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OTTO DÖRNER benennt Geschäftsbereich Mineralik um und verlegt Rechtssitz nach Hamburg

14. April 2026 um 09:55

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OTTO DÖRNER stärkt Geschäftsbereich Mineralik

Hamburg (ots) – Die OTTO DÖRNER Gruppe stellt ihren Geschäftsbereich Mineralik zukunftsorientiert auf. Ab sofort trägt die OTTO DÖRNER Kies und Umwelt Mecklenburg GmbH & Co. KG den neuen Namen OTTO DÖRNER Mineralik GmbH & Co. KG, und der Rechtssitz des Unternehmens wird nach Hamburg verlegt.

Umbenennung und Klarheit

Mit dieser Umbenennung schafft das Unternehmen eine klare inhaltliche Zuordnung seines Leistungsportfolios und stärkt ein einheitliches Markenbild innerhalb der OTTO DÖRNER Gruppe.

Position/Zitate

„Der neue Name macht deutlich, wofür wir stehen: mineralische Rohstoffe (primär und sekundär), verlässliche Ver- und Entsorgung sowie nachhaltige Lösungen für die Bauwirtschaft“, erklärt die Geschäftsführung der OTTO DÖRNER Gruppe.

Neue Geschäftsführung

Die Geschäftsführung der OTTO DÖRNER Mineralik GmbH & Co. KG übernehmen künftig Steffen Korwand, Steffi von Malottky und Michael von Malottky. Sie bringen langjährige Erfahrung und hohe fachliche Kompetenz mit und setzen neue Impulse für die Weiterentwicklung des Geschäftsbereichs.

Marktposition

Mit 20 Standorten in Norddeutschland ist OTTO DÖRNER im Bereich der Mineralik gut aufgestellt und kann seine Kunden zuverlässig bedienen. Die Umbenennung trägt dazu bei, diese Stärke nach außen hin klar sichtbar zu machen.

Kontinuität für Kunden

Für die Kunden bleibt alles unverändert: Ansprechpartner, Abläufe und das Leistungsversprechen bleiben bestehen. Einzig die Firmierung und der Rechtssitz ändern sich.

Über OTTO DÖRNER

OTTO DÖRNER hat sich auf die Recycling und Entsorgung von Abfällen spezialisiert und liefert wiederaufbereitete Materialien sowie nachhaltig produzierte Naturbaustoffe. Das Unternehmen hat sich in den Bereichen Entsorgung, Recycling, Kies und Sand sowie Deponiebetrieb zu einem führenden privaten Unternehmen in Norddeutschland entwickelt. Als Familienunternehmen mit über 1.200 Mitarbeiter:innen steht OTTO DÖRNER seit mehr als 95 Jahren für hanseatische Kaufmannstradition und Innovationsfreude.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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CFOs im DAX haben 2025 kürzere Amtszeiten als CEOs und höherer Frauenanteil

13. April 2026 um 14:15

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Verweildauer von DAX-CFOs kürzer als die von DAX-CEOs

Hamburg (ots) – Im Jahr 2025 lag die durchschnittliche Amtszeit von DAX-Finanzvorständen (CFOs) bei 6,3 Jahren, während die von Vorstandsvorsitzenden (CEOs) 8,4 Jahre betrug.

Amtszeiten im Vergleich

Die Differenz zwischen den Amtszeiten der CFOs und CEOs übersteigt den Durchschnitt der letzten sieben Jahre, in denen CFOs im Schnitt 1,5 Jahre kürzer im Amt waren als die CEOs (6,9 Jahre gegenüber 8,4 Jahren). Diese Erkenntnisse stammen aus einer Analyse der Vorstandsgremien durch die Personalberatung Russell Reynolds Associates.

Personelle Veränderungen

Im Jahr 2025 wurden weltweit 316 neue CFOs ernannt, was einem Anstieg von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht und den höchsten Wert der letzten sieben Jahre darstellt. Der DAX 40 verzeichnete mit zehn Neuberufungen den höchsten Stand seit der Erhebung im Jahr 2019, während lediglich sechs neue CEOs ernannt wurden. Dies zeigt eine höhere personelle Dynamik im Finanzressort.

