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Gestern — 14. Juni 2026

Prof. Klaus Buchner: „Wir wissen mehr als genug über Schadwirkungen durch 5G“

14. Juni 2026 um 13:00

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Die Diskussion über Mobilfunk und Gesundheit wird seit Jahren kontrovers geführt. Während Behörden und Netzbetreiber auf geltende Grenzwerte verweisen und vor allem Hersteller jede Gesundheitsgefahr leugnen, sehen Kritiker Gefahren für Mensch, Tier und Pflanzenwelt. Einer der bekanntesten Vertreter dieser Position ist der deutsche Physiker Prof. Dr. Klaus Buchner. In einem Interview anlässlich eines Symposiums der MWGFD in Bayern erläuterte er seine Sicht auf die wissenschaftliche Datenlage zu 5G, biologischen Wirkmechanismen und möglichen gesundheitlichen Folgen elektromagnetischer Strahlung.

Prof. Dr. Klaus Buchner gehört zu den bekanntesten deutschen Wissenschaftlern, die sich seit Jahren kritisch mit Mobilfunktechnologien auseinandersetzen. Der Physiker studierte in München und Edinburgh, promovierte am Max-Planck-Institut für Physik und Astrophysik und arbeitete unter anderem am europäischen Forschungszentrum CERN in Genf. Forschungsaufenthalte führten ihn zudem nach Kyoto und Chandigarh. Von 1973 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2006 war er Dozent und Professor an der Technischen Universität München. Buchner veröffentlichte rund 60 wissenschaftliche Arbeiten. Politisch engagierte er sich in der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), war von 2003 bis 2010 deren Bundesvorsitzender und vertrat die Partei von 2014 bis 2020 im Europäischen Parlament. Dort beschäftigte er sich unter anderem mit Mobilfunk und Gesundheitsschutz.

Im Interview anlässlich des Pressesymposiums der MWGFD vom 2. Mai 2026 erklärt Buchner, dass elektromagnetische Strahlung biologische Prozesse in Zellen beeinflussen kann. Als Beispiel nennt er Calciumkanäle in Zellmembranen. Diese würden durch Funkstrahlung geöffnet, wodurch vermehrt Calciumionen in die Zellen eindringen könnten. Dies löse eine Kette chemischer Reaktionen aus, bei der sogenannte reaktive Sauerstoffverbindungen entstehen. Diese könnten wiederum die Erbsubstanz schädigen.

Besonders deutlich äußert sich der Physiker bei der Frage nach DNA-Schäden. Er verweist auf zahlreiche Studien, die nach seiner Auffassung Veränderungen der Erbsubstanz dokumentieren. Diese Schäden könnten langfristig zu schweren gesundheitlichen Folgen führen. Buchner zieht dabei Parallelen zu bekannten Strahlungseffekten aus dem Bereich der Radioaktivität. Die zugrunde liegenden Mechanismen seien zwar unterschiedlich, das Endergebnis der Schädigung weise jedoch Ähnlichkeiten auf.

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs betrifft die geltenden Mobilfunkgrenzwerte. Buchner kritisiert diese scharf. Die heutigen Grenzwerte würden ausschließlich auf der Annahme beruhen, dass Funkstrahlung nur über Erwärmungseffekte schädlich sein könne. Zahlreiche biologische Wirkungen, die unterhalb dieser Schwellen auftreten würden, seien dadurch nicht berücksichtigt. Aus seiner Sicht seien die geltenden Regelungen deshalb ungeeignet, gesundheitliche Risiken angemessen abzubilden.

Auf die Frage nach der aktuellen wissenschaftlichen Beweislage antwortet Buchner eindeutig. Er sieht ausreichend wissenschaftliche Belege für gesundheitliche Schäden durch Mobilfunkstrahlung. Neben DNA-Veränderungen verweist er auf Untersuchungen zu Gehirnströmen, Schlafstörungen und neurologischen Auswirkungen. Weitere Forschung sei zwar sinnvoll, um Details besser zu verstehen, die grundlegenden Zusammenhänge hält er jedoch für ausreichend dokumentiert.

