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Heute — 27. Juli 2026AfD

Zeitungen ignorieren AfD in ihrer Berichterstattung im Kommunalwahlkampf

27. Juli 2026 um 16:56

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Wenn die Zeitungen über die AfD berichten, dann zumeist nicht grade positiv. Eine Vorstellung der Kandidaten, wie bei anderen Parteien üblich, fehlt völlig- außer bei Bewerbern für das Amt des Bürgermeisters. Jetzt reagiert der KV-Vorsitzende mit einer Beschwerde an die „HIAZ“.

Mario Minkmar äußert sein Befremden darüber, dass im Artikel über dessen Heimatort Bad Salzdetfurth Positionen von SPD, CDU, Grünen sowie der Wählergemeinschaft WuBS vorgestellt werden, aber die Alternative für Deutschland (AfD) im gesamten Beitrag mit keinem einzigen Wort erwähnt wird. Diese Auslassung sei keiner Weise nachvollziehbar, da der Redaktion zweifellos bekannt wäre, dass die AfD in Bad Salzdetfurth mit insgesamt fünf Kandidaten für den Stadtrat antreten wird.

KI – generiert
KI – generiert

In der Informationsbox am Ende Ihres Artikels rechtfertige die „Hildesheimer Zeitung“ ihre Auswahl damit, dass aufgrund der Vielzahl an Gruppierungen nur die „größeren von ihnen“ nach ihren aktuellen Positionen befragt worden seien. Demnach wäre wohl die FDP, die lediglich mit zwei Kandidaten antritt, ein große Partei, während eine Partei mit fünf Kandidaten und einem landes- sowie bundesweiten Wählerpotenzial, das weit über dem der genannten Partei liegt, vollständig ignoriert würde.

Ein solches Vorgehen widerspricht dem journalistischen Anspruch auf Ausgewogenheit und umfassende Information. Die Wählerinnen und Wähler wie im Beispiel Bad Salzdetfurth haben ein Recht darauf, sich vor der Wahl ein vollständiges Bild über alle relevanten politischen Alternativen machen zu können. Durch das bewusste Weglassen der AfD wird den Lesern der HIAZ dieses vollständige Bild vorenthalten. Herr Minkmar fordert mit seiner Beschwerde die Zeitung auf, Ihrem journalistischen Informationsauftrag gerecht zu werden und diese Lücke in Ihrer Berichterstattung zeitnah zu schließen. Es wäre ein Gebot der Fairness, die Positionen der AfD zu den von Ihnen aufgeworfenen Schwerpunktthemen in einem ergänzenden Beitrag darzustellen.

Aber auch die „Leine – Deister – Zeitung“ oder die „Alfelder Zeitung“ stehen in der Berichterstattung der „HIAZ“ in keiner Weise nach. Kandidaten für die kommunalen Vertretungen werden von allen Parteien vorgestellt. Eine Vorstellung der AfD – Kandidaten sucht die Leserin oder der Leser vergeblich. Auch wenn Redakteure der genannten Blätter im Landkreis ab und zu das Gespräch suchen und um Stellungnahmen bitten, werden die Antworten so in ihrer Aussage verfälscht, dass diese mit dem ursprünglichen Sinn der Antwort nicht mehr viel zu tun haben. Das entspricht nicht den vom Deutschen Presserat festgelegten ethischen Richtlinien, dass Nachrichten wahrheitsgetreu und ohne Verzerrung durch persönliche Meinungen vermittelt werden müssen.


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Infostände in Elze und Bockenem

05. Juli 2026 um 10:20

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Am Freitag in Bockenem und Samstag in Elze: Unsere Mitglieder und Kandidaten waren wieder unterwegs, um Bürgerinnen und Bürger über die Ziele der AfD in der Kommunalpolitik zu informieren.

In Elze waren zur aktiven Unterstützung u.a. der Bürgermeisterkandidat für die Stadt Bockenem Felix Mull und Kandidaten aus der Samtgemeinde Leinebergland anwesend.

Für den Stadtrat Elze waren die Kandidaten Thomas Schulz und Thorsten Baustian dabei, die auch 1 neues Mitglied begrüßen konnten. Trotz des etwas durchwachsenen Wetters waren der Zuspruch zufriedenstellend.

Infostand Elze an gewohnter Stelle
In Bockenem diesmal am alten Bahnhof

In Bockenem kamen viele Interessierte zum Infostand an der „Mauer“, früher ein beliebter Treffpunkt der Bockenemer Jugend, an dem nun 2 neue Mitglieder aufgenommen werden konnten. Felix Mull erklärte dazu mit einem Augenzwinkern: „Da das jetzt ein regelmäßiger Termin wird und wir jeden Freitag an verschiedenen Standorten in Bockenem vor Ort sind, freuen wir uns, wenn die Bockenemer mit uns ins Gespräch kommen, vor Ort in Präsenz dabei sind, ihre Ideen für den Ambergau mit uns teilen und – falls sie möchten – auch aktiv mitwirken. Denn wir sind gekommen, um zu bleiben.“

In den Städten und Gemeinden des Landkreises Hildesheim werden bis zur Kommunalwahl im September etliche Infostände in verschiedenen Formen angeboten, an denen die jeweiligen Kandidaten über kommunale Themen der verschiedenen Regionen Rede und Antwort anbieten werden.

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Windkraftausbau: Erneutes Beteiligungsverfahren nötig

14. Juni 2026 um 09:58

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Das zweite Beteiligungsverfahren ist wegen eines formalen Fehlers im ursprünglichen Bekanntmachungstext aus dem Sommer 2025 notwendig geworden.

Die obere Landesplanungsbehörde bestätigte, dass der Text zur Öffentlichkeitsbeteiligung eine ungenaue Formulierung enthielt. Da eine rechtssichere Bekanntmachung die zwingende Voraussetzung für die Gültigkeit des gesamten Verfahrens ist, war der erste Durchlauf rechtlich unwirksam. Um folgenschwere Klagen im späteren Verlauf zu verhindern, musste der Landkreis Hildesheim den Prozess stoppen und das Beteiligungsverfahren wieder komplett bei „Entwurf 1“ neu starten.

KI – generiertes Bild!

Zusätzlich ergeben sich durch den Neustart inhaltliche Konsequenzen:

Verlust alter Stellungnahmen:

Da das alte Verfahren für ungültig erklärt wurde, konnten die 2025 eingereichten Einwände von Bürgern und Institutionen teilweise nicht vollständig eingearbeitet werden. Sie müssen nun im aktuellen Zeitfenster (bis zum 13. Juli) erneut eingereicht werden, um rechtlich berücksichtigt zu werden.

Geänderte Flächenzuschnitte:

Der Landkreis hat die erzwungene Pause genutzt, um den Entwurf anzupassen. Im Zuge dessen wurden bereits erste stark umstrittene Vorrangflächen (wie die Fläche „Dillsgraben“) komplett aus der Planung gestrichen.

Enormer Zeitdruck:

Der Landkreis will bis Ende 2027 die vollständige Bundes-Zielgröße für das Jahr 2032 von insgesamt 1.972 Hektar ausweisen, um ein zweites aufwendiges Planungsverfahren zu vermeiden. Durch die fehlerhafte Ausschreibung ist dieser Zeitplan nun extrem eng getaktet.

Das erneute Beteiligungsverfahren zum „Sachlichen Teilprogramm Windenergie“ des Landkreises Hildesheim läuft vom 11. Juni bis einschließlich Montag, den 13. Juli. Bis zu diesem Stichtag müssen alle Einwände eingereicht sein.

Da das vorherige Verfahren aus dem Jahr 2025 rechtlich ungültig war, sollten auch bereits damals verfasste Stellungnahmen unbedingt noch einmal eingereicht werden, damit sie im aktuellen Prozess rechtlich zählen.

Befürchten Sie, von Lärm, Schlagschatten oder sonstige Auswirkungen eines Windparks betroffen zu sein oder möchten Sie wissen, wo genau der geplante Windpark angesiedelt werden soll? Es gibt eine interaktive Karte des Landkreises, wo Sie z.B. die Entfernung ihres Hauses, ihrer Wohnung zum Windpark messen können:

https://beteiligung-regionalplan.de/lk-hildesheim-wind-2026/beteiligung.php

Sie haben drei Möglichkeiten, um Ihre Stellungnahme einzureichen:

1. Online

Der einfachste Weg führt über das offizielle, zentrale Beteiligungsportal des Landkreises.

2. Per E-Mail

  • Wenn Sie sich nicht im Portal registrieren möchten, können Sie Ihre Argumente als formloses Schreiben oder PDF-Anhang per E-Mail senden.
  • Wo? An die zuständige Planungsabteilung des Landkreises unter der Adresse: [email protected].
  • Inhalt? Vergessen Sie nicht, Ihren vollständigen Namen, Ihre Anschrift und den Betreff z.B: „Stellungnahme zum Sachlichen Teilprogramm Windenergie – Vorranggebiet Külf“ anzugeben.

3. Per Post oder persönlich

Sie können Ihren Einwand auch ganz traditionell in Papierform einreichen. Dies ist entweder per Postwurf oder durch persönliche Abgabe möglich.

  • Senden Sie den Brief an: Landkreis Hildesheim / Amt für Bauordnung und Regionalplanung / Bischof-Janssen-Straße 31 / 31134 Hildesheim
  • Persönliche Einsicht: Falls Sie die Planungsordner und Karten vorab physisch einsehen möchten, liegen diese im Kreishaus Hildesheim (Raum 412 A) während der regulären Öffnungszeiten öffentlich aus.

Benötigen Sie Unterstützung bei der Formulierung Ihres Einwands, oder suchen Sie nach einer Musterstellungnahme zum Download, um diese als Vorlage für das Schreiben an den Landkreis zu nutzen? Dann wenden Sie sich an ihre örtliche Bürgerinitiative oder schreiben Sie uns an [email protected] . Wir unterstützen Sie gerne.

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Wahlkampfauftakt der AfD Leinebergland

14. Juni 2026 um 08:53

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Duingen. Trotz des durchwachsenen und regnerischen Wetters blicken die Kandidaten der AfD für die kommende Kommunalwahl im Leinebergland auf ein überaus erfolgreiches Wochenende zurück.

Am Freitag, den 12. Juni, und Samstag, den 13. Juni, jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr, präsentierten diese sich mit einem Infostand im Flecken Duingen, um das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort zu suchen.

​Das Interesse der Bevölkerung war unerwartet hoch: Der Stand verzeichnete an beiden Tagen durchgehend einen großen Andrang. Ein deutliches Signal für das Vertrauen in die Inhalte waren über 60 Mitgliedsanträge, die durch die Hände gingen.

​Im Mittelpunkt unserer Aktion stand die Vorstellung des kommunalen Wahlprogramms für das Leinebergland. Die Kandidaten nutzten die Gelegenheit, lokalen Ziele, Ideen und Konzepte für die zukünftige Ratsarbeit ausführlich zu erläutern, was von den Besuchern auf ein sehr positives Echo stieß. In zahlreichen intensiven und sachlichen Diskussionen konnten zudem bestehende Vorurteile abbauen und viel Vertrauen für unsere politische Arbeit im kommunalen Raum gewonnen werden.

