Ein 45-Jähriger soll in Bremen einem Mann ins Bein geschossen haben. Der 36-Jährige sei nach dem Schuss am Freitagnachmittag ins Krankenhaus gekommen, Lebensgefahr habe nicht bestanden, sagte die Polizei.
Bremen: Mann schießt 36-Jährigem ins Bein
Zeugen hatten zuvor einen Mann mit einer Schussverletzung gemeldet. Ersten Ermittlungen zufolge kam es in einer Wohnung zu einem Streit zwischen den beiden Männern, der mit einem Schuss ins Bein des 36-Jährigen endete.
Der Tatverdächtige konnte nach Polizeiangaben schnell ermittelt werden. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar, die Ermittlungen dauern an. (dpa/mp)
Bei einem Unfall hat sich am Montagabend auf der Harpstedter Straße im Ortsteil Holzhausen ein Auto überschlagen, der Fahrer ist eingeklemmt worden. Die L776 zwischen Harpstedt und Bassum war für die Bergung gesperrt.
Diebstahl in Hann. Münden – Tatverdächtiger nach körperlicher Auseinandersetzung geflüchtet
Göttingen (ots) – Am Sonntagabend, dem 1. Februar 2026, ereignete sich gegen 20.50 Uhr ein Diebstahl an einer Tankstelle in der Wilhelmshäuser Straße in Hann. Münden.
Tatablauf
Ein junger Mann wollte alkoholische Getränke erwerben, steckte diese jedoch ein und verließ den Verkaufsraum, ohne zu zahlen. Eine Mitarbeiterin der Tankstelle folgte ihm nach draußen und versuchte, ihn aufzuhalten. Dabei erhielt sie Unterstützung von einem zufällig hinzukommenden 25-jährigen Mann.
Flucht des Tatverdächtigen
Der Tatverdächtige konnte sich schließlich losreißen und flüchtete zu Fuß in Richtung stadtauswärts, in Richtung Kassel. Das mutmaßliche Diebesgut ließ er zurück.
Beschreibungen und Zeugenaufruf
Der flüchtige Mann wird auf etwa 18 bis 25 Jahre alt, rund 1,70 bis 1,80 Meter groß und von schlanker Statur geschätzt. Zeugen beschrieben sein Erscheinungsbild als osteuropäisch. Er trug dunkle Kleidung, darunter eine schwarze Jacke oder Weste sowie eine schwarze Jogginghose mit hellen Streifen. Zudem trug er eine dunkle Mütze.
Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identität oder zum Verbleib des Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Hann. Münden zu melden.
Der Winter ist nach wie vor in Niedersachsen präsent. Viele Schüler:innen und ihre Familien sind in diesen Tagen im Harz unterwegs und nutzen das Winterwetter für Wintersport. Noch bis einschließlich Dienstag sind Zeugnisferien. Der Dauerfrost dauert noch an und die Saison scheint noch lange nicht zu Ende zu sein.
In Rendsburg (Schleswig-Holstein) haben 66 neue Rekrut:innen der Bundeswehr ihr feierliches Gelöbnis abgelegt – davon 25 Freiwillige. Die neuen Soldat:innen durchlaufen in den kommenden sechs Monaten die neue Grundausbildung. Danach sollen sie das Heimatschutzregiment 4 in Alt Duvenstedt verstärken.
Die Basisausbildung beinhaltet Schießen mit Handfeuerwaffen, Erste Hilfe sowie Gefechtsdienste. Auch die Rechte und Pflichten der Soldat:innen gehören zum Ausbildungsplan von Rekrut:innen.
Hamburg hat noch kein eigenes jüdisches Museum. Deshalb gibt es jetzt einen neuen Projektraum im Altonaer Theater, der sich mit 400 Jahren jüdischen Lebens in Hamburg beschäftigt. Dieser erste Schritt ist deshalb besonders, weil es nicht der Blick auf die jüdische Community ist, sondern der von ihr selbst auf die eigene Hamburger Kultur.
Bremerhaven (ots) – Eine 35 Jahre alte Ladendiebin hat am Freitagabend in Bremerhaven-Mitte Widerstand gegen die Polizei geleistet und wurde in Gewahrsam genommen.
Tatablauf
Angestellte eines Supermarktes in der Rudloffstraße beobachteten die Frau gegen 18.15 Uhr bei dem Versuch, drei Dosen Bier zu stehlen. Sie hielten die Frau fest, bis die Polizei eintraf.
Beteiligte und Verhalten
Gegenüber den Beamten zeigte die Frau ein aggressives Verhalten. Sie wurde immer aufgebrachter, begann zu schreien und trat nach den Einsatzkräften.
Folgen und Ermittlungsstand
Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Diebstahls, Beleidigung und Widerstand eingeleitet.