Besorgt zeigt sich der ehemalige Europaabgeordnete auch mit Blick auf kommende Mobilfunkgenerationen. Bei 6G erwartet er aufgrund höherer Frequenzen und größerer Bandbreiten eine weitere Zunahme der Belastung. Nach seiner Darstellung würden zahlreiche Untersuchungen darauf hindeuten, dass mit steigender Frequenz auch die biologischen Effekte zunehmen könnten.

Nicht nur Menschen, sondern auch Pflanzen seien betroffen, argumentiert Buchner. Er verweist auf Untersuchungen, bei denen Schäden an Bäumen in der Hauptstrahlrichtung von Mobilfunksendern beobachtet worden seien. Die Strahlung werde von den Pflanzen absorbiert und könne über Jahre hinweg zu sichtbaren Veränderungen führen. Dabei verweist er auf Forschungsarbeiten und eigene Dokumentationen entsprechender Beobachtungen.

Abschließend gibt Buchner praktische Empfehlungen zur Verringerung der persönlichen Belastung. Besonders kritisch bewertet er WLAN-Router, schnurlose Telefone und sogenannte Smart-Meter-Systeme in unmittelbarer Nähe von Aufenthaltsbereichen. Entscheidend sei nicht allein die Sendeleistung eines Gerätes, sondern die tatsächliche Strahlungsintensität am Aufenthaltsort des Menschen. Wer die Belastung reduzieren wolle, solle daher zunächst die eigenen Strahlungsquellen im unmittelbaren Wohnumfeld überprüfen.

(Auszug von RSS-Feed)

Zimmerbrand in Sedelsberg: Keine Verletzten gemeldet

14. Juni 2026 um 04:05

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Cloppenburg/Vechta (ots) – Die Polizei meldet einen Zimmerbrand in Sedelsberg sowie weitere Einsätze wegen eines E‑Scooters in Friesoythe und einer Unfallflucht in Barßel.

Am Freitag, 12. Juni 2026, gegen 12:15 Uhr geriet in der Kleine Straße in Sedelsberg ein Zimmer in einem Einfamilienhaus in Brand. Die Ursache ist noch unklar. Mobiliar wurde beschädigt; die örtliche Freiwillige Feuerwehr löschte den Brand mit vier Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften. Personen wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen zur Brandursache und zur Schadenshöhe dauern an.

Ebenfalls am Freitag, gegen 08:25 Uhr, kontrollierten Beamte in der Schwaneburger Straße einen 19‑jährigen E‑Scooter‑Fahrer aus Friesoythe. Dabei stellten sie fest, dass der Roller keine allgemeine Betriebserlaubnis hatte, eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von bis zu 45 km/h aufwies und somit nicht im öffentlichen Straßenverkehr betrieben werden durfte. Der 19‑Jährige besaß die dafür nötige Fahrerlaubnis nicht und es bestand kein Versicherungsschutz. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und entsprechende Verfahren eingeleitet.

Zwischen 21:00 und 21:25 Uhr kam es in der Langen Straße in Barßel, in Höhe einer Kneipe, zu einer Unfallflucht: Beim Vorbeifahren wurde vermutlich der Außenspiegel eines roten Mazda beschädigt, der in einer Parkbucht stand. Der Verursacher entfernte sich, ohne sich um die Regulierung zu kümmern. Der Schaden liegt Schätzungen zufolge bei etwa 500 Euro. Die Polizei bittet um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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Fußgängerin in Sulingen bei Zusammenstoß mit Radfahrer verletzt

13. Juni 2026 um 20:50

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Diepholz (ots) – In Sulingen stieß am Freitagnachmittag ein 18-jähriger Radfahrer auf dem Gehweg mit einer 56-jährigen Fußgängerin zusammen, die leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht wurde; zudem wurde in Syke-Heiligenfelde eine 16-jährige E‑Scooter-Fahrerin bei einem Unfall verletzt.

Am Freitagnachmittag, gegen 15:35 Uhr, fuhr der 18-Jährige auf dem Gehweg der Buchenstraße in Richtung Edenstraße, verlor die Kontrolle über sein Fahrrad und kollidierte mit der 56-jährigen Fußgängerin. Sie stürzte und zog sich Verletzungen am Kopf und an der Hand zu. Ein Rettungswagen brachte sie ins Krankenhaus. Gegen den 18-Jährigen laufen Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren.