​Besonders positiv hervorzuheben war ein spontaner demokratischer Austausch am Rande des Infostandes: Es kam zu einem guten Gespräch mit Mitgliedern der SPD. Dieser Dialog war von gegenseitigem Respekt und einem überaus fairen Umgang miteinander geprägt.

​Die Kandidaten betonen nach diesem Wochenende ausdrücklich, dass sie uns auf kommunaler Ebene über eine sachorientierte, gute Zusammenarbeit mit interessierten politischen Kräften freuen würden. Für sie ist ein weiterhin respektvoller und demokratischer Umgang im Sinne der Bürgerinnen und Bürger unserer Region selbstverständlich. Bis nächstes Wochenende auf dem Gronauer Marktplatz!

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Gelungener Wahlkampfauftakt der AfD Elze – Bürgerdialog im Mittelpunkt

06. Juni 2026 um 14:30

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Bei strahlendem Sommerwetter ist die AfD Elze am heutigen Samstag erfolgreich in den Kommunalwahlkampf gestartet. Der Infostand stieß auf großen Zuspruch.


Zahlreiche interessierte Bürger nutzten die Gelegenheit, mit den Kandidaten persönlich ins Gespräch zu kommen und ihre Anliegen direkt anzusprechen.

Besonders erfreulich war, dass die Kandidaten für den Stadtrat vollständig vertreten waren. Angeführt wird die Liste von Spitzenkandidat Thomas Schulze. Ebenfalls vor Ort war Eva Althaus, unsere Kandidatin für den Kreistag im Wahlbereich Elze/Nordstemmen.

v.L: K.-D.Gutsche, Th.Schulze,J. Siegmund u.E. Althaus
Im Gespräch mit kritischen Bürgern

Die vielen Gespräche haben erneut gezeigt, wie wichtig der direkte Kontakt zu den Bürgern ist. Gerade im persönlichen Austausch wird deutlich, wo „der Schuh drückt“ und welche Themen die Menschen vor Ort tatsächlich bewegen. Die Kandidaten konnten zahlreiche Anregungen und Hinweise für ihre zukünftige Arbeit im Stadtrat und Kreistag mitnehmen.

Im Mittelpunkt standen dabei die zentralen kommunalpolitischen Themen der AfD Elze. Besonders häufig wurden die geplante AWO-Kindertagesstätte, die Entwicklung der Kinderbetreuung, Fragen der Stadtentwicklung sowie die Belastungen für Anwohner diskutiert. Auch Themen wie die Entlastung der Bürger und Haushalte, die Zukunft des Sportplatzes und die Windenergieanlagen fanden großes Interesse bei den Besuchern.

Der große Besucherzuspruch am Infostand bestätigt, dass viele Bürger den direkten Austausch suchen und Wert auf eine bürgernahe Kommunalpolitik legen. Die Atmosphäre war durchweg freundlich, offen und konstruktiv.

Weniger erfreulich war, dass das „Bündnis gegen Rechts“ parallel eine kleine Gegendemonstration (siehe Foto) organisiert hatte. Diese blieb jedoch überschaubar und änderte nichts daran, dass zahlreiche Bürger das Gespräch mit den Kandidaten suchten. Der Fokus des Tages lag klar auf dem Austausch mit den Menschen vor Ort und den kommunalen Themen, die Elze bewegen.

Insgesamt kann die AfD Elze auf einen gelungenen Wahlkampfauftakt zurückblicken. Die hohe Zahl an Gesprächen, das Interesse der Bürger und die positive Resonanz machen deutlich: Der Wahlkampf hat erfolgreich begonnen. Die AfD Elze wird auch in den kommenden Wochen den Dialog mit den Bürgern fortsetzen und ihre Vorstellungen für eine bürgernahe Kommunalpolitik vorstellen.

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Politischer Abend mit MDL Vanessa Behrendt

31. Mai 2026 um 13:14

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Unglaubliche Dinge über angeblichen Kinderschutz und das schleichende Eindringen von „Körpererkundungsräumen“ in KITA’s

Frau Behrendt wies auf folgendes Zitat hin: „Natürlich lesen Drag Queens keine Kinderbücher vor, weil sie Kinder geil finden, sondern weil sie einfach nur Geschichten vorlesen wollen.“ Diese Aussage tätigte Dragdarsteller „Jurassic Parker„, Kumpel von Jan Böhmermann und gefördert durch die SPD – jetzt verurteilt wegen „Besitzes von Kinderpornografie“.

Weiter wies MdL Vanessa Behrendt darauf hin dass die SPD an Protesten gegen eine Kinderschutzveranstaltung teilnahm, obwohl auch Pädophile dazu aufgerufen hatte und die einen AfD – Flyer über Kinderschutz bei der Staatsanwaltschaft denunziert hatte, deren Jugendorganisation offen über Abtreibung bis zum neunten Monat nachdachte.

MdL Vanessa Behrendt
Behrendt mit M. Minkmar
Thema Kinderschutz

Auch erinnerte sie an eine unlängst veröffentlichte Studie der Bertelsmannstiftung, wonach ein Viertel der Kita Mitarbeiter häufig problematisches Verhalten bei den Kollegen beobachteten. Dazu nannte sie auch Beispiele aus der Studie, dass Kinder von Erziehern bloßgestellt, gedemütigt, geschlagen, isoliert und sogar am Stuhl fixiert wurden. Zur Weckzeit wurden Kinder mit dem Fuß wachgerüttelt. Zum Essen wurde ihnen der Mund aufgezwungen und ein Löffel „reingedrückt“.

Sie sprach auch über die bekannt gewordenen Vorfälle in einer hannoverschen „Inklusions – KITA“, wo ein autistisches Mädchen absichtlich geschubst und sogar von einer Bank geworfen wurde. Hätte nicht ein mutiger Anwohner den Fall gefilmt, würde der Täter wohl heute noch Kinder quälen.

MdL Behrendt beklagte das enorm hohe Missbrauchsrisiko durch die hemmungslose Sexualisierung in Kitas und wies in diesem Zusammenhang auf eine „AWO-Kita“, ebenfalls aus Hannover“ hin, in der heimlich ein „Körpererkundungsraum“ eingerichtet werden sollte. Im Zuge dessen wurden auch Missbrauchsvorwürfe gegen einen Erzieher bekannt – auch hier hatte die SPD gemauert*, bis dann glücklicherweise das Jugendamt den Raum untersagte und der Erzieher angeklagt wurde. Die SPD zog aus diesem und vielen weiteren Fällen keine Konsequenzen. Deshalb ergriff die AfD die Initiative und forderte, dass Eltern verpflichtend über Körpererkundungsräume informiert werden müssten. Dieses wurde aber seitens der rotgrünen niedersächsischen Landesregierung und weiteren Parteien im Ausschuss abgelehnt!

Frau Markraf (SPD) nannte das sogar vermessen und rückwärts gewandt, dass Eltern über „Sexspiele“ in der Kita informiert werden müssten! Für sie würde diese Forderung Kinder daran hindern, die „eigenen Lebensentwürfe“ frei auszuleben.

Gebanntes Zuhören im Saal
v.L.: W.Weber, M.Körber, V. Behrendt, L. Bloßfeld, B. Kirchhoff

„Es gibt erfolgreiche pädophile Beziehung, die dem Kind helfen und es ermutigen.“ zitierte MdL Behrendt den linken Sexualwissenschaftler Gunter Schmidt, der im Quellenverzeichnis der berüchtigten „Standards zur Sexualaufklärung Europas“ aufgeführt wird, herausgegeben von der WHO in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA), der Behörde, die viel zu lange von Karl Lauterbach geführt wurde. Vanessa Behrendt veröffentlichte Auszüge aus diesem Pamphlet, was die SPD über die berüchtigte und zu zweifelhaften Ruhm gelangte Staatsanwaltschaft Göttingen als „Volksverhetzung“ brandmarken wollte. Und wer nicht glaubt, dass pädophile Verharmloser in offiziellen Ratgebern zitiert werden, kann es nachprüfen. Die Familienschutzorganisation „Demo für alle“ hat erst vor wenigen Wochen eine hunderttausendfach angesehene Doku mit dem Namen „Der woke Angriff auf unsere Kinder“ veröffentlicht, die all das enthüllt. Dort werden weitere Autoren genannt, die als Quellen in dem o.g. Sexualratgeber der BZGA angegeben werden und Pädophilie relativieren. So auch Ernest Bornemann, der schreibt sinngemäß: „Pädosexuelle gewaltfreie Sexualhandlungen müssen nicht unbedingt negative Folgen für das Kind haben.“ Den Fall des selbst pädokriminellen Sexualwissenschaftlers Helmut Kentler wiederum hat maßgeblich die Berliner SPD jahrelang verharmlost und bis heute eine vollständige Aufarbeitung verhindert.

In Zeiten, in denen vor allem Zeitungen mit SPD-Nähe oder sogar SPD Beteiligung „die Farben vorgaben“, war die SPD mit so billigen Inszenierungen durchgekommen. Doch glücklicherweise informieren sich große Teile der Bevölkerung und damit auch die heutigen Eltern selbst und MdL Behrendt werde als Politikerin und als Mutter alles in ihrer Macht in die Waagschale werfen, um Kinder vor der Meinung nach kindeswohl-gefährdenden Politik der linken Parteien zu schützen.

Die Zuhörer hatten den Vortrag gebannt verfolgt und belohnten die Ausführungen mit langen Applaus, es gab etliche, teils ungläubige Fragen, weil manches, was es zu hören gab, schier unglaublich klang. Allerdings muss man es leider glauben, denn die zahlreiche im Text hinterlegten Links belegen ihre Vorwürfe. Es gab noch lange Diskussionsbedarf und Gespräche mit MdL Behrendt, es war eben „harter Tobak“. den es zu Verarbeiten galt, bis der Abend endete.

Weiterer Link zum Thema: https://www.emma.de/artikel/falsche-kinderfreunde-263497

* Dringlichkeitsantrag der AfD-Fraktion: Skandal um Körpererkundungsraum: Maßnahmen gegen AWO-Kita Freytagstraße und umfassende Aufklärung und Sicherstellung des Kindeswohls
(Drucks. Nr. 1763/2023)

Ratsherr Jacobs (AfD) erläuterte zur Dringlichkeit, dass das heute die erste Ratsversammlung nach den Vorkommnissen wäre und dass dringend nach außen kommuniziert werden müsste, dass der Rat sich mit diesen Ereignissen beschäftigt habe.
Beigeordneter Kelich (SPD) entgegnete, dass absolut keine Dringlichkeit gegeben sei, da die Sachaufklärung dazu, u.a. von der Stadtverwaltung, bereits stattgefunden habe, die publizierten „Ereignisse“ nicht geschehen wären und zudem der Rat der Stadt sowieso nicht zuständig sei.

