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Heute — 18. April 2026

Kontrollen in Cuxhaven und Umgebung: Mehrere Anzeigen

18. April 2026 um 11:06

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Cuxhaven (ots) – Bei Verkehrskontrollen in der Stadt und im Landkreis Cuxhaven am 17. und 18. April 2026 stellten die Beamten mehrere Verstöße fest, darunter betrunkene E‑Scooter-Fahrer und ein Unfall auf der A27 mit einem leicht verletzten Autofahrer.

Am Samstagmorgen gegen 03:30 Uhr kontrollierten Beamte in der Brockeswalder Chaussee einen 22-jährigen E‑Scooter-Fahrer aus Cuxhaven. An dem Fahrzeug war ein bereits ungültiges Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2024 angebracht; der Atemalkoholwert des Fahrers lag bei 1,15 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen, ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt. Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen Mitternacht übersah eine 46-jährige Frau mit einem E‑Scooter ein für sie geltendes Rotlicht. Die Polizisten stellten fest, dass sie unter dem Einfluss mehrerer Betäubungsmittel stand und der Versicherungsschutz erloschen war; auch hier folgten Blutproben, mehrere Strafverfahren und die Untersagung der Weiterfahrt.

Bei weiteren Kontrollen wurde am Freitagmittag gegen 12:30 Uhr ein 21-jähriger Cuxhavener an der Anschlussstelle Bremerhaven-Überseehäfen angehalten. Er besaß keine Fahrerlaubnis und versuchte offenbar, dies durch falsche Personalien zu verschleiern; gegen ihn wurden entsprechende Verfahren eingeleitet. In den frühen Morgenstunden des Samstags, gegen 01:30 Uhr in Midlum, ergab ein Atemalkoholtest bei einem 20-Jährigen aus der Wurster Nordseeküste mehr als 0,5 Promille; auch hier wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Auf der A27 bei Schwanewede kam es am Freitag, 17. April 2026, gegen 21:15 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Reh. Der 55-jährige Fahrer aus Nordenham wurde leicht verletzt, das Reh verendete. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden; der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Gestern — 17. April 2026

Körperverletzung am Bahnhofsvorplatz in Oldenburg – Mann verletzt Frau mit Pfefferspray

17. April 2026 um 08:40

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Polizeieinsatz am Bahnhofsvorplatz in Oldenburg

Oldenburg (ots) – Am gestrigen Nachmittag kam es zu einem Polizeieinsatz auf dem Bahnhofsvorplatz, bei dem eine Person durch den Einsatz von Pfefferspray verletzt wurde.

Details zum Vorfall

Gegen 16:05 Uhr wurde die Polizei über eine Körperverletzung am Oldenburger Bahnhof informiert. Bei Eintreffen der Beamten waren sowohl das 42-jährige Opfer als auch der 31-jährige Tatverdächtige anwesend. Das Opfer berichtete, dass der Tatverdächtige Pfefferspray in ihr Gesicht gesprüht habe, machte jedoch zunächst keine weiteren Angaben.

Alkoholkonsum und aggressives Verhalten

Die Beamten stellten beim Tatverdächtigen einen deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab nahezu 2,5 Promille. Um eine Blutprobe entnehmen zu können, sollte der Mann zur Dienststelle gebracht werden. Während dieses Vorgangs äußerte er massive Drohungen und Beleidigungen gegenüber den Beamten.

Aggressives Verhalten auf der Dienststelle

Auch auf der Dienststelle zeigte sich der Mann weiterhin aggressiv, trat um sich und versuchte, einen Beamten zu beißen. Letztendlich konnte er beruhigt werden, und die Entnahme einer Blutprobe, die durch die Staatsanwaltschaft Oldenburg angeordnet worden war, wurde durchgeführt. Aufgrund seines fortdauernden aggressiven Verhaltens wurde der Mann anschließend in polizeiliches Gewahrsam genommen.

Ermittlungsverfahren

Gegen den 31-jährigen Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Verkehrsteilnehmer im Landkreis Cuxhaven ohne Führerschein gestoppt

16. April 2026 um 14:56

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Cuxhaven (ots) – Im Landkreis Cuxhaven sind am Mittwoch mehrere Verkehrsteilnehmer kontrolliert worden, die ihre Fahrt nicht fortsetzen durften und nun mit einem oder mehreren Strafverfahren rechnen müssen.

