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Heute — 03. Februar 2026Artikel

Migrationsforscher warnt vor falschen Erwartungen bei Abschiebeplänen

03. Februar 2026 um 08:03

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Der Dresdner Migrationsforscher Hans Vorländer äußert deutliche Kritik an den Abschiebeplänen von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt. Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan im großen Stil seien unrealistisch und rechtlich hochproblematisch.
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Söder und Merz: „Mehr arbeiten“! — Wie wäre es mit Stopp der astronomischen Geldverschwendung?

03. Februar 2026 um 08:00

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Man mag die größten Irreführer, Hohl- und Dummschwätzer mit Staatsämtern betrauen, aber anschließend sollte man sich nicht mehr wundern. Ernüchtert muss man die Forderung des Niedereimers Merz und des Nürnberger Antitrichters Söder betrachten, dass die wenigen, die in Deutschland noch arbeiten, eine Wochenstunde Extraschicht anhängen sollen, um den Aufprall der Brüsseler und Berliner Kamikazepolitik hinauszuschieben (hier). Ist es noch Groteske oder schon Obszönität, wenn Unionspolitiker, deren Parteien seit fast zwei Jahrzehnten an der Regierung sind, jedes Jahr Hunderte Milliarden Euro sinnlos verpulvern, die Kassen leeren und die Jugend mit Gigaschulden zuschütten? 

Allein die nutzlose „Entwicklungshilfe“ haut jährlich mehr als 30 Milliarden Euro raus

Deutschlands Geld-Raushauen ist weltweit legendär. Ob über 30 Milliarden Euro im Jahr für zweifelhafte „Entwicklungshilfe“ fließen, eine Frau Bärbrock in Dutzende Länder Milliarden deutscher Gelder bringt und später rein zufällig zur UN-Versammlungspräsidentin gewählt wird oder ob die deutschen Parteistiftungen ihre abenteuer- und chill-willigen Leute in rund 100 Ländern ablaxen und Gutes für sich und andere tun lassen; ob Hunderte Millionen jährlich als Kindergeld im Ausland verteilt oder Millionen angeblich Anspruchsberechtigte aus aller Welt eine Vollversorgung wie deutsche Staatsbürger erhalten; ob nach Einmischung in sinnlose Erbfolgekriege von Brudervölkern Hunderte Milliarden verschwendet oder ob in tote Chipfabriken, tote Akkuhersteller und tot-grünen Wasserstoff in Deutschland Milliarden versenkt werden – mit drei Jahren Unterbrechung war die Christenunion am Ruder und hat das gebilligt oder beschlossen. 

Wenn Vorturner dieser Parteien heute nach Gürtel enger schnallen, Mehrarbeit und Verzicht rufen – bei weniger Nettoeinkommen, weiterem Zinsraub und sinkender Kaufkraft durch Inflation, ohne ihre gigantisch verantwortungslose Geldverschwendung auch nur zu erwähnen, dann ist das nur noch frech.

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Schulbehörde fordert Lehrer auf, „nicht neutral“ zu sein

03. Februar 2026 um 08:00

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Hamburg. In einer Rede vor Referendaren läßt die Hamburger Bildungsstaatsrätin aufhorchen. Sie warnt vor der politischen Entwicklung in Deutschland – und richtet einen flammenden Appell gegen Rechts an die angehenden Lehrer.
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Londons Linke marschiert für das iranische Regime – und gegen das Volk

03. Februar 2026 um 08:00

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Seit dem 28. Dezember 2025 gehen im Iran landesweit Millionen Menschen gegen die Herrschaft des islamischen Terrorregimes auf die Straße. Die Antwort der Mullahs ist brutal, Sicherheitskräfte schießen mit Kriegswaffen in die Menschenmengen, verhaften Tausende, foltern Gefangene, vergewaltigen Frauen und verhängen einen nahezu flächendeckenden Internet-Blackout, um die Gräueltaten vor der Welt zu verschleiern. Im Westen wird für die Mörder demonstriert.

