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Heute — 19. Juni 2026

Immobilienmarkt Darum gibt es weniger Sozialwohnungen in Deutschland

19. Juni 2026 um 08:30

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Es braucht mehr Wohnungen: Ein Maurer arbeitet auf einer Baustelle: Angesichts der Situation im Wohnungsbau ein Bild mit Seltenheitswert.

Nicht nur der Sozialwohnungsbau bricht ein, auch der allgemeine Immobilienmarkt sieht trübe aus. Der Gesamtbestand fertiggestellter Wohnungen ist auf einen historischen Tiefstand gesunken. Was sind die Ursachen?

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Gestern — 18. Juni 2026

Einbruch in Wohnhaus in Norden – Bargeld gestohlen

18. Juni 2026 um 12:26

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Landkreis Aurich (ots) – In mehreren Orten des Landkreises Aurich gab es am Dienstag und Mittwoch Einbrüche, Diebstähle und Verkehrsunfälle; dabei wurden mehrere Personen leicht verletzt.

In Norden brachen Unbekannte am Mittwoch zwischen 8 Uhr und 11 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Bleicherslohne ein, durchsuchten die Räume und stahlen unter anderem Bargeld. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise.

In der Auricher Innenstadt wurde am Mittwoch zwischen 16 Uhr und 18.30 Uhr vor einem Restaurant in der Kirchdorfer Straße ein weißes Telefunken-Pedelec aus einem Fahrradständer gestohlen. Auf Norderney zerkratzten Unbekannte am Mittwoch zwischen 13 Uhr und 18 Uhr den Lack eines schwarzen VW ID.4 in der Straße Im Gewerbegelände.

Bei Verkehrsvorfällen meldet die Polizei mehrere Fälle: Am Dienstag touchierte ein bislang unbekannter Fahrer beim Ein- oder Ausparken auf einem Parkplatz an der Bahnhofstraße in Hage zwischen 14 Uhr und 14.30 Uhr einen braunen VW Polo und fuhr davon. In Aurich wurde eine 39-jährige Pedelec-Fahrerin am Mittwoch gegen 11.50 Uhr von einem 60-jährigen Autofahrer beim Abbiegen touchiert und leicht verletzt. In Norden kollidierte ein 20-jähriger Radfahrer am Mittwoch gegen 12.20 Uhr auf dem Geh- und Radweg an der Norddeicher Straße mit einem 79-jährigen Fußgänger; der Ältere wurde leicht an der Hand verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, übermittelt durch news aktuell

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Zweites Feuer in Wohn- und Geschäftsgebäude in Bremen-Kirchhuchting zerstört Dachstuhl

17. Juni 2026 um 22:40

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Feuer im Wohn- und Geschäftsgebäude in Huchting

Bremen (ots) – Am Mittwochnachmittag, den 17. Juni 2026, kam es in einem Wohn- und Geschäftsgebäude im Ortsteil Kirchhuchting nach einem vorherigen Brand erneut zu einem Feuer.

Tatablauf

Um kurz nach 16 Uhr meldeten mehrere Notrufer eine starke Rauchentwicklung im Dachbereich eines Mehrfamilienhauses in Huchting. Bei diesem Gebäude hatte bereits in der vorangegangenen Nacht ein Wohnungsbrand stattgefunden.

Einsatzkräfte vor Ort

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drangen Flammen und Rauch aus dem Dach des mehrgeschossigen Gebäudes. Zunächst versuchten die Feuerwehrleute, unter Atemschutz die Flammen im Innenbereich zu bekämpfen. Zeitgleich wurden Löschaktionen über eine Drehleiter von außen durchgeführt.

Brandbekämpfung

Der Innenangriff musste jedoch wegen der instabilen Dachkonstruktion abgebrochen werden. Kurz darauf stürzten Teile des Dachstuhls ein, was die Einsatzkräfte dazu veranlasste, sich auf die Löschmaßnahmen von außen zu konzentrieren. Nach etwa einer Stunde waren erste Erfolge zu verzeichnen, und um 18:15 Uhr war das Feuer gelöscht.