Gegen 14:00 Uhr hielten Polizisten eine 51-jährige Hemmoorerin in der Stader Stade an. Sie besitzt seit 2016 keine Fahrerlaubnis und stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln; ihr wurde eine Blutprobe entnommen.

Gegen 16:30 Uhr kontrollierten die Einsatzkräfte einen 23-jährigen Geestländer mit seinem Kleinkraftrad in der Debstedter Straße in Langen. Er war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis.

Um 19:00 Uhr stoppte die Polizei einen 29-jährigen Cuxhavener mit einem E-Scooter in der Marienstraße in Cuxhaven. Sein Fahrzeug war nicht versichert und er stand unter Alkoholeinfluss; ein Vortest zeigte mehr als 1,1 Promille, daraufhin wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Gegen 22:45 Uhr kontrollierten die Beamten einen 26-jährigen Geestländer mit seinem Kleinkraftrad auf der Bundesstraße bei Nordholz. Das Fahrzeug fuhr deutlich schneller als die erlaubten 45 km/h, sodass die Fahrerlaubnisklasse AM nicht ausreichte.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Hamburgweite ROADPOL-Kontrollen: Knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt

16. April 2026 um 11:46

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Polizei Hamburg stellt knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße bei europaweiter Aktion fest

Hamburg (ots) – Die Polizei Hamburg nahm am 15.04.2026 von 06:00 bis 22:00 Uhr an der europaweiten Verkehrssicherheitsaktion „ROADPOL Speed“ teil und führte im gesamten Hamburger Stadtgebiet mobile und stationäre Kontrollen durch, bei denen zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße festgestellt und mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden.

Unter der Leitung der Verkehrsdirektion 1 waren über 260 Polizistinnen und Polizisten der Verkehrsdirektionen, der Polizeikommissariate und der Landesbereitschaftspolizei sowie Nachwuchskräfte der Akademie der Polizei und Angestellte im Polizeidienst im Einsatz. Die Kontrollen wurden mit mobilen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen, Handlasermessgeräten und einer ersten Auswertung der stationären Messanlagen durchgeführt.

Im Kontrollzeitraum registrierten die Einsatzkräfte insgesamt knapp 3.390 Geschwindigkeitsverstöße. Es wurden 570 Fahrzeuge und 604 Personen überprüft und 32 Mängelmeldungen, etwa wegen technischer Mängel oder fehlender Dokumente, ausgestellt.

Es wurden verschiedene Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bei den Straftaten wurden unter anderem 8 Fälle von Fahren ohne Fahrerlaubnis, 4 Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz, 1 Fall von Fahren unter dem Einfluss von Alkohol und 1 sonstiges Strafverfahren festgestellt. Bei den Ordnungswidrigkeiten wurden unter anderem 158 Verstöße im ruhenden Verkehr, 36 Fälle verbotswidriger Handynutzung (davon 3 Radfahrende), 13 Verstöße gegen die Anschnallpflicht, 4 Missachtungen des Überholverbots, 114 Fehler beim Abbiegen oder Wenden, 2 Fälle von Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, 1 nicht oder nicht ordnungsgemäß gesichertes Kind, 17 Missachtungen roter Ampeln (davon 2 Radfahrende) und 14 sonstige Verstöße registriert.

Im Rahmen der Präventionsarbeit führte die Verkehrsdirektion 6 zahlreiche Aufklärungsgespräche und verteilte Informationsmaterial, insbesondere an ungeschützte Verkehrsteilnehmende.

Bei einzelnen Kontrollen ergaben sich besondere Fälle: Bei einer Verkehrskontrolle wegen nicht angelegten Sicherheitsgurtes wurde ein 62 Jahre alter deutscher Autofahrer angehalten; ein Atemalkoholtest zeigte 1,35 Promille, die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr (absolute Fahruntüchtigkeit) eingeleitet.

Die Dienstgruppe Autoposer stellte bei einer Kontrolle an einem Porsche Cayenne fest, dass der Endschalldämpfer offenbar mit einer Flex aufgetrennt und durch ein durchgehendes Rohr ersetzt worden war, sodass das Fahrzeug deutlich lauter war als zulässig. Der Porsche wurde zur Begutachtung durch einen Sachverständigen sichergestellt. Gegen die 47 Jahre alte Fahrerin wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet; sie erwartet ein Bußgeld in Höhe von 135 Euro und einen Punkt im Fahreignungsregister. Dem Fahrzeughalter drohen weitere Verfahrenskosten von über 1.000 Euro.

