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Heute — 02. Februar 2026

Fünf Verletzte bei Verkehrsunfällen im Landkreis Verden und ein Fußgänger in Osterholz-Scharmbeck leicht verletzt

02. Februar 2026 um 08:45

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Fünf Verletzte bei Verkehrsunfällen im Landkreis Verden und Osterholz

Landkreise Verden & Osterholz (ots) – Bei mehreren Verkehrsunfällen am Sonntag, wurden insgesamt fünf Personen verletzt.

Verkehrsunfall in Thedinghausen

Am Sonntag gegen 14 Uhr kam es auf der Achimer Landstraße in Höhe Werder zu einem Unfall, an dem zwei Pkw beteiligt waren. Eine 18-jährige Fahrerin befuhr mit ihrem Hyundai die L156 in Richtung Achim, als sie aufgrund einer Schneeverwehung ins Rutschen geriet. Die Kontrolle über das Fahrzeug ging verloren, wodurch es zu einer frontalen Kollision mit einem entgegenkommenden VW entstand, der von einer ebenfalls 18-jährigen Fahrerin gelenkt wurde. Die Fahrerin des Hyundai wurde bei dem Unfall eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Beide Fahrerinnen sowie drei Mitfahrer im VW im Alter von 13 bis 17 Jahren erlitten leichte Verletzungen. Der Hyundai war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. An beiden Fahrzeugen entstanden erhebliche Sachschäden.

Radfahrer bei Unfall verletzt

In Verden kam es am Sonntag gegen 14.20 Uhr zu einem weiteren Verkehrsunfall. Ein 34-jähriger Fahrer eines Mercedes beabsichtigte, von der Saarstraße nach rechts auf die B215 abzubiegen. Dabei kollidierte er mit einem 16-jährigen Radfahrer, der von rechts kommend den Einmündungsbereich durchquerte. Der Jugendliche stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein geschätzter Sachschaden von 5.000 Euro.

Fußgänger in Osterholz-Scharmbeck leicht verletzt

Am Sonntagabend gegen 20 Uhr kam es in der Scharmbeckstoteler Straße zu einem weiteren Vorfall, bei dem ein 58-jähriger Fußgänger leicht verletzt wurde. Ein 77-jähriger Seat-Fahrer fuhr in Richtung Buschhausen und berührte den Fußgänger, der mit einem Hund am beleuchteten Fahrbahnrand unterwegs war. Der Fußgänger stürzte in einen schneebedeckten Graben und verletzte sich leicht. Der Fahrer entfernte sich zunächst vom Unfallort, konnte jedoch später festgestellt werden. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Gestern — 01. Februar 2026

Müllcontainer auf B 215 in Verden geschoben – Pkw kollidiert und beschädigt

01. Februar 2026 um 02:15

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Verkehrsvorfälle und Betrugsfälle im Landkreis Verden und Osterholz

Verden (ots) – In den letzten Tagen kam es in den Landkreisen Verden und Osterholz zu mehreren Verkehrsunfällen und einem Betrugsfall, bei dem Senioren betroffen sind.

Müllcontainer auf die Bundesstraße geschoben

Unbekannte schoben am Samstagmorgen gegen 07:00 Uhr einen Müllcontainer auf die B 215 in Verden-Hönisch. Eine 63-jährige Fahrerin bemerkte das Hindernis auf der Nienburger Straße zu spät und konnte nicht mehr ausweichen, was zu erheblichen Schäden an ihrem Fahrzeug führte. Die Polizei Verden ermittelt nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und bittet um Hinweise von Zeugen.

Zaun zerstört und weggefahren

In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in der Straße Holzbaden in Achim-Baden zu einem Unfall, bei dem ein unbekannter Fahrer von der winterglatten Straße abkam und einen Zaun erheblich beschädigte. Die Person entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort. Die Polizei sucht nach einem Peugeot mit sichtbaren Schäden an der Fahrzeugfront und dem Unterboden und bittet Zeugen, sich zu melden.

Gegen Straßenlaterne gefahren

Am Freitagabend um 23:00 Uhr kam es in der Ritterhuder Straße in Osterholz-Scharmbeck zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 25-jähriger Fahrer aus Bremen mit seinem Mercedes AMG eine Straßenlaterne rammte. Der Fahrer gab an, wegen einer Personengruppe, die die Fahrbahn betrat, ausweichen zu müssen. Es entstand ein Schaden von etwa 20.000 EUR. Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall oder die Personengruppe gesehen haben.

Betrugsfall durch falsche Polizeibeamte

Am Donnerstag, dem 29. Januar, wurde eine 84-jährige Rentnerin aus Worpswede Opfer eines Betrugs. Die Frau erhielt einen Anruf von einem vermeintlichen Polizeibeamten, der sie über angebliche Täterschaften informierte. Ein Taxi brachte die Frau zur Bank, wo sie einen hohen Geldbetrag abhob und an die Betrüger übergab. Die Polizei warnt insbesondere Angehörige älterer Menschen vor derartigen Betrugsmaschen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Betrugsversuche am Telefon in den Landkreisen Verden und Osterholz – Polizei varnt vor Masche

30. Januar 2026 um 13:25

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Betrugsversuche in den Landkreisen Verden und Osterholz

LANDKREISE VERDEN & OSTHOLZ (ots) – In den letzten Tagen sind in beiden Landkreisen zahlreiche Betrugsversuche gemeldet worden, bei denen sich die Täter telefonisch als Polizeibeamte oder Bankmitarbeiter ausgaben.

Dreiste Masche der Täter

Insbesondere im Raum Achim agieren die Betrüger mit einer besonders dreisten Vorgehensweise, um ihre Opfer dazu zu bringen, Bargeld, Schmuck und andere Wertsachen herauszugeben.

Vorgehensweise der Betrüger

Die Täter geben vor, dass eine Räuber- oder Diebesbande in der Nachbarschaft aktiv sei und bereits gezielt Häuser und Wohnungen ausgespäht habe. Um das Vermögen der Angerufenen zu „schützen“, fordern sie diese auf, ihre Wertsachen – wie Geld, Schmuck, Gold oder EC-Karten samt PIN – in Kochtöpfe oder andere Behältnisse zu legen und vor die Haustür zu stellen. Ein vermeintlicher Polizeibeamter werde später die Gegenstände „sicherstellen“ und zurückbringen. In Wirklichkeit warten die Täter jedoch in der Nähe und holten die verpackten Wertsachen unerkannt ab.

Warnung der Polizei

Die Polizei warnt eindringlich davor, dass echte Polizeibeamte niemals telefonisch oder persönlich die Herausgabe von Geld oder Wertgegenständen fordern. Ebenso werden keine Gegenstände zur „Sicherung“ abgeholt. Personen, die solche Anrufe erhalten, sollten sofort auflegen und die echte Polizei unter der Notrufnummer 110 oder einer bekannten Dienststelle kontaktieren.

Verhaltenstipps der Polizei

Die Polizei empfiehlt folgende Maßnahmen im Umgang mit Betrugsanrufen:

  • Geben Sie niemals Geld, Schmuck oder Wertgegenstände an unbekannte Personen weiter.
  • Beenden Sie verdächtige Telefonate sofort, auch wenn die angezeigte Rufnummer angeblich von der Polizei stammt.
  • Sprechen Sie mit Angehörigen oder Nachbarn über solche Anrufe und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.
  • Melden Sie verdächtige Vorfälle der Polizei unter der 110 oder einer Ihnen bekannten Dienststelle.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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