Stillstand bei der Sprachförderung: Seit Ende November bearbeitet das BAMF keine Anträge auf Integrationskurse mehr. Die Volkshochschulen in Delmenhorst, Wildeshausen und Ganderkesee-Hude üben nun scharfe Kritik an der Behördenleitung und warnen vor drastischen Folgen für die Integration vor Ort.
Verkehrsunfall in Oldenburg – Ersthelfer rettet Fahrer aus der Haaren
Oldenburg (ots) – Am heutigen Morgen ereignete sich in Oldenburg ein schwerer Verkehrsunfall, der durch das rasche Eingreifen eines Ersthelfers glücklicherweise mild ausgehen konnte.
Unfallhergang
Gegen 10:40 Uhr fuhr ein 66-jähriger Mann aus dem Ammerland mit seinem VW auf dem Rummelweg in Richtung Ofener Straße. An der Einmündung beabsichtigte er, nach links in die Ofener Straße abzubiegen. Während er bereits in den Einmündungsbereich einfuhr, kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 70-jährigen Oldenburger, der mit seinem Toyota vorfahrtsberechtigt auf der Ofener Straße in Richtung Innenstadt unterwegs war.
Folgen der Kollision
Durch die Kollision wurde der Toyota nach rechts geschleudert, durchbrach ein Geländer und stürzte in die Haaren. Ein 29-jähriger Mann bemerkte die gefährliche Situation, hielt mit seinem Fahrzeug an und sprang in den Fluss, um dem verunfallten 70-Jährigen zu helfen. Zu diesem Zeitpunkt war der Pkw bereits im Sinken. Der Helfer konnte dem 70-Jährigen beim Verlassen des Autos unterstützen. Beide Personen wurden anschließend durch Rettungskräfte aus der Haaren gerettet.
Medizinische Versorgung und Folgen für die Beteiligten
Der 70-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht. Der 29-jährige Ersthelfer erhielt vor Ort medizinische Versorgung, da er unter anderem eine Unterkühlung erlitt.
Ermittlungen und Verkehrsbeeinträchtigungen
Mit Hilfe der Feuerwehr sowie eines Abschleppdienstes konnte der vollständig im Wasser versunkene Toyota geborgen werden. Während der Unfallaufnahme kam es auf der Ofener Straße zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Gegen den 66-jährigen Mann aus dem Ammerland wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
Die Reitshow Cavalluna, früher unter dem Namen Apassionata bekannt, tourt derzeit mit ihrem neuen Programm durch Europa. Am Wochenende haben Pferde und Reiter:innen Halt in Niedersachsens Hauptstadt Hannover gemacht. Unter dem Titel „Das Tor zur Anderswelt“ gibt es für die Zuschauenden Reitkunst, Akrobatik und Theater in Kombination.
Diebstahl in Kindergärten und Körperverletzung in Leer
Leer (ots) – In den letzten Tagen kam es in Leer zu verschiedenen Vorfällen, darunter Diebstähle aus Kindergärten, eine Körperverletzung und ein Brand.
Diebstahl aus Kindergärten
In der Zeit zwischen Samstagmittag, 12:00 Uhr und heute Morgen, 07:00 Uhr, entwendeten unbekannte Täter Bargeld aus einem Kindergarten in der Dorfstraße sowie im Conrebbersweg. Der Zugang wurde durch das Einschlagen eines rückwärtigen Fensters erlangt. Insgesamt wurde eine mittlere, dreistellige Bargeldsumme entnommen. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Die Polizei hat die Tatorte aufgenommen und Spuren gesichert. Ob in beiden Fällen ein Zusammenhang besteht, wird noch ermittelt. Zeugen werden gebeten, Hinweise zu den Vorfällen zu melden.
Körperverletzung in der Fußgängerzone
Am Sonntagvormittag, gegen 10:20 Uhr, kam es in der Mühlenstraße zu einer Körperverletzung, bei der ein 41-jähriger Mann verletzt wurde. Aus noch ungeklärter Ursache geriet er in Konflikt mit einem unbekannten Mann, der ihn zu Boden brachte und im Gesicht verletzte. Der Täter soll eine Brille und eine grüne Jacke getragen haben und kürzere, blonde Haare gehabt haben. Die Auseinandersetzung fand am Ende der Fußgängerzone in der Nähe eines Schuhgeschäfts statt. Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen, auch hier werden Zeugen zur Kontaktaufnahme mit der Polizei aufgerufen.
Brand einer Terrasse in Emden
Am heutigen Mittag, um 12:30 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand in einem Reihenhaus in der Brückstraße gerufen. Einsatzkräfte bemerkten bereits auf der Anfahrt eine starke Rauchentwicklung. Am Tatort stellte sich heraus, dass eine Terrasse in Brand geraten war. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Zum Glück befanden sich keine Personen im Gebäude. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind noch unklar, und die Ermittlungen hierzu haben begonnen. Während der Löscharbeiten wurden die Brückstraße und die Nordertorstraße kurzzeitig gesperrt.
