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Gestern — 05. Juni 2026

Pflegekosten der Eltern: CDU-Fraktionsvize Albert Stegemann will Kinder früher zur Kasse bitten

05. Juni 2026 um 07:00

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Kinder pflegebedürftiger Eltern könnten künftig stärker zur Kasse gebeten werden. CDU-Politiker Albert Stegemann erklärt im Interview, warum er die bisherigen Regeln für Angehörige ändern möchte – und welche Familien seine Pläne besonders treffen würden.

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Pflegekosten der Eltern: CDU-Fraktionsvize Albert Stegemann will Kinder früher zur Kasse bitten

05. Juni 2026 um 07:00

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Kinder pflegebedürftiger Eltern könnten künftig stärker zur Kasse gebeten werden. CDU-Politiker Albert Stegemann erklärt im Interview, warum er die bisherigen Regeln für Angehörige ändern möchte – und welche Familien seine Pläne besonders treffen würden.

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Sichere und bezahlbare Renten trotz Boomer-Welle: Was würde die AfD tun?

05. Juni 2026 um 06:03

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Immer weniger Beitragszahler für immer mehr Rentner. Mit dem Ausscheiden der Boomer-Generation aus dem Arbeitsmarkt wird die Finanzierung der Alterssicherung schwieriger. Welche Antworten kommen von der AfD?

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Sichere und bezahlbare Renten trotz Boomer-Welle: Was würde die AfD tun?

05. Juni 2026 um 06:03

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05. Juni 2026 um 06:03

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Assistierter Suizid: Wahre Erlösung oder tödlicher Druck? Professor Hardinghaus und Kränzle im Talk

02. Juni 2026 um 13:00

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Fühlen sich alte und kranke Menschen bald aus dem Leben gedrängt, um der Gesellschaft nicht zur Last zu fallen? Im neuen Clasen Talk sprechen Susanne Kränzle, Vorsitzende des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands, und Professor Hardinghaus, Mitglied des Ethikrats, über die Folgen der Suizidassistenz und wie ein würdevoller Abschied gelingt.

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Assistierter Suizid: Wahre Erlösung oder tödlicher Druck? Professor Hardinghaus und Kränzle im Talk

02. Juni 2026 um 13:00

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Fühlen sich alte und kranke Menschen bald aus dem Leben gedrängt, um der Gesellschaft nicht zur Last zu fallen? Im neuen Clasen Talk sprechen Susanne Kränzle, Vorsitzende des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands, und Professor Hardinghaus, Mitglied des Ethikrats, über die Folgen der Suizidassistenz und wie ein würdevoller Abschied gelingt.

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POST HUMAN: SURVIVAL HORROR by Bring Me The Horizon

04. Juni 2026 um 13:10

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https://spothifi.com/album/341800/BringMeTheHorizon/POSTHUMANSURVIVALHORROR

POST HUMAN: SURVIVAL HORROR von Bring Me The Horizon – Ein neuer Meilenstein im Metal-Genre

Einführung

Bring Me The Horizon, die britische Metalcore-Band, hat mit ihrem neuesten Projekt „POST HUMAN: SURVIVAL HORROR“ ein klangliches und thematisches Meisterwerk geschaffen. Dieses Album fängt nicht nur die Essenz von Horror und Überleben ein, sondern reflektiert auch aktuelle gesellschaftliche Ängste und Herausforderungen.

Musikalische Evolution

„POST HUMAN: SURVIVAL HORROR“ ist das Ergebnis einer ständigen Weiterentwicklung des Klanges von Bring Me The Horizon. Die Band kombiniert verschiedene Genres, darunter Metal, Elektronik und Pop, und schafft so einen einzigartigen Sound, der sowohl alte Fans als auch neue Hörer anspricht. Die kraftvollen Riffs, eingängigen Melodien und emotionalen Texte sind Markenzeichen dieser Platte.

Themen und Inspiration

Das Album behandelt Themen wie Isolation, Angst und die Auswirkungen der Technologie auf unser Leben. In einer Zeit, in der soziale Distanz und digitale Interaktion die Norm geworden sind, reflektiert „POST HUMAN: SURVIVAL HORROR“ diese Erfahrungen und geht noch weiter, indem es dystopische Szenarien entwirft, die in einer von Technologie dominierten Zukunft spielen.

