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Gestern — 05. Juni 2026

Unfall auf A2 bei Hämelerwald: Drei Sattelzüge kollidieren

05. Juni 2026 um 20:06

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Lehrte (ots) – Auf der A2 kurz vor der Anschlussstelle Hämelerwald stießen am Abend drei Sattelzüge in einem Baustellenbereich zusammen; zwei Fahrer wurden leicht bzw. mittelschwer verletzt, niemand war eingeklemmt.

Am Abend gegen 19:07 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Lehrte, Hämelerwald und Ahlten zu dem Unfall in Fahrtrichtung Berlin alarmiert. Die Einsatzstelle lag kurz vor der Anschlussstelle Hämelerwald innerhalb eines Baustellenbereiches.

Gemeldet worden war zunächst ein Zusammenstoß von drei Lastkraftwagen mit möglicher Einklemmung mehrerer Personen. Die Anfahrt gestaltete sich schwierig, weil durch die Baustellenführung keine Rettungsgasse möglich war. Einsatzkräfte nutzten alternative Zufahrtswege; die Feuerwehr Ahlten demontierte vorübergehend Teile der Baustellenabsicherung, um einem Rettungswagen die Durchfahrt zu ermöglichen.

Vor Ort stellte sich heraus, dass drei Sattelzüge auf dem rechten Fahrstreifen miteinander kollidiert waren, jedoch niemand eingeklemmt war. Die Fahrerin des vordersten Lkw blieb unverletzt, der Fahrer des zweiten Fahrzeugs erlitt leichte Verletzungen, der Fahrer des zuletzt aufgefahrenen Sattelzugs wurde mittelschwer verletzt. Die Feuerwehr half beim patientengerechten Rettung des verletzten Fahrers aus dem Führerhaus; nach Übergabe an den Rettungsdienst brachte man ihn bodengebunden in ein Krankenhaus. An den drei Lastkraftwagen entstand Sachschaden. Nach Abschluss der Maßnahmen übergaben die Einsatzkräfte die Stelle an die Polizei.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Lehrte, Hämelerwald und Ahlten mit insgesamt 32 Einsatzkräften sowie der Stadtbrandmeister, der stellvertretende Stadtbrandmeister, der Rettungsdienst, ein Notarzt, der Rettungshubschrauber „Christoph 4“ und die Polizei.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Lehrte, übermittelt durch news aktuell

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Auto vor Kita in Alfeld beschädigt – Verursacher geflüchtet

05. Juni 2026 um 17:11

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Hildesheim (ots) – Am 05.06.2026 wurde in der Gabelsbergerstraße in Alfeld ein in einer Parklücke abgestellter schwarzer Fiat Sedici beschädigt; die verursachende Person entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.

Der Schaden entstand zwischen 06:55 Uhr und 15:05 Uhr unmittelbar vor der dortigen Kindertagesstätte.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Alfeld zu melden.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Auffahrunfall zwischen zwei Lkw auf A2 bei Lehrte – mehrere Verletzte

05. Juni 2026 um 16:06

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Lehrte (ots) – Am Freitag, 05.06.2026, wurden die Feuerwehren Lehrte und Ahlten zu drei nahezu zeitgleichen Einsätzen gerufen, darunter ein Auffahrunfall mit mehreren Verletzten auf der Autobahn 2.

Zunächst wurde die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Lehrte zur Unterstützung des Rettungsdienstes im Stadtgebiet alarmiert. Währenddessen rückte die Ortsfeuerwehr Ahlten zu einem Unfall auf der Landesstraße 385 aus: An der Ampelkreuzung zwischen Ahlten und Lehrte stießen zwei Pkw zusammen. Die Feuerwehr sicherte die Stelle, stellte den Brandschutz, führte Batteriemanagement durch, streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab und betreute eine verletzte Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Noch während dieses Einsatzes kam die Meldung über einen weiteren Unfall auf der Autobahn 2 zwischen den Anschlussstellen Lehrte-Ost und Lehrte. Ein Lastkraftwagen fuhr auf einen weiteren Lkw auf; nach derzeitigen, noch unbestätigten Erkenntnissen handelte es sich bei dem vorausfahrenden Fahrzeug möglicherweise um einen liegengebliebenen Pannen-Lkw. Durch den Aufprall wurde der vordere Lkw in die Leitplanke geschoben.

