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Delmenhorst (ots) – Beamte der Autobahnpolizei Ahlhorn führten am Sonntag, den 19. April 2026, gegen 22:15 Uhr eine Kontrolle eines VW Kastenwagens auf der Autobahn 1 in Fahrtrichtung Hamburg bei Bakum durch.
Bei dieser Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer des Transporters alkoholisiert war. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,69 Promille.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Oldenburg wurde dem Mann von einem Arzt eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt, und ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
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Göttingen (ots) – Seit Montagnachmittag, 20. April 2020, gegen 16:30 Uhr wird Heinrich S. aus Bad Lauterberg vermisst.
Nach Angaben der Polizei verließ der 77-Jährige an diesem Nachmittag gegen 16:30 Uhr seine Wohnanschrift in Bad Lauterberg und ist seitdem unbekannten Aufenthalts.
Der Vermisste ist ca. 198 cm groß, hat kurze graue/weiße Haare, einen grauen/weißen Vollbart und trägt eine Brille mit dunklem Gestell. Angaben zu der von ihm getragenen Kleidung liegen derzeit nicht vor.
Er ist möglicherweise mit einem anthrazitfarbenen Opel Astra mit dem amtlichen Kennzeichen OHA-… unterwegs. Die bislang durchgeführten Suchmaßnahmen verliefen ohne Erfolg. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zum Aufenthaltsort oder zu dem Fahrzeug.
Bildunterschrift: Bild des Vermissten
Original-Content: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell
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Kanzler Friedrich Merz sieht sich offenbar als „endgültiger Vollstrecker“ von Deutschlands wirtschaftlichem Untergang. Was die Ampel, vor allem mit Habecks „Wirtschaftspolitik“ so „erfolgreich“ begonnen hatte, treibt Merz nun zur Perfektion.
Erst die Jobs dann die Industrie
Erst verschwinden die Jobs, dann die Industrie, das zu verstehen bedarf es keines Wirtschaftsstudiums.
Die katastrophale Politik der Bundesregierung von Kanzler Friedrich Merz vernichtet mittlerweile 1.000 Arbeitsplätze und das pro Tag. Dies stellt den rapidesten Stellenabbau aller Zeiten dar. Die Wirtschaft hierzulande blutet langsam aus und niemand scheint sich daran wirklich zu stören, wie auch anonymousnews berichtet hatte.
Nunmehr sind es also mittlerweile bereits 1.000 hochqualifizierte Industriejobs, die an jedem einzelnen Tag in Deutschland vernichtet werden, in einem Land, wo uns gleichzeitig immer noch linksgrüne Experten” und „Journalisten” wie die Kommunistin Ulrike Herrmann in öffentlich-rechtlichen Talkshows unbeirrt vorbeten, der Fachkräftemangel sei riesig und schreie nach viel mehr Zuwanderung. Der rapideste Stellenabbau aller Zeiten hält an und das Wohlstandherz blutet leise aus, während man in Berlin mit Kleingeld zählen beschäftigt ist.
Es beginnt freilich nicht mit einem Knall, sondern mit stillen, unbestechlichen Zahlen und Daten, die sich Tag für Tag in die „Seele des Landes“ fressen. Eintausend Arbeitsplätze, die verschwinden, als wären sie nie mehr gewesen als flüchtiger Rauch über den Schloten der dahinsiechenden Industrie.
Die Maschine dieser „Erosion“ kennt keinen Ruhetag, sie dreht sich weiter rückwärts, gleichmäßig und gnadenlos, derweil draußen in Werkshallen und Industriegebieten, wo einst das Rückgrat der Nation geschmiedet wurde, die industrielle Substanz leise zerbröckelt wie marodes Mauerwerk.
Substanz stirbt leise
Tausend Jobs pro Tag weniger bedeuten nicht bloß gestrichene Verträge auf weißem Papier, es sind tausend Familien, deren Küchentische abends schwerer werden von der Last der Sorgen und dem Gewicht der ungelösten Zukunftsfragen. Tausend Existenzen, die jeden Tag ins Rutschen geraten wie lose Steine an einem steilen Hang, tausend Lebenspläne, die sich in Nichts auflösen, während die Lichter der Produktionsstandorte eines nach dem anderen erlöschen.
Was tut also die Merz’sche Bundesregierung, sie redet sich wie gewohnt, die Lage schön und beschränkt sich dabei generell auf Handlungsplacebos. Während das „leise Sterben“ der Substanz die ökonomische und soziale Landschaft verändert, agiert man hinter den gläsernen Kulissen des politischen Berlins träge in einer surrealen, fast schon grotesken Parallelwelt, in der man mit feierlichem Ernst darüber debattiert, ob man den geplagten Bürger vielleicht um ein paar klägliche Cent bei der Energiesteuer entlasten könnte oder ob man den Unternehmen das vergiftete „Steuergeschenk” einer einmaligen, mitleidigen Tausend-Euro-Gabe machen solle.
