Noch vor Beginn seiner Kanzlerschaft warf Friedrich Merz seine Versprechen finanzieller Stabilität über Bord und sorgte mit dem „Sondervermögen für ...
Seniorin in Hamburg-Altona-Altstadt beraubt und leicht verletzt
Hamburg (ots) – Am 18.06.2026 um 12:55 Uhr wurde eine 65-jährige Frau an ihrer Wohnanschrift in Hamburg-Altona-Altstadt, Billrothstraße, beraubt und dabei leicht verletzt.
Nach Angaben des örtlichen Raubdezernats (LKA 124) betrat die Frau das Treppenhaus ihres Mehrfamilienhauses, als ein Unbekannter ihr ins Gebäude folgte und ihr unvermittelt die Halskette entriss. Die Frau rief um Hilfe, woraufhin ein Nachbar aufmerksam wurde; der Täter flüchtete zu Fuß in Richtung Walter-Möller-Park. Ein Zeuge verfolgte den Mann kurz, verlor ihn jedoch aus den Augen.
Fahndungsmaßnahmen durch alarmierte Funkstreifenwagen führten bislang nicht zur Festnahme. Der Täter wird als circa 180 cm groß mit „arabischem“ Erscheinungsbild beschrieben und trug eine dunkelblaue Daunenjacke, weiße Schuhe und eine weiße Basecap. Die Frau erlitt oberflächliche Verletzungen am Hals; eine medizinische Behandlung war zunächst nicht erforderlich. Die Ermittlungen des LKA 124 dauern an.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Trotz wechselhaften Wetters zog das diesjährige Dorffest der Dorfgemeinschaft Baven e.V. auf dem Gelände am Dorfgemeinschaftshaus „Drei Linden“ zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Jung und Alt genossen einen abwechslungsreichen Tag in geselliger Atmosphäre. Am Nachmittag lud das Festzelt bei Kaffee und Kuchen zum gemütlichen Beisammensein ein. Unter den Eichen hatten die Nordmänner und Nordfrauen der… Weiterlesen: Dorffest der Dorfgemeinschaft Baven e.V. erneut ein voller Erfolg
Der Schweiß rinnt, die Hitze staut sich in der Wohnung? Helfen soll dann oft eines: kühlende Technik. Doch welches Gerät passt zu welcher Wohnung? Und wo kann man sparen? Ein Überblick.
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Tomaten, Paprika und Auberginen trotzen der Hitze gut. Aber was hilft Gurken und Radieschen durch den Sommer? Diese Tipps machen den Unterschied für knackiges Gemüse.
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Ein Reetdachhaus im Wert von fast zwei Millionen Euro soll einen neuen Besitzer finden – per Los. Die Verlosung einer Luxusimmobilie im Norden Deutschlands ist längst kein Einzelfall mehr.
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Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 73-Jährigen in Hamburg-Alsterdorf
Hamburg (ots) – Seit Mittwochmorgen wird der 73-jährige Arno Dieter Gensterblum aus dem Stadtteil Alsterdorf vermisst.
Der Mann gilt seit dem 17.06.2026, 08:10 Uhr als vermisst; der Ort der Vermisstmeldung ist Hamburg-Alsterdorf, Dorothea-Kasten-Straße. Er war zuvor zur Behandlung in einem nahegelegenen Krankenhaus und wurde dort gestern Morgen entlassen.
Nach der Entlassung erschien er nicht in seiner Wohnunterkunft in Alsterdorf, woraufhin Mitarbeitende der Einrichtung die Polizei informierten. Bisherige Such- und Überprüfungsmaßnahmen führten nicht zum Auffinden des Seniors, weshalb ein Richter am Amtsgericht heute einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erließ.
Der Vermisste leidet aufgrund einer Suchterkrankung an Symptomen einer Demenz und ist orientierungslos. Üblicherweise nimmt er Medikamente ein; ohne diese können sich seine Symptome weiter verstärken. Das Landeskriminalamt der Region Nord (LKA 144) führt die Ermittlungen.
Der 73-Jährige wird als hagere Statur, etwa 175–180 cm groß, mit grauem Vollbart und langen grauen Haaren beschrieben. Er ist mit einem Rollator unterwegs, an dem eine Lichterkette befestigt ist, und vermutlich mit einer schwarzen Thermoleggings sowie einer schwarzen Jacke bekleidet.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Der Ausbau der Windenergie wird rücksichtslos vorangetrieben: Die demokratische Mitbestimmung wird geschwächt, Landschaften werden zerstört und Fragen zu Umwelt- und Gesundheitsschäden ausgeblendet. Immer mehr Menschen wollen sich das nicht länger gefallen lassen. Am 26. Juni findet eine Konferenz der Patriots for Europe Foundation in Ainet/Osttirol statt, auf der Politiker und Experten die Folgen der EU-Windkraftpolitik analysieren und Alternativen vorstellen.