Gegen 2 Stimmen lehnte der Rat die Dringlichkeit des Antrages (mind. 44 Stimmen einschl. Oberbürgermeister) der AfD-Fraktion: Skandal um Körpererkundungsraum: Maßnahmen gegen AWO-Kita Freytagstraße und umfassende Aufklärung und Sicherstellung des Kindeswohls mit der Drucks. Nr. 1763/2023 ab.
Der Antrag wird in der Ratsversammlung am 28. September 2023 behandelt.

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Vorbereitungen für Landtagswahl beginnen

30. Mai 2026 um 20:58

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Kreisparteitag zur Delegiertenwahl für die Wahl der AfD- Landesliste der kommenden Landtagswahl 2027 wurde durchgeführt

Nach der Wahl ist vor der Wahl:

Während der Wahlkampf für die im September stattfindende niedersächsische Kommunalwahl immer mehr Fahrt aufnimmt, wurden im KV Hildesheim schon die Weichen für die im nächsten Jahr stattfindenden Landtagswahlen gestellt.

Rund 80 Mitglieder und Gäste ließen es sich bei strahlenden Sonnenschein nicht nehmen, der Delegiertenwahl als Helfer oder Stimmberechtigte beizuwohnen. Es wurden 12 Delegierte zur Aufstellungsversammlung für die Kandidatenliste des Landesverbandes der AfD Niedersachsen gewählt. Aufgrund des starken Mitgliederzuwachses im KV Hildesheim rechnet der Vorstand mit einem Anwachsen der Delegiertenzahl und geht mit 12 Kandidaten auf „Nummer sicher“.

Die Kandidaten bilden den Landkreis Hildesheim und seine Kommunen sehr gut ab. Auch wurde ein Auge auf den Mitgliederzuwachs in den einzelnen Regionen geworfen und bei der Anzahl der Listenplätze berücksichtigt.

Nach knapp 3 Stunden konnte der Kreisparteitag durch den KV-Vorsitzenden Mario Minkmar für beendet erklärt werden. Ein sehr gutes Timing, denn das Buffet, was übrigens sehr schmackhaft war, wartete schon auf hungrige Mitglieder und Gäste.

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Unzulässige Wahlkampf-Werbung in Bockenemer KITAS und Schulen entdeckt

21. Mai 2026 um 10:08

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Nach Hinweisen aus der Bevölkerung wurde der Bürgermeisterkandidat der AfD, Felix Mull, tätig, schaute nach und wurde fündig.

In den Eingangsbereichen von Bockenemer KITAS und Schulen hängt Werbung für ein „Familienfest“ eines weiteren Bürgermeisterkandidaten, die deshalb wohl unwissentlich von den jeweiligen Einrichtungsleitungen zum Aushang genehmigt wurde.

Kindergarten Mahlum
Grundschule Bockenem

Der amtierende parteilose Bürgermeister zeigte sich überrascht und enttäuscht, dass sich ein Kandidat mit unlauterem Wettbewerb einen Vorteil verschaffen wollte und wies die Leitungen aller öffentlichen Einrichtungen an, diese Werbung sofort abzuhängen.

Im Niedersächsischen Schulgesetz (§ 2 NSchG) ist der allgemeine Bildungsauftrag geregelt. Die Schulen müssen die Schülerinnen und Schüler im Geist der Demokratie und der Menschenrechte erziehen. Weil der staatliche Bildungsauftrag auf Pluralismus und der freien, unbeeinflussten Meinungsbildung beruht, schließt er einseitige parteipolitische Beeinflussung (Indoktrination) per se aus.

Bei kommunalen (städtischen) Kitas greift direkt die Neutralitätspflicht des Trägers (der Gemeinde).
Bei freien Trägern (z. B. kirchliche Kitas oder DRK) gilt das staatliche Neutralitätsgebot zwar nicht direkt, jedoch schützt das allgemeine Kinder- und Jugendhilferecht (SGB VIII) sowie der jeweilige Bildungsplan der Länder Kinder vor einseitiger politischer Indoktrination und Instrumentalisierung.

Handelt es sich um eine rein private Einrichtung (z. B. eine private Kita oder ein privates Unternehmen), entscheidet allein der Eigentümer über sein Hausrecht, ob er Wahlwerbung auf seinem Gelände duldet oder nicht. Ein gesetzliches Verbot gibt es dort nicht, solange keine strafbaren Inhalte verbreitet werden.

Auch ist es nach § 8 Abs. 1 des Niedersächsischen Pressegesetzes (NPresseG) Pflicht, dass auf Wahlplakaten, um rechtlich auf der „sicheren Seite“ zu sein, ein Impressum angegeben werden muss, was bei den gemeldeten Plakaten komplett fehlt. Dies stellt eine Ordnungswidrigkeit nach § 22 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. Abs. 3 NPresseG dar, die bei Anzeige mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 Euro geahndet werden kann. Die derzeit aufgehängten Plakate sollten also unverzüglich durch eine rechtssichere Version ersetzt werden. Bei den verteilten Flyern sollen diese Angaben auch komplett gefehlt haben,

Es stellt sich die Frage, wenn dem Kandidaten selbst solch elementare Grundlagen nicht bekannt sind, er überhaupt geeignet ist, ein solch verantwortungsvolles Amt wie das des Bürgermeisters auszuüben.

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Wahlkampf Auftakt in Bockenem

16. Mai 2026 um 18:01

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Politischer Auftakt im Biergarten: Erster Bockenemer Stammtisch vor der Ambergautour

Bockenem. Trotz kühler Temperaturen herrschte an diesem Wochenende heiße Stimmung im Biergarten des Bockenemer Freibads.

Rund 70 Besucher fanden sich zum ersten Bockenemer Stammtisch zusammen – einer öffentlichen Veranstaltung, die zugleich den Startschuss für den Wahlkampf und die am kommenden Montag beginnende „Ambergautour“ markierte. Rund ein Viertel der Anwesenden waren Erstinteressenten, die sich lieber ein persönliches Bild von der AfD machen wollten anstatt auf die SPD geführte Medienlandschaft zu vertrauen.

Felix Mull begrüßt Gäste und Gleichgesinnte im Bockenemer Freibad

Heimspiel für Felix Mull

Felix Mull, der Bürgermeisterkandidat der AfD für Bockenem, nutzte die Gelegenheit, um die anwesenden Gäste emotional auf den bevorstehenden Wahlkampf einzustimmen.

In entspannter, aber politisch geladener Atmosphäre kam es schnell zu einem ausgelassenen Austausch und guten Gesprächen zwischen Bürgern und Politikern. Mull berichtete unter anderem direkt aus der aktuellen Ausschussarbeit und fand dabei deutliche Worte in Richtung der Bürger: Er forderte sie aktiv dazu auf, „Flagge zu zeigen“ und konsequent für Transparenz einzustehen – ein Gut, das gerade in der Kommunalpolitik von entscheidender Bedeutung sei.

Dabei gab sich Mull betont selbstkritisch und bürgernah: Unter einer möglichen Bürgermeisterschaft seiner Person forderte er das Publikum explizit dazu auf, stets alles genau zu prüfen – „auch wenn es von der AfD kommt“.

Blick auf den Landkreis und Nachbarschaftshilfe

Felix Mull, Mario Minkmar & Steffen Metzger

Unterstützung erhielt Mull an diesem Abend von Mario Minkmar, dem Kreisvorsitzenden des Kreisverbands Hildesheim.

Minkmar gab einen kurzen Überblick zur aktuellen Situation im Landkreis. Die Entwicklung verlaufe demnach sehr positiv, und man blicke dem kommenden Kommunalwahlkampf mit großer Vorfreude und Optimismus entgegen.

Als weiterer Gast stellte sich Steffen Metzger vor, der als Bürgermeisterkandidat für die Samtgemeinde Lamspringe ins Rennen geht.

Metzger schilderte den Anwesenden seine persönlichen Beweggründe für die Kandidatur. Er berichtete von einem bereits spürbar starken Zuspruch aus der Bevölkerung, merkte jedoch an, dass dieser aktuell oft noch „hinter vorgehaltener Hand“ geäußert werde.

David Kaufmann, Sabrina Gründheid und Guido Kreye (rechts neben Felix Mull) vom Team Leinebergland / Mario Minkmar

Nach Steffen Metzgers Ausführungen übernahm wieder Felix Mull das Wort, um den Abend in geselliger Runde und bei weiteren Bürgergesprächen ausklingen zu lassen. Nach Mull folgte auch die Vorstellung der einzelnen Kandidaten für die Kommunalwahl in und um Bockenem. Unter der Führung von Guido Kreye ließen sich die Kandidaten des Leineberglandes es auch nicht nehmen herzlichst zu dem gelungenen Start zu gratulieren – mit diesem Auftakt im Rücken startet die AfD Bockenem nun am Montag hochmotiviert in ihre Ambergautour.

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Hätte die Sanierung Dammstrasse viel schneller fertiggestellt sein können?

08. Mai 2026 um 14:35

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Stadtrat Kriesinger weißt auf mögliche kostenintensive Ausuferungen durch die archäologischen Funde bei der Sanierung der Dammstraße hin

AfD – Fraktionschef Ralf Kriesinger im Stadtrat Hildesheim befürchtet dazu ein elendes „Ping-Pong“ um die Verantwortung der Kostenexplosion zwischen der städtischer Bauverwaltung und der Denkmalschutz-Behörde des Landes. Er habe in frühen Sitzungen beklagt, dass von der städtischen Bauverwaltung immer wieder Sachzwänge für neue Verzögerungen und Bauaufwände angeführt wurden, die der Stadtrat mit dem immer wiederkehrenden Argument: „Wir können nicht anders, Denkmalschutz-Bedenken dürfen wir nicht einfach ignorieren!“ so hinnehmen musste. 

Die Brücke über die Innerste war lange Baustelle

Zu dieser Zeit habe er in den Ausschüssen darauf gedrungen, dass Hildesheim als hoch belastete Stadt den Entscheidungsträger „Landesbehörde Denkmalschutz“ intensiver bedrängen müssten, dessen Vorgaben zu reduzieren und Entscheidungen zu beschleunigen. Es hieß seitens der Stadtverwaltung lediglich, mehr Intervention ginge nicht.

Nun aber sieht es so aus, als ob die städtische Bauverwaltung selbst einen viel größeren Entscheidungsspielraum gehabt hätte, als den Ratsmitgliedern vermittelt wurde. Dies ist dem Bericht des Rechnungsprüfungsamt des Stadtrats zu entnehmen, in dem die Landesbehörde ihre Rolle als zwingendem Letztentscheider bestreitet.

Das Landesamt konnte so weitreichende Maßnahmen des archäologischen Brückenfundes gar nicht vorschreiben. Letztentscheider ist die Untere Denkmalschutzbehörde, die ein Teil unserer Stadtverwaltung ist!

Und das Denkmalschutzgesetz räumt dieser Behörde in (§4 und 10) ausdrücklich einen Entscheidungsspielraum für seine Maßnahmen ein. Wenn eine Maßnahme den Haushalt der Kommune überfordert oder seine Bürger unzumutbar belastet, darf sie das berücksichtigen. Scheinbar hat das zuständige Dezernat der Stadt Hildesheim dessen Entscheidungen zu passiv hingenommen. Die Schäden sind die die über dreijährigen Sperrung der wichtigen Verkehrsachse und die zusätzlichen Kosten in Höhe von mehreren Mio. Euro .

