Der österreichische migrationskritische Aktivist Martin Sellner ist nach Informationen der Zeit offenbar von den Grünen angezeigt worden. Hintergrund soll ein ...
Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir hat die deutschen Islamverbände für ihre Reaktion auf das Attentat beim CSD in Berlin am vergangenen ...
„Wir sind tief erschüttert über den Angriff auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin. Unsere Gedanken sind bei den Verletzten sowie bei allen, die diesen schrecklichen Tag miterleben mussten“, erklärt Behiye Uca für den Kreisverband DIE LINKE Celle. „Der CSD steht für Vielfalt, Respekt, Freiheit und gleiche Rechte. Ein Angriff auf Menschen, die friedlich… Weiterlesen: Behiye Uca: Angriff auf den CSD in Berlin erschüttert uns alle
Karl Lauterbach ist einer heißen Fährte auf der Spur. Es sei „sehr denkbar“, dass Russland hinter dem islamistischen Terroranschlag auf den CSD stecke. Beweise – oder wenigstens Indizien – liefert er dafür keine.
Nach dem islamischen CSD-Anschlag fordert die SPD mehr Schutz für „queere “Menschen im Grundgesetz. Die Parteispitze will das Vorhaben „mit Nachdruck“ vorantreiben.
Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD verlangt die AfD, ausländischen Gefährdern die Staatsangehörigkeit zu entziehen und sie umgehend abzuschieben, deutschen Gefährdern droht Gewahrsam. Der Union gibt sie eine Mitschuld an der Tat.
Bei einer Pressekonferenz nach der Sitzung des Berliner Senats zum islamistischen Terroranschlag auf den Berliner CSD verkündete der Regierende Bürgermeister ...
Dass linke Agitatoren vor dem Hintergrund des GSD-Anschlags uneinsichtig bleiben und ihre aus dem Ruder gelaufene Migrationspolitik als Quelle islamistischen Terrors leugnen werden, war zu erwarten. Trotzdem lohnt es sich, hier genau hinzusehen.
Widerliche Agitation gegen Normaldenkende
Es sind nämlich nicht nur linke Spinner, die anständige Leute, die noch geradeaus denken können, mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen in Verbindung bringen. Die Agitation gegen Normaldenkende kommt aus allen Richtungen.
So sagt beispielsweise Felix Neumann, Terrorismusexperte bei der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Deutschen Presse-Agentur, die Radikalisierung finde zunehmend über das Internet statt. „Grundsätzlich würde ich sagen, sehen wir vor allem beim Islamismus als auch beim Rechtsextremismus, dass die digitale Komponente immer weiter zugenommen hat“, so der Experte.
Warum spricht er von „Islamismus“ und „Rechtsextremismus“, gerade so, als ob es nicht auch linke Schlägertypen gäbe, die zunehmend übergriffiger werden? Haben die etwa keine Webseiten, auf denen sie sich sogar für brutale Gewalttaten rühmen?
Oder nehmen wir die Studie „Terrorism and Voting: The Rise of Right-Wing Populism in Germany“ von 2025, die laut der Universität Frankfurt den Zusammenhang von Anschlägen mit Wahlausgängen in betroffenen Gemeinden in den Jahren 2010 bis 2016 untersuchte. Ergebnis:
„Dort, wo die Anschläge erfolgreich waren, steigt der AfD-Stimmenanteil bei Landtagswahlen um rund sechs Prozentpunkte.“
Verwundert das die universitären Studien-Ersteller etwa? Es ist doch klar, dass, wenn eine Partei jahrelang vor den Folgen des importierten Islamismus warnt, die Saat der verfehlten Migrationspolitik aufgeht und diejenigen Zulauf bekommen, die nicht nur warnen, sondern auch versprechen, die Missstände abzustellen, wenn sie in die Regierung kommen, und somit künftige Verbrechen bereits im Vorfeld verhindern.