Nach ersten Erkenntnissen wurde der Fahrer des auffahrenden Lkw mittelschwer verletzt. Entgegen erster Befürchtungen war niemand eingeklemmt; Fahrer und Beifahrer des möglicherweise liegengebliebenen Lkw erlitten leichte Verletzungen. Bereits auf der Anfahrt bemerkten Einsatzkräfte herabfallende Fahrzeugteile, weshalb das Tanklöschfahrzeug (TLF 3000) der Ortsfeuerwehr Ahlten zur Autobahn nachalarmiert wurde. Ein Fahrzeugbrand bestätigte sich nicht. Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst versorgt und in Krankenhäuser gebracht.

Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der A2. Die unter der Unfallstelle verlaufende Landesstraße 443 zwischen Lehrte und Aligse war zeitweise voll gesperrt, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass weitere Trümmerteile auf die darunterliegende Straße stürzen; die Sperrung wurde nach Erkundung wieder aufgehoben.

Die Ortsfeuerwehren Lehrte und Ahlten waren mit mehreren Fahrzeugen und Einsatzkräften im Einsatz. Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst und die Polizei beteiligt.

Bildunterschrift: 1

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Lehrte, übermittelt durch news aktuell

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Motorradtour mit Freunden? Diese fünf Tipps machen die Ausfahrt sicherer

05. Juni 2026 um 15:00

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Gemeinsam auf kurvigen Landstraßen unterwegs sein – für viele Motorradfahrer gehört das zum perfekten Wochenende. Doch gerade bei Gruppenausfahrten lauern Risiken. Der TÜV Süd erklärt, worauf Biker achten sollten, damit Sicherheit und Fahrspaß nicht auf der Strecke bleiben.

Motorradtouren mit Freunden machen vielen Bikerinnen und Bikern besonders viel Spaß. Wer gemeinsam unterwegs ist, profitiert vom Austausch, von der gemeinsamen Streckenplanung und vom Erlebnis auf zwei Rädern.

Doch Ausfahrten in der Gruppe bringen auch Herausforderungen mit sich. Vor allem unterschiedliche Fahrniveaus können zum Problem werden. „Niemand sollte sich von schnelleren Fahrern mitziehen lassen oder versuchen, Manöver zu kopieren, die er nicht sicher beherrscht“, warnt Alexander Busch vom TÜV Süd.

Motorradtour mit Freunden: Route vorher gemeinsam planen

Schon vor dem Start empfiehlt der TÜV Süd einen gemeinsamen Streckencheck. Dabei sollten die Teilnehmer die Route besprechen und festlegen, wo Tankstopps und Pausen stattfinden.

Außerdem können mögliche Gefahrenstellen entlang der Strecke thematisiert werden. Dazu zählen etwa enge Kurven oder Straßenabschnitte in schlechtem Zustand.

Kommunikation früh festlegen

Damit unterwegs keine Missverständnisse entstehen, sollten Kommunikationswege bereits vor der Abfahrt geklärt werden. Wichtige Fragen sind dabei: Was passiert, wenn jemand den Anschluss verliert? Welche Signale werden bei einer Panne oder einem Tourabbruch genutzt?

Laut TÜV Süd eignen sich dafür beispielsweise Licht- oder Hupsignale. Diese können innerhalb der Gruppe weitergegeben werden, bis die vorausfahrende Person reagieren kann. Zusätzlich empfiehlt sich der Austausch der Handynummern. Besonders komfortabel ist die Kommunikation über ein Intercom-System. Idealerweise sollte dieses meshfähig sein und alle Fahrerinnen und Fahrer miteinander verbinden.