Ursache und Einsatzkräfte

Die Ursache für das erneute Brandereignis im selben Objekt ist bisher unklar. An dem Einsatz waren unter anderem Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr (FF) Bremen-Huchting, der Feuer- und Rettungswache 1 und 4 sowie der FF Neustadt beteiligt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Einbruch in Haus in der Moorchaussee – Täter flieht Richtung Birkenstraße

17. Juni 2026 um 16:41

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Stade (ots) – Am Dienstagnachmittag zwischen 15:00 und 15:54 brach ein Unbekannter in ein Einfamilienhaus an der Moorchaussee ein; nach einer Begegnung mit dem Hausbewohner flüchtete er, die Polizei sucht Zeugen.

Der Mann durchwühlte ein Zimmer und nahm Bargeld mit. Der Hausbewohner hatte zuvor bemerkt, dass eine Tür zu seinem Haus beschädigt war und traf anschließend auf den Einbrecher.

Der Täter konnte unerkannt flüchten, offenbar mit einem Fahrrad in Richtung Birkenstraße. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung der Polizei blieb ohne Ergebnis.

Der Flüchtige wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 25 Jahre alt, 185 bis 190 cm groß, kein Bart, bekleidet mit einem hellgrauen Pullover und einer langen Hose. Die Polizei bittet um Hinweise zur Tat oder zur beschriebenen Person.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Stade, übermittelt durch news aktuell

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Brand in Huchting – Feuerwehr rettet fünf Personen aus Wohnhaus

17. Juni 2026 um 07:20

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Brand in Wohnhaus in Huchting – fünf Personen gerettet

Bremen (ots) – Bei einem Brand in einem Wohnhaus in Huchting rettete die Feuerwehr fünf Personen aus dem Gebäude. Diese mussten mit Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser transportiert werden.

Tatablauf

Der Einsatz begann am frühen Mittwochmorgen, den 17.06.2026, gegen 3:15 Uhr im Stadtteil Kirchhuchting. Eine Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Wohn- und Geschäftsgebäudes stand in vollem Brand. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehreinheiten gingen Atemschutztrupps sofort zur Menschenrettung in das Gebäude vor. Gleichzeitig wurde eine Drehleiter in Position gebracht.

Rettung der Betroffenen

Die Einsatzkräfte retteten zunächst zwei Personen aus dem Gebäude. Drei weitere Bewohner konnten in den Dachbereich fliehen und befanden sich dort vorübergehend in Sicherheit. Im Verlauf des Einsatzes wurden auch diese Personen gerettet.

Folgen und Einsatzmaßnahmen

Alle fünf geretteten Personen erlitten Rauchgasvergiftungen und benötigten eine medizinische Versorgung durch ein Großaufgebot des Stadtbremischen Rettungsdienstes. Die Feuerwehr bekämpfte den Brand sowohl im Innenangriff als auch mit der Drehleiter von außen. Da die Flammen teilweise ins Dach eingedrungen waren, mussten die Atemschutztrupps Teile des Daches im rückwärtigen Bereich öffnen, um gezielte Löschmaßnahmen durchzuführen. Gegen 5:25 Uhr meldete der Einsatzleiter „Feuer aus“.

Einheiten vor Ort

Im Einsatz waren unter anderem Einheiten der Feuer- und Rettungswachen 1 und 4, der Freiwilligen Feuerwehren Bremen-Huchting und -Neustadt, sowie Führungs- und Logistikkomponenten.

Bildunterschrift: Foto von Jahanzeb Ahsan auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Statistisches Bundesamt meldet Mehr Ausländer, weniger Einwohner insgesamt – Das ist Deutschland in Zahlen

16. Juni 2026 um 12:55

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Ansicht auf den fast leeren Alexanderplatz in Richtung des "Brunnen der Völkerfreundschaft". Es ist ein Symbolbild für die schrumpfende Einwohnerzahl Deutschlands.

Die Einwohnerzahl in Deutschland sinkt 2025 erstmals seit längerer Zeit, die Zahl der Ausländer hingegen steigt. Die Bevölkerung eines Landesteiles schrumpft besonders stark.

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Explosion in Amsterdam: Jagten sich Geltautomaten-Sprenger selbst in die Luft?

13. Juni 2026 um 21:09

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Eine schwere Explosion mit anschließendem Großbrand hat in der Nacht zu Samstag ein Wohngebäude im Stadtteil Amsterdam Nieuw-West erschüttert. Bei dem Vorfall wurden mindestens sieben Menschen verletzt, darunter eine Person schwer. Rund 400 Bewohner mussten ihre Wohnungen verlassen, während Einsatzkräfte stundenlang gegen die Flammen kämpften.