Das islamische Regime des Iran hat bis jetzt laut oppositionellen Berichten aus dem Land über 80.000 Demonstranten getötet. Teils mit schweren Maschinengewehren auf Pickups, teils mit Schrotflinten, teils in “Handarbeit” mit Bauchaufschlitzen und Brüste abschneiden. Keine Bestialität, keine Perversion ist den islamischen Schergen fremd. So wie schon die Hamas beim Überfall auf Israel begehen sie die größten Grausamkeiten im Namen ihres Glaubens, denn die Opfer (damals Juden, heute die Perser) sind Gegner des islamischen Regimes, damit Gegner des Islam, damit ihrer Ansicht nach niedriger als Tiere und alle zu vernichten. Frauen werden vor ihrer Hinrichtung oder Ermordung gezielt vergewaltigt, damit sie den religiösen Überzeugungen nach nicht in den Himmel kommen. Das wird im Iran seit der islamischen Revolution so praktiziert.

Während die persischen Bürger (die Menschen dort sehen sich als nicht-muslimische Perser) für ihre Freiheit sterben, marschieren am 31. Januar 2026 in London woke Linke mit Hamas-Unterstützern durch die Innenstadt und feiern offen das Regime, das gerade Zehntausende seiner eigenen Landsleute abschlachtet. Bei der großen „Pro-Palestine“-Demonstration wehen nicht nur die „palästinensischen“ Fahnen, sondern auch die offiziellen Flaggen der Islamischen Republik Iran mit dem „Allah“-Emblem sowie gelbe Hisbollah-Fahnen. Die Teilnehmer skandieren „Say it clear, say it loud – Khamenei makes us proud“ (Sag es klar, sag es laut, Khamenei macht uns stolz) und bekunden damit ihre Loyalität zum obersten Führer und Schlächter des Iran.

Diese Bilder aus London sind weder Einzelfall noch Zufall. Seit Oktober 2023 haben „propalästinensische“ Kundgebungen in britischen Städten wiederholt die Symbole iranisch gesteuerter Milizen wie der Hisbollah gezeigt. Doch seit 2026 erreicht die offene Regime-Sympathie einen neuen Höhepunkt. Linke „Aktivisten“ und Islamisten stehen Seite an Seite, während sie die Hintermänner von Hamas und Hisbollah feiern, exakt jenes islamischen Regimes, das zu Hause die Protestierenden massakriert.

Das ist die wahre Bedeutung des Slogans „Globalize the Intifada“. Er bedeutet nichts anderes als die weltweite Verbreitung und Unterstützung terroristischer Gewalt im Namen der islamischen Herrschaft. Die Allianz zwischen westlichen Linken und islamischen, vom Iran unterstützten Religionsterroristen ist keine „Solidarität“ mit „Palästina“, sie ist eine ideologische Bankrotterklärung der woken Linken. Im Namen des „Antiimperialismus“ unterstützen sie eine theokratische Diktatur, die ihre eigene Bevölkerung abschlachtet, nur weil sie gegen Israel und gegen die westliche Gesellschaft steht.

Aber nicht nur in London gehen die Freunde von Hamas und Ayatollahs offen auf die Straße, um ihre Unterstützung für die Herrschaft des Islam und das Töten Ungläubiger zu bekunden. In allen Straßen Westeuropas wehen die Fahnen der vom iranischen Regime unterstützten Hamas. Die Islamofaschisten sind unter uns, sie haben keine Angst, sich zu zeigen. Sie warten auf ihren Moment. Was sie machen werden, wenn sie sich stark genug fühlen, haben sie in Israel am 7. Oktober 2023 gezeigt. Und sie zeigen es gerade im Iran. Der Islamofaschismus kennt keinen Kompromiss, er kennt keine Gnade.