Handzeichen für Gefahren vereinbaren

Auch Handzeichen können die Verständigung während der Fahrt erleichtern. Sie helfen dabei, andere Gruppenmitglieder frühzeitig auf Gefahren aufmerksam zu machen. Dazu gehören beispielsweise Ölspuren, Schotter oder Hindernisse auf der Fahrbahn. Wichtig ist, dass alle Teilnehmer die vereinbarten Zeichen kennen.

Zu große Gruppen erschweren allerdings die Kommunikation. Deshalb rät der TÜV Süd, Gruppen mit mehr als acht bis zehn Motorrädern aufzuteilen. Gemeinsame Treffpunkte sorgen dennoch dafür, dass niemand auf das Gruppenerlebnis verzichten muss.

Kettenverantwortung sorgt für Zusammenhalt

Bewährt hat sich laut TÜV Süd außerdem das Prinzip der sogenannten „Kettenverantwortung“. Dabei achtet jede Fahrerin und jeder Fahrer auf die nachfolgende Person. Vergrößert sich der Abstand zu stark oder verliert jemand den Anschluss, wird das Tempo reduziert, bis die Gruppe wieder zusammen ist.

Auch die Reihenfolge innerhalb der Gruppe sollte nicht dem Zufall überlassen werden. Der TÜV Süd empfiehlt, erfahrene Fahrerinnen und Fahrer an die Spitze sowie ans Ende der Gruppe zu setzen. Weniger erfahrene Teilnehmer sollten weiter vorn fahren, allerdings nicht direkt hinter der führenden Person.

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Geschwindigkeit, Etappenlänge und Fahrtdauer sollten sich stets am Können der unerfahrensten Teilnehmer orientieren. So können alle entspannt unterwegs sein und die Tour genießen. Am Ende gilt dennoch: Keine Planung ersetzt die Einschätzung der aktuellen Situation. Der Rat des TÜV Süd lautet deshalb, „maßvoll und situationsabhängig“ zu fahren. (dpa/vd)

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Auto-Schnäppchen: Günstiger Gebrauchter oder doch gestohlen?

05. Juni 2026 um 13:59
dpa

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Zu billig, um wahr zu sein? Kann bei manchen Gebrauchtwagen-Inseraten genau das richtige Bauchgefühl sein. Ein Experte nennt gängige Tricks der Verkäufer - und wie man sie erkennt.

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Auto-Schnäppchen: Günstiger Gebrauchter oder doch gestohlen?

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Elektrobusse überhitzen am Berg: Fahrgäste müssen aussteigen

05. Juni 2026 um 09:50

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Immer wieder gibt es Meldungen, dass die mittlerweile häufig zum Einsatz kommenden Elektrobusse im Nahverkehr aus technischen Gründen den Anforderungen ...

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Audi Nuvolari: Supersportwagen für die Pole Position

05. Juni 2026 um 09:26
dpa

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Während Normalbürger auf den Nachfolger des Audi TT warten, überraschen die Bayern mit einem anderen Sportwagen: Der Nuvolari wird zum schnellsten und stärksten Audi aller Zeiten. Teuer ist er auch.

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Warum Volkswagen keine Straßenbahnen baut – SCHRAMME-derTALK unterwegs im Automuseum Volkswagen

05. Juni 2026 um 09:19

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Die Stiftung Automuseum Volkswagen ist eine abseits versteckte Schatzkiste in Wolfsburgs Dieselstraße. Hilmar Schimenas ist hier der Chef und deshalb auch Herr über mehr als 1.000 Jahre Erfindergeist. Da staunen sofort alle, die hier zu Besuch sind. Findige Leute ermöglichten es z.B., dass der Käfer nicht nur zu Lande, sondern auch zu Wasser und in… Weiterlesen: Warum Volkswagen keine Straßenbahnen baut – SCHRAMME-derTALK unterwegs im Automuseum Volkswagen
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Tschüss, Touran!