Heftige Explosion erschüttert Wohnkomplex in Amsterdam

Rund 400 Bewohner mussten ihre Wohnungen verlassen, während Einsatzkräfte stundenlang gegen die Flammen kämpften.

Gegen Mitternacht kam es im Bereich der Osdorper Ban in Amsterdam zu einer starken Explosion, die weite Teile der Umgebung aufschreckte. Augenzeugen berichteten von einem lauten Knall, gefolgt von einer massiven Rauchentwicklung und einem schnell um sich greifenden Feuer.

Durch die Wucht der Detonation wurde ein Teil des Gebäudekomplexes schwer beschädigt. Infolge der Explosion kam es zu einem Brand, der einen umfangreichen Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei erforderlich machte. Die Behörden betonen, dass aktuell keine voreiligen Schlüsse gezogen werden können. Alle möglichen Szenarien werden geprüft, während die Untersuchungen weiterlaufen.

Waren es die marokkanischen Geldautomatensprenger?

Natürlich gibt es jetzt keine voreiligen Informationen zu den Tätern. Es drängt sich jedoch der Verdacht auf, dass es sich dabei um die „Gruppe“ handelt, die schon seit Jahren Geldautomaten in Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Luft jagt. Wenn gelegentlich die Verbrecher geschnappt werden handelt es sich in den Mainstream-Medien dann um „Niederländer“ obwohl man inzwischen genau weiß, dass diese „Niederländer“ in Wirklichkeit in Holland lebende Marokkaner sind.

Derzeit gibt es keine offizielle Bestätigung, dass die Explosion an der Osdorper Ban in Amsterdam direkt mit den „niederländischen Banden“ zusammenhängt, die Geldautomaten sprengen. Die Polizei betont ausdrücklich, dass die Ursache noch untersucht wird und bislang keine gesicherten Aussagen möglich sind.

Allerdings gibt es einige Hinweise, die aufschlußreich sind:

  • Die Polizei hat bereits mehrere Personen festgenommen und Fahrzeuge sichergestellt.
  • Laut lokalen Medien und Aussagen von Anwohnern soll es Gerüchte geben, dass in einer Kellerbox Explosivstoffe für einen Geldautomatenraub („Plofkraak“) vorbereitet
  • worden seien. Die Sicherheitsbehörden haben diese Hinweise weder bestätigt noch ausgeschlossen.
  • Amsterdam Nieuw-West tatsächlich einen hohen Anteil von Bewohnern mit „marokkanischen Migrationshintergrund“.

Warten wir ab, ob die Behörden die Herkunft der Täter bekannt gibt. Wenn nicht kann man deshalb daraus ebenfalls die entsprechenden Schlüsse ziehen.



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Die massenhafte Zuwanderung nimmt kein Ende

08. April 2023 um 13:32

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Gemäß der Antwort auf eine Anfrage der AfD-Kreistagsfraktion befinden sich im Landkreis Diepholz fast 24 000 Ausländer. Darunter sind 2734 ukrainische Kriegsflüchtlinge – der Rest kommt aus aller Welt.

Aus der Antwort geht ebenfalls hervor, dass 4196 „Flüchtlinge“ aus den Herkunftsstaaten Ukraine, Afghanistan, Syrien, Eritrea, Iran, Irak, Nigeria, Pakistan, Somalia als Bürgergeldbezieher gelistet sind.

Im Landkreis Diepholz befinden sich aktuell 619 Ausreisepflichtige, die aber effektiv nicht abgeschoben werden!

Der Landkreis Diepholz hält stattdessen weitere 500 Unterkunftsplätze für weitere „Neuankömmlinge“ bereit.

Ein Antrag der AfD-Fraktion zur Zurückweisung verbunden mit einem Appell an das Land und an den Bund, dieser massenhaften Einwanderung Einhalt zu gebieten und europäisches und deutsches Recht an unseren Grenzen durchzusetzen, wurde von den vertretenen Altparteien CDU/SPD/GRÜNE/FDP/Linke im Kreistag abgelehnt.

So geht diese massenhafte Einwanderung in unseren Landkreis Diepholz weiter und weiter …

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