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Hier schlägt die Justiz natürlich erbarmungslos zu: AfD-Jungpolitiker Halemba wegen Geldwäsche verurteilt

03. Februar 2026 um 08:00

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Der bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Daniel Halemba ist vom Würzburger Amtsgericht wegen leichtfertiger Geldwäsche und gemeinschaftlicher Nötigung zu einer Geldstrafe von 30.400 Euro verurteilt worden;  von den Vorwürfen der Volksverhetzung und der versuchten Nötigung wurde er jedoch freigesprochen. Weil der 24-jährige Halemba beim Tatkomplex Geldwäsche aufgrund seines damaligen Alters noch unter das Jugendstrafrecht fiel, fand der Prozess […]
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„Ich f*cke euch“, „Ich mache tot“, „Alle Länder sind das Ziel“: Syrer droht hessischer Gemeinde über Monate mit Terror

03. Februar 2026 um 07:00

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Kriftel, Hessen. In Kriftel häufen sich seit Monaten massive Bedrohungen durch einen 34-jährigen syrischen Asylbewerber namens Khaled K. Die Inhalte seiner E-Mails sind geprägt von Gewaltfantasien, Hass auf Deutschland, das Christentum und Frauen sowie expliziten Ankündigungen terroristischer Akte. Von Jan A. Karon
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Deutlich mehr Flüchtlinge nutzen staatliches Rückkehrprogramm - Syrer weit vorne

02. Februar 2026 um 20:24

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Im vergangenen Jahr nutzen 16.576 Menschen eine entsprechende Ausreise-Förderung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Im Vorjahr waren es noch 10.358.
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Deutschland hat älteste Erwerbsbevölkerung der EU

03. Februar 2026 um 07:39

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Deutschland hat die älteste Erwerbsbevölkerung der EU: 2024 waren 24 Prozent der Erwerbstätigen zwischen 55 und 64 Jahre alt. Gründe sind die zunehmende Alterung der Bevölkerung und ein späterer Renteneintritt mit durchschnittlich 64,7 Jahren.
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Sind Aldi und Lidl wirklich billiger als die Supermärkte?

03. Februar 2026 um 07:24

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Kunden in Deutschland haben die Wahl, ob sie im Discounter oder im Supermarkt einkaufen. Wie groß sind die Unterschiede? Welche Vorzüge haben die Formate?
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So will Sachsen von der Kernfusion profitieren

03. Februar 2026 um 07:13

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Im Windschatten der Weltmächte USA und China setzen derzeit sechs Bundesländer zum Überholen an, darunter Sachsen.

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Merz fordert offenen europäischen Kapitalmarkt für mehr Wettbewerbsfähigkeit

03. Februar 2026 um 07:02

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Die Europäer ringen seit Jahren um einen gemeinsamen Kapitalmarkt. Warum Kanzler Merz Bürokratieabbau und eine neue Finanzmarktinfrastruktur als Schlüssel für mehr Wachstum sieht.
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Lawrow wirft Deutschland Rachegelüste „für frühere Niederlagen“ vor – Wadephul reagiert deutlich

03. Februar 2026 um 07:02

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Moskau wirft Deutschland vor, mit der Unterstützung der Ukraine Revanche „für frühere Niederlagen“ zu nehmen. Außenminister Wadephul weist den Vorwurf des Revanchismus entschieden zurück. Für ihn ist das ein „billiger Ablenkungsversuch“.

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Rund 18 Millionen Euro Steuergeld: Bundesregierung windet sich bei Fragen nach Finanzierung der Amadeu Antonio Stiftung

03. Februar 2026 um 07:00

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Die Bundesregierung hat der Amadeu Antonio Stiftung seit 2020 Bundesmittel in Höhe von insgesamt 17.967.744,96 Euro bewilligt. Gleichzeitig erklärt sie, die Stiftung seit 2015 nicht institutionell zu fördern und keinerlei Überblick darüber zu haben, welche zusätzlichen Gelder aus den Bundesländern oder von der Europäischen Union an die politisch hochaktive Stiftung geflossen sind. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervor, wie aus der Bundestagsdrucksache 21/3822 hervorgeht.