Entwicklung der CFO-Rolle

„Die Rolle des CFOs hat sich in den vergangenen Jahren fundamental verändert. Finanzvorstände sind heute strategische Co-Piloten des CEOs… Das spiegelt sich in der kürzeren Amtszeit im Vergleich zum CEO wider.“ – Moritz Trebeljahr, Russell Reynolds Associates

Erfahrung und Diversität

Im Jahr 2025 verfügten 43 Prozent der neu ernannten CFOs über vorherige CFO-Erfahrung, der höchste Anteil in den letzten sieben Jahren. Der DAX 40 erzielte im gleichen Jahr einen Anteil von 40 Prozent. Zudem kamen 60 Prozent der neuen CFOs aus dem eigenen Unternehmen, was eine höhere interne Kontinuität zeigt.

Der Frauenanteil unter den CFOs im DAX 40 betrug 25 Prozent, während der Anteil der Frauen in CEO-Positionen bei zehn Prozent liegt.

„Der höhere Frauenanteil deutet darauf hin, dass der Finanzbereich im deutschen Leitindex offener ist für Diversität als die Vorstandsspitze.“ – Moritz Trebeljahr

Strukturelle Veränderungen im Finanzressort

Die Entwicklung des Jahres 2025 verdeutlicht, dass CFOs heute nicht nur für Bilanz, Controlling und Reporting zuständig sind, sondern auch als zentrale Treiber von Transformation und strategischer Kapitalallokation fungieren.

Während CEOs für strategische Kontinuität stehen, übernehmen CFOs zunehmend operative Taktgeberrollen in einem komplexer werdenden Umfeld.

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Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Mandy Schwerendt wird neue CCO von LichtBlick und verantwortet Endkundengeschäft

13. April 2026 um 10:30

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Mandy Schwerendt wird CCO von LichtBlick

Hamburg (ots) – Mandy Schwerendt verstärkt ab dem 18. Mai die Geschäftsführung von LichtBlick als Chief Commercial Officer (CCO) und übernimmt die Verantwortung für das Endkundengeschäft B2C und B2B.

Karriere und Erfahrung

Schwerendt war zuletzt CEO der Lynqtech GmbH, einem innovativen Anbieter für digitale Vertriebslösungen und Spin-Off von Enercity. Die erfahrene Managerin ist seit 20 Jahren in der Energiewirtschaft tätig.

Neue Geschäftsführung

Gemeinsam mit CEO Marc Wallraff und CFO Tanja Schumann bildet Schwerendt künftig das dreiköpfige Führungsteam von LichtBlick.

Positives Feedback

„Ich freue mich, dass Mandy Schwerendt die Zukunft von LichtBlick mit ihrer energiewirtschaftlichen, vertrieblichen und digitalen Expertise sowie ihrer Change- und Führungserfahrung in entscheidender Position mitgestalten wird. Mit der neuen Aufstellung sind wir in der Lage, unser Endkundengeschäft weiter konsequent und zügig zu digitalisieren und unsere ambitionierten Wachstumsziele auch im Kerngeschäft zu erreichen.“ – Marc Wallraff, CEO LichtBlick

Schwerendts Ausblick

„LichtBlick ist Pionier und Innovator unserer Branche. Ich freue mich, gemeinsam mit dem Team die digitale Transformation voranzutreiben und so die Grundlage für Wachstum und Innovation im Endkundengeschäft zu legen. Die Marke LichtBlick und das Unternehmen bieten hierfür eine starke Plattform.“ – Mandy Schwerendt

Unternehmenshintergrund

LichtBlick beliefert bundesweit 1,7 Millionen Menschen in Haushalten und Unternehmen mit sauberer Energie. Im Geschäftsjahr 2024/25 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1,54 Milliarden Euro. Mit Sitz in Hamburg beschäftigt LichtBlick rund 700 Mitarbeiter*innen. Neben dem Verkauf von Strom und Gas investiert das Unternehmen in eigene PV-, Wind- und Batteriegroßprojekte, betreibt Ladeparks und bietet Solar- sowie Ladelösungen für Privat- und Geschäftskunden an. Ein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Flexibilitätslösungen, die die Energiekosten der Kund*innen senken und die Stromnetze stabilisieren sollen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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