NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Heute — 26. Juli 2026

Der Herr der Fliegen: 15 Jahre lang arbeitete Pascal Paske bei VW. Heute baut er Insektengitter

26. Juli 2026 um 07:01

Vorschau ansehen
Einmal VW, immer VW. So hätte auch das Leben von Pascal Paske aussehen können. Doch in der Dauerkrise verließ er den Konzern, um sein eigenes Ding zu machen. Seine Geschichte wirft die Frage auf: Wie viele Menschen bei Volkswagen werden künftig den Mut brauchen, etwas Neues zu wagen?

(Auszug von RSS-Feed)

Der Herr der Fliegen: 15 Jahre lang arbeitete Pascal Paske bei VW. Heute baut er Insektengitter

26. Juli 2026 um 07:01

Vorschau ansehen
Einmal VW, immer VW. So hätte auch das Leben von Pascal Paske aussehen können. Doch in der Dauerkrise verließ er den Konzern, um sein eigenes Ding zu machen. Seine Geschichte wirft die Frage auf: Wie viele Menschen bei Volkswagen werden künftig den Mut brauchen, etwas Neues zu wagen?

(Auszug von RSS-Feed)
Gestern — 25. Juli 2026

Schwerer Unfall auf B82: Motorradfahrer bei Kollision mit Pkw verletzt

25. Juli 2026 um 12:06

Vorschau ansehen

Goslar (ots) – Am 24.07.2026 gegen 15:55 Uhr kollidierten auf der B82 im Einmündungsbereich zum Autohof ein PKW und ein Krad; der Kradfahrer wurde dabei schwer verletzt.

Die 68-jährige dänische PKW-Fahrerin war aus Rhüden kommend und wollte nach links auf den Autohof abbiegen. Ein entgegenkommender 42-jähriger Kradfahrer aus dem Raum Bad Harzburg prallte gegen das Heck des PKW.

Durch die Kollision stürzte der Kradfahrer und wurde schwer verletzt. Anschließend brachte ein Rettungswagen ihn in ein Krankenhaus. Es entstand Sachschaden von etwa 9.000 Euro.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Schwerer Unfall auf B82: Motorradfahrer bei Kollision mit Pkw verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Sicherer Urlaub mit dem Wohnmobil: Tipps für nützliche Versicherungen

25. Juli 2026 um 08:00

Vorschau ansehen
Wohnmobile sind seltener in Unfälle verwickelt als Pkw. Dennoch ist der richtige Versicherungsschutz für den Schadensfall entscheidend. Der große Überblick für den Fall, dass es im Urlaub kracht.

(Auszug von RSS-Feed)

Sicherer Urlaub mit dem Wohnmobil: Tipps für nützliche Versicherungen

25. Juli 2026 um 08:00

Vorschau ansehen
Wohnmobile sind seltener in Unfälle verwickelt als Pkw. Dennoch ist der richtige Versicherungsschutz für den Schadensfall entscheidend. Der große Überblick für den Fall, dass es im Urlaub kracht.

(Auszug von RSS-Feed)

Zwei Trunkenheitsfahrten in Rhauderfehn und Moormerland

25. Juli 2026 um 07:56

Vorschau ansehen

PI Leer/Emden (ots) – In der Nacht zum 25.07.2026 stoppte die Polizei in Rhauderfehn und Moormerland zwei offenbar alkoholisierte Verkehrsteilnehmer; beide gaben Blutproben ab und müssen sich nun in Strafverfahren verantworten.

In Rhauderfehn kontrollierten Einsatzkräfte um 00:30 Uhr ein Auto auf der 1. Südwieke. Der 31-jährige Fahrer aus Rhauderfehn wies einen Atemalkoholwert von 1,55 Promille auf. Es wurde eine Blutentnahme veranlasst und der Führerschein beschlagnahmt.