Einer der Referenten bei der Veranstaltung ist der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser. „Während die EU-Kommission den Ausbau von Windkraftanlagen vorantreibt, wächst in Europas Regionen der Widerstand gegen die Zerstörung von Landschaften und die Missachtung der Interessen der betroffenen Bevölkerung“, stellt er fest.
Er hat schon in der Vergangenheit auf Risiken dieser Politik hingewiesen und Widersprüche im EU-Narrativ demaskiert. Unter dem Titel „Gegenwind aus den Regionen – Die Windenergiepolitik der EU auf dem Prüfstand“ analysiert er mit weiteren Experten und Politikern die Auswirkungen des politisch forcierten Windenergieausbaus. Auch Alternativen werden präsentiert. Als weitere Referenten treten der Naturschützer Josef Erhard, der Journalist und Report24-Chef Florian Machl sowie der Arzt und Notfallmediziner Hannes Strasser auf.
Gerald Hauser kritisiert insbesondere die aus seiner Sicht ausgeblendeten Fragen zu Mikroplastik, Infraschall, Bodenversiegelung, Waldrodungen und den tatsächlichen Kosten der Windkraft. Er verweist auf aktuelle Studien und Gerichtsurteile: Diese zeigen seiner Meinung nach, dass mögliche Umwelt- und Gesundheitsfolgen ernst genommen werden müssten.
Hauser sieht auch die Übergriffigkeit Brüssels kritisch: „Die entscheidende Frage lautet, ob über die Zukunft unserer Regionen die Menschen vor Ort oder Bürokraten in Brüssel entscheiden.“ Statt ideologischer Entscheidungen brauche es Politik mit Hausverstand: „Wir Freiheitliche stehen für eine Energiepolitik mit Hausverstand, die Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit sowie Natur- und Gesundheitsschutz verbindet.“
Die Konferenz findet am 26. Juni 2026 um 19:00 Uhr im Austro PopUp in Ainet/Osttirol statt. Anschließend besteht auch die Möglichkeit, sich mit den Referenten auszutauschen.
Gerade im Sommer tritt Echter Mehltau an Stauden wie Phlox, Astern und Rittersporn häufig auf. Worauf Sie bei den ersten Anzeichen achten sollten und welche Maßnahmen jetzt helfen.
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Radikale Linke und Islamisten übernehmen die westlichen Campusse. Dabei verbreiten sie Hass gegen Israel und wünschen Juden, dass Allah sie verbrennen lässt. In der Bibliothek des Konservatismus deckt Franziska Sittig das dahinterstehende Netzwerk auf.
Laut dem Geografen und Wohnraumforscher Karl Martin Born werden Deutsche zukünftig immer seltener in Eigenheimen leben. Warum der Bau von Häusern oft scheitert, wie das Dorf der Zukunft aussieht und was den Menschen im ländlichen Raum bevorsteht.
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Landkreis Aurich (ots) – In mehreren Orten des Landkreises Aurich gab es am Dienstag und Mittwoch Einbrüche, Diebstähle und Verkehrsunfälle; dabei wurden mehrere Personen leicht verletzt.
In Norden brachen Unbekannte am Mittwoch zwischen 8 Uhr und 11 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Bleicherslohne ein, durchsuchten die Räume und stahlen unter anderem Bargeld. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise.
In der Auricher Innenstadt wurde am Mittwoch zwischen 16 Uhr und 18.30 Uhr vor einem Restaurant in der Kirchdorfer Straße ein weißes Telefunken-Pedelec aus einem Fahrradständer gestohlen. Auf Norderney zerkratzten Unbekannte am Mittwoch zwischen 13 Uhr und 18 Uhr den Lack eines schwarzen VW ID.4 in der Straße Im Gewerbegelände.
Bei Verkehrsvorfällen meldet die Polizei mehrere Fälle: Am Dienstag touchierte ein bislang unbekannter Fahrer beim Ein- oder Ausparken auf einem Parkplatz an der Bahnhofstraße in Hage zwischen 14 Uhr und 14.30 Uhr einen braunen VW Polo und fuhr davon. In Aurich wurde eine 39-jährige Pedelec-Fahrerin am Mittwoch gegen 11.50 Uhr von einem 60-jährigen Autofahrer beim Abbiegen touchiert und leicht verletzt. In Norden kollidierte ein 20-jähriger Radfahrer am Mittwoch gegen 12.20 Uhr auf dem Geh- und Radweg an der Norddeicher Straße mit einem 79-jährigen Fußgänger; der Ältere wurde leicht an der Hand verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, übermittelt durch news aktuell
Verkehrsunfall in Wildeshausen: Polizei sucht Zeugen
Delmenhorst (ots) – Nach einem Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Radfahrerin am Mittwoch, den 17. Juni 2026, sucht die Polizei Wildeshausen den involvierten Autofahrer sowie weitere Zeugen.