Auf die scheinbar einfache Frage, welche Projekte der Stiftung seit 2015 von Ländern oder aus EU-Töpfen finanziert wurden, reagiert die Bundesregierung mit einem formalen Schulterzucken. Man sei dafür nicht zuständig, heißt es lapidar. Förderungen durch Länder fielen in deren Verantwortungsbereich, EU-Mittel in die Zuständigkeit Brüssels. Eine Gesamtübersicht? Fehlanzeige. Kontrolle? Offensichtlich nicht vorgesehen. Transparenz? Wird delegiert.

Dabei ist zumindest eines glasklar: Der Bund selbst hat über Jahre hinweg Millionenbeträge an die Stiftung überwiesen. Gefördert wurden unter anderem Projekte zu „Hate Speech“, „Rechtsextremismusprävention“, „Entschwörung“, „Good Gaming“, „Trans*feindlichkeit“ sowie umfangreiche Forschungs- und Modellprojekte. Finanziert wurde das Ganze quer durch mehrere Bundesministerien, über Programme wie „Demokratie leben!“, die Bundeszentrale für politische Bildung und Forschungsförderlinien des Bundes. Institutionelle Förderung bestreitet die Bundesregierung zwar formal – faktisch jedoch ist die Stiftung dauerhaft und flächendeckend im Fördernetz des Bundes verankert.

Besonders pikant wirkt das Ausweichmanöver der Bundesregierung vor dem Hintergrund, dass die Amadeu Antonio Stiftung nicht nur Bildungsarbeit betreibt, sondern regelmäßig offensiv in politische Auseinandersetzungen eingreift, Kampagnen fährt und sich offen gegen bestimmte Parteien und Medien positioniert. Wer derart politisch agiert und gleichzeitig mit Millionen aus öffentlichen Kassen ausgestattet wird, müsste eigentlich lückenlos offenlegen, aus welchen Quellen diese Mittel stammen.

Doch genau hier endet die Auskunftsbereitschaft der Bundesregierung. Statt für Klarheit zu sorgen, verweist sie auf Zuständigkeitsgrenzen und schiebt Verantwortung weiter. Am Ende bleibt der Eindruck eines Systems, das bereitwillig Steuergeld verteilt, aber auffällig wenig Interesse daran zeigt, den gesamten Geldfluss transparent zu machen – insbesondere dann, wenn es politisch heikel wird.

Unterm Strich steht damit nicht nur eine Summe von fast 18 Millionen Euro Bundesgeld, sondern auch ein politisches Lehrstück darüber, wie sich eine Bundesregierung wegduckt, wenn unbequeme Fragen zur Finanzierung ideologisch klar positionierter Stiftungen gestellt werden.

Gerne. Hier ist die sauber formatierte Tabelleartikel­tauglich und direkt am Ende einfügbar (z. B. in WordPress):


Bundeszuwendungen an die Amadeu Antonio Stiftung (seit 2020)

