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Gestern — 17. April 2026

Die Löwenmutter – Hera Lind

17. April 2026 um 11:45

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Rezension zu „Die Löwenmutter“ von Hera Lind

Wenn ein Buch einen gleich zu Beginn mit voller Wucht packt, dann „Die Löwenmutter“. Hera Lind erzählt die zutiefst berührende Geschichte von Claudia Baumgartner, einer jungen Frau in den 80ern, die gleich zu Beginn ihres Abenteuers ins Leben auf eine nie für möglich gehaltene Weise herausgefordert wird. Wer könnte nicht mitfühlen, wenn eine Mutter Fünflinge – ja, richtig gehört, Fünflinge! – zur Welt bringt und dann auch noch den Verlust zweier von ihnen verkraften muss?

Claudia, die Protagonistin, ist wie ein Löwe in der Savanne – stark, entschlossen und bereit, alles für ihre Familie zu tun. Doch während sie um das Wohl ihrer Kinder kämpft, manövriert sie sich durch eine toxische Beziehung mit Florian, einem Mann mit bipolarer Störung und unberechenbarem Verhalten. Die vielen Wendungen und das Gefühlschaos dieser Beziehung sind authentisch und bewegend beschrieben, sodass man als Leser:in fast selbst mit in der Gefühlsachterbahn sitzt.

Der Schreibstil von Lind ist flüssig, direkt und oft auch humorvoll, was genau die richtige Balance zu den ernsten Themen schafft, die sie anspricht. Es ist bemerkenswert, wie sie es schafft, inmitten von Chaos und Herausforderungen, immer wieder eine leuchtende Hoffnung aufblitzen zu lassen. Besonders gut gefallen hat mir der Charakter von Didi, dem Umzugsunternehmer, der sich als treuer Freund und schliesslich als neuer Partner erweist. Das ist nicht nur ein herzliches Plädoyer für Hilfe und Freundschaft, sondern auch eine wunderbare Zuwendung, dass man durch die richtigen Menschen im Leben nie allein ist.

Natürlich gibt es auch einige Kritikpunkte. Manchmal scheinen die Ereignisse etwas zu schnell zu passieren und einige Figuren bleiben etwas flach, wenn man bedenkt, wie tief die Hauptgeschichte geht. Ich hätte mir gewünscht, dass einige Nebencharaktere eine größere Entwicklung durchlaufen.

Insgesamt glänzt „Die Löwenmutter“ jedoch mit Stärke, Mut und einer inspirierenden Botschaft über Familie und Neuanfang. Ein Buch, das fesselt, ermutigt und schlussendlich mit einem warmen Gefühl der Hoffnung und Zuversicht hinterlässt.

Ich vergebe ⭐⭐⭐⭐ von 5 Sternen. Wenn du nach einer Geschichte suchst, die das Herz berührt und die Realität des Lebens nicht beschönigt, dann ist „Die Löwenmutter“ genau das Richtige für dich!

Jetzt über iTunes herunterladen

Der Artikel Die Löwenmutter – Hera Lind erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)
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Kriminalität: Hintergründe von Vorfall mit Polizeischuss sind unklar

08. Dezember 2025 um 13:35

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Mit einem Schuss ins Bein stoppt die Polizei in Ansbach einen 47-Jährigen mit einem Messer. Was bei dem Vorfall genau passiert ist, versuchen Ermittler nun zu klären.

Nachdem ein Mann mit einem Messer in Ansbach von der Polizei mit einem Schuss ins Bein gestoppt worden ist, ermittelt die Polizei zu den Hintergründen des Vorfalls. Gegen den 47-Jährigen werde wegen des Verdachts der Bedrohung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken.

Der Mann soll am Samstag zunächst in der Wohnung seiner Mutter randaliert haben. Die Frau brachte sich daraufhin bei einer Nachbarin in Sicherheit und verständigte den Notruf. Als Polizisten bei dem Mehrfamilienhaus eintrafen, stellten diese demnach fast, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte. Die Polizisten zogen sich den Angaben nach zurück und forderten Verstärkung an.

Polizei soll zuerst Warnschuss abgegeben haben

Kurz darauf soll der Mann die Wohnung verlassen und sichtbar das Messer mit sich getragen haben. Auf die Aufforderung das Messer wegzulegen soll der 47-Jährige nicht reagiert haben und auf die Polizisten zugegangen sein. Daraufhin habe ein Polizist zunächst einen Warnschuss abgegeben, dann sei es zur Schussabgabe gegen den Mann gekommen. Ein Schuss traf den Mann am Bein. 

Polizisten kümmerten sich demnach um die medizinische Erstversorgung, anschließend kam der Mann in eine Klinik. Lebensgefährlich verletzt wurde der Mann nicht. Ob der 47-Jährige unter Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden habe, werde geprüft, sagte der Sprecher. Bislang seien einzelne Zeugen vernommen worden, der Mann befinde sich weiter in Behandlung. Die Ermittler prüften zudem, inwiefern Aufnahmen von Bodycams der Polizei bei der Aufklärung des Vorfalls helfen könnten. 

Wegen des Schusswaffengebrauchs der Polizei hat das Landeskriminalamt wie in solchen Fällen üblich Ermittlungen aufgenommen.

(Auszug von RSS-Feed)

Kriminalität: Hintergründe von Vorfall mit Polizeischuss sind unklar

08. Dezember 2025 um 13:35

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Mit einem Schuss ins Bein stoppt die Polizei in Ansbach einen 47-Jährigen mit einem Messer. Was bei dem Vorfall genau passiert ist, versuchen Ermittler nun zu klären.

Nachdem ein Mann mit einem Messer in Ansbach von der Polizei mit einem Schuss ins Bein gestoppt worden ist, ermittelt die Polizei zu den Hintergründen des Vorfalls. Gegen den 47-Jährigen werde wegen des Verdachts der Bedrohung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken.

Der Mann soll am Samstag zunächst in der Wohnung seiner Mutter randaliert haben. Die Frau brachte sich daraufhin bei einer Nachbarin in Sicherheit und verständigte den Notruf. Als Polizisten bei dem Mehrfamilienhaus eintrafen, stellten diese demnach fast, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte. Die Polizisten zogen sich den Angaben nach zurück und forderten Verstärkung an.

Polizei soll zuerst Warnschuss abgegeben haben

Kurz darauf soll der Mann die Wohnung verlassen und sichtbar das Messer mit sich getragen haben. Auf die Aufforderung das Messer wegzulegen soll der 47-Jährige nicht reagiert haben und auf die Polizisten zugegangen sein. Daraufhin habe ein Polizist zunächst einen Warnschuss abgegeben, dann sei es zur Schussabgabe gegen den Mann gekommen. Ein Schuss traf den Mann am Bein. 

Polizisten kümmerten sich demnach um die medizinische Erstversorgung, anschließend kam der Mann in eine Klinik. Lebensgefährlich verletzt wurde der Mann nicht. Ob der 47-Jährige unter Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden habe, werde geprüft, sagte der Sprecher. Bislang seien einzelne Zeugen vernommen worden, der Mann befinde sich weiter in Behandlung. Die Ermittler prüften zudem, inwiefern Aufnahmen von Bodycams der Polizei bei der Aufklärung des Vorfalls helfen könnten. 

Wegen des Schusswaffengebrauchs der Polizei hat das Landeskriminalamt wie in solchen Fällen üblich Ermittlungen aufgenommen.

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