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Gestern — 18. Juni 2026Report24

Ausbau um jeden Preis? „Widerstand gegen Brüssels Windkraft-Ideologie wächst!“

18. Juni 2026 um 15:00

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Der Ausbau der Windenergie wird rücksichtslos vorangetrieben: Die demokratische Mitbestimmung wird geschwächt, Landschaften werden zerstört und Fragen zu Umwelt- und Gesundheitsschäden ausgeblendet. Immer mehr Menschen wollen sich das nicht länger gefallen lassen. Am 26. Juni findet eine Konferenz der Patriots for Europe Foundation in Ainet/Osttirol statt, auf der Politiker und Experten die Folgen der EU-Windkraftpolitik analysieren und Alternativen vorstellen.

Einer der Referenten bei der Veranstaltung ist der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser. „Während die EU-Kommission den Ausbau von Windkraftanlagen vorantreibt, wächst in Europas Regionen der Widerstand gegen die Zerstörung von Landschaften und die Missachtung der Interessen der betroffenen Bevölkerung“, stellt er fest.

Er hat schon in der Vergangenheit auf Risiken dieser Politik hingewiesen und Widersprüche im EU-Narrativ demaskiert. Unter dem Titel „Gegenwind aus den Regionen – Die Windenergiepolitik der EU auf dem Prüfstand“ analysiert er mit weiteren Experten und Politikern die Auswirkungen des politisch forcierten Windenergieausbaus. Auch Alternativen werden präsentiert. Als weitere Referenten treten der Naturschützer Josef Erhard, der Journalist und Report24-Chef Florian Machl sowie der Arzt und Notfallmediziner Hannes Strasser auf.

Gerald Hauser kritisiert insbesondere die aus seiner Sicht ausgeblendeten Fragen zu Mikroplastik, Infraschall, Bodenversiegelung, Waldrodungen und den tatsächlichen Kosten der Windkraft. Er verweist auf aktuelle Studien und Gerichtsurteile: Diese zeigen seiner Meinung nach, dass mögliche Umwelt- und Gesundheitsfolgen ernst genommen werden müssten.

Hauser sieht auch die Übergriffigkeit Brüssels kritisch: „Die entscheidende Frage lautet, ob über die Zukunft unserer Regionen die Menschen vor Ort oder Bürokraten in Brüssel entscheiden.“ Statt ideologischer Entscheidungen brauche es Politik mit Hausverstand: „Wir Freiheitliche stehen für eine Energiepolitik mit Hausverstand, die Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit sowie Natur- und Gesundheitsschutz verbindet.“

Die Konferenz findet am 26. Juni 2026 um 19:00 Uhr im Austro PopUp in Ainet/Osttirol statt. Anschließend besteht auch die Möglichkeit, sich mit den Referenten auszutauschen.

(Auszug von RSS-Feed)
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Dank Klimawahn: EU will Privathaushalte nachts auf Stromverzicht drillen

17. Juni 2026 um 10:00

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Die Klimawahn-Energiepolitik und die anhaltende Technologisierung funktionieren zusammen nicht. Nun sollen Privathaushalte abends und nachts dazu gedrängt werden, Strom zu sparen, damit mehr für Datenzentren und die elektrifizierte Industrie da ist. Dafür sollen verstärkt Smart Meter zum Einsatz kommen.

Zu Zeiten der funktionierenden, geregelten Stromversorgung war der Nachtstrom billig. Die Leute konnten nachts die Waschmaschinen und den Geschirrspüler laufen lassen, und auch die Heißwasserboiler nutzten diese Zeit aus. Für die Menschen selbst erwies sich diese Regelung durchaus als vorteilhaft, zumal die meisten Leute ohnehin tagsüber auf Arbeit sind und sich dann eben danach zu Hause um die Hausarbeit und dergleichen kümmern. Doch das soll sich ändern.

Denn die EU-Kommission teilte am Mittwoch mit, dass sie noch in diesem Jahr ein neues Gesetz zur beschleunigten Einführung von KI-gestützten Smart Meters durchdrücken wolle. Verkauft wird dies den Verbrauchern damit, dass man ihnen „eine größere Kontrolle darüber geben“ wolle, „wann sie Strom verbrauchen, sodass sie ihren Konsum in günstigere Stunden verlegen und ihre Rechnungen senken können“. Die Eurokraten in Brüssel gehen also davon aus, dass die Menschen in der EU so viel Freizeit haben, dass sie ihren Stromverbrauch extrem flexibel entsprechend des wetterabhängigen Angebots gestalten können.