Projekt / MaßnahmeFördersummeLaufzeitZuwendungsgeber
Selbstbestimmt vernetzen, erinnern und bilden2.744.167,73 €01.01.2023 – 31.12.2025BMAS / IntB
Das Netzwerk „Hate Speech begegnen“743.705,00 €01.01.2021 – 31.12.2023BMJV
Bildungs- und Aktionswochen 2020300.000,00 €15.03.2020 – 31.12.2020BMBFSFJ
Machbarkeitsstudie Demokratie-Kompass99.927,50 €30.11.2021 – 20.11.2022BMBFSFJ
Kompetenznetzwerk Rechtsextremismus2.700.646,20 €01.01.2020 – 31.12.2024BMBFSFJ
Debunk – Verschwörungstheoretischem Antisemitismus entgegentreten986.645,41 €01.01.2020 – 31.12.2024BMBFSFJ
Good Gaming – Well Played Democracy984.707,19 €01.01.2020 – 31.12.2024BMBFSFJ
Trans*feindlichkeit: Kontexte, Dynamiken, Auswirkungen228.833,62 €01.10.2023 – 31.12.2024BMBFSFJ
KompRex – Rechtsextremismusprävention622.916,57 €01.01.2025 – 31.12.2025BMBFSFJ
Good Gaming Support250.000,00 €01.01.2025 – 31.12.2025BMBFSFJ
Einzelveranstaltungen politische Bildung (2020)23.325,00 €2020BMI / BpB
Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus (2020)150.000,00 €2020BMI / BAK
Modellprojekt „Verschwörungstheorien Ü40“243.839,63 €01.05.2020 – 31.12.2022BMI / BpB
(Progressiver) Antisemitismus im Kunstfeld31.366,28 €2020BMI / BAK
Einzelveranstaltungen politische Bildung (2021)35.000,00 €2021BMI / BpB
Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus (2021)478.577,80 €2021BMI / BAK
Visualising Democracy408.342,75 €15.12.2021 – 31.03.2024BMI / BpB
Einzelveranstaltungen politische Bildung (2022)21.767,75 €2022BMI / BpB
Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus (2022)500.000,00 €2022BMI / BAK
Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus (2023)500.000,00 €2023BMI / BAK
Entschwörung vor Ort154.864,74 €2023BMI / BpB
Einzelveranstaltungen politische Bildung (2023)30.468,00 €2023BMI / BpB
Pre:bunk – Digital Streetwork450.127,03 €01.01.2023 – 31.12.2024BMI / BpB
Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus (2024)585.000,00 €2024BMI / BAK
Modellprojekt „Heilige Allianzen“26.450,22 €2024BMI / BpB
Einzelveranstaltungen politische Bildung (2024)22.611,98 €2024BMI / BpB
Entschwörung vor Ort (2024)174.562,50 €2024BMI / BpB
Einzelveranstaltungen politische Bildung (2025)25.277,04 €2025BMI / BpB
Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus (2025)598.501,43 €2025BMI / BAK
Entschwörung lokal296.902,46 €01.03.2025 – 31.12.2026BMI / BpB
FGZ – Gesellschaftlicher Zusammenhalt (Phase 1)2.083.478,00 €06/2020 – 05/2024BMFTR
FGZ – Gesellschaftlicher Zusammenhalt (Phase 2)478.000,00 €06/2024 – 05/2029BMFTR
JUROP – Jugend & EUropa243.208,00 €12/2020 – 11/2023BMFTR
Wissensnetzwerk Rechtsextremismusforschung250.037,00 €01/2023 – 12/2027BMFTR
Community Data Sprint (Social Media Rechtsaußen)89.565,13 €04/2025 – 03/2026BMFTR
NEOVEX – Digitale Plattformpolitik404.923,00 €01/2022 – 12/2024BMFTR

Gesamtsumme Bundeszuwendungen:

17.967.744,96 Euro

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Trump will Obama verhaften lassen – Begründung „Putschversuch“

03. Februar 2026 um 07:00
ELA

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US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Plattform Truth Social seinem Vorgänger Barack Obama einen „Putschversuch“ im Zusammenhang mit der Wahl 2016 vorgeworfen und in diesem Zusammenhang seine Festnahme gefordert.

Falsche Geheimdienstinfos gegen Trump

Die seitens der US-Direktorin für nationale Geheimdienste, Tulsi Gabbard, veröffentlichten Dokumente sollten demnach belegen, dass Obama die Erstellung falscher Geheimdienstinformationen gegen Trump veranlasst haben soll. „Was auch immer mit diesen Leuten geschieht, ist keine Rache, es ist Rechenschaft,“ zitierte Trump den Fox-News Fernseh-Moderator Jesse Watters, wie auch theamericanconservative berichten konnte.