Am 12.06.2026, gegen 07:52 Uhr, wollte eine 56-jährige Autofahrerin von der Clueser Straße auf die Hannoversche Straße (B6) abbiegen und übersah eine 16-jährige E‑Scooter-Fahrerin, die auf einem Radweg querte; die E‑Scooter-Fahrerin wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2100 Euro.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Diepholz, übermittelt durch news aktuell

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Unfall auf A7 bei Holle: Wagen prallt gegen Auflieger, keine Verletzten

13. Juni 2026 um 11:01

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Hildesheim (ots) – Auf der BAB 7 kurz vor dem Dreieck Salzgitter stieß ein VW Crafter am 13.06.2026 gegen einen Auflieger; es gab keine Verletzten.

Der Unfall ereignete sich gegen 06:35 Uhr in Fahrtrichtung Hannover. Ein 22-Jähriger aus Florstadt wollte am Dreieck Salzgitter auf die A 39 abbiegen, neben ihm fuhr ein 22-Jähriger aus dem europäischen Ausland mit seiner Sattelzugmaschine und Auflieger weiter in Richtung Hannover.

Nach Angaben der Polizei reichte ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit, damit der VW seitlich auf den Auflieger auffuhr. Dabei wurde die Fahrertür des Crafters aus ihrer Verankerung gerissen und zerstört.

Glücklicherweise wurden bei dem Zusammenstoß keine Personen verletzt; es kam nur zu kleineren Verkehrsbeeinträchtigungen.

Bildunterschrift: VW Crafter

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Pkw in Northeim-Teichstraße zerkratzt – Schaden rund 2.000 Euro

13. Juni 2026 um 08:45

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Northeim (ots) – Ein Unbekannter hat am Freitag, 12.06.2026, in der Teichstraße ein geparktes Auto auf beiden Seiten zerkratzt; der Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Nach Angaben der Polizei geschah die Tat zwischen 18:55 Uhr und 21:15 Uhr. Der Wagen wurde demnach mit einem unbekannten Gegenstand an beiden Fahrzeugseiten beschädigt.

Zeugen, die Hinweise zum Vorfall geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Northeim zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell

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Lkw-Unfall auf A7 zwischen Echte und Seesen – Sattelzug brennt aus

12. Juni 2026 um 17:21

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Göttingen (ots) – Ein Unfall mit drei Lastwagen auf der A 7 zwischen den Anschlussstellen Echte und Seesen hat die Fahrtrichtung Hannover in der Nacht zu Freitag fast sechs Stunden gesperrt; ein Sattelzug brannte vollständig aus und sein 56 Jahre alter Fahrer wurde leicht verletzt.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall am Freitag, 12. Juni 2026, gegen 02.50 Uhr. Die A 7 blieb bis etwa 11.45 Uhr voll gesperrt, wodurch sich mehrere Kilometer Stau bildeten. Der verletzte Fahrer wurde nicht stationär im Krankenhaus behandelt.

Ersten Ermittlungen zufolge löste vermutlich ein Reifenplatzer an dem mit Getriebeteilen und Getriebeöl beladenen Sattelzug den Unfall aus. Der Fahrer verlor die Kontrolle, kollidierte kurz vor dem Parkplatz Schwalenberg mit zwei auf dem Seitenstreifen stehenden Sattelzügen und blieb ebenfalls am Seitenstreifen stehen. Der Mann konnte das Führerhaus verlassen, unmittelbar danach fing die Zugmaschine Feuer und brannte aus. Wegen der Art der Ladung gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig. Der Gesamtschaden wird auf rund 200.000 Euro geschätzt.

Seit etwa 11.45 Uhr läuft der Verkehr auf einem Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbei; die Autobahnpolizei Göttingen weist jedoch darauf hin, dass sich Reisende Richtung Hannover weiterhin auf Behinderungen einstellen müssen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

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Fehlgeburten: Fachärztin packt aus (Video)

12. Juni 2026 um 08:30

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Dr. Rebekka Leist, Kinderwunsch-Ärztin und Gynäkologin aus München, berichtet von dramatischen Beobachtungen in ihrer Praxis und bei Kolleginnen während der Corona-Jahre.

