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Heute — 06. Juni 2026

Die neue Waffenflut auf Europas Straßen – und woher sie kommt


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Viele unregistrierte Pistolen stammen aus der Türkei, vom Balkan und womöglich bald aus der Ukraine: Ermittler sehen eine Bedrohung durch professionelle Netzwerke.

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Nun auch Batteriehersteller Varta – Betriebsabwanderung ins Ausland

06. Juni 2026 um 03:50
ELA

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Wie bereits Ende Mai „durchgesickert“ war, gibt nunmehr auch der deutsche Batteriehersteller und Weltmarktführer Varta sein Werk in Bayern auf. Der Grund dafür ist angeblich, dass in namhafter Großkunde abgesprungen sein soll. Der Weltmarktführer lässt künftig in einem anderen Land produzieren.

Arbeitsplatzabbau deutscher Industrie geht weiter

Der Arbeitsplatzabbau in der deutschen Industrie dauert unvermindert an. Der führende Batteriehersteller Varta schließt mit Herbst seine Fabrik im bayrischen Nördlingen, wie auch t-online zu berichten wusste.

Ein Großkunde, der für fast 100-prozentige Auslastung des Standorts gesorgt hatte, kaufe künftig keine Knopfbatterien von Varta mehr, teilte das Unternehmen dazu mit. Damit sei dem Werk jegliche Existenzgrundlage entzogen. Rund 350 Menschen verlieren damit ihren Job. Bei dem Kunden soll es sich laut Medienberichten angeblich um Apple handeln. Seitens Varta wollte man dies jedoch nicht bestätigen. Varta fertigt in dem Werk allerdings fast ausschließlich Knopfzellen für Airpods von Apple.

Einem Bericht der Augsburger Allgemeinen zu Folge, wurde die Belegschaft über die Schließung informiert. Demnach ist auch ein Werksneubau von Varta in Löpsingen nunmehr fraglich. „Die Nachrichten über mögliche Einschnitte und Veränderungen am Standort erfüllen uns mit großer Sorge“, teilte dazu die Stadt mit.

In der Stellungnahme der bayrischen Kommune heißt es weiter, „Varta ist ein großer Arbeitgeber für die gesamte Region. Umso bedauerlicher sind die nun bekannt gewordenen Entwicklungen – insbesondere für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren Familien, die von der aktuellen Situation unmittelbar betroffen sind.“

Apple künftig mit „chinesischen Batterien“

Apple will nun angeblich seine neuen Batterien aus China beziehen. Man habe zwar in den vergangenen Monaten neue Kunden gewinnen können, hieß es seitens Varta. „Doch damit lässt sich die Produktion in Nördlingen nicht ansatzweise auslasten“, erklärte Unternehmenschef Michael Ostermann gegenüber der WirtschaftsWoche.

Varta mit dem Stammsitz im schwäbischen Ellwangen war ja bekanntlich bereits in die Krise geraten.

Um die Pleite zu verhindern, hatte das Unternehmen im Juli 2024 ein Sanierungsverfahren im Rahmen des Restrukturierungsgesetzes angemeldet. Dieses soll kriselnden Unternehmen ein Insolvenzverfahren ersparen. In diesem Zuge wurden auch die Altaktionäre aus dem Unternehmen gedrängt. Die monatelange Neuaufstellung des Batterieherstellers sei abgeschlossen, hatte Varta Anfang April vergangenen Jahres dazu mitgeteilt.

2024 schrieb Varta schließlich erneut rote Zahlen. Allerdings war der Verlust mit einem Minus von 64,5 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr deutlich geringer ausgefallen.

Die Schließung des Varta-Werks in Nördlingen reiht sich somit nahtlos in laufende negative Meldungen aus der deutschen Industrie ein.

Auch anderen Unternehmen machen zweifellos steigende Energiekosten und die überbordende Bürokratie zu schaffen. So bezifferte etwa die Unternehmensberatung EY den Abbau an Industriejobs im Vorjahr mit 120.000 Stellen. „Die deutsche Industrie steckt in einer tiefen Krise, 2025 war das zweite Jahr in Folge mit einem rückläufigen Umsatz, und eine Trendwende ist nicht in Sicht“, erklärte Jan Brorhilker von EY Deutschland.