Zuletzt hatte Trumps Administration das Verhalten politischer Gegner bei früheren Wahlen untersucht. Die Forderung nach Obamas Verhaftung erfolgte nur einen Tag, nachdem die Bundespolizei FBI Dokumente aus dem Wahlamt des Fulton Country nahe Atlanta im Zusammenhang mit der Wahl 2020 beschlagnahmt hatte.

Trump fordert nun die Verhaftung von Barack Obama und erklärte dazu, sein Vorgänger habe während der Präsidentschaftswahl 2016 einen Putsch versucht. Präsident Donald Trump hatte Obama bereits während der Wahl 2016 vorgeworfen, einen „Putsch versucht zu haben, und hatte in diesem Zusammenhang seine Verhaftung in einem Beitrag auf seinem Truth SocialAccount am 29. Jänner, gefordert.

CIA mit fake-Informationen beauftragt

Die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard, hat zuvor hunderte von „Bomben-Russiagate-Dokumenten“ veröffentlicht, die beweisen sollen, dass Barack Obama CIAAgenten persönlich beauftragt hatte, gefakte Informationen über Präsident Trump herauszugeben. Hierbei soll aktiv „mit dem Feind zusammengearbeitet worden sein, um das Vertrauen der Amerikaner in die US-Demokratie und Präsident Trumps überwältigenden Sieg 2016 zu untergraben. Dies wird nunmehr als Putschversuch von Barack Hussain Obama und seinen Gefolgsleuten gewertet.

Wie Jesse Watters dazu erklärte, „was auch immer mit diesen Typen passiert, ist keine Rache, es geht um Verantwortlichkeit. Und es ist Zeit, dass diese Menschen den Preis zahlen. Verhaften sie Obama jetzt!“ In den letzten Tagen hatte die Trump-Administration das Verhalten ihrer Gegner bei vergangenen Wahlen eingehend untersucht.

Der Aufruf zur Festnahme Obamas kam nur einen Tag nachdem das FBI einen Haftbefehl vollstreckt hatte, der Dokumente aus dem Wahlbüro des Fulton County bei Atlanta im Zusammenhang mit der Wahl 2020 beschlagnahmt hatte. Die Beschlagnahme war deshalb bemerkenswert, ob der Anwesenheit mehrerer hochrangiger Regierungsbeamter, darunter Tulsi Gabbard, wie auch der stellvertretende FBI-Direktor Andrew Bailey.




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Deutschland wird immer totalitärer: Jetzt soll auch noch der BND gegen “Staatsfeinde“ im Inland eingesetzt werden

03. Februar 2026 um 07:00

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Seit der Ampel-Regierung ist der Verfassungsschutz, der als Inlandsgeheimdienst eigentlich primär für die Terrorbekämpfung und den Schutz der Bevölkerung zuständig ist, sukzessive zu einer Gesinnungspolizei des Linkstaates umgebaut worden, der in erster Linie dem Zweck dient, das abgehalfterte und gescheiterte Parteienkartell vor Kritik der Bürger zu schützen, die Opposition zu bespitzeln und bedarfsgerechte hanebüchene Pseudo-Gutachten […]
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Der Ernstfall kommt näher: Bundeswehr übt wieder Flugblatt-Abwurf

03. Februar 2026 um 07:00

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Görlitz. Es wird ernst – die Bundeswehr stellt sich verstärkt auf den Ernstfall und damit verbundene unübersichtliche Situationen ein. Das betrifft nicht nur den Kampf […]

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„Man fragt sich hier in Norwegen, ob Mette-Marit noch Königin werden kann“

03. Februar 2026 um 06:50

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Die Epstein-Akten sollen belegen, dass Kronprinzessin Mette-Marit offenbar einen engeren Kontakt zu Jeffrey Epstein hatte, als angenommen. Nun gerät auch eine der bekanntesten Diplomatinnen Norwegens ins Visier.