Wenn sich das so bestätigt, dann hätte Hildesheims Einwohnern und Pendlern viel Leid erspart werden können:

Den Auto-, Bus-, und Radfahrern, die jahrelang Umwege in Kauf nehmen mussten,

den Kaufleuten, die wegen mangelnder Kundschaft schließen mussten – und letztendlich

den Steuerzahlern, die nun diese Mehrausgaben in Millionenhöhe finanzieren müssen. 

Stadtrat Kriesinger sagte abschließend: „Auch wenn der Schaden nicht mehr rückgängig gemacht werden kann: Dies werden wir als Stadtrat aufklären müssen.“

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Kandidaten für Kommunalwahl 26 aufgestellt

20. April 2026 um 08:56

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AfD stellt knapp 60 Kandidaten und erstmals im LK Hildesheim Bürgermeisterkandidaten zur Wahl auf

Der AfD-Kreisverband Hildesheim hat am vergangenen Wochenende in einer zweitägigen Mitgliederversammlung seine Kandidaten für zahlreiche Wahlbereiche zur Kommunalwahl im September aufgestellt. Die Versammlung war geprägt von guter Beteiligung, spürbarer Aufbruchsstimmung und großer Geschlossenheit innerhalb des Verbandes.


Die AfD verzeichnet im Landkreis Hildesheim seit geraumer Zeit einen deutlich zunehmenden Zuspruch aus der Bevölkerung sowie einen stetigen Zuwachs an neuen Mitgliedern. Diese Entwicklung spiegelte sich auch in den Abstimmungen wider: Alle Kandidaten wurden ohne Kampfkandidaturen gewählt – ein deutliches Zeichen für Vertrauen und Zusammenhalt.


Besonderes Gewicht kommt der Aufstellung der Kreistagskandidaten zu. Die AfD tritt hier mit einer fachlich breit aufgestellten Mannschaft an. Die Kandidaten bringen Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen wie Wirtschaft, Handwerk, Verwaltung, Bildung und kommunalpolitischer Praxis mit. Unter ihnen befindet sich auch der ehemalige Fraktionsvorsitzende Hans-Martin Meyer, der über langjährige kommunalpolitische Erfahrung verfügt und als verlässliche Stimme für die Interessen der Bürger gilt.


Ein weiterer zentraler Punkt der Versammlung war die Wahl der Bürgermeisterkandidaten:
Für die Stadt Bockenem wurde Felix Mull einstimmig nominiert. Ebenso einstimmig fiel die Entscheidung für Steffen Metzger als Bürgermeisterkandidat der Gemeinde Lamspringe.

M.Minkmar gratuliert F. Mull zur Kandidatur
Gratulation für S. Metzger zu Kandidatur
V.li.: M.Minkmar, S. Metzger, F. Mull. Th. Althaus


Darüber hinaus wurden Kandidaten für zahlreiche Stadt-, Gemeinde- und Ortsräte aufgestellt, darunter für die Stadträte von Hildesheim, Sarstedt, Elze, Gronau, Alfeld, Bad Salzdetfurth und Bockenem sowie für weitere kommunale Gremien im Landkreis.

Im Wahlgang
M. Esse (KTA-a.D.) – gratuliert S. Grünheid u. D. Kaufmann zur Wahl
Blick in den Saal


Für den Rat der Stadt Sarstedt wurde zudem der ehemalige Wahlkreiskandidat zur letzten Bundestagswahl, Thorsten Althaus, als Spitzenkandidat aufgestellt. Althaus verfügt über langjährige politische Erfahrung auch über die kommunale Ebene hinaus und steht damit für fachliche Kompetenz und überregionale Vernetzung in der kommunalen Arbeit.

Spontanes Gruppenfoto mit Teilen der Helfer , des Vorstandes und Kandidaten


„Unsere Kandidaten stehen für Fachkompetenz, Bürgernähe und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Immer mehr Menschen im Landkreis Hildesheim wünschen sich eine sachorientierte Politik, die Probleme offen anspricht und Lösungen umsetzt. Dafür stehen wir als AfD – auch auf kommunaler Ebene“, erklärt der Kreisvorsitzende Mario Minkmar, welcher als Spitzenkandidat für die Stadtratswahl in Bad Salzdetfurth nominiert wurde, und der zur letzten Landtagswahl als Direktkandidat im Wahlkreis 21 antrat.


Mit einer fachlich qualifizierten Mannschaft und wachsendem Rückhalt sieht sich die AfD gut vorbereitet für den kommenden Wahlkampf. Ziel ist es, die Interessen der Bürger im Landkreis Hildesheim mit klarer Haltung und praktischer Erfahrung zu vertreten und Verantwortung in den kommunalen Gremien zu übernehmen.

Kommunalwahlprogramm AfD Hildesheim 2026

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AfD SG Leinebergland führt Wanderung durch

13. April 2026 um 08:28

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Am vergangenen Wochenende startete die Leinebergland – Gruppe am Bruchsee-Parkplatz, um die Gegend um den See zu erkunden.

Bei herrlichem Wetter hatten sich insgesamt 10 Personen eingefunden, dabei war auch ein neues Mitglied aus Duingen, der zwar schon länger Mitglied unserer Partei war, aber sich jetzt ebenfalls aktiv einbringen möchte.

Am Bruchseeimbiss
Wanderkarte am Startpunkt
Auf dem Rückweg

Die Wanderung ging in die Umgebung und rund um den Bruchsee. Es wurden angeregte Gespräche geführt. Als krönenden Abschluss kehrte die Wandergruppe dann in den Imbiss am Bruchsee ein, wo sie sich dann bei strahlenden Sonnenschein mit einem leckeren Imbiss belohnte.

Am Nachmittag trat man den Rückweg an und am Parkplatz löste sich dann die Gruppe auf und jeder ging seiner Wege. Es war ein richtig schöner Tag und alle waren von dieser wunderschönen Natur begeistert. Alle waren sich einig, die Aktion zu wiederholen.

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Traditioneller Stammtisch Der AfD Sarstedt / Nordstemmen

10. April 2026 um 09:45

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Der stellv. Vorsitzende des Kreisverbandes, Thorsten Althaus, eröffnete die Veranstaltung mit einleitenden Worten zur politischen Grundhaltung der AfD. Dabei betonte er insbesondere die Bedeutung politischer Verantwortung für eigenes Handeln.

Als Beispiel führte er eine jüngste Äußerung des damaligen Bundesministers Peter Altmaier in einer Fernsehsendung an, in der dieser den Atomausstieg mit den Worten kommentiert habe, dies sei damals „halt angesagt gewesen“.

„Politische Verantwortung bedeutet auch, Fehler einzugestehen und daraus zu lernen“, betonte Thorsten Althaus. Gerade dieser verantwortungsvolle Umgang mit politischen Fehlentscheidungen mache aus seiner Sicht den Unterschied zur politischen Haltung der AfD aus. AfD-Politiker verstünden sich als dem Wohl des deutschen Volkes verpflichtet und seien bereit, Verantwortung zu übernehmen sowie gegebenenfalls auch eigene Fehler offen einzugestehen und zu korrigieren.

Auch beim diesem Stammtisch der AfD Hildesheim in Nordstemmen zeigte sich erneut ein reges Interesse an politischen Themen – von „Politikverdrossenheit“ keine Spur, wenn es um Themen geht, die Bürgerinnen und Bürger interessieren. Auch die Bundestagsabgeordnete Angela Rudzka war überraschend zum Stammtisch erschienen und informierte über ihre familienpolitische Arbeit in Berlin. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit zu einem offenen und lebhaften Austausch in angenehmer Atmosphäre.

Dabei standen unter anderem Fragen zur möglichen Wiedereinführung der Wehrpflicht sowie zur Rolle sozialer Medien im Leben von Jugendlichen im Mittelpunkt. Während die Wiedereinführung der  Wehrpflicht von vielen Teilnehmern als diskussionswürdig angesehen wurde, wurde ein mögliches Verbot sozialer Medien für Jugendliche überwiegend ablehnend beurteilt.

Besonders erfreulich war zudem, dass im Rahmen des Stammtisches erneut ein neues Mitglied in die Partei aufgenommen werden konnte. Dies unterstreicht nach Ansicht der Veranstalter die weiterhin positive Entwicklung und das wachsende Interesse an der politischen Arbeit der AfD vor Ort.

Der Abend zeigte eindrucksvoll, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Mandatsträgern und der kommunalen Ebene der AfD ist. Die AfD in Nordstemmen wird diesen Dialog auch künftig fortsetzen und freut sich über das zunehmende Interesse sowie die Unterstützung aus der Bevölkerung.

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Northeimer Gespräche mit MdL Klaus Wichmann

28. März 2026 um 15:23

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Northeimer Gespräche: Zwischen Wahlkampfhärte und Verfassungsschutzdebatte

Der Ton im Vorfeld der Wahlen verschärft sich. Im Rahmen der „Northeimer Gespräche“ am 22.03.2026 verdeutlichte der Kreisverband der AfD, dass man sich trotz wachsenden Drucks der politischen Konkurrenz nicht beirren lässt.

Kommunalpolitik: Frontenbildung in Northeim

Maik Schmitz, Vorsitzender des KV Northeim, berichtete von einem raueren Klima. Er warf insbesondere der SPD um Simon Hartmann vor, einen fairen demokratischen Wettbewerb zu behindern und der AfD bewusst den Raum für den Bürgerkontakt nehmen zu wollen.

  • Rechtliche Schritte: Man blickt gespannt auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts bezüglich behördlicher Einschränkungen.
  • Personalien: Der Kreisverband sieht sich für die kommenden Wahlen glänzend aufgestellt. Als Reaktion auf die Politik der CDU gegenüber der örtlichen Ditib-Gemeinde kündigte Schmitz einen eigenen Bürgermeisterkandidaten für Northeim an. Ziel sei es, den „politischen Filz“ aufzubrechen.

Der Verfassungsschutz im Fokus

Gastredner Klaus Wichmann, Fraktionsvorsitzender im niedersächsischen Landtag, lieferte eine detaillierte Analyse des Inlandsgeheimdienstes.

  • Struktur und Kritik: Wichmann skizzierte die Historie des VS seit den 1950ern. Problematisch sei die heutige Weisungsgebundenheit gegenüber den Innenministerien. Er vertrat die Ansicht, dass der VS unter einer künftigen Regierungsbeteiligung notwendig bleibe – dann jedoch, um Linksterrorismus und gewaltbereite Gruppierungen zu unterbinden.
  • Das „Narrativ“ der Behörde: Wichmann kritisierte, dass die AfD trotz zunehmend sachlicher, auf Zahlen (wie der PKS) basierender Argumentation vom VS als „radikaler“ geframed werde. Dies diene primär der Aufrechterhaltung eines politischen Narrativs.
  • Personalpolitik: Der Kurswechsel von Hans-Georg Maaßen (der „Lügen mit Wahrheit konterte“) hin zu Thomas Haldenwang wurde als bewusste politische Instrumentalisierung gedeutet.

