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Heute — 26. Juli 2026Presse
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Fünfgeschossiges Mehrfamilienhaus in Altona wegen Einsturzgefahr evakuiert, auch Nachbarhaus geräumt

24. Juli 2026 um 10:15

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Fünfgeschossiges Haus in Altona wegen Einsturzgefahr geräumt

Hamburg (ots) – Am 23.07.2026 um 11:00 Uhr wurden bei einem fünfgeschossigen Mehrfamilienhaus in der Holstenstraße in Hamburg-Altona schwere Risse im Mauerwerk festgestellt; das Gebäude wurde daraufhin evakuiert und als einsturzgefährdet erklärt.

Bewohner hatten die Risse am Vormittag bemerkt. Ein vom Eigentümer beauftragter Fachmann begutachtete die Schäden, sprach von massiven Einschränkungen der Statik und alarmierte die Feuerwehr Hamburg. Der zuerst eintreffende Einsatzleiter veranlasste die sofortige Räumung des Hauses.

Die Feuerwehr brachte 14 Bewohner in Sicherheit; verletzt wurde niemand. Die weitere Versorgung und Betreuung der Evakuierten wurde durch das zuständige Bezirksamt vorbereitet. Ein direkt angrenzendes ebenfalls fünfgeschossiges Nachbargebäude musste ebenfalls vorübergehend geräumt werden.

Das Gebäude, das 1894 errichtet wurde, wurde offiziell für unbewohnbar erklärt. Gemeinsam mit Bausachverständigen des Technischen Hilfswerkes Hamburg wurden Stütz- und Sicherungsmaßnahmen im Inneren veranlasst. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung war der Einsatz noch nicht beendet; die Sicherungsmaßnahmen sollen voraussichtlich bis in die Nacht andauern. Bis zu diesem Zeitpunkt waren 20 Kräfte der Feuerwehr Hamburg und des Technischen Hilfswerkes im Einsatz.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Feuerwehr Hamburg

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Mann in Hamburg festgenommen wegen Schleusung ins Rotlichtmilieu

23. Juli 2026 um 14:51

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Hamburg (ots) – Die Bundespolizeidirektion Hannover hat in Hamburg Maßnahmen gegen Schleusungskriminalität durchgeführt und dabei einen Haftbefehl sowie vier Durchsuchungsbeschlüsse an sechs Objekten vollstreckt.

Der verhaftete Beschuldigte, nach den Ermittlungen ein italienischer Staatsangehöriger, steht im Verdacht, überwiegend dominikanische, venezolanische und kolumbianische Frauen gewerbsmäßig nach Deutschland eingeschleust zu haben, damit sie im Prostitutionsgewerbe arbeiten. Er soll den Frauen Modellwohnungen in mehreren Teilen Hamburgs vermietet und in vielen Fällen gegen Bezahlung die Werbung für ihre Dienste organisiert haben, meist über einschlägige Internetportale.

Bei der Einreise in den Schengenraum hätten die Frauen typischerweise einen touristischen Aufenthalt vorgetäuscht, um anschließend nach Hamburg zu kommen und die Vermittlungsdienste zu nutzen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Beschuldigte dadurch einen erheblichen Vermögensvorteil erlangt haben.

Bei den Maßnahmen fanden die Einsatzkräfte 13 Frauen und eine weitere Person an, die sich vermutlich unerlaubt im Bundesgebiet aufhielten. Sie sicherten verschiedene Datenträger, Mobiltelefone, Dokumente sowie hochwertige Luxusuhren und 20.000 Euro Bargeld. Die Auswertung der Beweismittel soll weitere Erkenntnisse über die Schleusungen liefern.

Der Einsatzleiter der Bundespolizei, Helgo Martens, bewertete die Maßnahmen als Erfolg, weil ein komplexes und gewinnträchtiges kriminelles Geschäftsmodell aufgedeckt und unterbunden worden sei.

Original-Content: Bundespolizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Fünfgeschossiges Mehrfamilienhaus in Hamburg-Altona wegen Einsturzgefahr evakuiert, angrenzendes Gebäude ebenfalls geräumt

23. Juli 2026 um 14:35

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Einsturzgefahr: Mehrfamilienhaus in Hamburg-Altona geräumt

Hamburg (ots) – Am 23.07.2026 um 11:00 Uhr wurden in einem fünfgeschossigen Mehrfamilienhaus in der Holstenstraße in Hamburg-Altona Risse im Mauerwerk festgestellt; das Gebäude wurde als einsturzgefährdet eingestuft und geräumt.

Ein vom Eigentümer beauftragter Fachmann begutachtete die Schäden und stellte massive, die Statik betreffende Einschränkungen fest. Er alarmierte daraufhin die Feuerwehr Hamburg.

Der eintreffende Einsatzleiter veranlasste die sofortige Räumung des Hauses; 14 Bewohner wurden in Sicherheit gebracht, verletzt wurde niemand. Die weitere Versorgung und Betreuung der Evakuierten wurde durch das zuständige Bezirksamt vorbereitet.

Anschließende Begutachtungen ergaben, dass das 1894 errichtete Gebäude als massiv einsturzgefährdet und unbewohnbar erklärt wurde. Gemeinsam mit Bausachverständigen des Technischen Hilfswerks Hamburg wurden Stütz- und Sicherungsmaßnahmen im Gebäudeinneren veranlasst. Ein direkt angrenzendes fünfgeschossiges Nachbargebäude musste ebenfalls vorübergehend geräumt werden.

Zum Zeitpunkt der Berichterstattung war der Einsatz noch nicht beendet; die Sicherungsmaßnahmen von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk werden voraussichtlich bis in die Nacht andauern. Insgesamt waren bis zu diesem Zeitpunkt 20 Kräfte im Einsatz.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Feuerwehr Hamburg

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