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Die spanische Region Extremadura macht vor, wie ein echter Kurswechsel in Sachen Migrationswahnsinn aussieht. Wer Geld vom Staat will, muss tiefe Wurzeln im Land haben. Asyl-NGOs wird der Geldhahn zugedreht, die Burka verbannt.
Wenn eine Migrationswende wegen der linken Regierung nicht auf nationaler Ebene initiiert werden kann, dann muss man eben auf regionaler Ebene durchgreifen. Dies wird nun in Spanien umgesetzt. Als erste spanische Region überhaupt führt Extremadura eine „Nationale Priorität“ – faktisch einen Inländer-Vorrang – bei Sozialleistungen, regionalen Subventionen und öffentlichen Wohnungen ein.
Nach monatelangem Ringen haben sich die konservative Volkspartei (PP) und die rechte Vox-Partei auf ein 74-Punkte-Papier geeinigt, das es in sich hat. Die wichtigste Botschaft lautet: Schluss mit der Gratis-Mentalität für Migranten! Wer Zugang zum hart erarbeiteten Steuergeld der Bürger und staatlichen Hilfen will, muss künftig „echte, dauerhafte und nachweisbare Wurzeln“ in der Region haben. Wer beispielsweise eine geförderte Sozialwohnung kaufen will, muss künftig mindestens zehn Jahre dort gemeldet sein. Für Mietwohnungen gilt eine strikte Fünf-Jahres-Frist.
Für die linke Zentralregierung von Premierminister Pedro Sánchez ist der Pakt eine schallende Ohrfeige. Die neue Regional-Koalition kündigt die „totale Ablehnung“ der laxen Asyl-Politik aus Madrid an. Man werde sich „mit allen juristischen, gesetzlichen und politischen Mitteln“ gegen die Zwangsverteilung von illegalen Einwanderern und sogenannten unbegleiteten Minderjährigen wehren. Doch der Pakt, der die Konservative María Guardiola am 24. April ins Präsidentenamt heben wird (Vox stellt den Vizepräsidenten), geht noch viel weiter:
In der Hauptstadt Madrid schrillen angesichts dieser Entwicklungen mittlerweile die Alarmglocken. Das linke Lager reagiert mit dem üblichen Beißreflex: Die Ministerin für Jugend und Kinder, Sira Rego, schäumte wenige Stunden nach Bekanntgabe des Deals und diffamierte den Pakt als „rassistisch“. Die Vorgaben zu den unbegleiteten Minderjährigen seien „nicht umsetzbar“. Dass die Frage des Nationalen Vorrangs – ähnlich wie in Frankreich – letztlich vor dem Verfassungsgericht landen könnte, nehmen die Macher des Gesetzes bewusst in Kauf.
Die Strategie der bürgerlich-rechten Allianz ist klar: Extremadura soll als Blaupause für ganz Spanien dienen. Man will die Regionalregierung als Plattform nutzen, um den Druck auf Madrid zu maximieren und das nationale Ausländer- und Sozialrecht endlich zu verschärfen. Der „Nationale Vorrang“ war lange die absolute Kernforderung von Vox – jetzt hat der konservative Partido Popular sie geschluckt, um dem linken Chaos ein Ende zu setzen.
Und der Domino-Effekt rollt bereits: Die linke Minderheitsregierung von Dauer-Verlierer Sánchez ist durch ständige Niederlagen schwer angeschlagen. Ähnliche Deals zwischen PP und Vox stehen in Aragón, sowie in Kastilien und León kurz vor dem Abschluss. Am 17. Mai wählt zudem Andalusien – auch hier könnte der patriotische Kurs der Extremadura zur neuen politischen Realität werden. Spanien wacht auf!
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Von den rund 5,2 Millionen Leistungsempfängern im sogenannten „Bürgergeld“ haben etwa 2,4 Millionen nicht die deutsche Staatsbürgerschaft (u.a. Ukrainer, Syrer, Afghanen). Das sind schon fast 50 Prozent. Diese Ausländer sind aber weitgehend nicht betroffen von den sogenannten „Reformplänen“ der Bundesgesundheitsministerin (u.a. höhere Zuzahlungen, keine kostenlose Mitversicherung von Familienmitgliedern mehr).