Die Rolle des Innenministers: Politische Entscheidung statt Behördenakt

Ein zentraler Kritikpunkt der „Northeimer Gespräche“ ist die Hierarchie innerhalb der Sicherheitsarchitektur. Es wurde klargestellt, dass der Verfassungsschutz zwar die Zuarbeit leistet, die finale Weichenstellung aber eine politische ist.

  • Zuarbeit vs. Entscheidung: Der Verfassungsschutz sammelt Daten und erstellt Gutachten. Doch die Einstufung als „Verdachtsfall“ oder „Beobachtungsobjekt“ (gesichert rechtsextrem) trifft letztlich der jeweilige Innenminister des Landes bzw. des Bundes.
  • Das 4-Jahre-Limit & der politische Druck:
    • Nach maximal vier Jahren Überprüfung als Verdachtsfall muss eine Entscheidung her.
    • Wichmann betont: Ein Minister kann es sich politisch kaum leisten, nach Jahren der intensiven Beobachtung das Verfahren einzustellen, ohne ein Ergebnis vorzuweisen. Dies käme einem „Freispruch“ für die AfD gleich.
    • Die Folge: Um diesen „politischen Selbstmord“ zu verhindern, wird die Hochstufung durch den Minister forciert – auch wenn die juristische Beweislast laut AfD eigentlich zu dünn ist. Man flüchtet sich in die Hochstufung, um die Beobachtung legitimieren und fortsetzen zu können.

Der Rückzieher nach dem Eilantrag: Juristische Taktik statt Sachzwang

Nachdem die Einstufung als „gesichert rechtsextrem“ durch das Innenministerium (bzw. die Behörde) erfolgt war, setzte sich die AfD Niedersachsen juristisch zur Wehr. Die darauffolgende Reaktion der Behörde ist als Eingeständnis zu werten, dass man auf rechtlich extrem dünnem Eis operiert.

1. Das Motiv des Rückziehers

Die Behörde zog die Einstufung im Rahmen des Eilverfahrens zurück. Laut Wichmann geschah dies nicht etwa, weil sich die Faktenlage geändert hätte, sondern aus rein prozessualer Vorsicht:

  • Vermeidung eines Präzedenzfalls: Hätte ein Gericht im Eilverfahren festgestellt, dass die Hochstufung rechtswidrig war, wäre das ein verheerendes Signal für alle anderen Landesverbände und den Bund gewesen.
  • Zeitgewinn: Durch den Rückzug entzog man dem Gericht die Grundlage für eine sofortige Entscheidung gegen die Behörde.

Fazit der Northeimer Gespräche zu diesem Punkt

Der Vorgang zeigt für die Beteiligten deutlich: Die Einstufung ist kein rein sachlicher Befund, sondern ein Instrument im politischen Überlebenskampf der Altparteien. Die Strategie der AfD lautet daher: Standhaft bleiben und den Rechtsweg konsequent zu Ende gehen.

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Heimat- & Bürgernah: MdB Stefan Henze

21. März 2026 um 22:21

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Ein Abend im Zeichen des direkten Austauschs: Der Einladung des Kreisverbandes zum politischen Abend folgten zahlreiche interessierte Bürger, um aus erster Hand zu erfahren, wie sich die Arbeit im Deutschen Bundestag gestaltet und welche Herausforderungen die aktuelle politische Lage für die Menschen vor Ort bereithält. Als Hauptreferent gab Stefan Henze, Urgestein der ersten Stunde, ehemaliges Mitglied des Landtags und jetzt MdB, tiefe Einblicke in sein Wirken und die Entwicklung der AfD.

Von den Anfängen bis in das Herz der Demokratie

Stefan Henze spannte den Bogen von den Gründungszeiten der Partei über sein Wirken in der Kommunalpoltik bis hin zu seinem heutigen Mandat im Bundestag. Dabei wurde deutlich: Henze ist kein Theoretiker. Geprägt durch seine langjährige Erfahrung in diversen Führungspositionen in der freien Wirtschaft, bringt er einen Wissensschatz mit, der im Berliner Politikbetrieb oft schmerzlich vermisst wird.

v. li.: Mitgl.d.Vorst: Eva Althaus, H.-M. Meier, M. Minkmar, MdB St.Henze, F.Mull u. A. Böhne

Schlagabtausch im Bundestag: Sacharbeit gegen Ideologie

Henze berichtete ungeschminkt aus dem parlamentarischen Alltag. Besonders auffällig sei die „Ahnungslosigkeit“ bei Vertretern der Altparteien, wenn es um handfeste ökonomische oder technische Zusammenhänge geht.

  • Das „Flaggen-Phänomen“: Ein frustrierender Aspekt der Oppositionsarbeit sei die Praxis, dass fundierte Anträge der AfD-Fraktion reflexartig abgelehnt werden, nur um kurze Zeit später unter dem Deckmantel anderer Parteien fast wortgleich neu veröffentlicht zu werden.
  • Energie & Spritpreise: Hier vertritt Henze einen klaren Ansatz zur Entlastung. Überschüsse aus der Besteuerung sollten direkt an die Bürger zurückgegeben werden. Doch während die Bürger unter den Kosten ächzen, sperren sich die Altparteien gegen pragmatische Lösungen.

Außenpolitik und die drohende Wiederholung von 2015

Mit Blick auf die instabile Lage im Nahen Osten, insbesondere die Gefahren eines ausgeweiteten Irankrieges, warnte Henze eindringlich vor neuen, unkontrollierten Flüchtlingsströmen. Die Befürchtung steht im Raum, dass sich die Fehler von 2015 wiederholen könnten. Umso wichtiger sei eine starke rechte Fraktion, die – wie bereits im EU-Parlament sichtbar – die Weichen neu stellt.

Vision: Europa der Vaterländer statt Bürokratie-Diktat

Ein zentrales Thema war die Rückkehr zu einem Europa der souveränen Nationalstaaten.

  • Gegen das Regelwut-Monster: Henze kritisierte den aufgeblähten Brüsseler Apparat, der sich mit Details wie der „Gurkenkrümmung“ beschäftigt, anstatt den Wirtschaftsraum zu schützen.
  • Vorbild Dänemark: Unsere Nachbarn im Norden zeigen durch spezielle Klauseln (Opt-Outs) und eine daraus resultierenden stärkeren Autarkie bereits heute, wie man nationale Unabhängigkeit bewahrt, ohne den wirtschaftlichen Anschluss zu verlieren.

Kommunalpolitik und Ausblick

Nach dem bundespolitischen Exkurs schlug Mario Minkmar die Brücke zur lokalen Ebene. Er beantwortete detailliert Fragen zur anstehenden Kommunalwahl und machte deutlich, dass Veränderung an der Basis beginnt.

KV-Vors. Mario Minkmar

Der Abend endete, wie er begonnen hatte: in konstruktiver und gemütlicher Runde. Bei neuen Kontakten und intensiver Vernetzung wurde deutlich, dass die Vorfreude auf den Wahlkampf groß ist. Die Bürger schätzten besonders, dass sich Stefan Henze ausgiebig Zeit nahm, um auch komplexe Fragen mit Sachverstand und Bodenhaftung zu beantworten.

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AfD Bockenem unterstützt Müllsammelaktion des Ortsrates

15. März 2026 um 15:42

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„Gemeinsam für ein sauberes Ortsbild“ war das Motto des Ortsrates Bockenem am gestrigem Samstag und zeigte damit,, wie lebendig und engagiert die Gemeinde ist. Von 9:30 bis 12:00 Uhr fand die diesjährige Müllsammelaktion statt – und sie war ein voller Erfolg!


Viele Bürger waren der Einladung gefolgt, darunter zahlreiche Mitglieder der AfD Bockenem, die mit großem Einsatz mit anpackten. Gemeinsam säuberten die Helfer Straßenränder, Wege, Gräben und versteckte Ecken.

Es kam ein beachtlicher Berg Müll zusammen – von typischem Alltagsabfall über Plastikflaschen und Verpackungen bis hin zu einigen echten Kuriositäten, die für Staunen und Schmunzeln sorgten, wie man sieht.

Gemeinsam wurde…
…Müll gesammelt und…
…auch Kurioses gefunden


Der Autoschlüssel wurde an die zufällig vorbeikommende Polizei übergeben und wird seinen Besitzer ausgehändigt werden.

Nach getaner Arbeit lud der Ortsrat alle Beteiligten zu einer herzhaften Stärkung ein: Linsensuppe mit Würstchen – genau das Richtige nach der frischen Märzluft. Bei der anschließenden gemütlichen Runde wurde viel gelacht und die gemeinsame Aktion noch einmal Revue passieren gelassen.


Das Mitglied des Vorstandes des AfD – Kreisverbandes Hildesheim, Felix Mull, fasst zusammen: “ Gerne wieder! Ein großes Dankeschön gilt dem Bockenemer Ortsrat für die hervorragende Organisation und all unseren Mitgliedern, die dem Aufruf gefolgt sind. Vom rechtzeitigen Aufruf über die Bereitstellung von Greifzangen, Säcken und Handschuhen bis zur leckeren Verpflegung – alles war perfekt vorbereitet und durchdacht. Die AfD Bockenem ist jederzeit bereit, sich für alles einzusetzen, was unseren Ort und das Leben hier voranbringt – ob saubere Natur, gelebte Gemeinschaft oder mehr Lebensqualität für alle.

Vielen herzlichen Dank an alle, die mit angepackt haben – ihr seid großartig!“

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Volles Haus beim Stammtisch der AfD Sarstedt/Nordstemmen

14. März 2026 um 11:22

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Auch beim jüngsten Stammtisch in Nordstemmen mit über 30 Teilnehmern herrschte wieder eine sehr gute und engagierte Atmosphäre. In lockerer Runde ging es um aktuelle politische Entwicklungen sowie um einen Einblick in die parlamentarische Arbeit.

Der stellv. Vorsitzende des KV Hildesheim, OStR Thorsten Althaus, ging in seinen Eingangsworten zunächst auf das großartige Wahlergebnis der AfD in Baden-Württemberg ein. Dieses Ergebnis zeige einmal mehr, dass immer mehr Bürger eine echte politische Alternative wollen.

Althaus sprach auch die jüngste gerichtliche Entscheidung an, die für den Verfassungsschutz und das niedersächsische Innenministerium eine deutliche Niederlage bedeutete. Gerade solche Entscheidungen zeigten, wie wichtig unabhängige Gerichte im Rechtsstaat sind. Politische Bewertungen staatlicher Behörden müssen einer gerichtlichen Überprüfung standhalten – genau dafür gibt es die Gewaltenteilung. Ein Verfassungsschutz darf nicht zum politischen Instrument werden, das am Ende politische Weisungen der Altparteien erfüllt, sondern muss sich strikt an Recht und Gesetz halten.

