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Heute — 28. Juli 2026Featured

„Mama, bitte wähl für mich“: Grüne stellen Strafanzeige wegen CSD-Attentäter

28. Juli 2026 um 17:03

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Der österreichische migrationskritische Aktivist Martin Sellner ist nach Informationen der Zeit offenbar von den Grünen angezeigt worden. Hintergrund soll ein ...

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„Kann keinen Kulturrabatt geben“: Özdemir attackiert Islamverbände wegen schwacher Reaktionen auf CSD-Anschlag

28. Juli 2026 um 16:23

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Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir hat die deutschen Islamverbände für ihre Reaktion auf das Attentat beim CSD in Berlin am vergangenen ...

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„Ausländische Kräfte“ Lauterbach verbreitet Verschwörungstheorie über CSD-Attentat

28. Juli 2026 um 15:15

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Politiker Karl Lauterbach und Teilnehmer des Christopher Street Day (CSD) in Köln. An der Parade mit dem diesjährigen Motto „Für Menschenrechte – Viele. Gemeinsam. Stark! !“ nahmen über 200 Gruppen von Lesben und Schwulen teil. Sie demonstrierten für mehr gesellschaftliche Akzeptanz und die rechtliche Gleichstellung von Schwulen, Lesben, Transgender und Bisexueller.

Karl Lauterbach ist einer heißen Fährte auf der Spur. Es sei „sehr denkbar“, dass Russland hinter dem islamistischen Terroranschlag auf den CSD stecke. Beweise – oder wenigstens Indizien – liefert er dafür keine.

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Nach CSD-Anschlag SPD will Queer-Schutz ins Grundgesetz schreiben

28. Juli 2026 um 13:37

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Tim Klüssendorf, SPD-Generalsekretär, Bärbel Bas (SPD), Bundesministerin für Arbeit und Soziales und SPD-Parteivorsitzende, und Lars Klingbeil (SPD), Bundesminister der Finanzen, Vizekanzler und SPD-Bundesvorsitzender. Foto: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld

Nach dem islamischen CSD-Anschlag fordert die SPD mehr Schutz für „queere “Menschen im Grundgesetz. Die Parteispitze will das Vorhaben „mit Nachdruck“ vorantreiben.

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AfD greift Kanzler an AfD nennt CSD-Anschlag „Scherbenhaufen“ der Unions-Migrationspolitik

28. Juli 2026 um 13:06

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Berlin, Deutschland: Auto fährt bei CSD in Menschenmenge: Am Tatort haben Menschen Blumen niedergelegt. Erfurt, Thüringen, Deutschland: Messe: AfD-Bundesparteitag: Stefan Möller. Der stellvertretende Bundessprecher der AfD, Stefan Möller, und Blumen am Tatort des Anschlags auf den CSD in Berlin. Fotos: picture alliance / dts-Agentur | dts Nachrichtenagentur GmbH

Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD verlangt die AfD, ausländischen Gefährdern die Staatsangehörigkeit zu entziehen und sie umgehend abzuschieben, deutschen Gefährdern droht Gewahrsam. Der Union gibt sie eine Mitschuld an der Tat.

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„Berlin ist eine sichere Stadt“, betont Kai Wegner nach dem CSD-Anschlag

28. Juli 2026 um 12:34

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Bei einer Pressekonferenz nach der Sitzung des Berliner Senats zum islamistischen Terroranschlag auf den Berliner CSD verkündete der Regierende Bürgermeister ...

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Neue Erkenntnisse Vor dem CSD-Anschlag bekennt sich Abdul Ballout zum IS

28. Juli 2026 um 11:07

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CSD-Attentäter Abdul Ballout: Auch nach seiner Entlassung aus der U-Haft missionierte er seine Ex-Mithäftlinge in der Jugendstrafanstalt. (Themenbild/Collage)

Stunden vor dem CSD-Anschlag bekennt sich Abdul Ballout zum Islamischen Staat. Und selbst nach seiner U-Haft wollte er Ex-Mithäftlinge bekehren – für die Richter galt er dennoch als geläutert.

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„Vorbeter und Missionar“: CSD-Attentäter soll im Gefängnis als religiöse Autorität aufgetreten sein

28. Juli 2026 um 09:07

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Abdul Ballout

Der mutmaßliche islamistische Attentäter des Berliner Christopher Street Day (CSD), Abdul Ballout, soll bereits während seiner Untersuchungshaft versucht haben, Mitgefangene ...

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410 islamistische Gefährder in Deutschland: Dobrindt drängt auf Präventivhaft und Fußfesseln

28. Juli 2026 um 08:37

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Nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) eine Verschärfung ...

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AfD-Stärkung durch Anschläge? Terror-Verschwörungstheorie erreicht das ZDF

28. Juli 2026 um 07:45

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Im ZDF-„Heute-Journal“ fragt Moderator Christian Sievers (rechts) Innenminister Alexander Dobrindt, ob der CSD-Terror etwas mit den Wahlen zu tun haben könnte.