Denn für die Gesundheitskosten der „Bürgergeld“-Empfänger müssen zu Zweidrittel die Versicherten in der Gesetzlichen Krankenkasse (GKV) aufkommen, ein Drittel zahlen die Steuerzahler .Rund 12 Milliarden Euro des für 2027 prognostizierten GKV-Defizits von 15 Milliarden macht allein die Belastung der Kassen durch das „Bürgergeld“ aus.
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Ein furchtbares Flammen-Inferno hat die über 90 Jahre alte katholische Kirche im beschaulichen Saint-Romain (Quebec) in Schutt und Asche gelegt. Fast 50 Feuerwehrleute kämpften verzweifelt gegen das Feuer – doch sie konnten das historische Gotteshaus nicht mehr retten. Mit einem gewaltigen Krachen stürzten das Dach und wenig später der majestätische Kirchturm ein.
Der furchtbare Brand des Kirchengebäudes ereignete sich am Abend des 13. April. Die Feuerwehr aus sechs umliegenden Gemeinden war im Großeinsatz. Ihr heroischer Kampf galt am Ende nur noch dem Schutz der benachbarten Gebäude – darunter eine Kindertagesstätte und eine Grundschule. Ein Feuerwehrmann wurde verletzt, Anwohner kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Aus den rauchenden Trümmern konnten die Retter nur noch die Glocken, den Kirchturm und das Kreuz bergen.
Bürgermeisterin Amélie Isabel zeigte sich tief erschüttert: „Gestern war es eine Szene, wie man sie sonst nur im Film sieht, eine Katastrophenszene. Es war fast surreal.“ In den Jahren zuvor wurde die 1934/35 (und nicht 1893, wie in vielen Social-Media-Posts behauptet wird) erbaute Kirche, die an die Gemeinde verkauft worden war, liebevoll als Gemeindezentrum mit einer Bibliothek genutzt. Ein Anwohner des 700-Seelen-Dorfes brachte den Schmerz auf den Punkt: „Es ist extrem traurig für all die Familien, die ihre spärlichsten Mittel beigesteuert haben, um sie damals zu bauen.“
Doch während die Trümmer noch rauchen, beeilen sich die Behörden bereits mit der üblichen Beschwichtigung. Louis-Philippe Ruel, Sprecher der Sûreté du Québec, erklärte eilig, das Feuer werde derzeit „nicht als verdächtig“ eingestuft. Ein Satz, der vielen Kanadiern mittlerweile wie ein schlechter Witz vorkommen muss. Denn dieses Feuer reiht sich in eine beispiellose Welle anti-christlicher Zerstörung ein, die seit fast drei Jahren über Kanada hinwegrollt – weitgehend ignoriert von den links-woken Mainstream-Medien.
Über 120 christliche Kirchen wurden seit dem Frühjahr 2021 in Kanada Opfer von Vandalismus oder gingen in Flammen auf. Als Auslöser für diesen antichristlichen Kulturkampf gilt die im Mai 2021 medial groß befeuerte, sensationslüsterne Behauptung, man habe 215 anonyme Gräber von Indianerkindern nahe einer ehemaligen Internatsschule in Kamloops gefunden. Eine Behauptung, die weltweit für anti-westliche und anti-christliche Empörung sorgte – die aber bis zum heutigen Tag nicht durch echte Ausgrabungen bewiesen werden konnte. Trotz der extrem dünnen Faktenlage wurde ein linkes Narrativ der historischen Erbschuld gesponnen, das offenbar von Fanatikern verschiedenster Couleur – von linken Atheisten bis hin zu Mohammedanern – als Freifahrtschein für Angriffe auf christliche Heiligtümer verstanden wird.
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Kinder- und Jugendschutzschutz als perfider Vorwand auf dem Weg in die totale digitale Kontrolle – darauf läuft nach Ansicht des renommierten Hamburger Medienanwalts Joachim Steinhöfel die neue EU-Altersverifizierungs-App hinaus, die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) als „technisch fertig“ vorgestellt hat.