Dieser Winter hat wieder einmal verdeutlicht, dass man sich auf Wind und Sonne zur Stromerzeugung nicht verlassen kann. Dennoch wird der Ausbau weiter vorangetrieben. Dies wird die Versorgungsprobleme jedoch nicht lösen.
Kürzlich erst kündigten neun europäische Länder an, gemeinsam 100 Gigawatt Offshore-Windkraft in der Nordsee aufzubauen. Großbritannien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Belgien, Irland, Norwegen, Island und Luxemburg feiern das Projekt als Schritt in Richtung Energiesouveränität. Tatsächlich ist es vor allem ein weiterer Beleg dafür, wie tief der politische Betrieb inzwischen in der grün-globalistischen Ideologie feststeckt. Denn Wind ersetzt keine gesicherte Leistung.
Während Europa seine Zukunft auf Windkraftwerke im Meer setzt, demonstrieren die Vereinigten Staaten unfreiwillig, wie ein Stromsystem unter Stress tatsächlich funktioniert. Eine außergewöhnliche Kältewelle zwang mehrere US-Regionen dazu, genau jene Energiequellen hochzufahren, die Europas Klima-Ideologen am liebsten abschaffen würden. In Neuengland stammte zeitweise bis zu 40 Prozent des Stroms aus Öl, während Wind und Solar gemeinsam kaum mehr als sechs Prozent beitrugen.
Auch Texas, oft als Musterfall der Energiewende missverstanden, bereitete sich frühzeitig auf massive Wind-Ausfälle vor. Bis zu 60 Prozent der installierten Windkapazität galten als gefährdet, Solar fiel im Schnee faktisch komplett aus. Die Folge war eine Fokussierung auf Gas, Kernkraft und auch Kohle. Grundlast zählt. Sie zählt immer, aber besonders in Extremsituationen. Gas, Kohle, Kernenergie und notfalls auch Öl liefern Strom unabhängig von Wetter, Tageszeit oder Ladezustand irgendwelcher Batteriespeicher. Wind und Solar tun das nicht.
In Europa weiß man das eigentlich. Deutschland etwa verfügt über große Braunkohlereserven, weigert sich aber aus ideologischen Gründen, sie langfristig zu nutzen. Gleichzeitig laufen Kohlekraftwerke wieder auf Hochtouren, sobald Kälte und Dunkelheit zuschlagen.
Weil Europa weder ausreichend eigene Ressourcen nutzt noch bereit ist, realistische Energiepolitik zu betreiben, wächst die Importabhängigkeit weiter. Besonders von den USA. Bereits im vergangenen Jahr stammten 57 Prozent der LNG-Importe der EU und Großbritanniens aus den Vereinigten Staaten. Rechnet man Pipelinegas hinzu, kam rund ein Viertel aller Gasimporte aus Amerika. Und das ist erst der Anfang.
Ab 2027 ist russisches Gas in der EU vollständig verboten. Eine Entscheidung, die wirtschaftlich selbstzerstörerisch ist und geopolitisch an Naivität kaum zu überbieten. Während Ungarn und die Slowakei vergeblich protestierten, kauften die EU-Staaten im selben Atemzug so viel russisches LNG wie nie zuvor. Die EU war zuletzt sogar der größte Abnehmer russischen Flüssiggases. Mit dem endgültigen Verzicht auf russisches Gas bleibt Europa jedoch kaum eine Alternative zur weiteren Abhängigkeit von US-LNG.
Noch mehr Windkraftwerke zu bauen, ist daher keine Lösung für Europas Energieproblem, sondern Teil des Problems selbst. Versorgungssicherheit entsteht nicht durch installierte Nennleistung, sondern durch gesicherte Verfügbarkeit. 100 GW an installierter Nennleistung mehr bringen nämlich gar nichts, wenn kein Wind weht.
Am Ende setzte es für die Deutsche Handball-Nationalmannschaft eine Niederlage bei der Handball-Europameisterschaft 2026. Gegen Gastgeber Dänemark verloren die deutschen Jungs von Trainer Alfred Gislason mit 34:27 im dänischen Herning und fahren nun mit Silber nach Hause. In Flensburg (Schleswig-Holstein) nahe der dänischen Grenze war dieses Spiel natürlich das Thema. Beim Public Viewing wurde fleißig mitgefiebert.
Delmenhorst (ots) – Am Sonntag, den 1. Februar 2026, kam es gegen 18:40 Uhr in einem Restaurant in der Deichgräfenstraße in Nordenham zu einem Brand.
Brandentwicklung und erste Maßnahmen
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen entzündete sich das Feuer im Bereich des Kochfeldes in der Küche. Die 57-jährige Restaurant-Betreiberin bemerkte den Brand und versuchte zunächst selbst, diesen zu löschen. Ihr 22-jähriger Sohn setzte einen Feuerlöscher ein, um die offenen Flammen erfolgreich zu bekämpfen.
