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Heute — 02. Februar 2026

Raubüberfall auf Juwelier in Hamburg-Harburg – Täter von Passant überwältigt

02. Februar 2026 um 11:00

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Polizei nimmt Juwelier-Räuber in Hamburg-Harburg fest

Hamburg (ots) – Am Freitagabend wurde ein Mann vorläufig festgenommen, der verdächtigt wird, einen Juwelier in Hamburg-Harburg überfallen zu haben.

Tatablauf

Der Vorfall ereignete sich am 30. Januar 2026 um 18:24 Uhr am Seeveplatz. Der maskierte Täter betrat das Geschäft und sprühte unvermittelt mit Pfefferspray auf Kundinnen, Kunden sowie einen Angestellten. Anschließend zerstörte er mit einer Eisenstange eine Glasvitrine und entnimmt Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Der Täter flüchtete daraufhin in Richtung Seeveplatz.

Beteiligte und Festnahme

Ein 24-jähriger Passant beobachtete die Situation und nahm die Verfolgung des mutmaßlichen Täters auf. Trotz Schlägen mit der Eisenstange gelang es ihm, den Räuber zu halten. Unterstützung erhielt er von einem 47-jährigen Sicherheitsmitarbeiter. Gemeinsam konnten sie den Verdächtigen am Boden fixieren, bis die Polizei eintraf.

Folgen der Tat

Die Polizei nahm den 44-jährigen türkischen Verdächtigen kurz darauf vorläufig fest. Bei der Festnahme wurden das Raubgut sowie die Eisenstange sichergestellt. Der 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch die Schläge mit der Tatwaffe und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Sicherheitsmitarbeiter blieb unverletzt.

Ermittlungsstand

Der Kriminaldauerdienst übernahm die ersten Ermittlungen und ordnete die erkennungsdienstliche Behandlung des Verdächtigen an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann dem Untersuchungsgefängnis zugeführt, und ein Haftrichter erließ bereits einen Haftbefehl. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Gestern — 01. Februar 2026

Ladendiebstahl im Hamburger Hauptbahnhof – gesuchte Frau festgenommen

01. Februar 2026 um 10:05

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Per Haftbefehl gesuchte Frau beim Ladendiebstahl festgenommen

Hamburg (ots) – Am 31.01.2026 wurde eine gesuchte Frau im Hamburger Hauptbahnhof von Bundespolizisten festgenommen.

Tatablauf und Festnahme

Gegen 15.50 Uhr entwendete die 29-jährige Frau in einem Supermarkt im Hauptbahnhof verschiedene Lebensmittel und Spirituosen im Wert von über 56 Euro. Ein Kaufhausdetektiv beobachtete den Diebstahl und hielt die Beschuldigte bis zum Eintreffen der Bundespolizisten fest.

Feststellung des Diebesguts

Die Beamten fanden das Diebesgut sowohl in ihrer Jacke als auch in einem Rucksack, den die Frau mitführte. Nach einer Überprüfung der Personaldaten stellte sich heraus, dass gegen sie ein Haftbefehl vorlag.

Details zum Haftbefehl

Die Frau, die die ruandische Staatsangehörigkeit hat, wurde seit dem 29. Januar 2026 wegen nicht gezahlter Geldstrafe in Höhe von 3.300 Euro gesucht. Des Weiteren hatte sie eine Ladung zum Strafantritt ignoriert, weshalb nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 110 Tagen auf sie zukommt.

Weitere Maßnahmen

Nach ihrer Festnahme wurde die 29-Jährige zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof gebracht. Ein Arzt stellte ihre Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Frau in eine Haftanstalt überstellt. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls wurde gegen sie eingeleitet, und die Ermittlungen werden von der Bundespolizeiinspektion Hamburg fortgeführt.

Bildunterschrift: Eine Bundespolizeistreife im Hamburger Hauptbahnhof – Symbolfoto: Bundespolizei –

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Tötungsdelikt in Lüneburg – Haftbefehl gegen 18-Jährigen erlassen

01. Februar 2026 um 09:45

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Haftbefehl gegen 18-Jährigen nach Tötungsdelikt erlassen

Lüneburg (ots) – Eine Richterin des Amtsgerichts Soltau hat am 31. Januar 2026 einen Haftbefehl wegen Totschlags gegen einen 18-Jährigen aus Lüneburg erlassen.

Tatablauf und Beteiligte

Am 30. Januar 2026 kam es gegen 13:30 Uhr zu einem Streit zwischen dem 18-Jährigen und einem 27-Jährigen in einem Mehrfamilienhaus. Im Verlauf dieses Streits erlitt der 27-Jährige schwerwiegende Stichverletzungen und verstarb trotz Notversorgung noch am Nachmittag im Lüneburger Klinikum.

Die Polizei fand ein Küchenmesser, das als mutmaßliches Tatwerkzeug gilt.

Ermittlungen

Die Ermittler des Fachkommissariats für Tötungsdelikte und der Spurensicherung führten gemeinsam mit der Tatortgruppe Lüneburg am gleichen Tag mehrere Maßnahmen durch. Der Leichnam des Verstorbenen wurde in Hamburg obduziert.

Zusätzlich wurde am 30. Januar ein 40-Jähriger vorläufig festgenommen. Nach weiteren Ermittlungen und Vernehmungen konnte gegen ihn kein dringender Tatverdacht bekräftigt werden, weshalb er am 31. Januar in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Lüneburg freigelassen wurde.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem Hergang der Auseinandersetzung dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Eimsbüttel – 31-Jähriger vorläufig festgenommen

30. Januar 2026 um 13:45

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Polizei nimmt 31-Jährigen nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Eimsbüttel vorläufig fest

Hamburg (ots) – Am 29. Januar 2026, um 15:25 Uhr, wurde ein 31-Jähriger von der Polizei vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, einen 25-Jährigen in einem Imbiss mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben.

Tatablauf

Der Tatverdächtige betrat ein Schnellrestaurant im Stadtteil Eimsbüttel und begab sich direkt in den Tresenbereich. Dort verletzte er unvermittelt einen 25-jährigen Angestellten mit einem Stich in den Bauch und flüchtete anschließend aus dem Lokal. Zeugen alarmierten umgehend den Notruf.

Folgen für den Verletzten

Rettungskräfte der Feuerwehr transportierten den schwer verletzten Mann in ein Krankenhaus. Nach einer Notoperation besteht für ihn keine Lebensgefahr mehr.

Ermittlungen und Festnahme

Mehrere Funkstreifenwagen kamen schnell zum Einsatz und leiteten Fahndungsmaßnahmen ein. Dabei erhielten sie Informationen, die den Tatverdächtigen als ehemaligen Mitarbeiter des Restaurants identifizierten. Am späten Nachmittag wurde der 31-Jährige an seiner Wohnanschrift im Stadtteil Langenhorn vorläufig festgenommen. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Polizeibeamten mehrere Beweismittel.

Aktueller Ermittlungsstand

Das Landeskriminalamt (LKA 133), welches für Körperverletzungsdelikte zuständig ist, übernahm die ersten Ermittlungen. Diese werden nun von der Mordkommission (LKA 41) in enger Abstimmung mit der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft weitergeführt. Der 31-jährige Afghane wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Untersuchungsgefängnis überstellt, und ein Richter hat mittlerweile einen Haftbefehl erlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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