Stellv. Vors. des AfD -KV Hildesheim, OStR Thorsten Althaus

Einblicke in die Arbeit in Berlin gab anschließend Eva Althaus, die dort als Referentin tätig ist. Sie berichtete aus dem parlamentarischen Alltag – von der Arbeit in Arbeitskreisen und Ausschüssen bis hin zu den Abläufen in den Abgeordnetenbüros. Für viele Teilnehmer war es besonders interessant zu hören, wie politische Arbeit hinter den Kulissen tatsächlich organisiert ist.
Ein weiterer Punkt des Abends waren die sogenannten BPA-Fahrten nach Berlin. Dabei haben interessierte Bürger die Möglichkeit, den Bundestag zu besuchen und einen direkten Einblick in die parlamentarische Arbeit zu erhalten. Bei Interesse bitte bei Eva Althaus melden.

Mitglied d. Vorst. AfD-KV Hildesheim, Ref. Eva Althaus

Neben bundespolitischen Themen spielte auch die kommunale Ebene eine wichtige Rolle. Claus Grukelke machte deutlich, wie wichtig das Engagement vor Ort ist. Gerade mit Blick auf die Kommunalwahl in Niedersachsen im Herbst 2026 komme der kommunalen Arbeit eine besondere Bedeutung zu. Viele politische Entscheidungen, die den Alltag der Bürger unmittelbar betreffen, würden schließlich in Städten und Gemeinden getroffen.

Stadtrat und Kreistagsabgeordneter Claus Grugelke

Natürlich blieb auch genügend Zeit für Fragen und Diskussionen. Der offene Austausch mit Bürgern und Mitgliedern ist ein zentraler Bestandteil unserer politischen Arbeit.

Vielen Dank an alle Teilnehmer für die interessanten Gespräche und den konstruktiven Austausch. Wir freuen uns schon auf den nächsten Stammtisch!

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++ Verfassungsschutz knickt ein! ++

11. März 2026 um 14:27

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Nachdem die AfD Niedersachsen gegen ihre Hochstufung zum „Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung“ umgehend Klage und einen Eilantrag eingereicht hatte, gibt der Verfassungsschutz nach und verpflichtet sich zu einem „Stillhalteabkommen“. Bis zur Entscheidung des Gerichtes behandelt der Verfassungsschutz die AfD nur noch als „Verdachtsobjekt“.

Dazu Ansgar Schledde, Vorsitzender der AfD Niedersachsen:

„Ein bedeutender Teilerfolg für uns, eine erste Niederlage für den niedersächsischen Verfassungsschutz. Weitere werden folgen. Der Verfassungsschutz musste die ‚Pause-Taste‘ drücken! Als nächstes wird die Eilentscheidung zu unseren Gunsten ausfallen. Wir stellen uns schützend vor unsere Mitglieder, und werden sie gegen jede Diffamierung verteidigen.

Das Gutachten, dass der Verfassungsschutz vorgelegt hat, wird eine Partei zeigen, die deutlich und mit klarer Kante Opposition betreibt, aber es wird auch zeigen, dass alle Anschuldigungen, die AfD sei in irgendeiner Weise verfassungsfeindlich, auf tönernen Füßen stehen. Der Verfassungsschutz als untergeordnete Abteilung des Innenministeriums wird von der SPD-Ministerin Daniela Behrens instrumentalisiert. Auch sie wird sich zu verantworten haben, wenn die Richter am Ende deutlich machen, wer hier eigentlich undemokratisch handelt.“

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Dennis Jahn mit 96 % zum Bürgermeisterkandidaten für Wietze gewählt

26. Februar 2026 um 17:25

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-Wietze, 22. Februar 2026 – Die Mitglieder haben entschieden: Dennis Jahn wurde auf der Aufstellungsversammlung am vergangenen Sonntag mit 96 % der Stimmen zum Bürgermeisterkandidaten für die Gemeinde Wietze gewählt. Jahn, 33 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Kindern, ist in Wietze aufgewachsen und eng mit der Gemeinde verbunden. Neben seiner Tätigkeit als Landtagsabgeordneter […]
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Kreisverband führt Parteitag durch

22. Februar 2026 um 11:18

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Die Wahl der Delegierten für den Landesparteitag sowie die Diskussion der neuen Satzung des KV und deren Annahme standen auf dem Programm.

Eröffnet wurde der Parteitag vom Kreisvorsitzenden Mario Minkmar, der die zahlreich erschienenen Mitglieder des KV Hildesheim und die Gäste anderer Kreisverbände und aus der Fraktion im nds. Landtag begrüßte. Die Gäste aus den KV’s und Landtag waren aber keine Beobachter, sondern waren zum „Arbeiten“ da: Es galt diverse Funktionen vom Versammlungsleiter bis zur Zählkommission zu besetzen.

Ein Spaß muss sein
Der KV Vorsitzende M. Minkmar eröffnet den Parteitag
Versammlungsleiter F. Hellmold bei der Arbeit

De Bericht des Vorstandes wurde ebenfalls durch den Vorsitzenden M. Minkmar eingeleitet und durch den Bericht der Schatzmeisterin fortgeführt, deren Angaben durch die beiden Kassenprüfer bestätigt wurden. Kaffeedurst konnte durch den vom KV bereitgestellten Kaffee gelöscht werden. Wer keinen Kaffee mochte, konnte sich von ebenfalls zu Verfügung gestellten Softdrinks bedienen. Andere Getränke sowie Speisen konnten beim Servicepersonal der Gastwirtschaft geordert werden und mussten selbst bezahlt werden.

Es wurden 6 Delegierte und 6 Stellvertreter gewählt, was 12 Abstimmungen nötig machte und natürlich seine Zeit dauerte. Dafür war die Diskussion und Annahme der neuen Satzung dank der zuvor geleisteten Vorarbeit des Vorstandes fast Formsache.

Stadtrat Michael Körber, zeigte sich ebenfalls zufrieden:

Nach ca. 4,5 Stunden konnte der harmonisch abgelaufene Kreisparteitag nach der Übergabe kleiner Aufmerksamkeiten als Dank für die eingangs erwähnten Helfer vom Kreisvorsitzenden am frühen Abend für beendet erklärt werden. Es blieb also danach noch viel Zeit für einen Austausch bei dem einen oder anderen Getränk und einem guten Essen von der wirklich sehr guten Karte. Vielen Dank noch an die Wirtsleute und die beiden flinken und gut gelaunten Bedienungen, die die anwesenden ca. 70 Personen bestens versorgt haben.

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Stadt verbietet KUFA weitere parteipolitische Veranstaltungen

20. Februar 2026 um 16:58

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Nach einer Anfrage der AfD – Stadtratsfraktion an OB Meyer zur Kufa kam nun eine eindeutige Antwort.

Die Linke hatte im Februar zusammen mit der Linksaußen-Organisation „APO Theke“ in der KuFa eine Anti-AfD-Hetzveranstaltung durchgeführt … aber das letzte Mal.

Wir berichteten über eine kritische Anfrage der AfD-Stadtratsfraktion bei der Stadt, die jetzt zur Folge hatte, dass der KuFa derartige Hetzveranstaltungen nicht mehr gestattet sind.

Die Stadt Hildesheim teilte wie folgt mit:

„Da die „KuFa“ als geförderte Institution (der Stadt Hildesheim) der Neutralität verpflichtet ist, wird jetzt in die Förderrichtlinie aufgenommen, dass sie keine parteipolitischen Veranstaltungen ausrichten oder unterstützen darf.“

AfD wirkt!

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Innerste Au: Stadt lehnt Bürgerwillen ab

15. Februar 2026 um 10:13

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An der „Innerste Au“ wird gebaut. Die Stadt legt eine Behelfszufahrt an, die bei den Bürgern sehr gut ankommt.

Die Zufahrt kommt gut an, weil diese für Senioren mit Rollatoren, Menschen mit Einschränkungen , Müttern oder Vätern mit Kinderwagen und Menschen mit einem Fahrrad viel besser zu passieren ist als über die in die Jahre gekommene Treppe. So können alle Anwohner, die nicht die Treppe nutzen können, die Einkaufsmärkte ohne einen Umweg von 400m viel schneller erreichen.

Behelfszufahrt
Vorhandene Treppe
Fahrradrampe

Aber was macht die Stadtverwaltung: Sie lehnt erstmal pauschal ab, weil kein Geld da ist und weist auf verlegte Rohre hin, die nicht dauerhaft überbaut werden dürften. Sind diese Rohre bei der Treppe nebenan nicht auch vorhanden? Und eine Rampe wäre laut Stadtverwaltung „zu steil“. Wenn man da die Treppensteigung für Rollatoren und Kinderwagen sieht, zieht dieses Argument nicht wirklich.

Der Stadtrat der AfD , Michael Körber zeigt „vor Ort“ genau, worum es geht:

Der Seniorenbeirat und der ADFC Hildesheim hatten sich ebenfalls für eine Rampe an dieser Stelle ausgesprochen, wenn dort eh schon gebaut wird.

Die Fraktion der AfD im Stadtrat Hildesheim wird dazu eine Anfrage stellen oder einen Antrag im Sinne der Anwohner einbringen, um diesen zu einer neuen Rampe nach den Bauarbeiten zu verhelfen und die alte Treppe in den verdienten Ruhestand zu schicken.

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AfD-Stammtisch mit Bundestagsabgeordneten in Hannover

12. Februar 2026 um 16:26

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Am 06.02.2026 fand im Freizeitheim Stöcken der AfD-Stammtisch des Kreisverbandes Hannover statt.
Der Kreisverbandsvorsitzende Jörn König, MdB, hatte zu der gut besuchten Veranstaltung eingeladen.
Neben ihm nahmen Micha Fehre, MdB, Omid Najafi, MdL, sowie als Ehrengast Hannes Gnauk, MdB, teil.

Jörn König eröffnete den Abend mit Eindrücken aus seiner Arbeit im Deutschen Bundestag. Hannes Gnauk zeigte sich erfreut über die Einladung nach Hannover und erklärte persönlich, er habe die Veranstaltung in Hannover „gerockt“ und sich sehr darüber gefreut, in Niedersachsen zu Gast in Hannover zu sein.
Mit seinem großartigen Auftritt begeisterte er die rund 180 Gäste im Saal.

Ein besonderer Höhepunkt war die gemeinsame Fragerunde, in der Jörn König und
Hannes Gnauk aus bundespolitischer Sicht sowie Omid Najafi als wirtschaftspolitischer Sprecher im Niedersächsischen Landtag standen den Gästen Rede und Antwort standen.
Im Anschluss nutzten viele Besucher die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit Hannes Gnauk, der sich auch Zeit für Gespräche und Erinnerungsfotos nahm.

Der Stammtisch war insgesamt eine rundum gelungene Veranstaltung und eine starke Motivation für den bevorstehenden niedersächsischen Kommunalwahlkampf der AfD Hannover.

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AfD- Hannover lädt zum Stammtisch ein

28. Mai 2025 um 10:43

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Klimawandel neue Erkenntnisse und Perspektiven

Jörn König MdB und Micha Fehre MdB haben zum Vortragsabend der AfD-Bundestagsfraktion, Fraktion im Dialog eingeladen.
Der wissenschaftlich fundierte Fachvortrag von Michael Konzok zum Thema Klimawandel fand rege Begeisterung bei den Anwesenden.



