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Heute — 02. Februar 2026

Ein Abgang, kein Neuer - Werder-Enttäuschung am Deadline Day

02. Februar 2026 um 18:39

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Werder Bremen konnte am Deadline Day keine Neuzugänge verpflichten.
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Streik im öffentlichen Dienst – Einschränkungen im Straßenbetriebsdienst und Winterdienst 

02. Februar 2026 um 09:14

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Aufgrund angekündigter Warnstreiks im öffentlichen Dienst kommt es am Mittwoch und Donnerstag, 4. und 5. Februar, regional zu Einschränkungen im Straßenbetriebsdienst auf Bundes- und Landesstraßen in den Landkreisen Verden, Heidekreis, Osterholz, Rotenburg und Celle. Vom Streik betroffen ist auch der Winterdienst der Straßenmeistereien Oyten, Rotenburg, Soltau und Celle, die zum Geschäftsbereich Verden der Niedersächsischen Landesbehörde… Weiterlesen
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Europas Wind-Wette kollidiert mit der eisigen Realität der Energieversorgung

02. Februar 2026 um 13:00

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Dieser Winter hat wieder einmal verdeutlicht, dass man sich auf Wind und Sonne zur Stromerzeugung nicht verlassen kann. Dennoch wird der Ausbau weiter vorangetrieben. Dies wird die Versorgungsprobleme jedoch nicht lösen.

Kürzlich erst kündigten neun europäische Länder an, gemeinsam 100 Gigawatt Offshore-Windkraft in der Nordsee aufzubauen. Großbritannien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Belgien, Irland, Norwegen, Island und Luxemburg feiern das Projekt als Schritt in Richtung Energiesouveränität. Tatsächlich ist es vor allem ein weiterer Beleg dafür, wie tief der politische Betrieb inzwischen in der grün-globalistischen Ideologie feststeckt. Denn Wind ersetzt keine gesicherte Leistung.

Während Europa seine Zukunft auf Windkraftwerke im Meer setzt, demonstrieren die Vereinigten Staaten unfreiwillig, wie ein Stromsystem unter Stress tatsächlich funktioniert. Eine außergewöhnliche Kältewelle zwang mehrere US-Regionen dazu, genau jene Energiequellen hochzufahren, die Europas Klima-Ideologen am liebsten abschaffen würden. In Neuengland stammte zeitweise bis zu 40 Prozent des Stroms aus Öl, während Wind und Solar gemeinsam kaum mehr als sechs Prozent beitrugen.

Auch Texas, oft als Musterfall der Energiewende missverstanden, bereitete sich frühzeitig auf massive Wind-Ausfälle vor. Bis zu 60 Prozent der installierten Windkapazität galten als gefährdet, Solar fiel im Schnee faktisch komplett aus. Die Folge war eine Fokussierung auf Gas, Kernkraft und auch Kohle. Grundlast zählt. Sie zählt immer, aber besonders in Extremsituationen. Gas, Kohle, Kernenergie und notfalls auch Öl liefern Strom unabhängig von Wetter, Tageszeit oder Ladezustand irgendwelcher Batteriespeicher. Wind und Solar tun das nicht.

In Europa weiß man das eigentlich. Deutschland etwa verfügt über große Braunkohlereserven, weigert sich aber aus ideologischen Gründen, sie langfristig zu nutzen. Gleichzeitig laufen Kohlekraftwerke wieder auf Hochtouren, sobald Kälte und Dunkelheit zuschlagen.

Weil Europa weder ausreichend eigene Ressourcen nutzt noch bereit ist, realistische Energiepolitik zu betreiben, wächst die Importabhängigkeit weiter. Besonders von den USA. Bereits im vergangenen Jahr stammten 57 Prozent der LNG-Importe der EU und Großbritanniens aus den Vereinigten Staaten. Rechnet man Pipelinegas hinzu, kam rund ein Viertel aller Gasimporte aus Amerika. Und das ist erst der Anfang.