05. Juni 2026 um 08:11

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Seit 2003 wurden mehr als zwei Millionen VW Touran verkauft. Der letzte lief vor wenigen Wochen in Wolfsburg vom Band, Neuwagen gibt es noch im Lagerbestand.

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Spaß für alle? Wie Motorradtouren in der Gruppe gelingen

05. Juni 2026 um 04:30
dpa

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Einfach verabreden und auf's Bike schwingen? Kann man theoretisch so machen. Warum es sich aber durchaus lohnt, in einen Gruppenausflug auf dem Motorrad etwas Planung zu stecken - fünf Tipps.

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Lkw streift Pkw auf Seitenstreifen der BAB27 bei Hagen – Fahrer flüchtig

05. Juni 2026 um 04:16

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Cuxhaven (ots) – Am Mittwoch (03.06.2026) um 11:15 Uhr beschädigte ein Lkw an der BAB27 in Fahrtrichtung Bremen den linken Außenspiegel eines auf dem Seitenstreifen stehenden Pkw und fuhr danach weiter.

Der Vorfall ereignete sich bei Hagen im Bremischen. Ein 58-jähriger Mann aus Geestland hatte mit seinem Mercedes wegen einer Panne am Seitenstreifen angehalten; er und seine Familie hielten sich vorschriftsmäßig außerhalb des Fahrzeugs, abseits der Fahrbahn.

Am Pkw entstand Sachschaden. Wer Hinweise zu dem flüchtigen Lkw geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Geestland zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Mit Charme und Schwächen: Fiat 500 (seit 2007)

04. Juni 2026 um 22:05
dpa

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Cabrio, Allrad oder Sportflitzer: Der Fiat 500 bietet Vielfalt – doch bei der Hauptuntersuchung gibt’s oft böse Überraschungen. Welche Modelle als Pannenkönige gelten.

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Fernfahrerstammtisch an Rastanlage Ostetal: Ladungssicherung erklärt

04. Juni 2026 um 17:25

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Rotenburg (ots) – Beim 231. Fernfahrerstammtisch der Polizeidirektion Lüneburg ging es am vergangenen Mittwochabend an der Rastanlage Ostetal (Süd) an der BAB 1 um Ladungssicherung; der internationale Sachverständige Wolfgang Schlobohm zeigte dabei Praxis und Prüfungen an Zurrgurten.

Schlobohm, internationaler Sachverständiger für Ladungs- und Transportsicherheit und CEO von GWS Schlobohm, erläuterte Grundlagen der Zurrmittel und ihrer Handhabung. 22 Teilnehmende konnten Prüfungen an Ratschen und Gurten selbst vornehmen.

Bei der Praxisrunde wurden mehrere Ratschen herumgereicht. Die Teilnehmenden prüften, welche Gurte noch verwendbar sind. Schlobohm sammelte nacheinander die ablegereifen Ratschen ein; am Ende blieb keine Ratsche übrig. Gründe waren unter anderem eingerissene Gurte, verformte oder überstreckbare Ratschen sowie falsche oder fehlende Angaben auf dem Etikett. Ein CE-Zeichen auf dem Etikett nannte er als nicht zulässig.

Schlobohm betonte, dass nur geprüfte und einsatzfähige Zurrgurte mit lesbaren Etiketten benutzt werden dürfen. Schutzüberzüge oder Kantenschoner sind bei scharfen Kanten nötig; eine scharfe Kante liegt vor, wenn der Kantenradius kleiner als der Querschnitt des Zurrmittels ist. Rohre oder Kanthölzer dürfen zum Vorspannen nicht verwendet werden. Zurrgurte müssen bei Bedarf, mindestens aber einmal im Jahr, durch eine befähigte Person geprüft werden.

