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Gestern — 27. Februar 2026

Kontrollen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit in Hamburg führen zu erheblichen Schadensaufdeckungen

27. Februar 2026 um 08:15

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Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hamburger Zolls veröffentlicht Jahreszahlen 2025

Hamburg (ots) – Die Jahresbilanz für das Jahr 2025 zeigt, dass regelmäßige Kontrollen in verschiedenen Gewerben klare Ergebnisse liefern, erklärt Ralf Deutschendorf, der Leiter der Finanzkontrolle Schwarzarbeit.

Durchgeführte Kontrollen und ihre Ergebnisse

Im vergangenen Jahr führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Hamburg insgesamt 547 Arbeitgeberprüfungen und 5.282 Personenüberprüfungen durch. Diese Kontrollen basieren überwiegend auf Hinweisen, eigenen Risikoeinschätzungen oder erfolgen verdachtsunabhängig, insbesondere in den Branchen, die häufig von Schwarzarbeit betroffen sind.

Strafverfahren und Bußgelder

Die Kontrollmaßnahmen führten zur Einleitung von nahezu 2.900 Strafverfahren. Folge dieser Ermittlungen waren Geldstrafen in Höhe von 676.020 EUR sowie 26 verhängte Freiheitsstrafen durch die Gerichte.

Im Bereich der Ordnungswidrigkeiten wurden über 1.600 Verfahren eröffnet, darunter 140 gegen Verstöße gegen das Mindestlohngesetz. Die festgelegten Bußgelder summieren sich auf 837.650 EUR.

Gesamtschaden und Aussage des Leiters

Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Hamburg stellten einen Gesamtschaden von knapp 15,4 Millionen Euro fest. Diese Schadenssumme umfasst nicht gezahlte Sozialversicherungsbeiträge, Steuern und weitere finanzielle Schäden, einschließlich nicht gezahlter Mindestlöhne.

Deutschendorf betont, dass die erhebliche Schadenshöhe den wirtschaftlichen Schaden durch Schwarzarbeit verdeutlicht. Die Arbeit der Finanzkontrolle trägt wesentlich zum Schutz ehrlicher Unternehmen und deren Mitarbeiter bei und verfolgt das Ziel, faire Wettbewerbsbedingungen zu sichern und kriminelle Strukturen aufzudecken.

Bildunterschrift: Symbolbild

Original-Content: news aktuell

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Gezielte Geschwindigkeitskontrollen im Heidekreis mit über 70 Verstößen festgestellt

27. Februar 2026 um 07:25

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Gezielte Geschwindigkeitskontrollen im Heidekreis

Heidekreis (ots) – Am Donnerstag führten rund 20 Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Heidekreis umfangreiche Geschwindigkeitskontrollen im gesamten Kreisgebiet durch.

Kontrollmaßnahmen

Die Messstellen wurden gezielt in sensiblen und gefahrenträchtigen Bereichen eingerichtet, insbesondere im Umfeld von Kindergärten und stark frequentierten Zonen. Im Zeitraum von 09:30 Uhr bis 15:00 Uhr stellten die Beamtinnen und Beamten über 70 Geschwindigkeitsverstöße fest und leiteten entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Besondere Verstöße

Ein 40-jähriger Mann aus Faßberg fiel besonders negativ auf, da er im Bereich Soltau mit 84 km/h gemessen wurde, obwohl dort lediglich 50 km/h erlaubt sind. Neben einem empfindlichen Bußgeld muss er auch mit einem einmonatigen Fahrverbot rechnen.

Ebenfalls festgenommen wurde ein 58-jähriger Mann aus Wietzendorf, der eine 30-km/h-Zone unmittelbar vor einem Kindergarten in Bad Fallingbostel mit 51 km/h passierte. In Munster wurde zudem ein 74-jähriger Autofahrer kontrolliert, der innerorts 31 km/h über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit lag. Auch ihm droht ein Fahrverbot von einem Monat.

Öffentliche Resonanz

Die durchgeführten Kontrollen stießen in der Bevölkerung auf positive Resonanz. Viele Bürgerinnen und Bürger begrüßten die Maßnahmen, insbesondere im Hinblick auf die Sicherheit von Kindern.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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