Ab 2027 ist russisches Gas in der EU vollständig verboten. Eine Entscheidung, die wirtschaftlich selbstzerstörerisch ist und geopolitisch an Naivität kaum zu überbieten. Während Ungarn und die Slowakei vergeblich protestierten, kauften die EU-Staaten im selben Atemzug so viel russisches LNG wie nie zuvor. Die EU war zuletzt sogar der größte Abnehmer russischen Flüssiggases. Mit dem endgültigen Verzicht auf russisches Gas bleibt Europa jedoch kaum eine Alternative zur weiteren Abhängigkeit von US-LNG.

Noch mehr Windkraftwerke zu bauen, ist daher keine Lösung für Europas Energieproblem, sondern Teil des Problems selbst. Versorgungssicherheit entsteht nicht durch installierte Nennleistung, sondern durch gesicherte Verfügbarkeit. 100 GW an installierter Nennleistung mehr bringen nämlich gar nichts, wenn kein Wind weht.

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EDEKA versorgt Team Deutschland kulinarisch bei Olympischen Winterspielen 2026

02. Februar 2026 um 10:50

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EDEKA-Verbund begleitet Team Deutschland bei den Olympischen Winterspielen 2026

Hamburg (ots) – EDEKA und Netto Marken-Discount agieren als Premium Partner von Team Deutschland während der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo und sorgen für die kulinarische Versorgung vor Ort.

Versorgung und Angebot

Ab dem 6. Februar 2026 liefern EDEKA und Netto beliebte Eigenmarkenprodukte für Athleten und Fans. Insbesondere in den Olympischen Dörfern wird eine Auswahl an ausgewogenen Speisen bereitgestellt, die den Athleten Energie für Wettkämpfe liefert. Im Deutschen Haus wird das Catering von EDEKA unterstützt und umfasst Eigenmarken-Produkte sowie Spezialitäten aus dem EDEKA Social-Media-Format „Team Deutschland Erfolgszutat“.

Zusätzlich zeigt EDEKA auch in der Fan Zone Präsenz durch Food-Stationen, die die Gäste während der Wettkämpfe versorgen.

Aktivierungsmaßnahmen

Zur Steigerung der Aufmerksamkeit setzt EDEKA auf verschiedene Kommunikationskanäle:

  • POS-Werbemittel in den EDEKA-Märkten, einschließlich Handzetteln und Plakaten
  • Ein nationales Gewinnspiel mit zehn Gewinnpaketen, das digital verlängert wird
  • Exklusive Einblicke auf Social Media von Athleten und weiteren Influencern
  • Besondere Ausgaben der Kundenmagazine „Mit Liebe“ und „YUMMI“

Engagement für Ernährung

EDEKA legt großen Wert auf die Partnerschaft mit den Athleten und deren Geschichten. So kochten Sportler und EDEKA gemeinsam italienische Klassiker und diskutierten über die Erfolgszutaten ihrer Karrieren.

„Ausgewogene Ernährung ist für mich eine Erfolgszutat. Ich freue mich, mit EDEKA einen Ernährungspartner an meiner Seite zu haben, der mich begleitet und unterstützt“ – Laura Nolte

Über EDEKA

Der EDEKA-Verbund besteht aus 3.200 selbstständigen Kaufleuten, die auf den Einzelhandelsbereich spezialisiert sind. Das Unternehmen erzielt jährlich einen Umsatz von 75,3 Milliarden Euro und ist ein führender Ausbilder in Deutschland mit mehr als 19.200 Auszubildenden.

Als Premium Partner von Team Deutschland fördert EDEKA die ausgewogene Ernährung, indem es zahlreiche Produkte in den Märkten anbietet, die speziell für diese Partnerschaft entwickelt wurden.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
Original-Content: news aktuell

Der Artikel EDEKA versorgt Team Deutschland kulinarisch bei Olympischen Winterspielen 2026 erschien zuerst auf Nordische Post

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St. Paulis Aufstiegs-Held - Afolayan zurück nach England

01. Februar 2026 um 17:49

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Afolayan verlässt St. Pauli und wechselt zu Blackburn Rovers in die englische Heimat.
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Hara da! - Neuer Stürmer für St. Pauli

31. Januar 2026 um 07:36

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Rettet er mit seinen Toren den FC St. Pauli vor dem Abstieg?
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Neuer Verteidiger? - Heiße Werder-Spur zu 12-Mio-Mann

02. Februar 2026 um 08:59

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Werder arbeitet an einem Transfer am Deadline Day!
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Gestern — 01. Februar 2026

Streusalz, Einsatzstunden - Was kostet uns der strenge Winter?

