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Heute — 18. April 2026

Kontrollen in Cuxhaven und Umgebung: Mehrere Anzeigen

18. April 2026 um 11:06

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Cuxhaven (ots) – Bei Verkehrskontrollen in der Stadt und im Landkreis Cuxhaven am 17. und 18. April 2026 stellten die Beamten mehrere Verstöße fest, darunter betrunkene E‑Scooter-Fahrer und ein Unfall auf der A27 mit einem leicht verletzten Autofahrer.

Am Samstagmorgen gegen 03:30 Uhr kontrollierten Beamte in der Brockeswalder Chaussee einen 22-jährigen E‑Scooter-Fahrer aus Cuxhaven. An dem Fahrzeug war ein bereits ungültiges Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2024 angebracht; der Atemalkoholwert des Fahrers lag bei 1,15 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen, ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt. Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen Mitternacht übersah eine 46-jährige Frau mit einem E‑Scooter ein für sie geltendes Rotlicht. Die Polizisten stellten fest, dass sie unter dem Einfluss mehrerer Betäubungsmittel stand und der Versicherungsschutz erloschen war; auch hier folgten Blutproben, mehrere Strafverfahren und die Untersagung der Weiterfahrt.

Bei weiteren Kontrollen wurde am Freitagmittag gegen 12:30 Uhr ein 21-jähriger Cuxhavener an der Anschlussstelle Bremerhaven-Überseehäfen angehalten. Er besaß keine Fahrerlaubnis und versuchte offenbar, dies durch falsche Personalien zu verschleiern; gegen ihn wurden entsprechende Verfahren eingeleitet. In den frühen Morgenstunden des Samstags, gegen 01:30 Uhr in Midlum, ergab ein Atemalkoholtest bei einem 20-Jährigen aus der Wurster Nordseeküste mehr als 0,5 Promille; auch hier wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Auf der A27 bei Schwanewede kam es am Freitag, 17. April 2026, gegen 21:15 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Reh. Der 55-jährige Fahrer aus Nordenham wurde leicht verletzt, das Reh verendete. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden; der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfall in Brake – Pedelec-Fahrerin unter Alkoholeinfluss flüchtet nach Kollision

13. April 2026 um 14:00

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Verkehrsunfall mit Trunkenheit und Unfallflucht in Brake

Delmenhorst (ots) – Am Samstag, den 11. April 2026, um 21:10 Uhr, ereignete sich in Brake ein Verkehrsunfall. Eine 28-jährige Brakerin bog mit ihrem Pedelec von der Schillerstraße in die Lange Straße ab.

Bei diesem Abbiegevorgang stieß die Fahrerin aufgrund ihrer erheblichen Alkoholisierung gegen ein geparktes Fahrzeug und kam zu Fall. Der Halter des betroffenen BMW wurde durch den Lärm des Unfalls aufmerksam und fand die 28-Jährige unter ihrem Fahrrad neben seinem PKW liegend vor.

Die Fahrradfahrerin versuchte, sich nach dem Vorfall der polizeilichen Aufnahme zu entziehen und stieg erneut auf ihr Rad. In der Folge kollidierte sie mit einer Betonwand und stürzte erneut. Polizeibeamte der Dienststelle Brake trafen sie an und brachten sie zur Polizeidienststelle, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2 Promille, woraufhin ihr die Weiterfahrt untersagt wurde.

Der Schaden am geparkten BMW konnte bislang nicht beziffert werden. Gegen die Frau wurde ein Verfahren wegen Unfallflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Auseinandersetzung im Pirolweg in Lüneburg: Schreckschusswaffe sichergestellt

13. April 2026 um 11:53

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Lüneburg (ots) – Am 12.04.2026 gab es im Pirolweg eine Auseinandersetzung, bei der eine Schreckschusspistole sichergestellt wurde, und zwischen dem 12. und 13.04.2026 wurden in Drögennindorf mehrere Paletten Saatgut und Pflanzenschutzmittel aus einer Lagerhalle gestohlen.

In Lüneburg gerieten am 12.04.2026 gegen 12:30 Uhr ein 35- und ein 53-Jähriger aneinander. Einer der Männer gab nach Angaben der Polizei einen Warnschuss aus einer Schreckschusspistole ab. Die Polizei sperrte zeitweise die Friedrich-Ebert-Brücke, stellte die Schreckschusswaffe bei dem 35-Jährigen sicher. Der 53-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.

In Drögennindorf kletterten nach ersten Erkenntnissen Unbekannte auf ein umzäuntes Gelände und brachen in eine Lagerhalle ein, aus der mehrere Paletten Saatgut und Pflanzenschutzmittel entwendet wurden. Die Tatzeit liegt zwischen dem 12.04.2026 und dem Morgen des 13.04.2026. Der Wert der Beute wird auf einige Zehntausend Euro geschätzt; die Polizei sicherte Spuren und sucht nach Hinweisen auf ein mögliches Lkw- oder anderes auffälliges Fahrzeug.