Steinhöfel kritisiert auf der Plattform X: Die App (offiziell „European Age Verification App“) sei kein echter Jugendschutz, sondern ein weiterer Schritt zur Abschaffung der Anonymität im Internet und zum Aufbau einer flächendeckenden Zensur-Infrastruktur. Das wahre Ziel sei die Einführung eines digitalen Netzausweises, mit dem der Zugang zum freien Internet künftig staatlich kontrolliert werden könne.
Bezeichnenderweise hat von der Leyen selbst die neue App denn auch mit dem digitalen Covid-Pass verglichen. Steinhöfel spricht von einem „Covid-Zertifikat für die Meinungsfreiheit“.
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In Pappenheim im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen hat ein 28-jähriger Ukrainer am Sonntagmittag eine Landsfrau mit einem spitzen Gegenstand schwer verletzt, wie das Polizeipräsidium Mittelfranken berichtet. Eine Zeugin entdeckte die blutende 27-Jährige gegen 11:30 Uhr in der Deisingerstraße und alarmierte die Integrierte Leitstelle. Die Polizeiinspektion Treuchtlingen rückte aus und stellte fest, dass die Frau zuvor in einer […]
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Nach einer Strafanzeige des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat die Staatsanwaltschaft Hannover Ermittlungen gegen die langjährige SPD-Ratsfrau Hülya Iri und ihre Tochter Esma B. wegen des Verdachts der Untreue sowie des Subventionsbetrugs eingeleitet. B. war bis Ende 2025 in der Stadtverwaltung Hannover tätig.
Im Zentrum der Vorwürfe steht ein sogenannter Integrationsverein, den Iri vor sechs Jahren mit Angehörigen gegründet hatte. Der Verein ist inzwischen pleite, obwohl er mehr als 1,2 Millionen Euro Steuergelder aus Mitteln des Bundes, des Landes Niedersachsen und der Region Hannover erhalten hatte.
Es sollen insgesamt 740.000 Euro veruntreut worden sein. Laut Staatsanwaltschaft besteht der Verdacht, dass Hülya Iri und ihre Tochter Esma B. Gelder des Vereins zweckwidrig zum Erwerb von Immobilien verwendet haben. Auch bei der Abrechnung von Verdienstausfällen soll es Unregelmäßigkeiten gegeben haben, berichtet die „FAZ“. Die Stadt Hannover habe inzwischen ebenfalls Strafanzeige gegen die frühere SPD-Ratsfrau gestellt, meldet der „Norddeutsche Rundfunk“ (NDR).
Pikant: Die SPD-Landtagsabgeordnete, Ex-Kanzlergattin Doris Schröder-Köpf, soll in ihrer Eigenschaft als frühere niedersächsische Migrationsbeauftragte den sogenannten Integrationsverein mit Empfehlungen unterstützt haben.
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Ursula von der Leyen strahlte über ganze Gesicht wie sonst nur nach einer Überweisung an Pfizer oder die Ukraine. Der grüne Pass fürs Internet ist fertig. Die EU-Altersverifikations-App soll Jugendliche vor schädlichen Inhalten schützen. Von der Leyen sieht in ihr eine Wiederholung ihres Corona-Erfolgs. Ja, das hat sie wirklich so gesagt. Sie will die Corona Erfolgsgeschichte wiederholen.