Weitere Ausschlussgründe sind Einschnitte an der Webkante größer als 10 Prozent sowie Etiketten, die nicht blau, grün oder braun sind, ein CE-Zeichen tragen, unleserlich sind oder fehlen. Zum Abschluss zeigte Schlobohm Beispiele aus der Praxis, etwa Rohre als Zurrpunkt, selbst zusammengenähte Gurte oder wild geknotete Gurte. Er machte auch auf die Dehnbarkeit aufmerksam: üblich sind maximal 7 Prozent, bei 30 Prozent Dehnung würde ein 8-Meter-Gurt um 2,40 Meter nachgeben.

Viele Fragen und Diskussionen während des Vortrags zeigten, dass das Thema angenommen wurde; laut Veranstaltern konnten alle Fragen zufriedenstellend beantwortet werden und die Teilnehmenden fuhren zufrieden nach Hause.

Der nächste Fernfahrerstammtisch findet am 01.07.2026 mit dem Thema „Technisches Hilfswerk (THW)“ wieder an der Rastanlage Ostetal in Fahrtrichtung Hamburg statt.

Bildunterschrift: Internationaler Sachverständiger für Ladungs-/Transportsicherheit und CEO von GWS Schlobohm

Original-Content: Polizeiinspektion Rotenburg, übermittelt durch news aktuell

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Brand in Feldbergen: Pkw während Fahrt ausgebrannt

04. Juni 2026 um 16:41

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Hildesheim (ots) – Am heutigen Tag gegen 15:15 Uhr brannte in der Ortsdurchfahrt Feldbergen ein Pkw vollständig aus.

Der 63-Jährige aus dem LK Peine sagte, er habe wenige Minuten zuvor an einer Tankstelle in Schellerten getankt. Kurz nach der Weiterfahrt habe er bemerkt, dass sein Pkw keine Bremswirkung mehr zeigte und mit der Handbremse am Fahrbahnrand in Feldbergen zum Stillstand gebracht.

Beim Aussteigen stellte er Rauch und anschließend Feuer im Unterboden fest. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehren aus Feldbergen und Hoheneggelsen brannte der Renault vollständig aus.

Während der Löscharbeiten musste die Ortsdurchfahrt Feldbergen komplett gesperrt werden. Etwa 20 ehrenamtliche Feuerwehrleute, ein Streifenwagen der Polizei Bad Salzdetfurth, ein Streifenwagen der Autobahnpolizei Hildesheim und ein Abschleppfahrzeug waren vor Ort. Die Schadenshöhe am Pkw ist noch unklar, zudem wurde die Fahrbahnoberfläche der B1 beschädigt.

Bildunterschrift: Brand

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Skandal-Urteil Polizeibekannter Türke rast Passanten tot – und verliert Führerschein

04. Juni 2026 um 14:49

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Türken-Kolonne nach dem Sieg in der Fußball-EM 2024: Nach dem Aufprall beleidigte er Zeugen. Foto: picture alliance / dts-Agentur | -

Nach dem Fußball-EM-Sieg der Türkei rast Malik O. mit einem Mercedes durch Berlin. Ein 67jähriger Fußgänger stirbt – doch der Fahrer muss nicht ins Gefängnis.

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Vollsperrung der Autobahn 1 bei Harpstedt nach Unfall mit Sattelzug

04. Juni 2026 um 14:25

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Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 führt zu Vollsperrung

Delmenhorst (ots) – Am Donnerstag, dem 4. Juni 2026, ereignete sich gegen 06:05 Uhr auf der Autobahn 1 zwischen den Anschlussstellen Wildeshausen-Nord und Groß Ippener in Fahrtrichtung Bremen ein Verkehrsunfall, der eine mehrstündige Vollsperrung nach sich zog.

Unfallhergang

Ein 65-jähriger Mann war mit einem Sattelzug auf der Autobahn 1 in Richtung Bremen unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache leicht nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der Sattelzug geriet in das aufgeweichte Erdreich neben der Fahrbahn, blieb stecken und geriet in eine Schieflage.