Die Texte sind sowohl persönlich als auch universell; sie erzählen Geschichten von Kämpfen und Überlebensstrategien, die in der heutigen Gesellschaft relevant sind. Diese Verbindung zu realen Ängsten trägt zur besonderen Intensität des Albums bei.

Kollaborationen und Produktionen

Ein weiterer bemerkenswerter Aspekt von „POST HUMAN: SURVIVAL HORROR“ sind die Kollaborationen mit verschiedenen Künstlern. Von genreübergreifenden Sounds bis hin zu provokanten Stimmen wird die Vielfalt der Stile, die in das Album eingeflossen sind, deutlich. Diese Partnerschaften erweitern den kreativen Horizont der Band und verleihen den einzelnen Tracks eine zusätzliche Dimension.

Rezeption und Ausblick

Die ersten Reaktionen auf „POST HUMAN: SURVIVAL HORROR“ sind überwältigend positiv. Fans und Kritiker loben die mutige Herangehensweise der Band an komplexe Themen und die musikalische Vielfalt des Albums. Die Kombination aus tiefgründigen Texten und kraftvoller Musik macht es zu einem wichtigen Werk im aktuellen Musikgeschehen.

In den kommenden Jahren wird es spannend sein zu beobachten, wie Bring Me The Horizon weiterhin experimentiert und ihre Grenzen verschiebt. „POST HUMAN: SURVIVAL HORROR“ ist lediglich ein weiterer Schritt auf ihrem Weg, das Genre zu definieren und den Hörer auf eine emotionale und musikalische Reise mitzunehmen.

Fazit

„POST HUMAN: SURVIVAL HORROR“ ist mehr als nur ein Album; es ist ein konsequenter Ausdruck der Ängste und Hoffnungen einer Generation. Bring Me The Horizon beweisen einmal mehr, dass sie nicht nur musikalisch, sondern auch thematisch an der Spitze stehen. Dieses Werk wird sicher lange nachklingen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Der Artikel POST HUMAN: SURVIVAL HORROR by Bring Me The Horizon erschien zuerst auf Nordische Post

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Mehr Abgaben für Kinderlose: So will die Regierung das Finanzloch in der Pflege stopfen

04. Juni 2026 um 10:43
dpa

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Die Pflege steckt in chronischen Finanznöten. Die Regierung um Bundesgesundheitsministerin Nina Warken möchte gegensteuern. Neben weniger Ausgaben sind auch Beitragserhöhungen geplant. Wer künftig mehr zahlen soll.

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Assistierter Suizid: Wahre Erlösung oder tödlicher Druck?

02. Juni 2026 um 13:00

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Fühlen sich alte und kranke Menschen bald aus dem Leben gedrängt, um der Gesellschaft nicht zur Last zu fallen? Im neuen Clasen Talk sprechen Susanne Kränzle, Vorsitzende DHPV, und Dr. Hardinghaus, Mitglied des Ethikrats, über die Folgen der Suizidassistenz und wie ein würdevoller Abschied gelingt.

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In Schweden waren 80 % der „minderjährigen Flüchtlinge“ lügende Erwachsene

03. Juni 2026 um 15:00

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In Schweden herrschte lange eine linkswoke Politik, unter der Fakten der politischen Korrektheit weichen mussten. Ein Zahnhygieniker auf Gotland deckte auf, dass viele angeblich „unbegleitete minderjährige Asylwerber“ in Wahrheit Erwachsene waren. Dafür wurde er dann verurteilt und gefeuert. Heute hat Schweden seinen Kurs radikal geändert.

Jahrelang bestimmten in Schweden linksgrüne Wokoharam die Politik des Landes, die jede Kritik an der illegalen Masseneinwanderung als moralisches Vergehen verfolgte. Unter ihrer Ägide zogen in schwedischen Stadtteilen Zustände ein, die eher an den Libanon erinnern. Schusswaffeneinsätze und Handgranatenexplosionen in von Asylanten dominierten Vierteln inklusive. Gleichzeitig wurde jeder, der das vorherrschende Narrativ von den wertvollen Schutzsuchenden, die ja meist noch schutzbedürftige Kinderlein seien, systematisch verfolgt und beruflich zerstört.