Von Chris Veber
Am 15. April 2026 stellte die Kommissionspräsidentin in Brüssel die „technisch fertige“ Alterskontroll-App vor. Sie machte keinen Hehl daraus, woher die Inspiration für dieses Stück EU Hochtechnologie stammt. In ihrem offiziellen Statement erinnerte sie an die Corona-Zeit: „We all remember the COVID pandemic. […] the Commission developed the COVID app in record time – three months – […] 78 countries across 4 continents were using this app, so it was a huge success. And now we have taken this success and applied it to the age verification app. It follows the same principles, the same model.“
Genau dasselbe Modell also. Dasselbe Prinzip. Damals war der grüne Pass notwendig, wenn sie Reisen wollten. Konzerte besuchen. Oder einfach mal einkaufen gehen. Heute soll der digitale Altersnachweis nötig sein, wenn sie Social Media online durchscrollen wollen. Ihre Meinung sagen. Die App scannt ihren Ausweis und ihr Gesicht, speichert alles lokal und soll angeblich komplett anonym sein. Dass von der Leyen bei der Vorstellung nicht ganz sicher wirkte, ob das wirklich alles wasserdicht ist, passt ins EU-Muster. Groß reden, Murks liefern, aber Hauptsache, die Kontrollschraube wird angezogen.
Einen Tag später, am 16. April, zeigte der britische Security-Consultant Paul Moore live auf X, wie man die App in unter zwei Minuten aushebelt, mit nichts weiter als physischem Zugriff auf ein normales Android-Handy. Für die Programmierfreaks unter den Lesern: die Konfigurationsdatei „shared_prefs“ öffnen, die verschlüsselte PIN löschen, den Rate-Limiter auf null setzen und den Biometrie-Schalter deaktivieren. Die App akzeptiert dann eine neue PIN, womit die Kontrolle auf den Angreifer übergeht.
Es gab schon vor dem Hack eine Warnung von Computersicherheitsexperten, dass solche digitalen Ausweise für Hacker unwiderstehliche Honigtöpfe darstellen würden und die Gefahr des Diebstahls der digitalen Identität besteht, aber die EU Kommission und die nationalen Politiker wollten nicht hören. Zu verlockend ist für Sie die Idee des grünen Passes für Internet und Meinungsfreiheit.
Offiziell hat die App noch keine Möglichkeit, den Nutzer zu tracken. Aber bei der Ausstellung der Internet-Erlaubnis weiß der Staat natürlich genau, wer du bist. Und wer weiß, was spätere „Verbesserungen“ noch alles bringen. Ist die App erst mal flächendeckend unters Volk gebracht, wird die findige Politik mit Sicherheit weitere lohnende Anwendungen finden.
Denn die Begeisterung unserer Führer ist überschäumend. Frankreich, Dänemark, Griechenland, Italien, Spanien, Zypern und Irland (ja, da, wo das Militär gegen Demonstranten eingesetzt wird) haben sich bereits als Vorreiter gemeldet. Sie wollen die App in ihre nationalen digitalen Wallets einbauen und planen, sie bald ihren Bürgern „anzubieten“. Die EU-Kommission drängt alle 27 Mitgliedstaaten, nachzuziehen. „Es gibt keine Ausreden mehr“, sagte von der Leyen.
So wird aus dem grünen Corona Pass der grüne Pass fürs Internet. Ein weiteres Stück europäischer Meinungskontrolle, diesmal verpackt als „Kinderschutz“. Und falls der Staatsschutz bei Ihnen dann zweimal klingelt, weil Sie etwas Böses über Frau von der Leyen oder ihre Regierung gepostet haben, dann wissen Sie, dass die Anonymität im Internet dem Schutz der Bürger dient. Kontrollapps dienen hingegen den Schutz der Regierung vor dem Bürger.
Als „added benefit“ (für die Zentralregierung) wäre mit einer Einbettung der Alters-App in die digitale Wallet dann auch die digitale Wallet flächendeckend unters Volk gebracht, die in Verbindung mit dem digitalen Euro notwendig ist, um alle Ausgaben und damit das Leben der Bürger zu überwachen und zu regulieren. Wie gut, dass keiner unserer Politiker Böses plant und nichts mit nichts zusammenhängt.
Berlin. Bis 2030 klafft in den gesetzlichen Krankenkassen ein Loch von 40 Milliarden Euro. Allein für das kommende Jahr wird ein Fehlbetrag von 15 Milliarden […]
Der Beitrag Kassen-Defizit: Patienten sollen bluten – AfD kritisiert Kahlschlag erschien zuerst auf ZUERST!.