Bergung und Verkehrsauswirkungen

Für die aufwendige Bergung des Fahrzeugs musste die Autobahn gegen 11:30 Uhr vollständig gesperrt werden. Die Vollsperrung wird laut derzeitigen Erkenntnissen voraussichtlich bis etwa 16:30 Uhr andauern. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.

Verkehrsbehinderungen

Während der Bergungsarbeiten sind im Bereich der Unfallstelle erhebliche Verkehrsbehinderungen zu erwarten. Verkehrsteilnehmende werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren, genügend Zeit einzuplanen und die ausgeschilderten Umleitungsstrecken zu nutzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Cappeln – hoher Sachschaden durch möglichen Sekundenschlaf

04. Juni 2026 um 11:55

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Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden auf der Autobahn 1 in Cappeln

Delmenhorst (ots) – Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Cappeln ist am Donnerstag, 04. Juni 2026, gegen 05:05 Uhr, hoher Sachschaden entstanden.

Ein 45-jähriger Mann aus Mönchengladbach fuhr mit einem Kleintransporter in Richtung Hamburg. Zwischen den Anschlussstellen Vechta und Cloppenburg kollidierte er ungebremst mit einem Sattelzug eines 51-Jährigen aus Hagen.

An der Front des Kleintransporters traten erhebliche Schäden in Höhe von mindestens 10.000 Euro auf, wodurch eine Weiterfahrt nicht mehr möglich war. Die Schäden am Sattelanhänger wurden auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Der Unfallverursacher erlitt leichte Verletzungen, verzichtete jedoch auf eine medizinische Behandlung. Zeugen berichteten, dass der 45-Jährige während der Fahrt möglicherweise eingeschlafen sein könnte, was zu dem Unfall führte. Daher wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

Bildunterschrift: Pkw

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Tankrabatt läuft bald aus – Verbraucherzentralen fordern Dauer-Entlastung

04. Juni 2026 um 08:55
dpa

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Ende Juni läuft der Tankrabatt für Autofahrer gegen hohe Preise an den Zapfsäulen aus. Doch wie geht es dann weiter? Die Verbraucherzentralen haben eine klare Forderung.

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Grizzly: Fiat lässt den nächsten Bären los

03. Juni 2026 um 12:53
dpa

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Nachdem die Italiener schon Panda und Grande Panda am Start haben, bringen sie nun als SUV für die Kompaktklasse den Grizzly auf den Weg. Was bietet das für Familien gedachte Auto?

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E-Mobilität Die Zukunft des Autos liegt in China

02. Juni 2026 um 11:02

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China fährt der Konkurrenz davon. Während Deutschland Kaufprämien verteilt, kontrolliert Peking Batterien, Lieferketten und die Zukunft der Autoindustrie. 

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EU verschärft „Sicherheitsregeln“ für Autos: Überwachung per Kamera wird Pflicht

02. Juni 2026 um 10:00

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Ab Juli 2026 wird das Auto zum stillen Beobachter: Die Europäische Union macht das Advanced Driver Distraction Warning (ADDW), ein sogenanntes Ablenkungswarnsystem, zur Pflicht. Mit Kameras im Innenraum sollen Fahrer künftig bei Unaufmerksamkeit gewarnt werden – ein weiterer großer Schritt der EU hin zu angeblich mehr Verkehrssicherheit, oder doch eher zu mehr Überwachung?

Diese Maßnahme wird im Rahmen der „Vision Zero“-Strategie der EU eingeführt, deren Ziel es angeblich sein soll, die Zahl der Todesfälle auf Europas Straßen bis 2050 auf null zu senken, und ist Teil der General Safety Regulation (GSR), die bereits im November 2019 verabschiedet wurde und seit Januar 2020 in Kraft ist. Die Verordnung macht schrittweise immer mehr Assistenzsysteme verpflichtend.