Die Dienstgruppe Fahrrad der Verkehrsstaffel Ost (VD 3) führte an der Jüthornstraße/Robert-Schumann-Brücke eine Abbiegekontrolle von Lkw über 3,5 Tonnen durch. Sieben von rund 20 beobachteten Lkw überschritten die zulässige Schrittgeschwindigkeit beim Abbiegen (maximal 7 km/h), die höchste dokumentierte Abbiegegeschwindigkeit betrug 17 km/h. Die Kraftfahrzeugführenden erwarten ein Bußgeld in Höhe von 70 Euro sowie einen Punkt im Fahreignungsregister.

Auf der B 75 wurde ein 41 Jahre alter Mann mit seinem BMW mit 152 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen; ihm drohen ein Bußgeld in Höhe von 700 Euro und zwei Punkte im Fahreignungsregister.

Zur weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit und Sensibilisierung aller Teilnehmenden im Straßenverkehr wird die Polizei Hamburg auch weiterhin entsprechende Aktionen durchführen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Stark alkoholisierte Autofahrerin in Ahlhorn mit 2,03 Promille gestoppt

16. April 2026 um 11:26

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Delmenhorst (ots) – Eine stark alkoholisierte 42-Jährige wurde am Mittwoch, 15. April 2026, gegen 19:20 Uhr in Ahlhorn kontrolliert.

Ein Zeuge alarmierte die Polizei, weil eine Frau mit einem VW im Ortskern zwischen Zeppelinstraße und Waldstraße mehrfach im Kreis und offenbar mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Eine Streifenwagenbesatzung hielt das Auto kurz darauf in der Nähe der Polizeistation an, aus dem Wagen drang starker Alkoholgeruch.

Die 42-Jährige aus dem Kreis Rotenburg (Wümme) war zunächst nicht bereit, einen Atemalkoholtest zu machen, willigte dann aber ein; der Test ergab 2,03 Promille.

Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet und eine Blutprobe entnommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg ordnete ein Richter die Beschlagnahme des Führerscheins an, die Beamten sicherten außerdem die Fahrzeugschlüssel; die Frau setzte die Fahrt als Fahrgast in einem Taxi fort.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg – Land / Wesermarsch, übermittelt durch news aktuell

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Fahrerin in Bad Salzdetfurth mit knapp 1,3 Promille gestoppt

16. April 2026 um 07:55

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Hildesheim (ots) – Am frühen Donnerstagmorgen stoppte die Polizei in Bad Salzdetfurth einen Pkw wegen nur teilweise funktionierender Beleuchtung; die 59-jährige Fahrerin hatte knapp 1,3 Promille, ihr wurde Blut abgenommen und der Führerschein sichergestellt.

Eine Streife des Polizeikommissariats Bad Salzdetfurth hielt den Wagen in der Unterstraße gegen 00:30 Uhr an, weil die Beleuchtung nur teilweise funktionstüchtig war. Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch im Fahrzeuginneren.

Die weitere Überprüfung ergab bei der Fahrerin, einer 59-Jährigen aus dem südlichen Landkreis Hildesheim, eine Atemalkoholkonzentration von knapp 1,3 Promille. Eine Ärztin nahm daraufhin eine Blutprobe, der Führerschein wurde sichergestellt und ein Strafverfahren wegen „Trunkenheit im Verkehr“ eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Unfallflucht auf Versmolder Straße: Fahrer mit knapp 1 Promille gefunden

15. April 2026 um 22:36

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Osnabrück (ots) – In der Nacht zu Mittwoch wurde auf der Versmolder Straße ein stark beschädigtes Auto gemeldet; der Fahrer war zunächst verschwunden und wurde Stunden später in seiner Wohnung in Dissen a.T.W. mit leichten Verletzungen und knapp 1 Promille angetroffen.

Polizeibeamte fanden vor Ort ein erheblich beschädigtes, rotes Kleinwagen vor. Nach ersten Erkenntnissen war der Wagen in südlicher Richtung gefahren und soll in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen sein. Das Auto prallte gegen eine Grundstücksmauer und wurde zurück auf die Straße geschleudert.

Der Fahrer entfernte sich danach vom Unfallort. Da es keine unmittelbaren Zeugen gab, begannen die Einsatzkräfte umfangreiche Fahndungsmaßnahmen im Nahbereich, die unter anderem aus der Luft unterstützt wurden. Zunächst konnten die Polizisten den Halter an seiner Adresse nicht antreffen.