Unzulässige Gleichstellung
Wenn man die Schuld für einen Terroranschlag „beim besten Willen“ nicht den Rechten unterjubeln kann, wird auch medial versucht, Islamisten und vermeintliche „böse Rechte“ auf die gleiche Stufe zu stellen. Hier ein Musterbeispiel dazu:
Die Aussage dieser Person, deren Geschlecht praktisch nicht auszumachen ist, fällt in die Kategorie „linker Wahn“. Bedenklich ist nur, dass solche Unverschämtheiten offensichtlich als volkspädagogische Erziehungsmaßnahme in vielen (!) Medien gleichgeschaltet [1] groß präsentiert werden. Die Botschaft lautet: Ein Mörder und Terrorist unterscheidet sich nicht von Rechten.
Linke vor ideologischem Trümmerhaufen
Die linken Gesellschaftskonstrukteure stehen vor den Trümmern ihrer gescheiterten Migrationspolitik. Da hilft auch kein Leugnen und verbales Herumschlagen. Die Herrschaften und ihre Strippenzieher im Hintergrund sollten sich vielmehr darüber klar werden, welche Agenda sie in Zukunft befeuern werden. Denn die Agenda „Umvolkung” und „Islamisierung” auf der einen Seite und „LGBT-Volkspädagogik” auf der anderen Seite schließen einander aus. Beides zusammen wird nie funktionieren. Genauso wenig wie offene Grenzen und Sozialstaat. Man wird sichfür eine Seite entscheiden müssen. Sonst knallt es irgendwann!
***
[1]
Hier eine kleine Auswahl, die uns zeigt, dass diese weitgehend unbedeutende Person medial gleichgeschaltet präsentiert wird. Nicht sie ist wichtig (wer kennt diese komische Person schon), sondern die Botschaften soll den Lesern eingehämmert werden:
„Rechte sind genauso unmenschlich“
„Ihr spielt mit den Ängsten“ –
„Ihr seid unmenschlich“
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Stunden vor dem CSD-Anschlag bekennt sich Abdul Ballout zum Islamischen Staat. Und selbst nach seiner U-Haft wollte er Ex-Mithäftlinge bekehren – für die Richter galt er dennoch als geläutert.
Der mutmaßliche islamistische Attentäter des Berliner Christopher Street Day (CSD), Abdul Ballout, soll bereits während seiner Untersuchungshaft versucht haben, Mitgefangene ...
Nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) eine Verschärfung ...
Laut linker Verschwörungstheorien soll der CSD-Anschlag durch einen Moslem die AfD bei den anstehenden Wahlen stärken. Nun verbreitet das ZDF-„Heute-Journal“ die These. Innenminister Dobrindt zeigt Verständnis.
Als sich Abdul Ballout zum CSD-Anschlag aufmacht, filmt ihn wie immer eine Kamera des LKA. Denn der Mann gilt als „Hochrisikoperson“. Doch es ist Sonnabend. Die Bilder werden erst am nächsten Tag ausgewertet.
Merz macht deutsche Witze für Terror verantwortlich: „Er ist nicht mehr amtsfähig!“
JULIAN REICHELT | Eine Frau ist tot, 29 Menschen verletzt – ermordet bei einem islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD.
Und der Bundeskanzler? Friedrich Merz erklärt, Gewalt beginne mit „dummen Redensarten und schlechten Witzen“. Nicht mit dem Islamismus. In diesem Video stelle ich die sechs unbequemen Fragen, die kein Politiker hören will – von der Religionsfreiheit im Grundgesetz über konsequente Abschiebung bis zu einer Justiz, die einen verurteilten IS-Anhänger zehn Wochen vor der Tat laufen ließ.