Anders ausgedrückt: In den Abend- und Nachtstunden sollen die Bürger gefälligst auf die Nutzung von am Netz hängenden elektrischen Geräten verzichten, damit Industrie, Verkehr (also Stromer) und die wachsende Anzahl an Datenzentren ausreichend Strom haben und die Preise nicht durch die Decke gehen. Der Plan ist Teil der „Strategischen Roadmap für Digitalisierung und KI im Energiesektor“ und wurde laut Politico als Teil des EU-Pakets zur technologischen Souveränität veröffentlicht.

Die Europäische Union hat nämlich ein großes Problem. Einerseits wird der Stromverbrauch infolge der Technologisierung und der Elektrifizierung zunehmend in die Höhe getrieben, andererseits sorgt die Energiewende für massive Schwankungen bei der Stromproduktion selbst und für deutlich weniger Planbarkeit. Weil man also das Stromangebot nicht (mehr) regulieren kann, soll nun die Nachfrage reguliert werden. Auch wenn dies nicht mit der Lebensrealität der Bürger zusammenpasst.

Das Politico-Propagandastück für diese irrsinnige Energiepolitik Brüssels framed die Eurokraten-Pläne als eine „intelligentere, dynamischere Stromnutzung“, welche „das Beste aus den bestehenden Netzen“ herausholen könne. Smart Meter können „dazu beitragen, die Auslastung der bestehenden Stromnetz-Infrastruktur zu verbessern, unter anderem durch die Verringerung der Abregelung erneuerbarer Energien und die Erleichterung der Elektrifizierung“, heißt es neue Narrative verbreitend in der Roadmap der Kommission.

Dann werden die Menschen in der Europäischen Union der Grün-Sozialistischen Republiken (EUdGSR) jedoch künftig morgens gefälligst kalt duschen (weil die Boiler nachts nicht mehr heizen), die Nacht hindurch frieren (weil die Wärmepumpen ja gefälligst keinen Strom verbrauchen sollen) und auch weder Wäsche waschen noch die Geschirrspülmaschine anwerfen. Also alles zu jenen Zeiten, in denen die meisten Leute eigentlich zu Hause sind. Und das alles im Namen von „Netto Null“.

Solange die Menschen in der Europäischen Union weiterhin die Klimawahn-Systemparteien wählen, wird sich dieser energiepolitische Wahnsinn fortsetzen. Doch vielleicht ist auch dies mit ein Grund dafür, weshalb das Parteienkartell die rechten und rechtskonservativen Parteien so vehement bekämpft. Denn die meisten dieser Parteien setzen sich für eine stabile, sichere Stromversorgung ein und lehnen die Abhängigkeit von einer wetterabhängigen Stromproduktion weitestgehend ab.

(Auszug von RSS-Feed)

Millionenförderungen für Moderna-Impfstoff gegen Ebola – obwohl WHO zurückruderte

15. Juni 2026 um 13:00

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Erst Hanta, dann Ebola: Bei beiden Viren wurden die Ausbrüche zur Katastrophe hochgeschrieben und die Entwicklung von vermeintlich rettenden mRNA-Impfstoffen beworben. Beim Ebola-Ausbruch fiel die frohe Kunde, dass Moderna mit Millionenförderungen bei der Entwicklung einer Impfung unterstützt werde, ironischerweise mit der Meldung zusammen, dass die WHO die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle drastisch nach unten korrigierte. Den freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser erinnert das verdächtig an die Muster der vergangenen Jahre.

„Tödlicher Hantavirus-Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff schürt Angst vor Viren ohne Heilung oder Impfstoff. Britische Regierung lässt Forscher an erstem Hantavirus-Impfstoff arbeiten.“ – So las man es im Mai bei Euronews. Immerhin wies man am Ende des Artikels korrekterweise darauf hin, dass laut „Forschenden“ kein Grund zur Panik bestehe. Doch liest der aufgeschreckte Medienkonsument so weit?