Die erste Phase trat am 6. Juli 2022 in Kraft. Seitdem müssen alle neu entwickelten Fahrzeugtypen unter anderem mit einem Intelligenten Geschwindigkeitsassistenten (ISA), Rückfahrkameras, Müdigkeitswarnern (DDAW) und Ereignisdatenschreibern (EDR) ausgestattet sein. Für Pkw und leichte Transporter sind zusätzlich Spurhalteassistenten und automatische Notbremssysteme vorgeschrieben. Bei Bussen und schweren Lkw kamen Totwinkelwarner sowie Kollisionswarner für Fußgänger und Radfahrer hinzu.

Die zweite Phase startete am 7. Juli 2024. Seit diesem Datum gelten die Anforderungen für alle neu zugelassenen Fahrzeuge in der EU. Systeme wie der Intelligente Geschwindigkeitsassistent, der automatische Notbremsassistent und der Notfall-Spurhalteassistent sind nun für jeden Neuwagen verpflichtend.

Ab dem 7. Juli 2026 tritt eine neue Stufe der Überwachung in Kraft: Das ADDW-System, das den Fahrer mithilfe einer Innenraumkamera überwacht, wird zur Pflicht. Dieses System analysiert kontinuierlich die Blickrichtung und die Augen-, Gesichts- und Kopfhaltung des Fahrers. Sobald das System erkennt, dass der Fahrer zu lange von der Straße wegsieht, löst es eine optische oder akustische Warnung aus. Im Gegensatz zur bereits bekannten Müdigkeitserkennung (DDAW) geht es hier gezielt um Ablenkung. Die genauen Zeitgrenzen richten sich nach der Geschwindigkeit.

Neben dem Ablenkungswarnsystem werden weitere Assistenzsysteme verpflichtend: Dazu gehören adaptive Bremslichter, die bei Vollbremsungen ab 50 km/h schnell aufblinken, sowie eine automatische Warnblinkanlage, die sich nach einer Notbremsung im Stillstand aktiviert. Pflicht wird auch der erweiterte Notbremsassistent (AEB) zum Schutz von Fußgängern und Radfahrern, der eine Gefahrensituation selbstständig erkennt und das Abbremsen des Fahrzeugs veranlassen kann. Neu ist ein verbesserter Kopfschutz für Fußgänger bei Unfällen: Fahrzeuge müssen so konstruiert und gebaut sein, dass sie einen erweiterten Kopfaufprallschutzbereich bieten. Zudem gelten die Vorschriften für den Notfall-Spurhalteassistenten jetzt auch für Fahrzeuge mit hydraulischer Servolenkung. Außerdem müssen alle Neufahrzeuge bereits für den Einbau einer Alkohol-Wegfahrsperre (Alcolock) vorbereitet sein.

Ob diese neuen EU-Regeln Leben retten werden, bleibt abzuwarten. In jedem Fall führen sie zu mehr Überwachung. Zum ersten Mal wird in jedem neuen Auto serienmäßig eine Kamera installiert, die den Fahrer permanent beobachtet. Auch wenn die EU strenge Datenschutzregeln vorgibt, bleibt es eine deutliche Zunahme der Überwachung – Fahrer werden zunehmend von ihrem Auto kontrolliert. Dazu kommen die höheren Kosten: Neuwagen werden sich verteuern, aber auch die Reparaturkosten können steigen, denn die vielen Pflichtsysteme können bei einem Unfall beschädigt werden. Fakt ist, dass die EU hart daran arbeitet, den Menschen das Autofahren abzugewöhnen – die neuen Vorschriften sind ein weiterer Schritt dazu.

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Nach Industriestandort-Absturz: Autoindustrie verliert den Glauben an die Zukunft

27. Mai 2026 um 16:58

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Deutschlands Wirtschaftsmaschine gerät immer mehr unter Druck: Besonders schlimm trifft es ausgerechnet das Herzstück der Republik: die Autoindustrie. Das ist eigentlich nicht verwunderlich, wenn man den grünen Scharlatanen auf den Leim gegangen ist.