Laut linker Verschwörungstheorien soll der CSD-Anschlag durch einen Moslem die AfD bei den anstehenden Wahlen stärken. Nun verbreitet das ZDF-„Heute-Journal“ die These. Innenminister Dobrindt zeigt Verständnis.

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Abdul Ballout am Tattag gefilmt Eine Überwachung, die nichts gebracht hat

28. Juli 2026 um 05:52

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CSD-Attentäter Abdul Ballout wurde mit einer Überwachungskamera beobachtet. Doch das brachte nichts. Fotos: picture alliance / Sipa USA | Nexpher Images & Polizei

Als sich Abdul Ballout zum CSD-Anschlag aufmacht, filmt ihn wie immer eine Kamera des LKA. Denn der Mann gilt als „Hochrisikoperson“. Doch es ist Sonnabend. Die Bilder werden erst am nächsten Tag ausgewertet.

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Gestern — 27. Juli 2026Featured

Entlarvende Reaktionen auf CSD-Terror Mit Linken reden ist Zeitverschwendung

27. Juli 2026 um 15:19

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Berlin, Deutschland: Auto fährt bei CSD in Menschenmenge: Am Tatort haben Menschen Blumen niedergelegt, auf Schildern steht "Love is a terrible thing to hate" und "Ihr seid nicht allein". Linke relativieren weiterhin die Gefahr des Islamismus.

Der nächste islamistische Terroranschlag erschüttert das Land. Doch Linke wären keine Linken, wenn sie Relativierung, Täter-Opfer-Umkehr und Lügen nicht perfekt beherrschen würden. Zeit, darauf zu reagieren. Ein Kommentar.

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Nach dem CSD-Anschlag Die infantile Republik

27. Juli 2026 um 13:18

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Blumen und Kerzen in der Nähe des Anschlagortes: Mehr kommt auch nicht. Foto: picture alliance/dpa | Soeren Stache. Die infantile republik.

Von „Islamisten sind auch Rechte“ der Linken bis zur „Jetzt reicht‘s!“-Mentalität des Bürgertums gibt sich eine bunt gemischte Kaste von Verantwortungsträgern nach dem CSD-Terror wieder die Klinke in die Hand. Aber eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, als dass ein Terroranschlag in der späten Bundesrepublik noch etwas ändert. Ein Kommentar.

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„Völlig unverständlich“ Doch kein CSD-Mittäter: Polizeibekannter Gewaltverbrecher trotz Ausreisepflicht wieder frei

27. Juli 2026 um 13:00

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Polizisten durchsuchen den Tatort des CSD-Anschlags in Berlin: Inzwischen ist mehr zu dem Todesopfer bekannt. (Themenbild)

Plötzlich entdeckt ein CDU-Politiker den ethnischen Volksbegriff: Sachsen-Anhalts Regierungschef Sven Schulze fordert auch für Islamisten mit deutschem Pass Härte. Und die Polizei lässt einen polizeibekannten Iraner frei – trotz Ausreisepflicht.

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Islamistischer Terror Linken-Berater verbreitet Verschwörungstheorien über CSD-Anschlag

27. Juli 2026 um 12:46

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Links sieht man das Gesicht des Verschwörungstheoretikers und Linken-Beraters Dara Marc Sasmaz, daneben liegen Blumen am CSD-Tatort in Berlin

Ein Berater der Linken sieht hinter dem CSD-Anschlag die AfD und russische Agenten am Werk. Doch was sind seine Belege?

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Eine JF-Chronik Der Terror ist nicht erst seit dem CSD in Deutschland

27. Juli 2026 um 12:04

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Terroranschläge begleiten Deutschland seit Jahren. Besonders häufig kommen die Täter aus dem islamistischen Milieu. Fotos: picture alliance / Wolfgang Maria Weber | Wolfgang Maria Weber /// picture alliance / Geisler-Fotopress | Bernd Elmenthaler /// picture alliance/dpa | Daniel Karmann /// JF-Montage von K. Singer mit KI

Magdeburg, München und jetzt Berlin: Immer wieder werden Deutschlands Bürger Opfer von terroristischen Messerattacken, Brandstiftungen oder Auto-Anschlägen. Die JF hat Fälle aus den vergangenen zwei Jahren zusammengetragen.

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„Hass und Zwietracht“ Merz warnt vor „schlechten Witzen“ nach dem islamistischen CSD-Anschlag

27. Juli 2026 um 09:32

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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) beim Trauergottesdienst für die Opfer des Berliner CSD-Attentats: „Nicht erst ein solcher Anschlag wie gestern Abend gefährdet unsere Freiheit.“ (Themenbild)

Ein Islamist rast mit einem Auto in eine Gruppe von CSD-Besuchern – doch beim Trauergottesdienst mahnt CDU-Bundeskanzler Merz, dass „schlechte Witze“ und „Diskriminierung“ Teil der am Samstag erfolgten Gewalt seien. Mehreren Gästen reicht das nicht.

