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Gestern — 25. Juli 2026

Ein Prüfungsskandal, etliche Suizide – und die „Kakerlaken“-Bewegung

25. Juli 2026 um 18:34

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Aus Protest gegen einen Skandal um Zulassungsverfahren an medizinischen Hochschulen entstand in Indien die „Kakerlaken“-Bewegung. Wochenlang kam es zu Demonstrationen. Nun haben die jungen Aktivisten eines ihrer Ziele erreicht.

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Eine Frage der politischen Glaubwürdigkeit

25. Juli 2026 um 15:45

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Der von Donald Trump verkündete Atomdeal mit Saudi-Arabien rief viel Kritik hervor, seine Kehrtwende am nächsten Tag sorgt für Stirnrunzeln. Die Verunsicherung über die Nahost-Politik des Präsidenten ist groß. Die Republikaner halten allmählich das Undenkbare für möglich.

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Laura Loomers Sinneswandel Und plötzlich liebt Trumps treueste Verbündete die Ukraine

25. Juli 2026 um 15:28

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Trump-nahe US-Influencerin Laura Loomer im Interview mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Foto: picture alliance / Ukrainian Presidential Press Office via AP | Uncredited

Einst warnte Laura Loomer vor „ukrainischen Nazis“, nun interviewt sie freundlich Wolodymyr Selenskyj. Diese Wende überrascht viele – doch sie hängt eng mit Donald Trumps Volten zusammen. Eine Analyse.

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„Eine Schande, junge Menschen sterben“ – Putin-Verbündeter fordert Stopp des Ukraine-Kriegs

25. Juli 2026 um 15:00

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Überraschender Appell von einem russischen Verbündeten: Der kasachische Präsident drängt Wladimir Putin bei einem Besuch in Russland zu einem Einfrieren des Ukraine-Kriegs und warnt vor dem anhaltenden Sterben junger Soldaten.

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Anschlagsgefahr durch Iran-Verbündete soll Trump zu Flugzeugwechsel gezwungen haben

25. Juli 2026 um 14:30

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Trump verließ den Nato-Gipfel in der Türkei Anfang Juli nicht mit dem neuen Präsidenten-Flugzeug aus Katar, sondern mit einer älteren Maschine. Laut einem Bericht der „New York Times“ lagen Hinweise für einen Anschlag vor.

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Abrechnung im Wohlfahrtsstaat Wie die Rechte das rote Norwegen erobert

25. Juli 2026 um 13:57

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Norwegens Oppositionsführerin Sylvi Listhaug von der Fortschrittspartei: Innerhalb von vier Jahren wurde ihre Partei zur zweitstärksten Kraft im Land. (Themenbild)

In Norwegen eilt die migrationskritische Fortschrittspartei von einem Rekord zum nächsten – und könnte mit Sylvi Listhaug bald die Premierministerin stellen. Längst wirbt sie nicht mehr nur um Stimmen aus dem Mitte-Rechts-Lager.

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„Wir haben erst angefangen“ – Wie ukrainische Billig-Drohnen die russische Wirtschaft zerbomben

25. Juli 2026 um 13:21

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Ukrainische Rüstungsfirmen haben flexible, weitreichende und preiswerte Drohnen entwickelt, die Putins schwerfällige und teure Flugabwehr austricksen. Das Ergebnis: Jeden Tag brennen in Russland Raffinerien und Warenlager.

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Orbán ruft Anhänger zum „Widerstand“ gegen die „Willkürherrschaft“ auf

25. Juli 2026 um 12:22

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Der frühere ungarische Ministerpräsident verschärft den Ton: Viktor Orbán wirft der neuen Regierung Machtmissbrauch vor, kündigt „nationalen Widerstand“ an und reagiert damit auf Reformen und Ermittlungen, die seine Rückkehr an die Macht erschweren.

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Migrationskrise hinter deutschen Gittern: Fast jeder zweite Häftling ist Ausländer

25. Juli 2026 um 09:00

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Mehr als 27.000 der 60.408 Insassen deutscher Gefängnisse besitzen keinen deutschen Pass. In Berlin und Hamburg stellen Ausländer bereits fast 60 Prozent der Gefangenen. Was die AfD seit Jahren anprangert – nämlich die überproportionale Ausländerkriminalität – und vom politischen Establishment regelmäßig als „Hetze“ abgetan wird, ist hinter Gefängnismauern längst Realität.

