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Gestern — 17. April 2026

Zivilfahnder nehmen einen wegen Haftbefehls gesuchten 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof fest

17. April 2026 um 11:31

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Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen 45-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof

Hamburg (ots) – Zivilfahnder der Bundespolizeiinspektion Hamburg erkannten am 16.04.2026 gegen 15:45 Uhr einen per Haftbefehl gesuchten Mann in Bahnhofsnähe und nahmen ihn fest.

Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass es sich um einen 45-jährigen deutschen Staatsangehörigen handelt. Gegen ihn lag ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hamburg zur Festnahme vor.

Der Mann steht demnach im dringenden Verdacht, am 23.01.2026 gegen 03:25 Uhr im S-Bahnhof Reeperbahn einen Diebstahl im besonders schweren Fall begangen zu haben. Er soll sich mit dem Körper gegen eine Kiosktür geworfen und gegen die Tür getreten haben, sodass die Tür aufsprang. Anschließend soll er Bargeld sowie Zigaretten entwendet und geflohen sein.

Bei bundespolizeilichen Ermittlungen konnten Zivilfahnder den Tatverdächtigen anhand von Fahndungsbildern aus der Videosichtung des Kiosks wiedererkennen und identifizieren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter wegen Fluchtgefahr den Haftbefehl; der Mann war bereits wegen Diebstahls verurteilt und einschlägig vorbestraft.

Der Gesuchte wurde dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er in die Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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53-Jährige am Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs festgenommen, muss 56 Tage Ersatzfreiheitsstrafe wegen Betrugs antreten

17. April 2026 um 10:55

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53-jährige Frau am Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs festgenommen

Hamburg (ots) – Bundespolizisten nahmen am 16.04.2026 gegen 21:30 Uhr am Ausgang des Südstegs des Hamburger Hauptbahnhofs eine 53-jährige Frau fest.

Die Frau saß zuvor auf dem Boden und wirkte aufgelöst. Eine Präsenzstreife der Bundespolizei sprach sie an, erkundigte sich, ob sie Hilfe benötige, und stellte ihre Personalien fest.

Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung ergab sich eine Ausschreibung zur Festnahme. Seit dem 10.04.2026 wurde die Frau mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen Betrugs gesucht. Sie hatte eine geforderte Geldstrafe in Höhe von 1.680 Euro nicht gezahlt und war bislang untergetaucht.

Die 53-Jährige muss eine Ersatzfreiheitsstrafe von 56 Tagen verbüßen. Zur weiteren Bearbeitung wurde sie dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit der Frau fest, nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde sie einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Verkehrsbeeinträchtigungen in Hannover wegen Messe und ÖPNV‑Streik erwartet

16. April 2026 um 20:22

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Hannover (ots) – Die Polizeidirektion Hannover rechnet während der Hannover Messe vom 20. bis 24. April 2026 mit Verkehrsbeeinträchtigungen, da für den 20. und 21. April ein Streik im öffentlichen Nahverkehr angekündigt ist.

Besonders zu den Hauptverkehrszeiten wird mit erheblichen Einschränkungen und einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen im Individualverkehr gerechnet, sowohl im Stadtgebiet als auch auf den Zufahrtsstraßen zum Messegelände.

Die Polizei will die Verkehrssituation beobachten und bei Bedarf verkehrslenkend eingreifen, mit besonderem Fokus auf Hauptverkehrsachsen, bekannte Verkehrsknotenpunkte und Zufahrten zum Messegelände.

Besucherinnen und Besucher werden gebeten, ihre Anreise frühzeitig zu planen, ausreichend Zeit einzuplanen sowie nach Möglichkeit alternative Verkehrsmittel oder flexible Anreisezeiten zu nutzen und aktuelle Verkehrsinformationen zu beachten. Nach Angaben der Deutschen Messe AG ist ein Bus-Shuttle vom Hauptbahnhof und vom Bahnhof Bismarckstraße zum Messegelände vorgesehen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsbehinderungen in Hannover wegen Hannover‑96‑Spiel

15. April 2026 um 14:16

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Hannover (ots) – Am Samstag, 18.04.2026, rechnet die Polizei in Hannover mit Verkehrsbeeinträchtigungen rund um die Heinz-von-Heiden-Arena und die Swiss-Life-Hall wegen eines Fußballspiels, eines Konzerts und des Frühlingsfests.

Die Begegnung der 2. Fußball-Bundesliga zwischen Hannover 96 und dem SC Paderborn 07 beginnt um 20:30 Uhr in der Heinz-von-Heiden-Arena. Die Polizei rechnet mit bis zu 49.000 Zuschauenden.

Da der Schützenplatz wegen des Frühlingsfests nicht als Parkfläche zur Verfügung steht, gibt es im Umfeld des Stadions keine Parkmöglichkeiten.

Parallel findet in der Swiss-Life-Hall ein Konzert mit etwa 2.500 Zuschauenden statt, weshalb besonders in den Abendstunden mit erhöhtem Verkehrsaufkommen gerechnet wird.

Besucherinnen und Besucher werden gebeten, für die Anreise ausreichend Zeit einzuplanen und nach Möglichkeit Park-and-Ride-Parkplätze zu nutzen oder öffentliche Verkehrsmittel zu wählen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Fahndung nach Verdächtiger in Bremen wegen betrügerischer Kontoeröffnungen

15. April 2026 um 08:05

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Polizei Bremen fahndet mit Fotos nach Verdächtiger

Bremen (ots) – Die Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen suchen nach einer bislang unbekannten Frau, die für mehrere betrügerische Kontoeröffnungen verantwortlich sein soll.

Tatablauf

Von August bis September 2023 eröffnete die Frau unter falscher Identität und mit entwendeten oder verfälschten Personalausweisen mindestens sieben Bankkonten.

Beteiligte und Beschreibung

Bei der Eröffnung der Konten wurden Fotos der Verdächtigen gemacht. Trotz umfangreicher Ermittlungen konnte sie bisher nicht identifiziert werden.

Folgen und Ermittlungsstand

Die Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen haben daher die Öffentlichkeit um Mithilfe gebeten. Es wird gefragt, wer Angaben zu der abgebildeten Person machen kann. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegen.

Bildunterschrift: Wer kann Angaben zur Gesuchten machen?

Original-Content: news aktuell

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