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Bundesnetzagentur sieht trotz niedriger Speicherstände keinen Gasmangel

03. Februar 2026 um 06:45

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Trotz historisch niedriger Gasspeicherstände sieht die Bundesnetzagentur keine Gasmangellage in Deutschland. Präsident Klaus Müller betont, dass die Versorgung durch Importe aus Europa und freie LNG-Kapazitäten gesichert sei. Risiken bestünden vor allem durch mögliche exogene Schocks, etwa durch terroristische Angriffe.
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Gegen „Hass im Netz“: Justizministerin will „richterlich angeordnete Accountsperren“ ermöglichen

03. Februar 2026 um 06:00

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Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will stärker gegen „Hass im Netz“ vorgehen. Sie plant, bei vermeintlicher Diffamierung oder Bedrohung „richterlich angeordnete Accountsperren“ zu ermöglichen. Gleichzeitig setzt sie sich für die Speicherung von IP-Adressen ein.
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Junge Union fordert schärfere Einbürgerungsregeln in Deutschland

03. Februar 2026 um 06:15

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Die Junge Union fordert eine deutliche Verschärfung der Einbürgerungsregeln in Deutschland. Zentrale Reformen der Ampelkoalition sollen rückgängig gemacht werden, darunter die verkürzte Mindestaufenthaltsdauer.
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Lastwagen durchbricht Mittelplanke: Verletzte und Sperrung der A3


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Auf der A3 bei Wiesbaden kam es am späten Montagabend zu einem Lastwagen-Unfall: Zwei Menschen wurden dabei verletzt, die Autobahn in Richtung Köln gesperrt!

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Windkraftanlagen: Gericht bestätigt mögliche gesundheitliche Folgen

03. Februar 2026 um 06:00

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Ein französisches Gericht hat erstmals bestätigt, dass Windkraftanlagen gesundheitliche Probleme verursachen können. Betroffene berichteten über Kopfschmerzen, Schlafstörungen und psychische Belastungen. Wissenschaft und Behörden sind weiterhin geteilter Meinung über die Ursachen und Langzeitfolgen.
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Die spinnen, die Berliner – Geisterstraßenbahn, Fahrgäste bleiben frierend stehen

03. Februar 2026 um 06:00

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Die Straßenbahn kommt, ausnahmsweise pünktlich um 07:22 Uhr. Zwanzig Personen stehen am Bahnsteig, zitternd vor Kälte, die Schultern hochgezogen, der Atem sichtbar. Berlin im Februar eben. Doch die Bahn hält nicht. Sie ist leer, sie ist warm, und sie fährt einfach durch. Und wer auf einen Bus wartet, der hat auch Pech: sie bleiben ebenfalls in der Garage.

Arroganz und Menschenverachtung hoch zehn.

Das sind die Folterwerkzeuge der Gewerkschaft ver.di. Opfer sind die Bürger, nicht der Bürgermeister. Wer an diesem Morgen friert, friert nicht zufällig, sondern systematisch. Kälte wird als Folter eingesetzt. Sie soll wirken, sie soll drücken, sie soll mürbe machen – nur leider bei den Falschen. Verdi will saftige Lohnerhöhungen und mehr Urlaub durchdrücken.

Straßenbahnen müssen bewegt werden wie Pferde

Damit die stromführenden Oberleitungen nicht wieder einfrieren, werden die Bahnen spazieren gefahren, aber ohne Fahrgäste, denn es ist heute Streik.

Was sich hier zeigt, ist kein Warnstreik im klassischen Sinne, sondern eine sorgfältig konstruierte Demonstration der Macht. Die Bahn fährt, weil die Technik Bewegung verlangt. Die Menschen dürfen warten, weil sie offenbar warten können. Oberleitungen erhalten Frostschutz. Metall wird geschützt, der Mensch wird verwaltet und gedemütigt.

Wer sich aber kein Taxi leisten kann?