Deutschland droht die nächste Wirtschaftsbremse: Exporterwartungen brechen ein

Der Index der Exporterwartungen stürzt im Mai von minus 1,2 auf minus 5,5 Punkte ab. Innerhalb nur eines Monats kippt die Stimmung dramatisch. Für Experten ist klar: Das ist kein normaler Dämpfer mehr – das ist ein Warnsignal für den gesamten Industriestandort Deutschland.

Alarmstufe Rot: Autobauer rechnen plötzlich wieder mit Export-Einbruch

Nach Monaten vorsichtiger Hoffnung erwartet die deutsche Autoindustrie erstmals wieder sinkende Auslandsverkäufe. Volkswagen, BMW, Mercedes-Benz – jahrzehntelang Symbole deutscher Wirtschaftskraft – geraten zunehmend unter Druck. Die Probleme türmen sich:

  • explodierende Produktionskosten
  • schwieriger Umbau zur Elektromobilität
  • schwache Nachfrage auf internationalen Märkten
  • aggressive Konkurrenz aus China

Standort Deutschland wird zum Kostenproblem

Der Exportmotor, der Deutschland reich gemacht hat, läuft plötzlich nicht mehr rund. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem die Bundesregierung von wirtschaftlicher Modernisierung und neuem Aufbruch spricht. Nicht nur die Autobauer schlagen Alarm. Auch energieintensive Industrien melden schwächelnde Auslandsgeschäfte. Der Vorwurf vieler Unternehmer ist seit Jahren derselbe: Deutschland wird zu teuer.

Hohe Energiepreise, wachsende Regulierung, steigende Produktionskosten – im globalen Wettbewerb verlieren deutsche Firmen zunehmend an Boden. Die Debatte um die Folgen der Energiewende gewinnt dadurch neue Brisanz. Kritiker warnen: Wenn Energie dauerhaft teuer bleibt, könnte Deutschland seine industrielle Basis Stück für Stück verspielen.

Trump, Zölle, Krisen: Die Weltlage verschärft den Druck

Als wäre die Lage nicht schon schwierig genug, wächst auch der internationale Gegenwind. ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser verweist auf eine anhaltend hohe geopolitische Unsicherheit. Neue Handelskonflikte, schwächere Weltkonjunktur und politische Spannungen belasten die Exportnation Deutschland. Besonders nervös blickt die Industrie in die USA. Die von Donald Trump angekündigten neuen Zölle könnten deutsche Produkte auf wichtigen Märkten deutlich verteuern. Für exportabhängige Unternehmen wäre das ein weiterer Schlag.

Milliarden gegen die Krise – reicht das überhaupt noch?

Die Regierung setzt auf massive Investitionen. Ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur soll Wachstum, Modernisierung und wirtschaftliche Stabilität sichern. Doch die Kritik wird lauter.

Viele Ökonomen und Unternehmer bezweifeln, dass Milliardenprogramme die eigentlichen Probleme lösen können. Genannt werden:

  • lähmende Bürokratie
  • endlose Genehmigungsverfahren
  • hohe Steuer- und Energiekosten
  • Investitionsunsicherheit

Dazu kommt die politische Debatte um neue Schulden – besonders heikel, nachdem Friedrich Merz im Wahlkampf Sparsamkeit versprochen hatte.

Deutschlands Wirtschaftsmodell wankt

Die ifo-Zahlen offenbaren vor allem eines: Das deutsche Erfolgsmodell gerät unter massiven Druck. Über Jahrzehnte profitierte die Bundesrepublik von einer starken Exportindustrie, günstiger Energie und stabilen Weltmärkten. Heute geraten genau diese Säulen gleichzeitig ins Wanken. Die kommenden Monate könnten deshalb richtungsweisend werden. Hält die Exportschwäche an, drohen Folgen weit über die Industrie hinaus: weniger Wachstum, gefährdete Arbeitsplätze und ein angeschlagener Wirtschaftsstandort Deutschland.

Die Frage lautet nicht mehr nur, ob die Krise sich verschärfen wird. Sondern wie tief sie noch wird.




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