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Fernfahrerstammtisch an Rastanlage Ostetal: Ladungssicherung erklärt

04. Juni 2026 um 17:25

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Rotenburg (ots) – Beim 231. Fernfahrerstammtisch der Polizeidirektion Lüneburg ging es am vergangenen Mittwochabend an der Rastanlage Ostetal (Süd) an der BAB 1 um Ladungssicherung; der internationale Sachverständige Wolfgang Schlobohm zeigte dabei Praxis und Prüfungen an Zurrgurten.

Schlobohm, internationaler Sachverständiger für Ladungs- und Transportsicherheit und CEO von GWS Schlobohm, erläuterte Grundlagen der Zurrmittel und ihrer Handhabung. 22 Teilnehmende konnten Prüfungen an Ratschen und Gurten selbst vornehmen.

Bei der Praxisrunde wurden mehrere Ratschen herumgereicht. Die Teilnehmenden prüften, welche Gurte noch verwendbar sind. Schlobohm sammelte nacheinander die ablegereifen Ratschen ein; am Ende blieb keine Ratsche übrig. Gründe waren unter anderem eingerissene Gurte, verformte oder überstreckbare Ratschen sowie falsche oder fehlende Angaben auf dem Etikett. Ein CE-Zeichen auf dem Etikett nannte er als nicht zulässig.

Schlobohm betonte, dass nur geprüfte und einsatzfähige Zurrgurte mit lesbaren Etiketten benutzt werden dürfen. Schutzüberzüge oder Kantenschoner sind bei scharfen Kanten nötig; eine scharfe Kante liegt vor, wenn der Kantenradius kleiner als der Querschnitt des Zurrmittels ist. Rohre oder Kanthölzer dürfen zum Vorspannen nicht verwendet werden. Zurrgurte müssen bei Bedarf, mindestens aber einmal im Jahr, durch eine befähigte Person geprüft werden.

Weitere Ausschlussgründe sind Einschnitte an der Webkante größer als 10 Prozent sowie Etiketten, die nicht blau, grün oder braun sind, ein CE-Zeichen tragen, unleserlich sind oder fehlen. Zum Abschluss zeigte Schlobohm Beispiele aus der Praxis, etwa Rohre als Zurrpunkt, selbst zusammengenähte Gurte oder wild geknotete Gurte. Er machte auch auf die Dehnbarkeit aufmerksam: üblich sind maximal 7 Prozent, bei 30 Prozent Dehnung würde ein 8-Meter-Gurt um 2,40 Meter nachgeben.

Viele Fragen und Diskussionen während des Vortrags zeigten, dass das Thema angenommen wurde; laut Veranstaltern konnten alle Fragen zufriedenstellend beantwortet werden und die Teilnehmenden fuhren zufrieden nach Hause.

Der nächste Fernfahrerstammtisch findet am 01.07.2026 mit dem Thema „Technisches Hilfswerk (THW)“ wieder an der Rastanlage Ostetal in Fahrtrichtung Hamburg statt.

Bildunterschrift: Internationaler Sachverständiger für Ladungs-/Transportsicherheit und CEO von GWS Schlobohm

Original-Content: Polizeiinspektion Rotenburg, übermittelt durch news aktuell

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Vollsperrung der Autobahn 1 bei Harpstedt nach Unfall mit Sattelzug

04. Juni 2026 um 14:25

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Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 führt zu Vollsperrung

Delmenhorst (ots) – Am Donnerstag, dem 4. Juni 2026, ereignete sich gegen 06:05 Uhr auf der Autobahn 1 zwischen den Anschlussstellen Wildeshausen-Nord und Groß Ippener in Fahrtrichtung Bremen ein Verkehrsunfall, der eine mehrstündige Vollsperrung nach sich zog.

Unfallhergang

Ein 65-jähriger Mann war mit einem Sattelzug auf der Autobahn 1 in Richtung Bremen unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache leicht nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der Sattelzug geriet in das aufgeweichte Erdreich neben der Fahrbahn, blieb stecken und geriet in eine Schieflage.

Bergung und Verkehrsauswirkungen

Für die aufwendige Bergung des Fahrzeugs musste die Autobahn gegen 11:30 Uhr vollständig gesperrt werden. Die Vollsperrung wird laut derzeitigen Erkenntnissen voraussichtlich bis etwa 16:30 Uhr andauern. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.

Verkehrsbehinderungen

Während der Bergungsarbeiten sind im Bereich der Unfallstelle erhebliche Verkehrsbehinderungen zu erwarten. Verkehrsteilnehmende werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren, genügend Zeit einzuplanen und die ausgeschilderten Umleitungsstrecken zu nutzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Cappeln – hoher Sachschaden durch möglichen Sekundenschlaf

04. Juni 2026 um 11:55

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Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden auf der Autobahn 1 in Cappeln

Delmenhorst (ots) – Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Cappeln ist am Donnerstag, 04. Juni 2026, gegen 05:05 Uhr, hoher Sachschaden entstanden.

Ein 45-jähriger Mann aus Mönchengladbach fuhr mit einem Kleintransporter in Richtung Hamburg. Zwischen den Anschlussstellen Vechta und Cloppenburg kollidierte er ungebremst mit einem Sattelzug eines 51-Jährigen aus Hagen.

An der Front des Kleintransporters traten erhebliche Schäden in Höhe von mindestens 10.000 Euro auf, wodurch eine Weiterfahrt nicht mehr möglich war. Die Schäden am Sattelanhänger wurden auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Der Unfallverursacher erlitt leichte Verletzungen, verzichtete jedoch auf eine medizinische Behandlung. Zeugen berichteten, dass der 45-Jährige während der Fahrt möglicherweise eingeschlafen sein könnte, was zu dem Unfall führte. Daher wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

Bildunterschrift: Pkw

Original-Content: news aktuell

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