Die Zahlen stammen aus einer Auswertung der „Neuen Osnabrücker Zeitung„, die Angaben sämtlicher 16 Landesjustizministerien zusammengetragen hat. Zum Stichtag im März 2026 waren demnach 44,8 Prozent aller Straf- und Untersuchungshäftlinge Ausländer oder Staatenlose. Im Jahr 2015, als Angela Merkel die deutschen Grenzen für die Massenzuwanderung öffnete, lag die Quote noch bei etwas mehr als 30 Prozent. Seither ist der Ausländeranteil in den Gefängnissen um beinahe 15 Prozentpunkte beziehungsweise fast 50 Prozent gestiegen. Das ist die Sicherheitsbilanz von elf Jahren Willkommenspolitik.

An der Spitze der Länder stehen Berlin mit 58,9 und Hamburg mit 57,95 Prozent. Auch in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen besitzt inzwischen mehr als jeder zweite Gefangene keinen deutschen Pass. Deutlich niedriger liegen die Werte in Mecklenburg-Vorpommern mit 25,1 Prozent, Sachsen-Anhalt mit 23,69 Prozent und Thüringen mit 23,24 Prozent. Dort, wo die Massenzuwanderung die Bevölkerungsstruktur besonders stark verändert hat, verändert sie auch die Gefängnisse.

Der Vergleich mit der Gesamtbevölkerung zeigt das Ausmaß. Nach dem Ausländerzentralregister lebten Ende 2025 rund 14,07 Millionen ausländische Staatsangehörige in Deutschland. Bei insgesamt 83,5 Millionen Einwohnern entspricht das knapp 17 Prozent. In den Gefängnissen liegt ihr Anteil bei 44,8 Prozent – mehr als zweieinhalbmal so hoch. Und selbst diese Gefängnisquote bildet lediglich die Staatsangehörigkeit ab. Doppelstaatler (Iraner beispielsweise können ihre Staatsbürgerschaft faktisch gar nicht ablegen) gelten in der Statistik als Deutsche, ebenso sämtliche Eingebürgerte. Wie viele Gefangene tatsächlich eine Zuwanderungsgeschichte besitzen, erfassen die Justizministerien nicht systematisch. Die 44,8 Prozent sind daher keine vollständige Migrationsquote, sondern lediglich der eindeutig erkennbare Teil des Problems.

Die „Vielfalt“ endet in Verständnisproblemen

Der Bund der Strafvollzugsbediensteten warnt inzwischen offen vor der Überforderung der Anstalten. „Die Sprachbarrieren sind ein großes Problem“, erklärte der Bundesvorsitzende René Müller gegenüber der NOZ. Die Mitarbeiter könnten „kaum noch resozialisieren“ und drängen immer schlechter zu den Insassen durch. Übersetzungsprogramme ersetzen eben keine Gespräche über Gewalt, Sucht, Schulden, Familie und ein straffreies Leben nach der Entlassung.

Mit den Verständigungsproblemen steigt laut Müller das Aggressionspotenzial. Gefangene ziehen sich in ethnische oder religiöse Gruppen zurück – bei moslemischen Insassen wächst dabei die Gefahr einer Radikalisierung hinter Gittern. Das Bayerische Justizministerium verweist zusätzlich auf „kulturell bedingte Verhaltensweisen“, die zu schweren Konflikten zwischen Insassen und Bediensteten führen können. Die von Politik und Migrationslobby gefeierte „Vielfalt“ bedeutet für die Vollzugsbeamten Sprachbarrieren, abgeschottete Subkulturen, Aggression und islamistische Radikalisierungsgefahr.

Frühere Abfragen bei den Landesjustizministerien zeigen, welche Gruppen besonders häufig vertreten sind. In Nordrhein-Westfalen kamen die größten ausländischen Gefangenengruppen aus der Türkei, Polen, Syrien, Marokko und Rumänien. In Bayern standen Rumänen, Polen, Syrer und Türken an der Spitze, in Hessen Algerier und Marokkaner. Deutschlands Gefängnisse sind damit auch zu einem Sammelbecken jener importierten Konflikte geworden, vor denen Kritiker der Massenzuwanderung seit Jahren warnen.

Der Bund der Strafvollzugsbediensteten fordert mehr Personal, damit Gruppen besser überwacht und bei Bedarf getrennt werden können. Es dürfe nicht geschehen, dass manche Häftlinge bei ihrer Entlassung krimineller seien als bei ihrem Haftantritt, so Müller. Doch zusätzliche Beamte, Dolmetscher und Haftplätze verwalten lediglich die Folgen einer Politik, die immer mehr Menschen ins Land ließ, ohne ausreichend zu kontrollieren, wer kommt, wer bleiben darf und wer nach schweren Straftaten das Land wieder verlassen muss.