Die Berliner Verkehrsbetriebe und Verdi haben sich darauf verständigt, die Bahnen nicht anhalten zu lassen. Verständigt – als habe man gemeinsam beschlossen, wessen Leid politisch verwertbar ist. Der Streik soll Druck erzeugen, also muss jemand ihn spüren. Gespürt wird nicht in den Chefetagen, nicht im Rathaus. Am Bahnsteig, morgens um halb acht, wenn die Arbeit ruft, werden die Bürger über die künftige Landtagswahl nachdenken.  

Der Tramfahrer sitzt derweil in der warmen Tram, grinst aus dem Fenster, tariflich korrekt temperiert. Am Alexanderplatz rollt eine solche Geisterbahn vorbei, fotografiert von Agenturen, weil selbst abgebrühte Beobachter instinktiv spüren, dass hier etwas grundlegend aus dem Lot geraten ist. Eine Hauptstadt, die ihre Bürger stehen lässt, während sie leere, beheizte Fahrzeuge demonstrativ durchschickt, sendet eine klare Botschaft: Öffentlichkeit ist uns schlicht egal.

So fährt Berlin an diesem Morgen nicht einfach an seinen Bürgern vorbei, sondern über sie hinweg. Die Straßenbahn verschwindet im Wintergrau, die Heizung summt zufrieden, die Oberleitung ist gerettet. Zurück bleibt eine Stadt, die sich selbst erklärt hat, dass korrektes Verfahren wichtiger ist als Anstand.

Das ist kein Arbeitskampf mehr. Das ist kalte Machtausübung auf dem Rücken der Bürger.

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Frei dämpft Erwartungen an schnelle Reformen der Bundesregierung

03. Februar 2026 um 05:49

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Kanzleramtsminister Frei dämpft die Erwartungen an schnelle große Reformen in diesem Jahr. Priorität habe die Rentenreform, während eine umfassende Steuerreform derzeit nicht geplant sei. Kritik äußerte Frei am Vorstoß des CDU-Wirtschaftsflügels, das Recht auf Teilzeit einzuschränken.
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Linke rebellieren gegen Eigentumswohnungen: So reagiert Sachsen darauf

03. Februar 2026 um 05:46

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Die Staatsregierung will im Sommer ein Gutachten zu angespannten Wohnungsmärkten in Sachsen vorlegen.

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ARD-Chef weist Julia Klöckners ÖRR-Kritik zurück – „Raunend zu fordern“ helfe nicht weiter

03. Februar 2026 um 05:43

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Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) hatte gesagt, die Öffentlich-Rechtlichen müssten sich „Fragen stellen lassen“ nach „Effizienz, Neutralität, Ausgewogenheit“. Der ARD-Chef fordert, Klöckner solle besser konkrete Kritik üben und attestiert ihre „steile Thesen“.

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Mann entdeckt zufällig Auto im Graben: Toter Fahrer steckte noch im Wrack

03. Februar 2026 um 05:41

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Am Montagabend hat ein vorbeifahrender Autofahrer bei Oldenswort (Kreis Nordfriesland) ein Fahrzeug im Graben entdeckt. Der Fahrer steckte noch im Wrack.

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„Man fragt sich hier in Norwegen, ob Mette-Marit noch Königin werden kann“

03. Februar 2026 um 05:33

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Die Epstein-Akten erschüttern das norwegische Königshaus. Die Dokumente sollen belegen, dass Kronprinzessin Mette-Marit offenbar einen engeren Kontakt zu Jeffrey Epstein hatte, als angenommen. „Hier wird die Monarchie in ihren Grundfesten erschüttert“, so Reporterin Alina Quast.

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Kleinbus mit neun Jugendlichen kracht frontal in Lkw: Ersthelfer leistet Großartiges

03. Februar 2026 um 05:25

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Opfer und Helfer des Unfalls kommen bei Bärbel Schäfers "Notruf Spezial" mit dem Titel "Horrorcrash auf der A7: Das Wunder von Kirchheim" zu Wort.

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