Wie im Fall des Zahnhygienikers Bernt Herlitz aus Gotland. Herlitz arbeitete bei der öffentlichen Zahnklinik Folktandvården in Visby. Während der Migrationswelle 2015/2016 behandelte er zahlreiche sogenannte „unbegleitete minderjährige Asylwerber“. Ihm fiel auf, dass bei bis zu 80 Prozent seiner Patienten die Weisheitszähne bereits voll ausgebildet waren, ein klares Indiz für ein Alter von deutlich über 18 Jahren. Er informierte Frau Åsa Carlander Hemingway von der Migrationsbehörde Migrationsverket. Diese riet ihm ausdrücklich dazu, Verdachtsfälle zu melden. Herlitz folgte dem Rat und übersandte mehrere E-Mails mit konkreten Patientendaten und seiner Einschätzung. Wenige Wochen später wurde er suspendiert und schließlich gefeuert – wegen angeblichen Verstoßes gegen die ärztliche Schweigepflicht.

Die Behörde hatte einen seiner Berichte an einen „god man“, einen gesetzlichen Vertreter eines der Lüge überführten Betroffenen (bei uns heißt das Asylanwalt), weitergeleitet. Dieser beschwerte sich bei Herlitz’ Arbeitgeber. Die Region Gotland kündigte ihm fristlos. Herlitz klagte gegen die Kündigung, er hatte ja nur der Aufforderung der Migrationsbehörde Folge geleistet. Das Arbeitsgericht bestätigte im Jahr 2018 die Rechtmäßigkeit der Entlassung und verurteilte ihn zur Zahlung von über 400.000 Kronen Prozesskosten. Eine Crowdfunding-Kampagne rettete ihn finanziell, innerhalb weniger Tage kamen mehr als 500.000 Kronen zusammen. Herlitz selbst resümierte, er habe vor Gericht verloren, aber „das Volk gewonnen“.

Der Fall zeigt das Ausmaß der Wirklichkeitsverdrängung in der früheren schwedischen Politik und Justiz. Herlitz hatte nur beobachtet, dass die Zähne seiner Patienten den Angaben der Patienten zu ihrem Alter widersprachen. Statt gegen den Asylmissbrauch vorzugehen, schützte man das offizielle Narrativ. Später bestätigten forensische Altersuntersuchungen des Schwedischen Nationalamts für Rechtsmedizin, dass ein erheblicher Anteil der als minderjährig registrierten Asylanten tatsächlich volljährig war. Viele dieser Erwachsenen waren in Schulen und Einrichtungen für Minderjährige untergebracht worden.

Scharfe Kurskorrektur 2022

Der Regierungswechsel 2022 beendete die schwedische Politik der offenen Grenzen. Die neue Mitte-rechts-Regierung unter Ulf Kristersson, gestützt von den nationalkonservativen Schwedendemokraten, verkündete einen Paradigmenwechsel. Die Asylmigration sollte reduziert und Integration von den Asylanten konsequent eingefordert werden. Im Jahr 2025 erreichten die Asylanträge in Schweden den tiefsten Stand seit 1985.

Asyl- oder schutzberechtigte Personen erhalten in Schweden jetzt in der Regel nur noch befristete Aufenthaltstitel statt dauerhafter. Die Möglichkeit permanenter Zuwanderung unter dem Asyldeckmantel wurde weitgehend abgeschafft. Gleichzeitig wurde das Rückkehrprogramm massiv ausgebaut, die bei uns verteufelte Remigration. Ab Januar 2026 erhalten volljährige Personen bis zu 31.000 Euro, wenn sie freiwillig in ihr Herkunftsland zurückkehren, eine Verfünfunddreißigfachung des bisherigen Betrags. Wem das hoch erscheint – wenn die Asylanten im Land bleiben, kosten sie die schwedischen Steuerzahler ein Vielfaches dieses Betrags. Vom Risiko für die öffentliche Sicherheit nicht erst zu reden. Die Regierung handelt also auch wirtschaftlich logisch und im Interesse des schwedischen Volkes, wenn sie versucht, möglichst viele illegale Migranten außer Landes zu schaffen.

Die Abschiebung von Asylanten wurde erleichtert, insbesondere bei Straftätern. Für Staatsanwälte gilt die Pflicht, bei relevanten Delikten automatisch die Ausweisung zu beantragen. Gültige Aufenthaltstitel sind etwa bei Sozialbetrug oder Nichtkooperation mit den Behörden widerrufbar. Für die Einbürgerung gelten ab Juni 2026 strengere Regeln. Statt fünf Jahren Aufenthalt sind nun acht Jahre erforderlich, ergänzt um Sprach- und Gesellschaftskenntnisse, die Selbsterhaltungsfähigkeit und ein einwandfreies Führungszeugnis. Wer in Schweden wohnen will, muss sprechen wie die Schweden, leben wie die Schweden, darf sich nicht von den Schweden aushalten lassen und auch nicht das allerkleinste Verbrechen begehen. Eine grundvernünftige Asyl- und Migrationspolitik, an der sich unsere Regierung ein Beispiel nehmen sollte.