Der volle Wortlaut der Merz-Rede – und was daran so entlarvend ist Frage 1: Wird das Grundgesetz der Gefahr überhaupt noch gerecht? Frage 3: Wie müsste konsequente Abschiebung wirklich aussehen? Frage 4: Haben wir noch eine Justiz des Selbsterhalts? Abdul Ballout: 12. Mai verurteilt, 25. Juli zum Attentäter geworden Der namenlose Polizist, der Berlin gerettet hat Warum Merz nicht mehr der Richtige für diesen Kampf ist
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Der nächste islamistische Terroranschlag erschüttert das Land. Doch Linke wären keine Linken, wenn sie Relativierung, Täter-Opfer-Umkehr und Lügen nicht perfekt beherrschen würden. Zeit, darauf zu reagieren. Ein Kommentar.
Von „Islamisten sind auch Rechte“ der Linken bis zur „Jetzt reicht‘s!“-Mentalität des Bürgertums gibt sich eine bunt gemischte Kaste von Verantwortungsträgern nach dem CSD-Terror wieder die Klinke in die Hand. Aber eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, als dass ein Terroranschlag in der späten Bundesrepublik noch etwas ändert. Ein Kommentar.
Plötzlich entdeckt ein CDU-Politiker den ethnischen Volksbegriff: Sachsen-Anhalts Regierungschef Sven Schulze fordert auch für Islamisten mit deutschem Pass Härte. Und die Polizei lässt einen polizeibekannten Iraner frei – trotz Ausreisepflicht.
Ein polizeibekannter Islamist fährt auf dem Christopher Street Day in Berlin in eine Menschenmenge, eine Frau stirbt, 29 weitere Menschen werden verletzt. Doch was macht die Münchner Tageszeitung (tz)? Diese spielt nur wenige Stunden später auf Facebook einen Artikel aus, in dem man den Lesern erklärt, warum die queere Community Angst vor der AfD haben müsse.
Eigentlich kann man sich das kaum ausdenken. Da verübt ein einschlägig amtsbekannter Islamist einen Anschlag auf eine CSD-Veranstaltung in Berlin – und schon wenige Stunden später spielt die Münchner „tz“ auf Facebook einen (wahrscheinlich am Vortag bereits vorgeplanten) Beitrag aus, in dem auf die Alternative für Deutschland eingedroschen wird. Darin hieß es: „Blick nach Sachsen-Anhalt: CSD-Organisatoren besorgt wegen AfD – ‚Queere Community hat Angst‘“. Über dem Foto mehrerer Drag-Darsteller hieß es, das Erstarken der AfD und ein „raueres Klima“ würden die Debatte um den Berliner Christopher Street Day prägen. Mittlerweile wurde der Beitrag wieder gelöscht, doch Screenshots werden auf Facebook weiterhin geteilt.
Der Artikel selbst war bereits am Samstag um 15.16 Uhr erschienen – also mehrere Stunden vor dem Anschlag (übrigens: Auch das Springer-Blatt „Die Welt“ hatte diese Wortmeldungen der CSD-Veranstalter brav geteilt). Niemand kann dem Autor daher vorwerfen, die späteren Ereignisse bewusst verschwiegen zu haben. Doch die Facebook-Ausspielung erfolgte dem Screenshot zufolge erst am Morgen danach. Ein fader Nachgeschmack bleibt. Denn auch wenn sich die AfD gegen die Beflaggung öffentlicher Gebäude mit „Regenbogenfahnen“ ausspricht und den ganzen Genderwahn nicht mitträgt, gab es seitens der Rechtspartei nie irgendwelche Aufrufe zur Gewalt gegen die LGBTQ-Community. Anders als es bei den Moslems der Fall ist, deren heiliges Buch (der Koran) sogar ausdrücklich die Tötung von Homosexuellen fordert.
Das „Damoklesschwert“ kam nicht von rechts
Im tz-Artikel selbst heißt es, das Erstarken der AfD schwebe „wie ein Damoklesschwert“ über dem CSD. Die Sorge der Organisatoren sei angesichts der AfD-Umfragewerte in Sachsen-Anhalt „nur zu begründet“. Eine angekündigte rechte Gegendemonstration (die übrigens nichts mit der AfD zu tun hatte, sondern von den Gruppen „Deutsche Patrioten Voran“ und „Jägertruppe“ angemeldet wurde) mit gerade einmal rund 100 Teilnehmern bereitete dem zitierten CSD-Vorstand allerdings selbst keine ernsthaften Sorgen. Er verwies auf den geringen Zuspruch und den vertrauensvollen Austausch mit der Berliner Polizei.