70 bis 80 Prozent Fehlgeburten nach der Corona Impfung

Jährliche Geburtenzahl in Deutschland sinkt auf niedrigsten Stand seit 1946

Mit rund 654.000 Neugeborenen ist die Geburtenzahl im Jahr 2025 laut Statistischem Bundesamt auf den niedrigsten Stand seit 1946 gefallen. Trotz eines deutlichen Bevölkerungszuwachses stellt dies das größte Geburtendefizit in der Nachkriegszeit dar.

Es gibt einen zeitlichen Zusammenhang zwischen Corona Impfung und Geburtenzahlen

Mainstream-Medien wollen Ursachen in „Zukunftsängsten“ sehen. Kritische Ärzte meinen, Krisen erklären weder die dramatische Entwicklung der Geburten seit 2022 (minus 16 Prozent im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit) noch den Einbruch der Geburtenzahlen auch bei künstlicher Befruchtung. Diese Ärzte sehen einen zeitlichen Zusammenhang von Schwangeren-Impfung und Geburtenrückgang.

Ein niedersächsischer Kinderarzt hatte im September 2024 erklärt, „es bestehe ein erheblicher Verdacht, dass der Corona-Impfstoff die Plazentaschranke überwinde, wodurch das ungeborene Kind mit geimpft würde.“

Weltweit sanken die Geburtenraten um rund 4%

Dargestellt ist, wie sich die Geburtenraten der Jahre 2022-2024 im Vergleich zu den Geburtenraten 2019-2021 entwickelten.

Am stärksten betroffen war China, gefolgt von der Ukraine, wo jedoch vermutlich der Krieg eine große Rolle spielt. Danach folgen hauptsächlich osteuropäische und westeuropäische Länder.

Fehlgeburten, Totgeburten und schwere Schwangerschafts-Komplikationen

Nach der Impfung kam es bei vielen Schwangeren zu Fehlgeburten, Totgeburten und schweren Komplikationen – teils mit Raten von 70 bis 80 Prozent in einzelnen Praxen. Ein Gespräch über Angst, Isolation, medizinischen Druck und die langfristigen Folgen für Mütter und Kinder.



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Corona-„Pandemie“: Der Hype – 2020 revisited (VIDEO)

09. Juni 2026 um 16:00

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Der Schweizer Mike Wyniger, Filmemacher und Kameramann hat einen epochalen Dokumentarfilm über die Corona-Pandemie veröffentlicht.

«Der Hype – 2020 revisited».

Im Herbst 2026 steht das Schweizer Parlament vor einer Entscheidung historischer Tragweite: die Revision des Epidemiengesetzes. Sie soll Maßnahmen wie Lockdowns und Maskenpflicht festschreiben.

Doch auf welcher Grundlage basieren diese weitreichenden Entscheidungen?

Bis heute fehlt eine umfassende, evidenzbasierte Analyse dieser Maßnahmen, ihrer Wirksamkeit und Verhältnismäßigkeit. Angesichts der Milliardenkosten zu Lasten der Steuerzahler stellt sich die dringende Frage:

War dieser Preis gerechtfertigt?

Wahrend der Pandemie wurde die Bevölkerung mit widersprüchlichen Informationen überschwemmt; selbst die Wissenschaft schien den Überblick zu verlieren. Seither sind einige Jahre vergangen. Die Distanz ermöglicht heute einen nüchternen Blick auf die Fakten. Filmemacher Mike Wyniger geht in diesem Dokumentarfilm den entscheidenden Fragen auf den Grund:

„Welche Lehren lassen sich aus der Vergangenheit ziehen? Und wie verhindern wir, dass künftige Entscheidungen im Blindflug getroffen werden?“

Auf Basis verfügbarer Daten und vielfältiger Stimmen zeichnet der Film ein differenziertes Bild der damaligen Krisenpolitik und ihrer Folgen. Er rückt dabei die zentrale Frage in den Fokus:

Waren die Maßnahmen gerechtfertigt – und haben sie ihr Ziel erreicht?