Jörn König, Micha Fehre, Omid Najafi MdL und Frank Hellmold moderieren die Veranstaltung,
an der auch Marcel Queckemeyer MdB, vom Bundestagsausschuss für Klima, Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, als Ehrengast im Kreisverband Hannover teilnimmt.

Der Referent ist an diesem Abend Unternehmer, Hobby-Klimatologe und Pilot
Michael Konzok, der seit 2008 das Klima auf eigene Initiative erforscht und sich dabei offizieller Quellen, z.B. der NASA und NavSource bedient.



Der Konsens in der Klimawissenschaft ist, der Klimawandel ist Menschengemacht, Punkt.
Aber stimmt das auch!? Seit Aufzeichnungsbeginn 1979 nimmt die Eismasse am Südpol stetig zu, auch am Nordpol gibt es eine ähnliche Entwicklung, dort nahm die Eismasse bis 2006 zunächst ab, aber ab diesem Zeitpunkt steigt das Eisvolumen auch im Norden leicht, aber stetig an.
90% aller Eismassen auf der Welt befinden sich am Südpol, die Eisentwicklung auf Grönland ist seit Aufzeichnungsbeginn nahezu unverändert.

Die fortschrittliche Satellitenmessung wird genutzt um die Zu- und Abnahme der Land- und Eismassen zu messen. Jedoch gibt es hohe Messfehlerquoten.

Konzok fragt im Publikum nach: „Wer hier im Raum glaubt an den Menschengemachten Klimawandel und Wer an einen geringen bis gar keinen Einfluss des Menschen auf das Klima?“
Im Saal werden alle Positionen durch Handzeichen abgefragt, nur ein sehr kleiner Teil glaubt an den ausschließlichen Einfluss des Menschen auf das Klima.

Der stets angeführte Meeresspiegelanstieg, als Beweis für den Menschengemachten Klimawandel wird entkräftet, wenn man die Messungen in Cuxhaven an der Nordsee, mit Messungen im finnischen Meerbusen vergleicht.
In Cuxhaven ergeben die Messungen einen jährlichen Anstieg von 1,7mm und in Helsinki wird ein jährliche Abnahme des Meeresspiegels von 1,0cm gemessen, was bedeutet in Cuxhaven ist der Meeresspiegel in 100 Jahren um 17cm gestiegen und in Helsinki um einen Meter gefallen.

Michael Konzok geht auf weltweite Medienberichte ein, die unterschiedlich darüber
berichten, welcher Teil der Welt sich am schnellsten erwärmt.
Journalisten und Wissenschaftler scheinen sich in diesen Berichten stets gegenseitig übertreffen zu wollen.

Konzok merkt dazu sarkastisch an:
„Für Journalisten und Wissenschaftler die Berichte darüber verfassen,
welcher Bereich der sich in der Welt am schnellsten erwärmt,
wurde der Klettverschluss für Schuhe erfunden.“

CO2 und die damit verbundene CO2-Steuern sind eine Klimaideologische Belastung,
diese Zwangsabgabe wird weiter und weiter steigen,
für tatsächliche 427 CO2-Anteile auf 1.000.000 Luftteilchen (427ppm).
Dabei ist CO2 enorm wichtig für das Wachstum von Pflanzen.
0,15% CO2 Anteil herrscht in Gewächshäusern.

Michael Konzok, Jörn König und Frank Hellmold beim AfD Stammtisch in Hannover

Für die vom Klimawandel besonders betroffenen Gebiete greift Konzok einen emotionalen Medienbericht über die Insel Tuvalu auf, in dem ein Inselbewohner das Verschwinden seiner Heimatinsel, durch den Klimawandel, beschreibt.
Historische Aufzeichnungen belegen jedoch das die südpazifische Insel Tuvalu zwischen 1984 und 2023 stetig an Landmasse hinzugewonnen hat.
Das am wenigsten besuchtes Land der Welt erhielt knapp 40 Millionen US Dollar für den Klimaschutz.
Wie der Inselbewohner und UN Botschafter Samuelu Laloniu selbst zugeben musste,
sind es eher Erosionen die Schäden an der pazifischen Insel vornehmen.

Jörn König und Frank Hellmold im Hintergrund die Insel Tuvalu 1884 und 2023

Unser Fazit der Klimawandel existiert, der Mensch hat bei weitem nicht so einen großen Einfluss auf die klimatischen Bedingungen.
Zum Schluss des Vortrages von Michael Konzok gab es noch eine Runde Fragen aus dem Publikum, der am Ende mit sehr viel Beifall belohnt wurde.

Den ganzen Vortrag gibt es zeitnah auf unserem AfD YouTube Kanal
AfD Hannover – YouTube

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Serge Menga begeistert beim AfD-Stammtisch in Hannover – ein Abend voller Energie und Optimismus

20. Oktober 2025 um 12:33

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Am 17. Oktober 2025 lud der Kreisverband Hannover zum gut besuchten AfD-Stammtisch ein – und die Resonanz war überwältigend. Über 200 Bürger kamen, um Serge Menga live zu erleben. Der bekannte Redner füllte den Saal nicht nur mit seiner charismatischen Art, sondern auch mit einer klaren Botschaft:
Jetzt ist die Zeit, Teil der AfD zu werden!

Mit seiner mitreißenden Rede riss Serge Menga die Zuhörer von den Stühlen. Er erinnerte daran, dass politische Veränderung nur dann gelingt, wenn engagierte Menschen sich einbringen. In gewohnt direkter und humorvoller Weise forderte er alle Gäste, die noch keine Mitglieder sind, auf, nicht länger zu zögern und gleich vor Ort einen Mitgliedsantrag auszufüllen. Seine Worte – „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ – wurden vom Publikum mit großem Applaus aufgenommen.

Der Abend stand ganz im Zeichen einer positiven Aufbruchstimmung. Gemeinsam mit den hannoverschen Lokalmatadoren Jörn König MdB, Micha Fehre MdB – Omid Najafi MdL und Frank Hellmold zeigte sich die AfD in Hannover geschlossen, motiviert und bürgernah.

Besonders erfreulich: Am selben Tag wurde bekannt, dass die AfD bundesweit die Marke von 70.000 Mitgliedern überschritten hat – ein eindrucksvolles Zeichen für den stetig wachsenden Zuspruch in der Bevölkerung.

Mit guter Laune, klaren Worten und viel Energie machten die Redner deutlich:
Die AfD ist die einzige politische Kraft, die ohne ideologische Scheuklappen über die Probleme im Land spricht und konkrete Lösungen anbietet.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben. Die Stimmung war ausgelassen, euphorisch und von echter Aufbruchstimmung getragen – ein weiterer Beweis dafür, dass die AfD die Zukunft gestaltet.

#AfD Hannover – Weil es gut und sicher für Deutschland ist.

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Entlarvendes Video: CDU Infoveranstaltung zur Flüchtlingsunterkunft Botanischer Garten Klein Flottbek

07. Juni 2024 um 13:36
ak

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Die CDU hat im Mai eine Podiumsdiskussion zur geplanten Migrantenunterkunft auf dem Parkplatz des Botanischen Garten Klein Flottbek durchgeführt.

Die CDU Politiker machten dabei deutlich, dass sie den Bau der Unterkunft an diesem Standort unterstützen.

Freundlicherweise hat die CDU ein Video von der Veranstaltung auf Youtube gestellt. Das Video ist entlarvend und macht den Unterschied zwischen CDU und AfD für jeden deutlich.

Das Video dauert insgesamt über 2 Stunden, aber als „Highlights“ empfehlen wir folgende drei Stellen, wo die Haltung der CDU zur unkontrollierten Massenzuwanderung gut zum Ausdruck kommt.

Der Erfahrungsbericht eines Schülers über unangenehme Situationen mit Migranten am Bahnhof Blankenese wurde wirsch weggebügelt: https://www.youtube.com/watch?v=Az8Sk7vTlj0&t=7800s

Oder an dieser Stelle, wo der selbe CDU Abgeordnete einräumt, dass die Stadt Hamburg SEIT 2015 Probleme hat, genügend Unterkünfte zur Verfügung zu stellen. Auf die Idee, dass dies einen Aufnahmestopp für Flüchtlinge bedeuten sollte, kommt die CDU aber nicht: https://www.youtube.com/watch?v=Az8Sk7vTlj0&t=6627s

Geht es nach der CDU Altona, dann soll die erhöhte Kriminalitätsrate unter Flüchtlingen, wie sie die offizielle Kriminalitätsstatistik der Polizei beweist, nicht thematisiert werden: https://www.youtube.com/watch?v=Az8Sk7vTlj0&t=8085s

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AfD- Hannover lädt zum Stammtisch ein

28. Mai 2025 um 10:43

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Klimawandel neue Erkenntnisse und Perspektiven

Jörn König MdB und Micha Fehre MdB haben zum Vortragsabend der AfD-Bundestagsfraktion, Fraktion im Dialog eingeladen.
Der wissenschaftlich fundierte Fachvortrag von Michael Konzok zum Thema Klimawandel fand rege Begeisterung bei den Anwesenden.



Jörn König, Micha Fehre, Omid Najafi MdL und Frank Hellmold moderieren die Veranstaltung,
an der auch Marcel Queckemeyer MdB, vom Bundestagsausschuss für Klima, Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, als Ehrengast im Kreisverband Hannover teilnimmt.

Der Referent ist an diesem Abend Unternehmer, Hobby-Klimatologe und Pilot
Michael Konzok, der seit 2008 das Klima auf eigene Initiative erforscht und sich dabei offizieller Quellen, z.B. der NASA und NavSource bedient.



Der Konsens in der Klimawissenschaft ist, der Klimawandel ist Menschengemacht, Punkt.
Aber stimmt das auch!? Seit Aufzeichnungsbeginn 1979 nimmt die Eismasse am Südpol stetig zu, auch am Nordpol gibt es eine ähnliche Entwicklung, dort nahm die Eismasse bis 2006 zunächst ab, aber ab diesem Zeitpunkt steigt das Eisvolumen auch im Norden leicht, aber stetig an.
90% aller Eismassen auf der Welt befinden sich am Südpol, die Eisentwicklung auf Grönland ist seit Aufzeichnungsbeginn nahezu unverändert.

Die fortschrittliche Satellitenmessung wird genutzt um die Zu- und Abnahme der Land- und Eismassen zu messen. Jedoch gibt es hohe Messfehlerquoten.

Konzok fragt im Publikum nach: „Wer hier im Raum glaubt an den Menschengemachten Klimawandel und Wer an einen geringen bis gar keinen Einfluss des Menschen auf das Klima?“
Im Saal werden alle Positionen durch Handzeichen abgefragt, nur ein sehr kleiner Teil glaubt an den ausschließlichen Einfluss des Menschen auf das Klima.

