der Ofener Straße zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Gegen den 66-jährigen Mann aus dem Ammerland wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Gestern — 01. Februar 2026

Müllcontainer auf B 215 in Verden geschoben – Pkw kollidiert und beschädigt

01. Februar 2026 um 02:15

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Verkehrsvorfälle und Betrugsfälle im Landkreis Verden und Osterholz

Verden (ots) – In den letzten Tagen kam es in den Landkreisen Verden und Osterholz zu mehreren Verkehrsunfällen und einem Betrugsfall, bei dem Senioren betroffen sind.

Müllcontainer auf die Bundesstraße geschoben

Unbekannte schoben am Samstagmorgen gegen 07:00 Uhr einen Müllcontainer auf die B 215 in Verden-Hönisch. Eine 63-jährige Fahrerin bemerkte das Hindernis auf der Nienburger Straße zu spät und konnte nicht mehr ausweichen, was zu erheblichen Schäden an ihrem Fahrzeug führte. Die Polizei Verden ermittelt nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und bittet um Hinweise von Zeugen.

Zaun zerstört und weggefahren

In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in der Straße Holzbaden in Achim-Baden zu einem Unfall, bei dem ein unbekannter Fahrer von der winterglatten Straße abkam und einen Zaun erheblich beschädigte. Die Person entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort. Die Polizei sucht nach einem Peugeot mit sichtbaren Schäden an der Fahrzeugfront und dem Unterboden und bittet Zeugen, sich zu melden.

Gegen Straßenlaterne gefahren

Am Freitagabend um 23:00 Uhr kam es in der Ritterhuder Straße in Osterholz-Scharmbeck zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 25-jähriger Fahrer aus Bremen mit seinem Mercedes AMG eine Straßenlaterne rammte. Der Fahrer gab an, wegen einer Personengruppe, die die Fahrbahn betrat, ausweichen zu müssen. Es entstand ein Schaden von etwa 20.000 EUR. Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall oder die Personengruppe gesehen haben.

Betrugsfall durch falsche Polizeibeamte

Am Donnerstag, dem 29. Januar, wurde eine 84-jährige Rentnerin aus Worpswede Opfer eines Betrugs. Die Frau erhielt einen Anruf von einem vermeintlichen Polizeibeamten, der sie über angebliche Täterschaften informierte. Ein Taxi brachte die Frau zur Bank, wo sie einen hohen Geldbetrag abhob und an die Betrüger übergab. Die Polizei warnt insbesondere Angehörige älterer Menschen vor derartigen Betrugsmaschen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Verkehrsunfälle in Sulingen, Scholen, Bassum und Scharrendorf mit teils Verletzten

31. Januar 2026 um 22:00

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Verkehrsunfälle im Raum Diepholz

Diepholz (ots) – In der Zeit vom 29. Januar 2026 bis 30. Januar 2026 ereigneten sich in der Region Diepholz mehrere Verkehrsunfälle, die teils zu Verletzungen führten und durch winterliche Straßenverhältnisse begünstigt wurden.

Verkehrsunfallflucht in Sulingen

In Sulingen, in den Feldgärten, kam es zwischen dem 29. Januar 2026, 18:30 Uhr, und dem 30. Januar 2026, 09:10 Uhr, zu einem Verkehrsunfall. Ein unbekannter Fahrer berührte beim Vorbeifahren einen geparkten Pkw (Citroen) und verursachte einen Sachschaden, der auf rund 2.000 Euro geschätzt wird. Anschließend entfernte sich der Verursacher unerlaubt vom Unfallort. Die Polizei Sulingen bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 04271-9490.

Verkehrsunfall mit Verletzten in Scholen

Am 30. Januar 2026, gegen 21:54 Uhr, kam eine 58-jährige Fahrerin aus Langwedel mit ihrem Pkw (Ford) auf der Bundesstraße 61 bei einem Kurvenverlauf von der Fahrbahn ab. Witterungsbedingte Schneeverwehungen und Glätte führten dazu, dass das Fahrzeug ins Rutschen geriet und sich schließlich im Seitenraum überschlug. Die Fahrerin und ihr 25-jähriger Mitfahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden am Fahrzeug beläuft sich auf ca. 10.000 Euro.