Der Film versteht sich nicht als Anklage, sondern als längst fälliger Anstoß für eine sachliche Aufarbeitung und als Einladung, die Ereignisse der Coronazeit mit dem nötigen Abstand neu zu bewerten.

Das fast zweistündige Werk belegt mit unzähligen offiziellen Statistiken das medial-politische Spiel mit der Angst.

  • Das Coronajahr 2020 war in Bezug auf die Übersterblichkeit kein auffälliges Jahr.
  • Das Schweizer Spitalwesen war während der Pandemie nie überlastet, vielmehr war das Gegenteil der Fall.
  • An den Maßnahmen kann es nicht gelegen haben. Schweden machte es ohne Lockdown und drastischen Maßnahmen und im Vergleich zu allen europäischen Ländern besser.
  • Pseudowissenschaft (=Spekulation, ohne geringsten wissenschaftlichen Beweis): „Flatten the curve“ – „spread the message, not the virus“ – „Flachen wir die Kurve ab – verbreite die Botschaft, nicht das Virus.
  • PCR Schwindel – inszenierte „Wissenschaft“, ohne ärztliche Diagnose, welche keine Krankheit nachweisen kann.
  • „Masken-Zwang“: Quälerei der Bevölkerung, ohne eine nachgewiesene Evidenz, allerdings mit gebastelter Nutzenanalyse der WHO. Unterm Strich: Masken haben nichts gebracht.
  • Quarantäne-Verordnung: willkürliche Wegsperrung von gesunden Menschen nach PCR Verdacht
  • „Experten-Narrativ“ und „Task force“: Machtrausch der Sprechköpfe für die angebliche Wirklichkeit „als Stimme der Wissenschaft“.
  • Streichung von Forschungsgeldern, Androhung von Anzeigen, Entlassungen, Diskreditierung von wirklichen Experten/Ärzten/Forschern bei gegenteiliger Meinung.
  • Corona-Aufarbeitung des Bundesrates: „Experte“, der die Maßnahmen verantwortete, erklärt selbstgerecht „die Maßnahmen hätten gegriffen“.
  • Revision des Epidemie-Gesetzes: Machtkonzentration im Bundesrates „legitimiert“ alle Corona Maßnahmen nach Vorgaben der WHO und verletzt somit Gewaltentrennung. Willkürlichem Missbrauch wird die Tür geöffnet.
Medienmanipulation und Zensurmechanismen
„Trusted News Initiative ist ein wichtiges Zensurinstrument, ist ein Zusammenschluss der Meinungsfabriken in der westlichen Welt. Da haben wir die großen Nachrichtenagenturen Reuters, AP, AFP, wir haben die Internetkonzerne von Google über Facebook und wir haben große Rundfunkanstalten, unter anderem die europäische Vereinigung der Rundfunkanstalten, wo dann auch AD, ZDF und SAG Mitglied sind. Im März 20 haben sich diese Meinungsfabriken darauf geeinigt, nichts zu verbreiten über ihre Plattform, über ihre Kanäle, was dem Corona-Narrativ widersprechen könnte. Und im Dezember 20 hat man sich dann darauf geeinigt, nichts zu verbreiten, was in irgendeiner Form diese mRNA Behandlung kritisieren und mögliche Alternativen promoten könnte.“

Der Film ist berührend, empörend und unbedingt sehenswert – vor allem für die damaligen Mitglieder der Taskforce, den Bundesrat, den damaligen Präsidenten der Gesundheitsdirektorenkonferenz Lukas Engelberger und die Mitarbeiter des Bundesamts für Gesundheit und die Chefärzte der Universitäts- und Kantonsspitäler der Schweiz.