Einsatz der Feuerwehr
Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Nordenham traf mit 28 Einsatzkräften vor Ort ein und übernahm die vollständige Brandbekämpfung. Bei den Löschmaßnahmen verletzte sich der junge Mann leicht, eine Rettungswagen-Besatzung versorgte ihn an Ort und Stelle.
Folgen und Ermittlung
Alle Gäste im Restaurant konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Polizei Nordenham hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Hamburg (ots) – Vom 6. bis 8. Februar 2026 können Hamburger:innen zahlreiche Hotels aus einer neuen Perspektive entdecken, indem sie hinter die Kulissen schauen, an kleinen Events teilnehmen, kulinarische Erlebnisse genießen und echte Begegnungen haben.
Programm und Teilnahme
Bei den Open Hotel Days beteiligen sich 46 Hotels im Hamburger Stadtgebiet mit rund 300 Programmpunkten. Die Veranstaltungen zeigen, dass ein Hotel mehr ist als nur ein Übernachtungsort. Es wird als Ort für Begegnungen, Genuss und Neugier dargestellt.
Statements und Perspektiven
„Kaum eine Branche verkörpert Hamburgs Offenheit so konsequent wie der Tourismus: Hier werden Vielfalt, Integration und gelebte Teilhabe nicht nur betont – sie finden jeden einzelnen Tag statt. Genau deshalb gestaltet der Tourismus die Zukunft unserer Stadt aktiv mit.“ – Prof. Norbert Aust, Präses der Handelskammer Hamburg
„Reisen ist weit mehr als ein Ortswechsel. Es ist Begegnung, Bildung, Erholung. Es macht Vielfalt erlebbar – kulturell, menschlich oder auch kulinarisch.“ – Michael Otremba, Geschäftsführer Hamburg Tourismus GmbH
„Hotels und Restaurants sind Orte mit Menschen für Menschen. Daher ist unsere facettenreiche Branche in besonderem Maße auf die Gewinnung von motivierten Arbeits- und Fachkräften fokussiert.“ – Kathrin Wirth-Ueberschär, Vizepräsidentin DEHOGA Hamburg
Weitere Informationen zu den Programminhalten sind auf der Webseite www.openhoteldays.hamburg verfügbar.
16.000 Lieferungen nach Russland im Wert von 30 Millionen Euro: Ein Netzwerk soll trotz EU-Embargo russische Rüstungsfirmen versorgt haben. Jetzt gelingt den Behörden der Zugriff.
Die Bundesanwaltschaft hat am Morgen in Lübeck und Umgebung fünf mutmaßliche Mitglieder eines Beschaffungs-Netzwerks für die russische Industrie festnehmen lassen. Sie sollen unter anderem über eine Scheinfirma Güter besorgt und nach Russland exportiert haben, um Embargo-Bestimmungen der Europäischen Union (EU) zu umgehen. Die Karlsruher Behörde ließ zudem in mehreren Bundesländern Gebäude durchsuchen.
Die obersten deutschen Strafverfolger werfen den Männern vor, Mitglieder einer kriminellen Vereinigung zu sein und als solche gewerbs- und bandenmäßig gegen das Außenwirtschaftsgesetz verstoßen zu haben. Der Hauptbeschuldigte ist ein Deutsch-Russe, der Alleingesellschafter und Geschäftsführer eines Unternehmens in Lübeck sein soll, welches er und die Mitbeschuldigten für die Beschaffung und Ausfuhr der Güter genutzt haben sollen.
Steckten staatliche Stellen Russlands dahinter?
Zur Verschleierung der Güterlieferungen sei mindestens eine weitere Scheinfirma in Lübeck sowie mehrere Schein-Abnehmer in die Geschäfte involviert gewesen. „Hinter dem Beschaffungs-Netzwerk standen auf russischer Seite mutmaßlich staatliche Stellen“, so die Bundesanwaltschaft.
Insgesamt wurden so 24 gelistete Rüstungsunternehmen aus Russland beliefert, heißt es in einer Mitteilung der Behörde. Demnach geht es um rund 16.000 Lieferungen nach Russland in einem Gesamtwert von 30 Millionen Euro. Das Verfahren wurde in Zusammenarbeit mit dem Bundesnachrichtendienst geführt. Die polizeilichen Ermittlungen liegen beim Zollkriminalamt.
Durchsuchungen auch in Frankfurt, Nürnberg und Mecklenburg-Vorpommern
Beamte des Zollkriminalamts nahmen vier Beschuldigte am Montagmorgen in Lübeck fest, einen Fünften im nahe gelegenen Kreis Herzogtum Lauenburg. Durchsuchungen gab es dort ebenso wie in Frankfurt am Main, Nürnberg, im Landkreis Nordwestmecklenburg in Mecklenburg-Vorpommern sowie im schleswig-holsteinischen Kreis Ostholstein.