Es ist, als stünde man auf dem Deck eines sinkenden Kreuzfahrtschiffes, dessen Bug sich langsam ins dunkle Wasser neigt, und die Mannschaft streitet über die richtige Anordnung der Liegestühle auf dem Sonnendeck, während das Wasser bereits an die Schuhe reicht.
Die industrielle Basis dieses Landes, die einst die Welt mit seinen Ideen und Produkten versorgte, schrumpft bis zur Unkenntlichkeit. Nicht in einem einzigen dramatischen Feuersturm, nein vielmehr schleichend. Ein Werk hier, das seine Tore schließt, eine Investition dort, die plötzlich in andere Länder verlagert wird. Verkauft wird uns diese Entwicklung regierungsseitig als mehr oder weniger harmlose Anpassung, doch in der Gesamtrechnung ist es eben am Ende nichts anderes als stille, unwiederbringliche Abwanderung und Industrieflucht.
Deutsches Steuergeld für die ganze Welt
Unterdessen fließen weiterhin, Jahr für Jahr, 30 Milliarden Euro abgepresster Steuergelder in sogenannte „Entwicklungshilfe“, in ferne internationale Projekte, in Hilfen moralische oder „historische” Pseudo-Verpflichtungen, die dann als notwendige humanitäre, klima- oder sicherheitspolitische Maßnahmen hochgejubelt werden. Summen, die im eigenen Land an allen Ecken und Enden fehlen, wenn etwa wieder mal die Substanz des eigenen Hauses verloren geht, wenn die Dauerbaustelle zu keinem Ende kommt, wenn Schulgebäude oder Brücken einsturzgefährdet sind. Oder wenn für Kranke und Rentner zu wenig da ist, deren Hände, einst all die Substanz schufen.
Für die eigene, einst hochinnovative Wirtschaft hingegen gibt es nicht mal Abwicklungshilfe. Man muss dann klar sagen, was hier geschieht, wir opfern unsere Zukunft um einer Ideologie, um einer „Haltung” wegen.
Die Wirtschaft allerdings gehorcht weder Haltung noch Ideologie, sie folgt den unbestechlichen, Gesetzen des Marktes, von Angebot und Nachfrage.
Man wollte Vielfalt, offene Grenzen, Multipolarität, den Freihandel, die internationale Vernetzung, in der globalen Wirtschaft bedeutet das eben Wettbewerb der Standortbedingungen. Ein Wettbewerb, in dem Deutschland ganz klar selbstverschuldet ins Hintertreffen geraten ist.
Einst Industrie- heute Umverteilungsland
Ein Unternehmen entscheidet aus nüchterner Kalkulation und diese Kalkulation, die einst in der Gesamtabwägung zugunsten Deutschland ausfiel, fällt nun immer öfter und entschiedener gegen uns aus. Ein ganzes System hat sich über Jahre so eingerichtet, dass die hierzulande zu tragenden Lasten nicht mehr durch deutschen Erfindergeist und zähen Willen allein aufgewogen werden können.
Der Zug ist also abgefahren, nicht unverhofft, nein, er setzte sich ganz allmählich in Bewegung, fast unmerklich, doch wer heute noch am Bahnsteig steht und glaubt, es handle sich nur um eine vorübergehende Verspätung, der wird morgen feststellen, dass die Gleise bereits demontiert sind.
Die entscheidende Frage ist somit keine technische Finesse und auch keine betriebswirtschaftliche Rechenaufgabe, sondern vielmehr grundlegend, politisch und existenziell.
Wollen wir einen Standort, der seine Industrie noch trägt, ihr die Existenzfähigkeit sichert und sie wachsen lässt, oder wollen wir einen kollektivistischen leistungsfeindlichen Umverteilungsstaat, die letzten verbliebenen Unternehmer nur noch verwaltet und massiv reguliert und sie so am Ende in die Pleite oder Flucht treibt?
Die Antwort darauf geben jedenfalls nicht die Vorstände von Bosch, Siemens oder anderer Großunternehmen in ihren Konferenzsälen.
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Hamburg (ots) – Ende Januar haben mehrere Unbekannte in einem Kulturverein in Hamburg-Lurup Schüsse auf anwesende Gäste abgegeben; zwei Männer erlitten Schussverletzungen an den Beinen.
Der Vorfall ereignete sich am 25.01.2026 um 03:35 Uhr im Rugenbarg im Stadtteil Lurup. Mutmaßlich vier teils maskierte Personen betraten die Räumlichkeiten und gaben unvermittelt mehrere Schüsse ab.
Durch die Schüsse wurden ein 19-jähriger und ein 22-jähriger Deutscher an den Beinen verletzt. Die Angreifer flüchteten in einem grünen Audi A3 in Richtung Luruper Hauptstraße.
Rettungskräfte versorgten die Verletzten und brachten sie in ein Krankenhaus; zu keiner Zeit bestand Lebensgefahr. Fahndungsmaßnahmen mit rund einem Dutzend Funkstreifenwagen führten zunächst zur vorläufigen Festnahme eines mutmaßlichen 26-jährigen Täters, der im weiteren Verlauf mangels Haftgründen wieder entlassen wurde.