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Fall Abdul Ballout Wir müssen über die deutsche Justiz reden

27. Juli 2026 um 05:54

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Die Berliner Justiz ließ Abdul Ballout mehrfach laufen. Fotos: picture alliance/dpa | Fabian Strauch & Polizei Berlin

Für ein Verbrechen, auf das eine Höchststrafe von zehn Jahren steht, erhielt der CSD-Attentäter Bewährung. Er kam sofort auf freien Fuß – zwei Monate vor dem Terroranschlag. Es ist ein Muster deutscher Justiz. Eine Analyse.

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Abdul Ballout Polizei hat den mutmaßlichen CSD-Attentäter erschossen

26. Juli 2026 um 17:07

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Der mutmaßliche CSD-Attentäter Abdul Ballout und das Tatfahrzeug. Fotos: Polizei Berlin /// picture alliance / dts-Agentur | dts Nachrichtenagentur GmbH

Die Suche nach dem Islamisten, der den CSD-Anschlag verübt haben soll, hat ein blutiges Ende. Die Polizei fand ihn in einer Spandauer Gartenlaube – und erschoss ihn.

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Abdul Ballout Mutmaßlicher CSD-Attentäter war schon als Jugendlicher polizeibekannt

26. Juli 2026 um 16:42

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Der mutmaßliche CSD-Attentäter Abdul Ballout und das Tatfahrzeug. Fotos: Polizei Berlin /// picture alliance / dts-Agentur | dts Nachrichtenagentur GmbH

Prügeleien, Raub, IS-Sympathie: Jetzt wirft auch die Berliner Justiz ein Licht auf den langen Vorstrafenregister des islamistischen CSD-Attentäters. Dass er sich unter anderem von der Terrormiliz „distanzierte“, reichte dennoch für Bewährung aus.

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Pressekonferenz am Tatort Dobrindt stuft CSD-Anschlag als islamistisch ein

26. Juli 2026 um 13:12

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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU, m.) spricht zum CSD-Anschlag in Berlin: Bisherige Sicherheitskonzepte müssten demnach überarbeitet werden. Foto: picture alliance / dts-Agentur | dts Nachrichtenagentur GmbH

Nun bestätigt Bundesinnenminister Dobrindt die neuen Erkenntnisse zum Islamisten, der den Anschlag auf den Berliner CSD verübte. Dass es einen Beifahrer gab, kann die Polizei hingegen auf JF-Nachfrage nicht bestätigen.

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Fahndung nach dem Islamisten CSD-Anschlag: Abdul Ballout gilt lange schon als Gefährder

26. Juli 2026 um 10:27

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Der mutmaßliche CSD-Attentäter Abdul Ballout und die Anschlagsszene in der Nacht zu Sonntag. Fotos: Polizei Berlin /// picture alliance / dts-Agentur | dts Nachrichtenagentur GmbH

Der Tatverdächtige des Anschlags auf den Berliner CSD galt schon länger als islamistischer Gefährder. Zwei Tage nach dem Anschlag sollte er zu einer Präventionsstelle gehen – offenbar als Bedingung für seine Haftentlassung.

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Terroranschlag Nach dem CSD wird die Liebe zur „Vielfalt“ zum Stockholm-Syndrom

26. Juli 2026 um 08:41

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Der mutmaßliche CSD-Attentäter Abdul Ballout und Teilnehmer in Berlin.

Der Anschlag auf den CSD erschüttert. Und er macht klar: Es passt nicht zusammen, was offiziell zusammengehören muss: Islamische Zuwanderung und Queerness sollen Ausdruck unserer „Vielfalt“ sein. Diese Liebe ist sehr einseitig. Ein Kommentar.

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„Abscheuliche Tat“ Merz verurteilt CSD-Anschlag – ohne Islamismus zu nennen

26. Juli 2026 um 07:57

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Der Ort des Anschlags auf den CSD in Berlin-Tiergarten: Mindestens eine Tote. Foto: JF/Vadim Derksen

Einhellig verurteilt die Politik das Attentat auf den CSD in Berlin – über das Motiv sprechen aber wenige. Während Bundeskanzler Merz vom „Angriff auf unsere Gesellschaft“ spricht, setzt Juso-Vizechefin Rechtsextreme und Islamisten gleich.

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Islamistischer Tatverdächtiger flüchtig Terroranschlag auf CSD: Polizei sucht Abdul Ballout

25. Juli 2026 um 21:59

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Polizeihubschrauber vor dem Reichstag nach Terror bei CSD: Der Tatverdächtige heißt Abdul B. und ist arabischer Herkunft.

Beim Christopher Street Day in Berlin kommt es zum Terrorangriff mit Lieferwagen, Machete und Messern. Mindestens eine Frau stirbt, weitere Teilnehmer werden lebensgefährlich verletzt. Der Täter flüchtet. Er stammt aus der islamistischen Szene.

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