01. Februar 2026 um 19:00

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Der Winterdienst in Deutschland kämpft mit Streusalz-Engpässen und steigenden Kosten.
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Nach Steffen-Aus - Ändert sich jetzt Werders Transfer-Plan?

01. Februar 2026 um 15:31

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Werder möchte sich eigentlich noch verstärken. Welche Rolle spielt der Trainer-Wechsel?
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Ältere Beiträge

Der Winter des Propheten – Håkan Östlundh

30. Januar 2026 um 19:50

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Eine frostige Verschwörung in „Der Winter des Propheten“ von Håkan Östlundh

Wenn der Novemberwind um die Ecken pfeift und die ersten Schneeflocken fallen, ist es eine perfekte Zeit für einen packenden Thriller. „Der Winter des Propheten“ von Håkan Östlundh nimmt uns mit auf einen rasanten Trip durch die dunklen Ecken der politischen Intrigen, und ich muss sagen, ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt!

In einem abgelegenen Hotel in Sarajevo beginnt alles mit einer harmlosen Affäre zwischen der schwedischen Diplomatin Ylva Grey und ihrem Kollegen Anders Krantz. Aber wie das Leben so spielt, ist der romantische Moment nur der Auftakt zu einem Albtraum: Eine Bombe explodiert, und Anders ist mitten im Geschehen. Währenddessen kämpft Elias Krantz – Anders’ Sohn – in Uppsala um eine Verbindung zu einem Vater, den er auf tragische Weise verliert. Die beiden Protagonisten, Ylva und Elias, sind nun gezwungen, ihre Kräfte zu bündeln, um die Wahrheit hinter dem Anschlag ans Licht zu bringen. Und glaubt mir, das wird alles andere als einfach!

Das Besondere an Östlundhs Stil ist, wie geschickt er die düstere Atmosphäre der politischen Welt einfängt. Seine Sätze fließen so geschmeidig, dass man die Seiten regelrecht umblättert. Die Charaktere sind vielschichtig und entwickeln sich im Laufe der Geschichte stark weiter; man fiebert mit Ylva und Elias mit. Besonders hat mir gefallen, wie verletzlich Ylva dargestellt wird, während sie in einem Männer-gekidnappten Spiel jongliert. Sie ist stark und sensibel zugleich – einfach perfekt für diese Geschichte.

Natürlich gibt es auch einige Schwächen: Manchmal plätschert die Handlung ein bisschen dahin, und es dauert eine Weile, bis die Spannung richtig an Fahrt aufnimmt. Einige Nebencharaktere sind nicht ganz so intensiv ausgearbeitet, was es manchmal schwer macht, mit ihnen mitzufühlen. Aber hey, das sind nur kleine Stolpersteine auf einem ansonsten spannenden Weg!

Insgesamt bringt „Der Winter des Propheten“ frischen Wind in das Thriller-Genre. Es ist eine fesselnde und zeitgemäße Geschichte, die zeigt, wie verwoben persönliche Schicksale mit großen politischen Strömungen sein können. Wenn du auf der Suche nach einem Buch bist, das dir den Atem raubt und das du an einem verregneten Samstag verschlingen kannst, kann ich dir dieses Werk nur ans Herz legen.

Ich gebe „Der Winter des Propheten“ daher klare 4 von 5 Sternen. Wer bereit ist, sich in die kalten Tiefen des schwedischen Krimis zu begeben, wird mit einem aufregenden Leseerlebnis belohnt!

⭐⭐⭐⭐ (3,9 von 5)

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Der Artikel Der Winter des Propheten – Håkan Östlundh erschien zuerst auf Nordische Post

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Was ist dran an Ekdal? - Neuer Kandidat, alte Werder-Probleme

30. Januar 2026 um 12:50

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Werder beschäftigt sich mit einem Abwehr-Neuzugang, hat aber ein großes Problem.
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Lager in Niedersachsen leer - Streusalz wird knapp! Winterdienst eingeschränkt

27. Januar 2026 um 15:30

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Streusalz knapp: Osnabrück und Meppen schränken Winterdienst ein, Hannover gut versorgt.
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