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss in Sulingen

Am 30. Januar 2026, gegen 23:50 Uhr, kam es in Sulingen auf der Bundesstraße 61 zu einem Verkehrsunfall, dessen Ursache noch ungeklärt ist. Eine 24-jährige Fahrerin aus Bahrenborstel kam nach links von der Fahrbahn ab und beschädigte dabei einen Leitpfosten sowie ihr Fahrzeug. Der Sachschaden wird auf rund 5.100 Euro geschätzt. Die Fahrerin verletzte sich leicht, und ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,84 Promille, was zur Entnahme einer Blutprobe führte.

Schwerer Verkehrsunfall in Bassum

Am 30. Januar 2026, gegen 17:45 Uhr, ereignete sich auf der Straße Nienhaus in Bassum ein Verkehrsunfall. Ein 19-jähriger Fahrer eines VW Golf verlor aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenverhältnissen die Kontrolle und kollidierte mit einem Baum. Dabei wurde ein 2-jähriger Mitfahrer leicht und ein 10-jähriges Mädchen schwer verletzt. Das Kind wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden am VW Golf beträgt etwa 5.000 Euro.

Verkehrsunfall auf der Landesstraße 341 in Scharrendorf

Am 30. Januar 2026, gegen 07:19 Uhr, kam es auf der Landesstraße 341 (Nienburger Straße) im Ortsteil Scharrendorf zu einem Verkehrsunfall. Eine 23-jährige Fahrerin eines Fiat überholte bei schneeglatter Fahrbahn und geriet beim Wiedereinfädeln ins Schleudern, woraufhin sie mit einem VW Passat einer 25-jährigen Fahrerin kollidierte. Beide Fahrerinnen erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Schwerer Verkehrsunfall in Hamburg-St. Georg – zwei Personen lebensgefährlich verletzt

31. Januar 2026 um 12:05

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Schwerer Verkehrsunfall in Hamburg-St. Georg

Hamburg (ots) – Am Samstagmorgen ereignete sich im Stadtteil St. Georg ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Kleintransporter.

Unfallhergang

Die Unfallzeit war um 06:20 Uhr. Eine Funkstreifenwagenbesatzung wollte eine allgemeine Verkehrskontrolle durchführen, als der Fahrer eines BMW flüchtete. Der BMW war zuvor vom Doormannsweg in die Fruchtallee in Richtung Innenstadt eingebogen.

Im Bereich des Eppendorfer Wegs zeigten die Einsatzkräfte dem Fahrzeug Anhaltesignale, woraufhin der Fahrer sofort beschleunigte und mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Innenstadt flüchtete. Der BMW kollidierte in der Straße An der Verbindungsbahn mit einem Kantstein und setzte seine Fahrt über die Edmund-Siemers-Allee, die Straße Alsterglacis und die Kennedybrücke fort.

Auf der Kennedybrücke berührte das Fahrzeug erneut einen Kantstein und überholte mehrere Fahrzeuge, bevor es unweit der Straße Ferdinandstor mit einem entgegenkommenden Mercedes-Transporter zusammenstieß.

Verletzte und Rettungsmaßnahmen

Bei dem Unfall wurden der 18-jährige Fahrer des BMW und sein 35-jähriger Beifahrer lebensgefährlich verletzt. Die Funkstreifenwagenbesatzungen leisteten sofort Erste Hilfe, wobei der 35-Jährige umgehend reanimationspflichtig war. Eine Rettungswagenbesatzung und ein Notarzt übernahmen die weitere Versorgung und transportierten den Mann, der wenig später verstarb, in ein Krankenhaus.

Der 18-Jährige, der nach bisherigen Erkenntnissen nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, wird ebenfalls mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Sein Gesundheitszustand ist unverändert. Der 28-jährige Fahrer des Transporters wurde ebenfalls verletzt und wird in einem Krankenhaus behandelt, sein Zustand ist stabil.