Die Beschuldigten sollen am Dienstag dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe vorgeführt werden, der ihnen die Haftbefehle eröffnet und über die Untersuchungshaft entscheidet.
EU-Embargos umgehen
Ausfuhrbeschränkungen sind ein elementarer Bestandteil der Sanktionen, mit denen die EU auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine reagiert. Sie sehen vor, dass europäische Unternehmen bestimmte Erzeugnisse nicht mehr nach Russland verkaufen dürfen. Betroffen sind neben klassischen Rüstungsgütern vor allem Waren, die sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke verwendet werden können, so zum Beispiel Triebwerke und Software für Drohnen oder Elektronik-Bauelemente und optische Komponenten.
Daneben ist aber auch etwa der Export von Ausrüstung und Technologien für die Energiewirtschaft, die Seeschifffahrt und die Luft- und Raumfahrtindustrie verboten. Auf wohlhabende Russen zielen zudem Ausfuhrverbote für Luxusgüter wie bestimmte teure Autos, Uhren und Schmuck ab.
Die Strafmaßnahmen sollen Russlands Fähigkeit zur Führung seines Angriffskriegs gegen die Ukraine einschränken und im Idealfall auch die wirtschaftliche Führungselite dazu bringen, Druck auf den Kreml für eine Beendigung des Krieges auszuüben. (dpa)
Fünf Verletzte bei Verkehrsunfällen im Landkreis Verden und Osterholz
Landkreise Verden & Osterholz (ots) – Bei mehreren Verkehrsunfällen am Sonntag, wurden insgesamt fünf Personen verletzt.
Verkehrsunfall in Thedinghausen
Am Sonntag gegen 14 Uhr kam es auf der Achimer Landstraße in Höhe Werder zu einem Unfall, an dem zwei Pkw beteiligt waren. Eine 18-jährige Fahrerin befuhr mit ihrem Hyundai die L156 in Richtung Achim, als sie aufgrund einer Schneeverwehung ins Rutschen geriet. Die Kontrolle über das Fahrzeug ging verloren, wodurch es zu einer frontalen Kollision mit einem entgegenkommenden VW entstand, der von einer ebenfalls 18-jährigen Fahrerin gelenkt wurde. Die Fahrerin des Hyundai wurde bei dem Unfall eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Beide Fahrerinnen sowie drei Mitfahrer im VW im Alter von 13 bis 17 Jahren erlitten leichte Verletzungen. Der Hyundai war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. An beiden Fahrzeugen entstanden erhebliche Sachschäden.
Radfahrer bei Unfall verletzt
In Verden kam es am Sonntag gegen 14.20 Uhr zu einem weiteren Verkehrsunfall. Ein 34-jähriger Fahrer eines Mercedes beabsichtigte, von der Saarstraße nach rechts auf die B215 abzubiegen. Dabei kollidierte er mit einem 16-jährigen Radfahrer, der von rechts kommend den Einmündungsbereich durchquerte. Der Jugendliche stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein geschätzter Sachschaden von 5.000 Euro.
Fußgänger in Osterholz-Scharmbeck leicht verletzt
Am Sonntagabend gegen 20 Uhr kam es in der Scharmbeckstoteler Straße zu einem weiteren Vorfall, bei dem ein 58-jähriger Fußgänger leicht verletzt wurde. Ein 77-jähriger Seat-Fahrer fuhr in Richtung Buschhausen und berührte den Fußgänger, der mit einem Hund am beleuchteten Fahrbahnrand unterwegs war. Der Fußgänger stürzte in einen schneebedeckten Graben und verletzte sich leicht. Der Fahrer entfernte sich zunächst vom Unfallort, konnte jedoch später festgestellt werden. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Varel (ots) – Ein Lehrer der Berufsbildenden Schule Varel hat am Sonntagvormittag der Polizei gemeldet, dass in das Schulgebäude an der Stettiner Straße eingebrochen worden sei.
Der Lehrer wollte Unterlagen aus der Schule holen und entdeckte dabei verschiedene Beschädigungen im Verwaltungstrakt des Schulgebäudes. Polizeibeamte des Polizeikommissariats Varel konnten die Meldung des Lehrers bestätigen.
Der Tatzeitraum erstreckt sich von Freitag, 17:00 Uhr, bis zum Sonntagvormittag. Es ist bislang unklar, ob bei dem Einbruch Gegenstände entwendet wurden.
Zeugenaufruf
Die Polizei Varel bittet Personen, die an diesem Wochenende im Bereich der Berufsbildenden Schule verdächtige Beobachtungen gemacht haben, um Kontaktaufnahme unter der Telefonnummer 04451-9230.
Nachdem Berliner tagelang mit spiegelglatten Straßen zurechtkommen mussten, genehmigte das Abgeordnetenhaus nun doch, Streusalz zur Enteisung der Straßen zu verwenden. ...