„Klar ist angesichts dieser Zahlen aber auch, es bräuchte schon einen echten und deutlichen Aufschwung, um ein weiteres Abschmelzen der Beschäftigung zu verhindern.“




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USA schießen Drohnen vor der Straße von Hormuz ab – Trump liefert Schätzung zu Irans Raketenarsenal

05. Juni 2026 um 23:51

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Das US-Militär fängt iranische Drohnen ab, die auf dem Weg zur Straße von Hormuz waren, und fährt aus „Selbstverteidigung“ eigene Angriffe. Der Iran reagiert wiederum. Donald Trump nennt unterdessen eine neue Schätzung zum iranischen Waffenarsenal.

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„Durch die anhaltende russische Aggression verursacht“ – Ukraine entschuldigt sich für Drohnenfund

05. Juni 2026 um 22:49

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Vor der griechischen Ferieninsel Lefkada wurde kürzlich ein ukrainisches Boot mit 100 Kilogramm Sprengstoff entdeckt. Athen verlangte eine Stellungnahme aus Kiew. Nun hat sich ein Sprecher entschuldigt.

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Gestern — 05. Juni 2026

Kreml meldet – Putin und Schröder haben sich zu Vier-Augen-Gespräch in Moskau getroffen

05. Juni 2026 um 19:06

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Russlands Präsident Putin hätte gerne Altkanzler Gerhard Schröder als Vermittler im Ukraine-Krieg. Nun sollen sich die beiden in Moskau getroffen haben, heißt es aus dem Kreml. Zu den Inhalten des Gesprächs gibt es jedoch keine Angaben.

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„Unnötig und zu groß“ – Trump will Stellenabbau bei US-Geheimdiensten

05. Juni 2026 um 18:50

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US-Präsident Donald Trump will die amerikanischen Geheimdienste deutlich verkleinern. Nach einem Medienbericht drängt er auf einen umfangreichen Stellenabbau und setzt dabei auf einen Vertrauten ohne Erfahrung im Sicherheitsbereich.

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Dann behauptet Putin, Russland sei wirtschaftlich auf das „Niveau der Euro-Zone gesunken“

05. Juni 2026 um 16:59

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Bei seinem Auftritt in Sankt Petersburg reagiert Wladimir Putin mit einer eindeutigen Botschaft auf den Brief des ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Und auch für den Westen hat er viele Worte übrig. Einblicke in eine verstörende Gedankenwelt.

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Putin lehnt direktes Treffen mit Selenskyj ab – „Schwache Antwort“, sagt der ukrainische Präsident

05. Juni 2026 um 16:04

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Wladimir Putin sieht „keinen Sinn“ in einem Treffen mit dem ukrainischen Staatschef – und wirft ihm vor, ein Umfeld zu schaffen, das persönliche Gespräche unmöglich macht. Selenskyj kritisiert die Reaktion des russischen Präsidenten auf seinen Brief.

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„Es könnte bereits ab 2030 einen russischen Angriff auf die Nato geben“

05. Juni 2026 um 15:50

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Russland könnte nach Einschätzung britischer und anderer westlicher Geheimdienste bereits ab 2030 Nato-Staaten angreifen, sagt der britische Premierminister Keir Starmer. Er spricht von der „gefährlichsten und unsichersten Zeit“ seines Lebens.

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„Wir wollen euch!“, sagt Merz in Richtung der sechs Westbalkan-Staaten

05. Juni 2026 um 15:49

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Wird die EU bald deutlich größer? Nach dem Willen von Bundeskanzler Friedrich Merz sollen die sechs Westbalkan-Staaten bald beitreten – dazu gehört auch das russlandfreundliche Serbien. Zudem äußert sich Merz zu Selenskyjs jüngstem Vorstoß im Ukraine-Krieg.