Mehr noch zeigt sich darin eine ganz offensichtlich verzerrte Realitätswahrnehmung. Denn nicht „die Rechten“ sind das über der sogenannten queeren Community schwebende Damoklesschwert, sondern die Islamisten. Es war nicht irgendein „Rechter“, der den weißen Lieferwagen in die Menschenmenge gefahren hat, sondern ein Islamist mit libanesischen Wurzeln. Und das haben offenbar auch Tausende Leser erkannt. Unter dem Beitrag häuften sich fassungslose Kommentare. Nutzer fragten, ob die Veröffentlichung Satire sei oder ob die Redaktion tatsächlich nicht bemerkt habe, was in der Nacht zuvor geschehen war. Die entsprechenden Kommentare erhielten jeweils Tausende Reaktionen – weit mehr Zustimmung als die politische Botschaft des ursprünglichen Beitrags.
Mit der Realität hat das übliche mediale AfD-Bashing jedenfalls nichts zu tun. Vielmehr geht es mittlerweile nur mehr darum, den „K(r)ampf gegen Rechts“ mit allen Mitteln voranzutreiben. Denn auch wenn wohl viele AfD-Anhänger mit solchen CSD-Pornoparaden nicht viel anfangen können und es durchaus viel verbale Kritik gibt – solche blutigen Terroranschläge werden von ihnen weder verübt noch gutgeheißen. Aber so etwas passt nicht in die politisch korrekte „Berichterstattung“ der Systemmedien.
Magdeburg, München und jetzt Berlin: Immer wieder werden Deutschlands Bürger Opfer von terroristischen Messerattacken, Brandstiftungen oder Auto-Anschlägen. Die JF hat Fälle aus den vergangenen zwei Jahren zusammengetragen.
Zahlreiche Verletzte und ein Todesopfer sind einer gewissen Klientel nur Lach-Emojis und hämische Kommentare wert. Während Linke gerade stets bemüht sind, den islamistischen Terror beim CSD in Berlin irgendwie mit den bösen Rechten in Verbindung zu bringen, wird der Anschlag in den sozialen Netzen von der Zielgruppe von Al Jazeera offen gefeiert.
„Good news“, „God is good“, „Salute to the person who did it“, „Already receiving their punishment here on earth“: Unter einem Facebook-Beitrag des englischen Angebots von Al Jazeera tummeln sich widerwärtige Kommentare, in denen der Terroranschlag auf den Christopher Street Day in Berlin gefeiert und die Opfer verhöhnt werden.
Mehr als 3.600 User reagierten auf die Nachricht „One dead, 14 injured as car reportedly strikes crowd at Berlin LGBTQ event“ mit Lach-Emojis. Die Namen weisen deutlich auf den kulturellen Raum hin, aus dem die Personen stammen: Gefürchtete deutsche Rechte tummeln sich nicht unter ihnen, auch wenn Linke den IS-Terror nur zu gern ins rechte Eck schieben würden.
Der IS-Anhänger Abdul Ballout (21) verübte am Samstagabend ein Attentat auf den CSD in Berlin: Er raste mit einem Fahrzeug in eine Menschenmenge und griff anschließend Menschen mit einer Stichwaffe (mutmaßlich einer Machete) an. Eine Frau starb, 29 Personen wurden verletzt.