Stunden später trafen die Beamten den 41‑jährigen Mann in seiner Wohnung in Dissen a.T.W. an. Sie stellten leichte, unfalltypische Verletzungen fest; ein Atemalkoholtest ergab knapp 1 Promille. Der Mann wurde zur Dienststelle gebracht, wo zwei Blutproben entnommen wurden.

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Verkehrsunfallflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs. Der Führerschein des 41‑Jährigen wurde beschlagnahmt, außerdem wurde der Frontairbag des Nissan in amtliche Verwahrung genommen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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Trunkenheitsfahrt in Wildeshausen – Fahrerinnenteuerung mit 2,75 Promille

15. April 2026 um 14:00

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Trunkenheitsfahrt in Wildeshausen

Delmenhorst (ots) – Am Dienstag, dem 14. April 2026, kontrollierten Beamte der Polizei Wildeshausen gegen 10:30 Uhr einen Mercedes im Reepmoorsweg in Wildeshausen.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die 45-jährige Fahrerin des Fahrzeugs unter Alkoholeinfluss stand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,75 Promille.

In der Folge entnahm ein Arzt der Frau eine Blutprobe. Zudem untersagten die Beamten die Weiterfahrt und leiteten ein Verfahren gegen sie ein.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Pkw überschlägt sich in Westhagen – zwei Männer festgenommen

14. April 2026 um 22:26

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Wolfsburg (ots) – In der Nacht zu Dienstag landete ein Skoda in der Suhler Straße auf dem Dach; zwei Insassen flüchteten und wurden später festgenommen.

Ein 38-Jähriger fuhr mit seiner Sattelzugmaschine in Richtung Braunschweiger Straße und wollte nach rechts auf ein Tankstellengelände abbiegen, als der Skoda mit hoher Geschwindigkeit vorbeifuhr. Durch einen leichten Zusammenstoß verlor der Wagen die Kontrolle, überschlug sich mehrfach und touchierte einen Holzzaun eines Hotels, sechs auf dem Parkplatz stehende Fahrzeuge, eine Beschilderung und eine Abfalltonne, bevor er auf dem Dach liegen blieb.

Als der 38-Jährige nachschaute, flüchteten zwei Männer in Richtung Braunschweiger Straße. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung wurden zwei Personen festgestellt: Der 33-Jährige ließ sich widerstandslos festnehmen, der 35-Jährige leistete bei seiner Festnahme Widerstand. Beide zogen sich leichte Verletzungen zu; der 33-Jährige wurde mit einer Kopfverletzung ins Klinikum gebracht.

Beide Männer machten unterschiedliche Angaben dazu, wer den Skoda gefahren hat. Keiner von beiden besitzt eine Fahrerlaubnis. Freiwillige Alcotests ergaben 0,85 Promille beim 33-Jährigen und 1,04 Promille beim 35-Jährigen, daraufhin wurden Blutproben angeordnet. An dem Pkw waren Kennzeichen angebracht, die nicht für das Fahrzeug ausgegeben sind; die Herkunft des Fahrzeugs ist bislang unklar. Das Auto wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Braunschweig sichergestellt. Nach Blutentnahme und medizinischer Behandlung wurden die Männer dem Gewahrsam der Polizei zugeführt und im Laufe des Vormittags entlassen. Es wurden verschiedene Strafverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Wolfsburg, übermittelt durch news aktuell

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Mann in Cuxhaven mit fast 3,3 Promille angetroffen

13. April 2026 um 20:15

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Cuxhaven (ots) – Am Sonntagabend (12.04.2026) kontrollierten Einsatzkräfte gegen 19:10 Uhr einen 57-jährigen Cuxhavener, nachdem eine Zeugin ihn zuvor als vermutlich stark alkoholisiert beim Fahren gemeldet hatte; ein Vortest ergab fast 3,3 Promille, daraufhin wurde ihm Blut abgenommen und der Führerschein sichergestellt.

Die Frau hatte den Mann zuvor im Bereich Westerwischweg mit seinem Pkw gesehen und als stark alkoholisiert beschrieben. Die Einsatzkräfte trafen ihn schließlich an seiner Wohnanschrift an seinem Fahrzeug an.