In Moormerland fiel der Autobahnpolizei um 01:25 Uhr eine Fahrradfahrerin auf, die teils mittig und auf der Gegenfahrbahn fuhr, sodass andere Fahrzeuge abbremsen mussten. Nach wiederholten Aufforderungen hielten die Beamten die 38-Jährige an; bei der Kontrolle wurden 2,46 Promille festgestellt und auch hier eine Blutentnahme durchgeführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Leer/Emden, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Zwei Trunkenheitsfahrten in Rhauderfehn und Moormerland erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)
Ältere Beiträge

Streit um Doku über Schienennetz: Deutsche Bahn kritisiert Zerrbild – so verteidigt sich das ZDF

24. Juli 2026 um 16:29
dpa

Vorschau ansehen
In einer ZDF-Doku beleuchtet Journalistin Dunja Hayali die zahlreichen Probleme bei der Deutschen Bahn. Der Konzern kritisiert daraufhin eine einseitige Darstellung – nun reagiert der Sender.

(Auszug von RSS-Feed)

Brüssels Elektro-Kontinent: Der grüne Zwangsumbau zur Elektrifizierung

24. Juli 2026 um 15:45

Vorschau ansehen

Die EU-Kommission will Autos, Heizungen, Fabriken und damit beinahe den gesamten Alltag unter Strom setzen. Bis 2040 soll der Anteil der Elektrizität am europäischen Endenergieverbrauch von heute 23 auf 46 Prozent verdoppelt werden. Verkauft wird der „Elektro-Kontinent“ als angebliche Befreiung von fossilen Importen – durchgesetzt werden soll er mit politisch veränderten Preisen, Subventionen, neuen Vorschriften und einem Stromverbrauch, der sich zunehmend nach dem Netz richten muss.

Am 17. Juli präsentierte die EU-Kommission ihren „Electrification Action Plan“. Das Ziel von 46 Prozent ist vorerst zwar nur „indikativ“ und soll im Rahmen des nächsten Energieunion-Pakets einer Folgenabschätzung unterzogen werden. Die angestrebte Größenordnung lässt jedoch keinen Zweifel an der Richtung: Statt derzeit rund acht Millionen reiner Elektroautos sollen langfristig etwa 120 Millionen auf Europas Straßen fahren, die Zahl der Wärmepumpen soll von knapp 30 auf rund 100 Millionen steigen. Verkehr, Gebäude und Industrie sollen möglichst rasch von Öl und Gas auf Elektrizität umgestellt werden.

Brüssel stellt dafür gewaltige Einsparungen bei den Einfuhren von Energieträgern in Aussicht. Bis 2040 könnten die Gasimporte um mehr als 70 Prozent und die Rohölimporte um mehr als 40 Prozent sinken. Die Kommission rechnet mit bis zu 260 Milliarden Euro weniger Ausgaben für fossile Energieimporte pro Jahr und rund 20 Prozent niedrigeren Stromerzeugungskosten (ja, wirklich, Sie lesen richtig). Das sind allerdings modellierte Ergebnisse für einen vollständig umgebauten Energiemarkt – keine Nettorechnung, in der Netze, Speicher, Kraftwerke, neue Fahrzeuge, Heizsysteme, Industrieanlagen und sämtliche Förderprogramme gegengerechnet werden.

Die größte Schwäche ihres Plans liefert die Kommission selbst. Strom kostet europäische Unternehmen für dieselbe Energiemenge im Durchschnitt fast dreimal so viel wie Gas, bei den Haushalten ist es etwa das Zweieinhalbfache. Lediglich in Finnland und Schweden liegt das Verhältnis unter zwei. Bei den Stromrechnungen der europäischen Haushalte entfällt laut Kommission nur knapp die Hälfte auf die eigentliche Elektrizität; jeweils rund ein Viertel kassieren der Staat über Steuern und Abgaben sowie die Netzbetreiber über ihre Entgelte.