Unfallhergang
Die 16-jährige Radfahrerin aus Wildeshausen fuhr zwischen 06:20 Uhr und 06:30 Uhr den Reepmoorsweg in Fahrtrichtung „An der Bahn“, nachdem sie von der Zeppelinstraße gekommen war. Zur gleichen Zeit befuhr ein unbekannter Pkw-Fahrer den Grünen Weg aus Richtung Bargloyer Straße in Richtung Ahlhorner Straße.
Kollision und Folgen
Im Kreuzungsbereich übersah der Pkw-Fahrer aus bislang unbekannten Gründen die Vorfahrt der Radfahrerin, was zu einem Zusammenstoß führte. Die Jugendliche erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Darüber hinaus entstand Sachschaden an ihrem Fahrrad.
Ermittlungen und Zeugenaufruf
Die Polizei Wildeshausen hat Ermittlungen wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen. Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang oder zum flüchtigen Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04431 / 9410 zu melden.
Nachdem Deutschland keinen Platz im UN-Sicherheitsrat erhalten hat, erwägt Außenminister Johann Wadephul eine Kürzung des UN-Budgets. „Es kann nicht sein, ...
Stade (ots) – Am Dienstagnachmittag zwischen 15:00 und 15:54 brach ein Unbekannter in ein Einfamilienhaus an der Moorchaussee ein; nach einer Begegnung mit dem Hausbewohner flüchtete er, die Polizei sucht Zeugen.
Der Mann durchwühlte ein Zimmer und nahm Bargeld mit. Der Hausbewohner hatte zuvor bemerkt, dass eine Tür zu seinem Haus beschädigt war und traf anschließend auf den Einbrecher.
Der Täter konnte unerkannt flüchten, offenbar mit einem Fahrrad in Richtung Birkenstraße. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung der Polizei blieb ohne Ergebnis.
Der Flüchtige wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 25 Jahre alt, 185 bis 190 cm groß, kein Bart, bekleidet mit einem hellgrauen Pullover und einer langen Hose. Die Polizei bittet um Hinweise zur Tat oder zur beschriebenen Person.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Stade, übermittelt durch news aktuell
Nach 34 Jahren als Pastorin, davon ganze 19 in der Ev.-luth. Matthäus-Kirchengemeinde in Vorwerk – wie fühlt es sich da an, wenn der Ruhestand immer näher rückt? Da muss Antje Seelemeyer, die am Sonntag um 14 Uhr mit einem feierlichen Gottesdienst in der Vorwerker Kirche verabschiedet wird, kurz nachdenken. „Zu gehen macht mich wehmütig und… Weiterlesen: Nach 19 Jahren in Vorwerk: Abschied von Pastorin Antje Seelemeyer
Am Dienstag, 16.06.2026, gegen 16:00 Uhr ist es am Kreisverkehr in der Trüllerstraße im Ortsteil Neuenhäusen zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW und einer Fahrradfahrerin gekommen. Die 83-jährige Fahrerin eines VW Golf befuhr den Kreisverkehr aus der Neuenhäuser Straße kommend in Richtung der Trüllerstraße. Im Bereich des Fußgängerüberweges bzw. der dortigen Radfahrerfurt hielt diese zunächst… Weiterlesen: Radfahrerin bei Unfall leicht verletzt
Von 162,90 bis 535,80 Euro pro Jahr: Das Müllgebühren-Ranking des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt, wie groß die Müllpreis-Unterschiede in deutschen Städten wirklich sind.
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Wer baut, ist immer wieder mit neuen Begriffen konfrontiert. Ein eher bekannterer davon: schlüsselfertig. Doch ist ein schlüsselfertiges Haus wirklich immer vollständig fertig? Was Sie wissen sollten.
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Die Kreuz- & Neuenhäuser Kirchengemeinde feiern wieder eine Junge Kirche. Am kommenden Samstag, 20. Juni, lädt das Junge-Kirche-Team um Pastorin Carola Beuermann alle von 4 bis 14 Jahren herzlich ein, in die Windmühlenstraße 45. Zwei Brüder streiten und vertragen sich nach vielen Jahren endlich wieder. Wie gut das tut. Herzliche Einladung! Rückfragen unter Tel. 05141-24626… Weiterlesen: „Versöhnen tut gut!“ – Junge Kirche in der Kreuzkirche
Die Klimawahn-Energiepolitik und die anhaltende Technologisierung funktionieren zusammen nicht. Nun sollen Privathaushalte abends und nachts dazu gedrängt werden, Strom zu sparen, damit mehr für Datenzentren und die elektrifizierte Industrie da ist. Dafür sollen verstärkt Smart Meter zum Einsatz kommen.
