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Bodenoffensive im Iran – das Zeitfenster schließt sich

14. April 2026 um 06:00
ELA

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Die Geschichte, vor allem die der US-Kriege hatte immer wieder gezeigt, dass extreme Wetterbedingungen auch deren Kriege nicht zu ihren Gunsten entschieden hatten.

Während kriegerische Auseinandersetzungen mit Russland stets durch den unbarmherzigen Winter geprägt sind, stellt im Iran vor allem der Sommer eine massive Herausforderung dar.

Aus Irak-Krieg auch nicht gelernt?

Ein mögliches Zeitfenster für größere Bodenoperationen verengt sich mit steigenden Temperaturen deutlich, wie man aus den Erfahrungen im Nachbarland Irak hätte lernen können.

Im April werden die (westlichen) Truppen zweifelsfrei 10–14 Tage Akklimatisierung benötigen. Erste Belastungsgrenzen werden bereits erreicht werden, da auch der „Feuchtigkeitspegel“ dann nahe an eine kritische Schwelle herankommen wird.

Im Mai werden die Temperaturen an der Küste auf 42–47°C ansteigen, extreme Bedingungen für Ausdauer und Material des Westens.

Im Juni wird sich die Luft bis 50°C+ aufheizen, Fahrzeuge und Ausrüstung laufen Gefahr zunehmend zu überhitzen.

Im Juli–August können die Feuchtkugeltemperaturen in Extremfällen lebensgefährliche Werte erreichen und damit dauerhafte Operationen stark einschränken.

Im September könnten sich die Bedingungen verbessern, allerdings erst nach monatelanger Belastung für Mensch und Material.

Speziell der Süden Irans könnte sich im Sommer zu einem hochkomplexen Operationsgebiet entwickeln, Hitze, Sandstürme und logistische Herausforderungen erschweren dort die Einsätze erheblich.

Alles in Allem würde einmal mehr der Faktor Klima eine entscheidende Rolle für den Kriegsausgang auf Seiten des Aggressors spielen, militärische Optionen würden also mit jedem Monat anspruchsvoller.




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Scheibe in Northeim-Brunkelskamp eingeschlagen, Blutspuren festgestellt

13. April 2026 um 03:01

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Northeim (ots) – Eine 61-jährige Hausbewohnerin in der Straße Brunkelskamp meldete der Polizei am Sonntag, 12.04.2026, gegen 00.50 Uhr, dass eine Scheibe ihres Wohnhauses eingeschlagen wurde und an der Scheibe Blutspuren gefunden wurden.

Eine Funkstreifenbesatzung der Polizei stellte die Blutspuren an der eingeschlagenen Scheibe fest. Offenbar hat sich der Täter oder die Täterin beim Einschlagen an der Hand verletzt.

Die Polizei Northeim nimmt dazu Hinweise entgegen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Scheibe in Northeim-Brunkelskamp eingeschlagen, Blutspuren festgestellt erschien zuerst auf Nordische Post

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