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Aus für Trans-Eingriffe: US-Top-Klinik zahlt Millionenstrafe

08. Juni 2026 um 22:04

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+ Containerfrachtraten explodieren – Hormus-Blockade trifft globale Lieferketten + „Save Europe Act“: Petition für Remigration durchbricht in nur einer Woche die Viertelmillion! + Impfschäden und strafrechtliche Verantwortung + Grüne wollen Alkoholkonsum der Deutschen eindämmen + 

Nach 35 Mrd. Verlust und gigantischen Markeinbußen: Ford verabschiedet sich von E-Mobilität

Der US-Autoriese Ford hat nun auch seinen Rückzug aus der vermeintlichen Zukunftstechnologie der Elektromobilität vollzogen hat – nachdem dieser Irrweg ihm Verluste von mindestens 35 Milliarden Dollar eingetragen hat. Offiziell arbeitet man zwar weiter an E-Autos, Doug Field, der fünf Jahre lang an der Entwicklung erschwinglicher Modelle gearbeitet hatte, verließ den Konzern aber kürzlich.

Im vergangenen Jahr nahm Ford sogar eine Abschreibung von 19,5 Milliarden Dollar vor, um wieder auf profitable Benzinmodelle umzusteigen. Fast 13 Millionen Fahrzeige mussten 2025 wegen Qualitätsmängeln zurückgerufen werden. Zudem sah man sich in den letzten Jahren gezwungen, mehrere E-Modell-Pläne zu streichen, darunter einen elektrischen SUV mit drei Sitzreihen.

Lee Zeldin, der Chef der Umweltschutzbehörde Environmental Protection Agency (EPA), erklärte: „Die Amerikaner haben sich klar geäußert: Sie wollen keine Elektrofahrzeuge aufgezwungen bekommen. Dieser Vorschlag zielt darauf ab, die EPA-Vorschriften wieder realistischer zu gestalten, die Wahlfreiheit der Verbraucher wiederherzustellen, gut bezahlte Arbeitsplätze in Amerika zu schützen und die globale Wettbewerbsfähigkeit der USA zu stärken, während die Behörde die Tier-4-Standards überarbeitet“. Weiterlesen auf journalistenwatch.com

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Containerfrachtraten explodieren – Hormus-Blockade trifft globale Lieferketten

Die Blockade der Straße von Hormus hat die Containerfrachtraten nachhaltig in die Höhe getrieben. Laut Daten der Plattform Xeneta kostet ein 40-Fuß-Container von Asien nach Nordeuropa aktuell 3.649 Dollar – ein Plus von 27 Prozent innerhalb einer Woche. Die Route an die US-Westküste verteuerte sich um 20 Prozent auf 3.933 Dollar.

Ursächlich sind demnach nicht nur die Sperre der Straße von Hormus selbst, sondern auch resultierende Überlastungen in südostasiatischen Häfen wie Singapur und Port Klang. Die Umleitung von Frachtströmen verteilt das Problem auf alternative Routen.

Nach Einschätzung des Berichts dürften die Kostensteigerungen selbst bei einer raschen Wiederöffnung der Meerenge nicht vollständig zurückgehen. Höhere Treibstoffpreise, verlängerte Fahrtzeiten und gestiegene Versicherungsprämien belasten Reedereien dauerhaft – Kosten, die über höhere Preise weitergegeben werden. Via militaernews

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Aus für Trans-Eingriffe: US-Top-Klinik zahlt Millionenstrafe

Die Transgender-Industrie in den Vereinigten Staaten gerät immer weiter unter Druck. Mittlerweile werden vom Justizministerium Millionenstrafen gegen Kliniken verhängt. Der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor irreparablen Schäden ist oberste Priorität der Trump-Administration – auch wenn dies den Linken nicht gefällt.

Das US-Justizministerium hat unter der neuen Trump-Administration einen weiteren juristischen Meilenstein gegen umstrittene Geschlechtsangleichungen bei Minderjährigen erreicht. Nach einer weitreichenden Einigung stellt die renommierte Cleveland Clinic die Vergabe von Pubertätsblockern und gegengeschlechtlichen Hormonen an Kinder und Jugendliche für Jahrzehnte komplett ein. Neben einer Geldstrafe wegen Abrechnungsbetrugs muss das Krankenhaus zudem zwei Millionen US-Dollar für die medizinische Versorgung sogenannter „Detransitionierer“ bereitstellen. Weiterlesen auf report24.news

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„Save Europe Act“: Petition für Remigration durchbricht in nur einer Woche die Viertelmillion!