Der großangelegte Altersbetrug unter den schwedischen Asylanten lässt darauf schließen, dass auch an unseren Schulen und auf unseren Straßen viele illegale Migranten unterwegs sind, die über ihr Alter gelogen haben. Was zum Beispiel im Falle von Straftaten sehr relevant wäre. So wie für den Schutz unserer Kinder vor erwachsenen, kulturfremden Asylanten, mit denen sie gemeinsam den Klassenraum teilen müssen. Aber bei uns geht es derzeit zu wie damals in Schweden. Gewisse Dinge will unsere Politik lieber gar nicht erst wissen.

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Das Macht-Netzwerk der SPD Wenig Wähler, viele Ämter: So funktioniert die SPD-Republik

03. Juni 2026 um 15:45

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Ein riesiges Netzwerk: Thorsten Schäfer-Gümbel, Frank-Walter Steinmeier, Yasmin Fahimi und Andrea Nahles (von oben links im Uhrzeigersinn) sind nur vier von zahlreichen SPD-Politikern, die Schlüsselpositionen in Deutschland besetzen.

Die SPD ist zur Kleinpartei geschrumpft. Doch sie ist mächtiger als alle anderen. Auch jenseits der Bundesregierung sitzen an Schlüsselpositionen Genossen. Die JF präsentiert das sozialdemokratische Macht-Netzwerk.

Dieser Beitrag JF-Plus Icon PremiumDas Macht-Netzwerk der SPD Wenig Wähler, viele Ämter: So funktioniert die SPD-Republik wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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JA Hamburg beschließt Auflösung

31. März 2025 um 14:22
ro

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Am Freitag, dem 28.03.2025, hat der Landeskongress der Jungen Alternative (JA) Hamburg die Auflösung des Landesverbandes sowie aller zugehörigen Bezirksverbände beschlossen. Die Junge Alternative Hamburg war als politische Jugendorganisation der AfD aktiv, die insbesondere jungen Mitgliedern eine Plattform zur Mitgestaltung innerhalb der Mutterpartei bieten wollte. Mit dem Beschluss endet die Tätigkeit der bisherigen Strukturen. Es liegt nun an der Mutterpartei eine neue Jugendorganisation zu gründen, in der sich auch künftig junge Menschen politisch für ihre Heimat engagieren können.

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AfD Antrag vollständig umgesetzt

09. September 2025 um 11:28

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Gute Nachrichten aus unserer Stadtratsfraktion

Mit einer kleinen Zeitverzögerung hat die Stadtverwaltung den Antrag der AfD-Stadtratsfraktion jetzt vollständig umgesetzt: mehrere Müllbehälter wurden auf dem Fuhserandweg installiert. Die Müllbehälter werden in diesem Bereich gut genutzt, die Vermüllung ist sichtlich zurückgegangen. An dieser Stelle möchten wir unseren Dank an die Stadtverwaltung Celle und Herrn Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge aussprechen.

Am Fuhsesandweg wurden mehrere Müllbehälter aufgestellt.
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Partizipationstag am Gymnasium Am Kattenberge

15. Juni 2025 um 13:52

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Unter dem Motto "Von Jugendlichen für Jugendliche" führte das Gymnasium Am Kattenberge am 13.06.2025 einen "Partizipationstag" durch.
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JA Hamburg beschließt Auflösung

31. März 2025 um 14:22
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Am Freitag, dem 28.03.2025, hat der Landeskongress der Jungen Alternative (JA) Hamburg die Auflösung des Landesverbandes sowie aller zugehörigen Bezirksverbände beschlossen. Die Junge Alternative Hamburg war als politische Jugendorganisation der AfD aktiv, die insbesondere jungen Mitgliedern eine Plattform zur Mitgestaltung innerhalb der Mutterpartei bieten wollte. Mit dem Beschluss endet die Tätigkeit der bisherigen Strukturen. Es liegt nun an der Mutterpartei eine neue Jugendorganisation zu gründen, in der sich auch künftig junge Menschen politisch für ihre Heimat engagieren können.

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