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Ohne Begründung Russland stuft deutschen Vertriebenenverband als „unerwünscht“ ein

05. Juni 2026 um 15:24

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Russlands Präsident Wladimir Putin ist Gastgeber des Wirtschaftsforums in St. Petersburg.

Jetzt landet die Landsmannschaft Ostpreußen auf einer langen Feindesliste des Kreml. Russlands Staatsbürgern und Organisationen, die mit dem Verband zusammenarbeiten, drohen hohe Strafen.

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Putin wirft westlichen Ländern vor, durch Sanktionen Vertrauen zu verspielen

05. Juni 2026 um 14:42

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Infolge des Angriffskriegs gegen die Ukraine haben westliche Staaten zahlreiche Sanktionen gegen Russland verhängt. Präsident Wladimir Putin sieht dadurch Vertrauen verspielt – und warnt in einer Rede andere Staaten.

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Reise zum Westbalkangipfel Merz will den gesamten Westbalkan in die EU holen

05. Juni 2026 um 13:15

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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU): Zwei Staaten des Westbalkans sind bereits Mitglieder der EU. Foto: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld

Seit 13 Jahren hat die EU kein neues Mitglied mehr aufgenommen. Bundeskanzler Merz hält das für ein Versäumnis und wirbt nun für eine schnelle Erweiterung Richtung Westbalkan – dessen Staaten Milliarden erhalten haben.

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Türkei Wie sich Erdogans Gegner untereinander zerfleischen

05. Juni 2026 um 12:00

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Abgesetzter CHP-Chef Özel: „Angelegenheit zwischen Erdoğan und der Nation“.

Statt Einigkeit im Kampf gegen Präsident Erdoğan zu zeigen, ist die oppositionelle CHP in sich gespalten. Verschiedene Lager kämpfen mit harten Bandagen um den Parteivorsitz – angefacht von Erdoğan?

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„Baerbock hat es verbockt“ – Union fordert Befragung der Grünen-Politikerin nach UN-Niederlage

05. Juni 2026 um 12:58

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CSU-Außenpolitiker Stephan Mayer verlangt eine Aufarbeitung des Scheiterns Deutschlands bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat. Die frühere Außenministerin Annalena Baerbock müsse dem Auswärtigen Ausschuss Rede und Antwort stehen.

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Militärexperten diskutieren in Potsdam Warum die Bundeswehr bis heute unter Merkels Politik leidet

05. Juni 2026 um 12:14

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Die Bundeswehr stellt Truppen für die Sicherung der Nato-Ostflanke und übt mit den Bündnispartnern (Archivbild).

Ukrainekrieg, Moskaus Drohgebärden, das reduzierte Engagement der Amerikaner in der Nato und die Bundeswehr. Darüber debattierten der Inspekteur des Heeres, Christian Freuding, und der ehemalige Wehrbeauftragte des Bundestags, Hans-Peter Bartels, mit dem Militärhistoriker Sönke Neitzel.

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Und dann fand Brigitte Macron die Nachricht einer Schauspielerin auf dem Handy ihres Mannes

05. Juni 2026 um 11:59

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Ein neues Buch über das Ehepaar Macron beschäftigt Frankreich. Der Autor zeigt, welchen Einfluss Ehefrau Brigitte auf die Politik ihres Mannes hat, wann es zum Bruch gekommen sein soll – und was dahintersteckt.

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Ukrainische Seedrohne explodiert im Hafen von rumänischer Stadt am Schwarzen Meer

05. Juni 2026 um 10:52

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Rumänien meldet eine Explosion in der Schwarzmeerstadt Konstanza. Nach Angaben aus Kiew landete eine ukrainische Drohne an der rumänischen Küste, nachdem sie durch „elektronische Kampfsysteme“ der russischen Armee gestört worden war.