Pokémon Go setzt seine „Precious Paths“-Saison im Januar 2026 fort und bietet Spielern eine Vielzahl spannender Events. Neben neuen Raid-Bossen und Spotlight Hours wird es diesen Monat auch eine Reihe neuer Pokémon geben, darunter das schillernde Fidough sowie die Schattenversionen von Chespin, Fennekin und Froakie.
Community Days und besondere Events
Im Januar finden zudem zwei Community Days statt. Diese Events sind beliebt, da sie den Spielern die Möglichkeit bieten, seltene Pokémon zu fangen und exklusive Attacken zu erlernen. Darüber hinaus kehren Unovas legendäre Drachen, darunter Kyurem, zu den Arenen zurück, um einen speziellen Kyurem Fusion Day zu feiern.
Team Go Rocket und Shadow Raikou Raid Day
Inmitten dieser Feierlichkeiten wird auch das berüchtigte Team Go Rocket in den Vordergrund rücken. In der letzten Januarwoche erwartet die Spieler ein spannendes Shadow Raikou Raid Day Event, das zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt.
Fazit
Mit einer Vielzahl von Aktivitäten, neuen Pokémon und aufregenden Events bietet der Januar 2026 für Pokémon Go-Spieler eine Menge, auf die sie sich freuen können. Weitere Details zu den bedeutendsten Ereignissen im Januar finden Sie in den Ankündigungen und im Spiel selbst.
Für weitere Informationen besuchen Sie die offizielle Pokémon Go Webseite.
In seinem Essay über Ernst Jüngers „Waldgang“ beleuchtet Ulrich Fröschle, wie Dissidenz im 21. Jahrhundert überleben könnte. Es geht ums Lesen – und um Jüngers Figur des Anarchen.
Der Sieg der syrischen Armee über die SDF-Kämpfer im Nordosten des Landes kam schneller als gedacht. Damit rückt der Traum vieler Kurden von der Selbstverwaltung in weite Ferne. Eine Analyse.
„Ach nein, können wir nicht woanders hingehen, das ist doch langweilig“, lautete oft die Reaktion, wenn es von Seiten der Lehrer hieß: „Wir gehen ins Museum!“ Dialoge dieser Art liegen Jahrzehnte zurück, gehören längst der Vergangenheit an. Viele Einrichtungen haben sich den Bedürfnissen der Besucher, auch der Kinder und Jugendlichen, angepasst. Ein Beispiel, wie heutzutage… Weiterlesen
Unter dem Motto #Ausbildungklarmachen – Elternhelden unterstützen ihre Kinder lädt die Arbeitsagentur Lüneburger Heide in diesem Jahr zu monatlichen Online-Veranstaltungen rund um Themen der Berufsorientierung, der Berufswahl und dem Berufseinstieg am zweiten Dienstag des Monats ein. Eltern spielen eine zentrale Rolle bei der Berufs- und Studienwahl ihrer Kinder. Im Rahmen der bundesweiten Initiative #Ausbildungklarmachen… Weiterlesen
+ WEF als Zentrale des großen Finanz-Resets + Projekt Eiswurm: Amerikas geheime Stadt unter Grönlands Eispanzer + „Linke Zecke“: FPÖ muss Babler 5.000 Euro zahlen + Vorwurf im Bundestag: AfD spricht von gezielter „Wettermanipulation“ + Wetterkrieg durch Geoengineering +
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Weil sie nicht gendert: Bundesbehörde kündigt Mitarbeiterin
Eine Behörde von CDU-Verkehrsminister Patrick Schnieder macht Jagd auf eine Mitarbeiterin, die nicht gendern will. Obwohl ein Arbeitsgericht bereits ein deutliches Urteil gefällt hat, zerrt ein CDU-naher Behördenchef die Frau weiter vor Gericht.
HAMBURG | In der kommenden Woche findet in Hamburg eine Berufungsverhandlung statt, in der es um die Kündigung einer Mitarbeiterin durch das Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie geht. Die Bundesbehörde setzte die Frau vor die Tür, weil sie sich weigerte, ein Dokument zum Strahlenschutz zu gendern.
Obwohl die Frau mehrfach darauf hinwies, daß es keine rechtliche Grundlage für die Nutzung Gendersprache in amtlichen Dokumenten gibt und zudem die Verständlichkeit des Strahlenschutzdokumentes leiden würde, überzog die Behörde, die zum Haus von Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) gehört, die Frau mit Abmahnungen. Schließlich wurde sie entlassen. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
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WEF als Zentrale des großen Finanz-Resets
Statt Klimawandel und „Great Reset“ war das Hauptthema am WEF sowohl hinter als auch vor dem Vorhang der Reset des Finanzsystems und die Digitalisierung des Geldes.