Die von europäischen Patrioten gestartete Online-Petition für die Rückführung von illegalen Migranten in ihre Herkunftsländer („Save Europe Act“) hat nur eine Woche nach dem Remigrationsgipfel von Porto („RESUM 26“) die erste Schallmauer von mehr als einer Viertelmillion Unterschriften durchbrochen!

Stand Sonntag (7. Juni) haben sich europaweit bereits mehr als 260.000 Menschen dem Aufruf der rechtskonservativen Aktivisten Martin Sellner (Österreich) und Eva Vlaardingerbroek (Niederlande) angeschlossen. Schon in den ersten drei Tagen waren mehr als 100.000 Unterschriften zusammengekommen.

Als Ziel werden eine Million Unterschriften angepeilt, die dann bei der EU-Kommission eingereicht werden sollen, um Brüssel zu zwingen, sich mit dem Thema Remigration zu befassen. Gut ein Viertel des Weges ist bereits in nur einer Woche geschafft!

Zu den prominenten Unterstützern zählen neben vielen anderen Orbán Viktor (Ungarn), Björn Höcke (AfD Thüringen/Deutschland) und Rupert Lowe (Restore Britain/England).

Die meisten Unterschriften unter diese von einer paneuropäischen Bürgerinitiative auf den Weg gebrachten Petition kommen – wenig verwunderlich – aus Ländern, in denen es besonders viele Migranten gibt: Holland, Italien, Deutschland, Großbritannien und Spanien. Quelle

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Impfschäden und strafrechtliche Verantwortung

Die Corona-Impfkampagne könnte strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen – für Ärzte, Behörden und politische Entscheidungsträger. Im Zentrum stehen Fragen nach Aufklärungspflichten und möglicher Körperverletzung im Amt.

Katrin Gierhake ist Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Regensburg schlussfolgert:

“Allerdings ist durch die Qualifikation von 197.033.944 Impfungen als potenzielle Körperverletzungen im Amt und den durch die zivilrechtlichen Verfahren inzwischen auch in der Justiz aktenkundigen gängigen Aufklärungsmängeln die Chance gegeben, dass auch der eine oder andere Staatsanwalt Wind von der Sache bekommt.

Bleibt er dann trotz amtlicher Wahrnehmung untätig, könnte ihn selbst ein empfindlicher strafrechtlicher Vorwurf treffen: die Strafvereitelung im Amt, begangen durch das Unterlassen der gebotenen Ermittlungen, die immerhin mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bewehrt ist.” Via cicero.de

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Grüne wollen Alkoholkonsum der Deutschen eindämmen

Die Grünen im Bundestag wollen mit einer Vielzahl von Maßnahmen, gegen den hohen Alkoholkonsum in Deutschland vorgehen. Die Fraktion hat einen entsprechenden Antrag beschlossen, wie der „Tagesspiegel“ berichtet.
[…]
Linda Heitmann, Sprecherin für Drogen- und Suchtpolitik der Grünen-Bundestagsfraktion, sagte der Zeitung: „Deutschland ist in Bezug auf Alkohol noch immer ein Hochkonsumland und belegt in internationalen sowie europäischen Rankings hier regelmäßig traurige Spitzenpositionen – das hat erhebliche gesundheitliche Folgen und verursacht Jahr für Jahr enorme volkswirtschaftliche Kosten.“

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Abrechnung in exxpress-Umfrage: 97 Prozent sehen Integrations-Desaster!

Die Geduld vieler Österreicher scheint am Ende zu sein: Eine aktuelle Online-Umfrage des exxpress mit 1753 Teilnehmern liefert ein vernichtendes Urteil über die Integrationspolitik. Auf die Frage „Ist die Integration in Österreich gescheitert?“ antworteten satte 97 Prozent mit „Ja“. Nur zwei Prozent sehen die Lage teilweise positiv, lediglich ein Prozent glaubt, dass Integration gelungen ist.