Weitere Vorfälle in der Region: In einer Unterkunft in der Lüneburger Straße randalierte am Abend des 12.04.2026 eine 32-Jährige; sie spuckte um sich und schlug einem Sicherheitsmitarbeiter gegen den Arm, missachtete ein Hausverbot und wurde in Gewahrsam genommen. Am Bahnhof Lüneburg wurde am 12.04.2026 ein Pedelec im Wert von mehreren Hundert Euro gestohlen, das Schloss war gewaltsam mit einem Fahrradsattel zerstört worden. Am 13.04.2026 kurz nach 07:00 Uhr kollidierten in Bardowick ein BMW und ein Renault Clio im Kreisverkehr in der Wallstraße; verletzt wurde niemand, der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. In Dannenberg fiel am Abend des 12.04.2026 offenbar der Schlüssel eines Fahrers aus der Tasche, sodass ein Kleinkraftrad gestohlen werden konnte; außerdem geriet in Schmarsau am 12.04.2026 gegen 22:10 Uhr eine Nachtspeicherheizung in Brand, ein Bewohner löschte die Flammen mit einem Feuerlöscher, die Feuerwehr entfernte die Heizung, die Polizei vermutet einen technischen Defekt.

Aus dem Uelzener Bereich meldet die Polizei: In Bevensen‑Ebstorf erhielt ein Mann eine zehn­tägige Wegweisung, nachdem er in der Nacht zum 13.04.2025 auf seine in Trennung lebende Ehefrau eingeschlagen hatte; bei ihm wurde eine Atemalkoholkonzentration von 1,82 Promille festgestellt, ihm wurden die Wohnungsschlüssel abgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet, die Frau erlitt leichte Verletzungen und wurde über Hilfsangebote informiert. Am 12.04.2026 stürzte gegen 20:00 Uhr in Haar eine 18-Jährige mit einem E‑Scooter ohne gültigen Versicherungsschutz und wurde leicht verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Ebenfalls am 12.04.2026 kontrollierte die Polizei in der Ripdorfer Straße einen E‑Scooter mit Sitz, der 40 km/h erreichen konnte; der 31-jährige Fahrer hatte weder Versicherungsschutz noch Fahrerlaubnis, auch hier leiteten die Beamten Verfahren ein.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Körperverletzung und Widerstand gegen Polizei in Oldenburg

13. April 2026 um 10:45

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Körperverletzung und Widerstand in Oldenburg

Oldenburg (ots) – Am Samstag ereignete sich in Oldenburg eine Körperverletzung, bei der eine Frau verletzt wurde. Der zunächst flüchtige Täter konnte später von der Polizei festgenommen werden und leistete dabei Widerstand.

Vorfall und Täterbeschreibung

Gegen 13:00 Uhr meldete sich am 11. April eine 30-jährige Frau bei der Polizei und berichtete, sie sei mit einigen Bekannten die Peterstraße entlanggegangen. In Höhe des PFL habe sie plötzlich einen Schlag gegen den Kopf von einer unbekannten Person erhalten, die anschließend geflüchtet sei. Die Geschädigte konnte eine detaillierte Beschreibung des Täters abgeben und suchte anschließend ärztliche Hilfe auf.

Festnahme des Täters

Etwa zwei Stunden später erkannten Polizeibeamte in der Innenstadt eine Person, die der Beschreibung entsprach. Diese Person war den Beamten bereits aus früheren Einsätzen bekannt. Auf dem Schlossplatz wurde der Mann schließlich von den Beamten kontrolliert.

Widerstand gegen Polizeibeamte

Beim Ansprechen zeigte sich der 28-Jährige aggressiv und unberechenbar. Während der weiteren Klärung trat er wiederholt nah an die Beamten heran und gestikulierte heftig. Auf die Aufforderung, das Verhalten zu unterlassen, reagierte er nicht. Plötzlich griff der Mann nach dem Hals eines Beamten, was zur Folge hatte, dass er zu Boden gebracht wurde, wobei ein Beamter sich an der Hand verletzte. Trotzdem leistete der Tatverdächtige weiterhin Widerstand und versuchte, sich zu befreien.

Rechtliche Konsequenzen

Der Mann konnte schließlich am Boden fixiert werden. Aufgrund seiner Alkoholisierung wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg und nach Anordnung des Amtsgerichts eine Blutprobe in der Dienststelle entnommen. Zudem wurde er aufgrund seines Gesundheitszustandes zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Gegen den Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren im Hinblick auf Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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