Beobachter und Moderatoren berichteten – teilweise euphorisch – vom großen „Bruch“ in Davos. WEF 2026 sei ein Ausdruck dafür gewesen, dass die Geopolitik neu gemischt wird, die USA an Boden verlieren und die „multipolare Weltordnung“ das US-Empire ersetzen würde. Während dies das Thema der großen Bühne war, war das Hauptthema an den Nebenschauplätzen eindeutig: Der große Reset der Finanzwelt und die Digitalisierung des Geldes.
Während sich der Konflikt auf der weltpolitischen Bühne zwischen Empire und Multipolarität zuspitzt, ist man sich bei der Digitalisierung einig. Weder die USA noch China oder Russland und schon gar nicht die EU weichen von dieser Agenda ab. Die USA haben zwar den digitalen Zentralbankdollar gestoppt, treiben aber die Stablecoins voran. Das Thema des beschleunigten Finanzresets war in Davos präsent wie kein anderes – noch mehr als Künstliche Intelligenz. Weiterlesen auf tkp.at
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Deutschlandweite Demonstrationen: „Islamisten kannst du niemals vertrauen“ – Kurden warnen vor falschen Hoffnungen in Syrien
In ganz Deutschland gab es am Wochenende kurdische Demonstrationen, die auf die aktuelle Lage im Nordosten Syriens aufmerksam machen sollen.
Mehre Zehntausend Menschen demonstrieren auch an diesem Wochenende wieder für Rojava, das kurdisch kontrollierte Gebiet im Nordosten Syriens. Während internationale Vermittler ein Waffenstillstandsabkommen zwischen Kurden und Syrern als Durchbruch feiern, bleibt auf der Straße das Misstrauen.
Trotz Temperaturen von Minus sieben Grad und einem eisigen Wind, der durch die Straßen Berlins weht, haben sich mehr als tausend Demonstranten am Samstagnachmittag versammelt, um für „Solidarität für Rojava“ zu demonstrieren. Rojava bezeichnet das von Kurden kontrollierte autonome Gebiet im Nordosten Syriens, das seit Wochen massivem militärischem Druck der syrischen Übergangsregierung unter Präsident Ahmed al-Sharaa ausgesetzt ist. Weiterlesen auf welt.de
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Sie betrieben Scam-Fabriken: China richtet 11 Mitglieder von Betrugs-Clan hin
Wenzhou (China) – Sie scheffelten Millionen mit vorgetäuschter Liebe und Kryptobetrug, sollen für den Tod mehrerer Menschen in ihren Scam-Fabriken verantwortlich sein – und bezahlten schließlich selbst mit dem Leben. Ein chinesisches Gericht hat 11 Mitglieder einer berüchtigten Clan-Familie aus Myanmar hinrichten lassen.
Laut chinesischen Nachrichtenagenturen und Medien gehörten die hauptsächlich männlichen Täter dem Ming-Clan an, der im Grenzgebiet von China und Myanmar operiert. Ihnen wurden Verbrechen wie Mord, vorsätzliche Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Betrug und Betrieb eines Kasinos vorgeworfen. Der Begriff Scam-Fabrik ist abgeleitet vom englischen scam, deutsch: Betrug. Dafür ließ der Clan streng bewachte Anlagen bauen, in denen unter falschem Versprechen angelockte oder zuvor entführte Zwangsarbeiter zu den Betrugstaten gezwungen wurden. Hinter den Mauern herrschte eine Kultur der Gewalt. Schläge und Folter waren an der Tagesordnung, wie aus Aussagen befreiter Arbeiter hervorgeht. Quelle: bild.de
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Projekt Eiswurm: Amerikas geheime Stadt unter Grönlands Eispanzer
Offiziell galt das US-amerikanische Camp Century in Grönland als Forschungsstation. In Wirklichkeit aber war es ein streng geheimes militärisches Großprojekt.
Eine Schneeeisenbahn transportierte Ende der 1950-Jahre Versorgungsgüter zur US-amerikanischen Militärforschungsstation „Camp Century“ in Grönland.
Der Film ist bis heute auf Youtube zu sehen: “City under the ice” (“Stadt unter dem Eis”): 1961 gedreht, eine Reportage des amerikanischen Fernsehsenders CBS. Dessen Reporter Walter Cronkite war zu jener Zeit ein populäres Gesicht des US-amerikanischen TV-Journalismus.
Cronkite wagte sich für die Reportage selbst ins grönländische Eis und berichtete über spektakuläre Pläne der US-Armee. “Stadt unter dem Eis” handelt von dem Projekt “Camp Century”. Der Plot: bis zu 70 Grad unter null, Eisstürme mit Tempo 160 und ein Dutzende Meter mächtiger Eispanzer – widriger könnten die Umstände nicht sein, und doch können sie den amerikanischen Pioniergeist nicht stoppen. Weiterlesen auf anonymousnews.org
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Kein Zutritt für Weiße: ÖH lädt zu Uni-Events – Ausschluss nach Hautfarbe
Die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) bewirbt mehrere Veranstaltungen, die ausdrücklich nur für Nicht-Weiße oder teilweise überhaupt nur für schwarze Studenten geöffnet sind. Kurz: Studenten werden nach Hautfarbe beziehungsweise Zugehörigkeitsdefinition von der Teilnahme ausgeschlossen.