Zu Zeiten der funktionierenden, geregelten Stromversorgung war der Nachtstrom billig. Die Leute konnten nachts die Waschmaschinen und den Geschirrspüler laufen lassen, und auch die Heißwasserboiler nutzten diese Zeit aus. Für die Menschen selbst erwies sich diese Regelung durchaus als vorteilhaft, zumal die meisten Leute ohnehin tagsüber auf Arbeit sind und sich dann eben danach zu Hause um die Hausarbeit und dergleichen kümmern. Doch das soll sich ändern.
Denn die EU-Kommission teilte am Mittwoch mit, dass sie noch in diesem Jahr ein neues Gesetz zur beschleunigten Einführung von KI-gestützten Smart Meters durchdrücken wolle. Verkauft wird dies den Verbrauchern damit, dass man ihnen „eine größere Kontrolle darüber geben“ wolle, „wann sie Strom verbrauchen, sodass sie ihren Konsum in günstigere Stunden verlegen und ihre Rechnungen senken können“. Die Eurokraten in Brüssel gehen also davon aus, dass die Menschen in der EU so viel Freizeit haben, dass sie ihren Stromverbrauch extrem flexibel entsprechend des wetterabhängigen Angebots gestalten können.
Anders ausgedrückt: In den Abend- und Nachtstunden sollen die Bürger gefälligst auf die Nutzung von am Netz hängenden elektrischen Geräten verzichten, damit Industrie, Verkehr (also Stromer) und die wachsende Anzahl an Datenzentren ausreichend Strom haben und die Preise nicht durch die Decke gehen. Der Plan ist Teil der „Strategischen Roadmap für Digitalisierung und KI im Energiesektor“ und wurde laut Politico als Teil des EU-Pakets zur technologischen Souveränität veröffentlicht.
Die Europäische Union hat nämlich ein großes Problem. Einerseits wird der Stromverbrauch infolge der Technologisierung und der Elektrifizierung zunehmend in die Höhe getrieben, andererseits sorgt die Energiewende für massive Schwankungen bei der Stromproduktion selbst und für deutlich weniger Planbarkeit. Weil man also das Stromangebot nicht (mehr) regulieren kann, soll nun die Nachfrage reguliert werden. Auch wenn dies nicht mit der Lebensrealität der Bürger zusammenpasst.
Das Politico-Propagandastück für diese irrsinnige Energiepolitik Brüssels framed die Eurokraten-Pläne als eine „intelligentere, dynamischere Stromnutzung“, welche „das Beste aus den bestehenden Netzen“ herausholen könne. Smart Meter können „dazu beitragen, die Auslastung der bestehenden Stromnetz-Infrastruktur zu verbessern, unter anderem durch die Verringerung der Abregelung erneuerbarer Energien und die Erleichterung der Elektrifizierung“, heißt es neue Narrative verbreitend in der Roadmap der Kommission.
Dann werden die Menschen in der Europäischen Union der Grün-Sozialistischen Republiken (EUdGSR) jedoch künftig morgens gefälligst kalt duschen (weil die Boiler nachts nicht mehr heizen), die Nacht hindurch frieren (weil die Wärmepumpen ja gefälligst keinen Strom verbrauchen sollen) und auch weder Wäsche waschen noch die Geschirrspülmaschine anwerfen. Also alles zu jenen Zeiten, in denen die meisten Leute eigentlich zu Hause sind. Und das alles im Namen von „Netto Null“.
Solange die Menschen in der Europäischen Union weiterhin die Klimawahn-Systemparteien wählen, wird sich dieser energiepolitische Wahnsinn fortsetzen. Doch vielleicht ist auch dies mit ein Grund dafür, weshalb das Parteienkartell die rechten und rechtskonservativen Parteien so vehement bekämpft. Denn die meisten dieser Parteien setzen sich für eine stabile, sichere Stromversorgung ein und lehnen die Abhängigkeit von einer wetterabhängigen Stromproduktion weitestgehend ab.
Soll man an besonders heißen Tagen die Fenster den Tag über offen lassen oder alles dicht machen und „die Hitze aussperren“? Das ist ein regelmäßiges Streitthema im Sommer. Wir beantworten die Frage, ob die Fenster bei Hitze auf oder zu bleiben sollten.