Milliarden für die Folgen der Massenzuwanderung

Eine bundesweite Auswertung aus dem Jahr 2024 errechnete für den deutschen Strafvollzug jährliche Kosten von rund 4,14 Milliarden Euro. Etwa 1,82 Milliarden Euro entfielen damals auf ausländische Gefangene. Grundlage waren die Gefangenenzahlen und Tageshaftkostensätze der 16 Bundesländer. Seitdem ist der Ausländeranteil weiter gestiegen – und mit ihm die Belastung für den Steuerzahler.

Der frühere Polizist und AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hess bezeichnete die hohen Gefangenenzahlen bereits 2024 als Folge der deutschen Migrationspolitik. Seine Forderungen: konsequente Abschiebungen und eine vollständige Umkehr dieser Politik. Die neuen Zahlen bestätigen seine damalige Kritik. Während Union, SPD, Grüne und Linke weiterhin über „Integration“, zusätzliche Sozialarbeiter und mehr Geld für den Strafvollzug diskutieren, stellt die AfD die entscheidende Frage: Warum sollen ausländische Straftäter überhaupt dauerhaft auf Kosten der deutschen Bevölkerung versorgt werden?

Mehr Gefängnispersonal mag kurzfristig notwendig sein. Die politische Antwort kann jedoch nicht darin bestehen, immer neue Haftplätze für die Importkriminellen zu bauen. Ausländische Straftäter müssen konsequent aus Deutschland entfernt werden und ihre Strafen nach Möglichkeit in ihren Herkunftsländern verbüßen. Die Remigration krimineller Ausländer ist kein „Rechtsextremismus“, sondern eine der elementarsten Aufgaben eines Staates, der seine eigenen Bürger schützen will. Die AfD muss diese Statistik nicht einmal zuspitzen. 44,8 Prozent genügen.

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SCHWEDEN: Warnung vor nicht zu mehr stoppender Islamisierung

25. Juli 2026 um 08:59

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Die Kriminalität ausländischer Banden konnte deutlich gesenkt werden, aber die Islamisierung Schwedens bleibt ein großes Problem. Das ist die Kernaussage eines Interviews, das die Nachrichtenseite „Samnytt“ mit Maria Rosander, der Vorsitzenden der patriotischen Partei Schwedendemokraten in Uppsala, geführt hat. Rosander kann auch auf eine 17-jährige Erfahrung als Polizeibeamtin zurückblicken.

Schweden: Bandenkriminalität reduziert, aber Gefahr der Islamisierung bleibt

Als Ursachen für den Rückgang der Bandenkriminalität nannte Rosander härtere Strafen, ausgeweitete Überwachung, verbesserte Zusammenarbeit zwischen den regionalen Polizeibehörden und verstärkten Einsatz verdeckter Maßnahmen. Verdächtige junge Bandenmitglieder können nun vor der Begehung von Straftaten abgefangen werden. „Aus polizeilicher Sicht ist es wie Tag und Nacht“, sagte sie zu den veränderten Rahmenbedingungen der Polizeiarbeit.

Für Rosander, die bei der EU-Wahl 2024 nur knapp einen Sitz im Europaparlament verpasste, gibt es aber nach wie vor ein großes Problem, nämlich die voranschreitende Islamisierung Schwedens. Für sie ist die Moschee in Uppsala …

„… so etwas wie ein Symbol für Segregation, für ehrbezogene Unterdrückung und die Ungleichbehandlung von Männern und Frauen“.

Sie berichtete auch, weibliche Beamte würden oft zugunsten männlicher Kollegen ignoriert werden und in stark von der Abschottung betroffenen Gebieten würden Mädchen vom öffentlichen Leben ferngehalten.

Rosander warnte eindringlich, dass die Islamisierung bald nicht mehr gestoppt werden könne:

„Wir lassen die Islamisierung so weit vordringen, dass wir irgendwann nicht mehr Nein sagen können. Die Gesellschaft wird von innen heraus zerfressen.“

Als Maßnahmen gegen die Islamisierung forderte sie ein Bauverbot für neue Moscheen, Einschränkungen für das Tragen von Niqab und Burka in der Öffentlichkeit sowie ein Kopftuchverbot für Kinder. Außerdem lehnt sie den Begriff der Integration ab. „Ich finde, wir sollten von Assimilation sprechen“, sagte sie.

Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

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Rumänien schießt am zweiten Tag in Folge Drohne in eigenen Luftraum ab

25. Juli 2026 um 08:33

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Nahe der ukrainischen Grenze hat ein rumänischer Kampfjet erneut eine Drohne abgefangen. Erst am Tag zuvor hatte der Nato-Mitgliedsstaat ein Fluggerät in seinem Luftraum abgeschossen.

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Krieg in der Ukraine Trump-Vertraute Loomer: „Ich fiel auf russische Desinformation herein“

25. Juli 2026 um 08:06

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Änderte ihre Meinung über den Krieg in der Ukraine und traf Präsident Wolodymyr Selenskyj zum Interview: Laura Loomer. Foto: picture alliance / Ukrainian Presidential Press Office via AP | Uncredited

Laura Loomer gilt in der Trump-Bewegung als einflussreiche Stimme. Nach einer Reise nach Kiew und einem Gespräch mit Wolodymyr Selenskyj erklärt die frühere Ukraine-Skeptikerin nun, sie sei auf russische Desinformation hereingefallen.

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Nato-Praktikantin wegen Spionageverdachts in Belgien festgenommen

25. Juli 2026 um 07:58

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Eine kanadische Frau mit chinesischen Wurzeln wurde in Belgien wegen Spionageverdachts verhaftet. Sie machte ein Praktikum im militärischen Hauptquartier der Nato.

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Trump will Museum mit Warnschildern brandmarken

25. Juli 2026 um 07:38

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Das „National Museum of American History“ missfällt Donald Trump. Er möchte Hinweistafeln über angebliche Falschinformationen aufstellen. Kritiker werfen ihm die Unterdrückung unbequemer Wahrheiten vor.

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„Wir bezahlen den Preis“ – Jetzt gerät ein neues Land ins Visier des Iran

25. Juli 2026 um 07:07

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Jordanien wird zunehmend zum Ziel iranischer Vergeltungsschläge. Offiziell heißt es, nur der Verbündete USA könne das Land schützen. Ein Besuch in der militärisch wichtigen Stadt Azraq zeigt: Andere sehen ein anderes Problem.

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Insolvenzwelle Jetzt ist sogar Österreichs Pleitefonds pleite

25. Juli 2026 um 07:06

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Ihr Pleitefonds ist pleite: Sozial- und Gesundheitsministerin Korinna Schumann SPÖ. Foto: IMAGO / photonews.at

Österreichs Pleitefonds soll Arbeitnehmer bei Firmenpleiten absichern. Jetzt geht ihm selbst das Geld aus. Wegen der vielen Insolvenzen und zuvor gesenkter Beiträge muss die Regierung entscheiden: neue Schulden oder höhere Lohnnebenkosten.

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Huthi-Miliz startet Vergeltungsattacke auf Saudi-Arabien

25. Juli 2026 um 06:50

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Die pro-iranische Huthi-Miliz im Jemen hat einen Vergeltungsschlag auf Saudi-Arabien lanciert. Ein Raketenangriff hat Brände in der Stadt Dschisan am Roten Meer ausgelöst.

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Dann zieht der US-Präsident eine rote „Trump 2028“-Kappe auf

25. Juli 2026 um 04:30

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Beim nachgeholten Gala-Dinner der Journalisten-Vereinigung in den USA witzelt Trump erst darüber, dass er nochmal zur Präsidentschaftswahl antritt. Dann sorgt er für versteinerte Gesichter. Er beleidigt zahlreiche Journalisten namentlich.

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„Diese sogenannten Sittenwächter haben wir künftig besser im Blick“

25. Juli 2026 um 03:06

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Österreich plant besonders strenge Gesetze für Migranten, mit einem Kopftuchverbot für Mädchen und Kürzungen von staatlichen Leistungen. Ministerin Claudia Bauer erklärt, warum sie einen Schritt weiter geht als Deutschland.

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Schiff versuchte viermal, US-Blockade zu umgehen – USA attackieren Tanker auf dem Weg in den Iran

25. Juli 2026 um 01:04

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Das Schiff sei durch Beschuss des Maschinenraums außer Gefecht gesetzt worden, teilte das US-Militär mit. Es habe mindestens viermal versucht, die US-Blockade iranischer Häfen zu umgehen.

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Saudi-Koalition wirft Huthis „maritimen Terrorismus“ vor – und greift Ziele im Jemen an

24. Juli 2026 um 23:16

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Die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition macht die Huthi-Miliz für eine Attacke auf ein unter saudi-arabischer Flagge fahrendes Schiff verantwortlich. Anwohner im Jemen berichten von Explosionen, Flammen und dichten Rauchwolken. Die Huthis schwören Vergeltung.