Die ersten Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzungen führte das Landeskriminalamt der Region Altona. Die Ermittlungen werden inzwischen durch die Mordkommission in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft (Abteilung für Kapitaldelikte) weitergeführt; zu den Hintergründen dauern die Ermittlungen an.
Täter 1: etwa 25–30 Jahre, dunkler Drei-Tage-Bart, schlanke Statur, „südländisches“ Erscheinungsbild, dunkel gekleidet.
Täter 2: etwa zwei Meter groß, maskiert, korpulente Statur, dunkel gekleidet, trug eine dunkle Schutzweste und führte eine Sporttasche mit sich.
Täter 3: maskiert, dunkel gekleidet, trug eine dunkle Schutzweste.
Täter 4: maskiert, dunkel gekleidet, trug eine dunkle Schutzweste.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizei Hamburg
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Hamburg (ots) – Bundespolizisten nahmen am 20.04.2026 gegen 19.55 Uhr am Bahnhof Harburg einen per Haftbefehl gesuchten 46-Jährigen fest.
Die Festnahme erfolgte durch die Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit im Rahmen einer Waffenkontrolle, nach einer fahndungsmäßigen Überprüfung der Personaldaten.
Der Mann war wegen einer Raubstraftat verurteilt und seit Mitte Januar 2026 mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg gesucht. Der lettische Staatsangehörige ist den Behörden zufolge wegen Eigentumsdelikten bekannt und hat bereits viermal Freiheitsstrafen verbüßt. Nach Widerruf der Bewährung muss er noch eine Freiheitsstrafe von 10 Monaten antreten.
Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen und Feststellung der Gewahrsamsfähigkeit durch einen angeforderten Arzt wurde der Festgenommene einer Haftanstalt zugeführt.
Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei am Bahnhof Harburg- Foto-Quelle Symbolfoto: Bundespolizei-
Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg
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Hamburg (ots) – Der Hamburger Direktfahrt-Spezialist zipmend hat im vergangenen Jahr über 13.000 neue Auftraggeber von seinem Transportservice überzeugt.
Das Unternehmen setzt auf konsequente Digitalisierung, Internationalisierung und den Ausbau seiner Flotte, um den Anforderungen der modernen Logistik gerecht zu werden. Dabei werden sowohl Kleintransporter als auch schwere 40-Tonner angeboten.
Die zunehmende Vertrauenswürdigkeit der Online-Speditionen zeigt sich auch in der wachsenden Zahl der Versender, die zipmend nutzen. Der Erfolg im vergangenen Jahr wird unter anderem auf die Erweiterung der Produktpalette und die Expansion in zentrale europäische Märkte zurückgeführt.
Das Partnernetzwerk umfasst mittlerweile 40.000 vernetzte Fahrzeuge und bedient flächendeckend 28 Länder. Die angebotenen Dienstleistungen reichen vom kleinen Paket bis zur tonnenschweren Komplettladung (FTL).
„Unser technisches Know-how, kombiniert mit einem schnellen Kundenservice, hat uns dieses enorme Wachstum ermöglicht“ – Timm Trede, Geschäftsführer von zipmend
Trotz einer schlanken Unternehmensstruktur bearbeitet zipmend eine große Anzahl an Transporten. Ein erheblicher Teil der neuen Auftraggeber stammt aus dem produzierenden Mittelstand und internationalen Unternehmen, die ihre europäischen Lieferketten reorganisieren.
Versender erhalten über einen Preisrechner bereits vor der Buchung einen verbindlichen Fixpreis, was eine schnelle und unkomplizierte Buchung ermöglicht.
Das Team von zipmend plant, die digitale Transformation der europäischen Logistik weiter voranzutreiben, basierend auf dem Erfolg des vergangenen Jahres.
Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
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Apeldoorn (ots) – Die Polizei unterstützt die niederländischen Behörden bei der Suche nach dem 14-jährigen Maxim aus Apeldoorn, der seit Samstag, 18. April 2026, vermisst wird; da nicht ausgeschlossen werden kann, dass er sich in Deutschland aufhält, wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten.
Der Jugendliche heißt Maxim, ist 14 Jahre alt und stammt aus Apeldoorn. Er wird seit dem 18. April 2026 vermisst.
Die Polizei setzt bei der Suche mit den niederländischen Stellen zusammen und bittet auch in Deutschland um Hinweise von Bürgerinnen und Bürgern.
Bildunterschrift: Vermisster 14-Jähriger
Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell
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Delmenhorst (ots) – Beamte der Autobahnpolizei Ahlhorn haben am Sonntag, dem 19. April 2026, gegen 17:15 Uhr einen Chevrolet-Fahrer auf der Autobahn 1 in Fahrtrichtung Osnabrück bei Wildeshausen kontrolliert.
Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 40-jährige Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Zudem bestand gegen ihn ein Fahrverbot.
In der Folge wurde dem Fahrer die Weiterfahrt untersagt, die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt und ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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