Ermittlungen

Ein Verkehrsunfall-Team der Verkehrsdirektion übernahm die Unfallaufnahme und setzte zur Rekonstruktion einen 3D-Scanner ein. Ein Sachverständiger wurde hinzugezogen, was vorübergehend zu einer Vollsperrung beider Fahrtrichtungen führte. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Verkehrsunfall in Wangersen – 21-jähriger VW-Busfahrer schwer verletzt

31. Januar 2026 um 11:45

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Verkehrsunfall in Wangersen führt zu schweren Verletzungen

Stade (ots) – Am heutigen Vormittag ereignete sich auf der Landesstraße 124 zwischen Wangersen und Bokel ein Verkehrsunfall, bei dem ein 21-jähriger Autofahrer schwer verletzt wurde.

Unfallhergang

Der junge Mann aus Wangersen war gegen 10:20 Uhr mit seinem VW-Bus in Richtung Ahlerstedt unterwegs. Auf winterglatter Fahrbahn kam er aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Straßenbaum.

Erste Hilfe und Rettung

Anwohner und Ersthelfer reagierten schnell und leisteten sofort Erste Hilfe. Der 21-Jährige konnte sich eigenständig aus dem stark beschädigten Fahrzeug befreien. Nach der Erstversorgung durch den Buxtehuder Notarzt und die Besatzungen eines Rettungswagens sowie des Rettungshubschraubers Christoph 29 wurde er mit schweren Verletzungen in eine Hamburger Klinik geflogen.

Feuerwehreinsatz und Verkehrsbeeinträchtigung

Die Feuerwehr aus Ahrenswohlde wurde alarmiert und sicherte das Unfallfahrzeug ab, während sie den Rettungsdienst unterstützte. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie der Unfallaufnahme musste die L 124 zeitweise voll gesperrt werden, jedoch kam es zu keinen größeren Behinderungen.

Schaden und Fahrzeugtotalschaden

Der VW-Bus wurde bei dem Unfall komplett zerstört, und der Gesamtschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt.

Bildunterschrift: Unfallstelle Wangersen

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Zunahme von Unfällen durch herabstürzende Eisplatten von LKW auf der Autobahn 7

30. Januar 2026 um 23:25

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Gefahr durch Eisplatten auf der Autobahn

Hildesheim (ots) – Die Autobahnpolizei Hildesheim berichtet von einer Zunahme an Unfällen, die durch herabstürzende Eisplatten von LKW-Dächern verursacht werden.

Tatablauf und Unfallbeschreibung

In den letzten Wochen, insbesondere in den vergangenen Tagen, nehmen die Unfallzahlen zu, da sich Eisplatten von den Fahrzeugdächern lösen. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt schmilzt der Schnee auf den Aufliegern, und der kalte Fahrtwind sorgt dafür, dass das Wasser gefriert. Das entstandene Eis kann durch Temperaturveränderungen oder Vibrationen von den Dächern der LKW fallen. Wenn das fallende Eis auf nachfolgende PKWs trifft, führt dies je nach Größe der Eisbrocken zu Lackschäden, beschädigten Windschutzscheiben oder schweren Unfällen.

Unfall am Autobahndreieck Salzgitter

Am 29.01.2026, gegen 14 Uhr, ereignete sich ein typischer Unfall in diesem Kontext im Bereich des Autobahndreiecks Salzgitter. Ein PKW wurde von einer herabfallenden Eisscholle eines Sattelzugs getroffen, wobei die Windschutzscheibe des Fahrzeugs stark beschädigt wurde. Bei der Unfallaufnahme überprüften die Polizeibeamten das Dach des Sattelaufliegers. Dort entdeckten sie eine rund 120 cm lange, 30 cm breite und bis zu 8 cm dicke Eisplatte. Hätte sich dieses Eis während der Fahrt gelöst, wären viel gravierenderer Folgen möglich gewesen.

Folgen und Ermittlungsstand

Fahrzeugführer sind gesetzlich verpflichtet, ihre Fahrzeuge vor Fahrtantritt von Eis und Schnee zu befreien. Da der Sattelzugführer in diesem Fall dieser Pflicht nicht nachgekommen ist, wird ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren gegen ihn eingeleitet. Die Buße für diesen Verstoß beträgt 120 Euro, zuzüglich Verwaltungsgebühren und einem Punkt im Fahreignungsregister. Um Unfälle und Bußgelder zu vermeiden, weist die Polizei darauf hin, dass die Kontrolle der Fahrzeugdächer vor Fahrtantritt unerlässlich ist.

Bildunterschrift: Große Eisplatte

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