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Monopolstrukturen im Ladeinfrastrukturmarkt bremsen E-Mobilität in Städten aus

14. April 2026 um 11:00

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Marktanalyse zeigt Monopolstrukturen im Ladeinfrastrukturbereich

Hamburg (ots) – Aktuelle Untersuchungen belegen, dass zahlreiche Betreiber im Bereich der öffentlichen Ladeinfrastruktur Marktanteile von über 75 Prozent erreichen, was die E-Mobilität negativ beeinflussen könnte.

Risiken und Herausforderungen

Die sechste Monopolanalyse von LichtBlick zeigt, dass trotz des Anstiegs der zugelassenen E-Fahrzeuge und der Überschreitung der Zwei-Millionen-Marke, der Ladealltag für viele Nutzer komplex und teuer bleibt. Schnittstellen zwischen lokalen Monopolstrukturen und überhöhten Preisen erschweren den Zugang zu fairen Tarifen.

Position und Zitate

„Die Ergebnisse unserer Monopolanalyse zeigen: Die lokalen Monopolstrukturen haben sich verfestigt. Wir sehen weiterhin die negativen Folgen für den Fahrstrommarkt und Verbraucher*innen.“ – Markus Adam, Chefjurist von LichtBlick

Adam weist darauf hin, dass die bestehenden Marktbedingungen Drittanbieter systematisch benachteiligen. Die Preisdifferenzierung zwischen den eigenen Kunden der lokalen Monopolisten und Drittanbietern beträgt bis zu 86 Prozent.

Wettbewerb und Preise

Durch das Roamingmodell müssen Drittanbieter zusätzlich zu den Fahrstromtarifen noch zusätzliche Entgelte zahlen, was ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter einschränkt. Zudem führt die aktuelle Marktmacht der lokalen Monopolisten dazu, dass Drittanbieter an Erlösen aus dem THG-Quotenhandel nicht partizipieren können.

Vorschlag für Lösung: Durchleitungsmodell

LichtBlick schlägt ein Durchleitungsmodell vor, bei dem die Rollen von Ladepunktbetreiber und Fahrstromanbieter getrennt werden. Dies ermögliche transparentere Preise und Wettbewerbsbedingungen.

Vorteile für E-Mobilist*innen

Mit dem neuen Modell haben Nutzer*innen die Möglichkeit, den Fahrstrom-Tarif ihrer Wahl an jeder öffentlichen Ladesäule zu verwenden. Somit wird ein vereinfachter Abrechnungsprozess sowie eine klare Preisstruktur gewährleistet.

Am ersten Standort des Schnellladenetzes QuickCharge bietet LichtBlick bereits das Durchleitungsmodell für Dienstwagenfahrer*innen an. Eine Erweiterung des Angebots für alle E-Mobilist*innen ist in Planung.

Die Datengrundlage für die Monopolanalyse beruht auf dem Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur vom 1. Dezember 2025. Berücksichtigt wurden nur gebührenpflichtige Normalladesäulen, die allgemein zugänglich sind.

Original-Content: news aktuell

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Der Artikel Monopolstrukturen im Ladeinfrastrukturmarkt bremsen E-Mobilität in Städten aus erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Mandy Schwerendt wird neue CCO von LichtBlick und verantwortet Endkundengeschäft

13. April 2026 um 10:30

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Mandy Schwerendt wird CCO von LichtBlick

Hamburg (ots) – Mandy Schwerendt verstärkt ab dem 18. Mai die Geschäftsführung von LichtBlick als Chief Commercial Officer (CCO) und übernimmt die Verantwortung für das Endkundengeschäft B2C und B2B.

Karriere und Erfahrung

Schwerendt war zuletzt CEO der Lynqtech GmbH, einem innovativen Anbieter für digitale Vertriebslösungen und Spin-Off von Enercity. Die erfahrene Managerin ist seit 20 Jahren in der Energiewirtschaft tätig.

Neue Geschäftsführung

Gemeinsam mit CEO Marc Wallraff und CFO Tanja Schumann bildet Schwerendt künftig das dreiköpfige Führungsteam von LichtBlick.

Positives Feedback

„Ich freue mich, dass Mandy Schwerendt die Zukunft von LichtBlick mit ihrer energiewirtschaftlichen, vertrieblichen und digitalen Expertise sowie ihrer Change- und Führungserfahrung in entscheidender Position mitgestalten wird. Mit der neuen Aufstellung sind wir in der Lage, unser Endkundengeschäft weiter konsequent und zügig zu digitalisieren und unsere ambitionierten Wachstumsziele auch im Kerngeschäft zu erreichen.“ – Marc Wallraff, CEO LichtBlick

Schwerendts Ausblick

„LichtBlick ist Pionier und Innovator unserer Branche. Ich freue mich, gemeinsam mit dem Team die digitale Transformation voranzutreiben und so die Grundlage für Wachstum und Innovation im Endkundengeschäft zu legen. Die Marke LichtBlick und das Unternehmen bieten hierfür eine starke Plattform.“ – Mandy Schwerendt

Unternehmenshintergrund

LichtBlick beliefert bundesweit 1,7 Millionen Menschen in Haushalten und Unternehmen mit sauberer Energie. Im Geschäftsjahr 2024/25 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1,54 Milliarden Euro. Mit Sitz in Hamburg beschäftigt LichtBlick rund 700 Mitarbeiter*innen. Neben dem Verkauf von Strom und Gas investiert das Unternehmen in eigene PV-, Wind- und Batteriegroßprojekte, betreibt Ladeparks und bietet Solar- sowie Ladelösungen für Privat- und Geschäftskunden an. Ein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Flexibilitätslösungen, die die Energiekosten der Kund*innen senken und die Stromnetze stabilisieren sollen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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