Billiger durch politische Verteuerung

Anstatt abzuwarten, bis sich elektrische Technologien durch Preis, Leistung und Zuverlässigkeit am Markt durchsetzen, will Brüssel das gewünschte Ergebnis politisch erzwingen. Bis 2030 soll das Strom-Gas-Preisverhältnis für Haushalte auf höchstens 2,5 und für Unternehmen auf höchstens zwei gedrückt werden. Dazu sollen Steuern und Netzentgelte verändert, bestimmte Verbrauchergruppen entlastet und sogenannte fossile Subventionen schrittweise abgebaut werden. Strom kann dadurch auf der Rechnung billiger erscheinen – oder Gas, Öl und andere Alternativen werden einfach so lange künstlich verteuert, bis der elektrische Umstieg wirtschaftlich aussieht.

Passend dazu präsentierte die Kommission am selben Tag ihre Überarbeitung des europäischen Emissionshandels. Der politisch erzeugte CO2-Preis verteuert fossile Energieträger und verbessert damit automatisch die Wettbewerbsposition der Elektrizität. Was anschließend als wirtschaftlicher Vorteil von Wärmepumpen, Elektrofahrzeugen oder elektrischen Industrieprozessen verkauft wird, ist zumindest teilweise das Ergebnis einer zuvor absichtlich verschobenen Preisrelation. Brüssel lässt den Markt nicht entscheiden, sondern legt zuerst das gewünschte Ergebnis fest und baut anschließend die Preise passend dazu um.

Weil Elektroautos, Wärmepumpen, Batterien und neue Industrieanlagen hohe Anschaffungskosten verursachen, soll der Staat auch beim Kauf nachhelfen. Genannt werden „Social Leasing“, verbilligte Kredite, der Sozialklimafonds, Finanzinstrumente aus dem Emissionshandel, die sogenannte Industrial Decarbonisation Bank sowie ein neuer Marktmechanismus für „saubere Wärme“. Damit werden die Kosten jedoch nicht beseitigt. Die Bürger bezahlen sie lediglich an anderer Stelle – als Steuerzahler, Stromkunden, Mieter, Autofahrer oder über höhere Preise jener Unternehmen, die den Umbau finanzieren müssen.

Der Ausbau der dafür notwendigen Infrastruktur nimmt dabei gewaltige Dimensionen an. Die europäische Speicherkapazität soll von rund 55 Gigawatt im Jahr 2026 auf 200 Gigawatt bis 2030 und 500 Gigawatt bis 2040 steigen. Die Europäische Investitionsbank will allein in den nächsten drei Jahren mehr als 75 Milliarden Euro für Elektrifizierung, Netze, Speicher und die dazugehörige Industrie bereitstellen. In ihrem „AccelerateEU“-Programm bezifferte die Kommission den gesamten Investitionsbedarf der Energiewende sogar auf 660 Milliarden Euro jährlich bis 2030. Nicht jeder Euro davon entfällt auf den neuen Elektrifizierungsplan, doch die Größenordnung zeigt, wie wenig die groß beworbene Importersparnis über die tatsächliche Endabrechnung aussagt.

Vom Verbraucher zum Netzpuffer

Mit dem steigenden Stromverbrauch wächst auch der Bedarf, diesen zu steuern. Smart Meter sollen schneller ausgerollt, dynamische Tarife verbreitet und Haushalte sowie Unternehmen dazu gebracht werden, ihren Verbrauch an die jeweilige Netzlage und das Wetter anzupassen. Rechenzentren, Industriebetriebe, Heizsysteme und Elektroautos sollen möglichst dann Strom beziehen, wenn Wind- und Solaranlagen genügend davon liefern. Wer seinen Verbrauch nicht verschieben kann, muss hingegen mit höheren Preisen zu Spitzenzeiten rechnen.