Der stets angeführte Meeresspiegelanstieg, als Beweis für den Menschengemachten Klimawandel wird entkräftet, wenn man die Messungen in Cuxhaven an der Nordsee, mit Messungen im finnischen Meerbusen vergleicht.
In Cuxhaven ergeben die Messungen einen jährlichen Anstieg von 1,7mm und in Helsinki wird ein jährliche Abnahme des Meeresspiegels von 1,0cm gemessen, was bedeutet in Cuxhaven ist der Meeresspiegel in 100 Jahren um 17cm gestiegen und in Helsinki um einen Meter gefallen.

Michael Konzok geht auf weltweite Medienberichte ein, die unterschiedlich darüber
berichten, welcher Teil der Welt sich am schnellsten erwärmt.
Journalisten und Wissenschaftler scheinen sich in diesen Berichten stets gegenseitig übertreffen zu wollen.

Konzok merkt dazu sarkastisch an:
„Für Journalisten und Wissenschaftler die Berichte darüber verfassen,
welcher Bereich der sich in der Welt am schnellsten erwärmt,
wurde der Klettverschluss für Schuhe erfunden.“

CO2 und die damit verbundene CO2-Steuern sind eine Klimaideologische Belastung,
diese Zwangsabgabe wird weiter und weiter steigen,
für tatsächliche 427 CO2-Anteile auf 1.000.000 Luftteilchen (427ppm).
Dabei ist CO2 enorm wichtig für das Wachstum von Pflanzen.
0,15% CO2 Anteil herrscht in Gewächshäusern.

Michael Konzok, Jörn König und Frank Hellmold beim AfD Stammtisch in Hannover

Für die vom Klimawandel besonders betroffenen Gebiete greift Konzok einen emotionalen Medienbericht über die Insel Tuvalu auf, in dem ein Inselbewohner das Verschwinden seiner Heimatinsel, durch den Klimawandel, beschreibt.
Historische Aufzeichnungen belegen jedoch das die südpazifische Insel Tuvalu zwischen 1984 und 2023 stetig an Landmasse hinzugewonnen hat.
Das am wenigsten besuchtes Land der Welt erhielt knapp 40 Millionen US Dollar für den Klimaschutz.
Wie der Inselbewohner und UN Botschafter Samuelu Laloniu selbst zugeben musste,
sind es eher Erosionen die Schäden an der pazifischen Insel vornehmen.

Jörn König und Frank Hellmold im Hintergrund die Insel Tuvalu 1884 und 2023

Unser Fazit der Klimawandel existiert, der Mensch hat bei weitem nicht so einen großen Einfluss auf die klimatischen Bedingungen.
Zum Schluss des Vortrages von Michael Konzok gab es noch eine Runde Fragen aus dem Publikum, der am Ende mit sehr viel Beifall belohnt wurde.

Den ganzen Vortrag gibt es zeitnah auf unserem AfD YouTube Kanal
AfD Hannover – YouTube

(Auszug von RSS-Feed)

AfD Stammtisch in Hannover am 13.11.2024

15. November 2024 um 14:16

Vorschau ansehen

wird zum historischen Wahlkampf Auftakt!

Die Stammtische in Hannover sind durchgehend hochkarätig bestückt,
Jörn König & Micha Fehre präsentieren am 13.11.2024 erneut besondere
Stammtisch Gäste, den AfD Bundessprecher Tino Chrupalla und Dirk Brandes Mitglied des Bundesvorstandes der AfD.
Der stellvertretende Kreisverbandsvorsitzende ist Micha Fehre, der kürzlich zum Direktkandidaten für die kommende Bundestagswahl gewählt wurde.
Fehre führt die 430 Gäste, im ausgebuchten Veranstaltungsort,
durch den Abend und beginnt mit seiner Eröffnungsrede.
Noch immer sind allen die US-Wahlen gegenwärtig und der Hauch vom amerikanischen Patriotismus hat auch Deutschland erreicht.

Hoffnung auf eine „blaue Zukunft“ hat Micha Fehre:
„Direkt nach dem Kollaps dieser Regierung verkündet Robert Habeck, Mitglied einer 10% Partei, seine Kanzlerkandidatur und Christian Lindner,
posaunt mit schwelender Brust, wieder der nächste Finanzminister zu werden, dabei steht die FDP gerade mal bei 4,5%.
„Ich weiß nicht, ob ich bei solchen Aussagen lachen oder weinen soll“ so Fehre und weiter: „Ich weiß aber ganz gewiss, dass die AfD bei dieser Bundestagswahl das beste Wahlergebnis aller Zeiten einfahren wird.“
Den tosenden Applaus drinnen können draußen vor der Tür sogar die 8 Demonstranten wahrnehmen, die gekommen sind um gegen die AfD Veranstaltung zu demonstrieren.
Jörn König ist unser Abgeordneter im Deutschen Bundestag und dort der stellvertretende AfD Fraktionsvorsitzende, nebenberuflich ist er Kreisverbandsvorsitzender der AfD Hannover.


„Im Bundestag herrscht Stillstand durch Arbeitsverweigerung.“ sagt Jörn König sauer. „In so gut wie allen Ausschüssen werden die Tagesordnungspunkte ersatzlos gestrichen, mit Zustimmung der CDU, FDP, den Grünen und der SPD.
Der Bundestag bekommt Geld und arbeitet nicht, getreu dem Motto von
Walter Ulbricht: ‚Es muss alles demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.‘
Die AfD Steuerreform ist für Jörn König, im Arbeitskreis Finanzen des Bundestages, eine Herzensangelegenheit, der Leistungssportler möchte das es wieder gerecht in Deutschland zugeht, auch bei den Steuerabgaben.
„Wegen der Familienfeindlichen Politik und durch Zuwanderung hat Deutschland zu wenige Kinder, neue Deutsche machen wir selber, dafür braucht es eine Steuerreform die Familien erheblich entlastet.“ Wendet sich König an das gespannte Publikum.
„Eine Gesellschaft die zu viel kulturfremde Zuwanderung zulässt, entwickelt sich nicht mehr,
sie wird von außen verändert und genau das passiert uns gerade.“
„Sogenannte Experten irren sich laufend, vor 8 Jahren propagierte Marcel Fratzscher wie Asylbewerber bereits nach 7 Jahren integriert seien und Steuern zahlen würden, dabei wissen wir heute das Gegenteil ist der Fall, eine glatte Lüge.“ so König.
„Hohe Freibeträge für Familien, dazu einen pauschalen Steuersatz von 25% für alle Erträge, sind die Kernpunkte der AfD Steuerpolitik, konkretisiert Jörn König abschließend.


Die Spannung bei den Zuschauern steigt, denn Micha Fehre kündigt die Ankunft des AfD Bundessprechers Tino Chrupalla an.
Unter brausendem und stehendem Applaus betritt Tino Chrupalla die Bühne, überwältigt vom jubelnden Publikum.
Der nächste Redner ist kein geringerer als Dirk Brandes, Mitglied des Bundestages, Kreisverbandsvorsitzender der AfD Hannover Land und Beisitzer im AfD Bundesvorstand.


Brandes gibt heute ein AfD Wahlversprechen:
„Wir versprechen Euch Freiheit, ob Corona Maßnahmen oder Klima-Lockdown,
wir werden uns immer für die Einhaltung der Grundrechte stark machen,
Recht auf die körperliche Unversehrtheit, Recht auf die Unverletzlichkeit der Wohnung,
Recht auf Versammlungsfreiheit und das Recht auf Meinungsfreiheit.“
Für die bundesweit erste AfD Wahlkampfveranstaltung ist Tino Chrupalla der richtige Gast in Hannover. „Niedersachsen leistet einen wichtigen Beitrag bei der Stabilisierung und Professionalisierung der AfD insgesamt, für diese tolle Arbeit danke ich Jörn König,
Dirk Brandes, dem Landesverbandschef Ansgar Schledde und auch dem Fraktionsvorsitzenden Klaus Wiechmann sehr herzlich.“


„Der Einzug der AfD Niedersachsen in den Landtag, mit über 11% war der Auftakt für eine bundesweite Aufholjagd. Die Geschlossenheit und die Professionalisierung haben sich ausgezahlt und das sieht man auch bei den sehr guten Wahlergebnissen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg.“ so Chrupalla. „Die heutige Bundestagsdebatte hat es deutlich gezeigt, es braucht eine AfD im deutschen Bundestag dringender denn je. Wir wollen diese Bundestagswahl gewinnen, wir wollen stärkste Kraft werden und dafür kämpfen wir.“
Der Bundessprecher erinnert auch an die Wichtigkeit der Landwirtschaft: „In Niedersachsen haben die Bauernproteste begonnen, hier waren sie am Stärksten, unsere Bundestagsabgeordneten haben sie unterstützt. Unsere Heimat braucht Bauern, denn Landwirtschaft ist der Grund und Boden auf dem unsere Volkswirtschaft aufbaut, an den heimischen Erzeugnissen Obst, Vieh und Getreide hängt unsere Ernährungssicherheit.“


Für den desaströsen Zustand der Wirtschaft hat Chrupalla deutliche Worte:
„Deutschland deindustrialisiert! Wir haben vor den Gefahren rechtzeitig gewarnt und Lösungen angeboten. Millionen Arbeitsplätze stehen im Zusammenhang mit der Automobilindustrie, Verarmung, Verwahrlosung von Städten sind die Folgen eines industriellen Zusammenbruchs.
Der Verbrennungsmotor ist eine deutsche Erfindung auf die wir alle stolz sein können,
deshalb kämpfen wir für den Erhalt der Automobilindustrie.“

Tino Chrupalla beschreibt die Wichtigkeit von der geleisteten Arbeit auch leben zu können,
um einfachste Bedürfnisse zu erfüllen, deshalb müsse sich Arbeit auch wieder lohnen.

Gleichzeitig werden Milliarden in die Ukraine gesendet, 30 Milliarden Euro hat die Ukraine bereits erhalten, weitere 15 Milliarden sind bereits im neuen Haushalt geplant.
„Die Ukraine ist nicht das 17. Bundesland der Bundesrepublik Deutschland, deshalb sagen wir Nein zur weiteren Finanzierung.“
Zum Schluss mahnt Tino Chrupalla vor einer Kriegsgefahr unter einem Kanzler Merz.
„Merz bedeutet einen dritten Weltkrieg, indem er Russland ein 24 Stunden Ultimatum stellen will sobald er Kanzler ist, andernfalls will er Waffen, wie Taurus, ohne Reichweitenbeschränkung an die Ukraine liefern und das ist absoluter Irrsinn.
Von Deutschland soll nie wieder Krieg ausgehen, so habe ich es gelernt und das muss unsere Lösung bleiben.“
Den abschließenden Höhepunkt des Abends krönt das gemeinsame Fotoshooting von Tino Chrupalla mit allen Gästen des Stammtisches der AfD Hannover.
Wir danken allen Teilnehmern und unseren weiteren Gästen:
Klaus Wiechmann MdL (Fraktionsvorsitzender AfD Niedersachsen)
Marcel Queckemeyer MdL, Dennis Jahn MdL und Stefan Henze, Mitglied der Regionsversammlung

(Auszug von RSS-Feed)
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