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Gestern — 27. Februar 2026

Drehstart für neue „Usedom-Krimis“ mit Katrin Sass in Hamburg und Umgebung

27. Februar 2026 um 09:50

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Zwei neue „Usedom-Krimis“ mit Katrin Sass im Dreh

Hamburg (ots) – In zwei neuen Folgen des „Usedom-Krimis“ begegnet die Ex-Staatsanwältin Karin Lossow (Katrin Sass) herausfordernden Situationen. Die Filme „Vampire“ und „Familienbande“ werden aktuell bis zum 27. April auf Usedom sowie in Berlin und Umgebung produziert.

Drehorte und Produktion

Die neuen Filme entstehen im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD. Die Drehbücher stammen von Antonia Scheurlen und Lucas Thiem (für „Vampire“) sowie Dinah Marte Golch und Isabell Serauky (für „Familienbande“). Matthias Tiefenbacher führt in beiden Filmen Regie und hat bereits mehrere andere „Usedom-Krimis“ inszeniert.

Besetzung

Neben Katrin Sass sind auch wieder Mitglieder des Stammteams des erfolgreichen ARD-DonnerstagsKrimis zu sehen, darunter Till Firit (Kommissar Rainer Witt), Rainer Sellien (Polizist Holm Brendel), Jana Julia Roth (Polizistin Dorit Martens), Rikke Lylloff (Kommissarin Ellen Norgaard) und Elsa Krieger (Merle Witt). Außerdem sind in „Vampire“ Vanessa Loibl und Wolfgang Michael beteiligt, während in „Familienbande“ Hannah Schiller und Katrin Wichmann mitwirken.

Inhalt der Filme

„Vampire“: Eine Blutlache an der Ahlbecker Promenade sorgt für Aufregung auf Usedom. Während die Einsatzkräfte nach einer Person suchen, die anscheinend viel Blut verloren hat, entfachen wilde Spekulationen in der Bevölkerung. Eine ehemalige Schulfreundin von Dorit intensiviert das Medieninteresse. Als eine zweite Blutlache auftritt, stehen die Ermittler unter Druck, zumal ein Mann, der bereits wegen Totschlags verurteilt wurde, zunehmend verdächtigt wird.

„Familienbande“: Karin Lossow unterstützt einen Familienhilfeverein und trifft auf Nathalie, die um das Sorgerecht für ihre Tochter kämpft. Diese lebt in einer Pflegefamilie. Kurz darauf müssen Rainer und Ellen den Tod des Pflegevaters untersuchen. Die Ermittlungen führen zunächst zu einem möglichen Zusammenhang mit der Anwaltskanzlei der Pflegeeltern, während Karin in ein komplexes Beziehungsgeflecht zwischen Nathalie und der Pflegefamilie verwickelt wird.

Geplante Ausstrahlung

Die beiden neuen Krimis sollen voraussichtlich im Herbst 2026 im Ersten und in der ARD Mediathek ausgestrahlt werden.

Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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(Auszug von RSS-Feed)

Hermann Gerland geht nach über fünf Jahrzehnten im Profi-Fußball in den Ruhestand

27. Februar 2026 um 08:45

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Hermann Gerland geht nach mehr als fünf Jahrzehnten im Profi-Fußball in den Ruhestand

Hamburg (ots) – Hermann Gerland beendet offiziell seine Karriere im Profi-Fußball nach über 50 Jahren. In der Sportclub Story reflektieren die Autoren Ole Zeisler und Jonas Hummels sein bewegtes Leben. Der Film ist seit dem 27. Februar in der ARD Mediathek verfügbar und wird am Sonntag, den 1. März, um 23.40 Uhr im NDR Fernsehen ausgestrahlt.

Vom Spieler zum Trainer-Urgestein

Mit 71 Jahren zieht der Mann mit dem Spitznamen „Tiger“ in den Ruhestand. Mit etwas Wehmut äußert er: „Ich kann nicht sagen, dass es früher alles besser war. Ich kann nur sagen, ich hatte ein schönes Leben. Es war für mich eine wunderschöne Zeit.” Diese bedeutende Zeit erlebte er zunächst als Verteidiger beim VfL Bochum und später als Trainer und Co-Trainer beim FC Bayern München. Uli Hoeneß, der langjährige Vorgesetzte und Freund von Hermann Gerland, sagt: „Hermann war immer ein Trainer, der dem FC Bayern unglaublich viele wichtige junge Spieler zugeführt hat, die dem Verein viel Geld gebracht haben.”

Harte Schule, große Namen

Zu den talentierten Spielern, die von Gerland geprägt wurden, zählen unter anderem Bastian Schweinsteiger, Philipp Lahm, Mats Hummels und Thomas Müller. Müller erklärt: „Spieler, die gestreichelt werden mussten, damit sie dann wirklich aufblühen, die waren bei ihm nicht unbedingt an der richtigen Adresse.” Hummels ergänzt zu Gerlands Trainingsstil: “Nichtsdestotrotz bin ich ein Freund seiner Art, denn in der 80. Minute in Bernabeu, wenn du kein Tor mehr kassieren darfst, dann kommt eben auch keiner und spricht dir gut zu.”

Gerland hat während seiner Karriere zahlreiche Persönlichkeiten getroffen, darunter Herbert Grönemeyer, dessen Lied „Bochum” bei seiner Beerdigung gespielt werden soll. Grönemeyer beschreibt ihn: „Er hat dieses große Herz. Gleichzeitig war er auch immer ein Schleifer, denke ich, aber er hatte genau die Ansprache, wie wir das aus dem Ruhrgebiet kennen: Unverblümt, einfach direkt.”

Abschied und Zukunft

Hermann Gerland, der „letzte seiner Art“, wird nach seinem Ruhestand nicht mehr in offizieller Funktion auf den Fußballplätzen der Welt anzutreffen sein.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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