Die Umfrage trifft mitten in eine ohnehin aufgeheizte Debatte. Zuletzt sorgten Berichte über massive Probleme an Wiener Schulen, Parallelgesellschaften und neue Verschärfungen in Niederösterreich für Schlagzeilen.
Integrationskodex in NÖ als Mittel

Besonders für Aufsehen sorgte der neue Integrationskodex in Niederösterreich. FPÖ-Landesrat Martin Antauer stellte klar:

„Wer in Niederösterreich leben will, muss ein Teil Niederösterreichs werden.“

Integration sei keine freiwillige Option mehr, sondern eine Verpflichtung. Wer Sprache, Arbeit und die österreichischen Werte ablehne, müsse mit Konsequenzen rechnen – bis hin zum Verlust von Sozialleistungen oder einer Bleibeperspektive. Weiterlesen auf exxpress.at

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Wolf-Posting: Jetzt Anzeige wegen Verstoß gegen ORF-Ethikkodex

Mit einer heftigen Verbalattacke sorgte ORF-Moderator Armin Wolf am Wochenende für Schlagzeilen. Eigentlich ist der „ZiB2“-Moderator laut Eigenangaben seit einigen Tagen im Urlaub, ein derbes Posting zur ORF-Kandidatin Eva Schütz gab es aber dennoch.

© APA/KEYSTONE/URS FLUEELER

„Der stv. Vorsitzende des Stiftungsrats ist offenbar der Meinung, dass die Herausgeberin einer rechten, rassistischen Fake News-Schleuder (die praktisch täglich den ORF diffamiert und Millionenverluste produziert) als ORF-Generaldirektorin geeignet ist“, schrieb er über die „Exxpress“-Herausgeberin, die sich für den ORF-Chefposten beworben hat.

Hintergrund des Ganzen: Schütz wurde vom Vize-Stiftungsratschef Gregor Schütze für das Hearing am Donnerstag nominiert.

Westenthaler-Anzeige bei Thurnher

Das bringt der von der FPÖ entsandte Stiftungsrat Peter Westenthaler in einer Anzeige an die ORF-Generaldirektorin – sie ist noch bis Ende 2026 im Amt – jetzt auch vor. „Der stellvertretende Chefredakteur und Zib2-Moderator Armin Wolf hat mit seinem Posting auf Bluesky (siehe Anhang 1) gegen die in Kapitel 3.2 des ORF-Ethikkodex normierten Regeln verstoßen, welche das Verhalten von ORF-Mitarbeitern auf Social Media auflisten. Via oe24.at

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Bürgerinitiative zum Stopp der mRNA-Technologie geht an den Start

Dass mRNA-Technologie erhebliche Schattenseiten hat, lässt sich anhand des Anstiegs der Sterbe-, Schwangerschaftsabbruchs-, Krebs- und Schlaganfall-Zahlen kaum mehr negieren.

Ab sofort sind die Bürger Österreichs daher aufgefordert, sich für den Stopp der mRNA-Technologie zu engagieren. Ab sofort kann die neue Bürgerinitiative auf der Parlaments-Webseite gezeichnet werden.

Übergabe der Initiative mit 2.544 Unterschriften an den Nationalratspräsidenten Walter Rosenkranz

Die Technologie ist bestenfalls als wissenschaftlich nicht hinreichend erforscht zu bezeichnen und darf folglich nicht länger zum Einsatz kommen. Trotzdem werden viele Impfstoffe auf mRNA-Technologie umgestellt. Am 17. April wurde die neue Bürgerinitiative bei der Veranstaltung „Auf der Suche nach der Wahrheit“ in Salzburg, bei der die Themen WHO, Pandemiepolitik und die internationalen Gesundheitsvorschriften kritisch adressiert wurden, von Dr. Silvia Behrendt erstmals mit der Ko-Initiatorin Elisabeth Albrecht vom Verein für Zivilschutz „Die Eiche“ vorgestellt. Via tkp.at

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Causa „Lügenfritz“ wird zum Bumerang

Eine Rechtanwältin hat in der Causa „Lügenfritz“ die Staatsanwaltschaft Heilbronn wegen Verfolgung Unschuldiger und Rechtsbeugung angezeigt.

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