Kurz darauf folgte das mediale Dauerfeuer zum Ebola-Ausbruch in mehreren afrikanischen Ländern. „Seit den 1970er Jahren wurden fast 40 Ebola-Ausbrüche in Afrika registriert. Trotz teils dramatischer lokaler Verläufe entwickelte sich daraus Gott sei Dank nie eine weltweite Pandemie. Dennoch versuchten die WHO, die Einheitsparteien im EU-Gesundheitsausschuss und die Mainstreammedien plötzlich, das Thema zu einer globalen Bedrohung hochzustilisieren. Das wirft Fragen auf“, konstatierte dazu der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser in einem Statement.

Millionenförderungen für Impfstoffe

„Während die Panikmache rund um das Hantavirus gerade verpufft, erhält Moderna zusätzliche 50 Millionen US-Dollar für die beschleunigte Entwicklung seines experimentellen Ebola-Impfstoffs“, so Hauser. Die Förderung kommt von der CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations). Die investiert Berichten zufolge obendrein „maximal 8,6 Millionen Dollar“ in einen Impfstoff, der von der Universität Oxford und dem Serum Institute of India entwickelt wird, sowie weitere 3,2 Millionen Dollar in ein Projekt der International AIDS Vaccine Initiative (IAVI). Und auch der globalen Impfallianz Gavi sitzen die Gelder locker: 50 Millionen Dollar sagte man Anfang Juni zu; höchstens 40 Millionen Dollar davon sollen den Zugang zu Impfstoffen beschleunigen, zehn Millionen Dollar sollten in direkte Maßnahmen zur Eindämmung fließen. Es scheint fast, als wäre jeder neuerliche Virusausbruch ein Tor zu Millionenförderungen.

WHO rudert zurück

Allerdings musste fast zeitgleich die WHO einräumen, dass man sich mit einer vierstelligen Anzahl von Ebola-„Verdachtsfällen“ doch drastisch verschätzt hatte. Die Zahl wurde von mehr als 1.000 auf 116 Verdachtsfälle nach unten korrigiert. Das war das Ergebnis von Testungen der jeweiligen Patienten: „Sie leiden entweder an anderen Krankheiten oder hatten nur Fieber, sonst nichts“, so ein WHO-Sprecher. Nicht, dass wieder jemand das Militär samt Fallschirmspringern losschickt, weil ein „Verdachtsfall“ unter Durchfall und Fieber leidet (so geschehen beim Hantavirus – Report24 berichtete).

Hauser erinnert das Prozedere an bekannte Muster der vergangenen Jahre. Er sieht ein inzwischen massives Glaubwürdigkeitsproblem der internationalen Gesundheitsinstitutionen: „Nach den desaströsen Erfahrungen der Corona-Zeit und den zahlreichen Fehlprognosen und widerlegten unrichtigen Behauptungen während der COVID-19-Pandemie glauben immer weniger Menschen den Alarmmeldungen dieser Institution. Die WHO musste nun auch bei Ebola zurückrudern. Der Widerstand der lokalen Bevölkerung gegen die Maßnahmen internationaler Organisationen dürfte dabei eine wesentliche Rolle spielen.“

Lockert die EU den Panikmodus?

Sprich: Beim Volk verfängt die Virus-Panikmache nicht mehr. Doch nimmt die EU diese Entwicklung ernst? Hauser kündigte eine parlamentarische Anfrage an die EU-Kommission an: „Ich werde nun Fragen an die EU-Kommission stellen, wie sie das Risiko für eine Ebola-Pandemie in der EU tatsächlich einschätzt, ob sie eine Gesundheitsnotlage ausrufen will, nachdem die WHO bereits einen internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen hat, und in welchem Umfang die EU über die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) an der Förderung zur schnellen Einführung des experimentellen Impfstoffs von Moderna beteiligt ist.“

Hauser befindet: „Die Bürger haben ein Recht auf Transparenz. Nach Corona darf es keine politische oder mediale Panikmache mehr geben, ohne dass die Fakten offen auf dem Tisch liegen.“

(Auszug von RSS-Feed)

Prominentes Impfopfer? Thai-Kronprinzessin verstarb nach vier Jahren Koma

14. Juni 2026 um 20:08

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Die bis dahin kerngesunde thailändische Kronprinzessin Bajrakitiyabha kollabierte im Dezember 2022 im Alter von 44 Jahren plötzlich und unerwartet. Seither lag sie im Koma und soll nur durch Maschinen am Leben erhalten worden sein. Damals kamen speziell durch ein Interview mit dem thailändischstämmigen Prof. Sucharit Bhakdi, der nach eigenen Angaben Kontakte zu Beratern des Königshauses pflegt, Gerüchte auf, der Zustand der Prinzessin wäre die direkte Folge einer Pfizer Booster Impfung gewesen. Am 11. Juni 2026 wurde sie für tot erklärt.