Konkret geht es um eine Sonderaussendung der ÖH zum „Black History Month“, die an alle Studenten der Uni Wien verschickt wurde, unabhängig davon, ob sie überhaupt zu den Teilnehmern gehören. Darin werden mehrere Events im Februar angekündigt, etwa ein „Workshop zum Thema rassistische Polizeigewalt (BIPoC-only)“ sowie der gemeinsame Besuch der Performance ANTI-MUSE – to those yet to come, ausdrücklich ausgewiesen als „Black Students only“.
Die ÖH folgt dem Denken postkolonialer Studien – mit Veranstaltungen, die nach Hautfarbe trennen. Die Einladung ging dennoch an sämtliche Studenten – auch an jene, die laut Ausschreibung von der Teilnahme ausgeschlossen sind.
Auszug aus der ÖH-Aussendung: Mehrere Veranstaltungen sind als „BIPoC-only“ oder „Black Students only“ gekennzeichnet.ÖH/massmailer.univie.ac.at/Screenshotm. Weiterlesen auf exxpress.at
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ÖSTERREICH: Wer braucht schon Neutralität? Ex-ÖVP-Nationalratspräsident Ukraine-Orden
Es gab viel Aufruhr um den Ukraine-Orden für Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, die sich offenbar mehr der NATO als der österreichischen Bevölkerung und Verfassung verpflichtet fühlt.
Als Report24-Chef Florian Machl näher recherchierte, zeigte sich der nächste Skandal. Denn der ÖVP-Politiker und ehemalige Innenminister Wolfgang Sobotka erhielt von Wolodymyr Selenskyj im Kriegsjahr 2024 einen Verdienstorden – noch während er Nationalratspräsident in Österreich war. Das war ihm wohl selbst unangenehm – die Öffentlichkeit informierte man nicht. Weiterlesen auf report24.news
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Vorwurf im Bundestag: AfD spricht von gezielter „Wettermanipulation“
Ein Antrag der AfD im Bundestag hat eine kontroverse Debatte ausgelöst, weil die Partei sagt, dass die Bundesregierung das Wetter gezielt beeinflussen könnte.
Konkret stellt die AfD infrage, ob Feinstaubpartikel in die Atmosphäre eingebracht werden könnten, um „klimatische Effekte zu erzielen“. Darin sieht sie ein Sicherheitsrisiko. Dies stieß auf scharfe Kritik aus den Reihen von SPD und CDU.
Vorwurf: Künstlicher Eingriff ins Wetter
In ihrem Antrag forderte die AfD-Fraktion die Bundesregierung auf, „den Einsatz von großflächigem Geoengineering mit Ausnahme überwachter Forschungsvorhaben in Deutschland untersagen“, eine Prüfung der Sicherheitslage bezüglich der Auswirkungen von „Geoengineering“ durchzuführen und Regelungen vorzulegen. Überdies forderte sie die Schaffung einer Kommission zur Aufarbeitung der genannten Risiken.
Weiterlesen auf schwäbische.de
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Erster Mondflug seit 1972: In zehn Tagen zum Mond und zurück: So reist die Artemis-Crew
Zum ersten Mal seit über 50 Jahren reisen mit Artemis 2 wieder Menschen zum Mond – und noch ein Stück weiter. An Bord des Orion-Raumschiffs wird sich die Crew weiter von der Erde entfernen als je ein Mensch zuvor.
Darum gehts
Die Artemis-2-Mission schickt erstmals seit 50 Jahren wieder Menschen zum Mond.
Eine Astronautin und drei Astronauten umrunden den Mond. Sie werden dabei nicht landen.
Die Crew wird sich weiter von der Erde entfernen als je ein Mensch zuvor.
Der Start ist für Anfang Februar geplant.
Eine bemannte Mondlandung ist für die nächste Artemis-Mission geplant.
Am 8. Februar könnte es bereits losgehen, wie die Nasa am 30. Januar mitteilte. Weiterlesen auf 20min.ch
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Gedankenmanipulation durch Neurolinguistisches Programmieren
John McAfee:
„Die Mainstream-Medien nutzen seit mehr als fünfzehn Jahren eine Technologie namens Neurolinguistisches Programmieren. Und dieses Neurolinguistische Programmieren bringt einen dazu, Dinge zu denken und zu glauben, die nicht wahr sind.“
John McAfee: „The mainstream media has been using a technology called neuro-linguistic programming for more than fifteen years. And that neuro-linguistic programming makes you think and believe things which are not true.“ pic.twitter.com/DCtS6OsAOE
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