Elektroautos bekommen dabei eine zusätzliche Aufgabe. Die Kommission will intelligentes Laden bei passenden Stromverträgen bereits ab Mitte 2027 fördern und bis Ende 2027 technische Vorgaben für neue Fahrzeuge ausarbeiten, die ab 2030 auf den europäischen Markt kommen. Diese sollen Strom nicht nur aufnehmen, sondern bei Bedarf auch wieder in das Netz zurückspeisen können. Eine Verpflichtung der Besitzer zur Stromabgabe ist damit noch nicht beschlossen. Die technischen Voraussetzungen dafür sollen aber geschaffen werden – aus dem privat bezahlten Auto wird damit potenziell ein dezentraler Netzspeicher.

Zwar können Elektromotoren und Wärmepumpen Energie teilweise effizienter nutzen als Verbrennungsmotoren oder gewöhnliche Gasheizungen, doch das ist nur ein Teil der ganzen Geschichte. Die Kommission wirbt deshalb mit bis zu 78 Prozent niedrigeren Betriebskosten für Elektroautos und bis zu 60 Prozent geringeren Heizkosten durch Wärmepumpen. Das entscheidende „bis zu“ geht in der politischen Werbung jedoch leicht unter. Anschaffung, Finanzierung, Ladeinfrastruktur, Gebäudesanierung, Netzausbau, Speicher und Reservekapazitäten lassen sich nicht einfach so mit einem günstigeren Verbrauchswert aus der Welt rechnen.

Die vorgelegten Maßnahmen lassen vielmehr erkennen, dass Brüssel nicht darauf vertraut, dass sich die Elektrizität im freien Wettbewerb überall als bessere und günstigere Lösung durchsetzt. Die Kommission legt das Ziel fest, verändert die Preisverhältnisse, verteilt Fördergelder, verschärft technische Vorgaben und richtet den Verbrauch zunehmend an den Bedürfnissen des Stromnetzes aus. Bürger und Unternehmen sollen den Umbau finanzieren, Heizungen und Fahrzeuge austauschen und sich anschließend noch danach richten, wann das System genügend Strom zur Verfügung stellt. Das ist keine technologieoffene Modernisierung, sondern der nächste grüne Zwangsumbau.

(Auszug von RSS-Feed)

In eigener Sache Jetzt mitmachen beim Jungautoren-Wettbewerb der JF!

24. Juli 2026 um 09:21

Vorschau ansehen

Der JF-Jungautorenwettbewerb geht los. Jetzt loslegen und Text einreichen.

Du bist zwischen 18 und 30 Jahre alt und hast Lust, dich journalistisch zu betätigen? Dann hast Du beim JF-Jungautorenwettbewerb jetzt die Chance, dich auszutoben.

Dieser Beitrag In eigener Sache Jetzt mitmachen beim Jungautoren-Wettbewerb der JF! wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

„Sofortiges Karma“ Karma

24. Juli 2026 um 08:54

Vorschau ansehen

Eine Kollision auf einer Straße in Clacton: Die Fahrerin hätte sich besser nicht mit Farage anlegen sollen. (Themenbild/Collage)

Das ging krachend nach hinten los: Erst pöbelt eine Fahrerin den britischen Rechtspolitiker Nigel Farage während des Wahlkampfs an – und Sekunden später prallt ihr Auto gegen ein Fahrzeug vor ihr. Mit Video.

Dieser Beitrag „Sofortiges Karma“ Karma wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

E-Auto-Krise schlägt voll durch: Nächster Zulieferer streicht 500 Stellen

24. Juli 2026 um 07:30

Vorschau ansehen

Die Industriekrise in Deutschland verliert nicht an Dynamik, sondern verschärft sich immer weiter. Besonders hart betroffen ist der Maschinenbau. Die ...

The post E-Auto-Krise schlägt voll durch: Nächster Zulieferer streicht 500 Stellen appeared first on Apollo News.