Der 57-Jährige stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Nach dem positiven Vortest wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfall in Brake – Pedelec-Fahrerin unter Alkoholeinfluss flüchtet nach Kollision

13. April 2026 um 14:00

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Verkehrsunfall mit Trunkenheit und Unfallflucht in Brake

Delmenhorst (ots) – Am Samstag, den 11. April 2026, um 21:10 Uhr, ereignete sich in Brake ein Verkehrsunfall. Eine 28-jährige Brakerin bog mit ihrem Pedelec von der Schillerstraße in die Lange Straße ab.

Bei diesem Abbiegevorgang stieß die Fahrerin aufgrund ihrer erheblichen Alkoholisierung gegen ein geparktes Fahrzeug und kam zu Fall. Der Halter des betroffenen BMW wurde durch den Lärm des Unfalls aufmerksam und fand die 28-Jährige unter ihrem Fahrrad neben seinem PKW liegend vor.

Die Fahrradfahrerin versuchte, sich nach dem Vorfall der polizeilichen Aufnahme zu entziehen und stieg erneut auf ihr Rad. In der Folge kollidierte sie mit einer Betonwand und stürzte erneut. Polizeibeamte der Dienststelle Brake trafen sie an und brachten sie zur Polizeidienststelle, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2 Promille, woraufhin ihr die Weiterfahrt untersagt wurde.

Der Schaden am geparkten BMW konnte bislang nicht beziffert werden. Gegen die Frau wurde ein Verfahren wegen Unfallflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Auseinandersetzung im Pirolweg in Lüneburg: Schreckschusswaffe sichergestellt

13. April 2026 um 11:53

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Lüneburg (ots) – Am 12.04.2026 gab es im Pirolweg eine Auseinandersetzung, bei der eine Schreckschusspistole sichergestellt wurde, und zwischen dem 12. und 13.04.2026 wurden in Drögennindorf mehrere Paletten Saatgut und Pflanzenschutzmittel aus einer Lagerhalle gestohlen.

In Lüneburg gerieten am 12.04.2026 gegen 12:30 Uhr ein 35- und ein 53-Jähriger aneinander. Einer der Männer gab nach Angaben der Polizei einen Warnschuss aus einer Schreckschusspistole ab. Die Polizei sperrte zeitweise die Friedrich-Ebert-Brücke, stellte die Schreckschusswaffe bei dem 35-Jährigen sicher. Der 53-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.

In Drögennindorf kletterten nach ersten Erkenntnissen Unbekannte auf ein umzäuntes Gelände und brachen in eine Lagerhalle ein, aus der mehrere Paletten Saatgut und Pflanzenschutzmittel entwendet wurden. Die Tatzeit liegt zwischen dem 12.04.2026 und dem Morgen des 13.04.2026. Der Wert der Beute wird auf einige Zehntausend Euro geschätzt; die Polizei sicherte Spuren und sucht nach Hinweisen auf ein mögliches Lkw- oder anderes auffälliges Fahrzeug.

Weitere Vorfälle in der Region: In einer Unterkunft in der Lüneburger Straße randalierte am Abend des 12.04.2026 eine 32-Jährige; sie spuckte um sich und schlug einem Sicherheitsmitarbeiter gegen den Arm, missachtete ein Hausverbot und wurde in Gewahrsam genommen. Am Bahnhof Lüneburg wurde am 12.04.2026 ein Pedelec im Wert von mehreren Hundert Euro gestohlen, das Schloss war gewaltsam mit einem Fahrradsattel zerstört worden. Am 13.04.2026 kurz nach 07:00 Uhr kollidierten in Bardowick ein BMW und ein Renault Clio im Kreisverkehr in der Wallstraße; verletzt wurde niemand, der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. In Dannenberg fiel am Abend des 12.04.2026 offenbar der Schlüssel eines Fahrers aus der Tasche, sodass ein Kleinkraftrad gestohlen werden konnte; außerdem geriet in Schmarsau am 12.04.2026 gegen 22:10 Uhr eine Nachtspeicherheizung in Brand, ein Bewohner löschte die Flammen mit einem Feuerlöscher, die Feuerwehr entfernte die Heizung, die Polizei vermutet einen technischen Defekt.