Der Tod der thailändischen Prinzessin Bajrakitiyabha hat eine alte Kontroverse neu belebt. Schon kurz nach ihrem Zusammenbruch im Dezember 2022 kursierte die Behauptung, sie sei 23 Tage nach einer Pfizer-Auffrischungsimpfung kollabiert. Bewiesen wurde diese Darstellung nie. Gesichert ist: Das Königshaus sprach von schweren Herzrhythmusstörungen im Zusammenhang mit einer Mykoplasmen-Infektion.

Prinzessin Bajrakitiyabha Narendira Debyavati brach am 14. Dezember 2022 während eines Hundetrainings in der Provinz Nakhon Ratchasima zusammen. Zunächst wurde sie in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, später in das King Chulalongkorn Memorial Hospital in Bangkok verlegt. Das thailändische Königshaus teilte damals mit, die Prinzessin leide an einem Herzproblem. Spätere Erklärungen wurden konkreter: Sie sei weiter bewusstlos, Ursache sei ein extrem unregelmäßiger Herzschlag infolge einer Mykoplasmen-Infektion gewesen. Ärzte behandelten sie mit Antibiotika und unterstützten Herz, Lunge und Nieren mit Medikamenten und medizinischen Geräten.

Parallel zu dieser offiziellen Verlautbarung entstand eine zweite Erzählung. Anfang 2023 verbreiteten verschiedene impfkritische Kanäle die Behauptung, die Prinzessin sei 23 Tage nach einer dritten Pfizer-Impfung ins Koma gefallen. Eine zentrale Rolle spielte dabei der aus Deutschland bekannte Mikrobiologe Sucharit Bhakdi, der sich seit der Corona-Zeit öffentlich gegen mRNA-Impfstoffe positionierte und mehrere Bücher zum Thema verfasste – und dafür bis heute auch juristisch verfolgt und denunziert wird.

Ursprung der Impf-Behauptung

In einem Interview mit Pascal Najadi fiel angeblich die Aussage, hohe thailändische Stellen würden wegen des Falls über Konsequenzen gegen Pfizer nachdenken. Dieses Interview scheint momentan nicht mehr vollständig und in ungeschnittener Form auffindbar zu sein (hier ein Ausschnitt), es gibt noch ein einstündiges Gespräch mit „the Last American Vagabond“ zum Thema. Über „stille Post“ und gegenseitiges Abschreiben diverser Medien entwickelte sich das Gerücht, Thailand werde Pfizer-Verträge kündigen oder juristisch gegen den Konzern vorgehen. Dies ist bis heute nicht geschehen und wurde von offiziellen Stellen in Thailand zurückgewiesen.

Für die damalige Behauptung einer Pfizer-Boosterimpfung „23 Tage vor dem Zusammenbruch“ wurde bis heute öffentlich kein belastbarer Primärbeleg vorgelegt. Es gibt keine Palastmitteilung, kein veröffentlichtes Impfzertifikat, keine Erklärung behandelnder Ärzte und keine offizielle thailändische Behördenquelle, welche diese Impfung bestätigt. Berichte, die diese These aufgriffen, verwiesen auf dieselbe Ursprungskette aus Interviews, Social-Media-Beiträgen und impfkritischen Plattformen, legten aber keine Beweise vor. Tatsache ist, dass zahlreiche Medien – auch Mainstream-Medien – 2022 und 2023 das Gerücht verbreiteten, dass die Prinzessin schon damals als hirntot erklärt wurde, technisch also bereits verstorben sei.