Am Sonntag kam es in Berlin-Spandau zu einem SEK-Einsatz in einer Kleingartenanlage: Ermittler hatten den Dschihadisten ausfindig gemacht. Beim Zugriff in einer Gartenlaube, die offenbar dem Vater Ballouts gehört, soll der 21-Jährige Beamte mit einer Stichwaffe attackiert haben; die Einsatzkräfte setzten daraufhin Schusswaffen ein. Ballout erlag seinen Verletzungen. Die Ermittler fahnden weiter nach möglichen Komplizen. Ballout war ein in Berlin geborener deutscher Staatsbürger libanesischer Herkunft und den Behörden bereits als Intensivtäter und Anhänger des Islamischen Staates bekannt. Er war Berichten zufolge vor wenigen Monaten zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden – wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat.
Linker Wahn
Ali Utlu, Sohn türkischer Einwanderer, Mitglied im Zentralrat der Ex-Muslime und selbst homosexuell, prangerte in einem aktuellen Gastbeitrag in der „Welt“ die Doppelmoral der Linken und der politischen Kaste an: „Als Schwuler habe ich auf der Straße keine Angst vor Rechten oder gar AfD-Wählern“, konstatiert er da. „Wir haben Angst vor ganz anderen Gruppen: vor arabischen und afghanischen Muslimen. Aus dieser Ecke kommt die ganz reale, tägliche Aggression.“
Seit über zehn Jahren könnten Homosexuelle in seiner Heimat Köln nicht mehr wirklich frei leben. Das Schlimmste sei dabei das Redeverbot, „das uns von genau denjenigen auferlegt wird, die sich sonst als unsere größten Retter inszenieren“. Vor allem SPD, Grüne und Linke würden sich nur zu gerne mit Homosexuellen „schmücken“: „Sie nutzen LGBT-Menschen als Deko für ihre vermeintliche Progressivität.“
Doch dieselben Parteivertreter seien es, „die uns über den Mund fahren, wenn wir offen aussprechen, vor wem wir wirklich Angst haben“. Sobald man anspreche, dass die Täter im öffentlichen Raum fast immer einen muslimischen Hintergrund haben, werde man als rassistisch, rechts oder islamophob tituliert – „dabei bin ich selbst ein Kind von Migranten, türkisch und schwul“, so Utlu. Lieber schütze die Politik eine angeblich diskriminierte Religion als Homosexuelle, die tatsächlich körperlich angegriffen werden: „Um ihr multikulturelles Wunschbild nicht zu gefährden, opfern sie unsere Sicherheit.“
Ein Islamist rast mit einem Auto in eine Gruppe von CSD-Besuchern – doch beim Trauergottesdienst mahnt CDU-Bundeskanzler Merz, dass „schlechte Witze“ und „Diskriminierung“ Teil der am Samstag erfolgten Gewalt seien. Mehreren Gästen reicht das nicht.
Für ein Verbrechen, auf das eine Höchststrafe von zehn Jahren steht, erhielt der CSD-Attentäter Bewährung. Er kam sofort auf freien Fuß – zwei Monate vor dem Terroranschlag. Es ist ein Muster deutscher Justiz. Eine Analyse.
Die Suche nach dem Islamisten, der den CSD-Anschlag verübt haben soll, hat ein blutiges Ende. Die Polizei fand ihn in einer Spandauer Gartenlaube – und erschoss ihn.
Prügeleien, Raub, IS-Sympathie: Jetzt wirft auch die Berliner Justiz ein Licht auf den langen Vorstrafenregister des islamistischen CSD-Attentäters. Dass er sich unter anderem von der Terrormiliz „distanzierte“, reichte dennoch für Bewährung aus.
Nun bestätigt Bundesinnenminister Dobrindt die neuen Erkenntnisse zum Islamisten, der den Anschlag auf den Berliner CSD verübte. Dass es einen Beifahrer gab, kann die Polizei hingegen auf JF-Nachfrage nicht bestätigen.
Der Tatverdächtige des Anschlags auf den Berliner CSD galt schon länger als islamistischer Gefährder. Zwei Tage nach dem Anschlag sollte er zu einer Präventionsstelle gehen – offenbar als Bedingung für seine Haftentlassung.