(Auszug von RSS-Feed)

Kampf um Sparpläne China-Absturz reißt VW noch tiefer in die Krise

24. Juli 2026 um 06:06

Vorschau ansehen

Produktion gedrosselt: VW-Mitarbeiter arbeiten im Werk in Emden am E-Auto ID.4.

Volkswagen verdient im zweiten Quartal nur noch 1,54 Milliarden Euro. In China brechen die Verkäufe um mehr als ein Drittel ein, die Umsatzprognose kippt. Gleichzeitig kämpft Konzernchef Oliver Blume um seine Sparpläne.

Dieser Beitrag Kampf um Sparpläne China-Absturz reißt VW noch tiefer in die Krise wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

Auto prallt in Petersdorf gegen Baum – Fahrer schwer verletzt

23. Juli 2026 um 22:40

Vorschau ansehen

Cloppenburg/Vechta (ots) – In Petersdorf kam es am Donnerstag, 23. Juli 2026, gegen 17:10 Uhr zu einem Unfall, bei dem ein 64-jähriger Mann schwer verletzt wurde.

Der 64-Jährige aus Bösel fuhr die Hauptstraße aus Richtung Wardenburg, als er aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abkam und frontal gegen einen Baum prallte. Der Fahrer war allein im Fahrzeug.

Einsatzkräfte befreiten den Mann aus dem Auto; Feuerwehr, Rettungsdienst und ein Rettungshubschrauber waren vor Ort. Nach der Erstversorgung brachte ein Rettungswagen den schwer verletzten Mann in ein umliegendes Krankenhaus.

An dem Fahrzeug entstand ein Schaden von etwa 18.000 Euro. Die Hauptstraße war während der Unfallaufnahme vorübergehend voll gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Auto prallt in Petersdorf gegen Baum – Fahrer schwer verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Sattelzug brennt auf A1 bei Seevetal aus – Fahrer unverletzt

23. Juli 2026 um 13:46

Vorschau ansehen

Seevetal/ BAB 1 (ots) – Ein Sattelzug geriet am Donnerstag gegen 09 Uhr auf der BAB 1 bei Seevetal in Brand; der 28-jährige Fahrer blieb unverletzt.

Der Fahrer eines rumänischen Sattelzugs bemerkte Brandgeruch in der Fahrerkabine, lenkte auf den Seitenstreifen und verließ das Führerhaus. Im vorderen Bereich der Zugmaschine standen bereits offene Flammen, die sich schnell auf die Zugmaschine, den Auflieger und die Ladung mit Kakaobohnen ausbreiteten.

Feuerwehren aus Hamburg-Harburg und Seevetal löschten den Brand mit Löschschaum. Zur Bergung und Löschung der Ladung wurde außerdem ein Radlader eingesetzt. Während der Löscharbeiten war die BAB 1 am Einsatzort mehrere Stunden voll gesperrt; die Fahrbahn Richtung Norden wurde gegen Mittag wieder freigegeben, Richtung Süden bleibt sie voraussichtlich bis in die Abendstunden gesperrt.

Sattelzug, Ladung und Fahrbahn wurden erheblich beschädigt; der Gesamtschaden wird in einem mittleren sechsstelligen Bereich verortet. Als Brandursache wird von einem technischen Defekt ausgegangen.

Bildunterschrift: Der Sattelzug wurde von der Feuerwehr gelöscht

Original-Content: Polizeiinspektion Harburg, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Sattelzug brennt auf A1 bei Seevetal aus – Fahrer unverletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Porsche kündigt Sparpaket an – weitere 5.000 Stellen sollen wegfallen

23. Juli 2026 um 11:16

Vorschau ansehen

Der Sportwagenhersteller Porsche hat am Mittwochabend ein weiteres Sparpaket angekündigt. Teil der Maßnahmen soll nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ...

The post Porsche kündigt Sparpaket an – weitere 5.000 Stellen sollen wegfallen appeared first on Apollo News.

(Auszug von RSS-Feed)
❌