Das thailändische Königshaus äußerte sich nicht zu einer Impfung als möglicher Ursache. Es stellte den medizinischen Zustand der Prinzessin in Zusammenhang mit einer Mykoplasmen-Infektion, Herzrhythmusstörungen, Bewusstlosigkeit und der künstlichen Unterstützung lebenswichtiger Organfunktionen. Auch die thailändische Gesundheitsverwaltung wies damals Behauptungen zurück, wonach Thailand seine Pfizer-Impfstoffpolitik ändere oder Verträge kündige. Das Department of Disease Control bezeichnete entsprechende Meldungen öffentlich als Falschinformation und forderte dazu auf, sie nicht weiterzuverbreiten. Auch das National Vaccine Institute erklärte, es gebe keine Pläne, die Verträge mit Pfizer aufzukündigen.

„Plötzlich und unerwartet“

Über die Gesundheit der Prinzessin vor dem 14. Dezember 2022 ist öffentlich kein schweres chronisches Leiden bekannt. Im Gegenteil: Der unmittelbare Anlass des Zusammenbruchs war eine körperlich aktive Situation beim Hundetraining. Bajrakitiyabha war damals 44 Jahre alt, beruflich und öffentlich präsent und galt als gesund. Der Palast sprach zunächst von einem plötzlichen Herzproblem, später von schwerer Arrhythmie durch eine Mykoplasmen-Infektion. In den folgenden Jahren kamen weitere schwere Komplikationen hinzu. 2025 wurde über eine schwere Blutstrominfektion berichtet, später über Infektionen mehrerer Organe, eine Bauchrauminfektion, Colitis, niedrigen Blutdruck, Blutgerinnungsstörungen und anhaltende Herzrhythmusstörungen. Im Juni 2026 wurde sie nach Jahren im Koma unter lebenserhaltenden Maßnahmen im Alter von 47 Jahren für tot erklärt.

In Thailand war Bajrakitiyabha eine bekannte und respektierte Figur des Königshauses. Sie war die älteste Tochter von König Maha Vajiralongkorn und stammte aus dessen erster Ehe mit Prinzessin Soamsawali. International war sie vor allem als Juristin, Diplomatin und Fürsprecherin für weibliche Strafgefangene bekannt. Sie studierte Rechtswissenschaften in Thailand und an der Cornell University, arbeitete in der thailändischen Staatsanwaltschaft und engagierte sich für die sogenannten Bangkok Rules der Vereinten Nationen, die Mindeststandards für den Umgang mit weiblichen Gefangenen definieren. Von 2012 bis 2014 diente sie als thailändische Botschafterin in Österreich, zugleich war sie auch für Slowenien und die Slowakei akkreditiert.

Sehr beliebt in Thailand und inoffizielle Thronfolgerin

Politisch und dynastisch hatte ihre Person zusätzliches Gewicht. Sie wurde nie offiziell zur Thronfolgerin ernannt, galt aber als eines der wenigen Kinder des Königs mit klarer Stellung im Königshaus und wurde von Beobachtern immer wieder als mögliche künftige Schlüsselperson der Monarchie beschrieben. In internationalen Medien wurde sie teils als mögliche Thronfolgerin oder mögliche Regentin für ihren jüngeren Halbbruder Prinz Dipangkorn genannt. Gerade deshalb löste ihr Zusammenbruch 2022 in Thailand große Anteilnahme aus. Tausende Menschen beteten für ihre Genesung, und ihr Gesundheitszustand wurde über Jahre mit großer Zurückhaltung behandelt.

Pfizer-These nicht ganz von der Hand zu weisen

Auch wenn es keinerlei belastbare Bestätigung eines Zusammenhangs gibt, bleibt die Pfizer-These unter den denkmöglichen Ursachen des Vorfalls. Gut dokumentiert ist, dass mRNA-Impfstoffe wie Pfizer/BioNTech mit Myokarditis und Perikarditis in Verbindung zu bringen sind – und zum Tod führen können. Dies ist mittlerweile auch der Packungsbeilage zu entnehmen. Die Herzentzündungen traten besonders bei männlichen Jugendlichen und jungen Männern, häufig nach der zweiten Dosis und meist innerhalb weniger Tage nach der Impfung auf. Symptome können Brustschmerzen, Herzklopfen, Kurzatmigkeit und Herzrhythmusstörungen sein. Ohne eine offizielle Bestätigung einer Impfung der Prinzessin bleiben solche Überlegungen aber reine Spekulation. Möge sie in Frieden ruhen.

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