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„Schweres Fehlverhalten“ – Chefankläger des Weltstrafgerichts entlassen, Israel tritt sofort nach

24. Juli 2026 um 22:43

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In der seit zwei Jahren schwelenden Affäre um den Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofes ist eine Entscheidung gefallen. Die Vertragsstaaten stimmten für eine Entlassung von Karim Khan. Israel und die USA kommentieren die Entscheidung umgehend.

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Trump droht wegen Durchfallwelle mit neuen Zöllen – Kanada weiht Grenzbrücke im Alleingang ein

24. Juli 2026 um 22:23

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Die USA machen Mexiko für tausende Fälle von heftigem Durchfall in ihrem Land verantwortlich. Donald Trump kündigt als Strafe neue Zölle an. Im Streit mit Kanada setzt das Nachbarland bei einer Grenzbrücke ein Zeichen.

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Frankreich Mord von Crépol: Richter werten Weißenfeindlichkeit der Täter als strafverschärfend

24. Juli 2026 um 15:15

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In weiß gekleidete Jugendliche halten ein Schild mit dem Bild des in Crépol ermordeten Thomas Perotto hoch

Der Mord an Thomas Perotto erschütterte Frankreich – nun haben die Richter das weißenfeindliche Motiv der Tatverdächtigen als strafverschärfend anerkannt. Die Angreifer hatten während der Tat gerufen, dass sie „Weiße abstechen“ wollten. Der Prozess soll 2027 beginnen.

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Ehemalige Regierungspartei PiS zerbricht im Machtkampf um Ausrichtung

24. Juli 2026 um 15:06

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Die einst Polen dominierende Partei PiS ist zerbrochen. Nach einem Streit zwischen Ex-Premier Morawiecki und Parteichef Kaczyński verlassen über 30 Abgeordnete die Partei. Hintergrund ist die Frage der künftigen Ausrichtung.

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Schweizer stimmen über Rückkehr zu strikter Neutralität ab – SVP-Initiative sieht Verbot von Sanktionen vor

24. Juli 2026 um 14:38

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Das wichtigste innenpolitische Thema in der Schweiz ist aktuell die bevorstehende Volksabstimmung am 27. September 2026 über die maßgeblich von der national-patriotischen SVP betriebene „Neutralitätsinitiative“. Diese fordert eine Rückkehr zur traditionellen Schweizer Außenpolitik im Sinne einer strikten Neutralität. Die Eidgenossen entscheiden darüber am 27. September.

Die Initiative verlangt auch ein faktisches Verbot von wirtschaftlichen Sanktionen gegenüber kriegführenden Staaten. Die Schweiz müsste dann die im Zuge des Ukraine-Kriegs übernommenen EU-Sanktionen gegen Russland aufheben.

Die Volksabstimmung wurde von der SVP, der mit Abstand stärksten politischen Kraft in der Alpenrepublik, und der Organisation „Pro Schweiz“ in Gang gebracht. Beide argumentieren: Die Übernahme der EU-Sanktionen mache die Schweiz praktisch zur Kriegspartei und gefährde ihre Rolle als unparteiische Vermittlerin.

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„Gekauft, geklaut, gehackt“ – Trumps Besessenheit beim Thema Wahlen

24. Juli 2026 um 14:14

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Seit seiner Niederlage gegen Biden behauptet Präsident Trump: In den USA werden Wahlen gefälscht, Linke und ausländische Mächte sind die Drahtzieher. Beweise hat er keine – aber die kruden Behauptungen passen zu seiner Strategie.

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General einer neuen Generation Was hinter der Berufung des neuen ukrainischen Oberbefehlshabers steckt

24. Juli 2026 um 12:55

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Der neue Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Mychajlo Drapatyj, soll die Armee auch weiter modernisieren.

Mitten im Krieg wechselt die Ukraine ihren Oberbefehlshaber. Der neue Mann an der Spitze der Streitkräfte, Mychajlo Drapatyj, steht vor einer gewaltigen Aufgabe. Seine Berufung ist auch ein politisches Signal.

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Wahlen abschaffen Nicaraguas Machthaber Ortega sorgt vor

24. Juli 2026 um 11:30

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Nicaraguas Machthaber Daniel Ortega (M.) denkt gar nicht daran, sich abwählen zu lassen.

Wahlen könnten der Opposition nutzen, also schafft man sie besser ab. Gemäß dieser Logik handelt Nicaraguas sozialistischer Machthaber Ortega. Der Schritt dient der Nachfolgesicherung und ist auch aus Angst vor einer ausländischen Intervention geboren.

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