Aus dem Uelzener Bereich meldet die Polizei: In Bevensen‑Ebstorf erhielt ein Mann eine zehn­tägige Wegweisung, nachdem er in der Nacht zum 13.04.2025 auf seine in Trennung lebende Ehefrau eingeschlagen hatte; bei ihm wurde eine Atemalkoholkonzentration von 1,82 Promille festgestellt, ihm wurden die Wohnungsschlüssel abgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet, die Frau erlitt leichte Verletzungen und wurde über Hilfsangebote informiert. Am 12.04.2026 stürzte gegen 20:00 Uhr in Haar eine 18-Jährige mit einem E‑Scooter ohne gültigen Versicherungsschutz und wurde leicht verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Ebenfalls am 12.04.2026 kontrollierte die Polizei in der Ripdorfer Straße einen E‑Scooter mit Sitz, der 40 km/h erreichen konnte; der 31-jährige Fahrer hatte weder Versicherungsschutz noch Fahrerlaubnis, auch hier leiteten die Beamten Verfahren ein.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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51‑Jähriger mit 2,94 Promille aus Zug am Hamburger Hauptbahnhof getragen und in Gewahrsamszelle gebracht

13. April 2026 um 07:55

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51-Jähriger in Hamburg aus Regionalbahn getragen und in Gewahrsam genommen

Hamburg (ots) – Ein 51 Jahre alter Mann wurde am 11.04.2026 auf Gleis 7 des Hamburger Hauptbahnhofs betrunken in einer Regionalbahn aufgefunden und von Bundespolizisten aus dem Zug getragen.

Ein Zugbegleiter entdeckte den Mann in der einfahrenden Regionalbahn; gegen 22.20 Uhr trafen Bundespolizisten den 51-Jährigen schlafend neben mehreren Alkoholflaschen an. Der Mann reagierte nicht auf Ansprache und nur langsam auf Weckversuche, zudem roch er nach erheblichem Alkohol.

Da der Mann völlig desorientiert war und nicht mehr eigenständig stehen konnte, trugen ihn die eingesetzten Bundespolizisten aus dem Zug. Am Bahnsteig wurde er gestützt zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof gebracht.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,94 Promille. Ein hinzugezogener Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes fest; in einer Gewahrsamszelle konnte er ausnüchtern und wurde später wieder „wegefähig“ entlassen.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei auf einem Bahnsteig im Hamburger Hauptbahnhof- Symbol-Foto: Bundespolizei-

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Unfallflucht in Salzgitter: Fahrer mit 1,74 Promille gestellt

12. April 2026 um 20:26

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Polizei Salzgitter (ots) – Am Sonntagmorgen meldeten Anwohner in Salzgitter-Fredenberg eine Verkehrsunfallflucht: Ein geparkter Pkw war in der Nacht stark beschädigt worden, der mutmaßliche Fahrer wurde später an seiner Wohnanschrift angetroffen und war alkoholisiert.

Die Polizei erhielt die Meldung am 12.04.2026 um 04:24 Uhr zum Rembrandtring. Nach ersten Erkenntnissen wurde das Fahrzeug in der Nacht beschädigt, der Fahrer war zunächst geflüchtet.

Bei dem 27-jährigen Fahrzeugführer aus Salzgitter wurde Alkoholgeruch wahrgenommen; ein Atemalkoholtest ergab 1,74 Promille. Dem Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein beschlagnahmt.

Beide Pkw wurden stark beschädigt, die Schadenshöhe dürfte im fünfstelligen Bereich liegen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Salzgitter, übermittelt durch news aktuell

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Autofahrerin in Holle mit 0,83 Promille gestoppt

12. April 2026 um 19:16

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Hildesheim (ots) – Bei einer Kontrolle in Holle wurde am frühen Sonntagmorgen eine 27-jährige Autofahrerin mit 0,83 Promille Atemalkohol gemessen; sie wurde zur Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht und ihr das Fahren bis zur Ausnüchterung untersagt.

Die Polizei Bad Salzdetfurth führte die Kontrolle am 12.04.2026 gegen 04:00 Uhr in der Straße Am Rolande in 31188 Holle durch. Die Frau stammt aus der Gemeinde Holle.

Ein Atemalkoholtest ergab den Wert von 0,83 Promille. Anschließend wurde sie zur Blutentnahme in ein Krankenhaus nach Hildesheim gebracht, wo eine Ärztin die Probe entnahm.

Gegen die 27-Jährige wurde ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren nach § 24a StVG eingeleitet; das Führen fahrerlaubnispflichtiger Kraftfahrzeuge wurde ihr bis zur Ausnüchterung untersagt.

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