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Die „Flamingo-Bewegung“ – Was sich gegen Donald Trumps Schwiegersohn zusammenbraut

05. Juni 2026 um 09:47

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Der Schwiegersohn und Chefunterhändler des US-Präsidenten, Jared Kushner, plant in Albanien ein riesiges Ferienressort. Eine Bewegung mobilisiert gegen das Vorhaben, die Korruptionsbehörde ist eingeschaltet. Experten bezeichnen die Vorgänge als „beispiellos“.

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„Plötzlich war ihr Körper eiskalt“ – Das Schicksal der Gefangenen im Iran

05. Juni 2026 um 07:34

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Immer grausamer und bizarrer demonstriert Irans Regime seine Macht gegenüber der eigenen Bevölkerung. Unser Autor in Teheran hat mit namhaften Aktivisten gesprochen. Es zeichnet ein Bild von den Zuständen, die der Welt verborgen bleiben sollen.

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„Dazu kommen Spielchen. Zum Beispiel, als Putin einen Hund mitbrachte, um Merkel einzuschüchtern“


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Ukraines Präsident Selenskyj hat Putin ein Treffen angeboten. Der deutsche Diplomat Rolf Nikel hat bereits im Kalten Krieg mit Moskau verhandelt. Im Interview gibt er Einblicke, wie frühere Krisen gelöst werden konnten – und was heute anders ist.

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Magyar geht auf Konfrontationskurs zu EU-Migrationspolitik – und kritisiert „Brandmauern“

05. Juni 2026 um 05:57

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Péter Magyar verspricht einen politischen Neuanfang in Ungarn – hält in wichtigen Fragen aber an Positionen seines Vorgängers Viktor Orbán fest. Er spricht sich außerdem gegen eine Ausgrenzung politischer Kräfte am rechten oder linken Rand aus.

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USA wollen Tomahawk-Deal mit Deutschland stoppen – aus Angst vor Russland


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Die Bundesregierung sieht Bedarf an Mittelstreckenwaffen, um eine zentrale Lücke in Deutschlands Abschreckungsfähigkeit zu schließen. Die USA gelten dabei als erster Ansprechpartner. Doch plötzlich rudert Washington zurück.

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US-Repräsentantenhaus stellt sich hinter Ukraine-Hilfen und bekräftigt Nato-Beistandspflicht

05. Juni 2026 um 02:46

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Mit einem neuen Gesetz zu Ukraine-Hilfen und Russland-Sanktionen hat das US-Repräsentantenhaus zugleich ein klares Bekenntnis zur Nato abgegeben. Der Beschluss erhöht den politischen Druck auf Präsident Trump, der zuletzt einen ambivalenten Kurs im Ukraine-Krieg vertreten hatte.

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Hisbollah tötet israelischen Soldaten – Israel bombadiert Infrastruktur

05. Juni 2026 um 02:24

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Trotz einer Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon gehen die Kämpfe mit der Hisbollah weiter. Die Miliz hatte eine Auslegung der Waffenruhe zuvor als „Kapitulation“ bezeichnet.

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Dinner in Versailles – oder vielleicht eine Runde Golf?


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Macron sucht nach Wegen, Trump beim G-7-Gipfel für sich zu gewinnen: In Frankreich will man nichts dem Zufall überlassen, zu groß ist die Befürchtung, dass Trump den Gipfel vorzeitig verlässt.

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Auf die Provokation aus der eigenen Partei angesprochen, spricht Wadephul ein kleines Machtwort

05. Juni 2026 um 01:52

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Nach der Schmach der gescheiterten Wahl in den UN-Sicherheitsrat betreibt Außenminister Wadephul in Mexiko Krisenmanagement. Die Frage, ob Deutschland „weiterhin so viel Geld in die UN investieren“ solle, beantwortet er eindeutig.

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Washington soll „Trump-Promenade“ bekommen – Kennedy Center entfernt seinen Namen

05. Juni 2026 um 00:50

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US-Präsident Trump treibt den Umbau der Hauptstadt Washington voran. Nun soll eine neue Promenade entstehen, die seinen Namen trägt. Am Kennedy Center wird der Name des US-Präsidenten nach einem Gerichtsurteil wieder gestrichen.

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